Erstellung eines individuellen Förderplans auf der Grundlage des TRF und LSL

Eine Übung im Rahmen der sonderpädagogischen Diagnostik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Beobachtungen der Lehrpersonen
1.1. Entwicklungsbesonderheiten
1.2. Spezifik des emotionalen und sozialen Verhaltens
1.2.1. Fähigkeiten, Stärken, Vorlieben
1.2.2. Schwierigkeiten, Probleme, Besonderheiten
1.2.3. Ergebnisse eines Screeningverfahrens

2. Förderliche und hemmende Bedingungen
2.1. in der Schule
2.2. in der Familie
2.3. in der Peer Group
2.4. anderes Umfeld
3. Ergebnisse und Interpretationen diagnostischer Verfahren je nach Einzelfall

4. Konkreter Lern- und Förderplan
4.1. Motorik - Fein- und Grobmotorik - Geschicklichkeit und Bewegungskoordination
4.2. Sozialverhalten - Selbstkontrolle - Konflikte aggressionsfrei lösen
4.3. Sozialverhalten - Kooperation - Teamfähigkeit im Unterricht
4.4. Deutsch - Lesen - Leseflüssigkeit verbessern und automatisieren
4.5. Kognition - produktives/ reproduktives Handeln - Selbständigkeit und Intelligenz fördern

5. weitere Empfehlungen und Förderhinweise

6. Unterstützungen anderer Leistungsträger (Jugendhilfe, Sozialhilfe, Gesundheitswesen, Schulträger, )

7. Fazit

1. Beobachtungen der Lehrpersonen

1.1. Entwicklungsbesonderheiten

Sprache

Der Schüler zeigt sich sehr gesprächsbereit (Unterrichtsgespräch) und erzählt leicht. Der Schüler wird von sich aus in unterschiedlichen Situationen sprachlich aktiv. Er weist eine hohe Sprechsicherheit auf und benutzt häufig Fremdwörter. Seine Sprechbeteiligung im Unterricht ist hoch. Der Schüler hört aktiv zu und versteht Anweisungen und Aufträge und führt diese aus. In seiner Sprachfähigkeit ist er unauffällig.

Er verfügt sowohl über einen altersangemessenen, passiven als auch einen aktiven Wortschatz. Diese setzt er der Situation angemessen ein. Er kann Ober- und Unterbegriffe bilden und diese verwenden. In grammatikalischen Formenbildungen zeigt er keine Auffälligkeiten. Bildet die Personalformen von Verben, gebraucht Nomen und Artikel, unterscheidet Singular und Plural, kann Aussagesätze, Frage- und Aufforderungssätze sowie Verneinungsformen bilden. Seine Ausspracheentwicklung ist ebenfalls nicht auffällig. Der Schüler hat eine klare und deutliche Aussprache und keine Auffälligkeiten im phonetisch-phonologischen Bereich (keine Lautvertauschungen, kein Lispeln, kein Näseln etc.). Sein Redetempo und Stimmqualität sind angemessen. Auch auf der metasprachlichen Entwicklungsebene zeigt er keine Auffälligkeiten. Der Schüler kann Wörter beim rhythmischen Sprechen in Silben zerlegen, ergänzt Reime bzw. Reimpaare und hört diese raus. Sein Sprachgedächtnis ist gut ausgeprägt. Er kann sich leicht Sätze und Wortreihen sowie Verse merken.

Auffälligkeiten zeigt der Schüler beim orthographischen Regelwissen (Groß-/ Kleinschreibung) und auf dem lesetechnischen Niveau (Leseflüssigkeit ungeübter Texte).

