Das Wunderbare im Fremden - Was Kinder am Anderen fasziniert. Analysiert an den Fotobilderbüchern "Noriko-San" und "Matti aus Finnland" von Astrid Lindgren und Anna Riwkin-Brick


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

22 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Kinderliteratur. Ein grober Umriss
2.1.1 Generelles zu Astrid Lindgren und ihren Kinderbüchern
2.2 Allgemeine Einführung in das Thema des Fremden
2.2.1 Das Fremde – was ist das eigentlich?
2.2.2 Das Fremde in Bildern – der Vorteil des Visualisierens
2.2.3 Andere Länder, andere Sitten – Klischee oder einfach nur Tatsache?
2.3 Beispielanalysen: Das Fremde in Noriko-San und Matti aus Finnland
2.3.1 Beispielanalyse a): Noriko-San
2.3.2 Beispielanalyse b): Matti aus Finnland
2.3.3 Vergleich der Ergebnisse der Beispielanalysen

3. Zusammenfassung und Fazit

4. Literaturangaben

1. Einleitung

„Dann ist es herrlich, ein finnischer Junge zu sein.“[1]

Die unendliche und zugleich wunderbare und nicht zu stillende Neugier der Kinder sollte immerzu von außen gestärkt und von den Erwachsenen unterstützt werden. Die Fotobilderbücher der schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren, die in Zusammenarbeit mit der Fotografin Anna Riwkin-Brick entstanden, sind brillante Beispiele dafür, wie Kindern fremde Kulturen, andere Lebensweisen und ferne Länder anschaulich und altersgemäß näher gebracht werden können.

In dieser Arbeit geht es um das Phänomen des Fremden[2] und um dessen angemessene, kindgerechte und dennoch lehrreiche Vermittlung an die wissbegierigen Sprösslinge. Zu Beginn wird eine mehrteilige, allgemeine Einführung in die Themen Kinderliteratur und das Fremde gegeben werden, um letztlich die Analysen der beiden Fotobilderbücher von Lindgren und Riwkin-Brick Noriko-San und Matti aus Finnland in den Fokus rücken zu können.

Die zentral zu beantwortenden Fragen lauten: Was zeichnet die Kinderliteratur aus? Inwiefern wirkte Lindgren an deren Entwicklung mit? Was bedeutet das Wort fremd ? Inwieweit können Bilder zur Erklärung des Fremden beitragen? Was sind eigentlich Klischees? Wie kann Kindern das Fremde, ja, eine andere Welt als die ihrige angemessen erklärt werden? Und: Auf welche Art und Weise versuchen Lindgren und Riwkin-Brick die Faszination des Anderen den Kindern zu vermitteln?

An die Antwort dieser Fragen werde ich mich Schritt für Schritt herantasten. Vorab gilt es, sich auf theoretischer Ebene mit dem Thema auseinanderzusetzen und grundlegende Überlegungen zu formulieren, um anschließend die in dieser Vorarbeit erlangten Erkenntnisse innerhalb der beiden Analysen der Fotobilderbücher praktisch anzuwenden. Es wird also ein gewisses Vorwissen erarbeitet werden, aufgrund dessen eine hermeneutische Konstruktion wie von alleine entstehen wird, welche man als solche weiterentwickeln oder auch modifizieren kann. Die Methodik wissenschaftlicher Hermeneutik, der Vorgehensweise des Sinnverstehens, eröffnet den Zugang zum zu besprechenden Thema am besten und ermöglicht zudem innerhalb der beiden Analysen vom Detail aufs Ganze schließen zu können, um dieses letztlich – stets vom Erkenntnisinteresse geleitet – hinsichtlich der formulierten Fragestellungen in einem größeren Zusammenhang interpretieren zu können.

Das Thema übt eine hohe Faszinationskraft aus, da es ein absolut wichtiges und dringend zu fokussierendes Sujet in der Kindererziehung ist. Denn, was Kinder vom Fremden erfahren, formt ihren Geist und lässt diesen unmittelbar reifen. Auf welche Art und Weise Kindern das Andere vermittelt wird, lässt sie eine eigene Meinung bilden. Was wir unseren Kindern von der Welt erzählen, lässt sie werden und erwachen.

2. Hauptteil

2.1 Kinderliteratur. Ein grober Umriss

Die Kinderliteratur ist ein sehr wichtiger und interessanter Bereich der Literaturwissenschaft. Kinderliterarische Werke werden „in der Regel von Erwachsenen verfasst […] und Kindern entweder mündlich vorgetragen oder vorgelesen oder von Kindern […] selbst gelesen“[3]. Der Bereich der Kinder- und Jugendliteratur hat, wie Bettina Kümmerling-Meibauer schreibt, „alle Gattungen und fast alle Genres, die auch in der Literatur für Erwachsene anzutreffen sind“[4] zu bieten; neben fiktionalen Büchern gebe es ebenso die Sach- oder ‚Wissensliteratur‘[5], „sowie Zeitschriften und Comics für Kinder und Jugendliche“[6].

