Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Geldpolitik von EZB und FED


Seminararbeit, 2016

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Gang der Untersuchung

2 Definition Geldpolitik

3 Europäische Zentralbank (EZB)
3.1 Organisation und Aufgaben der EZB
3.2 Geldpolitische Instrumente der EZB
3.2.1 Offenmarktgeschäfte
3.2.2 Ständige Fazilitäten
3.2.3 Mindestreservepolitik

4 Federal Reserve System (FED)
4.1 Organisation und Aufgaben der FED
4.2 Geldpolitische Instrumente der FED
4.2.1 Offenmarktgeschäfte
4.2.2 Diskontkredite
4.2.3 Mindestreserve

5 Gemeinsamkeiten und Unterschiede der EZB und der FED

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Seit der globalen Finanzkrise, die im Jahr 2008 begann und schließlich 2009 auch im Euroraum einbrach, ist die Geldpolitik der weltweit großen Zentralbanken in den Medien ein regelmäßiges Thema. Es geht um die Frage, mit welchen Mitteln die Zentralbanken ihre Geldpolitik betreiben und wie effektiv sie sind. Die Macht, die die Zentralbanken erhalten haben, ihre Geldpolitik für den bestmöglichen Erfolg zu beeinflussen, zeigt sich gerade in der aktuellen Zeit, nach dem Abebben der Finanzkrise hin zu einer weitgehendenden Normalität. So werden derzeit Refinanzierungsgeschäfte für Banken auf etwa einem Jahr ausgedehnt, wenngleich solche von den Zentralbanken gesteuerten Geschäfte vor der Finanzkrise nur etwa einen Monat andauerten.[1]

Auch der Kauf von Staatsanleihen durch die Zentralbanken hat sich seit der Finanzkrise deutlich erhöht. So kauft die Europäische Zentralbank (EZB) und das Federal Reserve System (FED) in großem Umfang Staatsanleihen, um letztlich die Wirtschaft nicht erlahmen zu lassen.[2]

Auch die historische Senkung der Leitzinsen im europäischen und amerikanischen Raum ist eine Auswirkung der Finanzkrise. Der aktuelle Leitzins der FED liegt bei 0,5 %[3], bei der EZB sogar noch darunter bei etwa 0,05 - 0,3%. Der angestrebte Leitzins bei den Zentralbanken liegt bei 2,0 %.[4] Auch diese Maßnahme wurde notwendig, um die Volkswirtschaft nicht erlahmen zu lassen und die Kaufkraft, insbesondere die Kreditaufnahme, zu erhöhen.[5]

Die vorliegende Seminararbeit behandelt ausschließlich die operativen Maßnahmen zur Steuerung der Geldpolitik der beiden größten und wirtschaftlich relevantesten Zentralbanken EZB und FED.

1.2 Zielsetzung und Gang der Untersuchung

Das Ziel der Seminararbeit ist die Gegenüberstellung der Möglichkeiten zur Erreichung einer volkswirtschaftlich positiven Geldpolitik der EZB und der FED und das Aufzeigen der verschiedenen Instrumente und ihrer Bedeutung. Hierzu wird in Kapitel eins zunächst in die Thematik eingeführt und die Bedeutung ihrer aktuellen Relevanz definiert. Um einen generellen Kontext zu schaffen, wird im zweiten Kapitel kurz auf den Begriff der Geldpolitik eingegangen, welcher als Grundlage für die weiteren Kapitel dienen wird. Kapitel drei und vier beschäftigen sich jeweils mit der Organisation, respektive der Struktur der EZB und der FED und ihren jeweiligen möglichen Maßnahmen für deren Geldpolitik. Hier liegt der Schwerpunkt dieser Seminararbeit. Im Anschluss werden die zuvor genannten Maßnahmen gegenübergestellt und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede hervorgehoben. Abgerundet wird diese Seminararbeit mit einem kurzen Fazit.

