Der deutsche Wohlfahrtsstaat und die Geschlechterfrage


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorgeschichte – Die Lage der Frauen in Deutschland vom 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts

3. Theoretische Ansätze und Modelle des europäischen Wohlfahrtsstaats in geschlechterspezifischer Perspektive

4. Der westdeutsche Wohlfahrtsstaat und die Geschlechterfrage von 1945-1990

5. Schluss

6. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Seit Inkrafttreten des Grundgesetzes im Mai 1949 sind Frauen und Männer in Deutschland, laut Artikel 3, vor dem Gesetz gleichberechtigt. Dass dies jedoch in der Realität in einiger Hinsicht anders aussah beziehungsweise aussieht, soll im Rahmen dieser Hausarbeit beleuchtet werden. Neutral formulierte Gesetzestexte und Verordnungen sind leider keine Garantie für eine Rechtssituation, in der Frauen und Männer gleichberechtigt sind, wie es sich die Bundesrepublik eigentlich zur Maxime gemacht hat. Der deutsche Wohlfahrtsstaat hat nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und auch darüber hinaus weiterhin die traditionelle Rollenverteilung zwischen Frauen und Männern verfestigt und Frauen systematisch durch bestimmte Sozialleistungssysteme benachteiligt. Feministische Sozialwissenschaftlerinnen, aber auch ideologisch anders orientierte (männliche) Wissenschaftler haben diese Tatsache bereits empirisch dargelegt.[1]

Die Autorinnen des Werkes „Die armen Frauen. Frauen und Sozialpolitik“[2], eine der ersten Veröffentlichungen aus dem Jahre 1984, die sich mit geschlechterspezifischer Ungleichheit im deutschen Sozialstaat beschäftigten, stellten bereits fest, dass „Frauen systematisch ins soziale Abseits gedrängt [würden]“. Die geschlechterspezifische Rollenverteilung zwischen Männern und Frauen werde „auf Kosten der Frauen“ durchgesetzt und würde Ehefrauen und Mütter in die abhängig vom männlichen „Familienernährer“ bringen und sie diesem gegenüber finanziell benachteiligen.[3]

Die zentralen Fragen, die sich durch diese Thematik ergeben, lauten, inwiefern sich die soziale Lage der Frauen in Deutschland von 1945 ab verändert hat und welche Faktoren maßgeblich dafür waren. Des Weiteren, ob das „(männliche) Ernährer-Modell“, welches im Verlauf dieser Arbeit erläutert wird, heute immer noch aktuell ist beziehungsweise welches Sozialstaatsmodell heute in Deutschland ausgeprägt ist.

Im Folgenden werden einige Angaben zu den verwendeten Quellen und dem aktuellen Forschungsstand gegeben.

Daraufhin wird kurz auf die Lage der Frauen von der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis hin zum deutschen Kaiserreich und im Nationalsozialismus, also gewissermaßen auf die Vorgeschichte, eingegangen, um zu verdeutlichen, wie stark das traditionelle Rollenbild der Geschlechter in Deutschland verankert war.

Im Hauptteil der Arbeit werden zunächst einige theoretische Ansätze und Sozialstaatsmodelle in Bezug auf die Geschlechter vorgestellt. Daraufhin wird auf die Situation in Westdeutschland von 1945 bis zur Wiedervereinigung in Bezug auf die soziale Lage der Frauen eingegangen, wobei speziell die 1960er- und 70er-Jahre beleuchtet werden. Hierbei werden verschiedene Gesetze und sozialstaatliche Leistungssysteme beschrieben und in einigen Punkten werden vergleichende Ansätze mit europäischen Nachbarn hinzugezogen. Mithilfe von Statistiken werden spezielle Fakten verdeutlicht.

Im Schlussteil der Arbeit wird dann noch einmal explizit auf die oben genannten Fragen eingegangen, und diskutiert, inwiefern wir heute immer noch von einer sozialen Ungleichheit zwischen Frauen und Männern in Deutschland sprechen können.

Der Stand der wissenschaftlichen Forschung zur Geschlechterspezifischen Perspektive im deutschen Wohlfahrtsstaat ist ausgesprochen gut. Für das Verfassen dieser Hausarbeit waren unter anderem Werke von Christiane Kuller und Susanne Schunter-Kleemann besonders hilfreich. Außerdem haben sich die Quellen vom Statistischen Bundesamt als ausgesprochen nützlich zur Verdeutlichung der genauen Situation in Deutschland in Bezug auf die Geschlechterungleichheit erwiesen.

