Italien im Itinerar der Kaiserin Theophanu. Ausarbeitung der wesentlichen Strukturen und Schwerpunkte


Hausarbeit, 2015

23 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung zur Itinerarforschung und methodische Vorbemerkungen

2. Welche Grundzüge im Itinerarverlauf Theophanus in Italien lassen sich feststellen und welche wesentlichen Strukturen und Schwerpunkte ihres italienischen Itinerars lassen sich erkennen?
2. 1. Theophanus „Ankunftsreise“ durch Italien (März 972-August 972)
2.2 Theophanus erster Italienzug und Südfeldzug mit Otto II. (November 980 - April 984)
2.3 Theophanus zweiter Italienzug in der Zeit ihrer Regentschaft (Oktober 989-Mai 990)

3. Fazit und Schluss: Welche Grundzüge im Itinerarverlauf Theophanus in Italien lassen sich feststellen und welche wesentlichen Strukturen und Schwerpunkte ihres italienischen Itinerars lassen sich erkennen?

4. Gedruckte Quellen und Literatur

1. Einleitung zur Itinerarforschung und methodische Vorbemerkungen

„Hochmittelalterliches Königtum war Reiseherrschaft. Die Wege, die der König zurücklegte, sein Itinerar, spiegelten den Wirkungsbereich des Königtums. Das galt für [...] Theophanu wie für alle Ottonen.“1 So beschreibt der Historiker Johannes Fried Ausgangspunkt und Hintergrund der sogenannte Itinerarforschung , also der Erforschung des Reisewegs einer Herrscherin wie der Kaiserin Theophanu. Da königlich-kaiserliche Herrschaft zur Zeit der Theophanu im 10. Jahrhundert stark an Anwesenheit gebunden war und keine festen Residenzen existierten, versu[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]ht di[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]Itin[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]rarforschung[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]auptsächlich auf Grundlage von Datums- und Ortsangaben in den am jeweiligen Aufenthaltsort[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]u[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]gestellte[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]Urkund[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]n deren Reise[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]e[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]zu rekon[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]t[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]uieren und au[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]Herrschaft[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]praxi[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]/He[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]rsc[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]aftsverdichtungen in einem Raum zu schließen.2 Das Thema der vorliegenden Arbeit zum Itinerar einer mittelalterlichen Herrscherin stellt dabei neben den „üblichen“ Problemen wie Itinerarlücken und schmaler Quellenbasis3 ein besonderes Problem der Itinerarforschung dar, denn die Königin/Kaiserin war zwar in die Reisetätigkeit des Herrschers fest eingebunden, wurde aber in den Quellen und der Literatur meist als „Begleiterin des Herrschers“ oft ausgespart.4 Zudem konnte eine Kaiserin im frühmittelalterlichen Reich keine offiziellen Dokumente wie Urkun[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]en se[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]bst a[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]sstellen5,[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]odass deren Interventionstätigkeit, die sich in den Königsurkunden niederschlug, und die Ur[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]u[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]den ihres Ehemann[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]und Sohnes i[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten][Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]alle Theo[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]h[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]nus die Basis für Forschu[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]gen z[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]ih[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]em[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]tinerar darstellen. Auch für die Lücken zwischen diesen Interventionstätigkeiten fehlen allerdings oft Informationen.6 Zum Itinerar der Kaiserin Theophanu existieren daher auch bisher keine selbständigen Forschungen außer dem von Gunther Wolf tabellarisch erstellten Itinerar. 7

Dabei ist gerade die Kaiserin Theophanu für eine ausführlichere Itineraruntersuchung, wie diese Arbeit sie zum italienischen Teil liefern will, interessant, waren ihr Reisen nach Italien doch keinesfalls nur symbolisch-repräsentativ, sondern auch politisch-wirksam.8 Zudem darf man gerade bei ihrer dritten Italienreise 989/990 (im Zeitraum ihrer Regentschaft) von einem hohen Initiativanteil ihrerseits bei den Reisen ausgehen.9 Zuletzt ist eine spezielle Untersuchung zur Frage nach Italien, wohin sie ihr Reiseweg dreimal führte, auch vor dem Hintergrund anderer Erkenntnisse zu Italien im Itinerar Ottos des Großen10, Ottos II.11 oder Ottos III12 wichtig.

Neben dem vorhandenen Itinerar Gunther Wolfs legten im Bereich der Itinerarforschung zu den Ottonen Dirk Alvermann zu Otto II.13 und Eckhard Müller-Mertens zu Otto I.14 sehr detaillierte Arbeiten vor, an denen sich meine Arbeit genauso wie an der Methodik von Reinhold Kaisers Aufsatz zur Stellung des Ruhrgebiets in frühmittelalterlichen Herrscheritineraren15 orientiert. Auch die Darstellungen von Theophanus Reisewegen in Italien bei Ekkehard Eickhoff16, Hans K. Schulze17 und Eduard Hlawitschka18 liefern einen Grundstock der Arbeit. Dem Rahmen der Arbeit gemäß und im Hinblick auf die angesprochenen Probleme der Itinerarforschung, gerade zu einer Kaiseri[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten], kann dies[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]Arbeit allerdings no[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]h nicht bis z[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]r Methode der dort oft zu Otto[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]. u[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]d O[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]to II. erarbeiteten Statistiken gehen.19

Die Arbeit kann und möchte jedoch den Grundzügen des Itinerarverlaufs der Theophanu bei ihren drei Italienaufenthalten hauptsächlich auf Grundlage der erhaltenen Urkunden ihres Gemahls Otto II.20 und Sohnes Otto III.21 und dem Itinerar Gunther Wolfs nachgehen. Dabei sollen auch die Inhalte und epochalen Kontexte der Reisestationen zur besseren Einordnung berücksichtigt werden. Um die daraus folgenden Erkenntnisse zu Schwerpunkten und Verdichtungen Italiens – hier vestanden als die gesamte italienische Halbinsel, vor allem aber das zum römisch-deutschen Reich der Kaiserin Theophanu zugehörige Regnum Italiae22, - im Itinerar der Theophanu herausarbeiten zu kön[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]e[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten], will di[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]Arbeit davon ausgehe[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]d ihre Reis[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]s[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]ationen in It[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]lien sowohl auf q[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]ant[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]tat[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]ve als auch qualitative Weise betrachten: Auf quantitative Weise durch einen Blick auf Häufigkeit der besuchten Städte im Itinerar und Aufenthaltsdauer, auf qualitativ-inhaltliche Weise durch die Auskünfte der Urkunden, anderer Quellen und Literatur zur Art der Herrschaftsakte bzw. Funktion und Hintergründen zu den jeweiligen Stationen (militärische, politische oder religiös-kultischen Handlungen) auf Theophanus Reisen in Italien.

