Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Gesundheit - Sonstiges

Betriebliche Gesundheitsförderung durch Yoga. Grundbegriffe, Wirksamkeit & Beispiele

Titel: Betriebliche Gesundheitsförderung durch Yoga. Grundbegriffe, Wirksamkeit & Beispiele

Hausarbeit , 2014 , 19 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Bachelor Kevin Kockot (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit widmet sich den allgemeinen Fragen, wo das fernöstliche Verfahren Yoga in der betrieblichen Gesundheitsförderung Anwendung finden kann; wo sich anhand von Studienergebnissen eine Anwendung im Betrieb als wirksam herausgestellt hat und welche (Good-Practice) Beispiele sich vergleichen lassen. Ein besonderer Fokus soll hierbei auf die Prävention gelegt werden. Diese widmet sich also der Aufgabe die Entstehung einer Krankheit oder ihre negativen Folgen zu verhindern. (Faltermaier, 2005, S. 294 f.)

Hierbei dient die Unterscheidung in die beiden grundsätzlichen Herangehensweisen an Prävention. Einmal Verhaltensprävention und einmal Verhältnisprävention. Einerseits geht es um den Abbau eines riskanten Verhaltens wie beispielsweise Rauchen. Im anderen Fall geht es darum die Lebensverhältnisse für die Personen in Betrieben günstig zu verändern, um das Entstehen von Krankheiten zu verhindern (ebenda).

Exemplarisch für die Verhaltensprävention soll hier Yoga weiter beleuchtet werden. Die Arbeit widmet sich zunächst der Beschreibung und Einteilung von üblichen Grundannahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Danach soll die Geschichte, Grundbegriffe und Wirkweise von Yoga beschrieben werden. Dies gibt die Chance eine Idee über das Verfahren zu erlangen.

Anschließend soll die Wirksamkeit von Yoga im Betrieblichen Kontext anhand von Forschungsergebnissen untersucht werden. Im nächsten Schritt geht es darum, ausgewählte Beispiele aktueller Angebote für Betriebliches Gesundheitsmanagement nach Angeboten zu kategorisieren. Hierbei soll ein Fokus auf Good-Practice-Richtlinien gelegt werden.

In der finalen Diskussion werden die hier dargestellten Erkenntnisse gebündelt und zudem Bezüge zu verwandten Verfahren „Mindfulness based stress reduction (MBSR)“ oder Feng Shui hergestellt. Hierauf folgt die Implikation für die zukünftige Praxis aus bekannten Hindernissen zu lernen und Potentiale in diesen Gebieten weitergehend zu nutzen, um das Betriebliche Gesundheitsmanagement an den geeigneten Stellen um förderliche Neuerungen zu ergänzen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Grundpfeiler des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

3. Yoga: Geschichte, Grundbegriffe und Wirkweise

3.1 Kurzbeschreibung von Yoga

3.2 Fazit zum Yoga

4. Recherchen zur Wirksamkeit von Yoga

4.1 Wirksamkeit von Yoga in Unternehmen

4.2 Fazit zur Wirksamkeit von Yoga in Unternehmen

5. Eine Auswahl von Beispielen für Yoga-Angebote im BGM

5.1 Verbundrecherce

5.2 Private Anbieter

5.3 Fazit zu Yoga-Angeboten

6. Diskussion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial des fernöstlichen Verfahrens Yoga als Instrument der betrieblichen Gesundheitsförderung, mit besonderem Fokus auf Präventionsmöglichkeiten und deren Wirksamkeit in Unternehmen.

  • Grundlagen und Geschichte des Yoga sowie dessen gesundheitliche Wirkweise.
  • Analyse der Wirksamkeit von Yoga im Arbeitskontext anhand wissenschaftlicher Studien.
  • Kategorisierung und Vergleich von Yoga-Angeboten im betrieblichen Gesundheitsmanagement.
  • Ableitung von Potenzialen für die zukünftige betriebliche Praxis unter Einbeziehung verwandter Verfahren.

Auszug aus dem Buch

3.1 Kurzbeschreibung von Yoga

Übliche Yoga-Ratgeber auf dem Markt beschreiben in der Regel nicht die Entstehung und die Entwicklung dieser Lehre. Häufig ist ein Fokus auf die alleinige Praxis und Anleitung von Yoga-Positionen zu finden. Als weitergehende Betrachtung kann das Buch „The Science of Yoga“ bewertet werden. Der Autor analysiert die Geschichte, Grundbegriffe und Wirkweise von Yoga anhand von wissenschaftlichen Studien kritisch (Broad, 2012). Deshalb soll dieses Buch bei der Beschreibung von Yoga die Hauptquelle darstellen. Ergänzend wird weitergehende Literatur zitiert.

