Charakteristika des Sultanismus. Das Marcos-Regime auf den Philippinen


Seminararbeit, 2012
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffseinführung: Sultanismus
2.1 Genese des Terminus nach Max Weber
2.2 Sultanismus als Regimetypus autoritärer Herrschaft
2.3 Erklärungsansatz für das Entstehen sultanistischer Herrschaft

3. Exkurs in die Historie der Philippinen

4. Das Marcos-Regime
4.1 Werdegang von Ferdinand Marcos
4.2 Legale Amtsperioden 1965 bis 1972
4.3 Kriegsrecht-Periode 1972 bis 1981

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Varietät der nicht demokratischen Herrschaftsformen ist äußerst umfangreich, doch kaum eine Form der autokratischen Herrschaft sticht so hervor wie die der personalisierten Diktatur. In dieser Ausarbeitung wird ein systematischer Einblick in die wohl reinste Form der Despotie gewährleistet – den Sultanismus. Zu Beginn der Untersuchung wird eine umfangreiche Genese des Idealtypus der sultanistischen Herrschaft formuliert, um ein fundiertes Verständnis für die Besonderheiten dieser Herrschaftsform zu schaffen. Des Weiteren wird anhand der Philippinen, unter der Herrschaft von Ferdinand Marcos, exemplarisch verdeutlicht was die Charakteristika dieser Herrschaftsform sind und wie diese zustande kommt.

2 Begriffseinführung: Sultanismus

Um den gegenwärtigen Gebrauch des Begriffes verstehen zu können ist es zunächst notwendig die Herkunft und die ursprüngliche Bedeutung des Terminus genauer zu untersuchen. In der Geschichtsschreibung wurde dieser verwendet um besonders tyrannische Herrschaftsformen und explizit die Herrschaft im Orient zu beschreiben. Für die Herleitung des aktuellen Verständnisses ist es jedoch erforderlich die Definition von Max Weber zu analysieren, welche er zu Beginn des 20. Jahrhunderts formulierte.

2.1 Genese des Terminus nach Max Weber

Im ersten Teil seines Werkes 'Wirtschaft und Gesellschaft' befasst sich Weber mit den Typen der Herrschaft. Er kommt schließlich zu dem Befund, dass man Herrschaft in drei Kategorien teilen könne: 1.) Legale Herrschaft 2.) Traditionelle Herrschaft und 3.) Charismatische Herrschaft, wobei die Klassifizierung in diese Kategorien eine Einsicht in die jeweilige Legitimationsquelle, die Struktur der Herrschaft und die Ausübungsweise der Herrschaft ermöglicht. Des Weiteren erstellte Weber diverse Subtypen der Herrschaft, die jeweils unter einen der drei Haupttypen subsumiert werden können.[1]

Um Webers Definition von Sultanismus zu verstehen, muss zunächst die traditionelle Herrschaft genauer untersucht werden. Diese definiert Weber als eine solche Herrschaft, die „[…] kraft Glaubens an die Heiligkeit der von jeher vorhandenen Ordnung und Herrengewalt […]“[2] ihre Legitimation gewinnt. Charakteristisch für diesen Herrschaftstypus ist, dass die Befehlsgewalt von einem Herren ausgeht, welcher über die jeweiligen Untertanen befiehlt. Der Gehorsam gegenüber dem Herren leitet sich aus Ehrfurcht, Pietät vor der Herkunft desselben ab. Des Weiteren wird der Wille des Herren lediglich durch die jeweiligen Traditionen gebunden, außerhalb dieser Schranken ist die Ausübung der Herrschaftsgewalt willkürlich. Der Verwaltungsstab besteht aus Verwanden, Freunden oder anderen Hörigen, welche in einem persönlichen Abhängigkeitsverhältnis zum Herren stehen. Auf jenem Verhältnis ist auch zugleich die Treue dieser Diener begründet, da sie von der Gunst ihres Herrschers profitieren und sich ihm als hörig erweisen, um nicht in Ungnade zu fallen. Dadurch mangelt es bei der Rekrutierung des Verwaltungsstabes an jedweder Fachauslese, der Faktor der Fachkompetenz wird vernachlässigt.[3]

