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Elementarisierung Sankt Elisabeth (1. Klasse, Religion)

Título: Elementarisierung Sankt Elisabeth (1. Klasse, Religion)

Plan de Clases , 2012 , 15 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Alexander Winter (Autor)

Teología - Religión (como asignatura escolar)
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Die Heilige Elisabeth ist die Heilige, nach Martin und neben dem Heiligen Nikolaus, die die Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse kennenlernen. Die Elementarisierung entspricht den Anforderungen, die an Lehramtsstudierende und/oder Studierende der Katholischen Theologie/Religionspädagogik gestellt werden. Sie ist vollständig und umfangreich.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Elementare Strukturen

2. Elementare Zugänge

2.1 Soziokulturelle Voraussetzungen

2.1.1 Zusammensetzung der Klasse

2.1.2 Soziale Herkunft

2.1.3 Mögliche Problemfälle

2.1.4 Mögliche förderliche Konstellationen

2.1.5 Besonderheiten im Hinblick auf den Religionsunterricht

2.2 Entwicklungspsychologische Voraussetzungen (mit Quellenangaben und stundenbezogen)

2.2.1 Stufen der Glaubensentwicklung nach James W. Fowler

2.2.2 Stufen der Entwicklung religiöser Urteilskraft

2.2.3 Entwicklung des Symbolverstehens

3. Elementare Erfahrungen

3.1 Erfahrungen die im Text enthalten sind

3.2 Lebensweltliche Erfahrungen der Schüler

4. Elementare Wahrheiten

4.1 Textorientierte elementare Wahrheiten

4.2 Schülerorientierte elementare Wahrheiten

5. Lehrplananalyse

5.1 Stellung des Themas im Lehrplan

5.2 Stundensequenz

5.3 Formulierung der Feinziele / Lernintentionen

6. Elementare Lernformen

7. Unterrichtsverlaufsplan

8. Reflexion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Lebensgeschichte der Heiligen Elisabeth von Thüringen für Schüler der 1. Klasse didaktisch aufzubereiten und im Rahmen des Religionsunterrichts zugänglich zu machen, wobei die Forschungsfrage darauf fokussiert, wie eine solche historische Persönlichkeit zur werteorientierten Bildung und Nächstenliebe beitragen kann.

  • Strukturelle Analyse der historischen Lebensgeschichte der Heiligen Elisabeth.
  • Berücksichtigung entwicklungspsychologischer Voraussetzungen von Grundschulkindern.
  • Verbindung von biblischer Botschaft mit lebensweltlichen Erfahrungen der Schüler.
  • Einsatz methodischer Lernformen wie dem "stillen Impuls" zur Förderung der Fantasie.
  • Integration des Themas in den Lehrplan unter dem Leitthema "Gottes Liebe weiter schenken".

Auszug aus dem Buch

1. Elementare Strukturen

Die Heilige Elisabeth (1207 – 1231) kam als Tochter des ungarischen Königs Andreas von Ungarn (gest. 1235) zur Zeit des sog. Hochmittelalters zur Welt. Ihre Mutter Gertrud stammt aus dem deutschen Adelsgeschlecht „Andechs-Meranien“, das wiederum engen Kontakt mit dem thüringer Landgrafen Herrmann I. hatte. Mit dessen Sohn Ludwig wird Elisabeth bereits im vierten Lebensjahr verlobt, und auf die Wartburg gebracht, wo sie zusammen mit der Landgrafenfamilie aufwuchs. Die für ihre Erziehung nun zuständige Landgräfin Sophie ist eine fromme Frau, weshalb für Elisabeth’s Kindheit bereits eine innige, ins Spiel einbezogene Frömmigkeit bezeugt ist. Noch des Lesens nicht mächtig blätterte sie schon als Kind in prächtig illustrierten Psaltern.

