Der Autoritätsbegriff des Milgram-Experiments vor dem Hintergrund von Max Horkheimers »Autorität und Familie«


Hausarbeit, 2015

23 Seiten, Note: 1,1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Max Horkheimers Autoritätsbegriff am Beispiel der Studienüber Autorit ä t und Familie
2.1. Autorit ä t und Familie
2.1.1. Der theoretische Rahmen
2.1.2. Der Autoritätsbegriff
2.1.3. Exkurs I: Die Sehnsucht nach traditioneller Autorität
2.1.4. Exkurs II: Das Spannungsfeld zwischen Empirie und Theorie
2.1.5. Familie: Zum Verhältnis von Allgemeinem und Besonderem
2.1.6. Anmerkungen zum Übergang von Horkheimer zu Milgram

3. Das Milgram-Experiment
3.1. Milgrams Autoritätsbegriff
3.2. Die kybernetische Basis
3.3. Defizite der Abstraktion

4. Ende

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In den verschiedenen Phasen der bisherigen Forschung über die Täter des Nationalsozialismus ergaben sich zahlreiche Erklärungsansätze, die das Verhalten der in die Massenverbrechen der Shoah Involvierten ergründen sollten. Einer der weit verbreiteten und oft genannten Begründungszusammenhänge hängt mit der Rolle der Autorität sowie der Autoritätshörigkeit der Täter zusammen. Die über weite Strecken übereinstimmende Heranziehung dieses Ansatzes dürfte nicht zuletzt auf den Einfluss des vom US-amerikanischen Sozialpsychologen Stanley Milgram realisierten Milgram-Experiment zurückgehen. Selbiges fand in den 1960er Jahren zu einer Zeit statt, in der es zumindest in Deutschland noch kein allzu großes Interesse an der NS-Täterforschung gab, die wenn sie überhaupt praktiziert wurde, von Kriminalisierung, Diabolisierung oder Entpersonalisierung geprägt war.1

Unter anderem auch an der Erforschung der hinter den Massenverbrechen und dem Nationalsozialismus wirkenden psychologischen Kräfte interessiert, stellt Milgram zu Beginn der 1960er Jahre ein Experiment an, welches die Gehorsamsbereitschaft gegenüber Autoritäten in den Mittelpunkt stellt. Seine experimentellen Ergebnisse dienten nicht nur Christopher Browning als empirische Stütze für seine historischen Studien.2 Auch andere Historiker bezogen sich auf das Experiment und die aus ihm zumindest teilweise hervorgehende Folgerung, dass eine staatlich legitimierte Massenvernichtung im Prinzip an allen Orten der Welt wiederholbar sei.

Diese Arbeit stellt sich die Frage, welcher Autoritätsbegriff dem Experiment zugrunde liegt, als wie fundiert er sich erweist und welche Voraussetzungen durch ihn mitschwingen. Um das zu leisten, schien es dem Verfasser am geeignetsten, das Milgram-Experiment vor dem Hintergrund einer ausführlichen theoretischen Abhandlung über das Phänomen der Autorität zu untersuchen, um aus der Konfrontation einer theorie- und einer eher empirie-geleiteten Untersuchung möglichst vielsagende Erkenntnisse ziehen zu können.

Die theoretische Schablone für diese Arbeit bildet daher der von Max Horkheimer in den 1930er Jahren entwickelte Autoritätsbegriff, der im ersten Teil der Arbeit erörtert wird. Horkheimer scheint als Vertreter der Kritischen Theorie, die sich als Gegenentwurf zur traditionell-bürgerlichen Theoriekonzeption seit Descartes3 begreift, besonders geeignet.

Vor diesem Hintergrund wird im zweiten Teil der Arbeit das Milgram-Experiment auf Basis des von Milgram verfassten Werkes Autorit ä ten « 4 betrachtet, um Differenzen zwischen beiden Ansätzen und eventuelle Probleme des milgramschen Autoritätsbegriffs offenzulegen, die eventuell auch Auswirkungen auf die Erkenntnisse der auf ihm basierenden Täterforschung erahnen lassen.

2. Max Horkheimers Autoritätsbegriff am Beispiel der Studienüber Autorit ä t und Familie

Um Max Horkheimers Autoritätsbegriff zu erörtern, werde ich mich maßgeblich auf seinen Aufsatz » Autorit ä t und Familie « 5 beziehen, der eingebettet in einem gemeinschaftlich verfassten Forschungsbericht des Instituts für Sozialforschung mit dem Titel » Studienüber Autorit ä t und Familie «6 die theoretische Basis desselben Sammelwerks darstellt.

Bereits im Vorwort verweist Max Horkheimer auf die entscheidende Rolle der Autorität innerhalb „der politischen, moralischen und religiösen Anschauungen der neueren Zeit“7 und macht damit 39 Jahre vor dem erstmaligem Erscheinen des von Stanley Milgram verfassten und sein Milgram- Experiment auswertendes Buch » Obedience to Authority. An Experimental View «8 - herausgegeben 1974 - auf ein scheinbar das 20. Jahrhundert umfassend beeinflussendes Phänomen aufmerksam.

2.1. Autorit ä t und Familie

2.1.1. Der theoretische Rahmen

Zunächst beginnt Horkheimer nur scheinbar inhaltlich entfernt von dem in der Überschrift angekündigten Thema mit einem Textabschnitt zum Thema »Kultur«. Dieser theoretische Umweg, der der Annäherung an die Problemstellung des Textes dient, ist keinesfalls zufälliger Natur, sondern liegt selbst in der Vorgehensweise einer Theorie begründet, die er als Begründer derselben in seinem prägenden Aufsatz „ Traditionelle und kritischen Theorie9 erarbeitet und die so auch ihren Namen erhält: Kritische Theorie. Diese versteht sich als Gesellschaftskritik einer bestimmten, und zwar keinesfalls natürlichen, sondern geschichtlich gewordenen bürgerlichen Gesellschaft, deren begriffliche Erfassung ihr zur Aufgabe wird. Dabei verhält sie sich dieser gegenüber keineswegs neutral, sondern sieht den Zweck, der von ihr praktizierten Sozialphilosophie im Anschluss an Marx’ Kritik der politischen Ökonomie in der realen Aufhebung einer in sich widersprüchlichen Gesellschaftsform.10

Der von der Kritischen Theorie konstatierte totalitäre Charakter der Gesellschaft muss dementsprechend auch als Kategorie der Totalität in der theoretischen Arbeit zum Tragen kommen, um einen ganzheitlichen Begriff dieser Gesellschaft zu ermöglichen. Anders formuliert: Ihr Gegenstand zwingt der Kritischen Theorie einen totalitären Charakter auf. Die isolierte Betrachtung von Phänomenen kann die Reflexion ihrer Verstrickung ins gesellschaftliche Ganze nicht leisten und führt der Kritischen Theorie zu folge zu verkürzten Darstellung, die der herrschenden Ordnung affirmativ anheimfallen. Dieses Theorieverständnis wird bezogen auf das Milgram-Experiment und den ihm zu Grunde liegenden Autoritätsbegriff im Laufe dieser Arbeit eine wichtige Rolle spielen. Um den Vorsatz eines ganzheitlichen Begriffs der Gesellschaft einzulösen, geht Horkheimer von einem dialektischen Subjekt-Objekt-Verhältnis aus, welches konkret die Wechselwirkung zwischen gesellschaftlichen Strukturen und menschlicher Praxis inklusive der ihr zugrunde liegenden Bewusstseinsformen betrifft. Dialektisch vorzugehen, heißt an dieser Stelle, weder in der Form eines schlecht verstandenen Hegels zu verfahren, der den Geist als Ausdruck des Allgemeinen als Primat ansieht, welches einseitig auf das Bewusstsein einwirkt, noch in der Weise einer ökonomistischen Marx-Lesart zu operieren, die auf dem Standpunkt einer einseitigen Beeinflussung jeglicher gesellschaftlicher Sphären durch die Ökonomie stehenbleibt. Vielmehr geht er von einer beständigen Wechselwirkung zwischen Individuum und Gesellschaft aus, in deren Folge nicht nur die objektiven Faktoren der ökonomischen Ordnung eine Rolle spielen, sondern auch das subjektive Bewusstsein, welches in Form der Kultur eine gewisse Eigendynamik entwickelt und sich so auch stets von einem Rest früherer Epochen geprägt zeigt. Ein ökonomischer Begründungszusammenhang wird keinesfalls abgelehnt, sondern lediglich um die Erkenntnis erweitert, dass sich die Entwicklung der Kultur auch in eine Eigendynamik transformieren kann, die über ihre ursprüngliche Bedeutung für den gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang hinausgeht oder sich sogar gegen ihn stellt. Beispielhaft weist Horkheimer hier auf das Phänomen der Religion hin, die zwar „ihren ganzen Inhalt durch psychische Verarbeitung irdischer Begebenheiten“ empfängt, aber „dabei ihre eigene Gestalt [gewinnt], die auf die seelische Veranlagung und das Schicksal der Menschen wiederum zurückwirkt und im Ganzen der gesellschaftlichen Entwicklung eine Realität bildet.“11

Somit bildet Horkheimers Sichtweise auf den Zusammenhang zwischen Individuum und Gesellschaft eine dialektische Ergänzung der ökonomisch-materialistischen Geschichtsauffassung, um letztere vor einem ökonomistischen Abgleiten zu bewahren. Daran schließt sich die Erkenntnis an, dass die Stabilität einer Gesellschaft maßgeblich an die Bewusstseinsformen verschiedener sozialer Gruppen gebunden ist, die sich in Wechselwirkung mit „kulturellen Bildungsmächten“12 der jeweiligen Zeit herausbilden. Am prägnantesten fasst Horkheimer selbst diese Konstellation zusammen:

Die gesamte Kultur ist damit in die geschichtliche Dynamik einbezogen; ihre Gebiete, also die Gewohnheiten, Sitten, Kunst, Religion und Philosophie, bilden in ihrer Verflechtung jeweils dynamische Faktoren beim Aufrechterhalten oder Sprengen einer bestimmten Gesellschaftsform. “ 13 Aus dieser Einschätzung der innergesellschaftlichen Dynamik ergibt sich die übergeordnete Rolle der Autorität. Denn unten den gegebenen Umständen bildet die Autorität als „bewußte und unbewußte, jeden Schritt des Einzelnen mitbestimmende Fähigkeit, sich ein- und unzuordnen, die Eigenschaft, bestehende Verhältnisse als solche im Denken und Handeln zu bejahen“14 eine der größten Triebfedern zur Kontinuität des derzeitigen Verhältnisses zwischen Individuum und Gesellschaft.

Auch wenn diese allzu knappe Darstellung des Subjekt-Objekt-Verhältnisses in Horkheimers Aufsatz eine nicht geringe Gefahr theoretisch unzulässiger Verkürzungen birgt, ist damit einerseits der theoretische Rahmen abgesteckt, vor dem die Betrachtung des Autoritätsbegriffs stattfindet und der die Begründung dafür liefert, weshalb eine historisch und gesellschaftlich isolierte Betrachtung des Phänomens der Autorität stets unvollständig und damit falsch, d.h. dem Gegenstand nicht angemessen sein muss. Andererseits verweist die Rolle der Kultur und damit zusammenhängend die Rolle der psychologischen Verfasstheit der Individuen in einer bestimmten Gesellschaft wiederum auf die Wichtigkeit der Autorität in ihrer Verflechtung mit der geschichtlichen Entwicklung der Gesellschaft.

2.1.2. Der Autoritätsbegriff

Nachdem der Hintergrund der horkheimerschen Arbeit am Begriff der Autorität skizziert wurde, liegt der Fokus nun auf dem Begriff selbst.

Die Verwendung des Autoritätsbegriffs als eine beherrschende Kategorie der historischen Begriffsapparatur, lässt sich Horkheimer zu Folge als Reaktion auf eine menschliche Geschichte lesen, die sich über verschiedene Gesellschaftsformen hinweg „durch Über- oder Unterordnung von Klassen gekennzeichnet“15 zeigt. Der Autoritätsbegriff soll daher - wie es sich im vorherigen Abschnitt dieser Arbeit bereits ankündigt - in einem weit gespannten gesellschaftlich-historischen Feld gefasst werden, da Autorität durch ihre unübersehbare Präsenz in Vergangenheit und Gegenwart eine unvorstellbare Wirkkraft auf menschliches Handeln, sowie einen kaum zu überschätzenden Einfluss auf gesellschaftliche Verhältnisse und individuelle Reaktionsweisen ausübt.

Demnach bemängelt Horkheimer auch den abstrakten Charakter und die Leere einer allgemeinen, nach transhistorischer Geltung strebenden Definition von Autorität, die „so lange nicht nur abstrakt, sondern schief und unwahr [bleibt], bis sie zu allen übrigen Bestimmungen der Gesellschaft in Verhältnis gesetzt ist.“16 Die Quintessenz dieser Kritik an fixen Definition gesellschaftlich dynamischer Momente, ist folglich, dass ein wahrer Begriff sich immer nur im Rahmen einer ausgeführten Gesellschafstheorie bewegen kann, um der geschichtlichen Bewegung und der sich verschiebenden Beziehung des Phänomens zur Wirklichkeit Rechnung zu tragen. Dass diese Einsicht gerade in Bezug auf ein so umfassendes und diverses Phänomen, wie das der Autorität bedeutend ist, bemerkt auch Erich Fromm in den » Studienüber Autorit ä t und Familie «, der aufgrund der ihm unmöglich erscheinenden einheitlichen „Behandlung des Gegenstandes“, dazu tendiert „auf eine Definition zu verzichten“ und nur negativ zu umreisen, „was wir nicht unter Autorität verstehen wollen.“17

Worauf sowohl Horkheimer als auch Fromm hinweisen, ist, dass der Charakter der Autorität stark vom jeweiligen Kontext abhängig ist, und jegliche Definition durch die Reflexion ihres eigenen Zeitkerns ihre abgrenzende Festigkeit verliert. Um dagegen die Herangehensweise Horkheimers zu beschreiben, liegt es nahe von »vorläufigen Annahmen« statt von Definitionen zu sprechen. Erstere werden während des Abarbeitens an konkreten historischen Gegebenheiten, die auf der Basis eben jener Annahmen als autoritär gelten können, stetig verändert, um dem Gegenstand adäquat zu sein. Dennoch könnte man Horkheimer - zumindest wenn man seinen Aufsatz » Autorit ä t und Familie « isoliert liest und nicht als Teil des gesamten Buches » Studienüber Autorit ä t und Familie « in dasselbe einordnet - an dieser Stelle den Vorwurf machen, er versäume es, den Ausgangspunkt seiner Perspektive darzulegen, auf deren Grundlage er bestimmte Verhältnisse als autoritär ansieht.

Beispielsweise durch eine etymologische Herleitung des Begriffs »Autorität« könnte dieses Versäumnis verhindert werden. Ohne mit seiner Kritik an überzeitlichen Definitionen zu kollidieren, würde so der Kern des Begriffs herausgeschält werden, der in seiner Abstammung vom lateinischen auctoritas (Urheberschaft) nahelegt, einen Prozess zu beschreiben, in der eine Person zum Urheber einer Handlung des Gehorsamen wird, welcher sich damit zum Werkzeug macht. In Folge dessen wäre auch eine Abstufung zwischen verschiedenen Qualitäten von Autorität möglich, die beispielsweise die Zweckmäßigkeit oder Angemessenheit derselben in Betracht zieht. Gleichwohl kann selbst in diesem Vorgehen ein Widerspruch ausgemacht werden, der gegen eine Fixierung der Definition spricht. Denn angesichts des von Horkheimer beschriebenen Phänomens der verdinglichten Autorität - welches im folgenden noch besprochen wird - wird die Eingrenzung des Autorität ausübenden Faktors auf eine Person bereits fragwürdig.

Erst durch den methodischen Gegenentwurf Horkheimers, der den Zeitkern verschiedener Formen von Autorität mitdenkt, wird es beispielsweise möglich, letztere auch als fortschrittlichen Interessen angemessenes Phänomen zu werten, welches in der jeweiligen gesellschaftlichen Situation eine gewisse Notwendigkeit darstellt.

So unterscheidet Horkheimer gebunden an ihre Auswirkung auf die geschichtliche Weiterentwicklung der Gesellschaft gewissermaßen zwischen vernünftiger und unvernünftiger Autorität. Die Herausbildung der verdinglichten Form der Autorität stellt für ihn eine der Bedingungen für die „Entwicklung des individuellen Selbstbewußtseins“18 dar, von dessen Standpunkt aus erst eine Kritik der kapitalistischen Gesellschaft und der Funktion der Autorität in ihr möglich wird. Bis zu dem Punkt, an dem diese Einsicht denkbar wurde, gilt ihm diese Form der Autorität als „geschichtlich vernünftig“19.

Ein anderes Beispiel für die enorme Wichtigkeit der historischen Verortung der Autorität ergibt sich, wenn man - so wie es Milgram in Teilen vorschwebt20 - aus einer zeitgenössischen Untersuchung zum Thema der Autoritätshörigkeit Rückschlüsse auf die Funktionsweise des Autoritätssystems im Nationalsozialismus ziehen möchte. Eine vermeintlich allgemeine, ihren Zeitkern missachtende Definition könnte die Differenzen zwischen dem Gesellschaftssystem, in dem die empirischen Daten erhoben wurden und dem des Nationalsozialismus überhaupt nicht fassen.

[...]


1 vgl. Paul in Paul 2002: 13 - 90

2 vgl. Browning 1999: 227ff.

3 vgl. Horkheimer 1992: 205-260

4 vgl. Milgram 1995

5 Horkheimer 1992: 123-204

6 Horkheimer, Fromm, Marcuse et al. 1987

7 Horkheimer, Fromm, Marcuse et al. 1987: VIII

8 in dieser Arbeit in der deutschen Übersetzung zitiert, siehe Milgram 1995

9 Horkheimer 1992: 205-259

10 Im Rahmen dieser Arbeit wird es mir nicht möglich sein, den Versuch zu unternehmen, Horkheimers’ Konzept der Kritischen Theorie in seiner Gesamtheit, geschweige denn die Gedanken verschiedener Denker, die sich zum Kreis der Kritischen Theorie zugehörig zählen, zu umreißen. Dennoch erweist sich die teilweise Skizzierung der inhaltlichen und methodischen Eigenheiten als unverzichtbar für den Zweck dieses Textes.

11 Horkheimer 1992: 134

12 Horkheimer 1992: 130

13 Horkheimer 1992: 131

14 Horkheimer 1992: 144

15 Horkheimer 1992: 145

16 Horkheimer 1992: 146

17 Horkheimer, Fromm, Marcuse et al. 1987: 79f.

18 Horkheimer 1992: 165

19 Horkheimer 1992: 165

20 vgl. Milgram 1995: 17

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der Autoritätsbegriff des Milgram-Experiments vor dem Hintergrund von Max Horkheimers »Autorität und Familie«
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Kulturwissenschaften)
Veranstaltung
Seminar "NS-Täterforschung"
Note
1,1
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V320774
ISBN (eBook)
9783668199743
ISBN (Buch)
9783668199750
Dateigröße
1753 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Milgram, Autorität, Experiment, Horkheimer, NS-Täterforschung, NS
Arbeit zitieren
Stanley Baldauf (Autor), 2015, Der Autoritätsbegriff des Milgram-Experiments vor dem Hintergrund von Max Horkheimers »Autorität und Familie«, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320774

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