Christenverfolgung im antiken Rom. Die Rechtsgrundlagen der Politik Kaiser Neros im Spiegel von Quellen und Forschung


Hausarbeit, 2004
18 Seiten, Note: 2,3
Michael Alme (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Die Rechtsgrundlage der Neronischen Christenverfolgung

Schluss

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Einleitung

Das Christentum ist heute die am weitesten verbreitete Weltreligion, zu der sich ungefähr 1,8 Milliarden Menschen auf der Welt bekennen. Die Wurzeln dieser Religion liegen bei Jesus Christus, der mit seinen Lehren des christlichen Glaubens den Grundstein für die heutige Weltreligion legte. Natürlich müssen die Christen in ihrer Geschichte auch auf dunkele Kapitel zurückblicken, die durch Hass, Unverständnis und Ablehnung geprägt waren.

Diese Christenfeindlichkeit war besonders im damaligen römischen Kaiserreich sehr ausgeprägt. Die Christen sahen sich mit vielen Vorurteilen der heidnischen Bevölkerung konfrontiert, die durch Unwissenheit und Angst geschürt wurden. Das Verhalten der Christen gegenüber den Nicht-Christen führte zu zahlreichen Missverständnissen, und letztlich zur Ablehnung und Verachtung des neuen Glaubens. Während der Herrschaftszeit des Kaisers Nero (54-68 n.Chr.) nahm die Christenfeindlichkeit ein unvorstellbares Ausmaß an. Unter ihm begannen die ersten staatlichen Christenverfolgungen, bei denen besonders brutal und unerbittlich gegen sie vorgegangen wurde. Als Vorwand der Verfolgungen diente der Brand mehrerer Stadtviertel von Rom im Jahre 64 n. Chr., der den Christen angelastet wurde.

Kaiser Nero beschuldigte sie der Brandstiftung, um von dem kursierenden Gerücht abzulenken, er selbst hätte den Brand angeordnet. Für ihn gaben sie einen guten Sündenbock ab und es bot sich somit eine gute Gelegenheit, die verhassten Christen auszuschalten und loszuwerden. Trotz fehlender Beweise, konnte Nero die Christen wegen der angeblichen Brandstiftung verfolgen, verurteilen und mit dem Tode bestrafen.

In den Quellen wird die römische Christenverfolgung unter Nero sehr genau und ausführlich beschrieben, allerdings gehen aus ihnen die Hintergründe und die tieferen Ursachen nicht deutlich hervor. Die Lückenhaftigkeit der Überlieferungen lässt daher einen großen Interpretations- und Deutungsspielraum zu. Ebenso ungewiss ist die Annahme, ob Nero durch den Erlass eines speziellen Christengesetzes, ein Edikt, ein Mandat oder ein Reskript die systematische Verfolgung und Vernichtung der Christen legitimierte. Forscher und Historiker sind sich seit Jahrzehnten uneinig und teilen verschiedene Meinungen und Ansichten zur Rechtsgrundlage der Christenverfolgung. Die Forschung belässt es zudem oftmals bei oberflächlichen und einfachen Vermutungen über die allgemeinen Gründe der Christenverfolgung.

Um zu verstehen, wie es zu den Ereignissen in der Herrschaftszeit des Kaisers Nero kam, muss auch die gesellschaftliche Stellung der Christen im Kaiserreich genauer betrachtet und untersucht werden.

Diese Arbeit beabsichtigt, durch Berücksichtigung überlieferter Quellen[1], Auseinandersetzung mit themenbezogener Literatur[2] und Einbeziehung der unterschiedlichen Standpunkte der Forschung, die Frage der Rechtsgrundlage der Christenverfolgung unter Kaiser Nero zu klären. Um dieser Frage nachzugehen, ist die Analyse der wichtigsten Quellen, die Aufzeichnungen des Publius Cornelius Tacitus und der Briefwechsel zwischen dem Kaiser Trajan und Plinius der Jüngere, dem Statthalter der Provinz Bithynien, unbedingt erforderlich.

Von besonderer Bedeutung zur Erstellung dieser Arbeit waren u.a. eine Monographie von A. Wlosok, die Zeitschriftenaufsätze von K. Bringmann, D. Flach und A. Wlosok, wie auch ein Lexikonartikel von H. Last.[3]

Die Rechtsgrundlage der Neronischen Christenverfolgung

Der Grund für die erste staatlich angeordnete Christenverfolgung unter Kaiser Nero im Jahre 64 n. Chr., steht unmittelbar mit dem Brand der Hauptstadt Rom in Verbindung.

Die Aufzeichnungen des römischen Geschichtsschreibers Tacitus, sind für die Beantwortung der Schuldfrage des Brandes von Rom und die daraus resultierenden Ursachen der Christenverfolgung von sehr großer Bedeutung. Tacitus beschreibt in seinen Annalen den Verlauf des Brandes, spricht aber auch sogleich die Frage der Ursache bzw. der Schuld an, denn er persönlich zieht mehrere Möglichkeiten in Betracht, durch die der Brand verursacht worden sein könnte.

Als erste Brandursache nennt er den Zufall, doch für Tacitus scheint die Tatsache naheliegender, dass der Brand der Heimtücke des Kaisers zuzuschreiben ist.[4] Für Tacitus existieren unterschiedliche Absichten Neros, das Stadtviertel um den Circus Maximus anzuzünden. Nero begeisterte sich sehr für die Kunst der Schauspielerei, wodurch das Gerücht in der Bevölkerung entstand, der Kaiser befahl den Brand Roms um das Schauspiel der versinkenden Stadt Troja nachzuerleben.[5] Die zweite Absicht sah Tacitus darin, dass Nero durch den Neuaufbau der Stadt als großer Baumeister in die römische Geschichte eingehen wollte.[6] Bei Tacitus und der Bevölkerung bestand also der Verdacht, dass Nero selbst den Brand Roms anordnete.

Um diesem Vorwurf entgegenzuwirken, versuchte Nero nun mit Maßnahmen zum Wiederaufbau der Stadt, Maßnahmen zu Unterstützung der Bevölkerung und auch zur Versöhnung der Götter von sich selber abzulenken und die Beschuldigung zurückzuweisen, er hätte die Brandstiftung angeordnet.[7] Aber der Verdacht blieb trotz aller Anstrengungen bestehen, und er konnte nur beseitigt werden, indem Schuldige aufgetrieben wurden.

Da es diese Schuldigen nicht gab, musste das Verbrechen der Brandstiftung irgendjemanden untergeschoben werden. Nero entschied sich für eine Gruppe von Menschen, die wegen ihrer Verfehlungen beim Volk verhassten waren, und denen man ein solches Verbrechen zutraute. Seine Wahl fiel auf die Christen, denen das römische Volk die schlimmstem Verbrechen anlastete.

Bereits vor den Christenverfolgungen im Jahre 64 n.Chr. begannen die Spannungen zwischen der heidnischen Bevölkerung und den Christen zu wachsen. Der christliche Glaube, der durch einige Apostel aus Judäa in die römische Hauptstadt gelangt war, schien nämlich neu und andersartig zu sein. Für die hochgestellten und religiös gebildeten Römer war das Christentum ein östlicher Kult, dem sie nur Verachtung entgegenbringen konnten. Ihrer Meinung nach waren die östlichen Lebensweisen und Einflüsse schädlich, da sie die traditionellen römischen Tugenden verdarben.[8]

Die christlichen Gemeinden traten der heidnischen Gesellschaft als eine sich isolierende Gemeinschaft gegenüber. Auf die Lebensweise der Heiden reagierten die Christen sehr ablehnend, und hielten sich deshalb von dem unchristlichen sozialen Leben zurück. Außerdem lehnten sie die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen der Heiden ab. Diese Veranstaltungen waren u.a. Schauspiele, Aufzüge, öffentliche Mahle, kultische Spiele, Opfermahlzeiten und Opferspeisen.[9] Die ablehnende Haltung der Christen empfand die heidnische Bevölkerung als unsoziales Verhalten. Daraufhin wurde gegen sie der schwerwiegende Vorwurf der Staatsfeindlichkeit erhoben, da man die christlichen Gemeinden als eine staatszersetzende Verschwörung ansah. Der Kirchenschriftsteller Tertullian tritt diesem schwerwiegenden Vorwurf aber entschieden entgegen.[10]

Die geheimen Kulthandlungen der Christen, wie die nächtlichen Zusammenkünfte und geheimnisvolle Riten (Gottesdienste), von denen die Nichtchristen ausgeschlossen wurden, schürten zusätzlich die Angst der Heiden. Minucius Felix wirft den Christen grässliche Schändlichkeiten wie Inzest und Kannibalismus bzw. Kindermord vor, und dachte auch an sexuelle Ausschweifungen und schwärzeste magische Praktiken.[11]

Trotz dieser angelasteten Verbrechen (flagitia), wurden die Christen vom römischen Volk „Chrestiani“ genannt. Dieser Name leitet sich von dem verbreiteten griechischen Eigennamen Chrestos ab, der die Bedeutung „tüchtig“ und „rechtschaffend“ hat. Der Name „Chrestiani“ bedeutet also „Die Wackeren“ oder „Die Biedermänner“.[12]

Diese Bedeutung des Namens scheint dem Volk nicht bewusst gewesen zu sein, da sie ja die vermeintlichen Verbrecher als rechtschaffende Menschen bezeichneten. Tacitus kennt jedoch die wirkliche Bedeutung des Namens.[13] Durch die absichtliche Verwendung des Wortes „Chrestiani", unterstellt Tacitus auf seine ironische Weise dem Volk ein Mangel an griechischen Sprachkenntnissen.

