Maximilian I. und sein Grabmal


Zwischenprüfungsarbeit, 2004

32 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Planung des kaiserlichen Grabmals durch Maximilian I.
2.1 Überblick
2.2 Planung der großen Bronzestatuen
2.3 Planung der Bronzestatuetten der Heiligen des Hauses Habsburg
2.4 Planung der Kaiserbüsten
2.5 Intentionen Maximilians I. bei der Grabmalplanung

3. Ausführende Arbeiten am Maximiliangrab
3.1 Arbeiten unter Leitung der Werkstatt Gilg Sesselschreibers
3.2 Weitere Arbeiten an der Realisierung der Bronzestatuen
3.3 Realisierung der Statuetten der Heiligen des Hauses Habsburg
3.4 Die Kaiserbüsten

4. Erstellung vs. Nichterstellung einer Tumba als Manifestation der Nichtbeachtung von Maximilians Planung durch seine Nachfahren

5. Suche nach einem geeigneten Aufstellungsort

6. Kurze Beschreibung des Grabmals in der Innsbrucker Hofkirche

7. Schlussbemerkung

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Zwischenprüfungsarbeit beschäftigt sich mit dem Grabmal Maximilians I., das sich in der Innsbrucker Hofkirche befindet.[1]Die Planungen für dieses Grabmal sind von Maximilian selbst initiiert, begleitet und durchgeführt worden. Dieses Grabmal, das, legt man die Planung Maximilians an, bis heute als unvollendet zu gelten hat, beschäftigte Maximilian I. die letzten beiden Jahrzehnte seines Lebens. Die Umsetzung dieser planerischen Vorgaben stellt die bei weitem größte, aufwendigste und kostspieligste künstlerische Unternehmung dar, die Maximilian in Auftrag gegeben hat.[2]

Die vorliegende Arbeit behandelt die Thematik der Grabmalplanung Kaiser Maximilians und versucht am Beispiel seines Grabmals die Frage zu beantworten, in welcher Art und Weise sich dieser Habsburger, der modernisierend sogar als „Medienkaiser“ tituliert wird,[3]mit einem großen Eifer seinem „gedechtnus“[4]gewidmet hat. So formulierte Maximilian im „Weißkunig“: „Ich wird nit ain künig des gelts, sondern ich will werden ain künig des volks und aller die gelt haben. Und ain jeder künig bestreit und bekriegt mit dem volk und mit dem gelt seine veint. Die streitpare regierung und die künftige gedächtnus ist mer denn das gelt."[5]

Eine weitere, hiermit zusammenhängende Fragestellung bezieht sich darauf, in welchem Umfang Maximilians Planungen von ihm und seinen Nachfolgern realisiert worden sind.

Um den dieser Arbeit zugrunde liegenden Fragestellungen gerecht werden zu können, hat sich die Verfasserin für folgende Vorgehensweise entschieden:

Nach einem kurzen Überblick über die allgemeinen Planungen werden die von Maximilian geplanten Figurengruppen, die überlebensgroßen Bronzestauen, die kleinen Bronzestatuetten der Heiligen des Hauses Habsburg sowie die Kaiserbüsten thematisiert und in ihrer Funktion analysiert. Eine intensive Beschäftigung mit den unterschiedlichen Gruppen erachtet die Verfasserin als unerlässlich, da gerade diese Figurengruppen für das Verständnis der Planungen sowie der Schwierigkeiten und Modifikationen bei deren Realisierung von besonderer Bedeutung sind, wie die folgenden Ausführungen noch zeigen sollen. Anhand der Auflistung der Herrschergestalten, die nach Maximilians Willen dargestellt werden sollten und einer Erklärung, warum Maximilian sich gerade für diese Personen entschieden hatte, hofft die Verfasserin, die Intentionen, die Maximilian mit seinem Grabmal verfolgte, herausarbeiten zu können. Hierbei stehen folgende Fragen im Vordergrund:

- Was bezweckte der Kaiser mit seinem Grabmal genuin?
- Warum hatte er sich für diese Form seines Grabmals entschieden?
- Was bezweckte er mit der speziellen Form, manifestiert vor allem in den unterschiedlichen Statuenkompositionen?

Zu einer vorläufigen Beantwortung dieser Fragen sollen vor allem Maximilians testamentarischen Verfügungen, die auch seine Begräbnisstätte und den Aufstellungsort des Grabmals betrafen, thematisiert werden, da dieses Testament, wie später dargestellt werden soll, die wichtigste Quelle hinsichtlich der Gedankenwelt, in der sich Kaiser Maximilian bei der Planung seiner Grabstätte bewegt hat, darstellt.[6]

Anhand dieser Ausführungen und der Beantwortung der ersten zentralen Fragestellung erscheint es der Verfasserin möglich, die zweite zentrale Fragestellung, das „Wie“ und „Warum“ der Unterschiede zwischen der ursprünglichen Planung und deren letztendlichen Realisierung herauszuarbeiten. Die Zeitspanne von der Idee bis hin zu der Realisierung des kaiserlichen Grabmals erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte. Die Geschichte des Grabmals ist durch verschiedene Problematiken gekennzeichnet, die in diesem Teil der Arbeit dargestellt werden. Hier werden die einzelnen, mit der Ausführung des Grabmals betrauten Künstler und ihr jeweiliger Anteil an der Entstehung des Grabmals thematisiert. Somit soll die Differenz zu der ursprünglichen Planung Maximilians sichtbar gemacht werden, die in weiteren Kapiteln anhand von ausgewählten Beispielen wie der Erstellung oder Nichterstellung einer Tumba eingehend erläutert wird. Gleichzeitig will die Verfasserin auch die Gründe thematisieren, die zu den erheblichen Unterschieden zwischen Planung und Realisierung geführt haben. Abschließend soll ein kurzer Überblick über die Form des Grabmals, wie es heute in der Innsbrucker Hofkirche zu sehen ist, gegeben werden.

Die vorliegende Zwischenprüfungsarbeit stützt sich in ihren zentralen Teilen nicht zuletzt auf die Forschungen von Vinzenz Oberhammer, die dieser bereits in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts veröffentlicht worden sind. Auch wenn diese als relativ alt anzusehen sind, ergibt sich ihre Relevanz nicht zuletzt daraus, dass die Überlegungen Oberhammers auch von nachfolgenden Autoren nicht nur rezipiert, sondern auch in ihrem Kern bestätigt worden sind. Weiterhin sind die Aufsätze von Elisabeth Schleicher benutzt worden, die sich mit der Planung des Grabes durch den Kaiser Maximilians beschäftigen. In Bezug auf die mit der Ausführung betrauten Künstler wurde vor allem das Werk von David von Schönherr zu Rate gezogen. Die übrige verwendete Literatur ist dem Literaturverzeichnis zu entnehmen.

2. Planung des kaiserlichen Grabmals durch MaximilianI.

2.1 Überblick

Als Kaiser Maximilian I. am 12. November 1519 auf einer Reise nach Wien in Wels starb, war sein Lebenswerk, das eigene Grabmal, noch lange nicht zu seiner Befriedigung beendet.[7]Im Gegenteil: Hervorstechendstes Merkmal der Arbeiten an seinem Grabmal war in den ersten Jahren eine Fülle von Schwierigkeiten, die in einem engen Zusammenhang mit den mit der Realisierung der Planungen betrauten Werkstätten standen.[8]

Zu seinen Lebzeiten hatte sich Kaiser Maximilian I. eingehend auf dem Gebiet der historischen Forschung betätigt. Klaus Graf spricht in diesem Zusammenhang davon, dass Maximilian als „Pionier“ fürstlicher Beschäftigung mit Altertümern zu gelten habe.[9]Vinzenz Oberhammer zitiert in diesem Zusammenhang Simon Laschitzer, der hierzu ausgeführt hat, dass „für Kaiser Maximilian I. die Geschichte an das Andenken an seine Person, an sein Leben und seine Taten überliefert werden soll und ihn somit für ewige Zeiten wach halten soll.“[10]

