Die identitätsstiftende Funktion des Sports in Europa


Hausarbeit, 2014

16 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. THEORIE UND BEGRIFFE

3. DIE IDENTITÄTSSTIFTENDE FUNKTION DES SPORTS

4. EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG

5. SCHLUSSFOLGERUNGEN

6. LITERATURVERZEICHNIS

1. Einleitung

Die Fußball- Europameisterschaft wird im Jahr 2020 zu ihrem 60-Jährigen Jubiläum in 13 unterschiedlichen Städten Europas ausgetragen. Dieses Format soll dabei helfen eine gemeinsame Identität für die Europäer zu formen, wie es der Präsident des italienischen Fußballverbandes- Carlo Tavecchio - ausdrückt (UEFA 2014). Die Frage nach einer europäischen Identität wird in der Forschung im Zuge der fortschreitenden europäischen Integration seit Längerem diskutiert. Dabei betonen verschiedene Autoren die Mehrdimensionalität des Begriffs „Identität“ und verorten eine mögliche europäische Identität im Bereich zwischen nationaler Identität, Identifikationen und Loyalitäten sowie einem europäischen Identitätsbewusstsein (Levermore/Millwar 2007, Jenkins 1996). Die Forschungsfrage dieser Arbeit ist es jedoch nicht den genauen Charakter einer europäischen Identität zu identifizieren, sondern es soll untersucht werden, welchen identitätsstiftenden Beitrag der Sport leisten kann. Vor dem Hintergrund des vielseitig beschriebenen Identitäts- und Legitimationsdefizit der Europäischen Union (Euractive 2011) ist die Fragestellung von großer Relevanz und könnte einen Ausweg daraus liefern.

Für Jürgen Habermas ist die Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa auf der Basis einer europäischen Identität vorstellbar, sofern es gelingt, durch transnationale Netzwerke eine europäische Zivilgesellschaft zu bilden und die Arenen der öffentlichen Meinungs- und Willensbildung für europäische Themen zu öffnen (Habermas 2001). Betont wird hierbei die entscheidende Rolle der europäischen Bürger. Dementsprechend wird in dieser Arbeit nicht nur die Aktivität der Politik und der europäischen Institutionen („top-down“), sondern auch die Aktivität der Zivilgesellschaft („bottom-up“) in Bezug auf ihre identitätsstiftende Funktion im Sport untersucht. Zu Beginn dieser Arbeit wird ein eindeutiges Verständnis des Begriffs „Identität“ herausgearbeitet und anschließend wird untersucht, in welchen Bereichen und auf welche Weise der Sport identitätsstiftend sein könnte. Die darauffolgende empirische Untersuchung befasst sich zu großen Teilen mit dem professionellen Fußball, stellvertretend für den Sport in Europa in der Gesamtheit. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der UEFA Champions-League, ein Wettbewerb der regelmäßig unter den europäischen Spitzenvereinen ausgespielt wird. Die Liga ist deswegen so interessant, weil die Mannschaften international zusammengesetzt sind und die insgesamt 125 Spiele einer Saison auf dem ganzen Kontinent ausgetragen werden. Abschließend wird in der Schlussfolgerung die Forschungsfrage beantwortet und eine Beurteilung abgegeben.

2. Theorie und Begriffe

Die breite, vielschichtige und inhaltlich sehr aufgeladene Verwendung des Begriffs Identität macht es notwendig, ihn genau zu definieren. In der Forschung herrscht größtenteils Einigkeit darüber, dass Identität an sich unvollkommen ist und es keine endgültige Identität geben kann. Viel eher ist sie je nach Ort und Zeit ständigen Veränderungen unterworfen und entsteht entlang einem kulturellen und geopolitischen Umfeld. Des Weiteren spielen soziale Faktoren wie Geschlecht, Familie, soziale Klasse, Religion, Altersgruppe oder Sexualität eine bedeutsame Rolle. Entscheidend für die Bildung einer Identität ist es allerdings auch, dass sie sich von einem oder mehreren Bezugspunkten abgrenzt, wie es beispielsweise bei der Nationalstaatsgründung in den vergangenen zwei Jahrhunderten in Europa der Fall war. In diesem Sinne beschreibt eine Identität nicht nur was man ist, sondern auch was man nicht ist (Wintle 2004). Worin sich die Forschung unterscheidet ist die Vielschichtigkeit des Identitätsbegriffs. Eine erste Schule definiert Identität als mehrdimensional, inklusiv, fluid und in multiplen Arenen aktiv. In diesem Sinne kann man zwar nur eine Identität haben, aber mehrere Identifikationen und Loyalitäten. Die vorgestellte Gemeinschaft, die eine Identität bildet, wird grundsätzlich national gedacht. Durch kulturelle, soziale und wirtschaftliche Interaktion ist die Gemeinschaft allerdings nach außen offen und im positiven Sinn kann eine kollektive Identität pluralistisch sein, d.h. es kann verschiedene Grade der Identifikation und Loyalitäten geben. Identität spricht dabei die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Territorium an, Identifikation und Loyalitäten sind hingegen Ausdruck eines gewissen informellen Zugehörigkeitsgefühls zu multiplen auch transnationalen Aspekten. Somit kann Identität auf lokaler, nationaler und transnationaler Ebene ihren Ausdruck finden (Levermore/ Millwar 2007, Jenkins 1996). Die zweite Schule und einer ihrer bekanntesten Vertreter- A.D. Smith- definiert hingegen Identität entlang ethnischer Zugehörigkeiten und Abstammungen aus denen sich später die Nationalstaaten herausgebildet haben. Aus dieser Sichtweise ist Identität eindimensional und die Abgrenzung gegenüber dem anderen spielt eine noch größere Rolle. Zudem besteht für das Kollektiv nur eine geringe Durchlässigkeit von innen nach außen (Smith 1995). Es bleibt festzuhalten, dass aus der Sichtweise der zweiten Schule die Bildung einer europäischen Identität unmöglich erscheint, von daher wird für den weiteren Verlauf der Arbeit mit der Definition der ersten Schule gearbeitet.

Im Zuge der fortschreitenden europäischen Integration geriet das Thema einer europäischen Identität auch in den Fokus der Integrationsforschung. Nicht zuletzt Jürgen Habermas zeichnete sich hier durch seine Arbeit zu einem europäischen Integrationskonzept aus. Seine Vision von den Vereinigten Staaten von Europa basieren auf einer kollektiven, europäischen Identität. Für Habermas sind Gefühle nationaler Zugehörigkeit Ergebnisse von politischen Willensakten (Staatsgründungen) und nicht deren Voraussetzung. Dieser Logik folgend, kann auch für Europa ein kollektives Identitätsbewusstsein künstlich geschaffen werden. Den Weg dorthin sieht er über die Bündelung von politischen, sozialen und kulturellen Interessen in grenzüberschreitenden, transnationalen Netzwerken, die den Kern einer europäischen Zivilgesellschaft ausmachen sollen. Darüber hinaus müssten sich die Arenen der öffentlichen Meinungs- und Willensbildung für europäische Themen öffnen, sodass sie für den Bürger im Alltag erfahrbar sind. (Habermas 2001, Binz 2002). In Bezug auf eine multiple Identität, die auch eine europäische Dimension beinhaltet, gibt es eine Vielzahl von Arbeiten, die anhand von Umfragen unter den EU-Bürger arbeiten. Größtenteils anhand der Daten des Eurobarometers, untersuchte man die Einstellung der Bürger zu gemeinsamen Werten und Normen, der Selbstwahrnehmung, der Einstellung zur europäischen Integration oder dem Wissen über EU-Institutionen, Arbeitsweisen oder Symbolen. Durch vermeintliche statistische Zusammenhänge, beispielsweise, dass man sich sowohl als Deutscher als auch als Europäer fühle, hat man damit versucht multiple Identitäten zu erklären (Brand/ Niemann 2013). An der bisherigen Forschung wird zudem kritisiert, dass sie sich auf eine europäische Identität als stabilisierenden und vertrauensschaffenden Rahmen beruft, dessen Grundlage die übergeordneten Prinzipien der Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit sein sollen. Problematisch daran ist, dass diese Werte und Normen keinesfalls besonders europäisch, sondern universell sind und von allen Staaten anerkannt werden, die beispielsweise die UN-Konventionen über die Rechte von Menschen unterschrieben haben (Follesdal 2009).

Die Autoren Mayer und Palomski haben einen Untersuchungsansatz herausgearbeitet, der nicht nur „top-down“ sonder auch „bottom-up“ Prozesse berücksichtigt. Als „top-down“ wird das institutionelle Gefüge oder das Recht bezeichnet. „Bottom-up“ beschreibt in diesem Zusammenhang die transnationalen Verbindungen in der Zivilgesellschaft. Die Autoren unterscheiden zudem zwischen den historischen, kulturellen, institutionellen und konstitutionellen Typen von Identitätsursprung. Zunächst untersuchen sie, welchen Einfluss die Geographie und die Geschichte Europas auf eine europäische Identität haben könnten. Es stellt sich heraus, dass eine gemeinsame europäische Geschichte auf der eine Identität beruhen könnte, nicht existiert. Viel eher ist sie die Zusammenfassung von nationaler Geschichtsschreibung mit einigen grenzübergreifenden Phänomenen, wie beispielsweise der Industriellen Revolution. Zweitens stellt sich bei dem Typ Kultur die Sprache als größtes Hindernis dar. Eine gemeinsame Sprache wie Englisch oder Esperanto ist nicht vorhanden und Zuneigung zu Kunst und Kultur sind definitiv universell. Kulturell besticht Europa mehr durch seine Heterogenität als durch seine Gemeinsamkeiten. Drittens sprechen die europäischen Institutionen an sich für keine identitätsstiftende Rolle, sind sie doch über ganz Europa verteilt und die Arbeitsweise intransparent. Dennoch werden das Europäische Parlament und die Kommission bei den Eurobarometer-Umfragen konstant am vertrauenswürdigsten eingestuft. Die Institutionen könnten Ausdruck einer Nachkriegsidentität sein, bei der Konflikte am Verhandlungstisch und nicht durch Kriege geregelt werden. Bei dem Typ Recht sticht der Europäische Gerichtshof als „Hüter der Verfassung“ und „Motor der Integration“ hervor. Dank seiner Rolle und seiner Unabhängigkeit genießt die Institution mit Abstand die höchste Akzeptanz in der Bevölkerung, wenn auch gleich sie nicht mit dem europäischen Recht im Gesamten gleichzusetzen ist. Was das europäische Recht für die Bürger am erfahrbarsten macht, sind die Prinzipien der Freizügigkeit (freier Personen- und Warenverkehr) und die Rechte der europäischen Staatsbürgerschaft, was ihnen beispielsweise erlaubt, sich an jedem Ort innerhalb der Europäischen Union niederzulassen oder das Wahlrecht warhzunehmen (Mayer/ Palmowski 2004).

Für den weiteren Verlauf dieser Arbeit wird von der Konzeption einer europäischen Identität ausgegangen, bei der die Identitäten, Identifikationen und Loyalitäten verschieden stark ausgeprägt sind und sich ergänzen können. Damit wird von dem Gedanken Abstand genommen, dass eine nationale und eine europäische Identität in Konflikt zueinander stehen. Unter dem Begriff „transnational“ wird in dieser Arbeit die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen privaten und/oder staatlichen Akteuren verstanden. Darüber hinaus sollen sowohl „top-down“, als auch „bottom-up“ Prozesse bei der empirischen Untersuchung eine Rolle spielen. Zudem ist nicht das Ziel dieser Arbeit den Charakter einer europäischen Identität zu definieren, sondern herauszustellen, welchen identitätsstiftenden Beitrag der Sport leisten kann.

3. Die identitätsstiftende Funktion des Sports

In der Literatur herrscht große Einigkeit darüber, dass der Sport einen großen Beitrag zur Schaffung einer nationalen Identität leisten kann. Es kann mit Recht behauptet werden, dass Sport eine gesellschaftlich herausragende Rolle spielt. Laut einer Eurobarometer-Umfrage betreiben 41% der Befragten mindestens einmal die Woche Sport (Europäisches Parlament 2014). Allein in Deutschland gab es im Jahr 2010 23,8 Millionen eingetragene Mitglieder in Sportverbänden. Weniger Bedeutung findet der Sport allerdings als Untersuchungsgegenstand im Hinblick auf eine europäische Identität. Hier lag der Forschungsschwerpunkt bisher auf politischen Einstellungen oder Kenntnissen über Institutionen. Dabei betont nicht nur die EU- Kommissionärin Viviane Reding als Patronin des „Europäischen Jahrs der Erziehung durch Sport“ die besondere identitätsstiftende Rolle des Sports: “For all these reasons, sport is a great tool to construct a European identity. Therefore we should fully make use of this tool to promote pan-European unity. In short: sport can be considered a vehicle for Europeanisation“(EYES 2004). Für Niemann, Brandt ist der Sport das ideale Mittel für die Schaffung einer europäischen Identität, da er auf der emotionalen Ebene der Bürger stattfindet (Niemann, Brandt, 2013). Das identitätsstiftende Potential von Sport ist bereits für die Bildung eines Nationalbewusstseins im Deutschen Reich Anfang des 20.Jahrhunderts festzustellen. Durch das Prinzip der Verbandssolidarität, der Durchführung von nationalen Meisterschaften und Reisen der Aktiven durch das ganze Land wurde Sport zum Lernfall von staatsbürgerlicher Solidarität und es entstand ein Grundgefühl von politisch-geographischer Zugehörigkeit (Binz 2002). Analog trifft das heutzutage auf europäischer Ebene etwa durch Austauschprogramme (Deutsch-Französischem Jugendwerk etc.) oder den Reisen der Sportfans zu und entspricht ganz im Sinne von Habermas dem Herausbilden eines kollektiven, europäischen Identitätsbewusstseins. Bereits vor der Gründung der ersten europäischen Institution konnten die Bürger Zusammengehörigkeit erleben, indem sie den Europameisterschaften im Basketball (1946), Volleyball (1948) oder Turnen (1953) folgten. Heutzutage überträgt der Sportkanal Eurosport als Medium binneneuropäischer Sportereignisse in 17 Sprachen für mehr als 220 Millionen Zuschauer in Europa und schafft somit eine Öffentlichkeit ganz im Sinne Habermas (Binz 2002).

