Denkmalschutz vs. technische Anforderungen. Nutzungskontinuitäten öffentlicher Bauten am Beispiel des Reichstagsgebäudes und des Reichsgerichtsgebäudes


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

26 Seiten, Note: 1,1


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Bau- und Nutzungsgeschichte
a. Das Reichstagsgebäude in Berlin
1. Von der Bauplatzsuche bis zum Ende der Weimarer Republik
2. Die Zeit der Nationalsozialisten - das entmachtete Parlament
3. Geteiltes Deutschland - Paul Baumgarten und der Umbau
4. Deutschland wiedervereint - Foster und das deutsche Parlament
b. Das Reichsgerichtsgebäude in Leipzig
1. Reichsgericht - Vom Bau bis zum Ende der NS-Herrschaft
2. geteiltes Deutschland - DEFA-Studio, Archiv und Museum
3. Bundesverwaltungsgericht - Die Zeit nach der "Wende"

III. Denkmal und Technik - Möglichkeiten und Grenzen
a. Anforderungen an ein öffentliches Gebäude
b. Umsetzbarkeit: Technik vs. Denkmalschutz

IV. Reichstag und Reichsgericht - Ausgewählte Beispiele
a. Reichstagsgebäude - die Kuppel. Schön (und/oder) praktisch?
b. Reichstagsgebäude - Energiegewinnung. Ökologie oder Ökonomie?
c. Reichsgerichtsgebäude - Barrierefreiheit. Gut gelöst?

V. Fazit

VI. Literatur

VII. Quellen

VIII. Abbildungen und Abbildungsnachweis

I. Einleitung

Mit dem Reichstagsgebäude in Berlin als auch dem Reichsgerichtsgebäude in Leipzig sollen in dieser Arbeit zwei Bauten des ausklingenden deutschen Historismus betrachtet werden. Beide Gebäude verfügen über eine wechselhafte Geschichte, bedingt durch verschiedene Staatsformen und Kriegseinflüsse. Bedingt durch eben jene wechselhafte Zeiten, die Europa neu prägen sollten, wechselte die Nutzung beider Gebäude - letztlich aber werden nun beide Gebäude wieder in den Funktionen genutzt, für die sie einst geplant waren. Das Reichsgerichtsgebäude beherbergt heute den Deutschen Bundestag, während im Reichsgerichtsgebäude das Bundesverwaltungsgericht seinen Dienstsitz nahm.

Die Umnutzungen sowie die damit verbundenen Anforderungen an Technik und Veränderungen an der Bausubstanz prägten beide Bauten. Einzelne Aspekte sollen dabei exemplarisch betrachtet werden, um den Grad der Einflüsse zu erkennen sowie zu bewerten.

II. Bau- und Nutzungsgeschichte

a. Das Reichstagsgebäude in Berlin

Das Reichstagsgebäude befindet sich im heutigen Zentrum von Berlin (Bezirk "Mitte") im "Band des Bundes"[1], unmittelbar an der Spree[2]. Der 1894 fertig gestellte Bau wurde in den 120 Jahren seines Bestehens mehrmals, teilweise radikal umgebaut. Daher ist die Betrachtung der Baugeschichte dieses Denkmals zeitgleich auch eine Betrachtung der Veränderung eines Baudenkmals und hat aus diesem Grund ausführlicher und chronologisch gegliedert zu erfolgen, um wichtige Veränderungen insbesondere unter der Fragestellung der Verwendung von Technik festzustellen und zu bewerten.

Die Baugeschichte ist in diversen Publikationen ausführlich abgehandelt worden; zur Behandlung dieses Kapitels wurden einige repräsentative Publikationen ausgewählt, aus deren Inhalt die Geschichte des Reichstagsgebäude zusammengefasst wurde[3].

1. Von der Bauplatzsuche bis zum Ende der Weimarer Republik

Der Reichstag des Norddeutschen Bundes tagte ab 1867 im Preußischen Herrenhaus in Berlin, bevor die Abgeordneten nach der Reichsgründung 1871 über eine Zwischenstation im Preußischen Abgeordnetenhaus schließlich in den Sitz der Königlichen Porzellanmanufaktur einzogen, bedingt durch die Erweiterung der Abgeordnetenanzahl um derer aus den süddeutschen Staaten. Diese Lösung war nur für den Übergang gedacht; eine Baukommission sollte sich um die Vorbereitungen für einen Neubau kümmern, der in würdiger Form das gesamte Parlament des Deutschen Reiches beherbergen sollte.

