Verbesserung der Usability einer Software durch eine Simulationsphase vor der Markteinführung


Studienarbeit, 2015
16 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition
2.1 Usability
2.2 Empirisches Forschungsprojekt
2.3 Forschungsdesign
2.4 Forschungsdurchführung

3 Szenario: Software-Test-Projekt

4 Kritische Würdigung

Literaturverzeichnis

Eidesstattliche Erklärung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Linearer Forschungsprozess

Abbildung 2: Übersicht Beobachtungsarten

1 Einleitung

Der Softwaremarkt ist weltweit stetig am Wachsen. Allein in Deutschland wurden 2014 mit Software insgesamt 19,1 Milliarden Euro Umsatz erzielt. Im Vergleich dazu betrug der Umsatz mit Software im Jahr 2007 etwa 14,3 Milliarden Euro. Dies bedeutet ein Umsatzwachstum von über 33% innerhalb der letzten 7 Jahre.[1] Vergleicht man dazu den weltweiten Umsatz, erkennt man das große Volumen dieses Marktes deutlicher. Der weltweite Umsatz mit Software lag im Jahr 2013 bei 407,3 Milliarden Euro.[2] Dieses enorme Potential bietet sich den Softwareunternehmen. Dabei muss ein Softwareunternehmen gezielt und strategisch vorgehen, um entscheidende Wettbewerbsvorteile erreichen zu können.

Usability spielt dabei eine wichtige Rolle. Die entwickelte Software muss ansprechend aufgebaut und vor allem ergonomisch gestaltet werden, so dass sich potentielle Kunden schnell zurechtfinden. Usability ist eines der wichtigsten Entscheidungskriterien der potentiellen Kunden. Dieses Assignment hat die Aufgabenstellung, anhand eines Szenarios die Thematik Usability im Rahmen der Wissenschaftstheorie und empirischen Forschung zu untersuchen. Das Szenario wird dabei folgendermaßen festgelegt:

Ein Softwareunternehmen steckt mitten in der Entwicklung einer neuen Software und möchte vor der Markteinführung eine Simulationsphase starten, um den Markterfolg des Produktes abschätzen zu können und gegebenenfalls noch Änderungen hinsichtlich der Usability vornehmen zu können. Es soll mit einigen Testanwendern ein Projekt gestartet werden, in welchem die Usability auf dem Prüfstand steht.

Ziel dieses Assignments ist es, im Rahmen dieses Szenarios Antworten auf die folgenden Fragen zu liefern:

- Wie sollte man dieses empirische Forschungsprojekt aufsetzen?
- Was versteht man in diesem Zusammenhang unter Forschungsdesign?
- Wie sollte die Forschung durchgeführt werden?

Dazu werden zunächst im nächsten Kapitel der Begriff Usability sowie das empirische Forschungsprojekt mit Forschungsdesign und Forschungsdurchführung definiert. Anschließend wird in dem darauf folgenden Kapitel die Vorgehensweise bei diesem Szenario erläutert. Zum Schluss findet im letzten Kapitel eine kritische Würdigung statt.

Dieses Assignment hat dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mit dieser kurzen Arbeit können weder die Thematik der Usability noch die eines empirischen Forschungsprojekts detailliert und umfassend vorgestellt werden.

2 Definition

2.1 Usability

Das folgende Zitat von Jakob Nielsen, einer der führenden Persönlichkeiten im Bereich der Forschung von Usability, verdeutlicht die enorme Wichtigkeit dieses Begriffs in der Softwareentwicklung:

„Bad Usability equals no customers!“ [3]

Den Begriff Usability kann man als Verwendbarkeit, Nutzbarkeit oder Brauchbarkeit, damit sehr vielfältig, ins Deutsche übersetzen. Die DIN EN ISO 9241 definiert Usability abstrakter:

„Usability ist das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.“ [4]

Im Deutschen wird Usability im Rahmen der Softwareentwicklung häufig mit Benutzerfreundlichkeit übersetzt. Dabei wird eine Kundenorientierung assoziiert. Betrachtet man das Wort jedoch ursprünglich auf Englisch, kann man die Bedeutung besser erkennen. Denn Usability setzt sich im englischen Wortstamm aus zwei Wörtern zusammen:[5]

