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Qualitätsmerkmale guten Präsentierens. Konzipierung eines Beratungsprojektes "Train the Trainer"

Title: Qualitätsmerkmale guten Präsentierens. Konzipierung eines Beratungsprojektes "Train the Trainer"

Term Paper , 2016 , 16 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Marco Antonic (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
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Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, ein Beratungsprojekt zu konzipieren, mit dessen Hilfe Personen oder Mitarbeiter eines Unternehmens bei anstehenden Präsentationen unterstützt werden können, um derart die Qualität ihrer Darbietung zu erhöhen. Es soll aufgezeigt werden wie Produkte, Informationen oder Ideen wirkungsvoll präsentiert werden können, um die vorher definierten Präsentationsziele optimal erreichen zu können.

Präsentationen spielen im heutigen Wirtschaftsleben als Verkaufsinstrument eine wichtige Rolle. Auch können Präsentationen Unternehmen dabei helfen, sich als Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen bei anderen Unternehmen vorzustellen, mit dem Ziel, längerfristige Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Weiterhin können sie ausgewählten Teilnehmern Informationen liefern, die als Grundlage für wichtige Entscheidungen in Unternehmen dienen können.

Trotz dieser Chancen, die Präsentationen bieten, werden in der Praxis vielfältige Fehler begangen. Beispielsweise durch das Fehlen eindeutiger Zieldefinitionen, das Missachten von Gestaltungsregeln bei Visualisierungen oder Fehler in der organisatorischen Planung. Zudem bleibt für viele Teilnehmer häufig unklar, was eine Präsentation mit ihnen als Zuhörer genau zu tun hat. Des Weiteren wird oft versäumt, über eine richtige Körpersprache und Selbstdarstellung das Publikum für sich zu gewinnen und so empfänglicher für die eigenen Argumente zu machen.

Es soll verdeutlicht werden, dass die Abstimmung der Präsentation auf die Bedürfnisse, Anliegen oder auch Probleme der Teilnehmer von entscheidender Bedeutung ist. Darüber hinaus soll erkennbar werden, dass für das Gelingen einer Präsentation neben der Einhaltung formaler Prinzipien beim Aufbau und einer gelungenen Selbstdarstellung auch organisatorische Aspekte zu beachten sind.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen: Die Präsentation. Begriff, Bedeutung und Ziele

3. Vorbereitung einer Präsentation

3.1 Charakterisierung des Zielpublikums

3.2 Bestimmung von Ziel und Inhalt

3.3 Ort, Raum und Zeit

3.4 Teilnehmerunterlagen und persönliches Manuskript

4. Aufbau der Präsentation und persönlicher Auftritt

4.1. Einleitung

4.1.1 Begrüßung und namentliche Vorstellung

4.1.2 Nennung von Thema und Ziel

4.1.3 Vorstellung der Hauptgliederungspunkte und des Ablaufs der Präsentation

4.2 Hauptteil

4.3 Schlussteil

4.4 Empfehlungen für den Auftritt

5. Medieneinsatz

5.1 Ziel und Wirkung von Visualisierungen

5.2 Medien zur Visualisierung

5.3 Allgemeine Empfehlungen für die Gestaltung von Visualisierungen

6. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht in der Konzipierung eines Beratungsprojekts, das Mitarbeiter dabei unterstützt, die Qualität ihrer Präsentationen durch gezielte inhaltliche, organisatorische und methodische Planung zu steigern. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie Produkte, Informationen oder Ideen wirkungsvoll präsentiert werden können, um Präsentationsziele optimal zu erreichen und die Aufmerksamkeit sowie das Verständnis des Publikums zu maximieren.

  • Systematische Vorbereitung und Zielgruppenanalyse
  • Strukturierung von Inhalten für Informations- und Überzeugungspräsentationen
  • Optimierung des persönlichen Auftritts und Medieneinsatzes
  • Steigerung der Behaltensquote durch effektive Visualisierungen
  • Grundregeln für Layout und Design von Präsentationsmedien

Auszug aus dem Buch

3.1 Charakterisierung des Zielpublikums

Um mit einer Präsentation die gewünschte Wirkung beim Publikum zu erreichen und Ziele wie Information, Überzeugung oder Motivation tatsächlich zu realisieren, muss das Zielpublikum zunächst analysiert werden. Diese Analyse sollte noch vor der Formulierung der Präsentationsziele erfolgen.

Anhand einiger Leitfragen wird die gezielte Vorbereitung bezüglich der Teilnehmer erleichtert. Zunächst sollte festgestellt werden, wer die eigenen Zuhörer sind und welches Vorwissen sie zu dem Präsentationsthema mitbringen. Dadurch können alle den Teilnehmern bereits bekannten Informationen aus der Präsentation herausgelassen werden. Weiterhin sollte geklärt werden, was die Teilnehmer von der Präsentation erwarten und welche Interessen sie haben. Auf diese Weise erfährt man, welche Inhalte für die Teilnehmer wichtig sind und wählt nur diese aus. Damit erhöht sich die Relevanz bei steigender Kürze. Auch gilt es, im Vorfeld zu klären, mit welchen Problemen die Zuhörer möglicherweise aktuell in ihrem beruflichen Alltag in einem Unternehmen konfrontiert sind. Die Kenntnis von den Problemen seiner Teilnehmer ermöglicht es, das eigene Thema als Lösung dieser Probleme zu präsentieren. Auch wird auf diese Weise ersichtlich, an welcher Stelle der Überzeugungsprozess in einer Präsentation ansetzen muss.