Motorik

Der Schüler hat Entwicklungsschwierigkeiten in der Grob- und Feinmotorik. Seine allgemeine Geschicklichkeit ist weniger ausgeprägt. Er hat Schwierigkeiten beim Fangen von kleinen oder unförmigen Gegenständen. Er hat ebenfalls Probleme beim Gleichgewichtssinn (auf einem Bein stehen). Das Hüpfen fällt ihm aufgrund seiner körperlichen Besonderheiten (Größen- und Gewichtsauffälligkeiten) ebenfalls schwer. Bei rhythmischen Wiederholungsabläufen muss er sich sehr anstrengen. Seine Bewegungs- und Reaktionsschnelligkeit sind eingeschränkt. Er zeigt wenig Freude an Bewegung und Sport. Beim Gehen weist er eine etwas nach vorne gebückte Körperhaltung auf und hatte 7 Jahre lang speziell angefertigte orthopädische Schuhe (Fehlstellung der Füße).

Erst seit einem Jahr muss er diese nicht tragen. Auffällig sind seine schlaffe Körperhaltung und geringe Bewegungselastizität. Im Sportunterricht fehlt ihm häufig die Ausdauer. Das Bewältigen von Hindernissen und Höhen fallen ihm besonders schwer.

Feinmotorisch ist die Hand-Finger Geschicklichkeit weniger ausgeprägt. Im Umgang mit einer Schere ist er unsicher. Das Malen, Basteln oder Werken versucht er zu umgehen. Durch die Haltung des Füllers ist sein Schriftbild häufig etwas ungleichmäßig und schwer leserlich.

Wahrnehmun g

Im Bereich visuelle Wahrnehmung zeigt der Schüler ein sehr gutes visuelles Gedächtnis und visuelle Konzentration. Er kann sich Muster, Bilder, Abfolgen, Schemata sehr genau merken und diese aus dem Gedächtnis reproduzieren. Übungen in denen er räumliche Beziehungen herstellen kann, bereiten ihm Freude. Er kann gut Größenunterschiede erkennen sowie Grundfarben und kann diese in Farbstufungen differenzieren. Das Einordnen von geometrischen Grundformen bereitet ihm keine Schwierigkeiten.

Eine seiner Stärken ist das visuelle Gliedern von Bildern. Der Schüler ist in der Lage Bilder in einzelne Elemente visuell zu gliedern und diese Teile zu erkennen. Es sind zum Beispiel Aufgaben in denen Dinge, die einander ähnlich sind, erkannt werden müssen oder ein komplexes Ganzes muss in seine Einzelteile zerlegt werden.

Im Bereich der auditiven Wahrnehmung hat der Schüler keine Auffälligkeiten. Er kann Geräusche und Töne richtig lokalisieren, zuordnen und Gesprochenes richtig differenzieren. Er unterscheidet Lautstärken und kann sich selbst regulieren. Im Bereich auditives Gedächtnis zeigt er sehr gute Ergebnisse, zum Beispiel beim Auswendiglernen. Er kann sich über Jahre hinweg sehr gut Geburtstage merken. Das Einmaleins sowie bestimmte feste Zahlenabfolgen und Nummerreihen behält er über längere Zeiträume im Gedächtnis. Das Verarbeiten und Nacherzählen einer Geschichte, welche ausschließlich über das Gehör aufgenommen wurde, bereitet ihm keine Mühe.

Im Bereich taktil- kinästhetische Wahrnehmung zeigt der Schüler Auffälligkeiten. Berührungen von Personen und Mitschülern empfindet er als unangenehmen und reagiert sofort abweisend und mit Rückzug. Er vermeidet Blickkontakt und weigert sich in den vorderen Sitzreihen zu sitzen oder einen Banknachbar zu haben.

Weitere Auffälligkeiten zeigt er bei der Gleichgewichtswahrnehmung. Er macht einen tollpatschigen Eindruck beim Ausführen bereits ihm bekannter Tätigkeiten. Beim Klatschen in die Hände muss er diese visuell kontrollieren. Er hat Schwierigkeiten sein dynamisches Gleichgewicht zu halten, wie zum Beispiel beim Sport, das sich besonders bei Drehbewegungen äußert. Auch beim statischen Gleichgewicht fällt auf, dass er im Stand Probleme hat auf einem Bein zu stehen. Der Schüler hat Probleme beim Balancieren von Gegenständen und beim Balancieren auf schrägen Flächen.

