Pflegephänomen Schmerz. Messung, Auswirkungen und pflegerische Interventionsmaßnahmen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

1 Definition Schmerz

2 Einflussfaktoren auf Schmerz
2.1 Negative Einflussfaktoren
2.2 Positive Einflussfaktoren

3 Schmerzmessung
3.1 Selbsteinschätzung
3.2 Fremdeinschätzung

4 Auswirkung und Bedeutung von Schmerz
4.1 Körperliche Auswirkungen
4.2 Psychische Auswirkungen
4.3 Gesellschaftliche Auswirkungen

5 NANDA-Pflegediagnosen zum Phänomen Schmerz
5.1 Schmerz als Ursache
5.2 Schmerz als Symptom

6 Pflegerische Interventionen als Maßnahmen gegen Schmerz
6.1 Bezug zu positiven Einflussfaktoren
6.2 Sonstige pflegerische Interventionen
6.3 Perspektive von pflegerischen Interventionen gegen Schmerz

7 Pflegeergebnisklassifikationen zum Phänomen Schmerz
7.1 Bereich III – psychosoziale Gesundheit
7.2 Bereich IV – Wissen über Gesundheit und Verhalten
7.3 Bereich V – Wahrgenommene Gesundheit

8 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

Schmerz ist ein sehr komplexes Thema. Es ist jedoch wichtig, Schmerz richtig zu verstehen, um ihn behandeln zu können. McGillion et al. (2011) beschreiben, dass schmerzbedingter Irrglaube bei Angehörigen von Gesundheitsberufen oft zu einer ineffektiven postoperativen Schmerzeinschätzung beitragen. Die Pflege ist scheinbar noch nicht ausreichend für Schmerz sensibilisiert. So hat eine amerikanische Studie herausgefunden, dass Pflegende im Hinblick auf Schmerzen von älteren Menschen nicht ausreichend darauf eingegangen sind. Die Schmerzeinstellung war bei der untersuchten Population mangelhaft. Die Autoren fordern eine Verbesserung des Schmerzmanagements in interprofessioneller Zusammenarbeit (Brown & McCormack, 2006). Ziel dieser Hausarbeit ist es, das Pflegephänomen Schmerz wissenschaftlich aufzuarbeiten. Ein wichtiges Augenmerk wird dabei auf pflegerische Interventionen gelegt, denn bereits jetzt können pflegerische Interventionen nachweislich zur Besserung von Schmerzen führen. So soll eine Basis geschaffen werden, um der Pflege als eigenständige Profession das Thema Schmerz näher zu bringen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, einen Gesamtüberblick über dieses Thema darzustellen, und nicht nur auf ein Teilgebiet Bezug zu nehmen.

1 Definition Schmerz

Allgemein definiert wird Schmerz als eine durch Verletzung oder Krankheit verursachte „sehr unangenehme körperliche Empfindung“, Schmerz kann auch seelischen Ursprungs sein (Duden, 2012).

Die Medizin versteht unter Schmerz eine Sinnesempfindung, die „durch Erregung von Schmerzrezeptoren“ (Boss, Strüngmann, & Wangerin, 2004, S.700) hervorgerufen wird, sehr häufig sind hierbei weitere Sinne, wie beispielsweise der Drucksinn, beteiligt. Es werden verschiedene Schmerzformen unterschieden, die klopfend, brennend, bohrend, lanzinierend, hell, dumpf oder stechend sein können. Der Schmerz ist eine Schutzfunktion des Körpers und ein Kardinalsymptom von Entzündungen. Ab einer gewissen Stärke treten bestimmte vegetative Nebenwirkungen auf, zum Beispiel Hautblässe (Boss et al., 2004).

Weiter wird Schmerz als ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis beschrieben, „das mit aktuellen od. potentiellen Gewebeschädigungen verknüpft ist od. mit Begriffen solcher Schädigungen beschrieben wird (Bach et al., 2007, S.1722). Außerdem beschreibt der Pschyrembel eine chronische Form des Schmerzes, die den Stellenwert einer eigenständigen Erkrankung inne hat. Die Schmerzbeschreibung erfolgt dann unter Angabe von Körperregionen oder Organsystemen, Zeitpunkte des Auftretens, Schwere sowie der Dauer. Dies geschieht durch Erfragen beim Patienten[1]. Zudem wird zwischen nozizeptivem Schmerz (entzündliche, spastische Herkunft), neuropathischem Schmerz (Nervenschmerzen), Schmerz durch funktionelle Störungen (beispielsweise infolge von Fehlhaltungen) und somatoforme Schmerzen (Schmerz infolge von psychischen oder psychosozialen Problemen) (Bach et al., 2007). Zudem ist in der Literatur ein Phantomschmerz beschrieben, der beispielsweise nach Amputationen im Bereich des amputierten Gliedes auftritt (Menche et al., 2007). Diese pathophysiologisch ausgerichteten Definitionen sind für das pflegerische Verständnis von Schmerz nicht ausreichend.

