Beziehungskonzepte im Wandel. Ihre Darstellung im zeitgenössischen Film


Bachelorarbeit, 2014

39 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Liebe- ein kulturelles Konstrukt
1.2 Beziehungsmodelle
1.2.1 die romantische Liebe
1.2.2 Polyamorie
1.3 Gesellschaftliche und wissenschaftliche Relevanz

2. Der Film als Medium
2.1 Reflex- und Kontrollhypothesen
2.1.1 Reflexhypothese
2.1.2 Kontrollhypothese
2.2 Film und Gesellschaft
2.3 Liebesdarstellungen im Film
2.3.1 Sexualität im Film
2.4 Medienrealität vs. Medientheorie
2.4.1 Ein Alternativmodell
2.5 Conclusio

3. Forschungsdesign für eine empirische Vertiefung
3.1 Forschungslücke
3.2 Qualitativ vs. Quantitativ
3.3 Die Filmanalyse
3.4 Das qualitative Interview

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Untreue erlaubt“1 , „Ich gehöre dir nicht“2 , oder „Die emotionalen Grenzen der Vielliebe“3 das sind Schlagzeilen, wie wir sie in den letzten Jahren vermehrt in Zeitschriften oder Zeitungen lesen- hinter diesen Überschriften verbergen sich Geschichten und Ideen von alternativen

Beziehungskonzepten. Monogamie ist für viele Menschen keine Bedingung mehr- offene Beziehungen und Polyamorie sind nicht länger Tabus in der westlichen Gesellschaft. Beziehungskonzepte haben gerade im 21. Jahrhundert einen bemerkenswerten Wandel erfahren und tun es noch immer- hin zu mehr Pluralität und mehr Möglichkeiten. Die DiplomPsychologin Lisa Fischbach, die für die Online-Partneragentur Elite Partner arbeitet, geht sogar so weit zu sagen: „Der Partnermarkt funktioniert zunehmend nach dem kapitalistischen

Gedanken der Gesellschaft.“4 Bedeutet das eine Ablösung vom romantischen Liebesideal? Die israelische Soziologin Eva Illouz stellt fest:

„romantische Liebe ist eher irrational als rational, eher uneigennützig als gewinnorientiert, eher organisch als utilitaristisch, eher privat als öffentlich. Kurz: Romantische Liebe scheint sich den gängigen Kategorien zu entziehen, mit denen sich der Kapitalismus beschreiben lässt.“5

Mehr noch, innerhalb der Popkultur und den allgemeinen Denkmustern steht das Modell der romantischen Liebe dem Kapitalismus sogar entgegen.6 Illouz, die viel zur gegenseitigen Beeinflussung von Ökonomie und Liebe geforscht hat, sagt in einem Interview mit dem Spiegel:

„In unserer Welt der unzähligen Wahlmöglichkeiten kommt es zu Ambivalenz und Apathie: Nicht nur der Wille kommt einem abhanden, sondern sogar das Begehren.“ 7 Sie betrachtet Gefühle als „gesellschaftlich bedeutungsvolle Kommunikation, die von kollektiven kulturellen

Kategorien und Szenarien abhängt.“8 Das Modell der romantischen Liebe in Form einer monogamen Zweierbeziehung ist jedoch gerade innerhalb der westlichen Gesellschaft noch immer das Dominante, doch es scheint es für viele Menschen nicht mehr so zu funktionieren. Es gibt einen Trend zu unverbindlichen und auch unkonventionellen Beziehungsmodellen, was sich in der ganzen Popkultur des 21. Jahrhunderts zeigt. Dass die Thematisierung neuer, bisher eher tabuisierter Beziehungsmodelle zunimmt, lässt sich in allen möglichen Lebensbereichen beobachten. Es gibt Flirt-Apps für Smartphones, die den Nutzern und Nutzerinnen helfen können, unverbindliche sexuelle Beziehungen einzugehen, Konzepte wie Friendship with benefits, oder sogenannte Mingles. Soziale Medien, aber auch alle anderen Medien, sind wichtige Träger dieser Bewegungen, da sie vor allem zur Verbreitung der Thematik verhelfen.