Eine Beschäftigung mit „Italien im Itinerar der Kaiserin Theophanu“ lässt sich wie diese Arbeit in drei aufeinander chronologisch folgende Teile und ein Fazit gliedern:

Zunächst soll der Verlauf von Theophanus Ankunftsreise vom März 972 bis August 972 dargestellt werden. Anschließend möchte ich in einem zweiten Teil den Verlauf von ihrem erstem Italienzug und Südfeldzug mit Otto II. von November 980 - April 984 betrachten. Schließlich soll auch der dritte Italienaufenthalt der Kaiserin zur Zeit ihrer Regentschaft in seinem Verlauf untersucht werden. Wie erwähnt werden bei allen drei Betrachtungen die Kontexte und Inhalte der Reisestationen integriert.

In einem letzten Teil will die Arbeit im Fazit nicht nur die Grundzüge der Reisen knapp zusammenfassen, sondern auch davon ausgehend dann einen Überblick zu den wichtigsten Erkenntnissen zu Strukturen, Mustern, Schwerpunkten und Verdichtungen23 der Herrschaftsreisen Theophanus in Italien als Ehefrau Ottos II. und Regentin (ab 984) anhand der drei genannten Kriterien (Häufigkeit, Aufenthaltsdauer, inhaltiche Gewichtung) geben.

2. Welche Grundzüge im Itinerarverlauf Theophanus in Italien lassen sich feststellen und welche wesentlichen Strukturen und Schwerpunkte ihres italienischen Itinerars lassen sich erkennen?

2. 1. Theophanus „Ankunftsreise“ durch Italien (März 972-August 972)

Der erste Italienaufenthalt in Theophanus Itinerar war hauptsächlich mit ihrer Ankunft aus Byzanz und der ihr bevorstehenden Hochzeit und Kaiserkrönung in Rom (972) verbunden. Die Stadt Rom bildete deswegen auch im Hinblick auf die Aufenthaltslänge von Mitte April24 bis ca. Anfang Mai25 und Bedeutung den Kern dieses Aufenthalts.

Nach ihrer Abreise aus Byzanz um den Jahreswechsel 971/972 26 wurde sie in Benevent von einer Gesandtschaft Ottos des Großen empfangen27 und nach Rom geführt, wo am 14. April 972 in der Peterskirche Theophanus Trauung mit Otto II., ihre Kaiserin-Krönung28 , die Überreichung der Heirats- und Schenkungsurkunde29 und drei Tage später das Beilager der Neuvermählten30 stattfand. War Rom bzw. die Region des Patrimonium Petri bereits allgemein unter Otto dem Großen hinsichtlich der Quantität und Bedeutung (Anlässe zum Aufenthalt, zentrale Herrschaftsakte) Zentralraum der Königsherrschaft31, lassen diese wichtigen Herrschaftsakte und Zeremonien im April 972, die unmittelbar mit der Person des[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]e[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]rscherin[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]e[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]bunden waren[[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]32 nun also auch[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]uf[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]ine wichtige Bedeutung der Stadt im Itinerar der Kaiserin schließen.

Von Rom zog Theophanu mit dem Hof Ottos des Großen nach Ravenna33, der Lieblingspfalz Ottos des Großen34 in Italien. Dies verdeutlicht uns, wie sehr Theophanus „Ankunftsreise“ im Gefolge Ottos des Großen schon vorhandenen Strukturen folgte, hatte er sich doch in den Jahren zuvor in keiner Stadt in Italien neben Rom mehr aufgehalten als in Ravenna, wo schon hohe Feste und Versammlungen abgehalten worden waren.35 Außerdem hatte auch die enge Verbindung von Rom und Ravenna im Itinerar Ottos des Großen bereits eine Tradition.36

Nach den weiteren belegten Aufenthalten in Brescia37 und Mailand38, wo Otto I. mit Otto II. Gericht und Hof hielt39, brach man vermutlich im August 972 nach Deutschland auf.40 Das Ende von Theophanus erstem Italienaufenthalt stellt eine Itinerarlücke dar, wir wissen zwar von der Ankunft des Hofes in St. Gallen am 14. August 97241, für die gewählte Alpenroute aus Italien nach Deutschland gibt es aber keine Belege; die Ankunft in St. Gallen spricht aber für einen der Bündener Pässe.42

2.2 Theophanus erster Italienzug und Südfeldzug mit Otto II. (November 980 - April 984)

Für eine Untersuchung von Theophanus zweitem Italienaufenthalt bilden hauptsächlich die Urkunden Ottos II.43 die Quellengrundlage, auch deswegen, weil in der Forschung grundsätzlich von einem gemeinsamen Herrscheritinerar des Ehepaars ausgegangen wird.44 Darüberhinaus können aber auch bereits vor dem Tod Ottos II. 983 in Rom Urkunden Ottos III.45, der mit seiner Mutter Theophanu ebenfalls nach Italien zog46, als wichtige Quellen und Ergänzungen für ihren Reiseweg dienen.

Theophanus zweiter Italienaufenthalt gemeinsam mit Otto II. war hauptsächlich veranlasst durch zwei politisch-militärische Konflikte in Italien. Zum Einen die politische Krisensituation in Rom, wo Papst Benedikt VII. von den Crescentiern vertrieben worden war und nun den Kaiser als seinen Beschützer um Hilfe bat47. Zum Anderen schienen die auf das italienische Festland vordringenden Araber eine Bedrohung für die kaiserlichen Vasallen in Unteritalien darzustellen.48

Nachdem im Oktober 980 die Vorbereitungen für den Italienzug begonnen hatten, bei denen bereits Theophanu und ihr Sohn ausdrücklich als Begleiter des Kaisers erwähnt werden49 zog sie mit ihm und Gefolge über einen der Bündener Pässe über die Alpen und über Chiavenna, Monza und Mailand zum ersten Ziel der Reise: nach Pavia.50 Allgemein gesehen war Pavia zu Theophanus Zeit neben Rom und Ravenna der wichtigste Pfalzort in italien, bevorzugter Sitz der Kaiserin Adelheid, Theophanus Schwiegermutter, und Hauptstadt bzw. Sitz der zentralen Verwaltung des Regnum Italiae.51 Ganz konkret ist Pavia aber auch als erste wichtige Station dieses Italienzugs hervorzuheben, fand hier doch mit der Versöhnung[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]o[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]Kaiserin A[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]elheid mit Ot[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]o II.52 u[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]ter A[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]wes[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]nhe[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]t hoher Persönlichkeiten aus Adel und Klerus53 nach ihrem Bruch mit ihm und Theophanu ein Aufeinandertreffen von großer öffentlicher Wichtigkeit statt.54 Über die Aufenthaltsdauer kann keine genauere Aussage getroffen werden, als dass Pavia die erste längere Station von Anfang Dezember bis vielleicht Mitte Dezember war.55 Sehr wahrscheinlich mit dem Schiff56 reiste der Hof auf dem Po von dort weiter nach Ravenna, der nächsten Etappe in Theophanus Itinerar.