Webers Definition von Sultanismus beschreibt nun den reinsten Typus der traditionellen Herrschaft, welche durch eine patriarchale Struktur der Verwaltung gekennzeichnet ist. Der Herrscher ist der oberste Patron, er rekrutiert nach seinem Ermessen Günstlinge die er in die Verwaltung einsetzt. Die Klienten, welche die Verwaltungsaufgaben übernehmen, stehen in einer völligen Abhängigkeit zum Herren. Ihre Position beruht weder auf Fachauslese noch auf ständischen Ehren, sondern lediglich auf der Gunst ihres Patriarchen. Folglich fundiert die Loyalität der Diener auf einer extremen Patrimonialbeziehung, welche jene zu äußersten Hörigkeit nötigt und de facto ihr Handeln bestimmt.[4] Weber definiert Sultanismus folglich als „[…] die Extremform von willkürlicher, ungebundener und unkontrollierter Herrschaftsgewalt eines Machthabers [...]“[5], welcher seine Legitimation durch Tradition gewinnt und durch die Verteilung von Ressourcen Klienten an sich bindet.

2.2 Sultanismus als Regimetypus autoritärer Herrschaft

Die von Weber formulierte Definition fand jedoch wenig Anklang bei zeitgenössischen Gelehrten. Erst in den 70er Jahren griff der deutsch-spanische Politologe Juan Linz, welcher vor allem für seine Theorien über totalitäre und autoritäre Herrschaft bekannt ist, den Terminus wieder auf. Nach Linz Auffassung war eine Unterteilung von nicht demokratischer Herrschaft in 'Totalitarismus' und 'Autokratie' nicht hinreichend, um der Diversität derselben gerecht zu werden. Folglich übernahm Linz den Begriff des Sultanismus und passte ihn seinen Vorstellungen an, um eine spezifische Form der autoritären Herrschaft bezeichnen zu können.

Am Anfang dieser Untersuchung ist es sinnvoll einen grundlegenden Aspekt zu erwähnen, welcher, sofern er nicht berücksichtigt wird, zu möglichen Verständnisproblemen führen kann. Der von Max Weber formulierte Sultanismus ist eine Extremform des Patrimonialismus, welche auf traditioneller Herrschaft beruht. Linz hingegen verwendet den Terminus um eine Extremform des Neopatrimonialismus zu beschreiben, welche Ihre Legitimation nicht zwangsläufig durch Tradition erhält. Die Termini Patrimonialismus und Neopatrimonialismus beschreiben jeweils spezifische Herrschaftsformen, welche zu differenzieren sind. Der von Weber geprägte Begriff des Patrimonialismus beschreibt, wie bereits erwähnt, eine patriarchale Herrschaft. An der Spitze dieser steht der Patrimonialherr, der durch Tradition legitimiert ist und durch das Verteilen von eigenen Ressourcen ein Klientel an sich bindet. Der von Shmuel Eisenstadt geprägte Terminus des Neopatrimonialismus beschreibt hingegen eine bürokratische Herrschaftsform, die auf einer legal-rationalen Basis legitimiert ist und durch Charakteristika des Patrimonialismus gekennzeichnet wird. Der Machterhalt und das Durchsetzen von Interessen wird durch Patronage und Korruption gewährleistet, was eine faktische Verletzung der legalen Rechtsordnung darstellt. Durch das Verteilen von öffentlichen Ressourcen werden gezielt Eliten und soziale Gruppierungen kooptiert und somit als Klientel an die jeweilige Herrschaft gebunden.[6] Folglich wird der Neopatrimonialismus als Hybridform zwischen demokratischer und autokratischer Herrschaft angesehen.

Da nun eine Grundlage für das Verständnis des Sultanismus geschaffen ist, kann der Regimetypus genauer untersucht werden. Linz definiert den Idealtyp eines sultanistischen Regimes als eine Form der Herrschaft, [which] is based on personal rulership, but loyalty to the ruler is motivated not by his embodying or articulating an ideology, nor by a unique personal mission, nor by any charismatic qualities, but by a mixture of fear and rewards to his collaborators.[7]

Charaktertischtisch für diesen Typus ist, dass die bestehende Rechtsordnung (sofern der Sultanismus auf einer legal-rationalen Basis entsteht) systematisch durch die Willkür des Herrschers untergraben wird, um sich somit sukzessive eine alleinige Herrschaft jenseits rechtlicher Beschränkung ermöglichen zu können. Das hat zur Folge, dass die Herrschaft auf allen Ebenen der Gesellschaft korrumpiert und somit jedwede Rechtsstaatlichkeit verloren geht. Des Weiteren zeichnet sich der Sultanismus durch eine ausgeprägte neopatrimoniale Herrschaftsstruktur aus. Der 'Sultan' fungiert als oberster Patron, welcher nach seinem Ermessen Klienten rekrutiert und diese systematisch in wichtige Positionen der bürokratischen Verwaltung, Militär und Ökonomie einsetzt. Sie gewähren dem Herrscher einen erweiterten Handlungsspielraum und die Möglichkeit die bestehende Rechtsordnung auszuschalten. Das Klientel des Herrschers besteht vorzugsweise aus Familienmitgliedern, engen Freunden und Geschäftspartnern, welche sich bereits als loyal erwiesen haben (der Aspekt der Fachkompetenz wird weitestgehend vernachlässigt). Die Klienten, welche auch als 'Cronies' bezeichnet werden, sind folglich durch das Verteilen von öffentlichen Ressourcen und der Vergabe von Ämtern an den Patron gebunden. Ihr Handeln wird faktisch durch den 'Sultan' bestimmt, da sie weiterhin den Vorzügen der Patronage teilhaftig bleiben wollen.[8]

Sultanism servers no higher ideological purpose or even the interests of a particular social class or state institution. Rather, is power exercised for the ruler, his family and his close friends.[9]

Die Bereicherung des Herrschers und der ihm Nahestehenden ist das Ziel der sultanistischen Herrschaft, was einen unmittelbaren Defizit an Legitimität zur Folge hat. Dieser Mangel an Legitimität muss durch den 'Sultan' kompensiert werden, da er sonst Gefahr läuft entmachtet zu werden. Ein charakteristisches Mittel für diesen Zweck, ist die systematische Anwendung von Repression und Terror, welche gezielt gegen Regimekritiker und Oppositionelle gerichtet ist. Ein weiteres Mittel der Herrschaftsstabilisierung, welches ebenfalls eine Eigenart dieses Regimetypus darstellt, ist die Selbstinszenierung des Regenten. Da die Herrschaft, je ausgeprägter die sultanistischen Tendenzen werden, immer mehr an Legitimität und Zustimmung einbüßt, neigen sultanistische Herrscher zur Inszenierung von Personenkulten und Ideologien im Rahmen ihrer Herrschaft. Diese sollen den Anschein einer charismatischen bzw. ideologischen Regentschaft erwecken und dadurch Zustimmung im Volk generieren. Auf Grund der enormen Personalisierung und Zentralisierung der Herrschaft kann im Sinne des Sultanismus auch von einer hochgradig personalisierten Diktatur gesprochen werden, welche dynastische Tendenzen aufweist.[10]

2.3 Erklärungsansatz für das Entstehen sultanistischer Herrschaft

Bei der Untersuchung der sultanistischen Herrschaftsform kommt eine Frage auf, welche für das Verständnis jenes Regimetypus notwendigerweise beantwortet werden muss: Wie kommt Sultanismus zustande? In diesem Kapitel wird ein Erklärungsansatz für das Aufkommen sultanistischer Herrschaft formuliert, welcher eine evidente Erklärungsmöglichkeit für diese Fragestellung liefert.