Für die theoretischen Ansätze und Modelle des Wohlfahrtsstaats war unter anderem ein Werk von Gøsta Esping-Andersen, „The Three Worls of Welfare Capitalism“ hilfreich, da dieser selbst ein Konzept zur Typologisierung des Wohlfahrtsstaats entwickelte.

Das Werk von Kirstin Kühne-Vieser, „Frauen im Sozialstaat. Auf Kosten der Frauen?!“, aus dem Jahre 1993, war außerdem sehr informativ in Bezug auf geschichtliches Hintergrund- und Faktenwissen. Frau Kühne-Vieser hielt im Sommersemester 1991 ein Seminar mit dem gleichnamigen Titel an der Frauenakademie der Ulmer Volkshochschule, welches durch das Buch ergänzt wurde.

2. Vorgeschichte – Die Lage der Frauen in Deutschland vom 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts

Bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kamen sogenannte Frauenbewegungen in Deutschland auf, die sich für das Recht der Frauen einsetzten. Bis dahin hatten Frauen nahezu keine Rechte und mussten lediglich ihren Pflichten als Ehefrauen und Mütter nachgehen. In der unteren Schicht waren die Frauen dazu aufgefordert, durch harte Arbeit zusätzlich für die Familie zu sorgen. Sie mussten beispielsweise in fremden Haushalten als Köchinnen, Dienstmädchen oder Ammen arbeiten oder in der Landwirtschaft als Mägde mithelfen.[4]

Frauen, die nicht unter dem Schutz einer Familie oder einer Hausgemeinschaft standen, gehörten zu den ärmsten in der Gesellschaft und oft reichte das Geld gerade so zum Überleben. Auch in den 1980er-Jahren bestand der größere Anteil der Armen in der Bevölkerung immer noch aus Frauen, was man Beispielsweise in einem Werk von Ruth Köppen, „Die Armut ist weiblich“ nachlesen kann.[5]

In den höheren, bürgerlichen Schichten war es Frauen sogar untersagt zu arbeiten. Es herrschte das traditionelle Rollenmodell des „natürlichen Geschlechtercharakters“, wonach die Frauen für den Ehemann und die Kinder zu sorgen hatten. Frauen waren somit weder mündig noch autonom, sondern lediglich der Vormundschaft des Ehemanns unterstellt. Falls eine Frau keinen Ehemann gefunden hat, so musste sie ihr ganzes Leben lang als ein geduldetes Mitglied der Familie ohne eigene Rechte leben. Da den Frauen der Zugang zur Öffentlichkeit durch Gesetze untersagt war, forderte die Frauenbewegung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ihre „Befreiung durch Beruf“.[6]

Auch die Industrialisierung half nicht, die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern zu schüren. Die Frauen der Arbeiter mussten in den Fabriken mithelfen, wurden dafür jedoch sehr schlecht bezahlt. Sie bekamen maximal ein Drittel von dem, was die Männer verdienten.[7]

Mit dem Jahr 1918 kam es zu einem revolutionären Erfolg der deutschen Frauenbewegung. Es gilt als das „Geburtsjahr des Frauenwahlrechts“ in Deutschland. Im November 1918 verabschiedete der Rat der Volksbeauftragten das „Gesetz über die Wahlen zur verfassungsgebenden Nationalversammlung“. Es waren nun alle Männer sowie Frauen ab dem 21. Lebensjahr passiv und aktiv wahlberechtigt. Somit wurden Frauen und Männern grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten zugesprochen, auch wenn die konkrete Forderung nach der Gleichstellung beider Geschlechter per Gesetz noch nicht durchgesetzt werden konnte.[8]

Im Nationalsozialismus wurde den Frauen wieder lediglich die Rolle der treusorgenden Ehefrau und Mutter möglichst vieler Kinder zugesprochen. Verheiratete Frauen wurden daher durch finanzielle Vergünstigungen dazu ermuntert, ihre Erwerbsarbeit aufzugeben und sich nur noch den Pflichten im Haus sowie der Erziehung der Kinder widmen zu können. Ab 1934 konnten dann auch unverheiratete Beamtinnen leichter entlassen werden. Zudem war der Verdienst von Frauen in der Regel niedriger als der von Männern im gleichen Beruf. Außerdem wurde Frauen der Zugang in ein Studium und in Führungspositionen erschwert beziehungsweise untersagt.[9]

Dieser Rückblick zeigt, dass in Deutschland über Jahre ein stark patriarchalisch ausgeprägtes Gesellschaftsmuster herrschte, durch den der Wohlfahrtsstaat seit 1945 bedeutend geprägt wurde.

