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Online- versus Offline-Darstellung von täglichen Nachrichten

Titel: Online- versus Offline-Darstellung von täglichen Nachrichten

Forschungsarbeit , 2012 , 24 Seiten , Note: 1

Autor:in: Asya Kovatchka (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Forschungsarbeit versuche ich die unterschiedlichen Möglichkeiten von Darstellung täglicher Nachrichten zu erforschen. Mit der Entwicklung der Welt sind die Telekommunikationen ein großer Teil des Alltags geworden. Mich interessierte genau dieses Phänomen der schnellen Verbreitung der Möglichkeiten für Informationsaustausch.

Ausgehend von der Geschichte lassen sich drei Hauptperiode der Informationsverbreitungsweise unterscheiden. Am Anfang, die einzige Möglichkeit um Nachrichten der ganzen Öffentlichkeit zu verbreiten, war die Sprache. Sprache diente damals als einzigen Mittel zur menschlichen Existierung beziehungsweise Sicherung des Informationsaustausches. Später wurden Schrift und Druck entdeckt, womit auch die Printnachrichten ins menschlichen Lebens gekommen sind.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Enleitung

2 Forschungsstand

2.1 Konkurenzverhältnis von Tageszeitungen und Nachrichtensites

2.2 Qallität von Nachrichten

2.3 Medienwirkundsworschung

2.4 Parallelnutzung von Online- und Offline-Nachrichten

3 Empirischer Teil

3.1 Forschungsfragen und Hypothesen

3.2 Forschungsmethode

3.2.1 Verzerrungs-Effekte

3.3 Ergebnisse

4 Schluss

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das veränderte Nutzungsverhalten von Nachrichtenrezipienten im Kontext der Konkurrenz zwischen traditionellen Print-Tageszeitungen und digitalen Online-Nachrichtenangeboten. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, ob das Internet die klassische gedruckte Zeitung als primäres Informationsmedium verdrängen wird und inwieweit eine Parallelnutzung beider Formate existiert.

  • Historische Entwicklung der Nachrichtenübermittlung
  • Konkurrenzanalyse: Printmedien versus Online-Nachrichten
  • Medienwirkungsforschung und Nutzerverhalten
  • Empirische Erhebung zur Mediennutzung und Präferenzen

Auszug aus dem Buch

2.1 Konkurenzverhältnis von Tageszeitungen und Nachrichtensites

Erste Studie, an die ich mich wenden wäre ist von dem wissenschaftlichen Journal „Medien- und Kommunikationswissenschaft“ veröffentlicht und ist zum Thema: „Eine Zeitreihenanalyse zum Konkurrenzverhältnis von Tageszeitungen und Nachrichtensites“.1 Die Erforscher Castulus Kolo und Robin Meyer-Lucht haben folgende Beschreibung Ihrer Analyse gemacht: „Auf der Basis von Sekundäranalysen der Allensbacher Werbeträger-Analyse (AWA) und der Computer- und Technik-Analyse (ACTA) wird hier für den Lesermarkt in Deutschland erstmals die zeitliche Abfolge der Veränderungen in den verschiedenen Nutzungsdimensionen der Zeitung gegenüber der Nutzung von Nachrichtensites herausgearbeitet und damit einer Interpretation zugänglich gemacht. Die Analyse zeigt eine schleichende Erosion der Intensivleserschaft von regionalen wie überregionalen Tageszeitungen, was angesichts der gegenläufigen Entwicklung online als Nettoeffekt zu einer heute schon dokumentierbaren Substitution von Print- durch Onlineangebote führt.“ (Kolo / Meyer-Lucht, 2007: 513). Die Leitfaden dieser Studie orientieren sich zuerst in Veränderung der Intensivität der Benutzung im Zeitverlauf, dann sind die Faktoren untersucht, die auf die Nutzungsintensivität wirken. Bei dieser Untersuchung sind auch die Komplementarität oder Substitutivität der Nutzung beider Mediengattungen erforscht. Die ausgewertete Studie der ACTA zeigt, dass Nachrichtenseiten zwischen 2001 und 2006 ihre gesamte Nutzerzahl um jährlich 16,0 Prozent (überregionale) beziehungsweise 13,9 Prozent (regionale) ausgeweitet haben. Zugleich schrumpften die in den Studien der AWA von 2001 bis 2006 untersuchten gesamten Leserkreise für überregionale bzw. regionale Abotageszeitungen mit durchschnittlich -0,6 bzw. -1,4 Prozent pro Jahr.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Enleitung: Die Einleitung beleuchtet die historische Entwicklung der Nachrichtenübermittlung von der Sprache über den Buchdruck bis zum Internet und formuliert das Ziel, die Nutzung von Print- und Online-Nachrichten zu vergleichen.

2 Forschungsstand: Dieses Kapitel fasst bestehende Studien zur Konkurrenz zwischen Tageszeitungen und Online-Nachrichten zusammen und diskutiert Aspekte der Nachrichtenqualität sowie Wirkungsmechanismen der Medien.

3 Empirischer Teil: Hier werden die Forschungsfragen und Hypothesen dargelegt, die gewählte Befragungsmethode beschrieben und die aus einer Online-Umfrage gewonnenen Ergebnisse statistisch ausgewertet.

4 Schluss: Das Schlusskapitel resümiert die Erkenntnisse der Untersuchung und stellt fest, dass das Internet eine wachsende Bedeutung hat, die Tageszeitung als Medium jedoch trotz der Konkurrenz weiterhin relevant bleibt.

Schlüsselwörter

Online-Journalismus, Print-Medien, Tageszeitungen, Mediennutzung, Medienwirkungsforschung, Informationsaustausch, Parallelnutzung, Internet, Nachrichtenqualität, Rezipientenverhalten, Substitution, Digitalisierung, Nutzerinteressen, Medienkonvergenz, Nachrichtenportale

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Transformation der Nachrichtenverbreitung durch das Internet und untersucht, wie moderne Online-Angebote mit klassischen Print-Tageszeitungen konkurrieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Entwicklung der Medienkommunikation, die vergleichende Analyse von Print- und Online-Angeboten, die Qualität journalistischer Inhalte sowie die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Leserschaft.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, herauszufinden, ob und in welchem Maße das Internet die gedruckte Zeitung verdrängt und wie die Nutzungsgewohnheiten der Rezipienten diesbezüglich gestaltet sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin/der Autor nutzt eine quantitative Methode in Form eines Online-Fragebogens, um persönliche Meinungen und Nutzungsmuster der Rezipienten zu erfassen und statistisch auszuwerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil zur Analyse bestehender Studien und einen empirischen Teil, in dem Forschungsfragen sowie Hypothesen aufgestellt und anhand einer eigenen Umfrage geprüft werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Online-Journalismus, Print-Medien, Mediennutzung, Parallelnutzung, Substitution und Medienkonvergenz.

Welche Rolle spielen die Verzerrungs-Effekte bei der Befragung?

Verzerrungs-Effekte, wie etwa die „Tendenz zur Mitte“ oder der Wunsch, in der Umfrage „gut dazustehen“, werden als kritische methodische Faktoren bei der Auswertung der Fragebögen identifiziert.

Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Internetnutzung?

Ja, die Studie deutet darauf hin, dass Frauen im Internet vermehrt nach unterhaltungsorientierten Inhalten suchen als Männer, wobei die Ergebnisse signifikant ausfielen.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Online- versus Offline-Darstellung von täglichen Nachrichten
Hochschule
Universität Wien  (Publizistik und Kommunikationswissenschaft)
Veranstaltung
Seminar
Note
1
Autor
Asya Kovatchka (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
24
Katalognummer
V320616
ISBN (eBook)
9783668207646
ISBN (Buch)
9783668207653
Sprache
Deutsch
Schlagworte
online online Nachrichten offline Nachrichten online vs offline Facebook
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Asya Kovatchka (Autor:in), 2012, Online- versus Offline-Darstellung von täglichen Nachrichten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320616
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  24  Seiten
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