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Die Entscheidung Jugendlicher für den Besuch einer Höheren Technischen Lehranstalt - Ausbildungszweige Maschinenbau und Elektrotechnik

Titre: Die Entscheidung Jugendlicher für den Besuch einer Höheren Technischen Lehranstalt - Ausbildungszweige Maschinenbau und Elektrotechnik

Mémoire (de fin d'études) , 2003 , 93 Pages , Note: Gut

Autor:in: Heimo Schicker (Auteur)

Pédagogie - Sociologie pédagogique
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„Aus meinem Kind soll einmal etwas werden.“ Das ist ein berechtigter Wunsch wohl der meisten Eltern. Automatisch wird die Erfüllung dieses Wunsches untrennbar an den Erfolg in der Schule gekoppelt. Eltern bemühen sich, dass ihre Sprösslinge einen möglichst guten Schulabschluss bekommen. Was die Zugangsberechtigung zu einem Studium betrifft, hat diese Kopplung von „etwas werden“ und „Schulerfolg (im Sinne von guten Noten)“ tatsächlich eine gewisse Berechtigung. Eltern, die ihre Kinder unbedingt zu einem guten Schulabschluss bringen wollen, machen die Rechnung oft genug ohne den Wirt. Der Weg zu einem passablen Schulabschluss ist für viele Familien mit Ärger und Aufregung verbunden. Das bedeutet für den Haussegen, dass er in eine gefährliche Schieflage geraten kann.
Demgemäß ist auch die Berufswahl (ob Lehre oder berufsbildende Schule) nach der Pflichtschule eine sehr schwierige Entscheidung. Sie ist so kompliziert, dass auch diese Diplomarbeit nicht alle Aspekte behandeln kann. Das Ergebnis ist nicht der „Weisheit letzter Schluss“, sondern kann nur Hinweise geben, in welche Richtung die eigenen Interessen zum derzeitigen Zeitpunkt weisen, denn Interessen sind natürlich zeitabhängig. Es spielen auch die Emotionalität und der Entwicklungsstand hierbei eine große Rolle, das ist völlig normal, richtig und gut so. Die Entscheidung kann nicht alleine der Kopf treffen, sondern auch die Seele mit ihren Gefühlen muss daran beteiligt sein.
Der Beruf erfordert Konzentration, logisches Denken und Initiative. Aber dieses Berufsleben ist nur ein Teil des Lebens. Für den Lebenskünstler ist es vielleicht nur Mittel zum Zweck, um danach das Privatleben (die Freizeit) intensiv genießen zu können. Optimal wäre es natürlich, wenn Berufsleben und Privatleben zu einer Einheit verschmelzen würden, wenn also persönliche Selbstentfaltung auch im Beruf möglich wäre, damit auch der Beruf zu einem Teil der Lebenskünstler werden kann.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 Vorwort

1.2 Zu meiner Person

1.3 Themenwahl

1.4 Übersicht

1.5 Abkürzungsverzeichnis

2 THEORETISCHER TEIL

2.1 Einfluss auf die schulische Laufbahn

2.2 Einfluss durch die Eltern

2.3 Das Interesse der Eltern an der Schule

2.4 Der Schulweg

2.5 Berufs- und Familienorientierung von Jugendlichen

3 BESCHREIBUNG DER HÖHEREN SCHULE

3.1 Schultyp berufsbildende höhere Schule

3.2 Höhere Abteilung für Elektrotechnik

3.3 Höhere Abteilung für Maschineningenieurwesen

3.4 Übergang von der Hauptschule in eine berufsbildende höhere Schule

4 HYPOTHESE UND DIMENSIONEN

5 METHODEN

5.1 Untersuchte Schulen

5.2 Beschreibung des Fragebogens

5.3 Datenauswertung

6 EMPIRISCHER TEIL

6.1 Untersuchung Schule und Schulweg

6.2 Untersuchung Berufsbild und Berufswahl

6.3 Untersuchung der Beeinflussung durch die Eltern

6.4 Hypothesenüberprüfung

6.5 Schlussfolgerung

7 ANHANG

7.1 Literaturverzeichnis

7.2 Internetadressen

7.3 Fragebogen

7.4 Häufigkeitstabellen

7.5 Kurzfassung der Diplomarbeit

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Faktoren, die Jugendliche bei der Wahl einer Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) in den Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik beeinflussen. Das Ziel ist es, zu ermitteln, inwieweit die Schulwahl auf einer eigenständigen Entscheidung basierend auf dem Berufsbild beruht oder durch das familiäre Umfeld und Freunde gesteuert wird.

  • Einfluss von Eltern und Familie auf die Bildungsentscheidung
  • Bedeutung von Peer-Groups und Freundeskreisen
  • Stellenwert des Berufsbildes bei der Schulwahl
  • Auswirkungen von Schulweg und Wohnort auf die Schullaufbahn
  • Rolle von Beratungsangeboten wie "Tagen der offenen Tür"

Auszug aus dem Buch

Einfluss durch die Eltern

Auch der Einfluss der Familie spielt eine erhebliche Rolle in der beruflichen Sozialisation von Kindern und Jugendlichen. Eigentlich ist sie ein Teil der schichtspezifischen Einflüsse, ist aber dennoch soweit autonom. Die Zusammengehörigkeit von Schichtzugehörigkeit der Eltern und ihrem Erziehungsstil ist durchaus als meistenteils gegeben anzusehen. So wird ein Vater aus der Arbeiterschicht, der in seinem Leben bislang nur autoritäre Lernmethoden kennen gelernt hat, seine Kinder wahrscheinlich auch in dieser Art erziehen, während ein Vater, dessen Arbeitsplatz eine gewisse Selbständigkeit voraussetzt, auch seine Kinder zur Selbständigkeit erziehen wird. Diese Beispiele zeigen, dass Eltern ihren Kindern das vermitteln, was sie in ihrer Arbeitswelt erleben.