Dort ist die Feier des Weihnachtsfestes in Ravenna am 25. Dezember 980 belegt.57 Dem Feiern eines solch hohen Kirchenfestes muss deswegen im Itinerar Aufmerksamkeit geschenkt werden, weil es ein wichtiges qualitatives Kriterium für den Rang einer Pfalz unter den herrschaftlichen Aufenthaltsorten darstellt.58

Die Weihnachtsfeier hebt zudem auch hervor, dass Ravenna im Itinerar der Theophanu und Ottos II. zu diesem Zeitpunkt auftauchte, weil dort auch mit den zahlreichen vorhandenen Kirchen und der Pfalz bei San Apollinare in Classe eine dem Rahmen dieses Festes geeignete „Ausstattung“ vorzufinden war.59 Neben zwei urkundlich erwähnten Interventionen Theophanus60 in Ravenna, die ihre Anwesenheit und Einflussnahme bezeugen, sind auch ein dort abgehaltener, philosophischer Gelehrtendisput als beachtenswerte Zeugnisse des Stellenwerts von Ravenna zu erwähnen.61

Das Osterfest 981 feierte sie mit ihrem Sohn, Kaiserin Adelheid und dem Hof Ottos II. in Rom.62 Dabei werden zwei Erkenntnisse zum Itinerar Theophanus klar: Zum Einen hebt die Feier des höchsten kirchlichen Festes wiederum die Bedeutung der Itinerarstation, in dem Fall Roms hervor.63 Zum Anderen werden nach dem Weihnachtsfest in Ravenna durch die Osterfeier in Rom an dieser Stelle auch die kirchlichen Hochfeste selbst als strukturbildendes Element im Itinerar bewusst.64

Wichtigster Anlass und Kern des Rom-Aufenthaltes war allerdings politischer Natur. Es ging um die erwähnte Wiedereinsetzung des Papstes65 durch Otto II. und um politische Ordnung beispielsweise durch den gemeinsamen Vorsitz über Synoden in St.Peter und im Lateran.66 Auch die wiedervereinte Präsenz der ottonische Familie kann in diesem Zusammenhang gesehen werden.67

Von Ende Juli bis Anfang September hielt sich Otto II. mit seinem Hof in seiner Sommerresidenz Rocca di Cedici68 in den Abbruzzen auf, Theophanu wird diesen Zeitraum wohl auch dort verbracht haben.69 Nachdem Otto II. und sein Hof Anfang September 981 wieder in Rom belegt sind70 führten nun politisch-militärische Notwendigkeiten und Ambitionen zum Beginn des eigentlichen „Südfeldzugs“ des Kaisers mit Theophanu. Der Tod des Ottonentreuen Pandulf Eisenkopfs, Herzogs von Benevent, Capua und Spoleto und das Vordringen der Araber auf dem italienischen Festland71 sind hier als die wesentlichen Gründe zu nennen.72 Die Quellen liefern keine ojektive Aussage darüber, inwieweit Theophanu die Entsch[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]i[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]ung für d[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]n folgenden Zug nach Südita[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]ien b[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]ein[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]lus[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]te73, aber durch die belegten Interventionen Theophanus in Lucera74 und Neapel75, den nächsten Etappen im Itinerar, wissen wir auf jeden Fall, dass sie an diesem politisch-militärischem Unternehmen gemeinsam mit ihrem Sohn Otto III.76 teilnahm.77 Nach Stationen in Lucera (September 981)78, Benevent (Oktober 981)79 und Neapel (November 981)80 erreichten Otto II. und Theophanu zum Weihnachtsfest Salerno.81 Dies ist ein wichtiger Schritt im italienischen Itinerar Theophanus, erreichte sie mit Otto II. ja somit das formal schon zum Byzantinerreich gehörende Unteritalien.82 Die mit Konflikten verbundenen Stationen im Itinerar der Theophanu wie Salerno ab November 981, wo Otto II.83 nur durch B[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]lagerung[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]n[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]Verhandlunge[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]einziehen[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]onnte[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]83] und bis Mitte Januar 98284 blieb und die Belagerung Tarents85 ab März 98286 sind daher auch in diesem Zusammenhang zu sehen. Es war eine Phase, in der sie mit den beiden Ottonen in Kalabrien durch eine Gegend zog, in denen Ihnen, anders als in Nord- und Mittelitalien, die zum italienischen Reichsteil zählten, die festen Städte unter Umständen verschlossen blieben.87 Nach einer belegten Zwischenstation in Matera für den ungefähren Zeitraum vom 25. Januar bis 31. Januar 98288 feierte sie mit den Ottonen jedenfalls in Tarent das Osterfest, wie in den Annales Lobienses aufgeführt.89 In dieser Zeit von April 982 bis Mai 98290, wo Theophanus Anwesenheit sowohl durch Intervention in den Urkunden Ottos I[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten].91 als a[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]ch bei denen[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]ttos III.92[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]] bes[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]äti[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]t i[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]t, hielt sie sich mit den Ottonen womöglich in einer Art Zeltlager bzw. Heereslager vor oder in Tarent auf.93 Theophanu folgte mit Otto III.94 dann ab Juni 982 dem Heereszug Ottos II. nach Süden gegen die Sarazenen, die bereits auf das italienische Festland übergesetzt waren.95

Die Kaiserin und ihr Sohn blieben erst in Rossano in Obhut des Bischofs Dietrich von Metz und einiger Soldaten zurück96, während Otto II. in die Schlacht bei Crotone97 Mitte Juli 982 zog. An dieser Stelle ereignete sich also bei der Frage nach den „eigenen“ Wegen einer Herrscherin im Itinerar, eine dieser Ausnahmesituationen wie Krieg, bei der es zu einer Trennung des Herrscherpaares kam.98 Mit Rossano erreichte Theophanu zudem den geographisch südlichsten Punkt ihres Gesamitinerars.99