Der Kaiser musste der Bevölkerung unbedingt Schuldige liefern, und unbedingt darauf achten, dass diese auch wegen Brandstiftung angeklagt und verurteilt wurden. Dabei erwiesen sich die Christen als idealer Sündenbock. Das Vorgehen des Kaisers richtete sich also nicht direkt gegen die Christen als Anhänger des Christentums, sondern gegen sie als unterschobene Brandstifter. Dieses raffinierte Ablenkungsmanöver konnte dem Kaiser allerdings nur gelingen, indem er die vorhandene christenfeindliche Stimmung in der heidnischen Bevölkerung schamlos ausnutzte. Ohne Wiederspruch der Öffentlichkeit wurden die Christen für ein Verbrechen bestraft, welches sie nicht begangen hatten. Die Verfolgungen hatten also nie die Absicht, das Christentum zu unterdrücken oder zu bekämpfen, sondern die heidnische Bevölkerung musste davon zu überzeugt werden, dass die Brandstifter entdeckt worden waren. Die Maßnahmen gegen die römischen Christen waren also definitiv nicht gegen das Christentum als Religion gerichtet. Für diese Tatsache spricht zudem die allseits bekannte Toleranz des römischen Staates gegenüber anderen und fremden Religionen. Tacitus bringt den Brand Roms als einziger mit der Christenverfolgung in Verbindung.

Ihm war bewusst, dass die Christen für die Brandstiftung nicht verantwortlich seien konnten. Deshalb entlastete er in seinen Schriften indirekt die Christen von dem Vorwurf der Brandstiftung. Dennoch sah er sie eines anderen schweren Verbrechens schuldig, wofür die Christen die unerhörtesten Strafen verdient hatten. Tacitus besaß Informationen über den Urheber der „christlichen Sekte“ namens Jesus Christus. In der Regierungszeit des Kaisers Tiberius, wurde dieser von Pontius Pilatus, dem römischen Statthalter der kaiserlichen Provinz Judäa, zum Tode verurteilt.[14] Dieser Vorfall bestärkte Tacitus in seiner Ansicht, dass der christliche Aberglaube bestraft werden müsse. Tacitus sah das Verbrechen darin, dass Christus eine verderbliche, unheilvolle religiöse Lehre propagierte, die schändlich und böse, also moralisch und politisch verwerflich sei.[15]

Tacitus teilt aber auch zudem die üblichen Vorurteile und Ansichten der heidnischen Bevölkerung gegen die Christen. Durch die Ausführungen in seinen Schriften wird belegt, dass diese Ansichten nicht nur in der Unterschicht der Bevölkerung verankert waren, sondern auch die Oberschicht diese Meinung vertrat.

Mit dem erlassenen Haftbefehl des Kaisers Nero und der Einleitung der Fahndung nach den Christen begannen nun die ersten staatlichen Christenverfolgungen. Während der ersten Verhaftungswelle wurden zunächst nur die bereits bekannten Christen ergriffen, die sich offen zum Christentum bekannten. Sie bildeten zunächst die erste Gruppe von Verhafteten. Unter schwerster Folter wurden ihnen Geständnisse herausgepresst und sie gaben zu, um von den Folterqualen erlöst zu werden, den Brand gelegt zu haben. Als nächstes bekannten sie sich auch zum christlichen Glauben und gaben noch weitere Namen von Christen an.[16] Unterdessen erfolgte eine Gleichstellung von Christen und Brandstiftern. Diejenigen, die sich während der Verhöre zum Christentum bekannten, galten nun automatisch als Brandstifter.

[...]


[1] Tacitus, Annalen 15,38, 1 in: Koestermann, E., Cornelius Tacitus ANNALEN. Buch 14-16, Band IV, Heidelberg 1968, 234; Tacitus, Annalen 15,39, 3 in: Koestermann, E., 1968, 240; Tacitus, Annalen 15,40, 2 in: Koestermann, E., 1968, 241; Tacitus, Annalen 15,44,2-5 in: Ritter, A. M., Alte Kirche, Band 1, in: H.A. Obermann, A.M. Ritter, H.-W. Krumwiede [Hrsg.], Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen: ein Arbeitsbuch, Neukirchen-Vluyn 61994, 6; Plinius, Briefe 10, 96 in: Guyot, P. / Klein, R., Das frühe Christentum bis zum Ende der Verfolgungen, Bd.1: Die Christen im heidnischen Staat, Texte zur Forschung, Band 60, Darmstadt 1993, 39; Plinius Briefe 10, 97 in: Guyot, P. / Klein, R., 1993, 43; Tertullian, Apologeticum 2, 6-9 in: Guyot, P. / Klein, R., 1993, 43; Tertullian, Apologeticum 35-36,1 in: Guyot, P. / Klein, R., Das frühe Christentum bis zum Ende der Verfolgungen, Bd.2: Die Christen in der heidnischen Gesellschaft, Texte zur Forschung, Band 62, Darmstadt 1994, 159; Minucius Felix, Octavius 9, 1-7 in: Guyot, P. / Klein, R., 1994, 219.