Um möglichst viele Informationen über das Publikum einzuholen, existieren verschiedene Möglichkeiten der Recherche, wie zum Beispiel Gespräche oder Telefonate mit ausgewählten zukünftigen Teilnehmern. Auch das Internet sowie die Pressestelle des Unternehmens, bei dem man vielleicht eine Präsentation durchführen möchte, bieten sich als Recherchemöglichkeiten an.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Relevanz von Präsentationen im Wirtschaftsleben und definiert das Ziel der Arbeit, ein Beratungsprojekt zur Qualitätssteigerung von Präsentationen zu konzipieren.

2. Grundlagen: Die Präsentation. Begriff, Bedeutung und Ziele: Es wird die historische Entwicklung der Präsentation skizziert und die Zielsetzungen Information, Überzeugung sowie Motivation differenziert.

3. Vorbereitung einer Präsentation: Dieses Kapitel behandelt die essenziellen Vorbereitungsschritte, angefangen bei der Zielgruppenanalyse über die Bestimmung von Ziel und Inhalt bis hin zu organisatorischen Rahmenbedingungen.

4. Aufbau der Präsentation und persönlicher Auftritt: Fokus liegt hier auf der inhaltlichen Strukturierung (Einleitung, Hauptteil, Schluss) sowie Empfehlungen für eine wirkungsvolle Körpersprache und Rhetorik.

5. Medieneinsatz: Dieses Kapitel analysiert Ziele und Wirkungen von Visualisierungen sowie spezifische Einsatzmöglichkeiten verschiedener Medien wie Beamer oder Flipchart.

6. Schlussbetrachtung: Hier werden die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammenfassend reflektiert und die Wichtigkeit einer ganzheitlichen Vorbereitung unterstrichen.

Schlüsselwörter

Präsentation, Zielgruppenanalyse, Rhetorik, Körpersprache, Visualisierung, Medieneinsatz, Überzeugungspräsentation, Informationspräsentation, Zeitplanung, Stichwortmanuskript, Flipchart, Beamer, Leitfragen, Argumentationsketten, Erfolgskontrolle

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzipierung eines Beratungsprojekts zur Verbesserung der Qualität von Präsentationen im beruflichen und studienbezogenen Kontext.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zu den Kernbereichen zählen die systematische Vorbereitung, der strukturelle Aufbau von Präsentationen, die Optimierung des persönlichen Auftritts sowie der effektive Einsatz von Visualisierungsmedien.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Akteuren eine strukturierte Anleitung an die Hand zu geben, mit der sie ihre Präsentationsziele – ob Information, Überzeugung oder Motivation – durch eine gezielte Abstimmung auf die Zielgruppe besser erreichen können.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse zum Thema Präsentationstechniken, welche in einer systematischen Darstellung der Planungs- und Durchführungsschritte mündet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die drei Bereiche: Vorbereitung der Präsentation (inkl. Zielgruppenanalyse), Aufbau der Darbietung (inkl. Rhetorik und Körpersprache) sowie Medieneinsatz und Gestaltung von Visualisierungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Präsentation, Zielgruppenanalyse, Visualisierung, Medieneinsatz, Rhetorik sowie Argumentationsstrukturen.

Warum ist die Analyse des Zielpublikums so entscheidend vor der Zielformulierung?

Nur durch die Kenntnis des Vorwissens, der Interessen und der aktuellen Probleme der Teilnehmer kann die Präsentation exakt auf deren Bedürfnisse zugeschnitten werden, was die Relevanz und Wirkung der Inhalte maßgeblich erhöht.

Wie unterscheidet sich die Vorbereitung einer Überzeugungspräsentation von einer Informationspräsentation?

Während bei einer Informationspräsentation eine logische, oft zeitliche Struktur im Vordergrund steht, nutzt die Überzeugungspräsentation Mechanismen wie die "Werbespot-Struktur", um Betroffenheit zu erzeugen, Probleme aufzuzeigen und Lösungen als logische Konsequenz anzubieten.

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Details

Title
Qualitätsmerkmale guten Präsentierens. Konzipierung eines Beratungsprojektes "Train the Trainer"
College
AKAD University of Applied Sciences Stuttgart  (Wirtschaftsinformatik)
Course
Schlüsselqualifikationen für Studium und Beruf
Grade
1,0
Author
Marco Antonic (Author)
Publication Year
2016
Pages
16
Catalog Number
V317768
ISBN (eBook)
9783668182288
ISBN (Book)
9783668182295
Language
German
Tags
Präsentation Präsentieren Schlüsselqualifikationen Unternehmenspräsentationen Präsentationen in der Wirtschaft Power Point Visualisierungen Präsentieren unter Stress Verkaufsinstrument Verkaufen Präsentieren leicht gemacht Flipchart Overhead-Projektor Pinnwand Präsentieren in der Wissenschaft Präsentieren für Anfänger Medien und Präsentieren
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marco Antonic (Author), 2016, Qualitätsmerkmale guten Präsentierens. Konzipierung eines Beratungsprojektes "Train the Trainer", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317768
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