Grundeinkommen für alle? Auswirkungen des bedingungslosen Grundeinkommens auf die Mobilität einer Gesellschaft


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
27 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Methodik

2. Das bedingungslose Grundeinkommen
2.1 Definition und Idee des Grundeinkommens
2.2 Modalitäten des BGE
2.3 Eine sinnvolle Idee?
2.3.1 Vorteile eines BGE
2.3.2 Nachteile eines BGE

3. Mobilität
3.1 Begriffsexplikation Mobilität
3.2 Betrachtung der Mobilitätskategorien

4. Auswirkungen des bedingungslosen Grundeinkommens auf die Mobilität
4.1 Auswirkungen auf die geographische Mobilität
4.2 Auswirkungen auf die Arbeitsmobilität
4.3 Auswirkungen auf die soziale Mobilität

5. Schlussbetrachtung und Ergebnisse
5.1 Zusammenfassung und Fazit
5.2 Implikationen für die Forschung & Praxis
5.3 Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Definition und Modalitäten des BGE (nach Vanderborght / Van Parijs, 2005, S. 37 ff) 5

Abbildung 2: Eine Auswahl der Vor- und Nachteile des BGE (eine Auswahl, eigene Darstellung nach Acker, o.J. und Vanderborght / Van Parijs, 2005, S. 64 ff) 6

Abbildung 3: Zusammenfassung des Mobilitätsbegriffs, dessen Dimensionen und deren wichtigste Subkategorien (eigene Abbildung, nach Rathmann, o.J. und Stiller, o.J.) 13

Abbildung 4: Einfluss des Grundeinkommens auf einzelne Mobilitätsaspekte (eigene Darstellung) 14

Abbildung 5: Gedankenexperiment zur Veränderung der sozioökonomischen Güter nach Rawls durch die Einführung des Grundeinkommens (eigene Darstellung) 18

1. Einleitung

Die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens verknüpft mehrere Lebensbereiche miteinander und sollte von vorne herein als ganzheitliches und übergreifendes Thema verstanden werden. Daher sollen zu Beginn zunächst Problemstellung, Zielsetzung und Methodik dieser Arbeit erläutert werden.

1.1 Problemstellung

In unserer heutigen Gesellschaft sind Armut, Hunger und soziales Elend leider immer noch an der Tagesordnung. Unausgereifte Sozialsysteme, wie sie gerade in den Entwicklungsländern zu sehen sind, helfen da leider nur wenig. Oft ist man gerade in diesen Ländern auf externe Hilfe angewiesen. Aber nicht nur in den ärmeren Ländern dieser Erde findet man solche Problemstellungen vor. Auch bei uns in Deutschland gibt es gravierende Unterschiede in der Gesellschaft. Man wird in arme oder reiche Familien reingeboren, durchläuft unterschiedliche Schulsysteme und wird von seiner Familie und seinem Umfeld durch positive oder negative Erlebnisse geprägt. Nicht jeder hat daher dieselben Voraussetzungen, um wirklich das Leben zu leben, nach dem man als eigenständiges und selbst denkendes Individuum eigentlich strebt. Eine Idee, wie man diese soziale Ungerechtigkeit überwinden könnte, liefern Yannick Vanderborght und Philippe Van Parijs in Ihrem Buch: „ Ein Grundeinkommen für alle?“ (2005) . Zusammenfassend wird eine bisher noch als utopisch eingestufte Idee unter die Lupe genommen, die einen positiven Einfluss auf zahlreiche Lebenssituationen haben könnte. Aufgrund der Thematik dieses Seminars ist vor allem in diesem Zusammenhang das Stichwort Mobilität zu nennen.

1.2 Zielsetzung der Arbeit

Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser zunächst einen generellen Überblick über die vorhandenen Forschungsansätze des Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) zu nennen. Dabei soll bereits zu Beginn die Idee samt seiner Modalitäten und verschiedenen Ausprägungen umfangreich dargestellt werden. Anschließend folgt eine Gegenüberstellung verschiedenster Vor- und Nachteile, um die Frage zu klären, inwiefern ein bedingungsloses Grundeinkommen überhaupt sinnvoll bzw. umsetzbar ist. Durch die Darstellung der Vor- und Nachteile soll eine kritische Würdigung des Konzepts erfolgen, welche jedoch keinesfalls einen Anspruch auf Vollständigkeit besitzt, dem Leser jedoch die wichtigsten Argumente für und gegen die Einführung eines BGE eindringlich näher bringen soll. Im Folgenden gilt es dann herauszuarbeiten, inwiefern man ein bedingungsloses Grundeinkommen mit dem Stichwort Mobilität sinnvoll miteinander verknüpfen kann. Es folgt eine Exploration des Begriffs „Mobilität“, welche die inhaltliche Tragweite dieses Begriffs fernab der populärwissenschaftlich-technischen Nutzung darstellt und somit einen Rahmen liefert, in dem die Auswirkungen der Einführung des BGE betrachtet werden können. Dieser Betrachtung schließt sich eine zusammenfassende Schlussbetrachtung an, welche, flankiert von einem konkreten Forschungsvorhaben, den Ausgangspunkt für eine weitere tiefergehende Erörterung des Themas ermöglicht.

