Die Entscheidung Jugendlicher für den Besuch einer Höheren Technischen Lehranstalt - Ausbildungszweige Maschinenbau und Elektrotechnik


Diplomarbeit, 2003
93 Seiten, Note: Gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Vorwort
1.2 Zu meiner Person
1.3 Themenwahl
1.4 Übersicht
1.5 Abkürzungsverzeichnis

2 Theoretischer Teil
2.1 Einfluss auf die schulische Laufbahn
2.2 Einfluss durch die Eltern
2.3 Das Interesse der Eltern an der Schule
2.4 Der Schulweg
2.5 Berufs- und Familienorientierung von Jugendlichen

3 Beschreibung der höheren Schule
3.1 Schultyp berufsbildende höhere Schule
3.2 Höhere Abteilung für Elektrotechnik
3.3 Höhere Abteilung für Maschineningenieurwesen
3.4 Übergang von der Hauptschule in eine berufsbildende höhere Schule

4 Hypothese und Dimensionen

5 Methoden
5.1 Untersuchte Schulen
5.2 Beschreibung des Fragebogens
5.3 Datenauswertung

6 Empirischer Teil
6.1 Untersuchung Schule und Schulweg
6.2 Untersuchung Berufsbild und Berufswahl
6.3 Untersuchung der Beeinflussung durch die Eltern
6.4 Hypothesenüberprüfung
6.5 Schlussfolgerung

7 Anhang
7.1 Literaturverzeichnis
7.2 Internetadressen
7.3 Fragebogen
7.4 Häufigkeitstabellen
7.5 Kurzfassung der Diplomarbeit

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Jugend - Wertestudie

Abbildung 2: Österreichisches Bildungssystem

Abbildung 3: Aufnahmeprüfung

Abbildung 4: Maturanten in Österreich

Abbildung 5: Schülerzahlen HTBL Kapfenberg

Abbildung 6: Schülerzahlen HTBL Weiz

Abbildung 7: Schülerzahlen BULME Graz Gösting

Abbildung 8: Ist die Schule im Wohnort

Abbildung 9: Verkehrsmittel

Abbildung 10: Schulweglänge

Abbildung 11: Eindruck der Schule

Abbildung 12: Gewählte Fachrichtung

Abbildung 13: Nicht erstgewählte Fachrichtung

Abbildung 14: Information Berufsbild

Abbildung 15: Gewollte Ausbildung

Abbildung 16: Berufswahl nach der Matura

Abbildung 17: Entscheidung nach der Matura

Abbildung 18: Hauptsächlicher Grund

Abbildung 19: Information in der Pflichtschule

Abbildung 20: Aufmerksamkeit Kapfenberg

Abbildung 21: Aufmerksamkeit Weiz

Abbildung 22: Aufmerksamkeit Graz

Abbildung 23: Was hat am meisten beeinflusst

Abbildung 24: Ausbildung der Eltern

Abbildung 25: Gespräch mit Eltern

Abbildung 26: Berufschance besprochen

Abbildung 27: Einfluss durch die Eltern

Abbildung 28: Zwang der Eltern

Abbildung 29: Taschengeld

Abbildung 30: Ferialjob

Abbildung 31: Ferialjob in eigener Fachrichtung

Abbildung 32: Signifikanzprüfung

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Schule

Tabelle 2: Gewollte Ausbildung - Berufsbild

Tabelle 3: Sonstige Einflüsse der Aufmerksamkeit

Tabelle 4: Gleiches Bildungsniveau

1 Einleitung

1.1 Vorwort

„Aus meinem Kind soll einmal etwas werden.“ Das ist ein berechtigter Wunsch wohl der meisten Eltern. Automatisch wird die Erfüllung dieses Wunsches untrennbar an den Erfolg in der Schule gekoppelt. Eltern bemühen sich, dass ihre Sprösslinge einen möglichst guten Schulabschluss bekommen. Was die Zugangsberechtigung zu einem Studium betrifft, hat diese Kopplung von „etwas werden“ und „Schulerfolg (im Sinne von guten Noten)“ tatsächlich eine gewisse Berechtigung. Eltern, die ihre Kinder unbedingt zu einem guten Schulabschluss bringen wollen, machen die Rechnung oft genug ohne den Wirt. Der Weg zu einem passablen Schulabschluss ist für viele Familien mit Ärger und Aufregung verbunden. Das bedeutet für den Haussegen, dass er in eine gefährliche Schieflage geraten kann.

Demgemäß ist auch die Berufswahl (ob Lehre oder berufsbildende Schule) nach der Pflichtschule eine sehr schwierige Entscheidung. Sie ist so kompliziert, dass auch diese Diplomarbeit nicht alle Aspekte behandeln kann. Das Ergebnis ist nicht der „Weisheit letzter Schluss“, sondern kann nur Hinweise geben, in welche Richtung die eigenen Interessen zum derzeitigen Zeitpunkt weisen, denn Interessen sind natürlich zeitabhängig. Es spielen auch die Emotionalität und der Entwicklungsstand hierbei eine große Rolle, das ist völlig normal, richtig und gut so. Die Entscheidung kann nicht alleine der Kopf treffen, sondern auch die Seele mit ihren Gefühlen muss daran beteiligt sein.

