Medienethik und Pressewesen. Der Deutsche Presserat als selbstkontrollierende Instanz


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
19 Seiten, Note: 1,7
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der medienrechtliche Rahmen
2.1 Pressefreiheit in der Bundesrepublik Deutschland
2.2 Die „öffentliche Aufgabe“ der Presse

3. Medien und Ethik
3.1 Begriffsklärung Ethik und Moral
3.2 Notwendigkeit einer moralischen Regulierung
3.3 Ethik im Journalismus

4. Medienselbstkontrolle als ethisches Modell
4.1 Definition Selbstkontrolle
4.2 Der Deutsche Presserat
4.2.1 Geschichte des Deutschen Presserates
4.2.2 Zielsetzung und Organisation
4.2.3 Der Pressekodex
4.2.4 Sanktionen

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit dem Deutschen Presserat als selbstkontrollierende Instanz innerhalb des Pressewesens in der Bundesrepublik Deutschland. Der Presserat wurde am 20. November 1956 in Bonn von Delegierten des Bundesverbandes deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und des Deutschen Journalisten-Verbandes (vgl. Münch 2002, S. 175) als freiwilliges Kontrollorgan der Presse gegründet. Der Status des Presserates als medienethisches Modell (vgl. Stapf 2006, S. 10) soll folgend mit Fokus auf dem Konzept der Medienethik diskutiert werden.

Das zweite Kapitel gibt einen kurzen Überblick über den medienrechtlichen Rahmen der Presse. Hierbei wird auf die Pressefreiheit in der Bundesrepublik Deutschland (2.1) sowie die „öffentliche Aufgabe“ der Presse (2.2) eingegangen. Die juristisch-politischen Rahmenbedingungen spielen eine wichtige Rolle dabei, warum der Bedarf für eine freiwillige Medienselbstkontrolle überhaupt erst besteht.

Das dritte Kapitel beschreibt die Verflechtung von „Medien und Ethik“. Neben einer Definition der Konzepte von Ethik und Moral, befasst sich das Kapitel mit der Notwendigkeit einer moralischen Regulierung (3.2) und dem Stellenwert von Ethik im Journalismus (3.3). Kapitel 3 ist entscheidend, um im nächsten Schritt den Deutschen Presserat als ethisches Modell zu diskutieren.

Kapitel 4 beschreibt die Medienselbstkontrolle als ethisches Modell. Nach einer kurzen Definition der Medienselbstkontrolle folgt in 4.2 die Abhandlung über die Gründung, Organisation und Arbeitsweise des Deutschen Presserates.

Ziel dieser Arbeit ist es, Klarheit über das Modell der Medienethik zu schaffen und mit dem gewonnen Wissen anhand des Deutschen Presserates den Unterschied zwischen juristischer und moralischer Medienregulierung zu erläutern. Der Deutsche Presserat bietet sich dabei als Beispiel an, da er zu den bekanntesten und ältesten Modellen im Bereich der freiwilligen Selbstkontrolle gehört. Natürlich ist es auf Grund des gegebenen Umfangs nicht möglich, den Deutschen Presserat in seiner kompletten Komplexität zu erfassen.

Was ist Medienethik? Welche Relevanz hat das Konzept der Medienethik für das Pressewesen? Wie resultiert daraus die Notwendigkeit einer moralischen Regulierung durch den Presserat und wie funktioniert eine solche Regulierung? Diese Fragen sollen im Zuge der Arbeit beantwortet werden.

2. Der medienrechtliche Rahmen

Während es sich bei der Selbstkontrolle um ein medieninternes Kontrollmittel handelt, befindet sich auf der anderen Seite die Medienpolitik und Rechtsprechung. Medienrecht und Medienpolitik gestalten hierbei die gesetzlichen Rahmenbedingungen (vgl. Stapf 2006, S. 49).

2.1 Pressefreiheit in der Bundesrepublik Deutschland

Bevor man einen Blick auf die freiwillige Medienselbstkontrolle wirft, ist es entscheidend die juristisch-politischen Bedingungen zu klären. Wie Wilke feststellt: „Ein Bedarf an professioneller Ethik ergibt sich aus den rechtlich geringen Einschränkungen“ (1996, S. 3). Die ethische Selbstverpflichtung wie etwa beim Deutschen Presserat, die im Zuge dieser Arbeit erörtert wird, ist nämlich das „Korrelat zur Freiheit“ (Wilke 1996, S. 4). Ohne die Freiheit der Medien würde demnach auch nicht der Bedarf einer freiwilligen Selbstkontrolle dieser bestehen.

Nach dem deutschen Medienrecht „gilt für das Verhältnis von Medien und Politik das Prinzip der Staatsferne“ (Stapf 2006, S. 55). Zur Zeit des Nationalsozialismus hingegen war die Presse „vollständig der staatlichen Kontrolle ausgeliefert und musste der Verbreitung staatlicher Propaganda dienen“ (Fechner 2010, S. 217). Erst 1949 wurde die Presse unter dem Grundgesetz wieder frei (vgl. ebd.) und die allgemeine Pressefreiheit in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt (vgl. Münch 2002, S. 172).

Die Pressefreiheit ist in Art. 5. Abs. 1 Satz 2, 1. Alt. GG festgelegt und „schützt sowohl die individualrechtliche als auch die institutionelle Seite der Presse“ (Fechner 2010. S. 218) und ist daher „ein Recht des Einzelnen, Pressetätigkeit ohne staatliche Einflussnahme ausüben zu dürfen“ (ebd.). Die in Artikel 5 festgelegte Meinungs- und Pressefreiheit etabliert „für den Bereich der Medien einen Gestaltungsraum, der frei von rechtlicher Regelung ist“ (Griers 2003, S. 4). Demnach hat „jeder das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten“ (Stapf 2006, S. 51). Der Art. 5 Abs. 1 Alt. GG etabliert „die Presse-, Rundfunk- und Filmfreiheit als gleichwertige Grundrechte der Medien“ (Stapf 2006, S. 52) und schließt eine Zensur dieser Medien aus.

Natürlich stößt die Pressefreiheit auf jene Grenzen, „die durch die Gesetze des Straf- und Zivilrechts vorgegeben werden“ (Müller 2001, S. 91). Die Grundrechte der Presse finden ihre Schranken in dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), dem Recht am eigenen Bild, dem Jugendschutz und dem Schutz der persönlichen Ehre (vgl. Stapf 2006, S. 52).

2.2 Die „öffentliche Aufgabe“ der Presse

Diese besondere Schutzwürdigkeit der Presse laut Art. 5 GG ist an die Aufgabe gekoppelt, die sie - bzw. Massenmedien im Allgemeinen - in einer demokratischen Staatsordnung zu erfüllen haben (vgl. Bermes 1991, S. 54): „Die privilegierte Stellung der Presse im Rechtsgefüge ist nur der allgemeinen Bedingung unterworfen, ihre “öffentliche Aufgabe“ zu erfüllen“ (ebd.). Damit kommt der Presse eine immense Bedeutung zu, da sie die Funktion hat, „bei der Bildung der öffentlichen Meinung mitzuwirken“ (Fechner 2010, S. 218). Eine funktionierende Demokratie ist darauf angewiesen, dass sich „die Bürger unbeeinflusst vom Staat eine Meinung bilden können“ (Fechner 2010, S. 218). Hierfür muss das Pressewesen zum einen seine publizistische Meinungsvielfalt wahren (vgl. Bermes 1991, S. 52) und zum anderen vor staatlicher Kontrolle ferngehalten werden (vgl. Kapitel 2.1).

Die „öffentliche Aufgabe“ der Presse in den Landespressegesetzen definiert ist: „“Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe insbesondere dadurch, daß sie Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt.““ (Bermes 1991, S. 54, zitiert nach LPG NRW vom 24. Mai 1966, S.2).

