Die mythisierende Beschwörung der Großstadt als ein dämonisches Wesen in der frühexpressionistischen Lyrik. Das Gedicht "Der Gott der Stadt" von Georg Heym


Hausarbeit, 2013

25 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Die Großstadt in der frühexpressionistischen Lyrik
2.1. Ästhetische und zivilisatorische Moderne
2.2. Veränderung der Wahrnehmungsbedingungen
2.3. Ästhetik und Poetik der frühexpressionistischen Lyrik

3. Das Motiv der Großstadt bei Georg Heym
3.1. Biografische Bezüge Heyms zur Großstadt
3.2. Das Motiv der Großstadt in der Lyrik Heyms

4. Der Gott der Stadt von Georg Heym
4.1. Analyse des Gedichts
4.2. Mythische Personenallegorie und dämonisierende Metaphorik als Zivilisationskritik

5. Schlussbetrachtungen

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Großstadtlyrik, die historisch ein Produkt des Naturalismus ist, erreicht im Expressionismus einen zweiten Höhepunkt.[1] Der rasante technische Fortschritt zu Beginn des „expressionistischen Jahrzehnts“ um 1910, der sich insbesondere in den neu entstehenden und schnell wachsenden Großstädten bemerkbar macht, führt durch die Simultaneität von verschiedenen Sinneseindrücken und der damit einhergehenden Reizüberflutung zu einer Verdinglichung des Subjektes, die bewirkt, dass der Einzelne sich nicht mehr als Handlungsträger, sondern als jemand versteht, an dem gehandelt wird, jemand, der anonymen Sachzwängen hilflos ausgesetzt ist, die er nicht mehr beeinflussen kann.[2] Das Ich zerfällt in diesem Prozess in verschiedene Wahrnehmungen und Empfindungen. Man spricht von einer Krise des Subjektes in der Moderne. Die expressionistische Großstadtlyrik reflektiert diese veränderten Wahrnehmungsmodi in einer radikalen Veränderung der dichterischen Mittel in der Darstellung von Großstadterfahrung.[3] Wenn die Großstadtdichtung des Naturalismus noch als ein Medium der sozialen Anklage und der sentimentalen Identifikation hauptsächlich deskriptiv wirkt, entwickelt sich die expressionistische Großstadtlyrik zu einem autonomem Genre, innerhalb dessen sich zwei Grundtendenzen herausbilden, die äußere Erlebnisse und innere Gefühle des Subjektes zur Expression bringen wollen.[4] Einerseits ist dies die mythisierende Beschwörung der großen Stadt als ein dämonisches Wesen, wie sie vor allem von Georg Heym vollzogen wurde, und andererseits die Auflistung der heterogenen Ereignisse und Sinneseindrücke im Reihungsstil des Simultangedichts, wie es etwa gleichzeitig von den Dichtern Ernst Blass, Jakob van Hoddis und Alfred Lichtenstein entwickelt wird.[5] Letzteres Verfahren versucht, die Gleichzeitigkeit unterschiedlicher urbaner Ereignisse und Wahrnehmungen in ein sprachliches Nebeneinander umzusetzen.[6] Dagegen ist die mythisierende Großstadtdarstellung von Georg Heym ein Versuch, die öde Monotonie, die wilhelminische Erstarrung und Spießbürgerlichkeit sowie die gleichförmige Langeweile eines zunehmend technisch fremdbestimmten Lebens in der modernen Großstadt darzustellen.[7]

Zugleich erfolgt durch die Mythifizierung und Dämonisierung der großen Stadt, z.B. in der Baal-Gestalt in Heyms paradigmatischen Gedicht Der Gott der Stadt, eine Inkarnation der dämonischen Energien, von denen die Großstadt erfüllt ist.[8] Die Feuerbrunst, mit der dieser Gewittergott einen ganzen Straßenzug zerstört, ist nur ein Beispiel des in ihm versammelten Kraftpotenzials.[9]

Im Rahmen dieser Hausarbeit soll Heyms Gedicht Der Gott der Stadt in den zeitgenössischen frühexpressionistischen Kontext eingeordnet werden. Es soll dargestellt werden, dass Heym sich durch die Wahl seiner dichterischen Mittel von anderen expressionistischen Lyrikern signifikant unterscheidet. Heyms Metaphorik weist eine partikulare Singularität auf. Gleichwohl greift Heym aber auf typische Motive zurück, die es erlauben, ihn inhaltlich und zum Teil auch formal dem Frühexpressionismus zuzuordnen. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf die mythisierende Darstellung der Großstadt als ein dämonisches Wesen gelegt werden, die sich in dieser starken Ausprägung vor allem bei Georg Heym findet und gleichsam als sein Alleinstellungsmerkmal gewertet werden kann.