Nach der Niederlage der Truppen Ottos und seiner Flucht zurück zu Theophanu100 begann der politisch-militärisch bedingte Rückzug des Herrscherpaares101 über Cassano, Mormanno, Castelluccio, Lauria, Capaccio, Rossano und einen längeren Aufenthalt in Salerno102 nach Capua.103, wo die nächste Intervention sie ab 26. September 982 belegt. In Capua und Salerno verbrachte die kaiserliche Familie, zu der Kaiserin Adelheid wohl auch aus familienpolitischen Erwägungen wieder zugestoßen war104 den gesamten langen Zeitraum vom Spätsommer (26.September) bis 21. Dezember105, ausweislich der Urkunden.106 Zum Einen dienten diese Aufenthalte wohl zur Erholung von den Strapazen des Südfeldzugs107,[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]u[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]Anderen[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]o[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]nte Otto II.[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]on hier aus noch[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]egi[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]run[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]shandlungen zur Unteritalienpolitik vornehmen.108 Salerno kann hierbei als wichtiger Ausgangs- und Endpunkt des Unternehmens betrachtet werden, was wohl auch an der strategisch günstigen Verkehrslage zwischen Rom und Unteritalien begründet lag.109

Nun folgte die Rückkehr nach Rom, wo Theophanu, Otto II. und ihr Sohn sich das gesamte Frühjahr aufhielten110 mit Synoden und Osterfeier.111 Wie oft in der Literatur112 und bei Gunther Wolfs Itinerar113 ausgespart, liefern die Urkunden Ottos III. (!) hier die Information, dass sich Otto II. von Ende April bis Anfang Mai auf einer aus politischen Gründen veranlassten Deutschlandreise nach Mainz begeben hatte.114 Theophanus Zurückbleiben mit Otto III. in Rom führten also nochmals zu einer belegten kurzzeitigen Trennung der beiden Herrscheritinerare. Nach der Rückkehr Ottos II. aus Deutschland Anfang Mai 983115, reiste Theophanu mit Sohn und Ehemann über Pavia116 nach Verona, wo mit der P[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]ingstfeie[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten][Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]iederum ein w[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]chtiges kul[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]isch-[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]itu[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]gis[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]hes Ereignis117 sowie ein für das Kaiserpaar bedeutender politisch-staatsrechtlicher Akt stattfand: Der Reichstag, auf dem Otto III. von den deutschen und italienischen Fürsten im Mai/Juni 983 zum König gewählt wurde.118 Die Auswahl Veronas für den dort abgehaltenen Reichstag119 ist dabei sicherlich u.a. durch die geographisch günstige Lage als „Tor des Reichs nach Italien“120 zu erklären, kamen doch die hohen Gäste der Veroneser Versammlung sowohl aus Italien wie aus dem ostfränkisch-deutschen Reichsteil.121

Nach dem gut zweiwöchigen Aufenthalt in Verona122 trennten sich die Wege von Theophanu und ihrem Sohn, der nun nach Deutschland zu Erzkanzler Willigis nach Mainz reisen sollte.123 Nach einem kurzen Aufenthalt in Mantua124, reiste Theophanu mit Otto II. weiter nach Ravenna, wo in den wenigen Tagen Aufenthalt125 ein Königsgericht abgehalten wurde, wiederum gen Süden.126 Wie weit und ob Otto II. mit Theophanu dann sogar bis ins apulische Bari zogen, ist zwar wahrscheinlich, aber nicht sicher.127 Die politisch-notwendige Präsenz des Herrscherpaares in Rom durch den Tod des Papstes führte jedenfalls zur baldigen Rückkehr dorthin.128

Letzte Station im gemeinsamen Itinerar Theophanus mit Otto II. war also wieder Rom, wo eine Erkrankung Ottos II. schon im November 983 seinen Aufenthalt dort belegt.129 Der Tod Ottos II. in ihrer Anwesenheit ist hier am 7. Dezember 983 urkundlich erwiesen.130

Nach den Trauerfeierlichkeiten begab sich Theophanu vor dem Hintergrund der politischen Krisensituation, den der Tod ihres Gemahls u.a. in Italien verursacht hatte131 und der Sorge um die Thronfolge nach Pavia, dem Sitz ihrer Schwiegermutter Adelheid, um sich zu beraten.132 Vom Weihnachtsfest 983133, über die Feier des Osterfestes bis Ende April 983 verweilten die Kaiserinnen in Pavia, dann brachen sie dem Ruf des Erzkanzlers Willigis zur Klärung der Thronfolgefrage134 folgend nach Deutschland über St. Bernhard und Burgund auf.135

2.3 Theophanus zweiter Italienzug in der Zeit ihrer Regentschaft (Oktober 989-Mai 990)

Der letzte Italienaufenthalt der Kaiserin Theophanu fällt in die Zeit ihrer Regentschaft als Vormund Ottos III. (von 984-991), dessen Urkunden136, auch wenn er nicht an der Reise teilnahm137, die wichtigsten Quellen für diese Itinerarphase bilden. Der Italienzug war von keinem konkreten politischen Ereignis veranlasst, es ging dabei eher allgemein, nach der weitestgehenden Wiederherstellung der Ordnung im deutschen Reichsteil, nun um politische Präsenz auch im Süden des Reiches.138 Da sie aber hierbei nun, anders als den bei den vorhergehenden Italienreisen, ohne männlichen Herrscher an ihrer Seite als Regentin dorthin reiste, ist der Initiativanteil ihrerseits für das Itinerar und dessen Sc[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]w[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]rpunkte f[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]r dieses Kapite[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]natürlich[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]öher[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]inz[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]sch[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]tzen.139