2 Definition Geldpolitik

„Die Geldpolitik beinhaltet alle Maßnahmen, die aufgrund geldtheoretischer Erkenntnisse zur Regelung der Geldversorgung und des Kreditangebots der Banken unter Beachtung der gesamtwirtschaftlichen Ziele ergriffen werden.“[6]

Dabei werden wirtschaftspolitische Maßnahmen getroffen, die einer Zentralbank zur Erreichung von gesetzten Zielen behilflich sind, wie z. B. die Geldwertstabilität, die Wachstumsförderung oder die Förderung der Beschäftigung. Die Maßnahmen für die Geldpolitik können einerseits die Verknappung der Geldmenge sein, mit der Folge, dass Kredite teurer werden, da höhere Zinsen anfallen. Dies wird in der Volkswirtschaftslehre die restriktive Geldpolitik genannt. Andererseits kann die Geldmenge auf dem Markt auch vermehrt werden, was sich ebenfalls auf die Kredite auswirkt. Hier werden die aufgenommenen Kredite jedoch günstiger, da geringere Zinsen anfallen. Bei dieser Variante wird von der expansiven Geldpolitik gesprochen.[7]

Abzugrenzen ist der Begriff der Geldpolitik stringent von der Finanzpolitik, die sich eher mit Maßnahmen beschäftigt, die den Staatshaushalt selbst betrifft. Anzuführen sind hier Beispiele wie die Höhe oder Art von Steuern oder Subventionen, der Aufnahme neuer Kredite oder die Verabschiedung des Haushalts, also die Planung der Einnahmen und Ausgaben für das kommende Wirtschaftsjahr.[8]

3 Europäische Zentralbank (EZB)

3.1 Organisation und Aufgaben der EZB

Mit der Schaffung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) wurde das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) gegründet. Grundlage hierzu war der Maastrichter Vertrag von 1992, welcher den Vertrag der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) von 1957 u.a. durch den Aufbau einer gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsunion erweiterte.[9] Zur ESZB gehören einerseits die EZB und andererseits die nationalen Zentralbanken aller 28 europäischen Mitgliedsstaaten[10]. Von der ESZB ist das Eurosystem abzugrenzen, welches aus der EZB und den 19 Mitgliedsstaaten der EU besteht, die den Euro als offizielles Zahlungsmittel eingeführt[11] haben.[12]

Der damalige Europäische Rat[13] beschloss, das Ziel einer gemeinsamen WWU stufenweise zu erreichen und legte diese wie folgt fest:

Stufe 1 - Start: 01.07.1990

Mit der ersten Stufe sollen alle Beschränkungen zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft für den Kapitalverkehr vollständig aufgehoben und die Zusammenarbeit zwischen den nationalen Zentralbanken verstärkt werden.

Stufe 2 - Start: 01.01.1994

Mit der zweiten Stufe soll das Europäische Währungsinstitut (EWI) gegründet werden. Dieses Institut hat die Ziele, einerseits den Zusammenhalt der nationalen Zentralbanken übergangsweise bis zur Einführung der dritten Stufe zu gewährleisten. Andererseits soll das EWI die Vorbereitungen für das ESZB fördern, welches für die gemeinsame Wirtschafts- und Währungsunion erforderlich ist. Das EWI hat in dieser Zeit nicht die Geldpolitik der EU zur Aufgabe, da diese noch den nationalen Zentralbanken vorbehalten ist.

Stufe 3 - Start: 01.01.1999

In der dritten und letzten Stufe soll die Europäische Zentralbank ihre Arbeit aufnehmen, welche sogleich auch -zusammen mit den nationalen Zentralbanken aller EU-Mitgliedsstaaten- des ESZB bildet. Von nun an ist die Geldpolitik nicht mehr Aufgabe der nationalen Zentralbanken, sondern die Hauptaufgabe der EZB. Zudem soll der Euro als gemeinsames Zahlungsmittel der Europäischen Union eingeführt werden.[14]

Das ESZB besteht aus insgesamt vier Organen[15]: dem EZB-Rat, dem Direktorium, dem Erweiterten Rat und den ESZB-Ausschüssen. Der EZB-Rat stellt das oberste Beschlussorgan der EZB dar und umfasst neben dem Direktorium alle 19 Präsidenten der nationalen Zentralbanken des Eurosystems. Durch ihn werden:

Leitlinien für die Ausführung der Geldpolitik gesetzt

Beschlüsse für die Gewährleistung der dem ESZB übertragenen Aufgaben gefasst

die Geldpolitik der WWU festgelegt, insbesondere die Leitzinsen und die Versorgung des Eurosystems mit Geld der Zentralbank

Dem Direktorium angehörig sind der Präsident, der Vize-Präsident und vier Experten, die über entsprechende Fachkompetenzen in Bank- und Währungsfragen verfügen. Diese widmen sich neben dem Tagesgeschäft vor allem auch um die Durchführung der Geldpolitik nach den Maßgaben des EZB-Rates und der Anweisung der nationalen Zentralbanken des Eurosystems.[16] Die folgende Grafik stellt die Organisation der ESZB dar:

Abbildung 1: Organisationsstruktur der ESZB

Quelle: eigene Abbildung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das primäre Ziel der ESZB ist nach Art. 127 Abs. 1 AEUV die Gewährleistung der Preisstabilität in Europa. „Die grundlegenden Aufgaben des ESZB (Artikel 127 Absatz 2 AEUV, Artikel 3 der Satzung) bestehen darin, die Geldpolitik der Union festzulegen und auszuführen, Devisengeschäfte im Einklang mit Artikel 219 AEUV durchzuführen, die offiziellen Währungsreserven der Mitgliedstaaten zu halten und zu verwalten und das reibungslose Funktionieren der Zahlungssysteme zu fördern“[17].

Die EZB ist die zentrale geldpolitische Institution und somit die wichtigste Institution der Volkswirtschaft in der EU. Sie ist die „Hüterin der Währung“ bzw. auch der Währungssicherheit und –stabilität und zugleich der „lender of last resort, also letztmögliche oberste Instanz zur Kapitalbeschaffung durch Kreditinstitute.[18]

Um die auferlegten Ziele ordnungsgemäß erfüllen zu können, stehen der EZB durch die EZB-Satzung[19] Instrumente zur Erhaltung der Preisstabilität zur Verfügung, welche im nachfolgenden Kapitel näher beschrieben werden.

3.2 Geldpolitische Instrumente der EZB

3.2.1 Offenmarktgeschäfte

Offenmarktgeschäfte sind eines der wichtigsten Instrumente der EZB zur Steuerung der Geldpolitik innerhalb der EU. Mit ihnen kann die EZB sowohl die Zinssätze als auch die Liquidität am Markt steuern, denen sich die nationalen Zentralbanken bedienen können, Art. 18 EZB-Satzung. Es werden die nachfolgenden Offenmarktgeschäfte unterschieden.[20]

Hauptrefinanzierungsgeschäfte

Bei Hauptrefinanzierungsgeschäften wird bei Bedarf wöchentlich Kapital für nationale Zentralbanken bereitgestellt bzw. ausgeschrieben, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken, z.B. um den Kapitalfluss in der Vorweihnachtszeit zu gewährleisten.[21] I.d.R. haben diese Refinanzierungsgeschäfte eine Laufzeit von sieben Tagen. Diese Finanzierungsform ist geknüpft mit einer variablen Zinszahlung, welche sich von Transaktion zu Transaktion unterscheiden kann. Diese werden in Form von Standardtendern abgewickelt. Zwi-

schen der Ausschreibung und der Abwicklung der Transaktion liegen hierbei zwei Tage.[22] Das Tenderverfahren bestimmt, welches Kreditinstitut welches Kapital erhält. Dies erfolgt per öffentlichen Ausschreibungsverfahren und lässt sich am besten anhand des Beispiels einer Versteigerung erklären. Das Gegenstück zu den Tenderverfahren sind die bilateralen Geschäfte, die nicht öffentlich stattfinden, sondern von der EZB und ihren Geschäftspartnern direkt verhandelt wird.[23] Es werden zwei Tenderverfahren unterschieden. Einerseits der Mengentender, bei dem die EZB den Zinssatz im Vorfeld festlegt und die nationalen Zentralbanken unter Berücksichtigung des festgelegten Zinssatzes das gewünschte Kapital anfordern können.[24] Andererseits kann eine Transaktion nach dem Zinstender abgewickelt werden, bei dem die nationalen Zentralbanken den gewünschten Geldbetrag und den gewünschten Zinssatz bei der EZB anbieten, zu dem sie bereit sind, sich das Kapital zu leihen.[25]

„Der Zins für das wöchentliche Hauptrefinanzierungsgeschäft .. [behält] gleichwohl seine Funktion, den geldpolitischen Kurs des Eurosystems zu signalisieren. Hebt der EZB-Rat die Leitzinsen an, wird dies oft als „Straffung“ der Geldpolitik bezeichnet. Bei einer Zinssenkung ist von einer „Lockerung“ die Rede.“[26]

Längerfristige Refinanzierungsgeschäfte

Anders als bei Hauptrefinanzierungsgeschäften handelt es sich bei längerfristigen Refinanzierungsgeschäften um monatliche Transaktionen mit einer Laufzeit von drei Monaten. Diese dienen ausschließlich der Bereitstellung von Kapital und haben keine Signalwirkung auf die Geldpolitik der EZB.[27]