Kognition

Im Bereich Kognition zeigt der Schüler besonders auf der Ebene Kurz- und Langzeitgedächtnis sehr gute Ergebnisse. Er ist in der Lage Muster aus dem Gedächtnis zu legen, kann Wortreihen (5-6 Wörter) nachsprechen. Er merkt sich die Arbeitsaufträge und Zahlenreihen (5-6 Zahlen) und Auswendiggelerntes kann er sich lange merken und reproduzieren. Er merkt sich Regeln, Abmachungen und Songtexte. Kann Wörter aus dem Gedächtnis schrieben und die Bedeutung von Symbolen merken.

Im Bereich produktives Denken zeigt sich, dass der Schüler Bildgeschichten ordnen und die Handlung darstellen kann. Er zeigt kreative Problemlösungsstrategien und kann diese artikulieren. Er ordnet Dinge zu (Löffel - Teller) und kategorisiert diese. Er zeigt hohes logisches Denkvermögen, kann Zusammenhänge zu seiner Umwelt herstellen und Folgen für seine Lebenswelt ableiten. Des Weiteren ist anzumerken, dass der Schüler ein gutes Allgemeinwissen hat und dieses konkret und angemessen anwendet. Interessiert sich für politische und geschichtliche Ereignisse und stellt Zusammenhänge zu aktuellen Themen her. Seine Wortwahl ist bedacht und beinhaltet gängige Fremdwörter und Redewendungen.

Beim rechnerischen Denken hat er die Fähigkeit, einfache numerische Operationen unter Verwendung der Grundrechenarten im Kopf durchzuführen und logische Beziehungen zwischen Zahlen zu erkennen. Er rechnet gern Rechenaufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, von Aufgabe zu Aufgabe ansteigend. Beliebt sind bei ihm auch Kettenaufgaben, bei denen auf jedes Zwischenergebnis eine Rechenoperation angewendet werden muss.

Er kann Mengen vergleichen (größer, kleiner oder gleich), Zahlenreihen vervollständigen, Rechenoperationen durchführen und Gleichungen aus Zahlen konstruieren.

Lern- und Arbeitsverhalten

Das Verhalten gegenüber Mitschülern und Erwachsenen ist sehr auffällig und unangepasst, oft distanziert.

Der Schüler schließt nur sehr schwer Freundschaften und akzeptiert keine Veränderungen oder Entwicklungen von anderen Mitschülern.

Er kann zwar häufig freundlich sein, jedoch ist er sehr leicht reizbar und sein Verhalten kann in Aggressionen und verbalen Angriffen münden. Er setzt Gestik und Mimik richtig ein, dennoch versteht er sehr selten Ironie und Witze. Auf seine Mitschüler nimmt er vereinzelt Rücksicht und hat nur Kontakt zu von ihm ausgewählten Mitschülern.

Gegenüber Erwachsenen ist er sehr reserviert und vermeidet Blickkontakt. Er fühlt sich von Erwachsenen ungerecht behandelt und äußert dies in häufigen Kritiken gegenüber den Lehrkräften.

Bei seinen Mitschülern ist er weniger beliebt und findet das selbst auch gut so. Er kann mit seinen Mitschülern in Kontakt treten, versucht sie jedoch häufig bloßzustellen und sich mit seinen guten Noten zu profilieren.

Er akzeptiert andere Führerrollen in der Klassengemeinschaft, jedoch muss alles in einen geregelten und konstanten Rahmen bleiben. Er schätzt sein können im Bereich Wissen gut ein und versucht sich mit seinem Wissen und guten Noten von den Mitschüler abzuheben. Er erträgt nur sehr schwer Kritik und Misserfolg. Emotional ist er nicht sehr stabil und kann bei Konfliktsituationen sehr schnell die Selbstkontrolle verlieren und aggressiv werden. Er arbeitet sehr ungern in Gruppen und ist nicht fähig im Team gut zu kooperieren. Er versucht sich häufig abzusondern und findet alles was seine Mitschüler gut finden, nicht gut.