Zwar ohne Heer140, aber in Begleitung wichtiger Persönlichkeiten des Reichs141 brach sie dazu Mitte Oktober 989 nach Italien auf.142 Ganz bewusst erreichte Theophanu Anfang Dezember 989 Rom, ihre erste nachweisbare Station, wo sie des Todestags von Otto II. (7. Dezember) mit Feierlichkeiten an dessen Grab gedenken wollte.143 Die memoriale Bedeutung der Station Rom, die auf diesem Italienzug mit dem Gedenken an Otto II. so eng verknüpft war, geht auch aus Theophanus Gestaltung der Trauerfeier144 und ihren intensiven Bemühungen für dessen Seelenheil hervor.145 Über Winter und zum Weihnachtsfest 989 blieb die Kaiserin in Rom, sie übte hier kaiserliche Rechte und Regierungsgeschäfte aus, i[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]d[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]m sie bei[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]p[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]elsweise in e[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]genem Namen urkun[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]ete[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]146[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten], Beratungen abhielt, sich mit Besitzverhältnissen in Süditalien beschäftigte147 und vermutlich sogar nicht nur mit Papst Johannes XV. wegen Ottos Zukunft148, sondern auch mit dem russischen Großfürsten in Kontakt trat.149 Auch als politisches Entscheidungszentrum fungierte Rom also auf dieser Reise. Im religiösen Zentrum Rom, bemühte sie sich zudem beim Papst auch um den Erwerb der Gebeine des hl. Albinus, um diese mit anderen Reliquienschätzen über die Alpen in das von ihr geförderte Kölner Stift zu bringen.150

Nach Ravenna, neben Rom und Pavia Schwerpunkt ottonischer Herrschaft in Italien151, begab sich Theophanu Ende März 990.152 Hier residierte sie wohl in Classe, der Pfalz, die Otto der Große hier hatte errichten lassen.153 In Ravenna wurde auf ihren Befehl Gericht gehalten154, zudem stellte sie hier im April 991 eine Urkunde für das Kloster Farfa im Namen von „Theophanius imperator augustus“, also mit männlichem kaiserlichem Herrschertitel aus.155 Bei der Frage warum dieser bis dahin nicht im Westen bekannter Schritt einer Herrscherin gerade in Ravenna geschah, liefert die Literatur zwei Antworten: Entweder diente hier wohl byzantinischer Brauch, wie er in Ravenna, das auf eine byzantinisc[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]e Tradition z[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]rückblicken k[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]nnte, bekan[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]t war[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]al[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]Vo[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]bild 156 oder Theophanu zeigte sich in Ravenna, das formal zum Kirchenstaatsgebiet und nicht zum Königreich Italien bzw. regnum italiae gehörte157 bewusst als gekrönte Mitkaiserin und Vormund eines Kaisers und keines Königskindes.158 Diese Überlegungen sind deswegen für eine Itinerarforschung wichtig, weil so Gründe für solche inhaltlich-prägnanten Aspekte wie die Ravennater Urkunde in Verbindung mit der Itinerarstation Ravenna besser nachvollzogen werden können.

Zum Osterfest 990 war Theophanu wieder in Pavia159, das wie erwähnt das Verwaltungszentrum des italienischen Reichteils bildete, sodass sie sich dort mit der Finanzverwaltung Italiens auseinandersetzte.160 Grund für den Pavia-Aufenthalt war jedenfalls kein Zusammentreffen mit Kaiserin Adelheid, deren Anwesenheit nicht erwähnt wird bzw. die sich wahrscheinlich nach Burgund oder ins Elsaß begeben hatte.161

Mit ihrem Aufbruch aus Pavia mit Gefolge Anfang Mai 990162 begann schließlich schon wieder die Rückreise über einen der Bündenerpässe163 aus Italien nach Deutschland. An groben Zügen ihres dritten Italienaufenthalts werden also zum Einen wieder die Orientierung an den kirchlichen Feiertagen im Itinerar offensichtlich.164 Zum Anderen wurden mit Rom, Ravenna und Pavia die schon zuvor wichtigsten ottonischen Schwerpunkte in Italien besucht.165 Letztlich konzentrierte sich ihr dritter Italienaufenthalt damit auf den Kern des Italienischen Reichsteils, im Gegensatz zu den Unternehmungen Ottos des Großen und Ottos II., die teilweise in die christlichen Grenzbereiche Italiens führten.166

[...]


[1] Fried, Johannes: Theophanu und das Reich, in: Vollrath, Hanna und Weinfurter, Stefan (Hrsg.): Köln. Stadt und Bistum in Kirche und Reich des Mittelalters. Festschrift für Odilo Engels, Köln u.a. 1993, S. 170.

[2] Vgl. Meinhardt, Matthias: Gezähltes Mittelalter: Quantitative Methoden in der Mediävistik, in: Meinhardt, Matthias/ Ranft, Andreas/ Selzer, Stephan: Mittelalter (Oldenbourg Geschichte Lehrbuch), München 2007, S. 322.

[3] Vgl. Fößel, Amalie: Die Königin im mittelalterlichen Reich: Herrschaftsausübung, Herrschaftsrechte, Handlungsspielräume, Stuttgart 2000, S. 95f. (siehe auch die Anmerkungen zur Fragmentarität von Itineraren)

[4] Vgl. Fößel, Amalie: Die Königin im mittelalterlichen Reich: Herrschaftsausübung, Herrschaftsrechte, Handlungsspielräume, Stuttgart 2000, S. 95.

[5] Vgl. Erkens, Franz-Reiner: Die Frau als Herrscherin in ottonisch-frühsalischer Zeit, in: Euw, Anton von und Schreiner, Peter (Hrsg.): Kaiserin Theophanu. Begegnung des Ostens und Westens um die Wende des ersten Jahrtausends. Gedenkschrift des Kölner Schnütgen-Museums zum 1000. Todesjahr der Kaiserin, Bd. II, Köln 1991, S. 256.

[6] Vgl. Fößel, Amalie: Die Königin im mittelalterlichen Reich: Herrschaftsausübung, Herrschaftsrechte, Handlungsspielräume, Stuttgart 2000, S. 97.

[7] Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991, in: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 16-33.

[8] Wie bei Amalie Fößel ausgeführt, lässt sich die poltische Einflussnahme einer Herrscherin besonders an der Zahl der Interventionen/Petitionen messen, vgl. Fößel, Amalie: Die Königin im mittelalterlichen Reich: Herrschaftsausübung, Herrschaftsrechte, Handlungsspielräume, Stuttgart 2000, S. 123.; Zu den zahlreichen Interventionen in Italien vgl. Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991. In: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 16-33.

[9] Vgl. Wolf, Gunther G.: Feiertagsaufenthalte Theophanus, in: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 34.

[10] Müller-Mertens, Eckhard: Verfassung des Reiches, Reichsstruktur und Herrschaftspraxis unter Otto dem Großen, in: Otto der Große, Magdeburg und Europa (Ausstellungskatalog), hg. von Matthias Puhle, Mainz 2001, Bd.1, S. 189-199.

[11] Alvermann, Dirk: Königsherrschaft und Reichsintegration. Eine Untersuchung zur politischen Struktur von regna und imperium zur Zeit Kaiser Ottos II. (967) 973-983, Berlin 1998.

[12] Vgl. hierzu etwa Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 483-522.

[13] Alvermann, Dirk: Königsherrschaft und Reichsintegration. Eine Untersuchung zur politischen Struktur von regna und imperium zur Zeit Kaiser Ottos II. (967) 973-983, Berlin 1998.

[14] Müller-Mertens, Eckhard: Verfassung des Reiches, Reichsstruktur und Herrschaftspraxis unter Otto dem Großen, in: Otto der Große, Magdeburg und Europa (Ausstellungskatalog), hg. von Matthias Puhle, Mainz 2001, Bd.1, S. 189-199.

[15] Kaiser, Reinhold: Das Ruhrgebiet im Itinerar der früh- und hochmittelalterlichen Könige, in: Seibt, Ferdinand u.a. (Hrsg.): Vergessene Zeiten. Mittelalter im Ruhrgebiet, Essen 1990, S. 12-19.

[16] Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996.

[17] Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001.

[18] Hlawitschka, Eduard: Kaiserinnen Adelheid und Theophanu, in: Schnith, Karl (Hrsg.): Frauen des Mittelalters in Lebensbildern, Wien 1997, S. 27-71.

[19] Vgl. etwa Alvermann, Dirk: Königsherrschaft und Reichsintegration. Eine Untersuchung zur politischen Struktur von regna und imperium zur Zeit Kaiser Ottos II. (967) 973-983, Berlin 1998, S. 182f.

[20] Mikoletzky, Hanns Leo (Hrsg.): Regesta Imperii II, 2. Otto II. 955 (973) – 983, Graz 1950.

[21] Uhlirz, Mathilde (Hrsg.): Regesta Imperii II, 3. Otto III. 980 (983) – 1002, Graz u.a. 1956.

[22] Gemeint ist der Raum zwischen der Reichsgrenze zum ostfränkisch-deutschen Reichsteil und der byzantinischen Reichsgrenze (mit dem Patrimonium Petri und den langobardischen Fürstentümern) Zur komplexen politisch-geographischen Struktur des italienischen Reichsteil, vgl. etwa: Alvermann, Dirk: Königsherrschaft und Reichsintegration. Eine Untersuchung zur politischen Struktur von regna und imperium zur Zeit Kaiser Ottos II. (967) 973-983, Berlin 1998, S. 53ff.

[23] Zu Zielen der Itinerarforschung vgl.Meinhardt, Matthias: Gezähltes Mittelalter: Quantitative Methoden in der Mediävistik, in: Meinhardt, Matthias/ Ranft, Andreas/ Selzer, Stephan: Mittelalter (Oldenbourg Geschichte Lehrbuch), München 2007, S. 322.

[24] Das erste überlieferte Datum zu Theophanus Aufenthalt in Rom ist der 14. April 972; Reg. Imp. II, 2 Nr. 597e.

[25] Vgl. Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 13.

[26] Vgl. Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991, in: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 16.

[27] Reg. Imp. II, 2 Nr. 597e.

[28] Reg. Imp. II, 2 Nr. 597e und 598.

[29] Reg. Imp. II, 2 Nr. 598.

[30] Reg. Imp. II, 2 Nr. 598a.

[31] Vgl. Alvermann, Dirk: Königsherrschaft und Reichsintegration. Eine Untersuchung zur politischen Struktur von regna und imperium zur Zeit Kaiser Ottos II. (967) 973-983, Berlin 1998, S. 198.

[32] Vgl. hierzu Kaiser, Reinhold: Das Ruhrgebiet im Itinerar der früh- und hochmittelalterlichen Könige, in: Seibt, Ferdinand u.a. (Hrsg.): Vergessene Zeiten. Mittelalter im Ruhrgebiet, Essen 1990, S. 14.

[33] Reg. Imp. II, 2 Nr. 600a.

[34] Zu Ravenna vgl. Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 504.

[35] Vgl. Ebd., S. 504f.; Reg. Imp. II, 1 Nr. 515a.; auch etwa Alvermann, Dirk: Königsherrschaft und Reichsintegration. Eine Untersuchung zur politischen Struktur von regna und imperium zur Zeit Kaiser Ottos II. (967) 973-983, Berlin 1998, S. 146.

[36] Vgl. Ebd., S. 198.

[37] Reg. Imp. II, 2 Nr. 601.

[38] Reg. Imp. II, 2 Nr. 601a.

[39] Ebd.

[40] Vgl. Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991, in: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 16.

[41] Reg. Imp. II, 2 Nr. 601d.

[42] Vgl. Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 533, Anm. 15.

[43] Mikoletzky, Hanns Leo (Hrsg.): Regesta Imperii II, 2. Otto II. 955 (973) – 983, Graz 1950.

[44] Vgl. Fößel, Amalie: Die Königin im mittelalterlichen Reich: Herrschaftsausübung, Herrschaftsrechte, Handlungsspielräume, Stuttgart 2000, S. 97.

[45] Uhlirz, Mathilde (Hrsg.): Regesta Imperii II, 3. Otto III. 980 (983) – 1002, Graz u.a. 1956.

[46] Frühester Beleg dafür Reg. Imp. II, 3 Nr. 956b.

[47] Vgl. Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 27; und Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 533, S. 53.

[48] Vgl. Ebd., S. 52.

[49] Reg. Imp. II, 2 Nr. 823a.

[50] Reg. Imp. II, 2 Nr. 831a. und Reg. Imp. II, 3 Nr. 956b.

[51] Vgl. Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 22. und 498.

[52] Reg. Imp. II, 2 Nr. 833a.

[53] Etwa Adalbero von Reims oder Gerbert von Aurillac werden urkundlich erwähnt; vgl. auch Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 533, S. 19f., S. 21.

[54] Vgl. Ebd., S. 19f. und Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 27.

[55] Vgl. Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 21.; Vgl. auch Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991, in: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 24.

[56] Eine Schiffsreise von Pavia nach Ravenna ist zwar nicht urkundlich belegt, darf aber als sehr wahrscheinlich betrachtet werden durch Angaben wie bei Fasoli, Gina: Navigazione fluviale. Porti e navi sul Po, in: [-] (Hrsg.): La navigazione mediterranea nell´alto medioevo (Settimane di studio del Centro Italiano di studi sull´alto medioevo 25), Spoleto 1978, S. 565-607; oder Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S.499.

[57] Reg. Imp. II, 2 Nr 833b.

