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Das Instrument der Lieferantenintegration zur Verbesserung des Lieferantenmanagements in der Maschinen- und Anlagenbranche

Eine Handlungsempfehlung

Titre: Das Instrument der Lieferantenintegration zur Verbesserung des Lieferantenmanagements in der Maschinen- und Anlagenbranche

Thèse de Bachelor , 2013 , 48 Pages , Note: 2

Autor:in: Jürgen Wappel (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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Erkenntnisziel dieser Arbeit ist, neben der Schaffung einer Verständnisbasis für das breite Feld des Lieferantenmanagements und seiner Prozesse, die Beleuchtung des Instruments der Lieferantenintegration. Dieses wird vorab im Allgemeinen dargelegt und in weiterer Folge hinsichtlich branchenspezifischer Anforderungen des Maschinen- und Anlagenbaus diskutiert. Neben dem Aufzeigen potentieller Vorteile der Lieferantenintegration in der Branche des Maschinen- und Anlagenbaus wird das Augenmerk auch auf die damit verbundenen Risiken gelegt. Diese werden eingehend analysiert und abschließend Handlungsempfehlungen vorgestellt, um die Risiken zu begrenzen.

Die Hauptforschungsfragen lauten daher wie folgt: Inwieweit eignet sich das Konzept der Lieferantenintegration zur Verbesserung des Lieferantenmanagements in der Maschinen- und Anlagenbranche? Welche branchenspezifische Integrationsanforderungen bestehen und wie können diese erfüllt werden? Wie können die mit der Lieferantenintegration verbundenen Risiken bestmöglich reduziert werden?

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ausgangssituation/Problemstellung

1.2 Forschungsfrage:

1.3 Methodische Vorgehensweise bei der Literaturrecherche

2 Schaffung des Bezugsrahmens

2.1 Die Wertschöpfungskette

2.2 Lieferantenmanagement

2.2.1 Lieferantenakquisition und deren Bewertung

2.2.2 Lieferantenentwicklung

2.2.3 Lieferantenintegration

3 Die Lieferantenintegration im Maschinen- und Anlagenbau

3.1 Idiosynkrasien des Maschinen- und Anlagenbaus

3.2 Lieferantenportfolio

3.3 Entwicklungsstufen der Lieferantenintegration

3.4 Ziele der Lieferantenintegration

3.4.1 Generierung von Kostenvorteilen

3.4.2 Verbesserung der Ressourcenverfügbarkeit

3.4.3 Verbesserung der Zusammenarbeit

4 Risiken im Kontext der Lieferanteintegration

4.1 Opportunistisches Verhalten

4.2 Know-How Verlust

4.3 Misfits

4.4 Mangelnde Leistungsfähigkeit

4.5 Produktions- und Lieferausfall

4.6 Finanzwirtschaftliche Risikoimplikationen

5 Conclusio

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Konzept der Lieferantenintegration als strategisches Instrument zur Verbesserung des Lieferantenmanagements in der Maschinen- und Anlagenbranche, um Wettbewerbsvorteile zu generieren und Risiken der Leistungserstellung zu minimieren.

  • Analyse der Wertschöpfungskette und des Lieferantenmanagements
  • Branchenspezifische Herausforderungen im Maschinen- und Anlagenbau
  • Strategische Einordnung und Entwicklungsstufen der Lieferantenintegration
  • Identifikation und Bewältigung von Risiken (z.B. Opportunismus, Know-how-Verlust)
  • Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Lieferantenbeziehungen

Auszug aus dem Buch

2.2.3 Lieferantenintegration

Nach Ihde (1996) ist jede über die singuläre und spontan erfolgende Spottransaktion hinaus gehende Geschäftsbeziehung eine Form der Lieferantenintegration. Wagner (2003) definiert den Terminus der Lieferantenintegration weiter gefasst und umschreibt diesen als Kombination interner Ressourcen und Fähigkeiten selektierter (Schlüssel)Lieferanten, mit derer das beschaffende Unternehmen, durch Akkordierung von Geschäftsprozessen, das Ansinnen der Erlangung von Wettbewerbsvorteilen verfolgt (vgl. Wagner 2003, S. 4 ff.).