Das Lehrbuch „Pflege heute“ weist darauf hin, dass Schmerz immer dann vorhanden ist, wenn Betroffene angeben, dass sie Schmerzen haben. Es wird weiter beschrieben, dass der Schmerz vor allem aus drei Komponenten, sensorisch-diskriminativ (Wie wird der Schmerz wahrgenommen?), kognitiv-evaluativ (Wie wird der Schmerz bewertet?) und affektiv-motivativ (Wie wird der Schmerz erlebt?), besteht (Menche et al., 2007). So werden hier auch Ebenen des Erlebens von Schmerz angesprochen. Akute Schmerzen werden weiter als ein Warnsignal definiert, das „meist auf eine fassbare Gewebeschädigung zurück[geht]“ (Menche et al., 2007, S.561). Chronischer Schmerz hingegen ist dann gegeben, „wenn die Schmerzen über einen längeren Zeitraum andauern, als der Körper üblicherweise für die Heilung einer bestimmten Schädigung bräuchte“ (Menche et al., 2007, S.561).

Als Antonym zum Begriff Schmerz, kann Analgesie angeführt werden. Unter Analgesie wird allgemein Schmerzlosigkeit und die Aufhebung der Schmerzempfindung verstanden, die iatrogen (durch Narkose und Schmerztherapie) und infolge von geschädigten schmerzsensitiven Nervenbahnen (Kombination von Analgetika und Sedativa) zustande kommt (Bach et al., 2007). Jedoch beschreibt der Nationale Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen vom DNQP, dass Patienten schmerzfrei sein sollten oder „Schmerzen von nicht mehr als 3/10 in Ruhe bzw. 5/10 unter Belastung oder Bewegung analog der Numerischen Rangskala“ haben sollten (Osterbrink, Schüßler, & Gnass, 2012, S.337). So kann also auch ein erträglicher Schmerz dem Schmerzbegriff als Antonym entgegenstehen.

2 Einflussfaktoren auf Schmerz

Die Literatur beschreibt verschiedene Einflussfaktoren auf das Pflegephänomen Schmerz. Diese Einflussfaktoren kann man in positive und negative einteilen, beide stellen in Bezug auf Schmerzen wichtige Kriterien dar. Die negativen Faktoren sind in Bezug auf das Auftreten von Schmerzen zu beachten, die positiven Faktoren können bei der Therapie von Schmerzen hilfreich sein. Deshalb werden im Folgenden beide Arten von Einflussfaktoren dargestellt.

2.1 Negative Einflussfaktoren

Ein gewichtiger Einflussfaktor auf Schmerz ist die offene Operation, die eine hohe Belastung für Patienten in Bezug auf Schmerzen darstellt (Menche et al., 2007). Jeder Operation geht im Normalfall eine Erkrankung voraus, Nelson et al. (2001) haben untersucht, welche Symptome bei schwerkranken Krebspatienten vorhanden sind. „Between 55% and 75% of ESAS (Edmonton Symptom Assessment Scale) responders reported experiencing pain” (Nelson et al., 2001, S.277). So können ebenfalls verschiedene Erkrankungen Einfluss auf Schmerzen nehmen. Der Umfang dieser Arbeit schließt es aus, jede einzelne Erkrankung, die einen Einfluss auf Schmerzen hat, zu nennen. Die Studie fand auch heraus, dass bei verschiedenen Interventionen auf der Intensivstation der Schmerz signifikant stieg (Nelson et al., 2001). Also nehmen auch medizinische und pflegerische Interventionen Einfluss auf das Phänomen Schmerz.

Eine italienische Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen akuten Schmerzen im lumbalen Wirbelsäulenbereich und im Gesundheitswesen tätigen Personen, die körperlich behinderten Menschen helfen. Es zeigte sich eine Prävalenz von 13 bis 14% für 100 Personen pro Jahr. „This therefore appears to confirm the positive ratio between episodes of low back pain and duties involving assistance to disabled patients” (Colombini et al., 1999, S.229). So kann darauf geschlossen werden, dass bestimmte Tätigkeiten Einfluss auf Schmerzen nehmen. Selbige Studie verglich auch den Unterschied zwischen Frauen und Männern, mit dem Ergebnis, dass Männer eine 9% und Frauen eine 11% Prävalenz aufwiesen. Bei einer pharmakologischen Steuerung stieg die Prävalenz sogar auf 13,8% bei Männern und 26,9% bei Frauen (Colombini et al., 1999). So nimmt auch das Geschlecht Einfluss auf das Phänomen.