Der analytische Vergleich von Regimen, welche einer sultanistischen Herrschaft zum Opfer fielen, zeigt auf, dass jene gewisse Gemeinsamkeiten in den Aspekten der Ökonomie und der Politik (sowohl Innen- als auch Außenpolitik) aufwiesen. Linz konstatiert dem zur Folge, dass das Zustandekommen einer sultanistischen Herrschaft bestimmte sozioökonomische Grundvoraus- setzungen benötigt:

Sultanistic regimes require a certain modernization of transportation and communications as well as of the military and police organizations and some civilian administrations, to provide funds to sustain the rule and prevent threats to it.[11]

Darüber hinaus benötigt die Installation und die Instandhaltung eines Patronagenetzwerkes, wie es für neopatrimoniale Herrschaftsformen charakteristisch ist, einen enormen Kapitalaufwand, welcher in den meisten Fällen durch das Extrahieren von öffentlichen Mitteln aufgebracht wird. “Easy exploitable natural resources whose production is in the hand of […] few enterprises with high profits can provide the resources for such a regime […].”[12] Infolgedessen entstehen sultanistische Regime tendenziell eher in Staaten, welche eine Rentenökonomie aufweisen. Ein weiteres Kriterium, dass bei dem Entstehen einer sultanistischen Herrschaft eine bedeutsame Rolle spielt, ist der äußere Einfluss anderer Staaten und Investoren. Das Interesse der ausländischer Investoren beläuft sich zumeist auf die Erschließung von Ressourcen, folglich kann durch die Allokation von Ressourcen eine große Mengen an Kapital für den Klientelismus bereitgestellt werden. Außerdem ist es ebenfalls typisch, dass Investoren hohe Summen für den Ausbau von Infrastruktur und Industrie bereitstellen, um Rohstoffe effizienter fördern zu können. Aus der wirtschaftlichen Interaktion zwischen ausländischen Investoren und Herrschaftsinstanz können Patronage-beziehungen hervorgehen, die eine Sultanisierung der Herrschaft begünstigen.[13] Der Aspekt des internationalen Einflusses und spezifisch der Intervention spielen eine besondere Rolle bei der Entstehung von Sultanismus. Zunächst muss erwähnt werden, dass Interventionen durch vielerlei Begründungen gerechtfertigt werden können, bspw. ideologische, hegemoniale, ökonomische oder humanitäre. Was einen weitaus bedeutsameren Aspekt für diese Untersuchung darstellt, sind die mittelbaren und unmittelbare Folgen einer Intervention. Denn egal ob Besatzung, Kolonialisierung oder Befreiungskrieg, eine Intervention stellt immer einen unmittelbaren Eingriff in die Souveränität eines Landes dar. Die Prägung eines Staates durch die Intervenierende Macht wird jedoch erst sukzessive deutlich, wenn Infrastruktur, Ökonomie und Herrschaft dem Ideal des Intervenierenden angeglichen werden.[14]

“The close association of most sultanistic leaders with the United States is beyond doubt, but one should not deduce that they are American puppets[...].”[15] Tatsache ist jedoch, dass sultanistische Tendenzen in einer Vielzahl von Staaten auftraten, welche unter kolonialem oder neokolonialem Einfluss der Vereinigten Staaten von Amerika standen, was im weiteren Verlauf dieser Ausarbeitung noch am Beispiel der Philippinen verdeutlicht wird. Dieses signifikante Phänomen ist auf zwei Aspekte zurückzuführen: 1. Die hegemoniale Intention der USA während des Kalten Krieges, welche vor allem durch die Installation von Militärstützpunkten in strategisch wichtigen Regionen der Welt (u.a. Vorderasien, Südostasien und Lateinamerika) deutlich wurde. In direkter Korrelation zu diesem Aspekt steht auch die Bestrebung der Vereinigten Staaten Regime zu installieren und zu unterstützen, die einen antikommunistischen, bzw. pro-amerikanischen Kurs vertraten. 2. Ökonomisch motivierte Interventionen, welche als Notwendigkeit erachtet wurden, um die Schuldtilgung politisch und ökonomisch instabiler Staaten zu gewährleisten.[16]

It seems that sultanistic tendencies arise when a foreign power seeks some control over a country but wants to retreat from direct occupation. The sultanistic ruler then becomes the guarantor of external power's interests. […] Since the foreign power leaves behind a partially modernized administrative and especially military apparatus that enables the ruler to concentrate power in his hands.[17]

Folglich kann die Entstehung von Sultanismus auf eine Souveränitätskrise, bzw. auf die Folgen dieser zurückgeführt werden, welche durch die Intervention äußerer Mächte hervorgerufen wurde.

