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Newsletter als Instrument des Dialogmarketings

Title: Newsletter als Instrument des Dialogmarketings

Term Paper , 2004 , 24 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Tanja A. Mehl (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Internetzugänge sind in jeder Populationsschicht zu finden. Ob der zwölfjährige Schüler oder der 55jährige Manager, fast jeder nutzt das Netz für Nachforschungen, Informationen, Nachrichten oder einfach nur zur Freizeitgestaltung in Form von chatten, spielen oder surfen.

Das Internet liegt voll im Trend. Was früher der von Hand geschriebene Brief war, ist heute die E-Mail. Traf man sich früher um acht im Wohnzimmer mit der ganzen Familie zur Tagesschau, schaut man heute in einer freien Minute ins Internet und erfährt die aktuellsten Nachrichten. Mit nur ein paar Mausklicks stehen Informationen aus der ganzen Welt zur Verfügung.

Eine Form der Informationsübertragung ist der Newsletter. Er ist wesentlich schneller als der ursprüngliche Brief oder das Fax, er spart enorme Kosten gegenüber materiellen Informationstransfers und er kann multimedial sein, d.h. er kann Musik, Soundeffekte oder auch Animationen mit einbinden.

86% der Internetnutzer abonnieren Newsletter. Das ist das Ergebnis einer Marktforschungsstudie von TNS Emnid , die im Auftrag von Doubleclick eine „Studie zu Verbraucher-E-Mails in Europa“ (Okt 2003) durchführten. 72% der User lesen auch tatsächlich diese Newsletter, während lediglich 12% die meisten Newsletter ungelesen löschen. Dies fand das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Fittkau & Maaß in einer Studie vom November 2003 heraus .

Grund genug, um das Medium Newsletter näher zu betrachten. Im Folgenden wird dargestellt, wie Newsletter als Instrument des Dialogmarketings am besten eingesetzt werden können und welche Voraussetzungen erfüllt werden sollten, damit Leser aufgrund des Newsletters mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

1.1 Ausgangslage

1.2 Begriffliche Abgrenzung

1.2.1 Newsletter

1.2.2 Dialogmarketing

1.3 Zahlen und Fakten

2 Anwendung des Newsletters im Dialogmarketing

2.1 Argumente für Newsletter

2.2 Struktur und Inhalt eines Newsletters

2.2.1 Dialogorientierte Struktur des Newsletters

2.2.1.1 Header

2.2.1.2 Textkörper

2.2.1.3 Fußzeile

2.2.2 Dialogorientierter Inhalt des Newsletters

2.3 Responseverstärker

2.3.1 6 P’s

2.3.2 Responsemöglichkeiten

2.4 Mögliche Ursachen für das Scheitern von Newslettern

3 Schlussbetrachtung – ein kurzer Blick in die Zukunft

4 Anhang

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Newsletter als effektives Instrument des Dialogmarketings, um Kunden langfristig zu binden und Neukunden zu gewinnen. Dabei wird analysiert, welche Gestaltungsfaktoren den Erfolg eines Newsletters maßgeblich beeinflussen.

  • Methodische Anforderungen an Struktur und Inhalt von Newslettern
  • Bedeutung der Personalisierung und Individualisierung im E-Mail-Marketing
  • Analyse von Erfolgsfaktoren (die sog. 6 P’s)
  • Vermeidung häufiger Fehler bei der Newsletter-Gestaltung
  • Integration von Responseverstärkern zur direkten Kundeninteraktion

Auszug aus dem Buch

2.1 Argumente für Newsletter

Information overload – ein Stichwort, das die Informationsflut auf den heutigen Kunden treffend beschreibt. Die Kunden werden durch Werbebotschaften nur so bombardiert. Schwer wird es, sich mit seinem Werbeinstrument aus dieser Informationsflut hervorzuheben und dem Kunden das näher zu bringen, was ihn wirklich interessiert. Eine Möglichkeit der Informationsübermittlung ist der Newsletter. Im Gegensatz zur herkömmlichen Werbung kann der Newsletter viele positive Eigenschaften vorweisen.

a. Geringe Kosten

Im Vergleich zu traditionellen Newslettern, die auf dem Postweg verschickt wurden, fallen bei E-Mail-Newslettern nur ca. fünf bis zwanzig Prozent der Kosten an. Bei 500 Newslettern, die monatlich verschickt werden, fallen bei herkömmlichen Newslettern 225 Euro an Kosten an. Die Dauer für die Erstellung der Newsletter beträgt hier ca. 1,5 Tage. Bei E-Mail-Newslettern dagegen fallen Kosten in Höhe von 10 Euro an. Die Dauer der Erstellung beträgt nur 1 Tag. Der Zeitaufwand für das Kopieren der Rundschreiben, der Ausdrucke, der Anschriftenetiketten sowie für das Eintüten entfallen. Ebenso entfallen Kosten für Kopien, Umschläge, Etiketten und Porto pro Newsletter. Die einzigen Kosten, die bei den modernen Newslettern zusätzlich entstehen, sind die Kosten für Telefon sowie anteilige Online-Account-Kosten. Diese stehen aber in keinerlei Verhältnis zu den Kosten der traditionellen Newsletter.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Diese Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung des Internets und positioniert den Newsletter als schnelles und kosteneffizientes Instrument der digitalen Kommunikation.

2 Anwendung des Newsletters im Dialogmarketing: Dieses Kapitel erörtert die Vorteile von Newslettern, beschreibt die optimale Struktur und den Inhalt sowie die notwendigen Responseverstärker und kritische Erfolgsfaktoren.

3 Schlussbetrachtung – ein kurzer Blick in die Zukunft: Das Fazit fasst die Relevanz des Newsletters zusammen und gibt einen Ausblick auf die Entwicklung hin zu personalisierten und mobilen E-Mail-Formaten.

4 Anhang: Hier werden beispielhafte Newsletter von Unternehmen wie Aldi, Lidl und Payback analysiert und in ihrer Form gegenübergestellt.

Schlüsselwörter

Dialogmarketing, Newsletter, E-Mail-Marketing, Kundenbindung, Neukundengewinnung, Personalisierung, Responseverstärker, 6 P’s, Internet-Marketing, Digitaler Versand, Erfolgsmessung, Online-Kommunikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt den Newsletter als zentrales Instrument des modernen Dialogmarketings zur Kundenansprache und -bindung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Themen zählen die strukturelle Gestaltung von Newslettern, die Relevanz von Inhalten für die Zielgruppe sowie die Messbarkeit und Optimierung der Responseraten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist aufzuzeigen, wie Newsletter gestaltet sein müssen, damit sie sich von Spam unterscheiden und aktiv zur langfristigen Kontaktpflege mit dem Unternehmen beitragen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Autorin stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse, ergänzt durch die Auswertung von Marktstudien und den praktischen Vergleich konkreter Newsletter-Beispiele.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung von Argumenten für den Einsatz von Newslettern, detaillierte Anleitungen zur Header- und Textgestaltung sowie die Analyse der sogenannten 6 P’s.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Dialogmarketing, Personalisierung, Kundenbindung, Responseverstärker, Erfolgsmessung und die Differenzierung zwischen Text- und HTML-Newslettern.

Warum ist die Personalisierung laut Autorin so wichtig?

Die Autorin betont, dass eine persönliche Ansprache den Leser wertgeschätzt fühlen lässt, was die Bindung zum Unternehmen stärkt und die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion (Response) massiv erhöht.

Welchen Stellenwert räumt die Autorin dem "Mobile Newsletter" ein?

Sie betrachtet den mobilen Newsletter als einen wichtigen Zukunftsansatz, der es ermöglicht, Kunden zeitnah und direkt auf ihre Mobilgeräte anzusprechen.

Excerpt out of 24 pages  - scroll top

Details

Title
Newsletter als Instrument des Dialogmarketings
College
University of Applied Sciences Bremerhaven
Course
Marketing Mix
Grade
1,7
Author
Tanja A. Mehl (Author)
Publication Year
2004
Pages
24
Catalog Number
V31820
ISBN (eBook)
9783638327138
ISBN (Book)
9783640330232
Language
German
Tags
Newsletter Instrument Dialogmarketings Marketing
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tanja A. Mehl (Author), 2004, Newsletter als Instrument des Dialogmarketings, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/31820
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