Marco et al. (2010) beschreiben in ihrer prospektiven, beobachtenden, deskriptiven Studie mit 286 Teilnehmern keine signifikant statistischen Zusammenhang zwischen dem angegebenen Schmerzgrad und dem Geschlecht. Jedoch fanden sie heraus, dass jüngeres Alter, Krankenversicherung, erhöhte Anzahl von Notaufnahmebesuchen und niedriger Bildungsstand mit höheren Schmerzgraden assoziiert waren.

Eine qualitative Studie der Universität Texas untersuchte an 75 Probanden kulturelle Unterschiede im Erleben von Tumorschmerzen. Es nahmen 22 weiße Menschen, 15 Hispanics, 11 Afro-Amerikaner und 27 Asiaten teil. „White patricipants focus on how to control their pain (…), African American (…) minimize their pain. (…) Hispanics behave stoically toward pain. Finally, Asian (…) might inhibit them from expressing pain“ (Im et al., 2009, S.9). Demnach sollten auch kulturelle Unterschiede als Einflussfaktoren auf das Phänomen Schmerz angesehen werden. Diese Aussage wird durch eine weitere Studie gestützt, in der Asiaten eine niedrigere Schmerzgrenze zur Hitze und eine höhere Schmerzempfindlichkeit aufzeigten. Diese Studie beschreibt ebenfalls das Alter als weiteren Einflussfaktor (Mailis-Gagnon et al., 2007).

In einer japanischen Studie wurden Risikofaktoren für Menstruationsschmerzen und Menstruationsprobleme untersucht. Menstruationsschmerzen standen mit Stress, hoher Temperatur und Luftfeuchtigkeit, Alter, BMI und der Anzahl der Geburten im Zusammenhang (Nohara, Momoeda, Kubota, & Nakabayashi, 2011). „Our results from this large scale study are (…) indicating that stress is an important factor affecting (…) menstrual pain” (Nohara et al., 2011, S.233).

Dengler-Crish et al. weisen mit einer Studie nach, dass kindliche Erfahrungen mit funktionellen Bauchschmerzen langfristig zu Veränderungen im Prozess der Verarbeitung von nozizeptiven Informationen im zentralen Nervensystem führen können. Woraus sich eine Chronifizierung der Schmerzen ableiten ließe (Dengler-Crish, Bruehl, & Walker, 2011). Festhalten kann man also, dass auch der Schmerz selbst ein Einflussfaktor für Schmerz darstellt.

2.2 Positive Einflussfaktoren

Forscher der Universität Michigan haben den Zusammenhang zwischen sozialer Verbundenheit und der Genesung nach größeren Operationen untersucht. Dabei stellten sie fest, dass Patienten, die ein größeres soziales Umfeld angaben, niedrigere präoperative Schmerzintensitäten angegeben haben (Mitchinson, Kim, Geisser, Rosenberg, & Hinshaw, 2008). Zudem „considerably less pain intensity unpleasantness, and opiate use were associated with increasing social network size during the first 5 postoperative days” (Mitchinson et al., 2008, S.292).

Vincent et al.(2010) beschreiben, dass das Zeigen von spezifischen Naturbildern, beispielsweise Landschaftsbildern, eine signifikant geringere Schmerzwahrnehmung zur Folge hat, als es Menschen haben, die solche Bilder nicht gezeigt bekommen.

In einer prospektiven Studie mit 89 Teilnehmern, untersuchten Walch et al. die Wirkung des Sonnenlichts auf die Analgetikagabe bei Wirbelsäulenoperationen. Die Interventionsgruppe (n=44) wurde auf der Westseite, der hellen Seite, die Kontrollgruppe (n=45) auf der Ostseite, der dunklen Seite, untergebracht. Beobachtet wurden unter anderem die Schmerzmittelgabe und die subjektive Schmerzeinschätzung der Probanden. Im Verlauf der Studie hatte die Interventionsgruppe 46% mehr direktes Sonnenlicht. Die Kontrollgruppe erhielt im Vergleich zur Interventionsgruppe 28,3% mehr opioide Analgetika, zudem benötigte die Kontrollgruppe generell mehr Analgetika. Bei der Entlassung berichteten die Probanden der hellen Seite marginal weniger Schmerzen als die Probanden der Kontrollgruppe (Walch et al., 2005). Demzufolge hat direktes Sonnenlicht einen positiven Effekt auf Schmerz.