Doch nicht nur die sozialen Netzwerke und die Massenmedien sind Dokumente des Wandels, den Sexualität, Liebes- und Beziehungskonzepte gerade erfahren- es gibt auch institutionalisierte Gruppen, Netzwerke9 und Workshops, in denen sich Gleichgesinnte mit Konzepten wie Polyamorie auseinandersetzen und ihre Erfahrungen austauschen können. Dabei lässt sich jedoch bei den verschiedenen, neuen Beziehungsmodellen oberflächlich betrachtet bereits ein grundlegender Unterschied ausmachen. Viele Konzepte sind, wie oben bereits erwähnte, eher als unverbindliche Beziehung zu verstehen. Das heißt aber nicht, dass das Konzept der romantischen Liebe in Form einer monogamen Zweierbeziehung von den Personen, die solche Beziehungsformen leben, grundsätzlich abgelehnt wird. Oft hängen solche Entscheidungen eher mit Faktoren wie dem Alter oder aktuellen Lebenssituation zusammen.

Menschen, die in polyamoren bzw. in offenen Beziehungen leben, geht es um etwas anderes: um die Auflösung des Konzepts der monogamen Zweierbeziehung in ihrem Beziehungsleben. Wenn im weiteren Verlauf der Arbeit von alternativen Beziehungskonzepten die Rede ist, dann werde ich mich daher auf die Konzepte der Polyamorie bzw. der offenen Beziehung beziehen. In dieser Arbeit soll Raum gegeben werden, über Lebensformen, die sich vom Ideal der Monogamie gelöst haben, nachzudenken und über ihre mediale Repräsentation. Da eine Betrachtung aller Medien in diesem Zusammenhang den Rahmen sprengen würde, habe ich mich auf den zeitgenössischen Film konzentriert.

Zunächst ist es jedoch wichtig auf einige bereits erwähnte Begriffe einzugehen, und eine Defi- nition und Eingrenzung dieser vorzunehmen. Ich werde die Begriffe Liebe und Beziehungsmodelle aufgreifen, und auch eine Definition des romantischen Ideals in Form einer monogamen Zweierbeziehung, sowie des Begriffs Polyamorie erarbeiten. Polyamorie versteht sich als Gegenentwurf zum romantischen Liebesideal, womit allerdings nicht gemeint ist, dass es keinen Platz für romantische Gefühle innerhalb der polyamoren Beziehung gibt.10

Daher habe ich die Formulierung Romantisches Modell in Form einer monogamen Zweierbe- ziehung gewählt, um die Problematik dieser oft so selbstverständlich gezogenen Trennlinie zu verdeutlichen. Es ist eine kulturelle Interpretation innerhalb unserer Gesellschaft und oft eine mediale Interpretation (beispielsweise in einer klassischen Hollywood-Liebeskomödie), die uns romantische Liebe automatisch in Form einer monogamen Zweierbeziehung denken lässt.

Im weiteren Verlauf der Arbeit werde ich auf das Medium Film und seine Rolle innerhalb der Gesellschaft eingehen. Der Film hat sich zu einem der wichtigsten Medien des 21. Jahrhun- derts etabliert. Aber welche Bedeutung und Funktion hat der zeitgenössische Film innerhalb der Gesellschaft? Im weiteren Abschnitt werde ich mich auf den Liebesfilm und mögliche Betrachtungen dieses Genres, auch und gerade im Hinblick auf gesellschaftlichen Wandel konzentrieren.

1.1 Liebe- ein kulturelles Konstrukt?

Wenn man eine Arbeit schreibt, in der die mediale Übersetzung von Beziehungsmodellen eine zentrale Rolle spielt, dann sollte man sich zunächst über die verschiedenen Beziehungsmodelle Gedanken machen. Wenn wir davon ausgehen, dass Beziehungsmodelle auf Liebe basieren, dann stellt sich unweigerlich die Frage, über die sich schon viele Soziolog*Innen Psycholog*Innen, aber auch Kommunikationswissenschaftler*Innen den Kopf zerbrochen haben: Was ist Liebe? Die Erörterung dieser Frage soll an dieser Stelle nicht zu ausufernd werden, dennoch erscheint es mir wichtig, sie nicht völlig außer Acht zu lassen. Der deutsche

Soziologe und Gesellschaftstheoretiker Niklas Luhmann definiert Liebe als symbolisch generalisiertes Kommunikationsmedium und Intimität als Funktionssystem.11