Operationen der Feinsteuerung

Mit dieser Funktion hat die EZB die Möglichkeit, mittels Zu- bzw. Abführung von Kapital, am Geldmarkt Schwankungen des Kapitalbedarfs entgegen zu steuern und kurzfristig auf unvorhergesehene Ereignisse zu reagieren.[28] Der Kapitalfluss ist zeitlich nicht begrenzt und kann variabel ausgezahlt werden.[29]

Strukturelle Operationen

Mit diesem Instrument ist die EZB in der Lage, dem Markt in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen Kapital zu entziehen. Dies geschieht mit der Folge, dass eine Ab-hängigkeit der nationalen Zentralbanken an die EZB entsteht. So ist die EZB in der Lage, innerhalb der EU die Geldpolitik auszuüben und zu kontrollieren, denn die nationalen Zentralbanken werden so gezwungen, Kredite bei der EZB aufzunehmen.[30]

[...]


[1] Vgl. Weidmann, J. (2013): Möglichkeiten der Geldpolitik, Abruf: 26.02.2016.

[2] Vgl. Hagen, J. (2015): EZB-Kauf von Staatsanleihen, Abruf: 26.02.2016.

[3] Vgl. Global Rates – aktuelle und historische Zinssätze der FED, Abruf: 26.02.2016.

[4] Vgl. Deutsche Bundesbank – EZB-Zinssätze, Abruf: 26.02.2016.

[5] Vgl. Sauerwald, A. (2014), S. 51.

[6] Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Geldpolitik, Abruf: 18.10.2016.

[7] Vgl. Europäisches Parlament – Geldpolitik, Abruf: 15.02.2016.

[8] Vgl. Europäisches Parlament – Geldpolitik, Abruf: 15.02.2016.

[9] Vgl. von Alemann, U., et. al. (2015), S. 28 ff..

[10] Zu ihnen gehören: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn und Zypern.

[11] Zu ihnen gehören: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern.

[12] Vgl. Delivorias, A. (2005), S. 3.

[13] Höchste Instanz der EU, welches aus den Staats- und Regierungschefs der EU, dem Präsident des Europäischen Rats, dem Präsident des Europäischen Parlaments sowie Präsident der Europäischen Kommission besteht, vgl. Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Europäischer Rat, Abruf: 18.10.2015.

[14] Vgl. EZB-Wirtschafts- und Währungsunion, Abruf: 09.02.2016.

[15] Der Vollständigkeit halber werden alle vier Organe der EZB genannt, jedoch inhaltlich nur auf den EZB-Rat und dem Direktorium im weiteren Verlauf näher eingegangen.

[16] Vgl. Anderegg, R. (2007), S. 331.

[17] Europäisches Parlament - Die Europäische Zentralbank (EZB), Abruf: 11.02.2016.

[18] Vgl. Borchert, M. (2003), S. 289.

[19] EZB-Satzung Kapitel IV.

[20] Vgl. Schuppan, N. (2014), S. 56.

[21] Vgl. Deutsche Bundesbank - Die Geldpolitik des Eurosystems, Abruf: 13.02.2016.

[22] Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Hauptrefinanzierungsgeschäfte, Abruf: 13.02.2016.

[23] Vgl. Weber, M. (2013), S. 50.

[24] Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Mengentender, Abruf: 13.02.2016.

[25] Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Zinstender, Abruf: 13.02.2016.

[26] Deutsche Bundesbank - Die Geldpolitik des Eurosystems, Abruf: 13.02.2016.

[27] Vgl. Terlau, W., et al. (2004), S. 46.

[28] Vgl. Deutsche Bundesbank - Die Geldpolitik des Eurosystems, Abruf: 13.02.2016.

[29] Vgl. Schuppan, N. (2014), S. 56.

[30] Vgl. Morato Polzin, J., et al. (2013), S. 151.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Geldpolitik von EZB und FED
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule  (private Hochschule)
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
23
Katalognummer
V320395
ISBN (eBook)
9783668195820
ISBN (Buch)
9783668195837
Dateigröße
809 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ökonomie, EZB, FED, Europäische Zentralbank, Federal Reserve System, Geldpolitik
Arbeit zitieren
LL.B. Pascal Bolz (Autor), 2016, Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Geldpolitik von EZB und FED, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320395

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