Die Wahl eines geeigneten Bauplatzes erwies sich als schwierig. Dieser sollte sich nicht in zu geringer Nähe zum kaiserlichen Stadtschloss befinden, um eine Trennung von Parlament und Monarchie auch räumlich zu gewährleisten. Nach kurzer Suche befand die Kommission einen Bauplatz auf der Ostseite des damaligen Königsplatzes, des heutigen Platzes der Republik, als besonders geeignet. Dieser Platz war allerdings schon mit einem Palais eines polnischen Grafen[4] bebaut. Die Kommission rechnete mit der Zustimmung dessen und schrieb in Folge einen Wettbewerb aus, an dem sich über einhundert Architekten beteiligten. Im Juni gelang es dem Gothaer Architekten Ludwig Bohnstedt[5], den Wettbewerb für sich zu entscheiden. Letztlich wurde dieser aber nie realisiert. Der Graf weigerte sich, sein Palais zur Verfügung zu stellen, und Kaiser Wilhelm der I. zeigte wenig Interesse an einem Enteignungsverfahren, obwohl auch er den Platz als äußerst passend empfand. An der Ostseite des Königsplatzes befand sich ein weiterer möglicher Baugrund, auf den sich die Kommission dann auch noch längerer Beratung entschied. Die damit verbundene größere Nähe zum Berliner Stadtschloss und die hiermit verbundene mögliche Aufwertung des Parlaments löste insbesondere unter den konservativen Kräften des Reiches, allen voran Kaiser Wilhelm I. sowie Reichskanzler Bismarck heftigen Widerstand aus; der Reichstag setzte sich letztlich 1881 durch.

Nach Ankauf des Baugrundes im Dezember 1881 entstand eine lebhafte öffentliche Debatte um die Ausführung des Gebäudes, die letztlich dazu führte, dass Bohnstedts Entwurf nicht realisiert wurde, sondern im Februar 1882 ein neuer Wettbewerb ausgeschrieben wurde. Man kam diesmal der Forderung des Verbandes der deutscher Architekten- und Ingenieurvereine nach, nur Architekten "deutscher Zunge" zuzulassen. Zur besonderen Motivation wurden hohe Preisgelder ausgelobt. Am Wettbewerb nahmen 189 anonyme Einsender teil, darunter auch Bohnstedt, der jedoch chancenlos blieb. Letztlich wurden zwei erste Preise vergeben; zum einen an Friedrich von Thiersch[6] aus München, zum anderen an Paul Wallot[7] aus Frankfurt am Main, welcher auch letztlich mit der Ausführung beauftragt wurde.

Paul Wallots Plan sah die Errichtung eines Baus im Stil des Historismus vor. Diese Art der Ausführung war für Regierungsbauten der Wilhelminischen Ära typisch. Für die Außenform wählte er Formen der italienischen Hochrenaissance und verband diese mit Elementen der deutschen Renaissance; ferner ließ er sich von neobarocken Einflüssen leiten. Die moderne Stahl-Glas-Konstruktion der Kuppel war allerdings so nicht vorgesehen. Ursprünglich als steinerne Kuppel über dem zentralen Plenarsaal geplant, wurde die Kuppel nun zur westlichen Eingangshalle verlegt und konnte nicht mehr in Stein ausgeführt werden.

Die Verlegung der Position wurde durch verschiedene Eingaben erzwungen, die allerdings nur den Höhepunkt langer, sich zugespitzter Streitigkeiten bildeten. Wallot war einem langwierigen sowie komplizierten Arbeitsprozess unterworfen. Nach einem Beschluss von 1880 sollte die Akademie des Bauwesens unbedingt als Berater eingeschaltet werden; ein Umstand, der unglücklicher nicht hätte sein können, da sich viele Akademiemitglieder am vorangegangenen Wettbewerb beteiligt hatten. Die Konsequenz dieser Regelung manifestierte sich in multiplen pedantischen Kritiken und Änderungen am Bauplan, die auch öffentlich diskutiert wurden. Ferner verlangte die Bauabteilung im preußischen Ministerium der öffentlichen Arbeiten oft ebenfalls, in ihrer Eigenschaft als Gutachter, Änderungen von oft so gravierendem Ausmaß, dass unabhängige Baubeobachter festzustellen glaubten, dass sich der letztlich ausgeführte Bau weit vom einst prämierten Entwurf wegentwickelt habe. Wallot selber blieb ruhig und geduldig; Kritik übte er nur in seiner privaten Korrespondenz.

Die Grundsteinlegung erfolgte am 9. Juni 1884 unter Anwesenheit Kaiser Wilhelms I. sowie seines Sohnes und Enkels. Dieser Tag stand unter keinem guten Stern. Die verregnete Zeremonie lockte nur wenige Abgeordnete an, so dass das Militär dominierte. Ferner zersprang der symbolische Hammer beim Hammerschlag durch Wilhelm I.

Über zehn Jahre später, am 5. Dezember 1894, wurde der Schlussstein gesetzt. Mittlerweile regierte Kaiser Wilhelm II., der die wieder überwiegend vom Militär besuchte Veranstaltung leitete. Bei der Führung durch Wallot fand der Regent nur wohlwollende Worte; eigentlich verwunderlich, da Wilhelms II. anfänglich noch recht positive Einstellung zum neuen Reichstagsgebäude sich im Fortgang des Baus immer mehr in Ablehnung wandelte. Als Wendepunkt ist sicherlich die Errichtung der Kuppel von Bedeutung, da diese letztlich in ihrer Ausführung die Kuppel des Berliner Stadtschlosses um gute acht Meter überragte. Dieses Ärgernis ist nur aus der Geschichte zu verstehen und soll hier auch nicht näher erläutert werden; es war aber von solcher Bedeutung, dass es sich in Äußerungen Wilhelms II. niederschlug, die uns heute eher amüsant denn wütend erscheinen. Dort ist vom "Reichsaffenhaus" die Rede, von einer "völlig verunglückten Schöpfung" sowie vom "Gipfel der Geschmacklosigkeit". Diese Ablehnung gegen den Bau zeigte sich auch dem Verhalten des Monarchen gegenüber Wallot. Im wurden z. B. Auszeichnungen verwehrt, die für ihn vorgesehen waren. Ferner amüsierte es Wilhelm II., Wallot in persönlichen Gesprächen zu beleidigen.

Der nun folgende Innenausbau orientierte sich qualitativ an den Möglichkeiten seiner Zeit. Es waren, neben zwei Sitzungssälen, u.a. ein Lesesaal, ein Erfrischungsraum, mehrere Sprechzimmer sowie eine Bibliothek mit 90.000 Bänden als auch das Reichstagsarchiv mit mehreren Millionen von Schriftstücken eingerichtet. Das Mobiliar orientierte sich am Stil der deutschen Renaissance. Somit waren auch die meisten Räume mit Holz ausgekleidet. Das Gebäude verfügte außerdem über eine ausgereifte Haustechnik wie etwa ein eigenes Kraftwerk zur Versorgung des Gebäudes mit elektrischem Strom. Ferner wurden eine zentrale Heizungssteuerung, elektrische Ventilatoren, Doppelfenster, Telephone sowie Toiletten mit Wasserspülung installiert.

Der Außenbau zeigt ein Bildprogramm mit Elementen aus dem neuen Selbstverständnis des Deutschen Reiches, so befindet sich etwa das Reichswappen im Giebel oberhalb des Haupteingangs. Es finden sich ferner etwa die Wappen der Länder des Deutschen Reiches an der Fassade. An den Ecktürmen finden sich, mit geographischen Bezug ihrer Installation, 16 Figuren mit zeitgemäßen Motiven, wie etwa Handel und Schifffahrt am Nordwestturm oder Weinbau am Südwestturm.

Letztlich kostete der Bau in etwa 24 Millionen Reichsmark. Dieses Geld stammte aus Reparationen Frankreichs, die nach dem verlorenen Krieg von 1870/71 eingefordert worden sind.

Die Inschrift "Dem Deutschen Volke" wurde erst Ende 1916 angebracht. Glaubt man den Gerüchten, dann war es niemand anderes als Kaiser Wilhelm II. persönlich, der die Anbringung der Buchstaben verhinderte. Die nun doch erfolgte Anbringung steht wohl im Zusammenhang mit dem Fortgang des ersten Weltkriegs. Die Buchstaben wurden aus zwei erbeuteten Geschützrohren aus den Befreiungskriegen gegossen.

Der Reichstagsbau blieb weit hinter den Erwartungen zurück und stieß auf breite Ablehnung. Während traditionell konservative Kräfte die Ausführung der Kuppel beanstandeten, konnte sich die junge, aufgeklärte Generation nicht mit dem massiven Quaderbau im Renaissancestil anfreunden. Rein funktionell betrachtet war das Gebäude für ein Parlament viel zu klein geplant. Die beinahe Verdopplung der Anzahl der Abgeordneten in der Weimarer Republik hatte zur Folge, dass das Gebäude nicht mehr sinnvoll genutzt werden konnte. Ende der 1920er Jahre wurde folglich ein Architekturwettbewerb veranstaltet mit dem Ziel, einen Annexbau im nördlichen Bereich des Reichstagsgebäudes zu errichten[8]. Die Planungen wurden allerdings nie ausgeführt; sie wurden von den politischen Veränderungen überrollt.