3. Exkurs in die Historie der Philippinen

Um eine spezifische Periode in der Geschichte eines Landes zu untersuchen, bedarf es fundierter Grundkenntnisse über den historischen Gesamtkontext jenes Landes. Dem zur Folge wird in diesem Kapitel ein Exkurs in die Historie der Philippinen vorgenommen, welcher historisch signifikante Ereignisse hervorhebt und somit zumindest einen Grundriss der philippinischen Geschichte skizzieren soll.

Die Entdeckung der Philippinen (1521) geht auf den portugiesischen Seefahrer Ferdinand Magellan zurück, welcher 1519 aufgebrochen war um im Namen der spanischen Krone einen Seeweg nach Indien zu finden. Im Jahr 1565 wurde die Inselgruppe dann als spanische Kolonie annektiert und für 333 Jahre durch Spanien beherrscht. Die Fremdherrschaft war gekennzeichnet durch eine systematische Christianisierung der Eingeborenen, teils willkürlich ausgeübte Verwaltung und dem Einfordern von Tributen und Zwangsarbeit. Neben den Rohstoffen, welche durch die Kolonialmacht sukzessive extrahiert wurden, waren die Philippinen vor allem von geostrategischer Bedeutung für die koloniale Ökonomie der Spanier. Die spätere Hauptstadt des Inselstaates, Manila, wurde 1571 errichtet und diente fortan als wichtiger Handelsposten für chinesische Waren und den Galeonenhandel.[18]

[...]


[1] Vgl. Artikel: Herrschaft und Gesellschaft, in: textlog.de – Historische Texte und Wörterbücher. Abgerufen unter http://www.textlog.de/7323.html (Stand: 1.9.2012).

[2] Weber, Max: Herrschaft, in: Hanke, Edith (Hrsg.): Wirtschaft und Gesellschaft, Teilband 4: Herrschaft, Tübingen 2005, S.729-731, hier S. 729.

[3] Vgl. Ebd. S.729f.

[4] Vgl. Ebd. S.730.

[5] Ebd. S.1024.

[6] Vgl. Artikel: Neopatrimonialism, in: wikipedia - the free encyclopedia. Abgerufen unter http://en.wikipedia.org/wiki/Neopatrimonialism (Stand: 3.9.2012).

[7] Linz, Juan: A Theory of Sultanism 1, A Type of Nondemocratic Rule, in: Linz, Juan / Chehabi, H. E. (Hrsg.): Sultanistic Regimes, Baltimore 1998, S. 5-63, hier S.7.

[8] Vgl. Ebd. S.7.

[9] Thompson, Mark R.: The Marcos Regime in the Philippines, in: Linz, Juan / Chehabi, H. E. (Hrsg.): Sultanistic Regimes, Baltimore 1998, S. 207-229, hier S. 207.

[10] Vgl. Linz: A Theory of Sultanism 1, S. 13-17.

[11] Linz, Juan: A Theory of Sultanism 2, Genesis and Demise of Sultanistic Regimes, in: Linz, Juan / Chehabi, H. E. (Hrsg.): Sultanistic Regimes, Baltimore 1998, S. 5-63, hier S.27.

[12] Ebd. S. 27.

[13] Ebd. S. 27ff.

[14] Vgl. Linz: A Theory of Sultanism 2, S. 28-32.

[15] Linz: A Theory of Sultanism 1, S. 21.

[16] Vgl. Linz: A Theory of Sultanism 2, S. 31.

[17] Ebd. S. 32.

[18] Vgl. Artikel: Die Geschichte der Philippinen, in: kohaido. Abgerufen unter http://www.kohaido.de/budo/Geschichte-Philippinen.htm (Stand 19.9.2012).

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Charakteristika des Sultanismus. Das Marcos-Regime auf den Philippinen
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Institut für Politische Wissenschaft)
Veranstaltung
Politische Systeme in Ostasien
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V322186
ISBN (eBook)
9783668213951
ISBN (Buch)
9783668213968
Dateigröße
408 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ostasien, Politische Systeme, Sultanismus, Ferdinand Marcos, Philippinen, Max Weber
Arbeit zitieren
Gino Krüger (Autor), 2012, Charakteristika des Sultanismus. Das Marcos-Regime auf den Philippinen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322186

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