Dieser Prämisse folgend, ist es erklärtes Ziel der Lieferantenintegration die Leistungslücke zwischen Lieferanten und Hersteller zu schließen. Die Korrelation zwischen den Fähigkeiten beider Seiten stellt den Erfolgsgarant einer effektiven, effizienten und gewinnbringenden Zusammenarbeit dar (vgl. Steinhorst 2005, S. 45). Trotz härter werdender Rahmenbedingungen, wie verkürzten Produktlebenszyklen, schwindenden Margen und volatilen Umweltbedingungen, verfolgen sowohl der Lieferant als auch das beschaffenden Unternehmen das gemeinsame Ziel der marktkonformen Leistungserstellung (vgl. Hofbauer et al 2009, S. 38). Da eine Lieferantenintegration nicht nur ein beiderseitiges Verhaltensverhältnis und eine barrierefreie Informationspolitik voraussetzt, ist ebenso eine Neugestaltung der Abläufe und Firmenkulturen erforderlich. Um dieser Notwendigkeit zu entsprechen ist selbst nach erfolgter Integration ein Maßnahmenbündel zur kontinuierlichen Anpassung unverzichtbar (vgl. Arnold 2003, S. 19 ff.).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Problemstellung der Arbeit vor und definiert die Forschungsfrage sowie die methodische Vorgehensweise bei der Literaturrecherche.

2 Schaffung des Bezugsrahmens: Dieses Kapitel liefert die theoretischen Grundlagen durch das Porter-Modell der Wertschöpfungskette und beleuchtet die Kernprozesse des Lieferantenmanagements.

3 Die Lieferantenintegration im Maschinen- und Anlagenbau: Der Fokus liegt auf der branchenspezifischen Anwendung der Lieferantenintegration unter Berücksichtigung des Lieferantenportfolios und verschiedener Integrationsstufen.

4 Risiken im Kontext der Lieferanteintegration: Hier werden zentrale Risikofaktoren wie opportunistisches Verhalten, Know-how-Verlust und Leistungsdefizite analysiert und entsprechende Handlungsempfehlungen abgeleitet.

5 Conclusio: Das Fazit fasst die Bedeutung der Lieferantenintegration für den Unternehmenserfolg im Maschinen- und Anlagenbau zusammen und betont die Notwendigkeit einer Vertrauensbasis.

Schlüsselwörter

Lieferantenintegration, Lieferantenmanagement, Maschinenbau, Anlagenbau, Wertschöpfungskette, Beschaffung, Risikomanagement, Wettbewerbsvorteile, Prozessoptimierung, Lieferantenentwicklung, Opportunismus, Know-how-Schutz, Systemlieferanten, Strategischer Einkauf, Kooperation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Konzept der Lieferantenintegration als Strategie, um das Lieferantenmanagement in der Maschinen- und Anlagenbaubranche effektiver zu gestalten und somit den Unternehmenserfolg zu sichern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen umfassen die Wertschöpfungsanalyse, das strategische Lieferantenmanagement, die Einbindung von Zulieferern in den Produktentstehungsprozess sowie das Risikomanagement in Lieferantenbeziehungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist zu untersuchen, inwieweit sich Lieferantenintegration zur Verbesserung des Lieferantenmanagements in der Maschinen- und Anlagenbaubranche eignet und wie damit verbundene Risiken reduziert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Es handelt sich um eine literaturgeleitete wissenschaftliche Abhandlung, die auf der Auswertung von Primär- und Sekundärliteratur, Expertenwissen sowie Brancheninformationen (z.B. vom VDMA) basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung, die Anwendung der Lieferantenintegration in der spezifischen Branche des Maschinen- und Anlagenbaus sowie eine detaillierte Analyse der damit einhergehenden Risiken und deren Management.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Lieferantenintegration, Wertschöpfungskette, Maschinenbau, Risikomanagement und Wettbewerbsvorteile.

Warum ist die Klassifizierung von Lieferanten für den Maschinenbau so kritisch?

Aufgrund unterschiedlicher Komplexitätsgrade und Bedeutung für das Endprodukt (z.B. System- vs. Teilelieferant) erfordern die verschiedenen Lieferantentypen differenzierte Integrationsansätze, um Risiken bei der Versorgungssicherheit zu minimieren.

Welche Rolle spielt "Simultaneous Engineering" in diesem Kontext?

Simultaneous Engineering dient als Methode, um Arbeitsabläufe zwischen Lieferanten und Herstellern zu parallelisieren, wodurch Entwicklungszeiten verkürzt, Kosten reduziert und die Qualität gesteigert werden kann.

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Résumé des informations

Titre
Das Instrument der Lieferantenintegration zur Verbesserung des Lieferantenmanagements in der Maschinen- und Anlagenbranche
Sous-titre
Eine Handlungsempfehlung
Université
FH Vienna
Note
2
Auteur
Jürgen Wappel (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
48
N° de catalogue
V316835
ISBN (ebook)
9783668159105
ISBN (Livre)
9783668159112
Langue
allemand
mots-clé
instrument lieferantenintegration verbesserung lieferantenmanagements maschinen- anlagenbranche eine handlungsempfehlung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jürgen Wappel (Auteur), 2013, Das Instrument der Lieferantenintegration zur Verbesserung des Lieferantenmanagements in der Maschinen- und Anlagenbranche, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/316835
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