„Bei genauerer Betrachtung der Klassifizierung wird der Anschein erweckt, Liebe und Intimität setzen das Vorhandensein bzw. Involviert-Sein zweier Individuen voraus. Zwar erscheint auch die Liebe zu einer Sache oder Dinglichkeit durchaus möglich, rückt allerdings ()in den

Hintergrund.“12 In diesem Zusammenhang kommt die Frage auf, welche Voraussetzungen denn gegeben sein müssen, um lieben zu können und ob Liebe als Kommunikation, als zwischenmenschliche Beziehung erst dann bestehen kann, wenn man die Fähigkeit der Selbstliebe entwickelt hat.13 Doch an dieser Stelle soll diesbezüglich nur ein kurzer Exkurs stehen. Im Fall dieser Arbeit wird stets von Liebes- und Sexualitätskonzepten, bei denen zwei Individuen involviert sind, die Rede sein.

1.1 Beziehungsmodelle

Um einen besseren Zugang zur Komplexität von Beziehungsstrukturen zu erhalten, empfiehlt es sich, kurz darauf einzugehen, was eine Beziehung überhaupt definiert. Der österreichische Psychologe Fritz Heider definiert zwischenmenschliche Beziehungen recht früh als „Relationen zwischen wenigen, für gewöhnlich zwischen zwei Personen. Wie eine Person über eine andere denkt und fühlt, wie sie mit ihr tut, welche Taten oder Gedanken sie von ihr erwartet, wie sie auf Handlungen der anderen Person reagiert.“14

Was an dieser Definition eher ungewöhnlich ist, ist der erste Satz, der eine Beteiligung von mehr als zwei Personen an einer Beziehung zumindest nicht ausschließt. In vielen Definitionen wird explizit von einer Beziehung zwischen zwei Menschen gesprochen, und damit ein Konzept wie Polyamorie ausgeschlossen. Im deutschen Sprachgebrauch hat der Begriff Beziehung verschiedene Bedeutungen. Es gibt zahlreiche Arten sozialer Beziehungen, beispielsweise zwischen Freunden, Familie, Arbeitskollegen, Nachbarn, virtuelle, oder Liebespaare.15

Grob kann man Beziehungsmodelle in drei Typen gliedern. Zum einen das wahrscheinlich geläufigste Modell der monogamen Zweierbeziehung, das Modell der offenen Beziehung, und die hedonistisch-sexuelle Beziehung. Die offene Beziehung hat im Gegensatz zur monogamen Zweierbeziehung keinen Anspruch an Monogamie und kann auch konkreter definierte Dreiecksbeziehungen beinhalten.16 D.h. auch Polyamorie lässt sich als Unterkategorie der offenen Beziehung verstehen. Die hedonistisch-sexuelle Beziehung „gewann vor allem im Rahmen der Entwicklungen der letzten Jahrzehnte an Bedeutung, als das sexuelle Begehren zunehmend von der romantischen Liebe, der Ehe oder stabilen Intimbeziehungen losgelöst wurde“.17

1.1.1 Die romantische Liebe als Beziehungsmodell

Der romantische Liebescode entstand um 1800 herum und ist stark im Kontext der Aufklärung des 17. und 18. Jahrhunderts zu sehen. Diese spielt eine entscheidende Rolle, da die transportierten Ideale und Ideen der Aufklärung, im Grunde das gesamte Gedankengut das „sich selbst reflektierende und sich selbst erziehende Subjekt der westlichen Moderne hervorbrachte.“18 Das Ganze mündete in der Individualisierung des Einzelnen, die dem Menschen zu mehr Selbstbestimmung verhalf, indem traditionelle Formen und Muster der Lebensgestaltung aufgelöst wurden. Das Individuum gewinnt damit an Handlungsspielraum.19 Das bezieht sich auf alle Lebensbereiche, d.h. natürlich auch auf die Partnerwahl. Die Individualisierung ist die Grundvoraussetzung für die Entstehung des romantischen Liebesideals, denn „ nur wenn der Mensch als unteilbares Subjekt und Individuum verstanden wird, kann er als einzigartig betrachtet und kann er als solcher verehrt und geliebt werden.“20 Die Definition romantischer Liebe beinhaltet laut soziologischem Konsens die Idee der Einzigartigkeit der anderen Person und der schicksalhaften Begegnung genauso wie die Exklusivität und Treue, d.h. man kann eine romantische Liebesbeziehung per Definition nur mit einem Menschen (gleichzeitig) führen.21

1.1.2 Polyamorie

Polyamorie steht den Idealen der romantischen Liebe entgegen. Damit ist allerdings nicht gemeint, wie bereits in der Einleitung erwähnt, dass kein Platz für romantische Gefühle und Erlebnisse innerhalb der polyamoren Beziehung ist, es geht vielmehr um das Ideal22, was beim romantischen Liebesideal explizit Monogamie als Basis voraussetzt.

