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Gefahrenquelle Internet? Das Suchtpotential von Onlinemedien und sozialpädagogische Präventionsmaßnahmen

Titre: Gefahrenquelle Internet? Das Suchtpotential von Onlinemedien und sozialpädagogische Präventionsmaßnahmen

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2016 , 21 Pages , Note: 1,00

Autor:in: Nadine Saal (Auteur)

Travail Social
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Résumé Extrait Résumé des informations

Ziel der Arbeit ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Internetsucht bei Jugendlichen. Inwieweit kann man bei Jugendlichen von einer Internetsucht sprechen und welche Präventionsmaßnahmen werden von Sozialpädagogen zur Suchtvermeidung angewandt?

Die Seminarfacharbeit baut auf vier wesentliche Bestandteile auf. Zu Beginn wird der Schwerpunkt auf die Begriffsbestimmungen der Jugend, des Internets und der Sucht gelegt. In weiterer Folge wird die aktuelle Ausgangslage beschrieben, die sich mit dem Konsumverhalten der Jugendlichen im Internet beschäftigt. Dieses Kapitel dient als Ausgangspunkt für das darauffolgende, in welchem es sich rund um das Thema Internetsucht dreht. Abschließend werden die sozialpädagogischen Präventionsansätze näher beleuchtet, um der Arbeit einen Rahmen zu geben.

Das Internet mit seiner unbegrenzten Vielzahl an Angeboten, dringt immer weiter in private, und berufliche Bereiche vor. Es dient dabei nicht nur als reine Informations- und Wissensaustauschquelle, vielmehr werden die Grundbedürfnisse und Erwartungen der Jugendlichen nach Kommunikation, Spaß, Sozialisation und Spiel befriedigt.

Dennoch hat der Internetkonsum auch seine Schattenseiten. Das ständige Verfügbarkeit und die unüberschaubare Anzahl an Internetseiten birgt auch große Gefahren – zum Beispiel das Abdriften in die Abhängigkeit!

Um der Internetsucht zu entkommen beziehungsweise gar nicht erst süchtig zu werden, erscheint es essentiell, geeignete Präventionsansätze und –maßnahmen zu auszuarbeiten.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsbestimmungen

2.1. Jugend

2.2. Internet

2.3. Sucht

3. Aktuelle Ausgangslage – Das Konsumverhalten der Jugendlichen

4. Internetsucht

4.1. Definition

4.2. Arten der Internetsucht

4.3. Ursachen und Auswirkungen

5. Sozialpädagogische Präventionsarbeit

6. Resümee

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminarfacharbeit untersucht die Gefahren eines exzessiven Internetkonsums bei Jugendlichen und analysiert die Möglichkeiten der sozialpädagogischen Prävention. Ziel ist es, den aktuellen Forschungsstand zur Internetsucht kritisch zu beleuchten und daraus pädagogische Handlungsoptionen zur Suchtvermeidung abzuleiten.

  • Begriffliche Klärung von Jugend, Internet und Sucht
  • Analyse des Konsumverhaltens Jugendlicher im Internet
  • Definition, Ursachen und Auswirkungen der Internetsucht
  • Sozialpädagogische Präventionsansätze und Interventionsmöglichkeiten

Auszug aus dem Buch

4.2. Arten der Internetsucht

Das Internet kann für zahlreiche Verwendungszwecke genutzt werden. Es dient zum Chatten, zum Schreiben von E-Mails, zum Recherchieren von Informationen, Bildern, Filmen und Musik, als auch zum bequemen Einkaufen von zu Hause.

Grundlegend lässt sich diese Vielzahl von Nutzungsmöglichkeiten in vier zentrale Kategorien einteilen, die auch als Arten der Internetsucht bezeichnet werden können:

• Kommunikation

• Unterhaltung

• Information

• Spiele (Onlinecasinos)

(vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2014, S. 25).

Die Kategorie Kommunikation umfasst dabei alle Arten von Internetplattformen, die dazu dienen, sich mit Anderen in irgendeiner Art und Weise austauschen zu können. Der Kontakt mittels E-Mailverkehr, das Chatten (Partnersuche, Freunde, etc.) oder aber auch diverse Online-Communities oder Foren, umfasst diese Rubrik. Soziale Netzwerke, wie Facebook, Twitter oder Instagram sind dabei die am häufigsten genutzten Kommunikationsformen im Internet. Unter der Rubrik Unterhaltung werden sämtliche Angebote und Dienste der Bilder, Videos und Musik verstanden (Youtube, Clipfish, Erotikseiten, Pornografische Inhalte) (vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2014, S.25). Das Internet ist ideal für die Informationssuche. Durch einfache Klicks und Internetverlinkungen, gelangen die Jugendlichen rasch an die benötigten Informationen.

„Sämtliche browser-oder clientbasierte Spielangebote, die man alleine oder gemeinsam mit anderen nutzen kann, bilden schließlich die Kategorie ‚Spiele‘“ (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2014, S.25).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Relevanz des Internetkonsums ein und leitet die Forschungsfrage hinsichtlich der Internetsucht bei Jugendlichen sowie deren präventive Behandlung durch SozialpädagogInnen ab.

2. Begriffsbestimmungen: Dieses Kapitel definiert die zentralen Fachbegriffe Jugend, Internet und Sucht, um ein theoretisches Fundament für die weitere Arbeit zu schaffen.

3. Aktuelle Ausgangslage – Das Konsumverhalten der Jugendlichen: Hier wird das Nutzungsverhalten der Jugendlichen anhand statistischer Erhebungen dargestellt und der Stellenwert des Internetkonsums im Alltag verdeutlicht.

4. Internetsucht: Das Kapitel befasst sich mit der Definition von Internetsucht, kategorisiert verschiedene Suchtformen und beleuchtet die individuellen Ursachen sowie die körperlichen und sozialen Auswirkungen.

5. Sozialpädagogische Präventionsarbeit: Es werden präventive Strategien und Schutzmaßnahmen vorgestellt, wobei zwischen universeller, selektiver und indizierter Prävention differenziert wird.

6. Resümee: Das Resümee fasst die Ergebnisse zusammen und äußert eine kritische Perspektive hinsichtlich der aktuellen Forschungslage und der Ambivalenz des Internets.

Schlüsselwörter

Internetsucht, Jugend, Medienverhalten, Suchtprävention, Sozialpädagogik, Online-Konsum, Internetabhängigkeit, Medienkompetenz, Verhaltensstörung, Suchtgefährdung, Cyber-Psychologie, Präventionsmaßnahmen, Digitale Welt, Jugendliche, Risikoanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Problematik eines exzessiven Internetkonsums bei Jugendlichen und untersucht, ab wann von einer Internetsucht gesprochen werden kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf den theoretischen Begriffsdefinitionen, der aktuellen empirischen Ausgangslage bei Jugendlichen und den sozialpädagogischen Möglichkeiten der Suchtprävention.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis für das Phänomen Internetsucht zu schaffen und aufzuzeigen, wie pädagogische Fachkräfte durch geeignete Interventionen zur Suchtvermeidung beitragen können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, in der aktuelle Studien und sozialpädagogische Konzepte zum Thema Internetsucht und Suchtprävention ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Bestandsaufnahme des Medienkonsums, eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der Internetsucht und eine Darstellung präventiver Ansätze im schulischen und beratenden Kontext.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Internetsucht, Suchtprävention, Medienkompetenz und das Nutzungsverhalten von Jugendlichen im digitalen Zeitalter.

Wie unterscheidet sich die Arbeit bei der Definition von Internetsucht?

Die Arbeit stellt verschiedene internationale Begrifflichkeiten wie "Pathological Internet Use" oder "Cyberdisorder" vor und verdeutlicht, warum eine universelle Definition des Phänomens komplex ist.

Welche Rolle spielt die Eigeninitiative laut der Autorin?

Bei der Prävention wird die Eigeninitiative der Jugendlichen betont, etwa durch das Erstellen von Selbstreflexions-Protokollen und Substitutionsplänen zur Kontrolle des Nutzungsverhaltens.

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Résumé des informations

Titre
Gefahrenquelle Internet? Das Suchtpotential von Onlinemedien und sozialpädagogische Präventionsmaßnahmen
Université
University of Graz  (Institut der Erziehungswissenschaften der Umwelt-, Regional- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät)
Cours
Theorien und Konzeptionen der Sozialpädagogik II
Note
1,00
Auteur
Nadine Saal (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
21
N° de catalogue
V317515
ISBN (ebook)
9783668168565
ISBN (Livre)
9783668168572
Langue
allemand
mots-clé
Sozialpädagogik Internet Sucht Jugendlliche Online Onlinemedien Neue Medien Medien Facebook Games Gefahr Jugend Konsum Internetsucht Prävention Definition Auswirkungen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Nadine Saal (Auteur), 2016, Gefahrenquelle Internet? Das Suchtpotential von Onlinemedien und sozialpädagogische Präventionsmaßnahmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317515
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Extrait de  21  pages
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