Yoga bedeutet Vereinigung, als ein Weg zur Erleuchtung. Der Weg dahin war die sexuelle Ektase. Im Tantra wurden schließlich die entsprechenden Techniken gelehrt, um diesen Zustand bewusst zu nutzen. (Broad, 2012, S. 44) Es gibt verschiedene Arten des Yoga. Eine wichtige Unterscheidung geht auf Swami Sivananda. Er spricht von sechs Wegen im Yoga: Jnana Yoga, Raja Yoga, Bhakti Yoga, Karma Yoga, Kundalini Yoga und Hatha Yoga (Bretz, 2014). Im Weiteren soll sich im Wesentlichen auf das Hatha-Yoga bezogen werden. Das Hatha Yoga ist das körperbezogene Yoga. Der früheste noch vorhandene Text der Lehre ist die Hatha Yoga Pradipika aus dem 15. Jahrhundert (Broad, 2012, S. 44).

Der Fachbegriff für eine Yogastellung ist der Assana. Dieses Wort bedeutet im Sanskrit „Sitz“. In diesem Buch kommen keine fließenden und stehenden Bewegungen vor, wie es in heutigen Yogakontext modern ist. Die Ursprünge galten der Kontrolle der sexuellen Stimulation (Broad, 2012, S. 45). Der Autor Broad kommt somit zu dem Schluss, dass Hatha ein Zweig des Tantra ist. Diese Yoga-Technik wurde somit entwickelt, um durch die Umlenkung libidonöser Energie Erleuchtung zu erreichen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung definiert das Ziel der Arbeit, Yoga als Präventionsinstrument im betrieblichen Kontext zu beleuchten und verschiedene Praxisbeispiele sowie wissenschaftliche Erkenntnisse zu diskutieren.

2. Die Grundpfeiler des Betrieblichen Gesundheitsmanagements: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen der betrieblichen Gesundheitsförderung, unter anderem basierend auf der Ottawa-Charta und dem Public Health Action Cycle.

3. Yoga: Geschichte, Grundbegriffe und Wirkweise: Hier werden die historischen Ursprünge des Yoga, seine begriffliche Entwicklung und seine physiologischen sowie psychologischen Wirkmechanismen dargestellt.

4. Recherchen zur Wirksamkeit von Yoga: In diesem Kapitel werden ausgewählte wissenschaftliche Studien analysiert, um die Effektivität von Yoga-Programmen am Arbeitsplatz hinsichtlich Stressreduktion und allgemeinem Wohlbefinden zu evaluieren.

5. Eine Auswahl von Beispielen für Yoga-Angebote im BGM: Das Kapitel bietet einen Marktüberblick über betriebliche Yoga-Angebote, kategorisiert nach Good-Practice-Kriterien und privaten Anbietern.

6. Diskussion: Die Diskussion bündelt die Ergebnisse, hinterfragt die Übertragbarkeit der Studien und erweitert den Blickwinkel auf ergänzende Konzepte wie MBSR und Feng Shui.

Schlüsselwörter

Betriebliche Gesundheitsförderung, Yoga, Prävention, Hatha-Yoga, Stressbewältigung, Arbeitsplatz, Good-Practice, Leistungsfähigkeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Achtsamkeit, Rückengesundheit, Mitarbeitergesundheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Potenzial von Yoga als Methode der betrieblichen Gesundheitsförderung, um präventiv die Gesundheit von Mitarbeitern zu erhalten und zu fördern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die historische Einordnung von Yoga, die Analyse seiner gesundheitlichen Wirksamkeit durch Studien sowie die praktische Umsetzung von Yoga-Angeboten in Unternehmen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Nutzen von Yoga für die Prävention in Betrieben aufzuzeigen und durch wissenschaftliche sowie praktische Beispiele zu belegen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturrecherche, insbesondere über den Katalog Pubmed, sowie eine Analyse von Best-Practice-Beispielen aus der Wirtschaft und dem Gesundheitswesen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die theoretischen Grundlagen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, die Geschichte des Yoga, eine kritische Auswertung von Interventionsstudien und eine Kategorisierung von Praxisanbietern behandelt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Betriebliche Gesundheitsförderung, Prävention, Yoga am Arbeitsplatz, Stressreduktion und Good-Practice charakterisiert.

Wie bewertet der Autor die Übertragbarkeit der Studienergebnisse?

Der Autor stellt fest, dass aufgrund unterschiedlicher Zielgruppen, Yoga-Arten und Intensitäten keine universellen Aussagen möglich sind, weist aber auf die positiven Tendenzen bei spezifischen Parametern hin.

Welche Rolle spielen alternative Konzepte wie Feng Shui?

In der Diskussion werden Konzepte wie Feng Shui als ergänzende, verhältnisorientierte Ansätze angeführt, um den Betrieb ganzheitlich durch Organisationsentwicklung zu unterstützen.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Betriebliche Gesundheitsförderung durch Yoga. Grundbegriffe, Wirksamkeit & Beispiele
Hochschule
Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg)  (Abteilung für Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung)
Veranstaltung
Konzepte und Methoden der betrieblichen Gesundheitsförderung
Note
1,7
Autor
Bachelor Kevin Kockot (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V318340
ISBN (eBook)
9783668174849
ISBN (Buch)
9783668174856
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Yoga Betriebliche Gesundheitsförderung BGM BGF Gesundheit Unternehmensgesundheit Alternative Methoden
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bachelor Kevin Kockot (Autor:in), 2014, Betriebliche Gesundheitsförderung durch Yoga. Grundbegriffe, Wirksamkeit & Beispiele, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/318340
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  19  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum