Sportstättenentwicklungsplanung für die Stadt Leipzig auf Grundlage der Orientierungswertmethode des Goldenen Plan Ost


Projektarbeit, 2014
51 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Zielstellung und Aufbau der Arbeit

3. Sportstättenbestand der Stadt Leipzig
3.1. Sportplatzanlagen
3.2. Sporthallen
3.3. Hallenbäder
3.4. Freibäder

4. Orientierungswertmethode des Goldenen Plan Ost

5. Sportstättenbedarf der Stadt Leipzig

6. Gegenüberstellung von Sportstättenbestand und Sportstättenbedarf der Stadt Leipzig

7. Stärken und Schwächen der Orientierungs- wertmethode des Goldenen Plan Ost
7.1. Stärken
7.2. Schwächen

8. Leitfaden für die Sportstättenentwicklungs- planung als Alternativmethode

9. Fazit

Anhangsverzeichnis

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Trägerschaften der Sportplatzanlagen

Abbildung 2: Trägerschaften der Sporthallen

Abbildung 3: Trägerschaften der Hallenbäder

Abbildung 4: Trägerschaften der Freibäder

Tabellenverzeichnis

Tabelle 7: Ergebnisse der Bestandserhebung der Sportplatzanlagen in der Stadt Leipzig

Tabelle 8: Ergebnisse der Bestandserhebung der Sporthallen in der Stadt Leipzig

Tabelle 9: Ergebnisse der Bestandserhebung der Hallenbäder in der Stadt Leipzig

Tabelle 10: Ergebnisse der Bestandserhebung der Freibäder in der Stadt Leipzig

Tabelle 11: Orientierungswerte für die Ermittlung des idealtypischen Sportstättenbedarfs laut Goldenem Plan Ost

Tabelle 12: Sportstättenbedarf der Stadt Leipzig nach der Orientierungswertmethode des Goldenen Plan Ost

Tabelle 13: Gegenüberstellung des Sportstätten- bestandes zum theoretischen Sport- stättenbedarf

1. Einleitung

Es ist Aufgabe der Kommunen und Landkreise in Freistaat Sachsen Sportinfra- struktur für die Bevölkerung vorzuhalten.1 Um diese Aufgabe erfüllen zu kön- nen, bedienen sich die Planungsverantwortlichen in den Sportämtern dem In- strument der Sportstättenentwicklungsplanung. Unter Sportstättenentwick- lungsplanung versteht man im Allgemeinen ein systematisches Verfahren bei dem das Angebot an und der Bedarf nach Sportstätteninfrastruktur innerhalb einer Gebietskörperschaft erfasst und bilanziert wird, um auf Grundlage der Er- kenntnisse kommunalpolitische Entscheidungen treffen zu können.2

2. Zielstellung und Aufbau der Arbeit

Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin eine Sportstättenentwicklungs- planung für die Stadt Leipzig durchzuführen. Dazu werden in Kapitel 3, 5 und 6 der Bestand an sowie der Bedarf nach Sportstätteninfrastruktur ermittelt und bilanziert. In die Bestandsaufstellung fließen nur klassische Sportstätten wie Sportplatzanlagen, Sporthallen, Hallenbäder sowie Freibäder ein. Weitere Sportstätten bleiben unberücksichtigt. Um den Sportstättenbedarf ermitteln zu können wird sich der Richtwertmethode des Goldenen Plan Ost bedient, welche in Kapitel 4 beschrieben wird. Die Stärken und Schwächen dieser Methode sowie eine alternative Bedarfsberechnungsmethode werden in Kapitel 7 und 8 behandelt. Schlussendlich werden in Kapitel 9 die gewonnen Erkenntnisse in einem Fazit verdichtet.