3. Theoretische Ansätze und Modelle des europäischen Wohlfahrtsstaats in geschlechterspezifischer Perspektive

In der Sozialstaatsforschung wurden unterschiedliche Ansätze zur Typologisierung der europäischen Wohlfahrtsstaaten entwickelt.[10] Durch die unterschiedlich starke Verankerung der einzelnen Modelle an die Erwerbstätigkeit zeichne sich die Eingliederungen der marktfernen Arbeiten, wie sie Frauen verrichten, so zum Beispiel die Kindererziehung oder die Führung des Haushaltes, ab. Je ausgeprägter die Bindung an die Erwerbsphäre geknüpft sei, desto schwieriger sei auch die Integration dieser sogenannten care-Arbeit[11] in das System der sozialen Sicherung.[12] Wenn man jedoch die weitere historische Entwicklung betrachte, dann zeige sich, dass auch in Ländern mit starker Erwerbsorientierung in der Sozialversicherung durchaus „eigenständige Sicherungselemente für Frauen“ entwickelt wurden, während in anderen Ländern Familienarbeit sozialstaatlich vergleichsweise wenig honoriert werde.[13]

Gøsta Esping-Andersen entwickelte 1990 „drei Welten des Wohlfahrtstaats“, in denen eine größere Zahl von Wirkungsfaktoren in Bezug auf die Integration von care-Arbeit integriert wurde. Er unterteilte seine Wohlfahrtstaatstypologie in drei Kategorien, nämlich erstens, dem Verhältnis von Staat, Markt und Privatsphäre, zweitens, der Wirkung von Sozialpolitik auf soziale Schichten (Stratifizierung) sowie drittens die Unabhängigkeit der Arbeitnehmer vom Markt durch die Sozialpolitik (Dekommodifizierung).[14] Esping-Andersen differenzierte nach diesen Kriterien zwischen einem „konservativen“, einem „sozialdemokratischen“ und einem „liberalen“ Modell. Die Bundesrepublik ordnete er dem „konservativen“ Modell zu.[15]

In der feministischen Sozialstaatsforschung sei Esping-Andersons Konzept jedoch auf Kritik gestoßen. Unter anderem bilde der Bereich der Dienstleistungen, der für die Frage nach der sozialstaatlichen Organisation von care-Arbeit von zentraler Bedeutung sei, eine Schwachstelle.[16]

Die britische Sozialwissenschaftlerin Jane Lewis und die deutsche Soziologin Ilona Ostner haben in der ersten Hälfte der 1990er-Jahre eine Typologie, die die Frage nach der sozialen Sicherung von care-Arbeit in den Mittelpunkt stelle, entwickelt.

Im Allgemeinen basiere deren Konzept auf dem verschiedener „Ernährer-Modelle“[17], die im Laufe der Zeit immer weiter ausdifferenziert wurden. Lewis unterscheidet zuletzt nach Ausmaß der Erwerbstätigkeit in Abhängigkeit der Frau vom Mann durch abgeleitete soziale Sicherung in sechs unterschiedlichen Typen.[18] Diese Typologie von Lewis kombiniere zwar die Fragen nach Erwerbsbeteiligung und nach care, integriere jedoch nicht die kostenlos und marktfern erbrachte Familien- und Pflegearbeit als gleichwertige Leistung.

Allgemein lasse sich jedoch sagen, dass im deutschen Sozialstaat mit seinem Bismarck’schen Sozialversicherungssystem die soziale Sicherung für care-Arbeit traditionell vergleichsweise gering ausgeprägt sei. Personen, in der Regel Frauen, die familiäre Pflegearbeit erbracht haben, seien daher relativ wenig autonom, sondern wirtschaftlich abhängig von einem „starken Ernährer“. Sozialstaatliche Leistungen seien daher traditionell an den ehelichen Status gebunden.[19]

[...]


[1] Kirstin Kühne-Vieser, Frauen im Sozialstaat. Auf Kosten der Frauen?!, Talheim 1993, S.15.

[2] Ilona Kickbusch/Barbara Riedmüller (Hrsg.), Die armen Frauen. Frauen und Sozialpolitik, Frankfurt/M 1984.

[3] Vgl. Christiane Kuller, Soziale Sicherung von Frauen – ein ungelöstes Strukturproblem im männlichen Wohlfahrtsstaat, in: Friedhelm Boll/Anja Kruke (Hrsg.), Der Sozialstaat in der Krise. Deutschland im internationalen Vergleich, Bonn 2008, S.199.

[4] http://www.sozialpolitik.com/artikel/die-soziale-situation-der-frau-1830-bis-1945 (Letzter Zugriff: 29.07.2014).