Hinsichtlich einer identitätsstiftenden Funktion von Sport gibt es allerdings auch kritische Stimmen. So wird beanstandet, dass die Sportberichtserstattung die Nationen und Völkern als homogene Masse beschreibt und nationale Grenzen in den Köpfen der Zuhörer/ Zuschauer als naturgegeben konkretisiert. Dadurch entsteht ein falsches Bild von einer natürlichen internationalen Ordnung. Zudem herrscht das stark westlich beeinflusste Gewinner-Verlierer Prinzip, das einem Nullsummenspiel gleichkommend, nur einen Sieger kennt. Auch die Sportverbände spielen eine unglückliche Rolle indem sie in ihren Kodexen beispielsweise den Athleten verbieten, sich politisch zu äußern oder Partei zu ergreifen. Für viele Nationalstaaten gilt die Mitgliedschaft in einem bekannten Weltverband als konkretes Ziel um die Anerkennung ihrer nationalen Grenzen zu verwirklichen (Levermore 2004). Auf welche Weise kann Sport nun identitätsstiftend- oder fördernd sein? Festzustellen ist, dass moderne Massenmedien u.a. durch die Berichterstattung über internationale Sportereignisse eine kosmopolitische Sicht vermitteln. Allerdings setzt dies in der Regel ein Interesse der Bürger voraus sich für diese Ereignisse zu interessieren, nicht selten sind auch Sprachkenntnisse nötig (Levermore/ Milwar 2007). Durch seinen internationalen Kontext, der Professionalisierung und der steigenden Vermarktung ist der Sport selbst stetig wachsender Transnationalität unterworfen (Brand/ Niemann 2007). Aufgrund der traditionellen Autonomie des Sports nach dem Prinzip der Selbstregulierung wird in der nachfolgenden Analyse für den Bereich „top-down“ aus der Politik keine ausgeprägte Aktivität, etwa in Form von Gesetzesinitiativen erwartet. Im Bereich „bottom-up“ kann durch die emotionale Verwurzelung des Sports in den Köpfen der Bürger eine deutlich höhere Aussagekraft angenommen werden. Ob sich jedoch ein klareres Bild über die transnationalen Strukturen und Netzwerke ergibt, sodass man am Ende sogar von einer europäischen Zivilgesellschaft sprechen kann, bleibt abzuwarten.

4. Empirische Untersuchung

Die folgende empirische Untersuchung soll näheren Aufschluss darüber geben auf welche Weise der Sport eine identitätsstiftende Funktion erfüllt und zur Schaffung einer europäischen Identität beitragen kann. Dabei wird, wie bereits erläutert, zwischen „top-down“ Aktivitäten aus dem Bereich der Politik und der Institutionen sowie „down-up“ Prozessen aus dem Bereich der Zivilgesellschaft unterschieden. Zudem soll, stellvertretend für den Sport als Ganzes in Europa, der Fußball als die mit Abstand bekannteste und beliebteste Sportart in Europa für die Untersuchung herangezogen, jedoch nicht ausschließlich.

Beginnend mit den „top-down“ Prozessen ist festzustellen, dass der Sport trotz seiner Stellung in der Zivilgesellschaft und der damit einhergehenden Autonomie nach dem Prinzip der Selbstregulierung, nicht von politischen Einflüssen ausgenommen ist. Stattdessen wurde er sowohl innenpolitisch als auch außenpolitisch von der Politik als Prestigeobjekt genutzt (Parrish 2000). Betrachtet man den professionellen Sport in Europa aus marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten, so sind die Vereine und Verbände als Arbeitgeber und die aktiven Sportler sowie zu einem geringeren Anteil die Manager eines Vereins als Arbeitnehmer zu nennen. Konsumenten sind neben den Stadionbesuchern auch die Fernsehzuschauer.

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Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die identitätsstiftende Funktion des Sports in Europa
Hochschule
Technische Universität Darmstadt  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Die Legitimität transnationalen Regierens
Note
2,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
16
Katalognummer
V322382
ISBN (eBook)
9783668215641
ISBN (Buch)
9783668215658
Dateigröße
798 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
funktion, sports, europa
Arbeit zitieren
Carsten Müller (Autor:in), 2014, Die identitätsstiftende Funktion des Sports in Europa, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322382

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