3. Sportstättenbestand der Stadt Leipzig

In einem ersten Schritt wurden die einzelnen Sportstätten in der Stadt Leipzig erfasst, deren für die Bedarfsberechnung relevante sportliche Nutzfläche ermit- telt und die Teilsummen aufsummiert (siehe Anhang, Tabelle 1 bis Tabelle 5). Zudem wurden die einzelnen Sportanlagen mit Ausnahme der Schulsporthallen hinsichtlich ihres sportfunktionellen, baulichen und technischen Zustandes in eine von vier Zustandsstufen eingeordnet (siehe Anhang, Tabelle 6). Als Be- standserhebungsstichtag wird der 31. Dezember 2015 festgelegt. Dies hat zur Folge, dass alle nach diesem Datum fertiggestellten Sportstätten, beziehungs- weise vor diesem Datum stillgelegten Sportstätten, nicht in die Aufstellung ein- bezogen werden.

3.1. Sportplatzanlagen

Momentan gibt es in der Stadt Leipzig insgesamt 74 Sportplatzanlagen (siehe Anhang, Tabelle 1) auf denen die Leipziger Bevölkerung ihren Vereinssport, Schulsport sowie nichtorganisierten Freizeit-, Breiten-, und Leistungssport betreiben kann. Wald- und Wanderwege, Parks, Grünanlagen, Öffentliche Plätze, Sportspielplätze sowie Freizeitspielfelder bleiben unberücksichtigt.

Tabelle 7: Ergebnisse der Bestandserhebung der Sportplatzanlagen in der Stadt Leipzig

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Amt für Sport: Bestandstabelle der Sportplatzanlagen in der Stadt Leipzig, Stand: 31.12.2015

Für die Ermittlung des Sportanlagenbedarfs wurden alle Anlagenteile der ver- schiedenen Sportplatzanlagen gemäß ihrer sportlichen Nutzfläche aufsummiert, um sie in Kapitel 3 den Orientierungswertsätzen des Goldenen Plan Ost ge- genüberzustellen. Bei der in der Tabelle aufgeführten sportlichen Nutzfläche handelt es sich um die tatsächliche für Spiel und Sport hergerichtete, unter dauernder Pflege stehende Sportfläche. Somit gehören beispielweise: Zu- schauer-, Vegetation-, und Gebäudeflächen sowie Zugänge und Verkehrswege zu den Sportplatzanlagen, nicht zur sportlich relevanten Fläche.3

Der überwiegende Teil der Sportaußenanlagen welche Groß- und Kleinspielfel- der sowie Sportanlagen für Leichtathletik umfassen, befinden sich im Eigentum der Stadt Leipzig. Lediglich sieben Prozent der Sportplatzanlagen werden von anderen Institutionen wie der ZSL Betreibergesellschaft, der Universität Leipzig, den Leipziger Verkehrsbetrieben sowie einem privaten Träger unterhalten.

Abbildung 1: Trägerschaften der Sportplatzanlagen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Amt für Sport: Bestandstabelle der Sportplatzanlagen in der Stadt Leipzig, Stand: 31.12.2015

3.2. Sporthallen

In der Stadt Leipzig gibt es momentan 238 funktionstüchtige Turn- und Sport- hallen welche in Sporträume, Einzelhallen, Zweifachhallen sowie Dreifachhallen untergliedert wurden (siehe Anhang, Tabelle 2 und Tabelle 3). Genau wie bei den Sportplatzanlagen wird nur die sportlich relevante Nettonutzfläche aufge- führt. Nicht relevant somit beispielsweise Rampen, Tribünen, Zugänge sowie Verkehrswege innerhalb der Anlage.

Tabelle 8: Ergebnisse der Bestandserhebung der Sporthallen in der Stadt Leipzig

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Amt für Gebäudemanagement: Bestandstabelle der Schulsporthallen in der Stadt Leipzig, Stand: 31.12.2015; Amt für Sport: Bestandstabelle der Sporthallen in der Stadt Leipzig, Stand: 31.12.2015

Zur Gegenüberstellung des tatsächlichen Bestandes an Sporthallen zum theoretischen Sportstättenbedarf der Stadt Leipzig, nach den Orientierungswerten des Goldenen Plan Ost, dient die Gesamtsumme der sportlichen Nutzfläche in allen Turn- und Sporthallen als Berechnungsgrundlage. Die sportliche Nutzfläche ist somit unabhängig von deren tatsächlichen Raumvolumen, der Ausstattung sowie dem jeweiligen Hallentyp.

Über die Hälfte der Turn- und Sporthallen in Leipzig sind Schulsporthallen. Das Amt für Sport ist für knapp ein Drittel aller Sporthallen verantwortlich. Mit knapp zehn Prozent stellen die Universität Leipzig, die HTWK Leipzig, das Sportgymnasium, Schulen in freier Trägerschaft sowie zwei privatwirtschaftliche Unternehmen den kleinsten Teil der Sporthalleninfrastruktur bereit.

Abbildung 2: Trägerschaften der Sporthallen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Amt für Gebäudemanagement: Bestandstabelle der Schulsporthallen in der Stadt Leipzig, Stand: 31.12.2015; Amt für Sport: Bestandstabelle der Sport-hallen in der Stadt Leipzig, Stand: 31.12.2015

3.3. Hallenbäder

In Leipzig gibt es insgesamt 10 Hallenbäder (siehe Anhang, Tabelle 5). Die für die Berechnung relevante sportliche Wassernutzfläche setzt sich aus Planschbecken, Nichtschwimmerbecken, Schwimmerbecken, Springerbecken, Wellenbecken sowie Variobecken4 zusammen. All diese Beckenarten erfüllen die Ansprüche des öffentlichen Badebetriebs, die pädagogischen Erfordernisse des Schulsports sowie die Anforderungen des Schwimmsports.5

Tabelle 9: Ergebnisse der Bestandserhebung der Hallenbäder in der Stadt Leipzig

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Sportbäder Leipzig GmbH: Bestandstabelle der Freibäder in der Stadt Leipzig, Stand: 31.12.2015, Laut telefonischem Gespräch mit Herrn Leibold, Sachsen-Therme GmbH & Co. KG vom 18.06.2014, Laut telefonischem Gespräch mit Herrn Baumstark, Uni-Schwimmhalle vom 18.06.2014

Acht der Schwimmhallen werden durch die Sportbäder Leipzig GmbH unterhal- ten. Lediglich die Sachsen Therme und die Uni Schwimmhalle werden von ei- nem privatwirtschaftlichen Unternehmen beziehungsweise der Universität Leipzig betrieben.

Abbildung 3: Trägerschaften der Hallenbäder

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Sportbäder Leipzig GmbH: Bestandstabelle der Freibäder in der Stadt Leipzig, Stand: 31.12.2015, Laut telefonischem Gespräch mit Herrn Leibold, Sachsen-Therme GmbH & Co. KG vom 18.06.2014, Laut telefonischem Gespräch mit Herrn Baumstark, Uni-Schwimmhalle Leipzig vom 18.06.2014

3.4. Freibäder

Zum Stichtag, dem 31.12.2015, gibt es in Leipzig sechs Freibäder (siehe An- hang, Tabelle 4).6 Seen, Flüße sowie Naturbäder finden dabei keine Berück- sichtigung. Sollte im Zuge der Bedarfsberechnung aber ein Fehlbestand an Freibädern ermittelt werden, so lässt sich dieser bis zu 25% durch Naturbäder ausgleichen, sofern eine Aufsichtspflicht gewährleistet werden kann, sanitäre Einrichtungen vorhanden sind und die Wasserqualität den Vorgaben genügt.7

Tabelle 10: Ergebnisse der Bestandserhebung der Freibäder in der Stadt Leipzig

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Sportbäder Leipzig GmbH: Bestandstabelle der Freibäder in der Stadt Leipzig, Stand: 31.12.2015; Laut telefonischem Gespräch mit Herrn Drendel, Sommerbad Gohlis vom 18.06.2014