„Das polyamore Beziehungsideal geht von der Erfahrung aus, dass Menschen bisweilen auch mehrere Menschen gleichzeitig lieben und dass sie dies auf ganz unterschiedliche Weise und in unterschiedlichen Intensitäten tun können.“23

Man darf nicht vergessen, dass Polyamorie, auch in institutionalisierter Form, in vielen Ländern nicht weiter ungewöhnlich ist: „Although plural marriages are illegal in the U.S. and many westernized countries, they are legal in over 850 different societies“24. Nicht monogame Konzepte erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. 25

Polyamorie ist ein Thema, das in den Medien seit der Jahrtausendwende immer stärker vertreten ist. Es gibt polyamore Netzwerke, im deutschsprachigen Raum beispielsweise das Polyamore Netzwerk (PAN) und kleinere Gruppen- in Wien trifft sich die Gruppe „Schwelle 7“ zu monatlichen Workshops. Über Websiten dieser genannten Netzwerke und Gruppen bekommt man allgemeine Informationen über das Konzept Polyamorie, sowie Literatur und Filmempfehlungen zum Thema. Auch außerhalb Europas, in den United States bspw., ist dieses mediale Interesse im Film und Fernsehen zu spüren.

„ Big Love and Sister Wives, fictional and reality TV series on HBO and TLC, respectively, show the challenges of living in a plural marriage in the United States. The characters and individuals on the shows struggle with problems many monogamous couples face, like getting the bills paid on time and being able to communicate with each other when the kids are screaming. These shows also highlight a number of other problems that are somewhat unique to, or at least exacerbated in, non-monogamous couples, such as jealousy and favoritism. “26

Doch was ist der Mehrwert davon, mit mehreren Personen gleichzeitig eine verbindliche Be- ziehung zu führen? Es mag überraschen, aber man kann tatsächlich eine ganze Reihe von praktischen Vorteilen in polyamoren Beziehungen finden. In Ländern mit hoher Kindersterblichkeit haben sich plurale Eheschließungen als praktisches System erwiesen: mehr Frauen zu haben bedeutet, dass mehr Kinder Überlebenschancen haben. In eher agrarisch geprägten Gesellschaften ist Subsistenzwirtschaft oft noch üblich- und mehr Kinder bedeutet mehr kostenlose Arbeitskraft. Es gibt auch ganz andere Gründe für Polyamorie, z.B. Knappheit von Partnern, beispielsweise in Nachkriegszeiten. Aus ökonomischen und religiösen Gründen wurde Polyamorie in manchen Gesellschaften im globalen Süden abgelehnt, doch das bedeutet nicht, dass Männer in diesen Gesellschaften ihren Frauen treu sind. Männer und Frauen, die in Gesellschaften leben, in denen solche Beziehungskonzepte strikt abgelehnt werden, haben oft dennoch mehrere Intimpartner, um ihre sexuellen und intimen Bedürfnisse zu befriedigen.27

Ist es wirklich so unterschiedlich in westlichen Gesellschaften, wo plurale Eheschließung illegal ist? Polyamore Beziehungen haben häufig eine Hauptbeziehung im Mittelpunkt. Sie klären ihre Bedürfnisse und treffen Vereinbarungen über sexuelles Verhalten und Verbindlichkeiten, die für beide Partner in Ordnung sind.28 Tatsächlich zeigen Studien, dass die Zufriedenheit mit der Beziehung zwischen polyamor lebenden und monogam lebenden Paaren nicht sehr unterschiedlich ist.29 Oft ist die Abneigung gegen die Idee, mehrere Partner gleichzeitig zu haben, kulturell antrainiert.

Kann Polyamorie also doch romantisch sein?