[2] Bringmann, K., Christentum und römischer Staat im ersten und zweiten Jahrhundert n. Chr., GWU 29, 1978, 1 – 18; Gottlieb, G. / Barceló, P. [Hrsg.], Christen und Heiden in Staat und Gesellschaft des zweiten bis vierten Jahrhunderts. Gedanken und Thesen zu einem schwierigen Verhältnis, München 1992; Flach, D., Die römischen Christenverfolgungen. Gründe und Hintergründe, Historia 48, 1999, 442-464; Hanslik, R., Der Erzählkomplex vom Brand Roms und der Christenverfolgung bei Tacitus, WS 76, 1963, 106; Klein, R.[Hrsg.], Das frühe Christentum im römischen Staat, WdF, Band 267, Darmstadt 1971; Last, H., Christenverfolgung II (juristisch) in: Reallexikon für Antike und Christentum (RAC) Band2, 1954, Spalte 1208-1228; Wlosok, A., Die Rechtsgrundlagen der Christenverfolgungen der ersten zwei Jahrhunderte, Gymnasium 66, 1959, 14-32; Wlosok, A., Rom und die Christen. Zur Auseinandersetzung zwischen Christen und römischen Staat, Stuttgart 1970.

[3] Siehe zu allen Autoren Anmerkung 2.

[4] Tacitus, Annalen 15,38, 1 in: Koestermann, E., Cornelius Tacitus ANNALEN. Buch 14-16, Band IV, Heidelberg 1968, 234.

[5] Tacitus, Annalen 15,39, 3 in: Koestermann, E., 1968, 240.

[6] Tacitus, Annalen 15,40, 2 in: Koestermann, E., 1968, 241.

[7] Tacitus, Annalen 15,44, 2 in: Ritter, A. M., Alte Kirche, Band 1, in: H.A. Obermann, A.M. Ritter, H.-W. Krumwiede [Hrsg.], Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen: ein Arbeitsbuch, Neukirchen-Vluyn 61994, 6.

[8] Gottlieb, G. / Barceló, P. [Hrsg.], Christen und Heiden in Staat und Gesellschaft des zweiten bis vierten Jahrhunderts. Gedanken und Thesen zu einem schwierigen Verhältnis, München 1992, 37.

[9] Wlosok, A., Rechtsgrundlagen der Christenverfolgungen der ersten zwei Jahrhunderte, Gymnasium 66, 1959, 18.

[10] Tertullian, Apologeticum 35-36,1 in: Guyot, P. / Klein, R., Das frühe Christentum bis zum Ende der Verfolgungen, Bd.2: Die Christen in der heidnischen Gesellschaft, Texte zur Forschung, Band 62, Darmstadt 1994, 159.

[11] Minucius Felix, Octavius 9, 1-7 in: Guyot, P. / Klein, R., 1994, 219.

[12] Der Ausdruck „Biedermänner“ stammt von H. Hommel (Theologia Viatorum 3, 1951, S16 f.).

[13] Tacitus, Annalen 15, 44, 2 in: Ritter, A.M., 1994, 6.

[14] Tacitus, Annalen 15, 44, 3 in: Ritter, A.M., 1994, 6.

[15] Vgl.: Wlosok, A., Rom und die Christen. Zur Auseinandersetzung zwischen Christen und römischen Staat, Stuttgart 1970, 14.

[16] Vgl.: Flach, D., Die römischen Christenverfolgungen. Gründe und Hintergründe, Historia 48, 1999, 444.

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Details

Titel
Christenverfolgung im antiken Rom. Die Rechtsgrundlagen der Politik Kaiser Neros im Spiegel von Quellen und Forschung
Hochschule
Universität Paderborn
Veranstaltung
Einführung in die Alte Geschichte
Note
2,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
18
Katalognummer
V319714
ISBN (eBook)
9783668189867
ISBN (Buch)
9783668189874
Dateigröße
402 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Christentum, Nero, Christenverfolgung, Rechtsgrundlage, Antikes Rom, Kaiser
Arbeit zitieren
Michael Alme (Autor), 2004, Christenverfolgung im antiken Rom. Die Rechtsgrundlagen der Politik Kaiser Neros im Spiegel von Quellen und Forschung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319714

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