Ähnlich wie bei den Hallenbädern, setzt sich die sportliche Wassernutzfläche aus Planschbecken, Nichtschwimmerbecken, Schwimmerbecken, Springerb- ecken sowie Wellenbecken zusammen. Weitere freizeitorientierte Beckenarten wie beispielsweise Warmsprudelbecken, Strömungskanäle oder Bewegungsbe- cken dienen dem Spielen, Erholen und Entspannen im Wasser und werden folglich nicht beachtet.8

Fünf der insgesamt sechs Freibäder befinden sich in der Trägerschaft der Sportbäder GmbH. Nur das Sommerbad im Stadtteil Gohlis wird durch einen privaten Pächter betrieben.

Abbildung 4: Trägerschaften der Freibäder

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

der Leipzig GmbH: Bestandstabelle der Freibäder in der Stadt Leipzig, Stand: 31.12.2015; Laut telefonischem Gespräch mit Herrn Drendel, Sommerbad Gohlis vom 18.06.2014

4. Orientierungswertmethode des Goldenen Plan Ost

In den alten Bundesländern orientierte sich die Kommunale Sportstättenent- wicklungsplanung über einen Zeitraum von drei Jahrzehnten an dem sogenann- ten Goldenen Plan. Dieser wurde 1959 von der Deutschen Olympischen Ge- sellschaft eingeführt und gab den Kommunen unteranderem einwohnerbezoge- ne Orientierungswerte für die Bestimmung des idealtypischen Sportstättenbe- darfs vor.9

In Anbetracht der katastrophalen Sportstättensituation nach dem Zusammen- bruch der DDR sowie dem Wunsch die sportliche Infrastruktur der neuen Bun- desländer denen der alten Bundesländer anzugleichen, verabschiedete der Deutsche Sportbund im Jahre 1992, mit dem Goldenen Plan Ost, ein vergleich- bares Programm für die fünf neuen Bundesländer.10 In diesem Memorandum wurden ebenfalls einwohnerbezogene Orientierungswerte vorgegeben, mit de- nen die Planungsverantwortlichen einer Kommune den idealtypischen Sportstättenbedarf pro Einwohner bestimmen konnten. Die Orientierungswerte für Städte ab 500.000 Einwohner oder mehr, sind laut diesem Berechnungsansatz wie folgt definiert (siehe Anhang, Abbildung 5 bis Abbildung 8).

Tabelle 11: Orientierungswerte für die Ermittlung des idealtypischen Sportstättenbedarfs laut Goldenem Plan Ost

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Bones, Edgar; Arbeitsgruppe Goldener Plan Ost; Deutscher Sportbund: Goldener Plan Ost : Memorandum, Richtlinien fur die Schaffung von Erholungs-, Spiel- und Sportanlagen, Anleitung zur Sportstattenentwicklungsplanung, Frankfurt am Main, 1992, S.24 ff.

5. Sportstättenbedarf der Stadt Leipzig

Laut statistischem Quartalbericht 01/2014 der Stadt Leipzig beläuft sich die Bevölkerung der Stadt Leipzig aktuell auf 541.367 Einwohner.11 Legt man diese Bevölkerungszahl der Orientierungswertmethode des Goldenen Plans Ost zugrunde, lassen sich folgende Bedarfszahlen ableiten.

Tabelle 12: Sportstättenbedarf der Stadt Leipzig nach der Orientierungswert- methode des Goldenen Plan Ost

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Berechnung

6. Gegenüberstellung von Sportstättenbestand und Sportstättenbedarf der Stadt Leipzig

Der in Kapitel 3 berechnete Sportstättenbestand zum 31.12.2015 wird nun dem ermittelten Sportstättenbedarf nach der Orientierungswertmethode des Goldenen Plan Ost gegenüber gestellt. Eine Aufschlüsselung des Sportstättenbestandes sowie des Sportstättenbedarfs nach einzelnen Stadtbezirken befindet sich im Anhang (siehe Anhang, Tabelle 14 bis Tabelle 19).