Elisabeth ist Kind einer Zeit, die stark vom Entstehen und Wirken der Bettelorden geprägt ist. Beeinflusst vom Ideal des Heiligen Franziskus von Assisi gründet sie mehrere Spitäler, eines davon in Eisenach, am Fuße der Wartburg. Kern des franziskanischen Ideals ist das Leben nach dem Evangelium, dass sich in der Nachfolge des armen Jesus und in einer brüderlichen Gemeinschaft konkretisiert. Die Franziskaner kamen 1223 nach Thüringen und 1225 auch nach Eisenach. Unter ihnen war ein gewisser Konrad von Marburg, auch Magister Konrad genannt, der Elisabeth’s Beichtvater und geistlicher Führer wurde. Die Doppelverdienstlichkeit „fides et opera“, die im Mittelalter konstitutiv für die „sanctitas“ war, wird prägend für die Vita der Hl. Elisabeth, das auch als „vita activa und contemplativa“ bezeichnet wurde.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Elementare Strukturen: Dieses Kapitel beleuchtet den historischen Lebensweg der Heiligen Elisabeth und ihren Kontext im Hochmittelalter.

2. Elementare Zugänge: Hier werden die soziokulturellen und entwicklungspsychologischen Voraussetzungen der Zielgruppe für den Religionsunterricht analysiert.

3. Elementare Erfahrungen: Es wird untersucht, wie die historischen Erfahrungen Elisabeths mit den lebensweltlichen Erfahrungen der Schüler verknüpft werden können.

4. Elementare Wahrheiten: Dieses Kapitel erarbeitet die existenziellen Glaubensaspekte, die sich aus dem Leben Elisabeths für die Schüler ergeben.

5. Lehrplananalyse: Hier erfolgt die Einordnung des Themas in den bayerischen Lehrplan sowie die konkrete Planung der Unterrichtssequenz und Lernintentionen.

6. Elementare Lernformen: Es wird die Methode des "stillen Impulses" mittels einer Egli-Figur als didaktisches Werkzeug begründet.

7. Unterrichtsverlaufsplan: Detaillierte Darstellung der geplanten Artikulationsstufen und Interaktionen innerhalb der Unterrichtsstunde.

8. Reflexion: Eine kritische Auseinandersetzung des Autors mit dem eigenen Unterrichtsentwurf, den Zielen und der Zeitplanung.

Schlüsselwörter

Sankt Elisabeth von Thüringen, Religionsunterricht, Grundschule, Elementarisierung, Nächstenliebe, Mittelalter, Franziskus von Assisi, Glaubensentwicklung, Egli-Figur, Katechese, Lebensgeschichte, Diakonie, Didaktik, Armutsideal, Heiligenverehrung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der didaktischen Aufbereitung der Lebensgeschichte der Heiligen Elisabeth von Thüringen für den Religionsunterricht in einer 1. Grundschulklasse.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verbindet historische Informationen mit entwicklungspsychologischen Überlegungen und pädagogischen Leitthemen wie der Nächstenliebe und christlicher Nachfolge.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Schülern durch die Biografie Elisabeths ein Vorbild für soziale Verantwortung und gelebten Glauben im Alltag zu vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird der Ansatz der "Elementarisierung" genutzt, um komplexe theologische Inhalte auf die kognitive Ebene von Schulanfängern zu adaptieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Lebensgeschichte, die soziokulturelle Bestandsaufnahme der Klasse, die didaktische Planung und die methodische Umsetzung mittels Erzählfiguren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Besonders prägend sind Begriffe wie Religionsdidaktik, Elisabeth von Thüringen, christliche Nächstenliebe und kindgerechte Glaubensvermittlung.

Warum wird die Methode des "stillen Impulses" als Einstieg gewählt?

Die Egli-Figur ermöglicht den Schülern einen freien Raum für eigene Assoziationen und Fantasie, ohne durch starre visuelle Vorgaben eingeschränkt zu sein.

Welche Herausforderungen identifiziert der Autor in seiner Reflexion?

Der Autor reflektiert kritisch über die fehlerhafte Platzierung eines Bibelzitats im Abschluss und ein Zeitmanagement-Problem in der Gestaltungsphase.

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Detalles

Título
Elementarisierung Sankt Elisabeth (1. Klasse, Religion)
Universidad
University of Augsburg  (Katholisch-Theologische Fakultät)
Curso
Religionspädagogisches Seminar
Calificación
2,0
Autor
Alexander Winter (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
15
No. de catálogo
V319437
ISBN (Ebook)
9783668190207
ISBN (Libro)
9783668190214
Idioma
Alemán
Etiqueta
Sankt Elisabeth Heilige Elisabeth Elisabeth von Thüringen Theologie Unterrichtsstunde Artikulationsschema
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Alexander Winter (Autor), 2012, Elementarisierung Sankt Elisabeth (1. Klasse, Religion), Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319437
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