[58] Vgl. Kaiser, Reinhold: Das Ruhrgebiet im Itinerar der früh- und hochmittelalterlichen Könige, in: Seibt, Ferdinand u.a. (Hrsg.): Vergessene Zeiten. Mittelalter im Ruhrgebiet, Essen 1990, S. 16.

[59] Vgl. Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 28. ; zur kultisch-liturgischen Repräsentativität einer Pfalz vgl. Kaiser, Reinhold: Das Ruhrgebiet im Itinerar der früh- und hochmittelalterlichen Könige, in: Seibt, Ferdinand u.a. (Hrsg.): Vergessene Zeiten. Mittelalter im Ruhrgebiet, Essen 1990, S. 16.

[60] Reg. Imp. II, 2 Nr. 837 und Reg. Imp. II, 2 Nr 838.

[61] Reg. Imp. II, 2 Nr. 835a.; Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 53f.

[62] Reg. Imp. II, 840a.

[63] Vgl. wiederum zur Bedeutung kultisch-liturgisch geprögter Aufenthalte: Kaiser, Reinhold: Das Ruhrgebiet im Itinerar der früh- und hochmittelalterlichen Könige, in: Seibt, Ferdinand u.a. (Hrsg.): Vergessene Zeiten. Mittelalter im Ruhrgebiet, Essen 1990, S. 16.

[64] Vgl. hierzu etwa Müller-Mertens, Eckhard: Verfassung des Reiches, Reichsstruktur und Herrschaftspraxis unter Otto dem Großen, in: Otto der Große, Magdeburg und Europa (Ausstellungskatalog), hg. von Matthias Puhle, Mainz 2001, Bd.1, S. 195.

[65] Vgl. Althoff, Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat (UTB) Stuttgart² 2005, S. 144; vgl. auch Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S.54.

[66] Reg. Imp. II, 2 841b. und Reg. Imp. II, 2 841c.; vgl. auch Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S.55.

[67] Vgl. Hlawitschka, Eduard: Kaiserinnen Adelheid und Theophanu, in: Schnith, Karl (Hrsg.): Frauen des Mittelalters in Lebensbildern, Wien 1997, S. 53.

[68] Reg. Imp. II, 2 Nr. 850a.; vgl. Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991. In: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 25.; vgl. auch: Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 28.

[69] Vgl. Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991, in: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 25.; diese Mutmaßung bestätigt auch: Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 28.

[70] Reg. Imp. II, 2 Nr. 856b.

[71] Vgl. Althoff, Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat (UTB) Stuttgart² 2005, S. 147. ; auch etwa Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 28f.

[72] Vgl. Althoff, Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat (UTB) Stuttgart² 2005, S. 147.

[73] Vgl. Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 29.

[74] Reg. Imp. II, 2 Nr. 857.

[75] Reg. Imp. II, 2 Nr. 864.

[76] Otto III. ist z.B. in Neapel in seinen Urkunden ausdrücklich erwähnt: Reg. Imp. II, 3 Nr. 956e.

[77] Vgl Fößel, Amalie: Die Königin im mittelalterlichen Reich: Herrschaftsausübung, Herrschaftsrechte, Handlungsspielräume, Stuttgart 2000, S. 97f.

[78] Reg. Imp. II, 2 Nr.856c.

[79] Reg. Imp. II, 2 Nr. 860.

[80] Reg. Imp. II, 2 Nr. 864.

[81] Reg. Imp. II, 2 Nr. 864a.

[82] Vgl. Hlawitschka, Eduard: Kaiserinnen Adelheid und Theophanu, in: Schnith, Karl (Hrsg.): Frauen des Mittelalters in Lebensbildern, Wien 1997, S. 54. ; zur politisch-geographischen Situation Italiens im 10. Jahrundert etwa auch: Alvermann, Dirk: Königsherrschaft und Reichsintegration. Eine Untersuchung zur politischen Struktur von regna und imperium zur Zeit Kaiser Ottos II. (967) 973-983, Berlin 1998, S. 53f.

[83] Reg. Imp. II, 2 Nr. 864a.

[84] Reg. Imp. II, 2 Nr. 866a.

[85] Zum ottonisch-byzantinischen Konflikt in Zusammenhang mit Tarent vgl. etwa: Goez, Elke: Geschichte Italiens im Mittelalter, Darmstadt 2010, S. 80f.

[86] Vgl. Ebd.

[87] Vgl. Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 64.

[88] Reg. Imp. II, 2 Nr. 867-870.

[89] Annales Lobienses ad an. MGH SS XIII, S. 235.

[90] Vgl. Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991, in: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 25.; als Beleg für Theophanus Aufenthalt vor allem Reg. Imp. II, 2 Nr. 874.

[91] Ebd.

[92] Reg. Imp. II, 3 Nr. 956f.

[93] Es ist in der Literatur umstritten, ob die Tarentiner Zeit nur eine Belagerungszeit vor Tarent war oder in Tarent; Vgl. hierzu Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 65 und 540, Anmerkung 14; aber auch Wolf, Gunther G.: Kaiser Otto II. (973-983) und die Schlacht von Cotrone am 13. Juli 982, in: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 147.

[94] Erstmals ausdrücklich bestätigt in Reg. Imp. II, 3 Nr. 956f.

[95] Vgl. etwa Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 30.

[96] Reg. Imp. II, 2 Nr. 874a. und Reg. Imp. II, 3 Nr. 956g.

[97] Reg. Imp. II, 2 Nr. 874b. bzw. auch bei Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991, in: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 25f.

[98] Vgl. hierzu: Fößel, Amalie: Die Königin im mittelalterlichen Reich: Herrschaftsausübung, Herrschaftsrechte, Handlungsspielräume, Stuttgart 2000, S. 95.

[99] Vgl. die geographische Position der anderen aufgelisteten Orte bei Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991. In: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 25f.

[100] Vgl. etwa Althoff, Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat (UTB) Stuttgart² 2005, S. 148f..

[101] Vgl. Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 80.

[102] Vgl. zu den aufgeführten Orten Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991. In: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 26; Reg. Imp. II, 2 Nr. 874c –878; auch etwa Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 80f.

[103] Reg. Imp. II, 2 Nr.879.

[104] Vgl. Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 81.; als Nachweis Reg. Imp. II, 2 Nr. 881.

[105] Hier in Reg. Imp. II, 2 Nr. 890 eine Intervention Theophanus als Nachweis.

[106] Reg. Imp. II, 2 Nr. II, 2 Nr. 879-890.

[107] Vgl. Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 81.

[108] Vgl. Ebd. und etwa Reg. Imp. II, 2 Nr. 882b.