Tabelle 13: Gegenüberstellung des Sportstättenbestandes zum theoretischen Sportstättenbedarf

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Berechnung

[...]


1 Vgl. § 2 Absatz 1 SächsGemO

2 Vgl. Roskam, Frieder: Sportstättenbau, in: Röthing, Peter; Prohl, Robert: Sportwissenschaftliches Lexikon, Schorndorf 2003, S. 455

3 Vgl.: Bones, Edgar; Arbeitsgruppe Goldener Plan Ost; Deutscher Sportbund: Goldener Plan Ost : Memorandum, Richtlinien fur die Schaffung von Erholungs-, Spiel- und Sportanlagen, Anleitung zur Sportstattenentwicklungsplanung, Frankfurt am Main 1992, S.23

4 Unter einem Variobecken versteht man ein Becken mit höhenverstellbarem Zwischenboden.

5 Vgl.: Bones, Edgar; Arbeitsgruppe Goldener Plan Ost; Deutscher Sportbund: Goldener Plan Ost : Memorandum, Richtlinien fur die Schaffung von Erholungs-, Spiel- und Sportanlagen, Anleitung zur Sportstattenentwicklungsplanung, Frankfurt am Main, 1992, S.32 f.

6 Für das Ökobad Lindenthal ist laut Auskunft der Sportbäder GmbH Leipzig vom 19.06.2015 ab dem Jahr 2015 eine Umnutzung beziehungsweise eine Stilllegung geplant. Da der Beschluss von den verantwortlichen Stellen aber noch nicht endgültig getroffen wurde, wird das Freibad vorerst noch in der Bestandstabelle belassen.

7 Vgl.: Bones, Edgar; Arbeitsgruppe Goldener Plan Ost; Deutscher Sportbund: Goldener Plan Ost : Memorandum, Richtlinien fur die Schaffung von Erholungs-, Spiel- und Sportanlagen, Anleitung zur Sportstattenentwicklungsplanung, Frankfurt am Main, 1992, S.34

8 Vgl.: Bones, Edgar; Arbeitsgruppe Goldener Plan Ost; Deutscher Sportbund: Goldener Plan Ost : Memorandum, Richtlinien fur die Schaffung von Erholungs-, Spiel- und Sportanlagen, Anleitung zur Sportstattenentwicklungsplanung, Frankfurt am Main, 1992, S.33

9 Vgl.: Tibbe, Heinz: Richtwertansätze - Renaissance der Orientierungswerte, in: Rütten, Alfred; Nagel, Siegfried; Kähler, Robin: Handbuch der Sportentwicklungsplanung, Schorndorf 2014, S. 99

10 Vgl. Hockenjos, Christian: Kommunale Sportförderung in der Bundesrepublik Deutschland, in: Trosien, Gerhard: Die Sportbranche : Wachstum, Wettbewerb, Wirtschaftlichkeit, Frankfurt am Main 1999, S. 130

11 Vgl. Amt für Statistik und Wahlen: Statistischer Quartalsbericht I/2014, Leipzig 2014, S. 70

Ende der Leseprobe aus 51 Seiten

Details

Titel
Sportstättenentwicklungsplanung für die Stadt Leipzig auf Grundlage der Orientierungswertmethode des Goldenen Plan Ost
Hochschule
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig  (Wirtschaftswissenschaften)
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
51
Katalognummer
V318629
ISBN (eBook)
9783668178083
ISBN (Buch)
9783668178090
Dateigröße
1723 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sportentwicklungsplanung, Sportstättenentwicklungsplanung, Goldener Plan Ost, GPO, Stadt Leipzig, Sportprogramm, Sportstätten, Orientierungswertmethode
Arbeit zitieren
Sascha Zendlowski (Autor), 2014, Sportstättenentwicklungsplanung für die Stadt Leipzig auf Grundlage der Orientierungswertmethode des Goldenen Plan Ost, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/318629

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