Haben sie positive Erlebnisse an ihrem Arbeitsplatz, so wird ihnen ihr Erziehungsstil als richtig erscheinen, denn mit ihren Fähigkeiten leisten sie die Unterhaltssicherung ihrer Familie und sind dabei glücklich. Dementsprechend ist es nur logisch, dass sie ihre berufliche Sozialisation als positiv empfinden und ihren Kinder diese Lebensweise nahe bringen, damit sie ähnlich ihren Eltern und vor allem auf die Weise der Eltern in ihrer Berufswahl verfahren. Da sich die Lebensweise der Eltern bewährt hat, geben sie nun ihren Kindern das Beispiel einer funktionierenden beruflichen Sozialisation.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Der Autor erläutert die Beweggründe für seine Themenwahl, seine persönliche Motivation und gibt einen Überblick über den Aufbau der Arbeit.

2 THEORETISCHER TEIL: Es werden Einflussfaktoren wie Elternhaus, Schulweg und die Berufs- und Familienorientierung von Jugendlichen beleuchtet.

3 BESCHREIBUNG DER HÖHEREN SCHULE: Dieser Teil führt in das österreichische Bildungssystem ein und stellt den Schultyp HTL sowie die Fachrichtungen Elektrotechnik und Maschinenbau vor.

4 HYPOTHESE UND DIMENSIONEN: Die zentrale Forschungsfrage wird formuliert und in drei Untersuchungsbereiche (Schule, Familie, Umfeld) unterteilt.

5 METHODEN: Hier werden das Forschungsdesign, die befragten Schulen und die verwendeten statistischen Auswertungsmethoden (SPSS) beschrieben.

6 EMPIRISCHER TEIL: Präsentation und Analyse der erhobenen Daten, gefolgt von der Hypothesenüberprüfung und der schlussfolgernden Einordnung der Ergebnisse.

7 ANHANG: Enthält das Literaturverzeichnis, Internetquellen, den verwendeten Fragebogen sowie tabellarische Auswertungen und eine Kurzfassung.

Schlüsselwörter

Diplomarbeit, Pädagogische Soziologie, HTL, Berufswahl, Schullaufbahn, Einflussfaktoren, Eltern, Jugendliche, Schule, Berufsbild, Ausbildung, Schulerfolg, Sozialisation, Bildungsentscheidung, Statistik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die Entscheidungsprozesse Jugendlicher bei der Wahl einer berufsbildenden höheren Schule (HTL) und prüft, ob diese Entscheidung primär durch ein fachliches Interesse oder durch externe Faktoren beeinflusst wird.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Im Zentrum stehen die Einflüsse von Elternhaus, Freunden, dem Schulweg sowie das Informationsverhalten der Jugendlichen bei der Schulwahl.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Das Ziel ist die Prüfung der Hypothese, ob Schüler ihre Entscheidung für eine HTL-Fachrichtung eigenständig auf Basis des Berufsbildes treffen oder ob externe soziale Faktoren dominieren.

Welche wissenschaftlichen Methoden wurden angewandt?

Es wurde eine quantitative empirische Untersuchung mittels standardisierter Fragebögen in drei verschiedenen HTLs durchgeführt und die Daten mit dem Statistikprogramm SPSS ausgewertet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Abschnitt über Einflussfaktoren auf die schulische Laufbahn und einen empirischen Teil, der die Auswertung der Fragebögen und die Hypothesenüberprüfung enthält.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Berufswahl, HTL, soziale Beeinflussung, Ausbildungsschiene und schulische Sozialisation.

Inwiefern beeinflussen die Eltern die Schulwahl tatsächlich?

Die empirischen Daten zeigen, dass Eltern zwar die Möglichkeiten besprechen, aber die direkte Beeinflussung der tatsächlichen Wahl der Fachrichtung durch die Eltern insgesamt eher als gering eingestuft wird.

Welche Rolle spielt der "Tag der offenen Tür" für die Entscheidung?

Die Untersuchung macht deutlich, dass der Tag der offenen Tür die bedeutendste Informationsquelle darstellt, um Jugendlichen ein praxisnahes Bild der HTL zu vermitteln.

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Résumé des informations

Titre
Die Entscheidung Jugendlicher für den Besuch einer Höheren Technischen Lehranstalt - Ausbildungszweige Maschinenbau und Elektrotechnik
Université
Pädagogische Akademie des Bundes in der Steiermark
Note
Gut
Auteur
Heimo Schicker (Auteur)
Année de publication
2003
Pages
93
N° de catalogue
V31741
ISBN (ebook)
9783638326506
ISBN (Livre)
9783638703666
Langue
allemand
mots-clé
Entscheidung Jugendlicher Besuch Höheren Technischen Lehranstalt Ausbildungszweige Maschinenbau Elektrotechnik
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Heimo Schicker (Auteur), 2003, Die Entscheidung Jugendlicher für den Besuch einer Höheren Technischen Lehranstalt - Ausbildungszweige Maschinenbau und Elektrotechnik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/31741
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Extrait de  93  pages
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