- to use: benutzen, verwenden, gebrauchen
- the ability: die Möglichkeit

Aus dieser Betrachtung heraus erkennt man, dass man Usability mit „die Möglichkeit zu benutzen“ übersetzen kann. In unserem Fall der Softwareentwicklung soll mit Usability die Möglichkeit der Bedienung und Gestaltung der Software und deren kompromisslose Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse verstanden werden. Verknüpft man dies mit der DIN EN ISO 9241 Definition und deren Forderung nach Effektivität und Effizienz, kann man erkennen, dass mit Usability bedeutende Ziele verfolgt werden. Eine gute Usability führt zu einer besseren Softwarequalität. Durch die Effektivität und Effizienz soll die Produktivität der Kunden gesteigert werden. Dies führt automatisch zu zufriedenen Kunden, womit man sich von Mitbewerbern abgrenzen und den Umsatz sowie Gewinn steigern kann. Die übersichtliche und einfache Softwarebedienung soll auch den Support und Schulungsaufwand minimieren. Dies führt ebenso zur Reduzierung der Entwicklungskosten und trägt damit auch zur Steigerung des Gewinns bei. Zusammengefasst kann man die Ziele von Usability folgendermaßen auflisten:[6]

- bessere Softwarequalität
- Steigerung der Produktivität der Kunden
- zufriedene Kunden
- Steigerung von Umsatz und Gewinn
- Reduzierung der Entwicklungskosten
- Reduzierung von Supportaufwand
- Reduzierung von Schulungsaufwand
- Abgrenzung von Mitbewerbern

2.2 Empirisches Forschungsprojekt

Ein empirisches Forschungsprojekt basiert darauf neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dabei müssen Forscher gründlich vorgehen und sich umfassend mit dem Untersuchungsgegenstand auseinandersetzen. Bei einem empirischen Forschungsprojekt gibt es in der Regel keine Patentrezepte (Ausnahmen bilden hier lediglich regelmäßig durchgeführte standardisierte Markt- und Meinungsforschungen). Deswegen muss man sich intensiv mit dem Forschungsdesign und dessen Durchführung beschäftigen.[7]

Dabei versteht man unter einem empirischen Forschungsprojekt das Erarbeiten und Auswerten von Aussagen über die Realität. Dazu werden Daten aus Befragungen, Beobachtungen oder Messungen gesammelt und mit wissenschaftlichen Methoden bewertet.[8] Wörtlich kann man „empirisch“ mit „Erfahrungen sammeln“ übersetzen. Daraus kann man ableiten, dass bei einem empirischen Forschungsprojekt Erfahrungen aus zum Beispiel Beobachtungen gesammelt und anschließend zu Erkenntnissen verarbeitet werden sollen.[9] Dazu werden meistens zuerst Hypothesen formuliert. Diese Hypothesen werden wissenschaftlich untersucht. Sollte man sie widerlegen können, werden sie umformuliert und erneut untersucht. Kann man sie bestätigen, werden die Kriterien für die Prüfung weiter verschärft und wird die Untersuchung erneut durchgeführt. Durch diese kritische Betrachtung erreicht man präzisere Erkenntnisse und steigert deren Qualität.[10]

2.3 Forschungsdesign

Die erste Phase des Forschungsprozesses ist die Forschungsplanung. Dabei wird das Forschungsdesign festgelegt. Das Forschungsdesign ist die Grundlage eines empirischen Forschungsprojektes. Dabei wird das Forschungsproblem untersucht und der Forschungsansatz bestimmt. Der Forschungsansatz ist entweder deskriptiv oder explanativ. Unter „deskriptiv“ werden die Beschreibung einer These sowie deren Überprüfung verstanden. Beim explanativen Ansatz werden eine oder mehrere Hypothesen untersucht. Außerdem wird mit dem Forschungsdesign die Betrachtungsweise bestimmt. Dabei kann man zwei Betrachtungsweisen unterscheiden. Die Längsschnittuntersuchung ist ein dynamischer Ansatz, wobei die Betrachtung bzw. Untersuchung über einen längeren Zeitraum durchgeführt wird. Die Querschnittsuntersuchung ist ein statischer Ansatz. Dabei werden wiederholt vergleichende Untersuchungen bei ähnlichen, aber neuen Untersuchungsgegenständen durchgeführt.

