Lebens- und Arbeitsgemeinschaften bei Autorenpaaren. Inge und Heiner Müller


Bachelorarbeit, 2014

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Schriftstellerpaare - gemeinsames Schaffen oder Rivalität?

2. Schreibende Frauen in der Literaturgeschichte in der Beziehung zu einem Autor

3. GemeinsameLebensdatender Autoren IngeundHeinerMüller..

4. Gemeinsames Schreiben in einer Lebensgemeinschaft - der Alltag bei Heiner Müller und Inge Müller

5. Analyse der Aufzeichnungen zu “Die Weiberbrigade” von Inge Müller

6. Zusammenfassung - Können Schriftstellerpaare in einer Lebensgemeinschaft unabhängig voneinander arbeiten?

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung: Schriftstellerpaare - gemeinsames Schaffen oder Rivalität?

In der Literaturgeschichte finden sich zahlreiche Paare, deren Beziehungen durch den gemeinsamen Beruf des Schreibens geprägt wurden. Sophie Mereau und Clemens Brentano, Scott und Zelda Fitzgerald, Sylvia Plath und Ted Hughes, Maxie und Fred Wander sind nur einige der Paare, deren gemeinsames Leben durch die Literatur beeinflusst wurde. Jedoch zeigt sich bei allen Schriftsteller-Paaren eine ganz eigene, individuelle Geschichte. Dabei spielen nicht nur Unterstützung, Bewunderung und Respekt eine Rolle, auch Konkurrenz, Rivalität und Stolz sind Gefühle, die bei schreibenden Paaren in Tagebüchern, Memorien und literarischen Werken zu finden sind. Ob die Partnerwahl ein Leben lang hält oder nur zu einer kurzen Begegnung wird, ändert nichts an der “Exklusivität der Beziehung”.1 Doch wie werden die einzelnen Individuen in der Partnerschaft wahrgenommen? Wie nehmen sie sich selbst wahr und wie werden sie von der medialen Öffentlichkeit wahrgenommen? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für ein schreibendes Autorenpaar? Und in wie weit wird das Schreiben des jeweils anderen Autoren beeinflusst?

In dieser Ausarbeitung will die Verfasserin, ausgehend von dem Autorenpaar Inge und Heiner Müller, das gemeinsame Schreiben in einer Arbeits- und Lebensgemeinschaft analysieren. Bei dem Autorenpaar Müller wird vor allem in aktuellen Medien immer wieder erwähnt, dass Heiner Müller weitaus erfolgreicher und bekannter war als seine Frau.

Mag der große Rummel um Heiner Müller zurzeit etwas verebbt sein, so ist er doch heute wesentlich bekannter als Inge Müller.2

In dieser Arbeit wird vor allem auf die Position der Autorin in einer Beziehung zu einem Autor eingegangen und den Einfluss der Präsenz eines Autoren auf die Autorenschaft der Frau betrachtet. Die Verfasserin bezieht sich dabei auf die Biografie von Ines Geipel “Dann fiel auf einmal der Himmel um - Inge Müller”, erschienen 2002 im Henschel Verlag, Berlin. Weitere Grundlagen dieser Arbeit sind die Aufzeichnungen der Inge Müller aus dem Inge-Müller­Archiv in der Akademie der Künste in Berlin. Aufgrund des Umfangs dieser Arbeit hat sich die Verfasserin für eine Analyse der Lebensgemeinschaft aus der Perspektive von Heiner Müllers Frau entschieden. Die Aufzeichnungen von Inge Müller sind aufgrund ihrer Biographie weniger umfangreich als die Quellen, die zu Heiner Müller existieren. Dies ermöglichte der Verfasserin eine bessere Übersicht bei der Recherche zum Thema dieser Arbeit.

Zunächst will die Verfasserin einen Einblick in die Probleme der Literaturgeschichte schreibender Frauen geben. Anschließend werden ausführlicher die biographischen Daten der Autoren Inge Müller und Heiner Müller besprochen, ausgehend von der Autorin. Dabei werden vor allem gemeinsame Wegpunkte und literarische Werke genannt. Anschließend erfolgt eine Übersicht zur gemeinsamen Schreibtätigkeit. Wer hatte Einfluss auf wen? Welche Werke sind gemeinsam entstanden? Spielt die Ehe mit dem Schriftsteller in der Rezeption der Autorin eine Rolle? Am Beispiel des Stückes “Weiberbrigade” wird die Verfasserin das gemeinsame Arbeiten von Inge und Heiner Müller analysieren. Grundlage dazu bieten die Aufzeichnungen beider Autoren, die im Akademie der Künste Archiv in Berlin einsehbar sind. Am Ende dieser Ausarbeitung will die Verfasserin feststellen, in wie weit ein individuelles, unabhängiges Arbeiten der Autorin in einer Lebensgemeinschaft mit einem Autoren möglich ist und wie viel von Inge Müllers Werken alleinig von ihr stammen.

2. Schreibende Frauen in der Literaturgeschichte in der Beziehung zu einem Autor

In der Literaturgeschichte war es für Frauen nicht immer selbstverständlich als alleinige Verfasserin oder Autorin aufzutreten. Vor allem im 19. Jahrhundert war es noch üblich, dass Frauen Decknamen verwendeten oder ein Buch ohne Verfasser-Angabe veröffentlichten. Zum 19. Jahrhundert schreibt auch Barbara Hahn in ihrem Werk “Unter falschem Namen. Von der schwierigen Autorenschaft der Frauen” - “[...] Frauen [...] haben grundsätzlich zwei Namen, einen Vornamen und einen Nachnamen, wobei der Vater und Ehemann als namensgebende Instanzen gleichgewichtig daneben stehen.”3 Daraus ergibt sich eine völlig neue Wahrnehmung der Autorin, wenn der Ehemann auch ein Schriftsteller ist. Einen guten Überblick zu den Problemen der einzelnen Paare, sowie der Einfluss des Schreibens auf das Miteinander gibt Gerda Markos Werk “Schreibende Paare. Liebe, Freundschaft, Konkurrenz.”Bedeutende Paare der Literaturgeschichte werden genannt und auch der Einfluss auf das gegenseitige Arbeiten der Autoren wird in Markos Werk beschrieben. Heiner und Inge Müller werden in einer kurzen Skizze abgehandelt. Marko beschreibt das Zusammenleben beider Autoren als “Anspannung und Selbstüberforderung”4 .

Ähnliche Ausgangssituationen finden sich auch bei anderen Literaten­Paaren. Zelda und Scott Fitzgerald gelten als das extravagante Künstler­Traumpaar Amerikas der 1920er Jahre. Scott Fitzgeralds berühmtestes Werk ist “Der große Gatsby”, welches 1925 erstmals veröffentlicht wurde. Inspiriert wurde das Buch durch seine Frau und auch sie war es, die erheblichen Anteil an der Entstehung des Werkes hatte.

Er [Scott] hatte jede Zeile Zelda zu lesen gegeben, tadelte sich selbst wegen seiner Abhängigkeit von ihrem Urteil, und Zelda war auch gedanklich an der Arbeit beteiligt, fertigte Zeichnungen von Gatsby an, damit Scott ihn sich präziser vorstellen könne.5

Zelda selbst versuchte sich auch als Autorin, bekam jedoch nur mediale Wahmehmnung, wenn sie im Zusammenhang mit ihrem Mann genannt wurde. Ihr Roman “Ein Walzer für mich”, den sie eigenhändig im Verlag einreichte wurde von Scott zurückverlangt und auf sein Drängen hin geändert.

Zelda schrieb Artikel, Kurzgeschichten, aber die eigenen künstlerischen Versuche fielen neben der Berühmtheit Scotts nicht ins Gewicht.6

In einem Brief an ihn klagt sie: “Ich wollte, ich könnte von dir lernen, wie man wirklich schreiben muss.”7 Bis zu ihrem Lebensende 1948 steht Zelda Fitzgerald im Schatten ihres Mannes. Da er ihr nichts zutraut bleibt sie voller Selbstzweifel und sucht Ausgleich in Malerei oder Ballett. Auch die Liebesgeschichte von Ted Hughes und Sylvia Plath ist eine Geschichte geprägt vom Einfluss auf das gemeinsame Schreiben und einer kreativen Zusammenarbeit beider Autoren. Marko schreibt dazu in ihrem Werk:

[...] Sie lesen einander Gedichte vor, diskutieren deren Qualität, schreiben eigene und liefern dazu die schärfste Kritik. [...] sie tippt unermüdlich seine Gedichte ab und verschickt sie, ordentlich und mit Rückporto versehen, an Verlage und Zeitschriften in England und Amerika.8

Er ist begeistert von der Unterstützung und Bewunderung seiner Frau, jedoch ist sie keine naive Schwärmerin, sondern kritisiert und diskutiert mit ihm seine Arbeit. Ted Hughes und Sylvia Plath waren gleichermaßen besessen vom Schreiben,jedoch beschreibt ein Freund sie in unterschiedlicher Weise: “Sylvia wollte unbedingt, daß es gelesen wurde; Ted wollte unbedingt, daß es existierte.”9 Die Beziehung zerbricht jedoch an dem besessenen Miteinander und der Angleichung beider Autoren. Der englische Literaturkritiker A. Alvarez nennt als Grund für das Scheitern:

[...] nicht Meinungsverschiedenheiten, sondern unerträgliche Gleichartigkeiten. Wenn zwei echte, ehrgeizige, hauptberufliche Dichter eine Ehegemeinschaft gründen und beide produktiv sind, wird jedes Gedicht, das der eine schreibt, im anderen das Gefühl wecken, es sei aus seinem eigenen Hirn ans Tageslicht gezerrt worden.10

Alvarez beschreibt einen Trennungsgrund, den viele andere Literaten-Paare ähnlich erlebt haben. Das Schreiben, eine Tätigkeit, die die Anwesenheit eines anderen ausschließt, steht im Gegensatz zu einer Lebensgemeinschaft, welche von Nähe und gemeinschaftlichem Austausch von Gedanken und Ideen geprägt ist. Ein isoliertes Schreiben in einer Ehegemeinschaft ist kaum möglich. Heiner Müller sagt zu dem Alltag mit einer Autorin und dem gemeinsamen Schreiben als Beruf: “Es ist schwer, zusammenzuarbeiten, wenn man zusammen lebt.”11 Gerda Marko fasst in ihrem Buch zusammen, dass es für eine in Beziehung stehende Autorin nach 1945 leichter ist, als zuvor.12 Und nicht nur das Veröffentlichen der eigenen Werke wird den Autorinnen vereinfacht, auch das Zusammenleben mit einem Autor gestaltet sich anders als im 19. Jahrhundert. Als Grund dafür nennt Marko die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen an Autorenpaare.

Ob Literatenpaare den gemeinsam ausgeübten Beruf eher als Gewinn oder als Belastung empfinden entscheidet sich nicht mehr in dem gesellschaftlichen Umfeld, sondern einzig auf der Ebene der Beziehung.13

3. Gemeinsame Lebensdaten der Autoren Inge und Heiner Müller

Im Frühherbst 1953 findet in der Friedrichstraße 169 in dem Gebäude des Schriftstellerverbandes das Treffen der Berliner Arbeitsgemeinschaft Junge Autoren statt. Unter ihnen befinden sich nicht nur Autoren wie Gerhard Bengsch oder Heinz Kahlau, auch Heiner Müller (geboren am 9. Januar 1929 in Eppendorf, Sachsen) und die damals schon verheiratete Ingeborg Schwenkner (geboren am 13. März 1925 in Berlin) sind Teil des Zusammentreffens. In seiner Autobiografie “Krieg ohne Schlacht” wird Heiner Müller später schreiben: “Der eigentliche Anfang unserer Beziehung war, daß wir in eine Kneipe in der Zetkinstraße gingen.”14 Er nahm als erstes den obersten, geöffneten Knopf ihrer Bluse wahr, in seiner Erinnerung wuchs durch diese Provokation seine “proletarische Gier” auf die obersten Zehntausend, zu denen Ingeborg Schwenkner damals gehörte.15 Verheiratet mit Herbert Schwenkner, einem Kommunisten, der den Friedrichstadtpalast leitete und später Zirkusdirektor wurde, hatte Inge Schwenkner zu dem Zeitpunkt Privilegien wie Reisefreiheit, ein Haus am Lehnitzsee und auch ein Auto. Ingeborg Schwenkner ist dazu eine junge, aufstrebende Frau, die das Leiden des Krieges überlebt hat und 1953 Mitglied der SED wird.16 Aus erster Ehe bringt sie ihren Sohn Bernd mit nach Lehnitz. Nach dem Verlust ihrer Eltern durch einen Bombenangriff in Berlin und nach drei Tagen unter einem verschütteten Haus im Jahr 1945 ist sie endlich in einem gesicherten und komfortablen Lebenszustand angekommen.17 Die sozialistische Idylle am Lehnitzsee wird erst durch Heiner Müllers Erscheinen in Unruhe gebracht.18 Heiner Müllers Lebenssituation ist zu diesem Zeitpunkt sehr prekär. Ines Geipel schreibt dazu:

Bei Brecht jedenfalls und seinem Theater am Schiffbauerdamm kann Heiner Müller partout nicht landen, und es hilft ihm auch nichts, als im April 1951 endlich zwei erste literarische Texte im “Sonntag” erscheinen. Sie finden kaum Beachtung. Ohne Geld und festes Einkommen versucht er deshalb, im mühsamen Rezensionsgewerbe unterzukommen.19

Trotzdem entwickelt sich eine Liebe zwischen Inge und Heiner, sie nimmt ihn mit nach Lehnitz, da Wohnraum in den 50er Jahren begrenzt ist. Zum Beginn der Beziehung wohnt das neue Liebespaar im oberen Stockwerk, Herbert Schwenkner wohnt Parterre. Küche und Badezimmer werden gemeinschaftlich genutzt - natürlich ist solch eine Vereinbarung nur mit Konflikten verbunden. Am 14. Juli 1954 wird die Ehe mit Herbert Schwenkner geschieden, am 4. Juni 1955 heiraten Inge und Heiner Müller, auch “um den Dauerquerelen im Haus die Luft zu nehmen.”20 Damit beginnen 13 Jahre einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft, die für Inge Müller als gemeinsames Projekt angenommen wird. Sonja Hilzinger schreibt dazu in ihrer Biografie “Das Leben fangt heute an. Inge Müller.”, dass Heiner Müller dieses gemeinsame Projekt von Anfang an als sein eigenes deklariert. 21 In Ines Geipels Werk wird die Liebe der beiden Autoren zu Beginn gleich durch das Schreiben manifestiert: “Sie weiß etwas vom Leben, er von der Literatur.”22 Weiterhin schreibt sie:

Die gegenseitige Faszination ist anfangs riesig. [...] Seine Form der Anarchie, die ihr bisher nicht untergekommen ist und die ihr imponiert. [...] Und er mag das grundsätzlich Zivile an ihr, die Fähigkeit, die unwahrscheinlichste Einzelheit zu erkennen und schlussendlich noch benennen zu können.23

Was nicht nur Ines Geipel in ihrem Werk schreibt, sondern was die Verfasserin auch in vielen anderen Quellen gefunden hat, ist die Bezeugung beider Autoren, dass der Ausgangspunkt der Beziehung Liebe war:

Es war eine große Liebe, sagt er noch Jahre später.

Das war Liebe, heißt es auch bei ihr.24

In Lehnitz beginnt das gemeinsame Leben der Kleinfamilie Müller. Der Sohn Bernd wird von Heiner adoptiert und Inge Müller finanziert anfänglich den Lebensunterhalt mit Kinderbüchern und kleineren Erzählungen. In Inge Müllers Nachlass finden sich Lebensentwürfe der beiden Autoren mit der Schreibmaschine abgetippt. Wie ein tabellarischer Lebenslauf haben Inge und Heiner Müller ihre schriftstellerischen Stationen im Leben auf einer A4-Seite festgehalten. Während man bei ihr auch Lebensdaten ohne Bezug auf ihre Autorenschaft findet “Mittelschule (Reifezeugnis), wollte Kinderärztin werden (Arbeitsdienst Wehrmacht) [...]” 25, finden sich bei Heiner Müller nur Vermerke wie “mit 10 Jahren angefangen zu schreiben, 1984 - FDJ Schriftstellerlehrgang Radebeul (2 Monate), 1950 Bad Saarow, Schriftstellerlehrgang (12 Wochen) [...]” 26 Sein Ziel steht von Anfang an fest - er will in Ostdeutschland schreiben, auch wenn ihm die Einschnitte der Kulturpolitik bekannt sind. Er sucht nach einem “Kern”:

Was dieser Kern war, weiß ich nicht. Wahrscheinlich das Schreiben, ein Bereich von Freiheit und Blindheit gleichzeitig, völlig unberührt von allem Politischen, von allem was draußen vorging.

Im Sommer 1957 erhält Heiner Müller vom Radio der DDR den Auftrag, ein “Hörspiel über Produktion” zu schreiben. Er nennt seine Frau dabei als Co- Autorin und bezieht sie in das Projekt mit ein.

[...]


1 vgl. Marko, Gerda (1998): Vorwort, in: Schreibende Paare. Liebe, Freundschaft, Konkurrenz, hg. von GerdaMarko. Suhrkamp (Zürich/Düsseldorf) S. 9-10

2 Nowack, Peter: Matinee für vergessene Dichterin. https://www.freitag.de/autoren/peter- nowak/matinee-fuer-die-vergessene-dichterin (Zugriffam 18.08.2014)

3 vgl. Hahn, Barabara (1991): Unter falschem Namen. Von der schwierigen Autorenschaft der Frauen. Frankfurt/Main (Suhrkamp) S. 7

4 vgl. Marko, Gerda (1998): Skizze: Inge und Heiner Müller, in: Schreibende Paare. Liebe, Freundschaft, Konkurrenz, hg. von Gerda Marko. Suhrkamp. (Zürich/Düsseldorf) S. 310

5 vgl. Marko, Gerda (1998): Auslöschung - Francis Scott und Zelda Fitzgerald, in: Schreibende Paare. Liebe, Freundschaft, Konkurrenz, hg. von Gerda Marko. Suhrkamp. (Zürich/Düsseldorf) S. 218

6 vgl. ebd. S. 218

7 vgl. ebd. S.221

8 vgl. Marko, Gerda (1998): Jubelnde Selbstverleugnung - Sylvia Plath und Ted Hughes, in: Schreibende Paare. Liebe, Freundschaft, Konkurrenz, hg. von Gerda Marko. Suhrkamp. (Zürich/Düsseldorf) S. 292

9 vgl. Marko, Gerda (1998): Jubelnde Selbstverleugnung - Sylvia Plath und Ted Hughes, in: Schreibende Paare. Liebe, Freundschaft, Konkurrenz, hg. von Gerda Marko. Suhrkamp. (Zürich/Düsseldorf) S. 294

10 vlg. ebd. S.310

11 vgl. Marko, Gerda (1998): Skizze: Inge und Heiner Müller, in: Schreibende Paare. Liebe, Freundschaft, Konkurrenz, hg. von Gerda Marko. Suhrkamp. (Zürich/Düsseldorf) S. 310

12 vgl. Marko, Gerda (1998): Schreibende Paare. Liebe, Freundschaft, Konkurrenz. Suhrkamp. (Zürich/Düsseldorf) S. 454

13 vgl. ebd. S. 454

14 vgl. Geipel, Ines (2002): Dann fiel auf einmal der Himmel um. Inge Müller. Die Biografie. Berlin (Henschel-Verlag) S.142

15 vgl. ebd. S. 142

16 vgl. Akademie der Künste, Berlin, Inge-Müller-Archiv, Nummer 432 (Fragebogen de sozialistischen Einheitspartei Deutschlands)

17 vgl. Krechel, Ursula: Müller, geborene Meyer, geschiedene Lohse. (ttp://www.zeit.de/2005/37/L- Inge_M_9fller (Zugriff am 18.08.2014) S. 2

18 vgl. ebd. S. 2

19 vgl. Geipel, Ines (2002): Dann fiel auf einmal der Himmel um. Inge Müller. Die Biografie. Berlin (Henschel-Verlag) S.143

20 vgl. ebd. S. 155

21 vgl. Hilzinger, Sonja (2005): Das Leben fängt heute an. Inge Müller. Biografie. Berlin (Aufbau Verlag) S. 79

22 vgl. Geipel, Ines (2002): Dann fiel auf einmal der Himmel um. Inge Müller. Die Biografie. Berlin (Henschel-Verlag) S.145

23 vgl. ebd. S. 147

24 vgl. ebd. S. 147

25 vgl. Akademie der Künste, Berlin, Inge-Müller-Archiv, Nummer 432

26 vgl. Akademie der Künste, Berlin, Inge-Müller-Archiv, Nummer 432

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Lebens- und Arbeitsgemeinschaften bei Autorenpaaren. Inge und Heiner Müller
Hochschule
Universität Potsdam
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
28
Katalognummer
V321084
ISBN (eBook)
9783668203990
ISBN (Buch)
9783668204003
Dateigröße
479 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
autorenpaare, berlin, Heiner Müller, Inge Müller
Arbeit zitieren
Friederike Börner (Autor:in), 2014, Lebens- und Arbeitsgemeinschaften bei Autorenpaaren. Inge und Heiner Müller, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/321084

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