Kaiser Maximilan verfolgte also gemäß dieser Interpretation mit seiner Grabmalidee die Intention, dass seine Person und damit seine „großen“ Taten nicht in Vergessenheit geraten sollten. Das Grabmal sollte die nachfolgenden Generationen an ihn, das Kaisertum und das Habsburgische Haus erinnern und dadurch zu einer Erhöhung und Befestigung der Machtposition der Habsburger beitragen.[11]Nach dem Wunsch Maximilians sollte sein Grabmal also nicht nur eine repräsentative und auf seine Person bezogene, sondern vor allem eine politisch-dynastische Funktion besitzen. Rückblickend lässt sich festhalten, dass das Grabmal - auch unter der Einschränkung, dass seine Realisierung nur in einem begrenzten Umfang den ursprünglichen Plänen entsprochen hat - „die einzige vollendete künstlerische Unternehmung Maximilians von wahrhaft großem Stile und zweifellos eines der umfangreichsten und bedeutendsten Grabmalwerke ist, die je von einem europäischen Fürsten geschaffen worden ist“.[12]

Ursprünglich war geplant, dass das eigentliche Grab in Erz gegossen und mit 24 der Ehrenpforte entsprechenden Erzreliefs geschmückt werden sollte. Kaiser Maximilian wünschte eine spezielle Statue von sich selbst, die, in Lebensgröße kniend, auf dem Grab angebracht werden sollte. Den Sarkophag sollten 40 überlebensgroße Statuen umgeben. Die kleineren Statuetten der Heiligen des Hauses Habsburg sowie 34 Kaiserbüsten sollten das Grabmal vervollständigen.[13]Die Aufstellung sollte in einer Kirche erfolgen, in der das „gegossene Grab“ auf einer Erhöhung mit „drei steinernen tritten“ seinen Platz finden konnte und die großen Bronzestatuen auf Postamenten stehen sollten. Das Gesamtgewicht des hierfür notwendigen Erzes wurde auf 1026 Zentner und 26 Pfund geschätzt. Die kleineren und großen Erzbilder sowie mit großer Wahrscheinlichkeit das Grab selbst sollten vergoldet werden.[14]

Die der Forschung zu diesem Thema zugrunde liegenden Quellen, die etwas zu der ursprünglichen Planung gerade in Bezug auf den Aufstellungsort des Grabmals sowie einigen wichtigen Ausführungsarten aussagen, sind äußerst spärlich. Die nach allgemeiner Ansicht aufschlussreichste Quelle stellt das Testament des Kaisers dar, das er auf der Reise an den Reichstag zu Augsburg sowie auf dem daran anschließenden Weg von Innsbruck in die österreichischen Lande seinem Sekretär Hans Finsterwalder diktiert hat. Auf dieser Reise erkrankte der Kaiser so schwer, dass seine Gedanken auf den Tod gerichtet waren.[15]Das Testament ist nicht zuletzt aufgrund dieses Umstandes sehr umfangreich. Es ist hier peinlich genau auch scheinbar Nebensächliches vermerkt worden, worin die große Sorge des Kaisers um sein unvollendetes Lebenswerk seinen Ausdruck gefunden hat. Das Testament enthält auch mahnende Worte an seine beiden Enkel Karl und Ferdinand, die dafür zu sorgen hätten, dass das Werk vollendet werde.[16]Die übrigen vorhandenen Quellen, die für das der vorliegenden Arbeit zugrunde liegende Thema relevant sind, datieren nahezu ausschließlich aus der Zeit nach Maximilians Tod. Die Quellen, die noch zu seinen Lebzeiten datieren, berichten meistens lediglich von der tatsächlichen Inangriffnahme verschiedener Gruppen der überlebensgroßen Bronzestatuen,[17]die jedoch einen großen und wichtigen Beitrag zu der Geschichte des Grabmals und dessen Komplikationen darstellen.

2.2 Planung der großen Bronzestatuen

Einen zentralen Punkt des maximilianischen Grabmalprogramms stellen die überlebensgroßen Bronzestatuen dar. Kaiser Maximilian hatte für sein Grabmal ursprünglich 40 dieser Bronzestatuen geplant.

Bei diesen Bronzestatuen handelt es sich um die Darstellung von Herrschergestalten, die Maximilian - zu Recht oder zu Unrecht - als seine „Ahnen“ und „hervorragende Vertreter seines Stammes“, in deren Nachfolge er sich selbst zu sehen wünschte, für sich vereinnahmt.[18]Maximilian hatte seit seiner Jugend ein großes Interesse an der Genealogie gezeigt. Dieses Interesse steigerte sich in den Jahren der Vorarbeiten für sein Grabmal zusehends. Sein diesbezüglicher Eifer erreichte einen Höhepunkt, als er alle Hofgelehrten mit dem Ausbau, der Ergänzung und der Vervollkommnung der „Vertreter seines Stammes“ betraute. Es liegt daher nahe, diese Idee eines verbildlichten und monomentalen Stammbaums als für das Grabmalprojekt determinierend zu bewerten.[19]

In dem ursprünglichen Grabmalplan Maximilians waren 40 solcher Bronzestatuen vorgesehen, die also als ein monumentaler Stammbaum zu verstehen sind. Laut Maximilians Planungen sollten folgende Herrschergestalten in den 40 Bronzestatuen dargestellt werden:

- Chlodwig I. (466-511)
- Theobert, König von Austrasien (586-612)
- Ottobert, erster gefürsteter Graf zu Habsburg
- Haug der Große (gest. 956), Graf von Paris und Herzog der Franken
- Radepoto der Standhafte, Graf von Habsburg
- Albrecht, Graf von Habsburg (gest. 1239)
- König Rudolph I. (1218-1291)
- König Albrecht I. (um 1250-1308)
- Elisabeth von Tirol (1263-1313)
- Herzog Albrecht II., der Weise (1298-1358)
- Herzog Leopold III., der Fromme (1351-1386)
- Viridis Visconti (gest. 1414)
- Herzog Ernst der Eiserne (1377-1424)
- Zimburgis von Masovien (1394-1429)
- Kaiser Friedrich III. (1415-1493)
- Eleonore von Portugal (1436-1476)
- Kunigunde von Österreich (1465-1520)
- Maria von Burgund (1457-1482)
- Bianca Maria Sforza (1472-1510)
- Philipp der Schöne (1478-1506)
- Johanna von Kastilien (1479-1555)
- Erzherzogin Margarethe (1480-1536)

Die Habsburgischen Nebenlinien waren durch folgende Herrschergestalten vertreten:

- König Albrecht II. (1397-1439)
- Elisabeth von Ungarn (1409-1442)
- Ladislaus Posthumus (1440-1457)
- Herzog Friedrich mit der leeren Tasche (1382-1439)
- Erzherzog Sigismund (1427-1496)

Herrschergestalten, die mit dem Hause Habsburg verwandt waren:

- Philipp der Gute, Herzog von Burgund (1396-1467)
- Karl der Kühne, Herzog von Burgund (1433-1477)
- Ferdinand von Portugal (1345-1383)
- Ferdinand V., der Katholische (1452-1516)

Andere Herrschergestalten, in deren Nachfolge sich Maximilian sah:

König Ottokar von Böhmen (1230-1278)

Markgraf Leopold III., der Heilige (gest. 1136)

König Stefan von Ungarn (969-1038) und seine Gemahlin Gisela (gest. 1033)

Dietrich von Bern (Theoderich) (471-526)

König Artus

Karl der Große (768-814)

Herzog Gottfried von Bouillon (1061-1100)

Julius Cäsar.[20]

Die Reihe oben aufgelisteten Herrschergestalten lässt sich zudem noch einmal in zwei grundlegend unterschiedliche Gruppen unterteilen:

1. Die Gruppe, deren verwandtschaftliche Beziehung zu Maximilian historisch belegbar ist.
2. Die Gruppe, bei der ein gemeinsamer Stammbaum lediglich ideeller Natur zu sein scheint oder deren Existenz eher in das Reich der Legenden bzw. Sagen verweist.[21]

Vinzenz Oberhammer verweist auf ein Verzeichnis der Bronzestatuen aus dem Jahre 1547, indem die Bronzebildwerke ausdrücklich unter den oben definierten beiden Gruppen subsumiert werden. Die wirklichen Vorfahren des Kaisers erscheinen laut Oberhammer unter dem Titel „pilder des stammes der fursten, ertzherzogen zu Oestereich und ander mitsippschaft verwonten.“[22]Die nicht eindeutig zu charakterisierenden Persönlichkeiten seien unter „andere pilder“ erschienen.[23]

[...]


[1]Vgl. hierzu populärwissenschaftlich, aber aufgrund des Bildmaterials informativ: Marinall, Tatjana u.a.: Die Hofkirche zu Inssbruck, Innsbruck o.J., o.S., http://www.hofkirche.at/

[2]Vgl. Schauerte, Thomas: Die Ehrenpforte für Kaiser Maximilian I., München 2001, S.36.

[3]Vgl. z.B. Anja Eisenbeiß in der Vorankündigung ihres Proseminars „uns zu eern und gedechtnus, Die Kunst am Hof Kaiser Maximilians I.“ an der Universität Heidelberg im Fach Neuere Kunstgeschichte, http://tizian.khi.uni-heidelberg.de/vv/vv0405/pseisenbeiss.html.

[4]Zur Definition des Begriffes „gedechtnus“ bei Maximilian I. vgl. vor allem: Müller, Jan-Dirk: Gedechtnus. Literatur und Hofgesellschaft um Maximilian I., München 1982. Hierzu vgl. ausführlicher, unten, Kap.

[5]Zitiert nach: Marinall: Die Hofkirche, o.S.,

[6]Vgl. Oberhammer, Vinzenz. Das Maximiliangrab zu Innsbruck, Bremen 1938, S. 3

[7]Vgl. Ringler, Josef; Limmer, Ingeborg: Das Maiximiliansgrab in Innsbruck, Königstein/Ts. 1958, S. 8.

[8]Dieser Aspekt soll im späteren Verlauf der Arbeit noch genauer erläutert werden. Vgl. unten, Kap. 3.

[9]Vgl. Graf, Klaus: Fürstliche Erinnerungskultur. Eine Skizze zum neuen Modell des Gedenkens in Deutschland im 15. und 16. Jahrhundert, Freiburg 1997, www.geschichte.uni-freiburg.de/mertens/graf/ehult.htm#4

[10]Oberhammer, Vinzenz: Die Bronzestandbilder des Maximiliangrabmals in der Hofkirche zu Innsbruck, München 1935, S. 13.

[11]Vgl. ebenda, S. 13.

[12]Oberhammer: Die Bronzestandbilder, S.13.

[13]Es besteht fast allgemeiner Konsens darüber, dass 34 Kaiserbüsten geplant gewesen sind. Vgl. z.B. Egg, Erich: Die Hofkirche in Innsbruck. Das Grabdenkmal Kaiser Maximilians I. und die silberne Kapelle, Innsbruck; Wien; München 1974, S. 10. Lediglich David von Schönherr spricht von 32 Kaiserbüsten. Vgl. Schönherr, David von: Gesammelte Schriften, Band I. Innsbruck 1900 ff., S. 152.

[14]Vgl. Schönherr: Gesammelte Schriften, S. 152.

[15]Vgl. Oberhammer. Das Maximiliangrab, S. 3.

[16]Vgl. ebenda, S. 3.

[17]Vgl. Oberhammer: Die Bronzestandbilder 1935. S. 14. Der Begriff des „lediglich“ soll in diesem in diesem Zusammenhang keine qualitative Aussage darstellen, da, wie in Kapitel 2.2 gezeigt werden soll, diese Bronzestatuen einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum Verständnis von Maximilians Intentionen bei der Planung seines Grabmals liefern.

[18]Vgl. Oberhammer: Das Maximiliangrab, S. 3.

[19]Vgl. Oberhammer: Die Bronzestandbilder, S. 14.

[20]Vgl. Schleicher, Elisabeth, Das Grabmal Kaiser Maximilians I. in der Hofkirche, in: Die Kunstdenkmäler der Stadt Innsbruck: Die Hofbauten, Bd. 3, Wien 1986, S.-S.?, hier S. 359 ff. verglichen weiter mit: Schaedler, Johann Georg, Abbildungen der bronzenen Stauen, welche das Grabmal Maximilians umgeben und in der Hofkirche zu Innsbruck aufgestellt sind, Innsbruck 1822. Sowie mit: Oberhammer: Die Bronzestandbilder, S.14ff.

[21]Vgl. Schönherr: Gesammelte Schriften, S. 152.

[22]Vgl. Oberhammer: Die Bronzestandbilder, S. 15.

[23]Vgl. ebenda, S. 15.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Maximilian I. und sein Grabmal
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Veranstaltung
Maximilian I. und seine Zeit
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
32
Katalognummer
V31685
ISBN (eBook)
9783638326094
Dateigröße
603 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Maximilian, Grabmal, Maximilian, Zeit
Arbeit zitieren
Yvonne Plonka (Autor), 2004, Maximilian I. und sein Grabmal, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/31685

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