Wer als Kinderbuchautor tätig ist, braucht viel Einfühlungsvermögen und muss sich einerseits voller Verve und andererseits auch voller Verständnis in die Gedankenwelt der Kinder hineinbegeben können. Kinder denken wohl in einfacherem Stile, in simpleren Mustern und auf einer anderen Ebene als Erwachsene, doch diese Tatsache macht es nicht leichter, ein geeignetes Kinderbuch zu verfassen, sondern erschwert den Älteren diese Aufgabe dahingehend, dass sie sich fast vollständig von ihren eigenen – oft verstandesorientierten und problembelasteten – Gedanken lösen müssen, um so freigeistig wie ein Kind denken zu können. Auch die Interessensumwertung und die Angemessenheit ist ein herausragend zu fokussierendes Thema, was die Kinderliteratur betrifft. Ein Kinderbuchautor sollte kein Buch über die Trümmerfrauen des Zweiten Weltkriegs oder die Haie der Finanzwelt schreiben, sondern besser von Pferden oder dem ereignisreichsten Tag von Kater Paul berichten. Obwohl diese Themen auf den ersten Blick einen eher witzigen und nicht allzu sehr ernstzunehmenden Charakter aufweisen, ist es eine immense Herausforderung, diesen Dingen aus den oben genannten Gründen wirklich gerecht zu werden. Des Weiteren sollte viel Phantasievolles – wie z. B. schon Lindgren mit ihrem wohl bekanntesten Buch Pippi Langstrumpf zu evozieren suchte – in Kinderbüchern vorhanden sein, um die eigene Phantasie der Kinder noch mehr voranzutreiben und wachsen zu lassen. Kinderbücher sind zusammengefasst dazu da, die jungen Rezipienten lehrreich und zudem interessant und abwechslungsreich mithilfe einfacher und gut verständlicher Sprache zu unterhalten, sie liebevoll für etwas zu begeistern und ihnen schwungvoll und selbst vom Beschriebenen erfreut Lust auf Neues zu machen. Gerade die nicht-fiktionale Literatur wie etwa sachbezogene Texte, die bereits „seit den 1820er Jahren ein gestiegenes Interesse“[7] erfuhren, sind wichtig, „[w]enn Kinder die Welt entdecken und erforschen“[8] wollen – sie sind „Informationsquellen […] [und] ein Medium, mit dem Kinder ihr Wissen gezielt selbstständig erweitern und vertiefen können“[9].

2.1.1 Generelles zu Astrid Lindgren und ihren Kinderbüchern

Astrid Lindgren war eine wundervolle internationale Kinder- und Jugendliteraturautorin, die mit viel Liebe und Enthusiasmus und noch viel mehr Phantasie ihre Bücher geschrieben hat. Gina Weinkauff nennt Lindgren eine „überragende literarische Botschafterin […], deren Werk […] der Rezeption späterer Autorengenerationen gewissermaßen den Boden bereitet“[10] habe. Außerdem stelle sich die Autorin „sehr unterschiedlich und zunehmend vielschichtig dar“[11]. Weiter, so Weinkauff, würden Lindgrens Kinderbücher die Erwartungen einer „Verbindung märchenhaft-phantastischer und realistisch-gegenwartsorientierter Elemente als reizvolle Spezifik der schwedischen Kinderliteratur“[12] vortrefflich erfüllen. Lindgren trug außerdem „zur Gattungskonstruktion der komisch-phantastischen Kindererzählung ebenso bei wie zu derjenigen des symbolistischen Märchenromans“[13]. Mit „ihrer radikalen Parteinahme für kindliche Bedürfnisse [bewirkte sie] eine Liberalisierung der Kinder- und Jugendliteratur fiktionalisierten Modelle des Heranwachsens sowie die Überwindung thematischer Tabus“[14]. An dieser Stelle eine kurze Anekdote zum Thema der Tabus: Die Einstellungen ihres amerikanischen Zielpublikums sieht Lindgren als so ‚prüde‘ an, dass sie in Matti aus Finnland die beiden Hauptfiguren nicht ganz nackt in der Sauna abgebildet zeigt, sondern die Intimbereiche bei beiden vorsichtshalber mit Birkenreisern bedeckt.[15]

Aufgrund der tatkräftigen Entwicklungsimpulse spricht Weinkauff sogar von einem sog. „Lindgren-Effekt“[16]. Die Autorin wirkte mit ihren Texten – gerade durch den phantastischen Roman Pippi Langstrumpf – sehr provozierend; sowohl in Schweden als auch in der Bundesrepublik wurden ihre Bücher dadurch als „kinderliterarische Neuerung wahrgenommen […], aber [wirkten] nicht so befremdlich, dass es für die zeitgenössischen Öffentlichkeiten[sic!] nicht letztlich akzeptabel gewesen wäre“[17]. Mit Pippi Langstrumpf verfasste sie als erste bekannte Kinderbuchautorin eine Lektüre mit einem „‚antiautoritären‘, komisch-phantastischen“[18] Charakter, indem sie die Protagonistin zu einer rebellischen Figur macht und Kindern einen zentralen Stellenwert beimisst, indem nicht die erziehungsfokussierenden Interessen der Eltern in den Vordergrund gestellt, sondern allein die Bedürfnisse und Freuden der Kinder ins Zentrum gerückt werden. Dies gehörte in der Nachkriegszeit bei den meisten Eltern nicht zur üblichen Erziehungsmethode; damals waren „[d]ie Kinder […] den Folgen des Tuns der Erwachsenen ausgeliefert und von ihnen betroffen“[19], bekamen jedoch beispielsweise auch von Erich Kästner „die Fähigkeit und Möglichkeit zugesprochen, dagegen vorzugehen, in den unguten Zusammenhang bessernd und heilend einzugreifen“[20]. „Lindgrens Supermädchen Pippi […] stieß […] wegen ihres lustvoll anarchisch-subversiven Charakters bei konservativen Literaturpädagogen auf entschiedene Kritik als schlechtes Vorbild für die kindlichen Leser“[21], so Reiner Wild. Dazu Kümmerling-Meibauer: Pippi Langstrumpf habe zwar „wegen des aufmüpfigen Verhaltens der Hauptfigur eine heftige Kontroverse unter Pädagogen und Literaturkritikern“ ausgelöst, langfristig jedoch „Einfluss auf die Konzeption eines neuen Kindheitsbildes und Erziehungsideals“[22] genommen.

2.2 Allgemeine Einführung in das Thema des Fremden

2.2.1 Das Fremde – was ist das eigentlich?

Das Fremde ist – ganz simpel betrachtet – erst einmal das Nicht-Eigene. Das Spiel zwischen fremd und eigen kann in allen Lebensbereichen beobachtet werden: hier ein fremdes Haus, dort ein fremdes Land, eine fremde Katze oder gar ein fremder Mensch. Dort, wo das Nicht-Eigene herrscht, liegt alles im Dunkeln, alle Facetten sind unbekannt und können somit einerseits eine interessante und Neugier weckende, andererseits jedoch auch eine angsteinflößende Wirkung auf den – fremden – Beobachter haben. Zusammengefasst wird das Nicht-Eigene also „als das [verstanden], was von uns selbst und dem, was uns zugehörig, eigen ist, abgegrenzt ist“[23]. Ebenso wichtig anzumerken ist, dass die „Fremdheit […] [keine] feste Eigenschaft von Dingen oder Personen“[24] ist, sondern diese eben nur aus der Perspektive und in der Imagination einer fremden Person latent vorhanden ist und sie stets von beiden Seiten – der eigenen, vertrauten und der gegenüberstehenden fremden – ausgeht, denn auch „in der Fremde sind wir selbst Fremde“[25]. Doch die Gedanken über das Fremde bergen durchaus noch Tiefgründigeres. So kommt Tzvetan Todorov beispielsweise zur Erkenntnis, dass das „Ich […] ein anderer [sei], [a]ber die anderen […] auch Ich“[26] seien. Dieser Ansicht ist er, da man „die anderen in sich entdecken“[27] und somit herausfinden könne, „da[ss] man keine homogene Wesenheit [sei], die mit nichts außer sich selbst etwas gemein [habe]“[28]. Auf was er im Großen und Ganzen hinaus möchte, ist das Phänomen des Blickwinkels[29] ; dies allein ist im Rahmen dieser Arbeit relevant und sollte beim Lesen von Texten über fremde Kulturen immer im Hinterkopf behalten werden. Kurz gesagt geht es um das Wissen darüber, dass aus der eigenen Perspektive etwas anderes unbekannt und fremd ist, als aus der Sicht des Anderen – alles ist eben Ansichtssache. Für einen selbst ist das Andere fremd, für den Anderen ist das Eigene fremd. Somit kann das Fremde keine Existenz im engeren Sinne aufweisen, denn ein Ding kann lediglich in den Fremdheitszustand transformiert werden, also passiv und machtlos zum Fremden – vom Fremden als Agens – gemacht werden. Jeder, der Kinder schon einmal aufmerksam beobachtet hat, weiß, dass diese einen ganz besonders großen Wert auf die Unterscheidung zwischen fremd und eigen legen – vor allem, wenn es um ein begehrtes Spielzeug geht; in diesem Fall wird bis zum Äußersten gegangen, das Eigene zu verteidigen. Gleichzeitig ist allerdings auch das Andere sehr interessant – manchmal sogar noch faszinierender als das Eigene – weshalb oft auch um das Nicht-Eigene gekämpft wird. So gewinnt die Neugier und die Lust auf Neues fast immer die Oberhand. Genauso verhält es sich, in einem größeren Rahmen betrachtet, mit dem Entdecken anderer Länder, der dortigen Bevölkerung und deren gängige Gepflogenheiten. Das Unbekannte übt eine magische Anziehungskraft aus, die dazu führt, dass alles Fremde lockt, reizt und unendlich fasziniert. In diesen Bann werden sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen wie von selbst gezogen, sodass das Fremde ein Mysterium – zumindest bis zu seiner Erkundung – bleibt.

