Die Frau im Orient aus der Sicht des Okzidents. Entsprechen die westlichen Stereotype der tatsächlichen Stellung der orientalischen Frau?


Hausarbeit, 2015
19 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Orientalisierung des Orients

3. Stereotypisierte Frauenbilder aus dem Orient

4. Stellung der orientalischen Frau

5. Die Rolle des Islam

6. Resümee

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Genderstudien sind eine wissenschaftliche Forschungsrichtung, die sich in vielen Kulturkreisen erfolgreich etabliert haben. So findet man im akademischen Bereich Einrichtungen, die dieser Arbeit gewidmet sind, etwa das Büro für Gender und Diversity der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg, das großen Wert auf die Förderung von u.a. Schülerinnen, Studentinnen und Wissenschaftlerinnen legt. Die Rolle der Frau ist stets an der Gesellschaft, in der sie sozialisiert wurde, eingebunden. Da Gesellschaft aber einem unaufhörlichen Wandel unterworfen ist, gilt dies konsequenterweise ebenso für die Position der Frau. Heute wird insbesondere die Frau in der westlichen Welt als zivilisiert, gebildet, emanzipiert und eigenständig betrachtet. Die Frau von heute macht Karriere und trifft ihre Entscheidungen selbst. Das Bild der Frau, deren Hauptaufgabe die Erziehung der Kinder respektive die häuslichen Arbeiten sind, ist nur noch verschwommen erkennbar. Diese Äußerungen enthalten freilich subtile Stereotypisierungen, d.h. man urteilt aufgrund vorgefertigter Meinungen aus dem Umfeld. Dieser Sachverhalt lässt sich auf die Frau im Orient anwenden, ist sie doch aus europäischer Sicht der Inbegriff der unterdrückten Frau, die sich auch aufgrund der ihr auferlegten Restriktionen, wie das Tragen eines Kopftuchs, aus dem gesellschaftlichen Leben heraushält. Die orientalische Frau in der Ferne wird dabei genauso klischeebehaftet betrachtet, wie die Orientalinnen, die sich in Deutschland niederließen und hier weiterhin der Kleiderordnung des Islam oder sich vielmehr, so das Stereotyp, ihrem Mann fügen, der für die Verschleierung der Frau verantwortlich ist. Wie ist diese Stereotypisierung vor allem im Hinblick auf die historische Entwicklung der Rolle der Frau zu erachten? Wie wurde sie wahrgenommen und welchen Reiz übte sie aus? In welchem Zusammenhang steht der Orient mit dem Bild der Frau, das sich etabliert hatte? Die vorliegende Abhandlung beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Stereotypisierungen in Bezug auf den Orient und damit auch auf die Frau im Orient existent waren und setzt sich mit diesen auseinander. Hierzu soll zunächst hauptsächlich durch das Werk von Said die Orientalisierung des Orients erörtert werden. Das nächste Kapitel bildet den Hauptteil der Arbeit und versucht, verschiedene (stereotypisierte) Frauenbilder aus dem Orient, und zwar aus westlicher Sicht, zu eruieren. Hierfür wird der Sachverhalt sowohl aus historischer als auch aus heutiger Perspektive beleuchtet. Sodann soll die Stellung der orientalischen Frau skizziert werden, sind die Stereotype haltbar oder muss das Bild der Orientalin revidiert werden? Im Kapitel fünf wird die Rolle des Islam in das Sujet miteingebunden, um feststellen zu können, inwieweit die Stellung der Frau aus islamischer Sicht prädestiniert ist. Das Resümee soll die wichtigsten Aspekte wieder aufgreifen und die Arbeit abrunden.

2. Die Orientalisierung des Orients

Im Orient lernt ich das Prahlen.

Doch seit ich zurück bin, im westlichen Land

Zu meiner Beruhigung find ich und fand

Zu Hunderten Orientalen. (Goethe 1976, S. 648)

Der Terminus Orient (lat. oriens) respektive Morgenland wird gemeinhin als Gegenstück zum Okzident (lat. occidens) respektive Abendland gebraucht. Ehlers Ausführungen weisen auf eine Untergliederung des Orients nach de Planhol hin, wonach zu diesem geographischen Raum die arabische Welt, d.h. der vordere Orient, Nordafrika, die Sahara und die türkisch-iranische Welt gezählt werden (vgl. Ehlers 1990, S. 9). Ueckmann hingegen räumt ein, dass eine einheitliche räumliche Abgrenzung schwierig sei, da der Begriff Orient per se die Gefahr birgt, diesen Raum als homogen zu erachten (vgl. Ueckmann 2001, S. 67). Edward W. Said problematisiert die Bezeichnung Orient, indem er darauf hinweist, dass dieser doch eine „europäische Erfindung“ war. Demnach war der Orient seit dem Zeitalter der Antike ein märchengleicher Raum, bewohnt von fremdartigen Menschen, die die Reisenden zum Sinnieren über „traumhafte Landschaften und eindringliche Erlebnisse“ verleitete (Said 2009, S. 10). Auch Goethe gehörte zu jenen Reisenden, die ihre Erlebnisse in der Ferne schriftlich festhielten. Eindrucksvoll impliziert der Dichter mit obigem Gedichtausschnitt eine Wahrnehmung des Selbst durch die Konfrontation mit dem Anderen, namentlich dem Orientalen. Die Erfahrung mit der Fremde reflektiert also auf einen selbst zurück. Genau diesem Phänomen widmete sich die Arbeit Edward Saids, einem palästinensischen Literaturwissenschaftler und Kulturhistoriker, der in seinem gleichnamigen Werk den Begriff des Orientalismus konstruiert und der westlichen, genauer noch der europäischen Welt mit Betonung auf Frankreich und Großbritannien, die Orientalisierung des Orients vorwirft. Said definiert den Terminus, indem er konstatiert, was Orientalismus nicht ist, nämlich

weder bloß ein politisches Thema oder Gebiet noch eine Ausgeburt kultureller, wissenschaftlicher und institutioneller Analysen, noch eine diffuse Ansammlung von Texten über den Orient, noch das Produkt eines ruchlosen Komplotts »westlicher« Imperialisten zur Unterdrückung der »orientalischen« Welt, sondern ein besonderer Niederschlag geopolitischen Bewusstseins in ästhetischen, philosophischen, ökonomischen, soziologischen, historischen und philologischen Texten (Said 2009, S. 21).

Dieser Niederschlag kann Said zufolge nie auf einer unvoreingenommenen Basis stattfinden. Er argumentiert, dass es ein unmögliches Unterfangen sei, jedwede geisteswissenschaftliche Erkenntnis mit völliger Loslösung der eigenen persönlichen Lebenswelten zu erfassen. Wenn dieser Sachverhalt allgemeingültig ist, davon geht Said freilich aus, so gilt dies folglich auch für den Europäer respektive den Amerikaner, der Orientforschung betreibt. Daraus resultiert, dass der Forschende den Forschungsgegenstand, nämlich den Orient, vornehmlich aus der eigenen Perspektive wahrnimmt und dann erst in zweiter Konsequenz eine individuelle Betrachtung vornimmt (vgl. Said 2009, S. 20–21). In letztere fließen also immer eigene Sichtweisen, Überzeugungen und das Vorwissen des Individuums mit ein, das sich mit dieser Materie auseinandersetzt. Said betont, dass sich in diesem Zusammenhang ein „gefestigter Fundus von theoretischen und praktischen Regeln“ etabliert hat, geht es doch beim Orientalismus eben nicht nur um ein absurdes Fantasiebild der Europäer, sondern um ein Konstrukt, dass generationenübergreifend bedeutende Investitionen genossen hat und „dank der anhaltenden Investitionen [...] mit seiner Systematik [heute] als offizieller Begriffsfilter für die westliche Sicht des Orients [dient]“ (Said 2009, S. 15). Der Orientalismus wird vom Westen unter anderem dahingehend instrumentalisiert, um sich eine Manier zu schaffen mit dem Orient umzugehen. Breidbach definiert Orientalismus anhand von Saids Ausführungen als „ein komplexes Konstrukt, das durch die westliche Gesellschaft generiert und instrumentalisiert wird, um ein vereinfachtes, stereotypisiertes und verzerrtes Bild des Morgenlandes aufzubauen und zu verbreiten (Breidbach et al. 2009, S. 119). Auch durch diese Definition wird der Vorwurf Saids, der sich an die westliche Gesellschaft richtet, deutlich. Die verzerrte Wahrnehmung, die durch Stereotypisierungen untermauert wird, soll angeprangert werden. Schulze konstatiert in diesem Zusammenhang, dass dieses Konstrukt bereits seit dem 17. Jahrhundert existiert und also solches als ein Konzept fungiert, sowohl die eigenen kulturellen Traditionen als auch die andere Ethnien in gewisser Weise auszulegen. Zentral ist hierbei die universitäre und öffentliche Reflexion der eigenen und der fremden Kultur. Schulze verwendet in seinen Ausführungen ebenso den Begriff des Stereotyps, der als Grundlage für die Betrachtung des Orients durch die Brille des Orientalismus dient. Der Orientalismus reduziert, so Schulze, die Kultur auf einen dinglichen Status, d.h. in den Beschreibungen wird die Kultur als dem Menschen einverleibt und genetisch festgelegt erachtet, sodass er in seinem Sein und in seinem Handeln von ihr, also der Kultur, quasi gelenkt wird (vgl. Schulze 2007, S. 49). Der Orientalismus spricht dem Menschen demnach ab, gemäß der eigenen Vernunft zu handeln, sondern unterstellt ihm vielmehr, durch diese vermeintliche genetische Disposition bereits über vorgefertigte Denk- und Handlungsmuster zu verfügen, wird doch die Kultur verdinglicht. An dieser Stelle soll der Begriff des Stereotyps kurz erläutert werden, da sich das nächste Kapitel eingehend mit dieser Fragestellung befassen wird. Imam definiert den Terminus Stereotyp als eine Praxis, die den Menschen vielmehr als einer Gruppe angehörig und damit nicht individuell betrachtet. Hinzu kommt, dass ihm aufgrund einer vermeintlich gültigen Meinung ein Stempel aufgedrückt wird (vgl. Imam, Radwa Moustafa Mohy Eldin 2013, S. 12). So skizziert Said die vermeintlich gegensätzlichen Attribute zwischen dem Orientalen, der „unvernünftig, verderbt (sündig), kindisch und ›abartig ‹“ sei und dem Europäer, der im Gegensatz dazu „vernünftig, tugendhaft, erwachsen und ›normal‹“ sei (2009, S. 53). Zur Verdeutlichung dieser Stereotypisierung führt Said ein konkretes Beispiel an, das den kolonisierten Ägypter aus Sicht der Briten eindrucksvoll darstellt. Demnach sind die Ägypter ein Untertanenvolk, das nicht in der Lage ist, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was gut für sie ist, denn ihre Errungenschaften gehören der Vergangenheit an und ihr Dasein liegt einzig darin begründet, dass „die modernen Großmächte sie aus ihrer elenden Lage befreit und als Bewohner produktiver Kolonien rehabilitiert hätten“ (Said 2009, S. 47). Unschwer lässt sich aus diesen Zeilen das Wesen verschiedener Ideologien wie des Imperialismus, des Kolonialismus, aber auch des Rassismus, ebenso wie die vermeintliche Überlegenheit eines Volkes, eruieren. Ehlers verwendet in diesem Zusammenhang den Begriff des Eurozentrismus, der den Blick Europas auf die restliche Welt impliziert. So verdeutlichen „die aus geographischer wie historischer, am stärksten jedoch die aus politischer Sicht formulierten Abgrenzungen und Definitionen des Kulturraumes ‚Islamischer Orient‘ und die Probleme der Begründung und inhaltlichen Ausfüllung“, dass es sich bei Termini wie etwa dem Vorderen Orient um Begriffe handelt, die ihren Ursprung in der westlichen Welt haben (Ehlers 1990, S. 15). Braun und Mathes unterstreichen diese Sichtweise, indem sie konstatieren, dass Orientalismus eben nicht nur für die Produktion und Überlieferung von Stereotypen jeglicher Art verantwortlich ist, sondern dass es sich hierbei um einen westlichen Akteur handelt, der sich den Orient antithetisch gegenüberstellt, um seine eigene Perspektive legitimiert sehen zu können (vgl. Braun und Mathes 2007, S. 210).

Inwiefern der Orientalismus aus genderspezifischer Sicht seinen Ausdruck fand, soll im Folgenden einer näheren Betrachtung unterzogen werden.

3. Stereotypisierte Frauenbilder aus dem Orient

Im vorhergehenden Kapitel wurde der Begriff Stereotyp bereits in Kürze definiert. Imam weist diesbezüglich darauf hin, dass es sich bei diesem Sachverhalt lediglich um Definitionsversuche handeln kann, da der Terminus ursprünglich aus der Drucktechnik stammt und man hierzu unterschiedliche Definitionen vorfindet. Geprägt wurde der Begriff vor Anfang des 19. Jahrhunderts durch den französischen Typographen Firmin Didot, der diesen Ausdruck für einen Vorgang in der Drucktechnik nutzte. Erst später etablierte sich das Stereotyp in der Sozialwissenschaft. Neben der oben genannten Definition findet sich bei den Soziologen Daniel Katz und Kenneth W. Braly eine Umschreibung des Stereotyps als eine statische Wahrnehmung mit einem geringen Wahrheitsgehalt, welches durch den Umstand entsteht, dass ein Mensch voreilig urteilt, ohne sich ein Bild eines Sachverhalts gemacht zu haben (vgl. Imam, Radwa Moustafa Mohy Eldin 2013, S. 8–9). Es handelt sich also um eine Fremdbeschreibung, die einer realitätsgetreuen Basis entbehrt. Dass aber das Fremde oder das Andere nicht ohne das Eigene zu erfahren ist, erläutert Schriewer in seinen Ausführungen über Selbst- und Fremdbeschreibungen. Er betont, dass diese miteinander gekoppelt und so einer Wechselwirkung unterworfen sind, wirken sie doch „etwa als Selbstverständigung über das Eigene im Medium von Konstruktionen des Anderen, an der Ausbildung ihrer jeweiligen Komplementärbilder mit“ (2008, S. 17). Die Beschreibung und Wahrnehmung des Fremden gibt somit Aufschluss über die eigene Wahrnehmung und die eigene Lebenswelt. Auch bei Stanzel wird die Fremdwahrnehmung, in diesem Fall die literarische, thematisiert. Er unterteilt diese in drei Etappen, wonach vor der Rezeption eines Textes bereits Erwartungsperspektiven existieren, wie etwa der „Polaritätstopos“. Diesen Perspektiven räumt Stanzel eine bedeutende Rolle ein. Im nächsten Schritt begibt sich der Leser auf die Suche nach dem Fremden, stets auf antithetische Weise. Er sucht demnach das Entgegengesetzte, eine Andersartigkeit. Als dritte und letzte Etappe erachtet Stanzel „die nachträglich vorgenommene künstlerische Umsetzung nach literarischen Konventionen. Daraus resultiert die Fragestellung, inwieweit eine unvoreingenommene Begegnung zwischen den Kulturen überhaupt möglich ist […]“ (Stanzel 1974, S. 74ff. zit. n. Ueckmann 2001, S. 70). Stanzel beantwortet diese Frage indirekt, es scheint schier unmöglich, bei der interkulturellen Begegnung mit Menschen Unvoreingenommenheit gänzlich auszublenden. Auch Said erläutert diese Affinität des Menschen, die er persönlich als Schwäche versteht, Texten einen höheren Wert beizumessen als die persönliche Auseinandersetzung mit einem Gegenüber, das Said als das „Menschliche“ bezeichnet (2009, S. 113).

Wie wurde und wird die orientalische Frau in diesem Zusammenhang wahrgenommen? Said lanciert Flaubert als die Schlüsselfigur im orientalistischen Diskurs, nicht zuletzt durch seine Beziehung zur ägyptischen Prostituierten Ruschiuk Hânem, denn auch das Verhältnis zu orientalischen Frauen der reisenden Orientforscher trug zur Orientalisierung des Orients bei. Diese Erfahrungen der Reisenden, die zunächst vornehmlich männlichen Geschlechts waren, schufen ein Bild der orientalischen Frau, die quasi unmündig war, unfähig, für sich selbst zu sprechen. Überdies konstatiert Said, dass „[s]ie [...] eine grenzenlose Sinnlichkeit [verkörpern], [...] mehr oder weniger dumm [sind], vor allen Dingen aber willfährig“ (Said 2009, S. 238). Weder ihre Emotionen wurden durch sie artikuliert, noch aktuelle oder in der Vergangenheit liegende Belange. In seiner Beziehung zu dieser Orientalin fungierte Flaubert als ein Sprachrohr, wobei er sie ebenfalls repräsentierte. Die vermeintliche Überlegenheit als Europäer, gepaart mit seinem Reichtum, waren der Grund für einen legitimen Besitzanspruch ihr gegenüber. Diese Legitimation erstreckte sich auf die Befähigung als ihr Sprachrohr zu agieren und

seinen Lesern mitzuteilen, was an ihr typisch ›orientalisch‹ war. Meiner Ansicht nach war Flauberts Machtposition gegenüber Ruschiuk Hânem kein Einzelfall, sondern charakteristisch für das zwischen Westen und Osten bestehende Muster der Dominanz und den daraus resultierenden Orient-Diskurs (Said 2009, S. 14–15).

Somit lässt sich ein Bild der orientalischen Frau skizzieren, die nicht für sich selbst sprechen kann, nicht selbstständig und ebenso gänzlich abhängig von einem Mann zu sein scheint. Sie wird dargestellt als ein Wesen, das quasi alleine nicht überlebensfähig ist. Die häufigsten Assoziationen bezüglich der Frau im Orient sind jedoch einerseits der Harem und andererseits sexuelle respektive erotische Fantasien, die auch miteinander assoziiert werden. Alle Romane Flauberts weisen „eskapistische[n] Sexualphantasien“ auf, wobei „Harems, Prinzessinnen, Prinzen, Sklaven, Schleier, Tänzerinnen und Tänzer, Balsame, Öle, Salben und so fort“ zum Tragen kommen. Said spricht von einer Verknüpfung von „Orient und zügellosem Sex“, die sich bei Flaubert durchgehend finden lässt (vgl. Said 2009, S. 218–220). Diese Leidenschaft für die orientalische Frau zeigt sich an folgendem Textausschnitt aus Flauberts Voyages en Orient:

Ruchiouk-Hânem est une grande et splendide créature, plus blanche qu'une Arabe, elle est de Damas; sa peau, surtout du corps, est un peu cafétée. Quand elle s'asseoit de côté, elle a des bourrelets de bronze sur ses flancs. Ses yeux sont noirs et démésurés, ses sourcils noirs, ses narines fendues, larges épaules solides, seins abondants, pomme (Voyages en Orient, zit. n. Ueckmann 2001, S. 76).

[...]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Frau im Orient aus der Sicht des Okzidents. Entsprechen die westlichen Stereotype der tatsächlichen Stellung der orientalischen Frau?
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V319624
ISBN (eBook)
9783668186880
ISBN (Buch)
9783668186897
Dateigröße
477 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
frau, orient, sicht, okzidents, entsprechen, stereotype, stellung
Arbeit zitieren
Ayse Gökce (Autor), 2015, Die Frau im Orient aus der Sicht des Okzidents. Entsprechen die westlichen Stereotype der tatsächlichen Stellung der orientalischen Frau?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319624

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