Die Sozial- und Kulturwissenschaftlerin Karoline Böhm hat im Rahmen ihrer Untersuchung der polyamoren Szene in Wien dazu aufgefordert, die Einschränkung einer romantischen Liebe auf eine Person zu überdenken. In ihrer Studie wird deutlich „dass sowohl Exklusivität als auch Treue unterschiedlich konzipiert werden können und durch die offeneren Bedeutungszuschreibungen Gültigkeit bewahren.“30 Die Idee der Exklusivität existiert also auch in polyamoren Beziehungen, nur bezieht sie sich nicht auf das ganze Individuum, sondern auf seine Teilidentitäten. Die eigene Person, sowie auch das Gegenüber werden als „postmodern gebrochene oder auch erweiterte Subjekte erkannt“31. Aufgrund vielfältiger

Interessen und Charakterzügen wurden unterschiedliche Formen des Begehrens entwickelt.

Erfüllung wird also in verschiedenster Art und Weise erlangt und Exklusivität wird von vielen Personen, jedoch stets auf eine andere Art garantiert. Die Exklusivität bezieht sich also mehr auf den individuell erreichten Zustand, als auf die andere Person.32

1.2 Gesellschaftliche und wissenschaftliche Relevanz

Wieso ist dieses Thema von wissenschaftlicher Relevanz? Die Erkenntnis, ob es eine kritische Medienrealität gibt, die in der Lage ist einen gesellschaftlichen Wandel zu thematisieren33, ist eine wertvolle. Diese Arbeit wirft die Frage auf, ob die Gesellschaft den Film beeinflusst, oder ob es doch eher umgekehrt ist.34 Ist das Medium Film in der Lage ist einen gesellschaftlichen Wandel zu beleuchten? Dürfen wir dem Film somit auch eine politische Rolle zugestehen? Mit einer zunehmenden Thematisierung von alternativen Liebes- und Beziehungskonzepten innerhalb der Medien, wächst natürlich auch die Relevanz dieser Themen für die Medienwissenschaft und die Kommunikationswissenschaft.

[...]


1 Vonhoff 2013

2 Cwiertnia 2012

3 Krüger, Reitsamer 2014

4 Erdmann 2014

5 Illouz 2003, S.2

6 Vgl. ebd., S.2

7 Spiegel Online 2011

8 Illouz 2003, S.3

9 Siehe beispielsweise : http://polygamie-ist-gut-fuer-sie.de/polyamores-netzwerk-e-v-pan/

10 Vgl. Hofmann/ Zimmermann 2012, S.55

11 Vgl. Kalousek 2012, S.68

12 Kalousek 2012, S.69

13 Vgl. ebd., S.69

14 Heider 1977, zit. In Friedwagner 2011, S.8

15 Vgl. Friedwagner 2011, S. 9

16 Vgl. Nothnagel 2012, S.123

17 Sieder 2012, zit. In Nothnagel 2012, S.123

18 Sieder 2012, zit. In: Nothnagel 2012, S.16

19 Vgl. Nothnagel 2012, S.16

20 Nothnagel 2012, S.17

21 Vgl. Luhmann 1982, S.123 ; vgl. Hahn 2008, S.43

22 Vgl. Hofmann/ Zimmermann 2012, S.55

23 Hofmann/ Zimmermann 2012, S.55

24 Harman 2012

25 Vgl. Barker, Landridge 2010, S.249 ff.

26 Harman 2012

27 Vgl. Harman 2012

28 Vgl. ebd.

29 Blasband, Peplau 1985; zit. In Harman 2012

30 Böhm 2014, S. 290

31 Ebd., S.290

32 Böhm 2014, S.290

33 Ganz allgemein ausgedrückt

34 Siehe dazu im Abschnitt Reflex- und Kontrollhypothese

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Beziehungskonzepte im Wandel. Ihre Darstellung im zeitgenössischen Film
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft)
Veranstaltung
BAKK 2 Seminar
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
39
Katalognummer
V319031
ISBN (eBook)
9783668181564
ISBN (Buch)
9783668181571
Dateigröße
958 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
beziehungskonzepte, wandel, ihre, darstellung, film
Arbeit zitieren
Sarah Nägele (Autor), 2014, Beziehungskonzepte im Wandel. Ihre Darstellung im zeitgenössischen Film, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319031

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