Verschiedene Studien sind zu dem Ergebnis gekommen, dass beruhigende Musik positive Auswirkungen auf die Reduktion von Schmerzen hat (Nilsson, 2008). Nilsson et al. (2003) führten eine randomisierte kontrollierte Studie zu diesem Einflussfaktor durch. Sie teilten die 151 Probanden in eine Interventionsgruppe ein, die intraoperativ Musik hörte (n=51), eine Interventionsgruppe, die postoperativ Musik hörte (n=51) und eine Kontrollgruppe, die „white noise“ (Nilsson et al., 2003, S.699) hörte (n=49). Es wurde jeweils der Schmerz anhand der Numerischen Rangskala (0-10) erfragt. Die erste Interventionsgruppe gab nach einer Stunde / zwei Stunden Schmerz von NRS 2,6 / 1,8, die zweite Interventionsgruppe 2,7 / 1,7 an. Die Kontrollgruppe gab 3,6 / 2,6 auf der Numerischen Rangskala an. Zudem wurde festgehalten, wie viele Schmerzmittel die Probanden benötigten. Die erste Interventionsgruppe benötigte 1,6 mg Morphin in der ersten Stunde, die zweite Interventionsgruppe 1,2 mg und die Kontrollgruppe 2,5 mg (Nilsson et al., 2003). „The results of this study demonstrate that music may reduce the patient’s perception of postoperative pain (Nilsson et al., 2003, S.702).

3 Schmerzmessung

Die American Society for Pain Management Nursing beschreibt in ihrem Positionspapier: „Whenever possible, the existence and intensity of pain are measured by the patient’s self-report” (Herr et al., 2006, S.44). Wichtig ist also bei der Schmerzmessung immer, dass, trotz der Vielzahl an Assessmentinstrumenten, die patienteneigene Aussage für die Schmerzeinschätzung am wichtigsten ist. Die folgenden Instrumente sind nur ausgewählte Beispiele für das Schmerzassessment, dennoch bildet diese Auswahl die wichtigsten Instrumente und den größten Teil der gesamten Bandbreite beispielhaft ab.

3.1 Selbsteinschätzung

In der einschlägigen Literatur findet man verschiedene standardmäßig angewandte Assessmentinstrumente zur Einschätzung von Schmerzen. So benennt der Pschyrembel beispielsweise die Numerische Rangskala (NRS) und die Visuelle Analogskala (VAS) (Bach et al., 2007). Die Numerische Rangskala ist ein Instrument, das in Papierform oder mündlich anzuwenden ist. Anhand dessen kann der Patient seine gefühlte Schmerzintensität an einer Zahl von null bis zehn festmachen, zehn steht dabei für den stärksten vorstellbaren Schmerz und null für keine Schmerzen. Die Visuelle Analogskala „besteht aus einer 10 cm langen, horizontalen Linie, deren eines Ende mit „keine Schmerzen“, das andere mit „stärkster vorstellbarer Schmerz“ markiert ist. Der Patient markiert auf der Linie die Stelle, die er der eigenen Schmerzstärke zuordnen würde“ (Menche et al., 2007). Die beschriebenen Assessmentinstrumente unterstützen die Selbsteinschätzung der Person, die die Schmerzen hat, und sorgen für eine Objektivierung der vorhandenen Schmerzen.

3.2 Fremdeinschätzung

Diese Assessmentinstrumente sind jedoch nicht für jede Patientengruppe geeignet, da der Patient hier kognitiv dazu in der Lage sein muss, diese Instrumente zu verstehen. Der Pschyrembel beschreibt ein weiteres Assessmentinstrument zur Schmerzeinschätzung bei sedierten Patienten, die Behavior-Pain-Scale (BPS). Auch beschreibt er verschiedene Vitalparameter, anhand denen Schmerzen gemessen werden können, beispielsweise Tachykardie, Hypertonie und Mimik (Bach et al., 2007). Hierzu ist jedoch zu sagen, dass durch eine Veränderung der Parameter nicht immer zwischen Schmerz anderen ausschlaggebenden Faktoren unterschieden werden kann. Auch können sie nicht sicher eine Abwesenheit von Schmerz darstellen (Herr et al., 2006). Diese letztgenannten Assessmentinstrumente sind für die Fremdeinschätzung der Schmerzen vorgesehen. Sie werden also von einer Pflegekraft an einem Patienten angewendet, um gegebenenfalls vorhandene Schmerzen feststellen zu können.

[...]


[1] Folgend wird aus Gründen der Vereinfachung die männliche Wortform verwendet, i.d.R. ist ebenfalls die weibliche Form gemeint.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Pflegephänomen Schmerz. Messung, Auswirkungen und pflegerische Interventionsmaßnahmen
Hochschule
Katholische Fachhochschule Mainz  (Fachbereich Gesundheit und Pflege)
Veranstaltung
Handlungskonzepte in der Pflege
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
27
Katalognummer
V319690
ISBN (eBook)
9783668189218
ISBN (Buch)
9783668189225
Dateigröße
656 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Phänomenologie, Pflegephänomen, Schmerz, Schmerzmessung, pflegerische Intervention
Arbeit zitieren
Martin M. Müller (Autor), 2012, Pflegephänomen Schmerz. Messung, Auswirkungen und pflegerische Interventionsmaßnahmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319690

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