[109] Vgl. Alvermann, Dirk: Königsherrschaft und Reichsintegration. Eine Untersuchung zur politischen Struktur von regna und imperium zur Zeit Kaiser Ottos II. (967) 973-983, Berlin 1998, S. 197.

[110] Von Januar bis Anfang Mai 983: Reg. Imp. II, 3 Nr. 956i - 956l.

[111] Reg. Imp. II, 2 Nr. 890b-891; vgl. Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991, in: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 26.

[112] Weder etwa Informationen dazu in Standardwerken wie Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996; oder: Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001.

[113] Das Zurückbleiben Theophanus wird hier nicht thematisiert; vgl. Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991. In: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 26.

[114] Reg. Imp. II, 3 Nr. 956i.

[115] Reg. Imp. II, 3 Nr. 956l.

[116] Reg. Imp. II, 3 Nr. 956m.

[117] In Verona standen wie in Ravenna auch gewaltige Kirchen wie San Zeno als „Austattung“ zur Verfügung; Vgl. hierzu: Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 494.

[118] Reg. Imp. II, 3 Nr. 956n.; sowie Reg. Imp. II, 2 Nr. 891b.

[119] Reg. Imp. II, 2 Nr. 900.

[120] Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 495.

[121] Vgl. Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 81.

[122] Vgl. Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991, in: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 26f.; Reg. Imp. II, 2 Nr. 891b - 913.

[123] Reg. Imp. II, 3 Nr. 956o.

[124] Reg. Imp. II, 2 Nr. 914.

[125] Reg. Imp. II, 2 Nr. 916 bzw. vgl. auch Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991, in: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 27.

[126] Reg. Imp. II, 2 Nr. 916.

[127] Siehe die Bemerkungen zu Reg. Imp. II, 2 Nr. 919a.

[128] Vgl. Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 34f.

[129] Reg. Imp. II, 3 Nr. 956q.

[130] Reg. Imp. II, 2 Nr. 919e.

[131] Vgl. hierzu etwa Fried, Johannes: Theophanu und das Reich, in: Vollrath, Hanna und Weinfurter, Stefan (Hrsg.): Köln. Stadt und Bistum in Kirche und Reich des Mittelalters. Festschrift für Odilo Engels, Köln u.a. 1993, S. 163f.; zur Situation in Rom siehe Reg. Imp. II, 3 Nr. 956s.

[132] Reg. Imp. II, 3 Nr. 956x.

[133] Ebd.

[134] Vor allem die Machtbestrebungen Heinrich des Zänkers als Vormund Ottos III. riefen Theophanu in den deutsch-ostfränkischen Reichsteil; vgl. hierzu etwa Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 33f.

[135] Reg. Imp. II, 3 Nr. 956v1c2.; vgl. Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991. In: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 27.

[136] Uhlirz, Mathilde (Hrsg.): Regesta Imperii II, 3. Otto III. 980 (983) – 1002, Graz u.a. 1956.

[137] Vgl. etwa Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 46.

[138] Ebd., S. 45. und Vgl. auch Hlawitschka, Eduard: Kaiserinnen Adelheid und Theophanu, in: Schnith, Karl (Hrsg.): Frauen des Mittelalters in Lebensbildern, Wien 1997, S. 63.

[139] Vgl. Wolf, Gunther G.: Feiertagsaufenthalte Theophanus, in: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 34.

[140] Vgl. Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 371.

[141] wie Bischof Hugo von Würzburg, dem italienischen Kanzler Adalbert, dem talienischen Erzkanzler Petrus von Como und Erzbischof Johann Philagathos von Piacenza, siehe Reg. Imp. II, 3 Nr.1017g.

[142] Ebd.

[143] Reg. Imp. II, 3 Nr.1017l.

[144] Vgl. hierzu die Beschreibungen bei Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 32.

[145] Reg. Imp. II, 3 Nr. 1017l., gemeint sind die Zahlungen und Geschenke an Adalbert von Prag.

[146] Sie urkundete als „Theophanu divina gratia imperatrix augusta“, siehe Reg. Imp. II, 3 Nr. 1017p.

[147] Reg. Imp. II, 3 Nr. 1017n., vgl. vor allem die Anmerkungen von Mathilde Uhlirz

[148] Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 47.

[149] Reg. Imp. II, 3 Nr. 1017o.

[150] Vgl. Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 371.

[151] Vgl. Ebd. S. 374.

[152] Vgl. Wolf, Gunther G.: Das Itinerar der Prinzessin Theophano/ Kaiserin Theophanu 972-991. In: Ders. (Hrsg.): Kaiserin Theophanu: Schriften. Hannover 2012, S. 32; erstmals belegt ist sie am 13.März 990 siehe Reg. Imp. II, 3 Nr. 1019e.

[153] Ebd.; aber auch vermutet bei Schulze, Hans K.: Kaiserin Theophanu 972-991: Eine junge Frau zwischen Orient und Okzident (Magdeburger Museumshefte 17), Magdeburg 2001, S. 47

[154] Reg. Imp. II, 2 Nr. 1019e und 1019f.

[155] Reg. Imp. II, 3 Nr. 1019k.

[156] Vgl. etwa Althoff, Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat (UTB) Stuttgart² 200, S. 169..

[157] Das ehemalige Exarchat Ravenna zählte zum Herrschaftsgebiet des Papstes, vgl. dazu Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 506.

[158] Vgl. Hlawitschka, Eduard: Kaiserinnen Adelheid und Theophanu, in: Schnith, Karl (Hrsg.): Frauen des Mittelalters in Lebensbildern, Wien 1997, S. 63.

[159] Reg. Imp. II, 3 Nr. 1019m.

[160] Ebd.

[161] Vgl. Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 375.

[162] Reg. Imp. II, 3 Nr. 1020c.

[163] Ebd.

[164] angereist zum Weihnachtsfest in Rom 989, abgereist nach dem Osterfest in Pavia 990.

[165] Vgl. Eickhoff, Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt, Stuttgart 1996, S. 22.

[166] Vgl. Ebd., S. 375.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Italien im Itinerar der Kaiserin Theophanu. Ausarbeitung der wesentlichen Strukturen und Schwerpunkte
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Kaiserin Theophanu (972-991)
Note
1,0
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V318887
ISBN (eBook)
9783668184824
ISBN (Buch)
9783668184831
Dateigröße
570 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
italien, itinerar, kaiserin, theophanu, ausarbeitung, strukturen, schwerpunkte
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Italien im Itinerar der Kaiserin Theophanu. Ausarbeitung der wesentlichen Strukturen und Schwerpunkte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/318887

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