Mit Schülern die er nicht kennt, meidet er den Kontakt und wehrt sich nur bei Schülern, die er aus der Klassengemeinschaft kennt. Er zeigt auch bei Unrechtsein keine Einsicht und gibt weder Fehler noch unangemessenes Verhalten zu.

Er hat ein sehr stark ausgeprägtes Regelbewusstsein und dieses darf nicht gebrochen werden. Gerät sein Regelsystem ins Schwanken, kann er die Selbstkontrolle verlieren und beleidigend zu Schülern und Lehrern werden. Beim Thema Gerechtigkeit hat er eine sehr geringe Frustrationstoleranz. Dies zeigt sich vor allem darin in seiner oft falschen Gerechtigkeitswahrnehmung.

Im Bereich der emotionalen Stabilität zeigt sich, dass der Schüler nur in einem ihm bekannten und gewohnten Umfeld Selbstsicherheit zeigt. Er bewegt sich angstfrei in der für ihn gewohnten Umgebung wie zum Beispiel Klassenraum und Schulgelände. Er kann sich sehr gut auf der Bühne präsentieren und sich in andere Rollen versetzen.

Vertrauen baut er nur zu Personen auf, die er mag und länger kennt. Er kommuniziert nur mit Mitschülern die er kennt und meidet jeglichen Kontakt zu anderen Schülern. Kommt es zu einer Begegnung im Schulflur meidet er Blickkontakt und eine Gesprächsmöglichkeit. Im Umgang mit Neuem ist er sehr skeptisch und sehr ablehnend. Etwas Neues muss langsam und systematisch eingeführt werden, um in seine gewohnte und feste Alltagsstruktur durchzudringen. Von sich hat er eine sehr hohe Überzeugung und stellt sich häufig über andere Menschen. Er zeigt nie Einsicht, Reue oder Mitleid. Er besitzt keine Ressourcen, um in Streitfällen zu vermitteln und kann nicht mit Kritik und Tadel umgehen.

Sein Lern- und Arbeitsverhalten sind sehr positiv und äußern sich in seinen guten Noten. Er zeigt konstant für jedes Unterrichtsthema sehr hohes Lerninteresse und ebenfalls konstant sehr gute Mitarbeit. Er lässt sich nicht durch seine Mitschüler ablenken (passiert äußerst selten). Er hat hohes Selbstvertrauen im Bereich Wissen und einen hohen Wissensdrang. Er ist sehr stolz auf seine Noten und Ergebnisse.

Zum Arbeitsbeginn ist er immer gut vorbereitet und erledigt freiwillig zusätzliche Aufgaben. Sein Arbeitstempo ist in allen Fächern hoch und er versucht mit anderen guten Mitschülern zu konkurrieren. Seine Arbeitseinstellung ist sehr positiv sowie sein stark ausgeprägter Ordnungssinn.

In seiner von ihm erstellten Ordnung darf es keine Änderungen geben, da es dann zu Konflikten kommen kann. Er hält sich an Abmachungen und Regeln, erkennt jedoch keine eigenen Regelverletzungen. Er fragt selten nach Hilfe und arbeitet selbstständig und sehr genau. Er überprüft ohne Aufforderung eigene Ergebnisse und verwendet Arbeitsmaterialien gemäß ihrer Bestimmung. Er zeigt eine hohe Ausdauer beim Lösen von Aufgaben und kann nach Unterbrechungen seine Aufgaben wieder aufnehmen.

Körperliches Erscheinungsbild

Der Schüler achtet erst nach seiner Kur bei der er über zehn Kilogramm abgenommen hat auf sein Erscheinungsbild. Er ist altersgerecht modisch gekleidet und trägt saubere und gepflegte Kleidung. Seit circa einem Jahr trägt er keine orthopädischen Schuhe mehr. Er ist stabil gebaut, hat jedoch eine schlaffe Körperhaltung. Auffällig ist sein Gang. Bei Gehen bückt er sich häufig nach vorne und macht wippende senkrechte Bewegungen mit dem Oberkörper. Den gleichen wippenden Bewegungsablauf zeigt er, wenn er etwas besonders gut gemacht hat und gelobt wird.

Dabei verzieht er den Mund zu einem unnatürlichen Lachen und zwinkert mit den Augen. Die Hände ballt er zu Fäusten und bewegt diese in der gleichen wippenden senkrechten Bewegung (Manierismen). Der Ablauf wiederholt sich für wenige Sekunden und wird eingestellt. Dieser kann wieder auftreten wenn der Schüler positive Emotionen empfindet.

1.2. Spezifik des emotionalen und sozialen Verhaltens

1.2.1. Fähigkeiten, Stärken, Vorlieben

Der Schüler hat eine sehr gute Lern- und Arbeitshaltung. Sein Erfolgsstreben ist sehr hoch und er weist gute Lern- und Arbeitsstrategien auf. Er arbeitet sorgfältig, strukturiert und ordentlich. Er hat ein angemessenes Lesevermögen bei guter Sinnentnahme des allgemeinen Kontextes und im Detail. Er ist besonders interessiert an Sachthemen, weist eine gute Merkfähigkeit vor und hat ein gutes Allgemeinwissen zu unterschiedlichen Themenbereichen.

Er ist kreativ und hat einen guten sprachlichen Ausdruck beim Verfassen eigener Geschichten und Texte (z.B. Songtexte). Er hat eine sehr gute Zahlenraumorientierung, ist sicher im schriftlichen Rechenverfahren der Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. Seine große Vorliebe ist der Computer und das Spielen von Computerspielen. Er kann sich gut in andere Rollen versetzen und spielt gerne Theater. Auf der Bühne wirkt er selbstbewusst und ausgeglichen. Er weiß genau, was er will und möchte dies auch erreichen.

Seine große Stärke ist sein Kurz- und Langzeitgedächtnis. Er erinnert sich an Geburtsdaten seiner Mitschüler, an wichtige oder geschichtliche Ereignisse, kann Gedichte wiedergeben und Zahlenfolgen aus dem Gedächtnis reproduzieren. Das Auswendiglernen bereitet ihm keine Schwierigkeiten, da er eine gute visuelle Konzentration vorweist.

1.2.2. Schwierigkeiten, Probleme, Besonderheiten

Die Besonderheiten und Probleme liegen konkret in seinem Sozialverhalten. Der Schüler zeigt bei Konflikten mit Mitschülern und Lehrern aggressives und impulsives Verhalten, welches er verbal zum Ausdruck bringt. Seine körperliche Aggression ist nicht gegen andere Personen gerichtet, sondern gegen Gegenstände. Die Anlässe bei denen sich ein Konflikt entwickeln kann sind die, dass der Schüler sich ungerecht behandelt fühlt.

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Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Erstellung eines individuellen Förderplans auf der Grundlage des TRF und LSL
Untertitel
Eine Übung im Rahmen der sonderpädagogischen Diagnostik
Hochschule
Universität Potsdam
Veranstaltung
Pädagogische Diagnostik
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V317887
ISBN (eBook)
9783668176348
ISBN (Buch)
9783668176355
Dateigröße
519 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pädagogische Diagnostik, TRF, Fragebogen, Förderplan, Sonderpädagogik, Förderpädagogik
Arbeit zitieren
Julia Steblau (Autor), 2016, Erstellung eines individuellen Förderplans auf der Grundlage des TRF und LSL, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317887

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