Abschließend müssen auch die Informationsquellen sowie der Untersuchungstyp definiert werden. Als Untersuchungstyp kann man den quantitativen und qualitativen Ansatz auswählen, wobei auch beide Ansätze vertreten sein können und sich nicht gegenseitig ausschließen. In Abbildung 1 wird anhand eines quantitativen Forschungsansatzes ein linearer Forschungsprozess dargestellt. Dies soll die Verständlichkeit eines Forschungsprozesses fördern und ist nicht umfassend, da bei qualitativen Forschungsansätzen auch auf zirkuläre Modelle zurückgegriffen werden kann.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Linearer Forschungsprozess[11]

2.4 Forschungsdurchführung

Bei der anschließenden Forschungsdurchführung, der Datenerhebung, können drei Methoden eingesetzt werden: Beobachtung, Befragung und empirische Inhaltsanalyse.

Eine Beobachtung erfolgt in diesem Kontext immer strukturiert, dazu wird während der Planungsphase festgelegt, welche Beobachtungsarten eingesetzt werden sollen. Dabei kann man eine Beobachtung in einem natürlichen oder künstlichen Rahmen durchführen. Man kann sie systematisch oder unsystematisch gestalten. Nimmt der Beobachter aktiv an der Beobachtung teil, spricht man von einer teilnehmenden Beobachtung, ansonsten von einer nichtteilnehmenden Beobachtung. Wird die Beobachtung nicht angekündigt, findet eine verdeckte Beobachtung statt, ansonsten eine offene. Alle Beobachtungsarten lassen sich auch miteinander kombinieren. Dies lässt sich in einer Tabelle übersichtlich darstellen, woraus man 16 unterschiedliche Beobachtungsarten erkennen kann (siehe dazu Abbildung 2).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Übersicht Beobachtungsarten[12]

Nach der Bestimmung der Beobachtungsart muss bei Beobachtungen der Fokus definiert werden. Dazu muss der Beobachtungsgegenstand exakt festgelegt werden, so dass Einflüsse aus für die Beobachtung irrelevanten Aspekten ausgeschlossen werden können. Dazu sollte man ein System von Kategorien bilden, womit dem Ablauf und Umfang einer Beobachtung ein Rahmen gegeben wird. Mit einem Kategoriensystem lässt sich damit auch die Beobachtung protokollieren. Deswegen ist ein Kategoriensystem der wichtigste Bestandteil einer wissenschaftlichen Beobachtung.[13]

Die Befragung lässt sich grundsätzlich in zwei Arten unterteilen, die mündliche (Interview) und die schriftliche (Fragebogen). Bei einem Interview wird versucht, durch ein planmäßiges Vorgehen mit wissenschaftlicher Zielsetzung Informationen zu gewinnen.[14] Ein Interview lässt sich dabei in drei Strukturierungsgrade einteilen: hoch, mittel und niedrig strukturiert.[15] Ein ausführlich ausgearbeiteter Fragenkatalog ist zum Beispiel hoch strukturiert. Ein Leitfadengespräch wäre mittel strukturiert und ein Experteninterview niedrig strukturiert. Hoch strukturierte Interviews haben den Vorteil, dass alle Befragten exakt die gleichen Fragen erhalten. Der Interviewer bleibt damit sehr stark im Hintergrund und die Fehlerquellen werden vermindert. Beim Leit­fadengespräch sind ebenfalls die Fragen vorgegeben, indes kann der Interviewer flexibler auf die Antworten reagieren und auch nachhaken. Damit nimmt der Interviewer mehr Einfluss auf die Befragung, aber man hat deutlich mehr Möglichkeiten, Erkenntnisse zu gewinnen. Die niedrigste Strukturierung weist ein Experteninterinterview auf, dabei ist der Interviewer sehr flexibel und die Fragen sind nicht vorgegeben. Damit hat man die Möglichkeit, an neue, dem Interviewer unbekannte, Informationen zu gelangen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass das Interview den gewünschten Rahmen verlässt. Ebenso kann der Interviewer eventuell enormen unerwünschten Einfluss nehmen. Der Fragebogen wird schriftlich oder online zur Verfügung gestellt. Dabei sollte man darauf achten, dass die Fragen neutral und nachvollziehbar sowie leicht verständlich formuliert werden. Die übersichtliche Darstellung ist ebenfalls wichtig. Außerdem darf der Fragebogen nicht zu lange werden, so dass der Befragte die Fragen mit einem vertretbaren Aufwand beantworten kann. Damit der Befragte die Prozedur nicht zu früh abbricht, sollten die ersten Fragen motivierend und einfach formuliert werden. Komplexere Fragen können dann später aufgeführt werden. Mit einem Pretest kann man einen Fragebogen vorab testen.[16]

Die empirische Inhaltsanalyse richtet sich auf verbale Aussagen. Dabei wird versucht, anhand vorhandener Informationen oder Texte mehr über die Wirklichkeit zu erfahren. Dazu werden systematisch Kategorien gebildet und Textindikatoren erstellt. Die Literaturauswahl wird nach bestimmten Kriterien festgelegt und auch entsprechend begründet. Die Erkenntnisse aus der empirischen Inhaltsanalyse müssen stets nachvollziehbar sein. Dazu bedarf es der Selbstkontrolle der Forschenden, der Arbeitsteilung im Team und der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Forschung.[17]

[...]


[1] Vgl. o.V.: Umsatz der führenden deutschen Unternehmen mit Software in Deutschland in den Jahren 2007 und 2009 (in Millionen Euro), in: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/189894/umfrage/marktvolumen-im-bereich-software-in-deutschland-seit-2007/, Abrufdatum: 14.06.2015.

[2] Vgl. Beiersmann, Stefan: Gartner: Weltweiter Softwaremarkt wächst 2013 um 4,8 Prozent, in: http://www.zdnet.de/88189074/gartner-weltweiter-softwaremarkt-wuchs-2013-um-48-prozent/, Abrufdatum: 15.05.2015.

[3] Nielsen, Jakob: Designing Web Usability: The Practice of Simplicity, 1. Auflage, Indianapolis 2000, S. 14.

[4] o.V.: Norm DIN EN ISO 9241: Ergonomie der Mensch-System-Interaktion, Teil 11: Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit - Leitsätze, 2005.

[5] Vgl. o.V.: Definition Usability, in: http://www.handbuch-usability.de/begriffsdefinition.html, Abrufdatum: 14.06.2015.

[6] Vgl. Beier, Markus; von Gizycki, Vittoria: Usability: Nutzerfreundliches Web-Design, 1. Auflage, Berlin 2002, S. 2 ff.

[7] Vgl. Kromrey, Helmut: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenauswertung, 12. Auflage, Stuttgart 2009, S. 67.

[8] Vgl. Ernst, Wiebke; Jetzkowitz, Jens; König, Matthias; Schneider, Jörg: Wissenschaftliches Arbeiten für Soziologen, München 2002, S. 71.

[9] Vgl. Ebster, Claus; Stalzer, Lieselotte: Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, 3., überarbeitete Auflage, Wien 2008, S. 138.

[10] Vgl. Kromrey, Helmut: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenauswertung, 12. Auflage, Stuttgart 2009, S. 33.

[11] In Anlehnung an Flick, Uwe: Qualitative Sozialforschung: Eine Einführung, 6. Auflage, Reinbek bei Hamburg 2007, S. 73.

[12] in Anlehnung an Kromrey, Helmut: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenauswertung, 12. Auflage, Stuttgart 2009, S. 329.

[13] Vgl. Schnell, Rainer; Hill, Paul; Esser, Elke: Methoden der empirischen Sozialforschung, 9. Auflage, München 2011, S. 381 ff.

[14] Vgl. Scheuch, Erwin: Grundlegende Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung, München 1973, S. 71.

[15] Vgl. Kromrey, Helmut: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenauswertung, 12. Auflage, Stuttgart 2009, S. 378.

[16] Vgl. ebenda, S. 381.

[17] Vgl. Kromrey, Helmut: Empirische Sozialforschung: Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenauswertung, 12. Auflage, Stuttgart 2009, S. 322 ff.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Verbesserung der Usability einer Software durch eine Simulationsphase vor der Markteinführung
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Veranstaltung
Master IT-Management
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V320980
ISBN (eBook)
9783668209398
ISBN (Buch)
9783668209404
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Usability, Forschungsprojekt, Software Test
Arbeit zitieren
Mehmet Gencsoy (Autor), 2015, Verbesserung der Usability einer Software durch eine Simulationsphase vor der Markteinführung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320980

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