Unterrichtsstörungen und ihre Prävention


Hausarbeit, 2015

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was sind Unterrichtsstörungen
2.1 Arten von Unterrichtsstörungen
2.2 Unterrichtsstörungen aus perspektivischer Sicht

3. Unterrichtsstörungen – woher kommen sie?

4. Classroom Management als Präventionsstrategie gegen Unterrichtsstörungen
4.1 Ansatz Jacob Kounin zur Klassenführung
4.2 Erkenntnisse und Erwartungen an ein erfolgreiches Klassenmanagement

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ach, was muß man oft von bösen Kindern hören oder lesen!

Wie zum Beispiel hier von diesen, welche Max und Moritz hießen,

die anstatt durch weise Lehren, sich zum Guten zu bekehren,

oftmals noch darüber lachten und sich heimlich lustig machten,

Kinder necken, Lehrer[1] quälen, Kreide, Stift und Hefte stehlen.

Das ist freilich angenehmer und dazu auch viel bequemer,

als in Kirche oder Schule festzusitzen auf dem Stuhle.

- frei verändert nach Wilhelm Busch, Max und Moritz

Tagtäglich sind Lehrkräfte unabhängig von Schulform oder Bildungsgang mit Disziplinkonflikten und Unterrichtsstörungen in der Schule konfrontiert. Circa 35 % der Zeit im Klassenunterricht geht durch Unterrichtsstörungen verloren (Keller, 2008). In Anbetracht einer Unterrichtsstunde von 45 Minuten sind dies circa 16 Minuten, bei einer Doppelstunde von 90 Minuten sogar knapp 32 Minuten – eine Zeit, die Lehrer als auch Schüler[2] für das Erarbeiten von Unterrichtsinhalten effektiver nutzen könnten. Jede Lehrperson bedient sich dabei unterschiedlicher Strategien und Maßnahmen, um mit Unterrichtsstörungen im Klassenzimmer umzugehen. Dabei ist bewiesen, dass Unterrichtsstörungen nicht nur das Lehr-Lerngeschehen und die Wirksamkeit auf den Lernprozess der einzelnen Schüler maßgeblich beeinträchtigen können (Kowalczyk, 2014; Lohmann, 2003), sondern auch eine zunehmende psychische Belastung für die einzelnen Lehrkräfte darstellen (Krause, 2004; Schäfer, 2012). Das Phänomen der Unterrichtsstörung greift die vorliegende Hausarbeit auf, indem als erstes eine definitorische Abgrenzung von Unterrichtsstörungen sowohl auch ihre Erscheinungsformen, ihre Ursprünge differenziert betrachtet werden. Im Hinblick hierzu werden wissenschaftliche Erkenntnisse zu pädagogischen Maßnahmen zur Prävention solcher Unterrichtsstörungen erläutert und auf Grundlage eines erfolgreichen Klassenmanagements eine Schlüsselrolle näher diskutiert. Als Abschluss findet ein Fazit statt.

2. Was sind Unterrichtsstörungen

Nach Lohmann (2003, S. 12) sind Unterrichtsstörungen „Ereignisse, die den Lehr- Lern-Prozess beeinträchtigen, unterbrechen oder unmöglich machen, indem sie die Voraussetzungen, unter denen Lehren und Lernen erst stattfinden kann, teilweise oder ganz außer Kraft setzen.“ In der Betrachtung von Winkel (2005) liegt eine Unterrichtsstörung vor, wenn das Lehren und Lernen aufhört, unerträglich und inhuman wird. Ortner & Ortner (2000) stellen dabei das Verhalten des Schülers in den Mittelpunkt, dessen Verhalten sich als Störung herausstellt sofern die Schüleraktionen und Reaktionen sich gegen Lehrer, andere Mitschüler oder sich gegen den Unterrichtsverlauf richten. Nach Schäfer (2012) charakterisieren heutzutage viele Pädagogen Schule mit einer fehlenden Disziplin oder mit verhaltensauffälligen Schülern. Meyer (1989) wiederum sieht eine Störung als eine Abweichung von der Norm und kann dabei nicht nur vom Schüler, sondern auch vom Lehrer ausgehen. Hierbei wird allein schon deutlich, dass Unterrichtsstörungen in der Wissenschaft differenziert betrachtet werden, nicht allein vom Schüler, sondern auch beispielsweise von Lehrkräften ausgehen können und zum Teil zudem eine subjektive Komponente mit einschließen können (Fesler, 2014; Nolting, 2013). So kann beispielsweise ein Husten eines Schülers von einer Lehrperson als absichtlich störend empfunden werden, während eine andere Lehrperson das Husten als Folge einer leichten Erkältung deutet.

2.1 Arten von Unterrichtsstörungen

Unterrichtsstörrungen werden von einigen Wissenschaftlern in unterschiedliche Bereiche eingeordnet. So sind nach Nolting (2013) Unterrichtsstörungen erstens aktiv, zweitens passiv oder drittens innerhalb der Schüler-Schüler-Interaktion verortet.

1. Dabei bezeichnet er eine aktive Störung als unterrichtliche Störungen die eine gewisse Unruhe in das Klassenzimmer bringen, als Disziplinprobleme zu deuten sind und bei denen eine Unaufmerksamkeit seitens der Schüler herrschen kann (ebd.) wie beispielsweise ein Gespräch zwischen Schülern oder das herumlaufen im Unterricht.

2. Im Gegensatz hierzu sind es die passiven Störungen, die wie bereits der Name sagt, nicht auf einer aktiven Unterrichtsstörung zurückzuführen sind (ebd.), sondern sich auf einem Mangel an erwünschten Aktivitäten bezieht (ebd.). Dies kann unter anderem das Unterlassen von Hausaufgaben sein. Nolting (2013) erwähnt hierbei auch, dass dabei seltener von einer Unterrichtsstörung direkt gesprochen wird, eine Störung des Lehr- und Lernprozesses, zum Beispiel Hausaufgaben als wichtige Lernprozesse, ist trotzdem gestört (ebd.).

3. Die Schüler-Schüler-Interaktion als dritte Kategorie einer Unterrichtsstörung sind beispielsweise Feindseligkeiten zwischen Schülern in der Klasse oder auch Außenseiterprobleme eines Schülers, wobei hier nach Nolting (2013) die Grenze zwischen Störungen und Konflikt nahtlos übergeht (ebd.). Diese stören zwar nicht direkt das Unterrichtsgeschehen als dass Konflikte zumeist außerhalb der Unterrichtsstunde passieren können, aber dennoch Störungen sind, da diese auch in den Unterricht hineinwirken können (ebd.). Nolting (ebd.) bezieht jedoch nicht nur Schüleraktionen als Maßstab für Unterrichtsstörungen, sondern betrachtet auch den Lehrer als potentiellen Störfaktor. So kann zum Beispiel die Unterbrechung des Unterrichts seitens des Lehrers durch langatmige Ermahnungen auch eine Unterrichtsstörung bedeuten (ebd.), aber auch unangebrachter Sarkasmus oder ein unangemessener Führungsstil von der Lehrperson kann als kritischer Störfaktur betrachtet werden (Burden, 2013)

Andere Theorien grenzen die Arten von Unterrichtsstörungen in anderer Form ab wie beispielsweise die vier Grundformen von Lohmann (2014) in erstens verbale, zweitens motorische Art in Form von Zwischenrufe oder Herumlaufen im Unterricht, als auch drittens verhaltensbezogener Weise (Wutausbrüche und Aggressivität) oder aufgrund viertens unzureichendem Lerneifer (Desinteresse am Unterricht und Unaufmerksamkeit). Doyle (2006) klassifiziert Störungen in einerseits sozialer Ordnung des Unterrichts, wie Missachtung von Klassenregeln oder Zwischenrufe, andererseits auch als Lern- und Verhaltensstörungen wie Aggressivität oder Träumerei im Unterricht. Zudem klassifiziert er noch eine dritte Form und zwar mit Störungen durch mangelnde Motivation wie zum Beispiel Langeweile im Unterricht. Im Vergleich dazu kategorisiert Keller (2008) Störungen im Unterricht unter anderem in insgesamt fünf Arten:

1. motorisch: unaufgefordert durch die Klasse laufen, mit dem Stuhl kippeln
2. akkustisch: reden untereinander, Benutzung des Handys
3. aggressives Verhalten Sachbeschädigung, körperliche Gewalt an Mitschülern
4. geistige Abwesenheit: Träumereien, Schlafen
5. Verweigerung: unerledigte Hausaufgaben, keine Beteiligung im Unterricht oder Verstöße gegen die Hausordnung

Zusammenfassen ist festzustellen, dass Unterrichtsstörungen unterschiedlich definiert und differenziert werden, im übergeordneten Sinne allerdings teilweise sehr ähnliche Aspekte, nur in einer anderen strukturellen Zusammensetzung aufführen, in der es um Disziplinprobleme sowie um die Aufrechterhaltung dessen geht (Nolting, 2014). So können vereinzelte Merkmale von Unterrichtsstörungen ineinander übergehen und damit ist eine exakte Linie in der Kategorisierung manchmal schlecht zu ziehen. Nolting (2014) erklärt dies beispielsweise mit einer passiven Störung in Form kontinuierlicher Hausaufgabenverweigerung, die auch in eine aktive Störung übergehen kann, wenn der Lehrer während des Unterrichts mit dem Hausaufgabenverweigerer eine Diskussion beginnt und damit auch wertvolle Zeit des Lehr-Lernprozesses verloren geht. Anhand der hier diskutierten wissenschaftlichen Erkenntnisse fällt jedoch auf, dass die Arten von Unterrichtsstörungen sich vielmehr auf eine vom Schüler ausgehende Störung beziehen und kaum andere Verursacher als Störer im Unterricht verstehen. Für eine umfassende Untersuchung von Unterrichtsstörungen erfordert es jedoch eine vielfältige Sichtweise auf Unterrichtsstörungen.

2.2 Unterrichtsstörungen aus perspektivischer Sicht

De facto sind im Unterrichtsgeschehen direkt zwei Teilnehmergruppe direkt an der Störung beteiligt: erstens die Gruppe der Schüler, zweitens die Lehrkräfte als potentielle Störquelle selbst (Jürgens, 2000).

Dabei kann angenommen werden, dass die in Kapitel 2.1 aufgeführten Unterrichtsstörungen vielmehr aus Sicht des Lehrers und weniger aus Schülerperspektive entstanden sind. Dabei sieht nach Jürgens (2000) die Störung aus Sicht der Lehrer als ein Disziplinproblem beziehungsweise einem Mangel an Disziplin anzusehen, wie bereits durch Beispiele (unter anderem aggressives Verhalten, geistige Abwesenheit, Regelverstoß) erörtert wurde. Aus der Lehrerperspektive sind allerdings Unterrichtsstörungen meist eine Verhaltensstörung, die aufgrund bestimmter Gründe (zum Beispiel mangelnde Erziehung im Elternhaus) ausgelöst wird und das Störverhalten des Schülers seitens des Lehrers damit erklärt werden kann (Wiater, 2007). Folglich beinhalten bei der Störungssproblematik auch immer Interpretationen, persönliche Wertungen auf Basis eigener subjektiver Erfahrungen (Tücke, 2005).

Aus der Schülerperspektive werden Unterrichtsstörungen jedoch ganz anders angesehen. Viele Verhaltensweisen, Redensarten oder Schülersprüche, die beispielsweise im Unterricht fallen, werden bei manchen Lehrern bereits als „verbale Gewalt“ (Tücke, 2005, S.406) beziehungsweise Beschimpfung angesehen – bei den Schülern selbst sind diese Ausdrücke ihr alltäglicher Sprachgebrauch und alles andere als gewaltvoll oder respektlos (ebd.). Nach Winkler (2006) sehen Schüler als auslösende Faktoren für Unterrichtsstörungen unter anderem in Aspekten wie einem langweiligen Unterrichtsverlauf, einer Bloßstellung durch den Lehrer aber auch in einer Durchsetzung von Lehrinteressen mit wenig Mitbestimmung auf Schülerseite. Auch sehen Schüler ihre eigene herbeigeführte Störung nicht als bewusst herbeigeführt, während Lehrer die Störung eines Schülers als bewusst intendiert betrachten (Blaser, 2000). Zudem sehen Schüler sich als auch den Lehrer als möglichen Störfaktoren, während es aus Lehrersicht meist nur der Schüler ist, der störendes Verhalten aufzeigt (Hilgers, 1987).

Doch auch diese zweiseitige Betrachtung scheint nicht ausreichend für eine genaue Analyse von Unterrichtsstörungen zu sein. Es bedarf vielmehr einer umfassenden, systemischen Ansatzweise der Betrachtung. So sind Schule, Lehrer und alle beteiligten Schüler ein soziales interaktives System (Keune, 2015). Innerhalb dieses Systems stehen alle Mitglieder in gegenseitiger Abhängigkeit, in einem wechselseitigen Austausch, der sich gegenseitig immer wieder beeinflusst (ebd). Doch sind auch alle diese Mitglieder wiederum in andere Systeme (Familie, peer-groups etc). eingebunden und werden von diesen beeinflusst. Damit werden zugleich andere Systeme indirekt auch beeinflusst. Nichtsdestotrotz sollte dabei nicht vergessen werden, dass jeder Akteur im schulischen Kontext zwar beeinflussen kann beziehungsweise zu einem gewissen Grad beeinflussbar ist, aber zugleich ein autonom handelnder Mensch ist und damit selbst entscheiden kann was den Unterricht stört und was nicht (ebd.). Es erscheint nun fraglich, welche Ursachen es für Unterrichtsstörungen es gibt, wenn festgestellt ist, dass die Deutung und Interpretation von Unterrichtsstörungen immer aus einer anderen Perspektive unterschiedlich gedeutet werden kann. Dieser Frage wiederum widmet sich Nolting (2013), indem er auch unterschiedliche Blickrichtungen hinweist.

3. Unterrichtsstörungen – woher kommen sie?

Nolting (2013) unterscheidet diesbezüglich drei Blickrichtungen: die Schule als Institution, einzelne Schüler als auch Schüler in ihrer Zusammensetzung sowie das Lehrerverhalten. Der institutionelle Ansatz erklärt sich auf der Grundlage, dass grundlegende Eigenschaften der Institution Schule existieren und dadurch die Schule Störungen aufgrund ihrer eigenen Zwänge und Defizite produziert , die zum Teil auch unvermeidlich sind (ebd.). Als Beispiel führt er an, dass die Lehrabsichten der Lehrperson nicht immer vollkommen mit den Absichten der Schüler übereinstimmen (ebd.). Desinteresse und Langeweile am Lehrplan kann zu Unzufriedenheit der Schüler werden und damit eine Störung hervorrufen (ebd.).

Im Hinblick zum zweiten Aspekt, Unterrichtsstörung durch den Schülern, nennt Nolting (ebd.) beispielsweise die Störung einzelner Schüler oder schwierige Kinder, die immer wieder den Unterricht stören. Er betont aber gleichzeitig, dass die störenden Personen nicht mit Störungen gleichzusetzen seien (ebd.). So könnten Kinder, die im Fach Mathematik als störend aufgefallen sein, im Fach Deutsch als nicht störend gesehen werden. So kommt es also nicht auf das störende Individuum selbst an, sondern es ist auch abhängig von anderen beeinflussenden Aspekten wie die interpersonale Betrachtung der Lehrer und deren Veralten im Unterricht, das Fach und die Unterrichtsformen so wie auch das zusammenwirkende Verhalten von Mitschülern (ebd.). Keller (2014) erweitert die Gedanken Noltings (2013) Schülern, die Störungen aufgrund von individuellen Entwicklungsverletzungen hervorrufen. Damit sind nach Keller (2014) unter anderem Traumata gemeint, die die psychische Entwicklung in der Kindheit des Schülers so prägen, dass es sich dann in seinem Verhalten und seinem moralischen Verständnis von Werten und Moralen in der Form ausdrücken kann, dass es im interaktiven Schulunterricht zu Störungen führen kann. Jedoch nicht nur psychische Wunden des Kindes, auch die allgemeine körperliche und geistige Entwicklungsstufen ergänzt Keller als zweite mögliche Ursache von Unterrichtsstörungen. So ist die Zeit der Pubertät als Entwicklungskrise anzusehen (Keller, 2014). Stimmungsschwankungen, pubertäre Verhaltensweisen, Aggression oder auch Depressionen können unter anderem sich auf die Lernbereitschaft und Leistungsfähigkeit des pubertierenden Schülers auswirken (ebd.)

Nach Nolting (2013) ist das Lehrerverhalten als dritten Aspekt und wichtigen Einflussfaktor in der Vermeidung von Störungen hat in einer Längsschnittuntersuchung von Helmke und Renkl (1993) bewiesen, dass der Lehrer als pädagogischer Akteur im Unterrichtsgeschehen in seiner Klassenführung immens bedeutsam ist. Hierbei ist jedoch zu betonen, dass der Lehrer allein sich nicht selbst die Schuld zuschieben muss, wenn er einmal keinen störungsfreien Unterricht vollzogen hat (Nolting, 2013). Es liegt vielmehr an dem Spielraum, die ein Lehrer in Bezug zu einer bestimmten Klasse nutzen kann, um Möglichkeiten auszuloten und Handlungsstrategien für einen weitgehends störungsfreien Unterricht auszumachen (ebd.). In Bezug differenziert Meyer (1989) diesen Aspekt aus. Im Ermessen eines störungsreichen Unterrichts auch Aspekte wie eine schlechte Unterrichtsvorbereitung, Über- oder Unterforderung oder auch ein mangelndes Durchsetzungsvermögen sein kann (ebd.).

Meyer (1989) ergänzt diesen Aspekt noch mit zwei weiteren Ursachen der Unterrichtsstörung. Einmal mit Störung mit Ursachen auf Seiten der Eltern. Damit ist nicht gemeint, dass Eltern den Unterricht direkt stören, vielmehr jedoch dass beispielsweise aufgrund von Eltern-Kind-oder Vater-Mutter Beziehungsproblemen Konflikte entstehen, die bei dem Schulkind als Störung im Unterricht zum Ausdruck kommen können (ebd.). Allein 35 – 40% der Ehen in Deutschland weisen nach Henning und Knödler (2010) länger andauernde Krisen auf, die sich dem zufolgend auf die Psyche des Kindes auswirken kann. Meyer (1989) fügt weiterhin hinzu, dass eine weitere Ursache von Unterrichtsstörungen auch in der Gesellschaft vorzufinden sei. Auch hier geht es eher um den indirekten Einfluss von externen Faktoren, die das Kind umgibt. So ist beispielsweise eine fehlende Berufsperspektive oder eine unübersichtliche Leistungserwartung eine mögliche Ursache, die den Schulgänger in seinem Verhalten beeinflussen kann und die Folge daraus zu einer Störung im Unterricht führt (ebd.).

[...]


[1] Zur Vereinfachung wird im Folgenden auf eine geschlechtsspezifische Nennung verzichtet.

[2] Zur Vereinfachung wird im Folgenden auf eine geschlechtsspezifische Nennung verzichtet.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Unterrichtsstörungen und ihre Prävention
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V322057
ISBN (eBook)
9783668212909
ISBN (Buch)
9783668212916
Dateigröße
715 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unterricht, Störung, Lehrer, Schüler, Disziplin, Klassenmanagement
Arbeit zitieren
Verena Born (Autor), 2015, Unterrichtsstörungen und ihre Prävention, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322057

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