Identitäten in der modernen Gesellschaft. Auseinandersetzung mit der philosophischen Anthropologie von Charles Taylor


Seminararbeit, 2009

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Einleitung ...2

Identität ...2
Die Kommutaristische und liberalistische Sicht ...3

Philosophische Anthropologie nach Taylor ...4
Selbstinterpretation ...5
Das Selbst ...5
Das Gute ...6
Der Rahmen ...6
Chronologie ...7
Ordnung der Dinge (Platon) ...7
Entwicklung nach innen (Augustinus) ...8
Entfaltung des Individuums (Descartes) ...8
Naturbejahung und gewöhnliches Leben (Bacon) ...9
Die englischen Empiristen ...10
Utilitarismus ...11
Kritik am Utilitarismus ...11
Zu würdigen am Utilitarismus ...12
Das punktförmige Selbst der Neuzeit ...12
Radikale Aufklärung ...14
Romantik (Rousseau) ...15
Expressivismus ...16
Konsequenzen ...17

Konflikte der Moderne ...17
Sinnverlust der Welt ...19
Verlust an Authentizität ...20
Individualismus ...20

Resümee ...22

Literatur ...23

Anhang ...24

Identitätskonzepte ...24
Nach Krappmann ...24
Nach Frey & Haußer ...24
Nach Erikson & Habermas ...25
Nach George Herbert Mead ...25

Einleitung

Was ist Identität? Es ist die den Menschen kennzeichnende und als Individuum von anderen Menschen zu unterscheidende Eigentümlichkeit - alles was das Wesen eines Menschen in seiner Individualität ausmacht (Identität v. lat. - idem, derselbe).

Mit dem Werk „Sources of the Self“ (1989), legt Charles Taylor eine umfassende Theorie der menschlichen Identität vor. Für ihn ist Identität das, "wodurch ich bestimme was mir wichtig ist". Die Arbeit wird sich mit dem Konzept der philosophischen Anthropologie von Charles Taylor auseinandersetzen.

Im Zentrum von Taylors Werk steht die Auseinandersetzung mit dem behaviouristischen Versuch, den Menschen mittels naturwissenschaftlicher Methoden zu objektiveren. Seine Kritik geht in zwei Richtungen. Zum einen geht es darum zu zeigen, dass die behaviouristische Erklärung menschlichen Verhaltens grundlegend verfehlt ist, und zum anderen daß die sozialen und politischen Auswirkungen des naturalistischen Menschenbildes problematische Folgen impliziert. In den Quellen des Selbst beschreibt er die Pfade auf denen es uns gelingt, unsere Lebensformen, so zu beschreiben und zu bewerten, wie wir es tun, nämlich.…. „ daß das Dasein als Selbst nicht zu trennen ist von der Existenz in einem Raum moralischer Probleme, wobei es um die Identität geht und darum, wie man sein sollte. “ [1]

" In diesem Sinne kann es für Taylor keine wertfreie Anthropologie, und auch keine Sozial- und Geisteswissenschaft geben, die auf die Verwendung sekundärer bzw. anthropozentrischer Begriffe verzichtet“ [2] . Sein Lebenswerk ist es, die Widersprüche und Fragwürdigkeiten der westlichen Gesellschaft zu erklären und in eine Balance zu bringen, wo andere nur unlösbare Konflikte und inkommensurable Diskurse konstatieren können. Er weist auf die sozialen Sinnbedingungen unserer Lebensideale und Werte wie Freiheit und subjektive Autonomie hin und versucht die Spannungen und Risse die durch die Identität der Menschen unserer Zeit gehen zu erklären. Die Hoffnung das „ Unbehagen an der Moderne“ in eine, wie immer vorläufige Balance zu bringen ist der rote Faden in seinem Werk.

Identität

Die psychische Identität stellt kein, wie auch immer geartetes, eindeutiges unveränderliches Wesen dar. Im Gegenteil - Identität als psychologisches Konzept geht davon aus, dass sich ein Mensch mit anderen identifiziert, also Merkmale einer bestehenden Gruppe als eigenes Wesen annimmt. Dies ist ein notwendiger Prozess zur Heranbildung einer eigenen Persönlichkeit, aber es bleibt stets ein Element der Fremdbestimmung und Zuschreibung. Die psychische Identität wird einerseits durch Gruppenzugehörigkeit und soziale Rollen bestimmt, das Wir - andererseits beruht Identität auf Unterscheidung. Ein Ganzes wird in Teile gegliedert und diese Teile können nur als Teil eines Ganzen Identität erlangen. Die Seiten der Identität sind „Dazugehören“ und „ Abgrenzen“.

Eine Identität kann jedoch nicht nur auf diesem Wir basieren. Identität als Identifikation mit einer Gruppe ist oftmals auch eine Integration durch Zwang. In unserer westlichen Gesellschaft besteht Identität aber auch in der Erfahrung der Einzigartigkeit, im Ich, in dem sich eine Person als anders erlebt. Der Ausbruch aus der identitären Festlegung ist der Akt der Emanzipation. Ziel der Emanzipation ist nicht die Isolation, wohl aber die Klärung und Beseitigung von Fremdbestimmung über die eigene Identität.

Wir stecken in einem vielfältigen Netz von Identitäten – hier bewusst im Plural, denn ein Individuum verkörpert stets mehrere sich überschneidende Identitäten. Als Menschen brauchen wir mehrere Identitäten um im Leben bestehen zu können, weil der Wegfall der einen oder anderen Rolle immer vorkommen kann. Die Identität kann aber nicht nur durch soziale Ursachen gestört sein, sondern auch durch Krankheit.

Die Kommutaristische und liberalistische Sicht

Der Kommutarismus ist eine kapitalismus- bzw. liberalismuskritische Strömung die um 1980 als kritische Reaktion auf John Rawls Buch „ A theory of justice“ in den USA aufkam. Die Hauptvertreter des Kommutarismus sind Alastair Mc Intyre, Michel Walzer, Charles Taylor, Benjamin R. Barber und Amitai Etzioni. Sie betonen die Abhängigkeit des Einzelnen von der Gemeinschaft. Ihre Grundlage ist, daß nur ein, in eine ethnisch, kulturell, religiöse oder sonstwie definierte Gemeinschaft eingebetteter Mensch, in der Lage ist über Grundsätze der Gerechtigkeit zu befinden. Der Leitgedanke dabei ist, das Gute vor dem Recht gelten zu lassen. Nur auf der Basis von gemeinsamen, geteilten Wertvorstellungen einer Gemeinschaft und auf der Grundlage einer gemeinschaftlichen Konzeption des Guten kann man sinnvoll über Gerechtigkeit sprechen. Der Mensch gehört dieser Gemeinschaft nicht durch Vernunft und freiwillige Zustimmung an – beides Kriterien einer liberalen Gesellschaft – sondern er wird in sie hineingeboren. Der Kommunitarismus befürwortet die freie Entfaltung des Einzelnen, solange sie sozial verträglich ist. Der Mensch wird als soziales Wesen begriffen, das notwendig von Kultur und Tradition seines Gemeinwesens geprägt ist.

Die Liberalisten sind ganz anderer Ansicht. In der „Theorie der Gerechtigkeit“ von John Rawls hat Freiheit die höchste Priorität. John Rawls versuchte in seinem Werk, aus liberaler Sicht, universell gültige Gerechtigkeitsgrundsätze auf der Grundlage der Zustimmungsfähigkeit freier und gleicher Menschen zu formulieren. Der freien Entfaltung des Individuums kommt ein hoher Stellenwert zu. Das Rechte kommt vor dem Guten – eine Position die für die Kommunitaristen nicht tragbar ist.

Der Liberalismus gilt den Kommunitaristen als selbstzerstörerisch, da durch die ökonomische Nutzenmaximierung Selbstverwirklichung und Individualismus zu Lasten der Gemeinschaft gehen. Der Liberalismus untergräbt die gemeinschaftlichen Grundlagen der eigenen Kultur. Sie sehen durch die Vereinzelung, quasi eine „Atomisierung“ der Gesellschaft, und damit die Gesellschaft als Ganzes in Gefahr. Sie fordern eine mehr auf das Gemeinwohl bedachte Politik, mehr bürgerliches Engagement, die Stärkung der Zivilgesellschaft und die Rückbesinnung auf Bürgertugenden. Es geht darum, den Bürger anzuhalten auf alte Traditionen zurückzugreifen in Form von Selbsthilfe innerhalb der Familie, Nachbarschaft und Gemeinde. Nicht der Staat mit seinem Wohlfahrtsangebot soll helfen, sondern die Selbstheilungskräfte der vielfältigen Gemeinschaften und Assoziationen der Bürger. Was in der Familie getan werden kann, sollte nicht einer intermediären Gruppe übertragen werden. Was auf lokaler Ebene getan werden kann, sollte nicht an den Staat oder die Bundesebene delegiert werden. Es ist also ein Plädoyer für das Subsidaritätsprinzip.

Ein weiterer Leitgedanke der Kommunitaristen ist, dass jedes Mitglied in einer Gemeinschaft allen in dieser Gemeinschaft etwas schuldet und umgekehrt. Kommunitaristen sind für ein Gleichgewicht zwischen individuellen Rechten und sozialen Pflichten. Soziale Gerechtigkeit ist für die Kommunitaristen eine Tugend, das Credo ist - „keiner von uns ist eine Insel“.

Abschließend kann man sagen, dass der Kommunitarismus die Vorstellung vermitteln will, „ dass ein politisches Gemeinwesen letztlich vom Engagement seiner Bürger für die öffentliche Angelegenheiten getragen wird“.

Philosophische Anthropologie nach Taylor

Seine Methode ist die Verknüpfung von analytischem Verfahren mit Chronologie. Er erklärt Identität dadurch, daß das menschliche Selbst immer schon in einen Bedeutungsraum gestellt ist und sich dessen Essenz darin durch einen permanenten Interpretationsprozess ausbildet. Dabei sind Werte ein konstitutives Gut und haben ontologische Qualität. Der Unterscheidung von „höherem“ und „niederem“ kommt eine ethische Bedeutung zu. Da sich die Existenzform im Laufe der Geschichte immer verändert kommen immer andere Facetten der Identität zur Entfaltung. Für Taylor sind folgende Dimensionen wichtig:

- Das Verhältnis zu den Mitmenschen, die Achtung und Verpflichtung vor dem Anderen,

- ein gelingendes gutes Leben und

- Vorstellungen von menschlicher Würde nach der wir Achtung verdienen.

Jede dieser Dimensionen hat einen Rahmen in dem es starke Wertungen gibt, die die Kriterien unserer Moral bilden. Mit der moralischen Ontologie steht und fällt der Begriff des Selbst - ohne Moral gibt es keine Identität. Wenn es keine moralische Ontologie gibt, gibt es auch keinen Sinn im Leben.

Selbstinterpretation

Identität entwickelt sich im dialektischen Prozess zwischen dem Selbst und der Umwelt. Die Individuen interpretieren sich selbst mit Blick auf den Anderen und das Gute in dem Rahmen in den sie gestellt sind.

Das Selbst

Die wertende und interpretierende Stellungnahme zum Selbst und zur Umgebung wird unhintergehbar, weil Denken und Handeln an den Leib gebunden sind. Insbesondere die Eigenschaften eine selbstbezügliche Bedeutung zu empfinden wie Scham, Stolz oder Schuld sind dabei intrinsisch verknüpft mit ethischen und moralischen Wertungen. Deshalb sind für Taylor die Begriffe des Selbst und des Handelns untrennbar verknüpft.

Ein Selbst konstituiert sich immer in einem dialogischen Prozess mit signifikanten Anderen, deren Perspektive es erst übernehmen können muss, ehe es eine bewusste Identität ausbilden kann. Es ist ausgeschlossen, allein ein Selbst zu sein. Ein Selbst bin ich nur im Verhältnis zu bestimmten Gesprächspartnern. [3] Bei Taylor gibt es zwei Begriffe des Selbst - das anthropologische Konzept (Person) und das aktualisierte (neuzeitliche) Selbst mit einer spezifischen moralischen Landkarte. Das neuzeitliche Selbst ist nur die Möglichkeit einer Person die entsprechend dem Stand der Gesellschaft aktualisiert ist. Identität meint bei Taylor immer den aktualisierten Selbstbegriff den man nicht allein auf der anthropologischen Ebene definieren kann.

Das Gute

Im Mittelpunkt steht die Frage, welches Dasein gut ist, nicht welches Tun richtig ist. Die Auffassung des Guten als moralischer Quelle ist im Hauptstrom des neuzeitlichen Moralbewußtseins tief verdrängt worden. Für Taylor sind Werte Teil der Realität. Werte sind nicht nur deskriptive Tatsachen, sondern wir erspüren sie (Dankbarkeit, Würde, Mut etc.). Ohne Wertebegriffe bin ich nicht im Stande mit mir effektiv zu Rate zu gehen oder das Verhalten anderer zu beurteilen.

Ein Hypergut ist ein Gut "höherer Stufe", die anderen Güter werden vom Standpunkt des Hyperguts geordnet [4]. Sie werden als Stufen auf dem Weg zu einem höheren Moralbewußtsein aufgefasst. Die Ausrichtung am Hypergut als Orientierungspunkt ist wesentlich für die Identität und hat existenzielle Bedeutung.

Ein Hypergut steht höher als andere Güter, weil es die weniger angemessenen Ansichten durch Umwertung der Werte verdrängt hat.Wahrheit ist immer vorläufig und wir schreiten von Horizont zu Horizont fort. Es kann aber nicht mehrere Hypergüter geben, man muß sich entscheiden. Sie wirken beunruhigend, weil es sein kann, daß man sich täuscht und sie sind im Allgemeinen eine Quelle des Konflikts.

Der Rahmen

Rahmen heisst erläutern wodurch unsere moralische Reaktion sinvoll und verständlich wird. " Definiert wird meine Identität durch die Bindungen und Identifikationen, die den Rahmen oder Horizont abgeben, innerhalb dessen ich von Fall zu Fall zu bestimmen versuchen kann, was gut oder wertvoll ist oder was getan werden sollte bzw. was ich billige oder ablehne. " [5] Der mir vorgegebene werthafte Bedeutungsraum ist dabei nicht naturgegeben, vielmehr stellt er selbst bereits eine Interpretation dar die allgemein als Kultur bezeichnet wird, die ich als Rahmen in der Welt vorfinde und in den ich hineingeboren werde. Dabei ist Kultur untrennbar mit der Sprache verbunden. Die Gemeinschaft in die ich hineinsozialisiert werde stellt die zur Selbstdeutung notwendigen Kategorien und den Bedeutungshorizont schon bereit. Sie definiert das Bedeutungs- und Begriffsnetz in dem ich mich verhalte. Die moralisch- kognitive Landkarte dieser Gemeinschaft, Kultur oder Lebensform enthält dabei Definitionen des Wichtigen und Unwichtigen, Guten und Schlechten, Edlen und Gemeinen, aber auch dessen, worin ein gutes Leben besteht, was eine gerechte Ordnung ist und was verlässliches Wissen garantiert.

Chronologie

Die Quellen der Identität im Sinne Taylors sind

- theistisch (Grundlegung nach Augustinus)

- naturalistisch (Konzept der desengagierten Vernunft der Descartes, Empiristen)

- expressivistisch (Gedanken der Romantik z.B. bei Rousseau)

Die Leitideen sind aus den Quellen "heraus und durch sie hindurch" entstanden. Sie bedingen sich gegenseitig.

- Innerlichkeit

- Bejahung des gewöhnlichen Lebens

- Die Stimme der Natur, expressivistische Vorstellung von der Natur als Quelle

Diese gedankliche Kombination führt zu dem neuzeitlichen Identitätsbild mit all seinen Facetten und seiner Zerissenheit, aber auch der Möglichkeit den Weg zum guten Leben zu finden.

Ordnung der Dinge (Platon)

In der Antike hätte ein „Dasein als Selbst“, das die Trennung eines Inneren und eines Äußeren impliziert, keinen Sinn gemacht. Im platonischen Denken der antiken Welt ist es so, daß man die Quelle der Moral in einer Ordnung vorfindet, die mittels der Vernunft erschaut, und nicht konstituiert wird. Die Vernunft wird als Wahrnehmung der natürlichen oder richtigen Ordnung begriffen. Die Ordnung des Ganzen ist die Ordnung des Kosmos. Sie offenbart zugleich das Gute, an dem die Seele teil hat. Die moralischen Quellen liegen nicht in uns, sondern vielmehr hat die Seele teil an der Ordnung der Dinge im Kosmos. Diese umfassende Ordnung „verhält sich zur richtigen Ordnung der Seele wie das Ganze zum Teil, wie das Umgreifende zum Umgriffenen“ [6]. Die Quellen der Moral liegen damit für Platon in der Schau des Guten. „ Das gute Leben heißt für uns, daß wir von der Vernunft regiert werden – Vernunft nicht nur im Sinne der Schau der richtigen Ordnung der Seele, sondern im Sinne der guten Ordnung des Ganzen“. [7] Hier liegt der Unterschied zu den neuzeitlichen Vorstellungen. Die Quellen der Moral befinden sich für das antike Denken nicht in uns - der vernünftigen Subjektivität - sondern ausserhalb, im Grundguten, das durch die vernünftige Ordnung der Seele vorgefunden wird. Nach Platon verfertigt die Vernunft nicht die Ordnung der Welt, sondern sie ist die Fähigkeit, das Sein, die erhellte Wirklichkeit zu sehen, die unabhängig von der Vernunft vorliegt. Die Dichotomie zwischen Innen und Außen ist dabei unbrauchbar, da in beidem dieselbe zeitlose, immaterielle Wahrheit enthalten ist.

Entwicklung nach innen (Augustinus)

Die Wendung nach Innen kommt erst bei Augustinus. Er ist der Verbinder zwischen dem Denken Platons und den Ideen des Descartes. Obwohl Augustinus den platonischen Gegensatz zwischen Geist und Materie, zwischen Ewigem und Vergänglichem beibehält, führt die Erkenntnis der Wahrheit nur durch das Innere der Seele. Für Augustinus ist das Licht Gottes ein inneres Licht, das in der Seele leuchtet. Erstmals taucht hier die Selbstreflexion als entscheidender Schritt zur Erkenntnis auf. Augustinus ist der Urheber jener Strömung abendländischer Spiritualität, die die Gewissheit Gottes im Inneren sucht – damit nahm, wie Taylor meint, der Irrtum der Neuzeit seinen Weg indem sich das Ich zum Maß aller Dinge macht.

Auf diese Weise ist sogar die Anschauung hervorgebracht worden, es gebe einen speziellen Bereich ‚innerer’ Gegenstände, die nur von diesem Standpunkt aus zugänglich seien. Ein weiteres Resultat ist die Vorstellung, der Ausgangpunkt des ‚Ich denke’ liege irgendwie ausserhalb der Welt der Dinge, die wir erfahren. “ [8]

[...]


[1] QS S.209

[2] Rosa 1998, S 74

[3] vgl. H. Rosa S. 126 ff.

[4] vgl. QS S.124 ff.

[5] QS S. 55

[6] QS S.226

[7] QS S.227

[8] QS S.243

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Identitäten in der modernen Gesellschaft. Auseinandersetzung mit der philosophischen Anthropologie von Charles Taylor
Hochschule
Hochschule für Philosophie München
Veranstaltung
Hauptseminar: Das Selbst und das Gute, Entstehung der neuzeitlichen Identität nach Charles Taylor
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
27
Katalognummer
V323025
ISBN (eBook)
9783668222175
ISBN (Buch)
9783668222182
Dateigröße
446 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chronologie (historisch), Anthropologie, Moderne, Konflikte, Identität
Arbeit zitieren
Roland Wegscheider (Autor), 2009, Identitäten in der modernen Gesellschaft. Auseinandersetzung mit der philosophischen Anthropologie von Charles Taylor, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323025

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