2. Die Zeit der Nationalsozialisten - das entmachtete Parlament

Vier Wochen nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler, in der Nacht zum 28. Februar 1933, brannte der Plenarsaal sowie einige umliegende Räume vollständig aus; die Kuppel wurde stark beschädigt. In einem Schauprozess wurde der niederländische Kommunist Marinus van der Lübbe zusammen mit führenden Mitgliedern der kommunistischen Partei vor dem Reichsgericht in Leipzig wegen Brandstiftung angeklagt. Van der Lübbe wurde schuldig gesprochen und hingerichtet.

Das faktisch entmachtete, nur noch von nationalsozialistischen Abgeordneten besetzte Parlament tagte nun, unweit des Reichstagsgebäudes, in der Berliner Krolloper. Am Reichstagsgebäude wurde lediglich die Kuppel notdürftig geflickt. Weitere Arbeiten fanden nicht statt. In den folgenden Jahren wurde das Gebäude unterschiedlich genutzt. In den 1930er Jahren fanden dort Ausstellungen im Sinne der nationalsozialistischen Propaganda wie etwa "Der ewige Jude" statt; ferner waren dort Modelle von Albert Speer zur geplanten Welthauptstadt "Germania" untergebracht. Während des zweiten Weltkrieges wurden die Fenster vermauert. Neben der AEG, die dort Elektroröhren produzierte, verlegte die Berliner Charite ihre gynäkologische Station in das Reichstagsgebäude.

Bei der Erstürmung und Besetzung des Baus durch Truppen der Roten Armee Ende April/Anfang Mai 1945 sowie insbesondere durch Artilleriebeschuss während der voraus gegangenen "Schlacht um Berlin" kam es zu diversen Beschädigungen am und im Reichstagsgebäude, allerdings blieb der Rumpf erhalten.

[...]


[1] Mit dem "Band des Bundes" wird die streifenartige Zone nördlich des Bundestages bezeichnet, welche neben dem Bundeskanzleramt auch noch das Paul-Löbe-Haus sowie das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus beinhaltet. Vgl. dazu die Abb. bei Redecke 2002, 237.

[2] Heutige Adresse: Platz der Republik 1, 11011 Berlin.

[3] Vgl. Cullen 1999, 22-134, 235-330; Galetti 2008, 73-94, 227-284, 302; Hoffmann 2000, 94-129; Redecke 2002, 188-249; Deutscher Bundestag: Geschichte des Gebäudes, http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/ architektur/reichstag/geschichte; Deutscher Bundestag: Das Teichstagsgebäude - Symbol deutscher Geschichte, http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/architektur/reichstag/geschichte/symbol/246952

[4] Athanasius Raczynski (geb. 02.05.1788, Posen; gest. 21.08.1874, Berlin), polnischer Graf, preußischer Diplomat.

[5] Ludwig Bohnstedt (geb. 27.10.1822, St. Petersburg; gest. 03.01.1885, Gotha), Architekt, wirkte überwiegend in Thüringen.

[6] Friedrich von Thiersch (geb. 18.04.1852, Marburg an der Lahn; gest. 23.12.1921, München), Architekt und Maler, bedeutender Vertreter des Späthistorismus, wirkte überwiegend in München.

[7] Paul Wallot (geb. 26.06.1841, Oppenheim; gest. 10.08.1912, Langenschwalbach), Architekt, Hochschullehrer, bedeutende Wohnhäuser und Sächsischer Landtag ("Ständehaus").

[8] Zur Problematik des mangelnden Platzes vgl. Deutscher Bundestag: Reichstagsgebäude in der Weimarer Republik, https://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/geschichte/schauplaetze/weimar

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Denkmalschutz vs. technische Anforderungen. Nutzungskontinuitäten öffentlicher Bauten am Beispiel des Reichstagsgebäudes und des Reichsgerichtsgebäudes
Hochschule
Hochschule Anhalt - Standort Dessau  (Architektur/Denkmalpflege)
Veranstaltung
Denkmal und Technik - Methodologie der Denkmalpflege II
Note
1,1
Autor
Jahr
2014
Seiten
26
Katalognummer
V317148
ISBN (eBook)
9783668166370
ISBN (Buch)
9783668166387
Dateigröße
732 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reichstagsgebäude, Reichsgerichtsgebäude, öffentliche Bauten, Denkmalschutz, technische Anforderungen, Bundesverwaltungsgericht, Deutscher Bundestag
Arbeit zitieren
Marco Chiriaco (Autor), 2014, Denkmalschutz vs. technische Anforderungen. Nutzungskontinuitäten öffentlicher Bauten am Beispiel des Reichstagsgebäudes und des Reichsgerichtsgebäudes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317148

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