1.3 Methodik

Das Vorgehen dieser Arbeit ist somit rein qualitativ-explorativ und stützt sich auf die Fusion verschiedener Gedanken der vorliegenden Literatur. Dies ist vor allem dem Umstand der bisher rein fiktiven Einführung des BGE geschuldet. Weiterhin müsste eine verlässliche, empirische Studie die Auswirkungen des BGE auf die Mobilität einer gesamten Bevölkerung implizieren, welche auf einer groß angelegten Longitudinalstudie basiert und nachweisend Ergebnisse präsentiert, die vor und nach Einführung des BGE festgestellt wurden. Daher kann diese Arbeit keine Beweise für das Eintreffen der gefällten Thesen liefern, jedoch die oben angesprochene Studie in der Ausprägung ihrer Forschungsfrage und Untersuchungsitems inspirieren.

2. Das bedingungslose Grundeinkommen

In diesem Kapitel wird genauer auf den Grundgedanken und die Idee des Grundeinkommens mit Hinblick auf die soziale Ungerechtigkeit, dessen Ausprägung bzw. Modalitäten und dessen Vor- sowie Nachteile eingegangen. Die Erörterung soll objektiv erfolgen und lediglich mögliche Aussagen von Befürwortern oder Kritikern gegeneinander abwägen.

2.1 Definition und Idee des Grundeinkommens

Der französische Ökonom Thomas Piketty stellt in seinem Werk „ Das Kapital im 21. Jahrhundert “ (2015) fest, dass die Ungleichheit innerhalb der Bevölkerung seit den 1970er Jahren wieder einen enormen Sprung gemacht hat (vgl. Piketty, 2015, S. 313 ff). Seiner Einschätzung nach, liegt dies vor allem an der Ungleichheit des Arbeitseinkommens, des Kapitaleigentums, insbesondere im Hinblick auf Erbschaften, und deren Zusammenspiel. Konsequent fordert Piketty, zur Auflösung der beschriebenen Ungleichheiten, den supranationalen Sozialstaat des 21. Jahrhunderts und insbesondere die Einführung einer globalen und progressiven Kapitalsteuer (vgl. Piketty, 2015, S. 627 ff).

Ähnliche Ungleichheiten beschreibt auch Götz W. Werner in seinem Buch „ Einkommen für alle“ (2008). Hier bezieht er sich besonders darauf, dass die gesellschaftsumspannenden, deutschen Sozialsysteme von nur rund einem Drittel der Gesellschaft, nämlich den sozialversicherungspflichtigen Erwerbsarbeitnehmern, finanziert werden, während sich die restliche Bevölkerung anderweitig verdingt (vgl. Werner, 2008, S. 18 ff). Zu dieser, von ihm „Drittel-Arbeitsgesellschaft“ genannten Situation, kommt hinzu, dass die Produktion von Gütern immer effizienter und die Innovationszyklen immer kürzer werden (vgl. Werner, 2008, S. 38 ff), sodass der moderne Mensch auf lange Sicht von sinnentleerter, monotoner Arbeit befreit werden kann (vgl. Werner, 2008, S. 18 ff), auf das die Wirtschaft durch erhöhte Arbeitsproduktivität weiterhin wachse (vgl. Werner, 2008, S. 24 ff). Gerade weil die innovativen Produktionsprozesse aber immer weniger menschliches Einwirken benötigen, geht mit einer Einführung der Automatisierung eben keine Steigerung der Arbeitsplätze, sondern eher ein Wegfall dieser einher (vgl. Werner, 2008, S. 38 ff). Dies führt im P ikett’schen Sinne zu einer Vergrößerung der Ungleichheit des Arbeitseinkommens, welches jedoch, so sagt Werner, Grundlage der heutigen gesellschaftlichen Teilhabe ist, da der moderne Mensch nichts mehr herstelle und alle Erzeugnisse kaufen müsse (vgl. Werner, 2008, S. 49). Angesicht dieser Umstände, muss laut Werner ein Umdenken stattfinden, welches den bezahlten, weisungsgebundenen und sozialversicherungspflichtigen Erwerbsarbeitsbegriff (vgl. Werner, 2008, S. 22) mit einem Arbeitsbegriff ersetzt, der alle Tätigkeiten (wie zum Beispiel Erziehung, Pflege, Jugendarbeit, Kulturarbeit etc.) beinhaltet, welche im gleichen Maße gesellschaftliche Wertschöpfung erzeugen wie zeitgemäße Berufsbilder (vgl. Werner, 2008, S. 64). In bester Manier nach Paul Lafargue, der in „ Das Recht auf Faulheit“ (Neuauflage von 2015) , welches schon Ende des 19. Jahrhunderts die Missstände der kapitalistischen Arbeitsmoral unter besonderer Berücksichtigung der Folgen für die arbeitende Bevölkerung (vgl. Lafargue, 2015, S. 19. ff) anprangerte, ein Erstarken des Proletariats in Form einer radikalen Kürzung der Arbeitszeit und den Wandel von der Unterjochung durch Arbeit hin zur Muße und Befähigung des Auskostens der eigenen Arbeit Früchte forderte (vgl. Lafargue, 2015, S. 45 ff), verlangt auch Werner den Wandel weg von einem Recht auf Arbeit hin zu einem Recht auf Einkommen (vgl. Werner, 2008, S. 73 f).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die steigende Innovations- und Produktionskraft der Gesellschaft erfordert, dass man den ihr zugrundeliegenden Arbeitsbegriff überdenkt, da mit diesem Wandel auch die steigende Ungleichheit von Arbeitseinkommen und Kapitaleigentum und schlussendlich der Verlust der gesellschaftlichen Teilhabe einkommensloser Schichten einhergeht. Dieses Auseinanderdriften ließe sich durch ein bedingungsloses Grundeinkommen verhindern, sind sich Werner (vgl. 2008, S. 73 f) und das Netzwerk Grundeinkommen (vgl. Acker, o.J.) einig, indem man hier den Begriff des Grundeinkommens wie folgt definiert:

„Ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt“ ( Acker, o.J.).

Dem ist hinzuzufügen, dass dieses Grundeinkommen einen individuellen Rechtsanspruch darstelle, der jedem Bürger und jeder Bürgerin ohne Bedürftigkeitsprüfung sowie ohne Anspruch auf Gegenleistung oder Arbeit zustehe (vgl. Acker, o.J.). Vanderborght und Van Parijs verdichten die Definition eines Grundeinkommens um diese Zusätze. In dem Werk „ Ein Grundeinkommen für alle?“ verwenden sie daher folgende Definition, welche wir auch in dieser Arbeit weiterhin nutzen wollen (Vanderborght / Van Parijs, 2005, S. 37):

„Ein Einkommen, das von einem politischen Gemeinwesen an alle seine Mitglieder individuell, ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Gegenleistung ausgezahlt wird.“

2.2 Modalitäten des BGE

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Definition und Modalitäten des BGE (nach Vanderborght / Van Parijs, 2005, S. 37 ff)

Abb. 1 zeigt nochmals die Definition des BGE und unterteilt diese gezielt in einzelne Segmente. So wird beispielsweise die Frage in den Raum geworfen, ob das relevante Einkommen als Geld- oder Sachleistung in einmaliger oder regelmäßiger Form an die Betroffenen ausgezahlt werden sollte. Welche Mitglieder einer Gemeinschaft sollen überhaupt von diesem Einkommen profitieren, und vor allem, wer soll für die gerechte Verteilung verantwortlich sein? Diese Fragen sind vielfältig und müssen daher gründlich diskutiert werden. Außerdem müsste die individuelle Selbstverantwortung noch zur Diskussion hinzugefügt werden. Darf jeder Mensch dann freiwillig arbeitslos sein oder hat er die Verpflichtung zu einer sinnvollen, gesellschaftlichen Beteiligung?

Um im Folgenden zu diskutieren, ob ein bedingungsloses Grundeinkommen sinnvoll ist, beziehungsweise, ob die Vorteile einer Einführung in einer bestimmten Gesellschaft deren Nachteile überstimmen, ist es wichtig die Kernidee eines BGE herauszustellen. Erich Fromm, ein Pionier des Grundeinkommens, schrieb vor über 50 Jahren: „Das garantierte Einkommen würde nicht nur aus dem Schlagwort „Freiheit“ eine Realität machen, es würde auch ein tief in der religiösen und humanistischen Tradition des Westens verwurzeltes Prinzip bestätigen, daß [sic] der Mensch unter allen Umständen das Recht hat zu leben. Dieses Recht auf Leben, Nahrung und Unterkunft, auf medizinische Versorgung, Bildung usw. ist ein dem Menschen angeborenes Recht, das unter keinen Umständen eingeschränkt werden darf, nicht einmal im Hinblick darauf, ob der Betreffende für die Gesellschaft „von Nutzen“ ist“ (Fromm, Übersetzung in Deutsch, 1999).

2.3 Eine sinnvolle Idee?

Nachfolgend werden an dieser Stelle einige ausgewählte Vor- und Nachteile des Grundeinkommens diskutiert. Diese sind in Abbildung 2 zusammengefasst.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Eine Auswahl der Vor- und Nachteile des BGE (eine Auswahl, eigene Darstellung nach Acker, o.J. und Vanderborght / Van Parijs, 2005, S. 64 ff)

2.3.1 Vorteile eines BGE

Um zu erfahren, ob das BGE ein gesellschaftlich und finanziell sinnvoller Vorschlag als Antwort auf wirtschaftliche Ungleichheit ist, muss man näher auf unsere heutige Gesellschaft eingehen. In vielen Regionen dieser Erde ist die Schere zwischen arm und reich in den letzten Jahrzehnten stark angewachsen. Die daraus resultierende Armut hat Auswirkungen auf die Bildung, Kriminalität, Arbeitslosigkeit und die Freiheit einer jeden Gesellschaft. Auch in Deutschland ist man teilweise von dieser Armut betroffen. Zwar ist die hiesige Lage nicht annähernd mit den Lebensstandards in Entwicklungsländern vergleichbar, dennoch kann man zu der Erkenntnis kommen, dass schlechte Jobs auch mit einem schlechten Lohn bezahlt werden. Manche arbeitsintensive Tätigkeiten, wie Mutter, Großmutter, oder kulturelle und soziale, ehrenamtliche Tätigkeiten, die mindestens genauso zeitintensiv sind wie offizielle Arbeitsverträge, werden beispielsweise gar nicht bezahlt. Durch dieses Sozialsystem, zu dem dann Hartz 4 auch noch seinen Teil beiträgt, wird die heutige Gesellschaft stark stigmatisiert und jedem Bürger aufgrund seiner Arbeit, seines Lohns oder auch seiner Herkunft ein sozialer Status verliehen, der häufig im starkem Gegensatz zu der individuellen Persönlichkeit steht (vgl. Raddatz, 2013, S. 7-10). Mithilfe eines BGE wird vor allem dieser ungerechten Stigmatisierung entgegengewirkt. Ein regelmäßiges Einkommen, welches nicht nur die Armutsgrenze deutlich nach oben drücken, sondern auch die Bedürfnispyramide von Maslow für alle gesellschaftlichen Schichten greifbar machen würde, führt letztendlich zu einer Humanisierung der Arbeit. Der Arbeitsmarkt wird insgesamt flexibler, Arbeitnehmer haben mehr Handlungsmacht gegenüber Arbeitgebern und auch für schlechte Arbeitstätigkeiten wird mit einer Aufstockung des Grundeinkommens ein angemessener Lohn bezahlt. Durch den Anreiz zu größerer Wertschöpfung durch Rationalisierung und dem Abbau von Bürokratie, wird der Sozialstaat effizienter, und Bereiche wie die Bildungs-, Familien und Gesundheitspolitik können maßgeblich verbessert werden. Dem Individuum wird mehr Freiheit zuteil, was positive Auswirkungen auf die Selbstverwirklichung, Existenzgründungen, Ehrenämter und vor allem auf die Kreativität haben könnte (vgl. Acker, o.J.). Der Fokus eines jeden Einzelnen würde nicht mehr auf der Bedürftigkeit, sondern auf dem Potenzial liegen, sodass man fortan betrachten kann, was der Mensch fähig ist zu werden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Grundeinkommen für alle? Auswirkungen des bedingungslosen Grundeinkommens auf die Mobilität einer Gesellschaft
Hochschule
Universität Siegen
Note
1,3
Autoren
Jahr
2015
Seiten
27
Katalognummer
V318435
ISBN (eBook)
9783668177284
ISBN (Buch)
9783668177291
Dateigröße
1241 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bedingungsloses Grundeinkommen, Mobilität, Wohlstand, Sozioökonomie, Milieus
Arbeit zitieren
Felix Zappe (Autor)Daniel Gräbener (Autor), 2015, Grundeinkommen für alle? Auswirkungen des bedingungslosen Grundeinkommens auf die Mobilität einer Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/318435

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