Der Beruf erfordert Konzentration, logisches Denken und Initiative. Aber dieses Berufsleben ist nur ein Teil des Lebens. Für den Lebenskünstler ist es vielleicht nur Mittel zum Zweck, um danach das Privatleben (die Freizeit) intensiv genießen zu können. Optimal wäre es natürlich, wenn Berufsleben und Privatleben zu einer Einheit verschmelzen würden, wenn also persönliche Selbstentfaltung auch im Beruf möglich wäre, damit auch der Beruf zu einem Teil der Lebenskünstler werden kann.

1.2 Zu meiner Person

Mein Name ist Heimo Schicker, geboren am 02.04.1966 in Wagna/Leibnitz. Ich lebe in Kapfenberg. Nach vier Jahren Volksschule, vier Jahren Hauptschule und dem Polytechnischen Lehrgang habe ich bei der Firma Pewag eine Lehre als Maschinenschlosser begonnen. Nach der Gesellenprüfung und einigen Jahren als CNC - Dreher und CNC - Fräser habe ich mich entschlossen die Werkmeisterprüfung zu machen. Mit dem Abschluss der Werkmeisterprüfung, wechselte ich in die Arbeitsvorbereitung. Zeitgleich habe ich die Abendschule für Berufstätige im Fachgebiet Maschinenbau besucht und abgeschlossen.

Mich interessierte schon sehr lange der Beruf des Lehrers. Als eine Stelle an der HTL – Kapfenberg ausgeschrieben wurde, habe ich die Gelegenheit ergriffen und mich um die Stelle eines Lehrers im Fachpraktischen Unterricht beworben.

1.3 Themenwahl

Bei der Themenwahl für meine Diplomarbeit im Hauptfach Pädagogische Soziologie entschied ich mich für das Thema „Jugend und Schule“. Ich wollte herausfinden, in wie weit sich Jugendliche selbst entscheiden ob sie in eine berufbildende Schule nach der Pflichtschule gehen oder ob sie stark von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden.

Täglich werde ich in der Schule mit den verschiedensten Verhaltensweisen von Jugendlichen konfrontiert, die in alle Richtungen gehen. Speziell in der ersten Klasse kann man zwischen Begeisterung, aber auch manchmal Teilnahmslosigkeit, alles feststellen.

Da ich viel mit Schülern der ersten Klassen zutun habe, war es für mich von großem Interesse auf diesem Gebiet eine Untersuchung durchzuführen.

In der vorliegenden Diplomarbeit versuche ich die Hintergründe der Schulwahl des Jugendlichen zu erforschen, damit ich ihr Wesen und Verhalten im Unterricht besser verstehen und beurteilen kann.

1.4 Übersicht

In der Einleitung des Kapitel 1, werden die Gründe die zur Wahl des Themas ausschlaggebend waren näher beschrieben.

Der theoretische Teil des Kapitels 2 beschäftigt sich mit den Problemen die auf Jugendliche und auch auf die Eltern nach der Pflichtschule zukommen können. Weiters werden verschiedene Einflussfaktoren näher beschrieben. Darin sind die Veränderungen innerhalb der Familie und die Freunde ebenso enthalten wie die Entscheidungsfindung nach der Pflichtschule.

Im speziellen wird in Kapitel 3 die Höhere Technische Lehranstalt vorgestellt. Weiters werden die Aufnahmebestimmungen und die beiden Fachrichtungen Elektrotechnik und Maschineningenieurwesen näher erklärt.

Im Kapitel 4 werden die Hypothese und die untersuchten Dimensionen beschrieben.

Das Kapitel 5 beinhaltet die Methoden der Untersuchung und der Auswertung.

Abschließend werden in Kapitel 6 die Ergebnisse der eigenen Untersuchung präsentiert. Die Ergebnisse sollen aufzeigen, ob und in welchem Ausmaß Jugendliche bei der Entscheidung über ihre schulische Laufbahn beeinflusst werden.

1.5 Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2 Theoretischer Teil

2.1 Einfluss auf die schulische Laufbahn

Kinder heute – neue Probleme für Eltern und Schule[1]

Tiefgreifende Veränderungen der Lebensbedingungen haben in den letzten Jahrzehnten erhebliche Veränderungen bei den heranwachsenden Kindern bewirkt. Die nachstehenden Punkte lassen sich auf alle Schularten und Schulstufen übertragen.

Kinder heute:

- Wachsen in einer demokratisch verfassten Gesellschaft auf. Der Erziehungsstil vieler Familien ist partnerschaftlicher geworden. Das Selbstbewusstsein vieler Kinder hat sich verändert. Sie äußern heute in größerem Maße ihren Anspruch, als Individuen mit eigenen Rechten ernst genommen zu werden.
- Erfahren eine große Unterschiedlichkeit der Lebensbedingungen. Arbeitslosigkeit und neue Armut auf der einen, steigender Wohlstand auf der anderen Seite sind dafür kennzeichnend. Anregungsarmes oder anregungsreiches Erziehungsmilieu kann die Folge sein und zu großen Entwicklungsdifferenzen führen.
- Kommen aus Familien unterschiedlicher kultureller Herkunft.
- Werden mit der Integration von Behinderten in ihren Klassen konfrontiert.
- Wachsen in veränderten Familienstrukturen auf. Die Einelternfamilie hat zugenommen. Viele wachsen nicht in den Familien auf, in die sie hineingeboren wurden. Vielfach fehlen die Erfahrung der gemeinsamen Freuden, des Trostes und des Glückes mit Geschwistern, aber auch des Teilens, der Eifersucht und des gelungenen Streites.
- Kommen häufiger aus Familien, in denen beide Elternteile oder der allein erziehende Elternteil berufstätig sind. Ein später Unterrichtbeginn am Morgen, ein früher Schulschluss mittags können dazu führen, dass Kinder auf sich allein gestellt sind.
- Leben in einer durch technische Medien bestimmte Welt. Sie sehen fern, verbringen ihre Zeit mit Ton-Kassetten, Video- und Computerspielen. Kinder sind heute Teilnehmer und Objekte im Wirtschaftsprozess. Sie konsumieren Unterhaltungs-, Spiel- und Lernangebote und werden in einem früher nie gekannten Ausmaß an das Verlangen nach stets neuen materiellen Gütern gewöhnt.
- Leben unter Umweltbedingungen, die ihre physische, nervliche und psychische Konstitution beeinträchtigen. Dazu gehören Lärm, Hektik und belastete Atemluft ebenso wie ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel und zerstückelter Tagesablauf.

Die Auswirkungen dieser veränderten Situationen sind vielfältig. Im Alltag der Schule macht sich dies in verstärkten Störungen des Unterrichts bemerkbar. In diesem Zusammenhang werden im nächsten Teil verschiedene andere Faktoren erläutert.

Was ist wichtig für die optimale Schulwahl?

Vor der Entscheidung, muss man sich zuerst Klarheit über sein Ziel schaffen. Am Beginn sollte man sich folgende Fragen stellen:

- Zu welchem Ziel soll mich Schule führen?
- Welche Fähigkeiten möchte ich erwerben?

Ob eine bestimmte Schultypwahl bestimmte persönliche Entwicklungsziele besonders fördert, muss genau überlegt werden. Zumal im Berufsleben übergreifende Schlüsselqualifikationen als wichtig erachtet werden, wie z.B. Flexibilität, Teamfähigkeit, Bereitschaft zu lebenslanges Lernen sowie Kontaktfähigkeit aber auch Durchsetzungsvermögen[2].

Für die Ausbildung nach der Pflichtschule ist im speziellen zu beachten, ob die notwendige spezifische begabungsfähige Voraussetzung für den Besuch einer weiterführenden Schule gegeben ist. Eine weiter Voraussetzung für den Besuch einer weiterführenden Schule ist die prinzipiell positive Einstellung zur Schule, aber auch die Bereitschaft für den geforderten Arbeitseinsatz (z.B. in HTLs ca. 40 Wochenstunden Unterricht). Bei der Entscheidung sollten die verschiedenen Gesichtpunkte miteinbezogen werden. Möglichst berücksichtigt werden sollten folgende Punkte:

- Interesse
- Fähigkeiten
- Berufswünsche
- Berufliche Realität (Aufstiegsmöglichkeiten, Bezahlung, Arbeitsbedingungen)
- Allgemeine bisherige schulische Leistungsfähigkeiten
- Örtliche Bedingungen
- Familiensituation (Klärung der unterschiedlichsten Wünsche, Trennungsproblem)
- Schul-, Wohn- bzw. Arbeitsklima in der zukünftigen Ausbildungsstätte

Natürlich sind das Voraussetzungen, die der Jugendliche in sich selbst erkennen muss. Auch wirken von außen die verschiedensten Einflussfaktoren auf den Jugendlichen ein. Diese können sehr starken Einfluss auf die Entscheidung haben. Im folgenden Teil der Diplomarbeit werden einige dieser Einflussfaktoren näher vorgestellt.

Freundschaft und Familie 2000

Im Rahmen der Neuauflage der Europäischen Wertestudie 1999/2000 wurde die „Jugend - Wertestudie“ erneut durchgeführt. Durch deren Replikationscharakter wird nun ein Vergleich der Daten von 1990 und 2000 möglich.

Globalziel der Studie ist die Untersuchung von Lebenskonzepten und Werthaltungen junger ÖsterreicherInnen. Der Stellenwert von Familie und Freundeskreis, die Bedeutung von Religion und die politischen Einstellungen sind drei Schwerpunkte, die bereits 1990 wichtig waren. Zentrale Datenbasis ist eine quantitative - standardisierte Untersuchung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Jugend - Wertestudie

Zwischen Mai und Juli 2000 wurden durch das Meinungsforschungsinstitut Fessel & GfK 1.000 junge Menschen zwischen 14 und 24 Jahren befragt. Der stärkste Bedeutungszuwachs ergab sich bei Freundschaften. Familie und Freunde sind zwei für Jugendliche zentral wichtige Lebensbereiche. Sie vermitteln emotionale und soziale Geborgenheit in einer immer komplexer werdenden Welt[3].

Wie die Daten (siehe Abb. 1) der Jugend - Wertestudie 2000 zeigen, ist die Bedeutung der Familie als sehr wichtiger Lebensbereich bei den österreichischen Jugendlichen während der letzten zehn Jahre stabil geblieben. Die Bedeutung der Freunde ist im gleichen Zeitraum hingegen stark gestiegen.

Der Jugendliche im Schulsystem

Für die Jugend, zumal in der hier vorrangig betrachteten Altersgruppe der 12- bis 18/20jährigen, ist die Schule neben der Familie bestimmender Eckpfeiler ihrer individuellen und sozialen Existenz. Für die individuelle Entwicklung ist Schule eine entscheidende Institution, weil die schulische Sozialisation zur Überwindung der Kindheitsidentifikationen und zur Neustrukturierung des Ich herausfordert.

Für die soziale Entwicklung ist Schule eine wichtige Instanz für die Zuteilung von Sozialchancen. Schule ist die wichtigste Institution zur Verbesserung des kulturellen Niveaus und des sozialen Status gegenüber der Herkunftsfamilie des Jugendlichen.

Niemals zuvor in der Sozialgeschichte der Jugend hat ein großer Teil der jungen Generation soviel Zeit im staatlichen Schulsystem verbracht wie gegenwärtig. Dadurch ist die Ausdehnung des Jugendalters, zeitlich und in immer breitere soziale Schichten hinein, vor allem auf die Expansion des Schulwesens zurückzuführen[4].

Peer Group[5]

Welchen Einfluss Peers auf die schulische- und Schullaufbahnorientierung haben, ist nicht so eindeutig auszumachen. Wichtig ist, dass sich in der Peer Group, im Gegensatz zur Familie, wo die Erwartungen der Eltern meist dominieren oder zumindest schon im Raum stehen, eine selbständige und jugendkulturell eigenwillige Auseinandersetzung mit der Schul- oder Berufsperspektive entwickeln kann. Die Stärke der Einflüsse hängt davon ab, ob und wie sich die Freunde oder andere in der Gruppe damit auseinandersetzen. Man kann sich jugendtypisch aus dem gegenwärtigen Lebensempfinden heraus und nicht nur unter dem fürsorglichen Zwang der Zukunftsdisposition der Eltern austauschen[6].

Freundschaftsbeziehungen

Viele Schüler verbringen mehrmals wöchentlich ihre Freizeit mit Freunden. Die Bedeutung von Freundschaftsbeziehungen im Leben dieser Altersgruppe belegen die Schüler deutlich. Die Schüler sind mit ihren Freundschaftsbeziehungen sehr zufrieden. Geprägt werden die sozialen Netze zu Gleichaltrigen bei fast zwei Dritteln der Schüler durch fest gefügte Gruppen. Wird mehr gemeinsam unternommen und besitzt die "Clique" mehr Mitglieder, fällt die Zufriedenheit mit den Freundschaftsbeziehungen noch höher aus. Die Mitgliedschaft in einer Gruppe ist unabhängig vom Wohnort.

Freundschaftsbeziehungen besitzen in diesem Alter hohe Priorität. Sie dienen nicht nur wesentlich der Freizeitgestaltung, sondern dienen der Ablösung aus den sozialen Bindungen an das Elternhaus und der Entwicklung sozialen Bindungsverhaltens gegenüber Gleichaltrigen. Nicht zuletzt fällt in diesen Lebensabschnitt eine bedeutende Phase in der Entwicklung der eigenen Geschlechterrolle[7].

2.2 Einfluss durch die Eltern

Familieneinflüsse[8]

Auch der Einfluss der Familie spielt eine erhebliche Rolle in der beruflichen Sozialisation von Kindern und Jugendlichen. Eigentlich ist sie ein Teil der schichtspezifischen Einflüsse, ist aber dennoch soweit autonom. Die Zusammengehörigkeit von Schichtzugehörigkeit der Eltern und ihrem Erziehungsstil ist durchaus als meistenteils gegeben anzusehen. So wird ein Vater aus der Arbeiterschicht, der in seinem Leben bislang nur autoritäre Lernmethoden kennen gelernt hat, seine Kinder wahrscheinlich auch in dieser Art erziehen, während ein Vater, dessen Arbeitsplatz eine gewisse Selbständigkeit voraussetzt, auch seine Kinder zur Selbständigkeit erziehen wird. Diese Beispiele zeigen, dass Eltern ihren Kindern das vermitteln, was sie in ihrer Arbeitswelt erleben. Haben sie positive Erlebnisse an ihrem Arbeitsplatz, so wird ihnen ihr Erziehungsstil als richtig erscheinen, denn mit ihren Fähigkeiten leisten sie die Unterhaltssicherung ihrer Familie und sind dabei glücklich. Dementsprechend ist es nur logisch, dass sie ihre berufliche Sozialisation als positiv empfinden und ihren Kinder diese Lebensweise nahe bringen, damit sie ähnlich ihren Eltern und vor allem auf die Weise der Eltern in ihrer Berufswahl verfahren. Da sich die Lebensweise der Eltern bewährt hat, geben sie nun ihren Kindern das Beispiel einer funktionierenden beruflichen Sozialisation.

Auch werden wie in anderen Bereichen ( z.B. Politik ) die Interpretationsmuster der Eltern von den Kindern übernommen. Durch Gespräche oder Ratschläge der Eltern übernehmen sie jetzt Wertungen, die auf dem Beispiel der Erwachsenen basieren.

Es können aber auch ambivalente Konzepte vermittelt werden, bzw. die Interpretation des Jugendlichen kann eine exakt gegenteilige Wirkung haben. So kann das Kind als Protest durchaus eine Wertungsumkehr von elterlichen Wertungsnormen entwickeln. Aus Verhaltenskonformität wird Protest und Unangepasstheit, aus Gleichgültigkeit wird Engagement.

Letztendlich beziehen sich die Handlungsnormen doch auf das Beispiel, das die Eltern ihren Kindern geben, in die eine oder andere Richtung.

Eltern können aber nicht nur indirekt in den Bildungs- und Berufsweg der Kinder eingreifen. Sie sind durchaus in der Lage gewisse direkte Zwänge nach dem Belohnungs- und Bestrafungsprinzip aufzustellen, oder sogar konkret z.B. in die schulische Laufbahn des Kindes eingreifen. Als Beispiel seien hier Belohnungen für gute Noten oder die erzwungene höhere Schulbildung auf dem Gymnasium ohne nötige Basisqualifikation genannt. So können Eltern steuernd in den beruflichen Entwicklungsprozess eingreifen.

Ein Zwang nach höherer Bildung ergibt sich meist aus der Tatsache, dass Eltern mit ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen nicht zufrieden sind. Dadurch drängen sie darauf, dass ihr Kind ungeachtet der Bildungsvoraussetzungen eine höhere Bildung anstreben soll. Dies wird mit allen Mittel versucht zu erreichen, sei es durch Nachhilfe oder gezwungene Schulbesuche. Meist wird dies mit dem bekannten Satz "Du sollst es einmal besser haben als wir" begründet, ist aber häufig der Ursprung familiärer Probleme.

Veränderung in der Familie

Es ist offensichtlich, dass sich das familiäre Binnenklima gewandelt hat. Diese Wandlung ist sehr deutlich an den Kinderzahlen zu sehen. Die Familien werden kleiner, d.h., die Kinderzahlen sind gesunken.

Man spricht heute vom psychologischen Nutzenfunktion, der sich auf ein bis zwei Kinder in der Familie erschöpft. In der früheren traditionalen Gesellschaft, hatten Kinder eine ökonomische Nutzenfunktion. Mehr Kinder bedeutete mehr Ertrag für die Familie und auch eine gesicherte Altervorsorge. Durch die psychologische Nutzenfunktion veränderte sich auch das Autoritätsverhältnis in der Familie. Dieser Wandel bewirkte für das Eltern - Kind - Verhältnis, dass es partnerschaftlicher, argumentativer und transparenter geworden ist.

Die Erziehungsziele der Eltern konzentrieren sich auf mehr Freiheit und auf mehr Selbständigkeit, wobei Bescheidenheit und Hilfsbereitschaft weiter hinten angereiht werden.

Der Prozentsatz der Jugendlichen, die sich von den Erziehungsformen der Eltern distanzieren, ist seit den späten 70er Jahren stark gestiegen.

Diese Erkenntnis hat auch ihre Gültigkeit wenn die Eltern ihren Jugendlichen erklären, dass sie anders erzogen wurden. Dieser Widerstand bewirkt, dass die Lebenszeit mit Kindern in zwei Phasen zu zerbrechen droht. In eine romantische mit Kindern und in eine distanzierte mit Jugendlichen in ihrer pubertären Phase[9].

Soziale Herkunft[10]

Bei der Entscheidung, auf welche Schule das Kind geschickt werden soll, spielen auch heute noch der Bildungsabschluss und die berufliche Stellung der Eltern eine Rolle. In den letzten Jahrzehnten hat der Einfluss der Schulabschlüsse der Eltern auf die der Kinder nicht, wie oft vermutet wird abgenommen, sondern in Richtung höherer Bildungsniveaus tendenziell eher zugenommen. Die Bildungsexpansion hat die Beteiligung unterer Schichten zu höherer Bildung erhöht. Da mit einer niedrigeren Schulbildung auch die Chance auf den gewünschten Ausbildungsplatz sinkt, wirkt sich die soziale Herkunft der Jugendlichen nach wie vor auf deren Lebenschancen aus.

Die differentielle Weitergabe kulturellen Kapitals funktioniert ungebrochen, und die Vererbung von Bildung ist eine der wichtigsten Komponenten zur Reproduktion sozialer Gruppen geblieben.

2.3 Das Interesse der Eltern an der Schule

Schon bei einer Untersuchung im Jahre 1976 gaben fast alle Eltern an, die Kinder sollen länger in die Schule gehen, um später im Beruf mehr Erfolg zu haben. Nur 5% wollen ihre Kinder schnell Geld verdienen lassen. 85% der Eltern von Hauptschülern hätten ihre Kinder lieber auf eine weiterführende Schule geschickt.

Begabung und Intelligenz sowie persönlicher Fleiß gelten bei allen Eltern als Voraussetzung für den Besuch einer weiterführenden Schule. Eltern, die eher der unteren Soziallage angehören geben häufiger auch noch Glück und Zufall, Einordnung, gutes Benehmen und Wohlwollen der Lehrer an. Für Eltern der oberen Soziallage ist die wesendliche Voraussetzung das Elternhaus und die Herkunft.

In Schullaufbahnentscheidungen zeigt die obere Gruppe Selbstbewusstsein, die mittlere will die Entscheidung eher dem Lehrer überlassen, die untere will mehr gemeinsame Eltern- und Lehrerentscheidung[11].

Durch Bildung soll vor allem erreicht werden:

- Beruflicher Aufstieg
- Fähigkeit zur Problemlösung
- Innerer Reichtum und Zufriedenheit

Abhängigkeit der Jugendlichen von den Eltern[12]

Im Leben der Schüler nimmt der Schulbesuch eine bedeutende Stellung ein. Der Stellenwert schulischer Qualifikation ist in den letzten Jahrzehnten angestiegen. Entsprechend erhöht hat sich die Verweildauer Jugendlicher in schulischen Bildungseinrichtungen und die Wahl der Einrichtungen.

Die Eltern von Gymnasiasten sind häufiger ganztags beschäftigt. Sie besitzen demnach einen höheren beruflichen Status als Eltern von Real- und Hauptschülern. Schüler aus Familien die Sozialhilfeempfänger sind, besuchen überwiegend eine Hauptschule. Der berufliche Status und die ökonomische Situation der Eltern stehen im Zusammenhang mit dem Bildungshintergrund ihrer Kinder.

Die Jugendlichen sind als Schüler in erster Linie von ihren Eltern finanziell abhängig. Ihre ökonomische Situation bestimmt sich durch das Taschengeld. Daneben verdient sich ein nicht unerheblicher Teil etwas dazu oder bekommt regelmäßig andere Zuwendungen. Je höher die Schulform, desto häufiger bestehen neben dem Taschengeld andere Einkünfte.

2.4 Der Schulweg

Auch kommt es vor, dass der Schulweg länger wird je höher die Schulform ist. Schon immer mussten Schüler, die auf dem Land wohnten und die Angebote höherer Schulen in Anspruch nehmen wollten, längere Fahrwege, ja sogar den Aufenthalt im Internat in Kauf nehmen, um zu höherer Bildung zu gelangen. Durch die Zentralisierung des Bildungswesens in Schulen sind besonders Schüler die auf dem Land leben zum so genannten Fahrschüler Schicksal verurteilt[13].

Der Fahrschüler

Eine Untersuchung in Österreich brachte als Ergebnis, dass Fahrschüler gegenüber ortsansässigen Schülern verminderte Bildungsaspirationen aufweisen. Ein Vergleich zeigt zwar optisch einen leichten Trend zu höherer allgemeiner Leistungsfähigkeit bei den Fahrschülern, was auf eine strenge Auslese der Schüler hinweise[14].

2.5 Berufs- und Familienorientierung von Jugendlichen

Die Jugendlichen gehen im Allgemeinen davon aus[15], dass es ihnen gelingen wird, Familie und Beruf miteinander zu verbinden. Berufs- und Familienorientierung als zusammengehöriges Paar, also nicht als widerstreitende Alternative, stehen im Lebensplan ganz eindeutig im Zentrum. Jugendliche leben keineswegs in einer Welt jenseits der Berufsorientierung, bereiten sich nicht auf ein Leben in der Spaß- und Freizeitgesellschaft vor. Sie nehmen das Lebensziel Beruf ernst und ihre Aufgabe, sich dafür zu qualifizieren und vorzubereiten, sehr genau. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie von ihrer Berufstätigkeit nicht erwarten, dass sie Spaß macht.

Aber auch für die Berufsorientierung gilt ähnliches, das bei der Familienorientierung schon festzuhalten war: Ideal und Realität fallen auseinander, und Jugendliche praktizieren so etwas wie eine pragmatische Akzeptanz von Behelfs- und Zwischenlösungen. Sie wissen etwa ganz realistisch, dass das Verfolgen der Berufsziele Mobilitätsbereitschaft und die Anstrengung einer möglichst guten Ausbildung einschließt.

Auch die Skala Berufsorientierung drückt deshalb in gewisser Weise eine Subjektivierung aus. Beruf ist nicht mehr die vorgegebene Ordnung, in die man sich einfügt und integriert, sondern ein selbst gewähltes Lebenskonzept, für das man sich persönlich einsetzen muss. Ob Beruf eher "Selbstbehauptung" oder eher "Selbstverwirklichung" bedeutet, hängt ab von den Persönlichkeitsressourcen. Hauptschüler suchen durch ihre Berufsorientierung eher das existenzsichernde Moment, ein gutes Einkommen und den sicheren Arbeitsplatz. Abiturienten ist eher an sinnvollen Inhalten, an Spaß und Selbstverwirklichung gelegen.

Einflussfaktoren für die Wahl der Entscheidung nach der Pflichtschule

Die Frage „Was mache ich nach der Pflichtschule?“, ist für Jugendliche, die das neunte Schuljahr in Österreich absolviert haben, eine wichtige Entscheidung für ihr späteres Berufsleben. Es ist sicher sehr schwierig den richtigen Weg zu finden. Daher ist es wichtig, dass sich der Jugendliche frühzeitig mit diesem Thema beschäftig.

Die Wahl, ob man eine Lehrstelle oder eine weiterbildende höhere Schule besuchen soll, wird stark von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst. Diese starke Beeinflussung kommt daher, dass der Jugendliche im Alter von 14-15 Jahren sehr jung ist und natürlich noch nicht die Erfahrung und Selbstsicherheit hat, eine solche Entscheidung objektiv zu treffen. Der Beginn der Laufbahnplanung (Was will ich erreichen?), soll sehr zielstrebig sein, aber die Einschätzung soll realistisch erreichbar bleiben[16]. Natürlich steht dem Jugendlichen nach einer Fehlentscheidung der zweite Bildungsweg offen.

Der zweite Bildungsweg[17]

Wenngleich zahlenmäßig nicht besonders auffällig, so sind doch für die Struktur des österreichischen Bildungswesens die Institutionen des zweiten Bildungsweges von einiger Bedeutung.

Sie geben jenen Menschen, die aus den verschiedensten subjektiven und objektiven Gründen eine mittlere oder höhere Schule nicht besuchen oder abschließen konnten, in späteren Jahren (nach Abschluss einer Berufsausbildung und Erreichen eines festgesetzten Alters) die Chance, in Abendschulen die versäumte Qualifikationen nachholen. Diese Institutionen gehören streng genommen nicht mehr in den Bereich der Schulen der 15 – 19 jährigen, sollen aber jedoch hier erwähnt werden, weil sie – obzwar mit den besonderen Voraussetzungen angepassten Lehrplänen – die gleichen Ziele wie jene anstreben.

Eine weitere Möglichkeit des Zweiten Bildungsweges bieten die (privaten) Fernlehrinstitute, die durch schriftlich ausgearbeitete Lehrgänge, Unterrichtsmaterialien und Korrekturen von Hausaufgaben Personen auf Externistenprüfungen vorbereiten.

An dieser Stelle sei gesagt, dass viele Eltern den Bildungswunsch für ihre Kinder vielfach schon zu einem Zeitpunkt gefasst haben, wo über Eignung und Neigung kein zuverlässiges Urteil möglich ist.[18]

Schullaufbahnempfehlung für Kinder und Eltern[19]

Immer wenn Kinder eine Schule erfolgreich durchlaufen haben, überlegen sich die Eltern, wie die Fortsetzung für Ihre Tochter oder Ihren Sohn nun aussehen sollte. Dafür bekommt man eine wichtige Hilfe durch Schullaufbahnempfehlungen. Diese erstellen die Lehrer in der jeweiligen Schule. Wurde die Hauptschule, Realschule oder Sonderschule erfolgreich abgeschlossen, bekommen die Eltern auf Ihren Wunsch hin von der Schule eine Empfehlung für den weiteren Bildungsweg.

Was leistet diese Schullaufbahnempfehlung?

- Sie orientiert Schüler und Eltern über die persönlichen Fähigkeiten und Leistungsschwerpunkte des Schülers.
- Sie erstellt eine Prognose und gibt den Erziehungsberechtigten und den Schülern eine entsprechende Empfehlung.
- Sie nennt und erläutert die Anforderungen und die Arbeitsweisen der empfohlenen Schule oder Ausbildung.

Aufstiegsdenken und das Bewusstsein vom Wert einer guten Bildung haben bei vielen Eltern dazu geführt, für ihre Kinder eine möglichst lange und anspruchsvolle Ausbildung zu wünschen und andere Werte der Erziehung in den Hintergrund treten zu lassen. Damit reagieren diese Eltern auf die Konkurrenz des Arbeitsmarkts, der immer längere Schulzeiten nahe legt. Also lassen die Familien ihr Kind zunächst auf eine Schule gehen, die mehr Leistungen verlangt. Sie wollen dem Kind die Möglichkeit eröffnen seine Fähigkeiten zu entfalten und zu zeigen, was in ihm steckt. Dieses Elternverhalten ist verständlich, baut es doch auch späteren Beschuldigungen der Kinder vor ("Hättet Ihr es mich doch wenigstens versuchen lassen!").

Allerdings hat eine solche Entscheidung in manchen Fällen auch sehr nachteilige Folgen. Ein Kind, das immer zu den schlechteren Schülern seiner Klasse gehört und schließlich die Schule verlassen muss, hat es sehr schwer, seine Fröhlichkeit zu erhalten und sein angeschlagenes Selbstbewusstsein wieder zu gewinnen. Wollen aber die Eltern, ihrem Kind also die Chance geben, zu einer Schule zu gehen, welche die Lehrer nicht empfohlen haben, sollte dieser Versuch intensiv mit dem Kind besprochen werden. Sowie die Eltern und die Lehrer des Kindes feststellen, dass die Schwierigkeiten sich häufen und ihr Kind bedrückt und traurig wird, sollte dieser Versuch freiwillig abgebrochen werden. Die Lehrer, der Schüler selbst und die Eltern haben während mehrerer Schuljahre die Möglichkeit gehabt, Fähigkeiten, Interessen, Schwerpunkte im Hinblick auf die zukünftige Schullaufbahn einzuschätzen.

An den Elternabenden und bei den Elternsprechtagen werden die Eltern während der vergangenen Jahre mit den Lehrern ihres Kindes gesprochen haben. Wenn Eltern dann die Schuljahre Revue passieren lassen, sollen die Empfehlungen der Lehrer genau angesehen und mit dem Kind besprochen werden. Dadurch dürfte die endgültige Entscheidung nicht schwer fallen.

Im Regelfall sollte man der Schullaufbahnempfehlung folgen. Da unser Schulwesen glücklicherweise in allen Schularten die Möglichkeit bietet gute Abschlüsse zu machen und auf andere Schularten überzugehen, können Entscheidungen, welche irgendwann einmal getroffen worden sind, in den Folgejahren auch wieder korrigieren werden.

Falls Eltern nach gründlicher Beratung durch die Lehrer weiterhin anderer Meinung sind, was die zukünftige Ausbildung Ihres Kindes angeht, kann ein Beratungsgespräch mit dem zuständigen Schulpsychologen geführt werden. Er wird dann Untersuchungen zur Intelligenz und zur Leistungsfähigkeit des Kindes durchführen und damit weitere Entscheidungshilfen zur Verfügung stellen. Mitunter kommt er tatsächlich zu anderen Ergebnissen als die Lehrer und bestätigt so, dass die Elternbeurteilung nicht unrealistisch gewesen ist. Gleichzeitig erhält man für das Kind Hinweise, wie die in der Schule noch unerkannten Fähigkeiten zu wecken und zu fördern sind.

Das Wichtigste in wenigen Worten: Entscheidend kommt es darauf an, dass das Kind die "passende" Schule findet, dass es sich dort wohl fühlt und dass es angemessen gefordert und gefördert wird.

[...]


[1] vgl.: Strasser, 1990, Seite 18ff.

[2] vgl.: ORat Dr. Krötzl, 1997, Seite 8ff.

[3] vgl. URL: http://www.oeij.at/deutsch/Pressedossier.pdf (14.11.2002)

[4] vgl.: Schäfers, 1985, Seite 109

[5] Sind informelle Gruppen, die weder institutionellen noch gesetzlichen Charakter haben, sondern spontan durch die Jugendlichen selbst entstehen bzw. aufrechterhalten werden.

[6] vgl.: Böhnisch, 1996, Seite 101

[7] vgl. URL: http://www.uni-muenster.de/SoWi/sozink/bocholt.htm (03.01.03)

[8] vgl. URL: http://www.hausarbeiten.de/rd/faecher/hausarbeit/sog/4231.html (19.10.02)

[9] vgl.: Dobart, 1995, Seite 85f.

[10] vgl. URL: http://www.soziologie.wiso.uni-erlangen.de/publikationen/berichte/b_01-01.pdf (12.12.02)

[11] vgl.: Schmitt, 1978 Seite 52

[12] vgl. URL: http://www.uni-muenster.de/SoWi/sozink/bocholt.htm (03.01.03)

[13] vgl.: Speichert, 1977 Seite 44

[14] vgl.: Thonhauser, 1977, Seite 216

[15] vgl. URL: http://www.shell-jugend2000.de/html/ergebnis04.htm (15.12.2002)

[16] vgl.: Thonhauser, 1977, Seite 69

[17] vgl.: ebenda, Seite 69

[18]. vgl.: ebenda, Seite 234

[19] vgl.: CD-Rom: Konkrete Handlungsanleitung für erfolgreiche Beratungsarbeit mit Schülern, Eltern und Lehren, 2002

Ende der Leseprobe aus 93 Seiten

Details

Titel
Die Entscheidung Jugendlicher für den Besuch einer Höheren Technischen Lehranstalt - Ausbildungszweige Maschinenbau und Elektrotechnik
Hochschule
Pädagogische Akademie des Bundes in der Steiermark
Note
Gut
Autor
Jahr
2003
Seiten
93
Katalognummer
V31741
ISBN (eBook)
9783638326506
ISBN (Buch)
9783638703666
Dateigröße
949 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entscheidung, Jugendlicher, Besuch, Höheren, Technischen, Lehranstalt, Ausbildungszweige, Maschinenbau, Elektrotechnik
Arbeit zitieren
Heimo Schicker (Autor), 2003, Die Entscheidung Jugendlicher für den Besuch einer Höheren Technischen Lehranstalt - Ausbildungszweige Maschinenbau und Elektrotechnik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/31741

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