Die Pressefreiheit (vgl. Kapitel 2.1) ist die Voraussetzung dafür, dass das Zeitschriften und Zeitungen (sowie der Online-Sektor in jüngerer Zeit) ihre Funktionen in einer demokratischen Gesellschaft erfüllen können: „umfassend zu informieren, zu kontrollieren und die öffentliche Diskussion und Meinungsbildung zu fördern“ (Münch 2002, S. 24). Diese „öffentliche Aufgabe“ der Presse bringt natürlich ein hohes Maß an Verantwortung mit sich. Wer produziert Medieninhalte? Wer „darf“ diese Inhalte kontrollieren? An dieser Stelle kommen medienethische Dimensionen und das Prinzip der Medienselbstkontrolle ins Spiel. Im nächsten Schritt soll das Konzept der Medienethik genauer erläutert werden.

3. Medien und Ethik

Im folgenden Kapitel soll das Konzept der Medienethik definiert werden, indem genauer auf das Spannungsfeld zwischen rechtlicher (vgl. Kapitel 2) und moralischer Regulierung eingegangen wird. Auf Basis dieser Ergebnisse kann der Deutsche Presserat, der als Instanz der freiwilligen Medienselbstkontrolle medienethisch agiert, in seiner vollen Bedeutung erfasst werden.

3.1 Begriffsklärung Ethik und Moral

Aristoteles gilt als Begründer der Ethik als Theorie (vgl. Suchanek 2007, S. S. 15). Bei ihm ging es vor allem „um die Fragen eines gelingenden Lebens und der „guten“ sozialen Ordnung und wie beides miteinander realisiert werden kann“ (Suchanek 2007, S. 13). Durch das Ausüben intellektueller und moralischer Tugenden sollte das „höchste Gut“, die Glückseligkeit, realisiert werden (vgl. Suchanek 2007, S. 15).

Die Begriffe Ethik und Moral werden im Alltag oft gleichgesetzt obwohl sie in der Philosophie seit Aristoteles differenziert betrachtet werden (vgl. Stapf 2006, S. 19). Dabei handelt es sich bei der Moral um die „Gesamtheit aller Regulative (...), an denen Menschen ihr Handeln ausrichten“ (Pohla 2006, S. 46). Ethik hingegen bezeichnet die Disziplin, „welche die genannten Regulative als richtig oder falsch, begründet oder unbegründet zu erweisen versucht und somit schließlich in die Formulierung einer Reihe von Normen mündet, mit denen das Handeln der angesprochenen Person reguliert werden soll“ (Pohla 2006, S. 46-47). Ethik ist nach dieser Definition sozusagen die Theorie der Moral. Durch das Reflektieren über die Moral, was die Ethik tut, hat sie eine „(Schutz-)Funktion für die Gesellschaft“ (Stapf 2006. S. 22) und zielt auf eine „verantwortliche, freie und gerechte Gesellschaft“ (ebd.) ab. Im Gegensatz zu der Rechtsprechung, leistet die Ethik „eine Theorie des gesellschaftlichen gewünschten Verhaltens außerhalb der staatlichen Normsetzungen“ (Bermes 1991, S. 20).

Üblicherweise verbindet man mit Ethik die Frage „Was soll ich tun?“ (vgl. Suchanek 2007, S. 14). Daher steht das Prinzip der Entscheidungsfreiheit. Wir haben die Fähigkeit, freie Entscheidungen zu treffen und diese Entscheidungen haben auch immer eine moralische Komponente (ebd.). Nach Stapf definiert sich Ethik als „Freiheitslehre“, da alle moralischen Handlungen auf der Entscheidung zwischen Alternativen basieren (2006, S. 20). Daher lässt sich die Frage nach ethischem oder moralisch „richtigem“ Verhalten auf alle Teilbereiche unserer Gesellschaft übertragen und somit natürlich auch auf den Mediensektor.

3.2 Notwendigkeit einer moralischen Regulierung

Griers stellt eindeutig fest: „Medienethik ist notwendig“ (2003, S. 4). Wie in Kapitel 2 beschrieben, ist die Freiheit der Presse bzw. der Medien in Artikel 5 des Alt GG geregelt. Dieser Verzicht auf eine medienrechtliche Regulierung bedeutet daher die „normative Füllung im ethischen Diskurs zu erarbeiten“ (ebd.).

Allgemein geht es bei der Medienethik darum, wirtschaftlich ausgerichtete Handeln mit dem Auftrag der Medien der Demokratie und dem moralischen Verhalten von Medienredakteuren zu verbinden (vgl. Stapf 2006, S. 9). Die Notwendigkeit einer Medienethik ergibt sich wie bereits erwähnt aus der „öffentlichen Aufgabe“ der Presse bzw. der Medien (vgl. Kapitel 2.2). Mit dieser Aufgabe geht ein großes Maß an Macht einher und Macht ist ein konstitutives Element in der Medienkultur (vgl. Müller 2001, S. 109): „Medien haben aber unzweifelhaft handlungsleitende und entscheidungsbeeinflussende Funktionen und Wirkungen“ (Griers 2003, S. 5). Aus dieser Wirkung leitet sich die Beschreibung der Massenmedien als „Vierte Gewalt“ ab: „Seit es Medien gibt, haben Medien Macht: über ihr Publikum, die Repräsentation von Themen und Ereignissen, die Herstellung von Öffentlichkeit und damit Diskurse in der Gesellschaft“ (Stapf 2006, S. 9). Medienethik fragt also danach, wie sich verhindern lässt, dass die Medien diese Macht instrumentalisieren.

Die Wichtigkeit einer normativen Medienethik liegt wie bereits erwähnt in der Funktionalität der Medien für die Demokratie (vgl. Stapf 2006, S. 29). Massenmedien haben eine entscheidende Funktion für Politik, Gesellschaft und Kultur (vgl. Stapf 2006, S. 30 f.): politisch sollen die Massenmedien als „Vermittlungs-, Meinungs- und Kontrollinstanz funktionieren und zur Unterhaltung und Bildung der Bevölkerung beitragen“ (S. 30). Die Medien sollen die Bürger mit sachlichen und vollständigen Informationen versorgen, damit diese das öffentliche Geschehen kritisch reflektieren können (vgl. ebd.). Darüber hinaus bilden die Massenmedien ein „Forum für öffentliche Meinungen“ und besitzen damit dem Staat gegenüber eine Kontroll- und Kritikfunktion (ebd.). Auf gesellschaftlicher Ebene stellt Massenkommunikation Öffentlichkeit her und sorgt so „für den Austausch von Informationen und Meinungen und trägt zur Sozialisation der Menschen und ihrem Weltverständnis bei“ (ebd.). Da die Massenmedien auch die kulturellen Bedürfnisse und Interessen der Bürger durch ihr Angebot bedienen, haben sie auch eine kulturelle Funktion (S. 31).

3.3 Ethik im Journalismus

Der Fokus dieser wissenschaftlichen Arbeit liegt auf dem Pressewesen. Ethik im Journalismus ist dann entscheidend wenn man von einer großen Wirkung der Medien ausgeht. Wir haben bereits festgestellt, dass die Presse „einen konstruktiven Beitrag zum Funktionieren des demokratisch verfaßten Staatswesens leisten“ (Bermes 1991, S. 34) soll. Dabei spielt das berufliche Gewissen der im Pressesektor tätigenden Journalisten eine entscheidende Rolle: „Journalisten haben ein Bewußtsein von der Notwendigkeit, in Verantwortung vor der “öffentlichen Aufgabe“ eine Art berufliches Gewissen zu entwickeln“ (Bermes 1991, S. 65).

Seit seinem historischem historischen Auftreten im 17. Jahrhundert wird Journalismus kritisch betrachtet (vgl. Rühl 1996, S. 89 ff.): Es existieren viele Vorstellungen darüber, was „guter“ und „schlechter“ Journalismus bedeutet (S. 90). Wir begreifen Journalismus dabei „überindividuell, als gesellschaftliches Funktionssystem mit sozialen Entscheidungsstrukturen“ (vgl. S. 93), die in Redaktionen und journalistischen Berufsverbänden ausgebildet sind. Dabei selektiert der Journalismus die von ihm präsentierten Informationen und übernimmt somit soziale Verantwortung: er „bietet die von ihm bearbeiteten Themen als abgerundete Informationskomplexe von relativer Verbindlichkeit an und übernimmt für dieses risikobehaftete Handeln sowie für den Zustand der Unvollkommenheit seiner Produktion die Verantwortung“ (S. 94). Der Journalist / Redakteur bzw. Verleger ist verantwortlich für die Themenauswahl und die Bearbeitung sowie Darstellung dieser.

Journalismus ist mehr als „nur“ Beruf (vgl. Rühl 1996, S. 97): „Er ist als gesellschaftliches Teilsystem mit einer Primärfunktion zu begreifen“ (ebd.) und hat eine Wirkung auf seine Leser. Der Journalist sieht sich häufig in der „Rolle des Aufklärers“ (Laubach 2003, S. 106). Hier liegt die Verantwortung des Journalisten: „Schon die bloße Mitteilung von Tatsachen kann wertorientiert sein, wenn sie durch das dadurch erworbene Wissen verändern, motivieren, beleben oder auch resignieren lassen“ (ebd.). Daher bedarf es nicht nur „rechtlicher und anderer sozialer Normen, sondern eines Arbeits- und Berufsethos“ (vgl. Rühl 1996, S. 97). Auf die journalistische Verantwortung, die im Pressekodex des Deutschen Presserates festgelegt ist, wird im nächsten Kapitel nähre eingegangen.

Dabei ist die journalistische Berufsethik auch immer ökonomischen Bedingungen unterworfen: „Gleichwohl steht journalistisches Handeln hierzulande faktisch mehr oder weniger in einem Wettbewerb, sei es um Auflagezahlen, sei es um Einschaltquoten“ (Wilke 1996, S. 4). Angebote und Nachfrage bestimmen das Pressewesen (ebd.). Journalismus befindet sich in einem ständigen Spannungsfeld „zwischen der Motivation, Sacheverwalter einer “öffentlichen Aufgabe zu sein“, und der Notwendigkeit, sich mit dem Verkauf seiner journalistischen Arbeitskraft materiell zu reproduzieren“ (Bermes 1991, S. 65).

Auch die „kapitalistische Struktur des Verhältnisses zwischen Verleger und Journalist“ (Bermes 1991, S. 67) spielt eine wichtige Rolle, da Journalisten durch ihre tägliche Arbeit für den Verlag die „öffentliche Aufgabe“ wahrnehmen (ebd., S. 66). Der Journalist ist in ein „komplexes System eingebunden (...), das durch mehr Variablen als allein die Information geprägt wird“ (Laubach 2003, S. 106). Der Journalist selbst ist von seinem Verleger abhängig, das Medienprodukt selbst von seinen Lesern.

[...]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Medienethik und Pressewesen. Der Deutsche Presserat als selbstkontrollierende Instanz
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der HU)
Veranstaltung
Vergleich der medienhistorischen Entwicklung der BRD und DDR (1945-1968)
Note
1,7
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V320166
ISBN (eBook)
9783668194564
ISBN (Buch)
9783668194571
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medienethik, Pressewesen, Presserat
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Medienethik und Pressewesen. Der Deutsche Presserat als selbstkontrollierende Instanz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320166

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