[...]


[1] Astrid Lindgren/ Anna Riwkin-Brick: Matti aus Finnland. Hamburg 1968, S. 1 [Anmerkung: Die von mir vorgenommene Paginierung beginnt jeweils auf der Seite mit dem ersten, unmittelbar zum Erzählten gehörenden Text.].

[2] Anmerkung: Die Unterscheidung zwischen dem Fremden und dem Anderen bleibt im Folgenden unberücksichtigt, da diese für das Thema im engeren Sinne nicht relevant ist und außerdem den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde.

[3] Bettina Kümmerling-Meibauer: Kinder- und Jugendliteratur. Eine Einführung. Darmstadt 2012, S. 9.

[4] Ebd., S. 9.

[5] Vgl. ebd., S. 9.

[6] Ebd., S. 9.

[7] Ebd., S. 47.

[8] Sylvia Näger: Literacy. Kinder entdecken Buch- Erzähl- und Schriftkultur. Freiburg im Breisgau 2013, S. 53.

[9] Ebd., S. 53.

[10] Gina Weinkauff: Fremdwahrnehmung. Zur Thematisierung kultureller Alterität in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur seit 1945. In: Ders.: Ent-Fernungen. Fremdwahrnehmung und Kulturtransfer in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur seit 1945. Band 1. Hg. von Martina Seifert/Gina Weinkauff. München 2006, S. 285.

[11] Ebd., S. 285.

[12] Ebd., S. 288.

[13] Ebd., S. 289.

[14] Ebd., S. 289.

[15] Vgl. Bettina Kümmerling-Meibauer: Der Blick auf das Fremde. Astrid Lindgrens und Anna Riwkin-Bricks Fotobilderbücher. In: Svenja Blume/Bettina Kümmerling-Meibauer/Angelika Nix (Hgg.): Astrid Lindgrens Werk und Wirkung: interkulturelle und internationale Perspektiven. Frankfurt 2009, S. 243.

[16] Weinkauff: Fremdwahrnehmung, S. 289.

[17] Ebd., S. 289.

[18] Ebd., S. 291.

[19] Reiner Wild (Hg.): Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur. 3. Auflage. Stuttgart 2008, S.321f.

[20] Ebd., S. 321f.

[21] Ebd., S. 340 [Hervorhebung von mir geändert].

[22] Kümmerling-Meibauer: Kinder- und Jugendliteratur, S. 67.

[23] Bernd Schäfer/Bernd Schlöder: Identität und Fremdheit. Sozialpsychologische Aspekte der Eingliederung und Ausgliederung des Fremden. In: J ahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften, Band 35 (1994), S. 70.

[24] Ebd., S. 71.

[25] Ebd., S. 71.

[26] Tzvetan Todorov: Die Entdeckung Amerikas. Das Problem des Anderen. Frankfurt am Main 1985, S. 11. [Satzzeichen von mir geändert].

[27] Ebd., S. 11.

[28] Ebd., S. 11.

[29] Vgl. ebd., S. 11.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das Wunderbare im Fremden - Was Kinder am Anderen fasziniert. Analysiert an den Fotobilderbüchern "Noriko-San" und "Matti aus Finnland" von Astrid Lindgren und Anna Riwkin-Brick
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
2,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V322765
ISBN (eBook)
9783668218765
ISBN (Buch)
9783668218772
Dateigröße
843 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vermittlung, phänomens, fremden, kinder, kinderliteratur, analysiert, fotobilderbüchern, noriko-san, matti, finnland, astrid, lindgren, anna, riwkin-brick
Arbeit zitieren
Tanja Schill (Autor), 2016, Das Wunderbare im Fremden - Was Kinder am Anderen fasziniert. Analysiert an den Fotobilderbüchern "Noriko-San" und "Matti aus Finnland" von Astrid Lindgren und Anna Riwkin-Brick, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322765

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