Dabei soll in drei Schritten vorgegangen werden. Zunächst gilt es, in aller Kürze den sozial-historischen Kontext der frühexpressionistischen Großstadtlyrik zu umreißen. Dann soll Georg Heyms spezifischer Zugang zum und Umgang mit dem Motiv der Großstadt in seiner Dichtung dargestellt werden. In einem abschließenden Folgeschritt wird dann anhand einer eingehenden Analyse des Gedichtes Der Gott der Stadt versucht nachzuvollziehen, mit welchen dichterischen Mitteln und zu welchem Zweck die Großstadt mythisierend zu einem dämonischen Wesen gedichtet wird.

2. Die Großstadt in der frühexpressionistischen Lyrik

2.1. Ästhetische und zivilisatorische Moderne

Der literarische Expressionismus wird von der Literaturgeschichtsschreibung regelmäßig im Zeitraum von 1910 bis 1920 oder verlängert auch bis 1925 anberaumt. Man spricht in diesem Zusammenhang von einem „expressionistischen Jahrzehnt“. Diese retrospektive Konstruktion einer Epoche des Expressionismus täuscht darüber hinweg, dass in den Jahren von 1910 bis 1920/25 der Expressionismus keineswegs die alles dominierende literarische Strömung war. Vielmehr ist dieses Zeitfenster durch eine Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen geprägt.[10] Es bestanden nebeneinander der noch nicht abgeschlossene Naturalismus ( z.B. 1911: G. Hauptmanns Die Ratten), der weiterhin wirksame Ästhetizismus (z.B. Georgekreis), ein epigonaler Neoklassizismus und eine dezidiert antimoderne Heimatkunstbewegung.[11] Der Expressionismus ist mithin eine retrospektive Konstruktion der Literaturgeschichtsschreibung, die den zeitgenössischen Begriff „Expressionismus“ aus heuristischen Gründen übernommen hat. Der Gefahr, dass durch die Kanonisierung des Expressionismusbegriffs und der Benennung eines „expressionistischen Jahrzehnts“ der Blick auf das verstellt wird, was zeitgleich publiziert wurde, gilt es dadurch zu begegnen, dass die Modernität des Expressionismus von den ebenfalls als modern (selbst-) bezeichneten anderen zeitgenössischen literarischen Strömungen abgegrenzt wird. Wie stark das Attribut modern in dieser Zeit umkämpft war, soll die Darstellung des ambivalenten Verhältnisses von zivilisatorischer und ästhetischer Moderne erweisen.[12] Diese Erörterung des Begriffs der Modernität wurde von mir deshalb an den Anfang der Hausarbeit gestellt, weil innerhalb dieser Modernitätsdebatte viele typische expressionistische Motive sichtbar werden, die im Folgenden dann auf Georg Heyms (Großstadt-) Dichtung im Allgemeinen und das Gedicht Der Gott der Stadt im Speziellen angewendet werden sollen. Ferner kann über die Darstellung des Verhältnisses von zivilisatorischer und ästhetischer Moderne Georg Heyms Dichtung sozialgeschichtlich kontextualisiert werden.

Moderne bedeutet in diesem Kontext einerseits gesellschaftliche Modernisierungsprozesse im Sinn von soziokulturellen Entwicklungsprozessen und andererseits eine ästhetische Moderne, welche die zivilisatorischen Modernisierungsprozesse thematisch und formal bearbeitet, reflektiert und zum Teil auch dagegen opponiert.[13] Thomas Anz verdeutlicht die Spannungen zwischen zivilisatorischer und ästhetischer Moderne anhand der Schrift Entartung von Max Nordau, der diese 1892/93 publizierte.[14] Obwohl zur Zeit der Erfassung der Schrift noch keine expressionistische Literatur vorlag, können die Argumente Nordaus, die dieser gegen Naturalismus, Wagnerianismus, Wiener Moderne und Nietzsche anführte, auch noch zwei Jahrzehnte später auf das Verhältnis der Expressionisten zu den Verfechtern einer zivilisatorischen Fortschrittsmoderne als deutschnationale Kunst- und Kulturkritik angewandt werden und die Differenzen klar skizzieren. Nordau definiert aus einem aufklärerischen Impetus und Wertverständnis heraus seine Vorstellung von Modernität als Habitus eines zivilisierten Subjektes, das seine Affekte rigoros zu beherrschen vermag.[15] Nordaus Subjektvorstellung fußt auf einem Autonomieverständnis, das Modernität und Fortschritt als eine immer härtere Bezwingung des Tiers, also des Triebhaften, des NatürlichKreatürlichen, im Menschen durch immer straffere Selbstzügelung versteht. Das impliziert eine Vorstellung eines Homo-Faber-Typus, der die äußere Natur wissenschaftlich und technisch beherrscht.[16] Modern ist für Nordau die Orientierung an Werten wie rationaler Ordnung, System, Einheitlichkeit und ein Menschentypus, der sich durch seine Stärke in der sich immer rascher entwickelten Welt behauptet, mithin ein kämpferischer Siegertypus, dessen Stärke den kontinuierlichen Fortschritt garantiert. Demgegenüber gibt es auch Modernisierungsverlierer, die nicht mithalten können und die „Straßengräben der Fortschrittsbahn füllen“.[17]

Gerade um diese Modernisierungsverlierer, um die Außenseiter der modernen Zivilisation geht es nun den expressionistischen Dichtern, die als prominente Vertreter der ästhetischen Moderne einen anderen Fortschrittsbegriff als Nordau konstruierten. Fortschritt suchte die ästhetische Moderne u.a. im Rückgriff auf Früheres.[18] „Moderne Primitivät“ war ein Mittel, mit dessen Hilfe die expressionistischen Dichter versuchten, den „eurozentrischen Zivilisationsdünkel“ zu überwinden und die feinen Verbindungen zwischen der neuesten Kunst und z.B. der Kinderkunst (Art Brut) oder primitiver Kunst aus Afrika und Asien aufzuzeigen.[19] Der Bezug auf die Außenseiter der Gesellschaft war sowohl Sozialkritik als auch der Versuch, sich in einer dezidiert antibürgerlichen Emphase von künstlerischen Establishment und dem zeitgenössischen Mainstream abzugrenzen. Der zukunftsoptimistischen und fortschrittsgläubigen zivilisatorischen Moderne standen die expressionistischen Dichter voller Skepsis, Angst und Verzweiflung entgegen, mithin also zivilisationskritisch.[20] Sie definierten einen Begriff von Modernität, der sich auf einen literarischen, das heißt einen ästhetischen, und eben gerade nicht auf einen wissenschaftlichen und technischen Fortschritt bezog. Eben genau dieser literarische Fortschritt äußerte sich in der Ästhetik und Poetik der frühexpressionistischen Dichtung.

2.2. Veränderung der Wahrnehmungsbedingungen

Aufgrund der sich seit der (Hoch-)Industrialisierung zunehmend verstärkenden und immer schneller ablaufenden technischen, kulturellen und sozialen Entwicklungen verändern sich die Wahrnehmungsbedingungen des Subjekts. Der rasante technische Fortschritt, der sich insbesondere in den neu entstehenden und schnell wachsenden Großstädten bemerkbar macht, führt durch eben jene zuvor einleitend schon skizzierte Simultaneität von verschiedenen Sinneseindrücken, durch Menschenmassen, durch eine Veränderung des sozialen Umfelds, dem Wegbrechen typischer familialer Strukturen, der zunehmenden Isolation und Vereinsamung des Subjekts, aber auch der Einführung von arbeitsteiligen Produktionsmethoden sowie durch eine Reizüberflutung infolge neuer massenmedialer Effekte zu einer Verdinglichung des Subjektes, die als Resultat jenes Gefühl generiert, dass der Einzelne sich nicht mehr als Handlungsträger, sondern als jemand versteht, an dem gehandelt wird, jemand, der anonymen Sachzwängen hilflos ausgesetzt ist, die er nicht mehr beeinflussen kann.[21]

Diesen Prozess hat bereits 1903/04 Georg Simmel in einem Aufsatz Die Großstadt und das Geistesleben beschrieben. Simmel skizziert darin die psychologische Grundlage des Typus des Großstadtmenschen als das Problem der Veränderung der Wahrnehmungsbedingungen in der Großstadt durch eine „Steigerung des Nervenlebens“.[22] Diese Steigerung des Nervenlebens artikuliert sich in einem permanenten Wechsel äußerer und innerer Eindrücke, die das menschliche Bewusstsein so fordern, dass das Individuum die Fähigkeit verliert zwischen Außenwelt und Innenwelt zu differenzieren. Nach Simmel ist der Mensch ein Unterschiedswesen. Sein Bewusstsein wird durch den Unterschied des augenblicklichen Eindrucks gegen den vorhergehenden angeregt.[23] Beharrende Eindrücke, die geprägt sind durch geringe Differenzen untereinander, verbrauchen gleichsam weniger Bewusstsein als die rasche Komprimierung schnell wechselnder Bilder.[24] Nun sind es gerade die Großstädte, welche die geschilderten Rahmenbedingungen für eine Steigerung des Nervenlebens setzen. Prägnant formuliert findet sich diese Großstadterfahrung in den Worten von Kurt Pinthus:

„Welch ein Trommelfeuer von bisher ungeahnten Ungeheuerlichkeiten prasselt seit einem Jahrzehnt auf unsere Nerven nieder.(...)“[25]

Diese sozusagen brennende Aktivität deformiert das Wahrnehmungssubjekt zu einem ausgebrannten Objekt.[26] Als Resultat kommt es zu dem Phänomen, das Simmel und die frühen Expressionisten als Dissoziationserfahrung des Subjekts bezeichneten, die sich schroff von der einheitlicheren Erfahrung der Kleinstadt oder des Landlebens abhebt.[27] Dieser Großstadterfahrung von Reizüberflutung, Vermassung und Orientierungslosigkeit korrespondiert medienperspektivisch das Sensationsprinzip, das gekennzeichnet ist durch einen raschen - kaum noch verarbeitbaren - Wechsel sich überschlagender Neuigkeiten in den neuen Medien von Film und Zeitung. Ihren Kulminationspunkt erfährt diese Entwicklung in Berlin als der deutschen Metropole, die dem rasantesten Wachstum unterliegt. Wie in einem Brennglas fallen hier die Entwicklung der zivilisatorischen und der ästhetischen Moderne zusammen - als Hauptstadt der Politik, der Wirtschaft und der Presse auf der einen Seite und als Hauptstadt des Expressionismus auf der anderen Seite.[28]

[...]


[1] Vgl. Peter Sprengel: Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1900-1918. Von der Jahrhundertwende bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. München: Verlag C.H.Beck 2004, S. 670-671.

[2] Vgl. Frank Krause: Literarischer Expressionismus. Paderborn: Fink Verlag (UTB 2999) 2008, S.108.

[3] Vgl. Peter Sprengel: Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1900-1918, S. 670.

[4] Vgl. Ebd., S. 670.

[5] Vgl. Ebd., S. 670.

[6] Vgl. Ebd., S. 671.

[7] Vgl. Rölleke, Heinz: Georg Heym. In: Herausgegeben von Rothe, Wolfgang: Expressionismus als Literatur. Gesammelte Studien. Bern: Francke-Verlag 1969 (Studienausgabe), S. 357 f.

[8] Vgl. Peter Sprengel: Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1900-1918, S. 665.

[9] Vgl. Ebd., S. 665.

[10] Vgl. Thomas Anz: Literatur des Expressionismus. 2. Auflage. Stuttgart/Weimar: Metzler 2010 (Sammlung Metzler Band 329), S. 9.

[11] Vgl. Ebd., S. 9.

[12] Vgl. Ebd., S. 20.

[13] Vgl. Ebd., S. 18 f.

[14] Vgl. Ebd., S. 19.

[15] Vgl. Ebd., S. 20.

[16] Vgl. Ebd., S. 20.

[17] Vgl. Ebd., S. 22.

[18] Vgl. Ebd., S. 22.

[19] Vgl. Ebd., S. 22.

[20] Vgl. Ebd., S. 103.

[21] Vgl. Frank Krause: Literarischer Expressionismus, S.108.

[22] Vgl. Silvio Vietta: Expressionismus. München: Wilhelm Fink Verlag 1975 (UTB 362), S. 34.

[23] Vgl. Thomas Anz: Literatur des Expressionismus. S. 102.

[24] Vgl. Ebd., S. 102.

[25] Zitiert nach: Silvio Vietta: Expressionismus, S. 11.

[26] Vgl. Silvio Vietta: Expressionismus, S. 34.

[27] Vgl. Ebd., S. 35.

[28] Vgl. Thomas Anz: Literatur des Expressionismus. S. 27.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die mythisierende Beschwörung der Großstadt als ein dämonisches Wesen in der frühexpressionistischen Lyrik. Das Gedicht "Der Gott der Stadt" von Georg Heym
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur)
Note
2,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
25
Katalognummer
V316992
ISBN (eBook)
9783668165731
ISBN (Buch)
9783668165748
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
beschwörung, großstadt, wesen, lyrik, gedicht, gott, stadt, georg, heym
Arbeit zitieren
Thomas Franz (Autor), 2013, Die mythisierende Beschwörung der Großstadt als ein dämonisches Wesen in der frühexpressionistischen Lyrik. Das Gedicht "Der Gott der Stadt" von Georg Heym, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/316992

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