[5] Vertiefende Literatur: Ruth Köppen, Die Armut ist weiblich, Berlin 1985.

[6] http://www.sozialpolitik.com/artikel/die-soziale-situation-der-frau-1830-bis-1945 (Letzter Zugriff: 29.07.2014).

[7] Ebd.

[8] Ebd.

[9] Ebd.

[10] Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts kann man in Europa die Entstehung von vier Varianten sozialer Sicherung feststellen: Die klassische beitragsfinanzierte Sozialversicherung nach dem Bismarck-Modell, für die Deutschland als Musterbeispiel zu nennen ist, die steuerfinanzierte Staatsbürgerversorgung, die vor allem in Dänemark und Großbritannien vorkam, die Vollversicherung als eine Art Mischform zwischen Sozialversicherung und Staatsbürgerversorgung, wie man sie ab 1913 in Schweden findet, und schließlich die freiwillige Versicherung mit staatlicher Subventionierung, die in Frankreich und Belgien und später auch in Italien und Spanien eingeführt wurde. Vgl. Christiane Kuller, Soziale Sicherung von Frauen – ein ungelöstes Strukturproblem im männlichen Wohlfahrtsstaat, S. 201; Vergleiche hierzu auch: Tanja Anette Glootz, Alterssicherung im europäischen Wohlfahrtstaat. Etappen ihrer Entwicklung im 20. Jahrhundert, Frankfurt/M 2005, S. 46-61.

[...]


[11] http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/36050711/03Lutz.pdf (Letzter Zugriff: 29.07.2014), siehe: „Was ist Care-Arbeit)“ Seite 29.

[12] Christiane Kuller, Soziale Sicherung von Frauen, S. 202.

[13] Ebd.

[14] Gøsta Esping-Andersen, Three Worlds of Welfare Capitalism, Cambridge 1990, S. 9-34.

[15] Vgl. Christiane Kuller, Soziale Sicherung von Frauen, S. 202.

[16] Ebd.

[17] In ihrer ersten Fassung unterschieden sie zwischen „starkem“, „moderatem“ und „schwachem Ernährer-Modell“, je nachdem, wie ausgeprägt die Abhängigkeit der Hausfrau und Mutter von einem männlichen Familienernährer war. Vgl. hierzu auch: Christiane Kuller, Soziale Sicherung von Frauen, S. 203.

[18] 1. Das „male breadwinner-model“ (Mann vollzeiterwerbstätig, Frau leistet die Familienarbeit und ist nicht erwerbstätig), 2. Das „dual breadwinner-model I“ (Mann ist vollzeiterwerbstätig, Frau in kurzer Teilzeit erwerbstätig, Familienarbeit wird von der Frau und von Verwandten geleistet), 3. Das „dual breadwinner-model II“ (Mann ist vollzeiterwerbstätig, Frau in langer Teilzeit erwerbstätig, Familienarbeit leisten Verwandte und öffentliche Einrichtungen), 4. Das „dual breadwinner-model III“ (Mann in Teilzeit erwerbstätig, Frau in Teilzeit erwerbstätig, Familienarbeit wird geteilt), 5. Das „dual career-model“ (Mann vollzeiterwerbstätig, Frau vollzeiterwerbstätig, Familienarbeit wird auf dem Markt organisiert, Verwandte und öffentliche Einrichtungen sind beteiligt), 6. Das „single earner-model“ (Ein-Eltern-Familie, in der ein Elternteil Voll- oder Teilzeit erwerbstätig ist, Familienarbeit wird geleistet entweder durch öffentliche Einrichtungen und Verwandte oder durch den Elternteil). Vgl. hierzu: Jane Lewis, The Decline oft he Male Breadwinner Model. Implications for Work and Care, in: Social Politics 2, 2001, S. 152-169, hier: S. 157. Vgl. auch: http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/arbeitsmarktpolitik/55097/ernaehrermodell (Letzter Zugriff: 29.07.2014).

[19] Christiane Kuller, Soziale Sicherung von Frauen, S. 204.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Der deutsche Wohlfahrtsstaat und die Geschlechterfrage
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
18
Katalognummer
V320482
ISBN (eBook)
9783668196087
ISBN (Buch)
9783668196094
Dateigröße
796 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wohlfahrtsstaat, Gleichberechtigung, Rollenverteilung, Grundgesetz
Arbeit zitieren
Svenja Schäfer (Autor), 2014, Der deutsche Wohlfahrtsstaat und die Geschlechterfrage, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320482

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der deutsche Wohlfahrtsstaat und die Geschlechterfrage



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden