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Professionelles Telefonieren in einer Anwaltskanzlei (Deutsch im Berufskolleg für Rechtsanwaltsfachangestellte)

Titel: Professionelles Telefonieren in einer Anwaltskanzlei (Deutsch im Berufskolleg für Rechtsanwaltsfachangestellte)

Unterrichtsentwurf , 2013 , 12 Seiten , Note: 2

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Didaktik für das Fach Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Den Schülerinnen und Schülern sollen in einer Unterrichtsstunde die wesentlichen Kriterien für ein professionelles Telefonat vermittelt werden. Es soll verdeutlicht werden, dass es dabei nicht nur auf den Inhalt (knapp gefasst, sachlich-richtig und objektiv), sondern auch auf die angemessene Sprache (Tonfall, Artikulation, Hochdeutsch) ankommt und dass das Gelingen eines geschäftlichen Telefonats zum Unternehmensansehen und -erfolg beiträgt.
Das Unterrichtskonzept ist handlungsorientiert aufgebaut.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Aspekte der Lerngruppe und Besonderheiten der Lernumgebung

1.1. Statistische Angaben

1.2. Ist-Zustand der Kompetenzentwicklung

2. Didaktische Entscheidungen und ihre Begründungen

2.1. Curriculare Vorgaben

2.2. Einordnung in den unterrichtlichen Kontext

2.3. Schwerpunkte aus didaktischer Sicht

3. Methodisch-mediale Entscheidungen und ihre Begründungen

4. Ziele des Unterrichts

4.1. Kompetenzerweiterung

4.2. Konkretisierung der Stundenziele

5. Verlaufsplan

6. Anlagen

Zielsetzung & Themen der Unterrichtsstunde

Das Hauptziel der Unterrichtseinheit besteht darin, den Auszubildenden zur Rechtsanwaltsfachangestellten die Bedeutung professionellen Telefonverhaltens in einer Kanzlei zu vermitteln. Die Lernenden sollen durch die Analyse eines misslungenen Telefongesprächs Kommunikationsdefizite erkennen und eigenständig Regeln für eine professionelle, mandantenorientierte Kommunikation entwickeln, um diese anschließend praktisch anzuwenden.

  • Analyse berufsspezifischer Kommunikationssituationen
  • Identifikation und Korrektur von Kommunikationsfehlern am Telefon
  • Entwicklung von Verhaltensregeln für den Kanzleialltag
  • Transfer von theoretischen Anforderungen in ein praktisches Rollenspiel
  • Stärkung der fachlichen und sozialen Kompetenz durch Partnerarbeit

Auszug aus dem Buch

3. Methodisch-mediale Entscheidungen und ihre Begründungen

Der methodische Schwerpunkt dieser Unterrichtsstunde liegt sowohl auf dem „Rollenspiel“ bzw. der szenischen Darstellung eines beruflichen Telfongesprächs, um Betroffenheit bei den Schülern auszulösen; als auch beim Erarbeiten der Verhaltensregeln für ein gelungenes berufliches Telefonat. Nicht zuletzt werden das sinnorientierte Lesen und die rhetorischen Fähigkeiten verbessert.

Ganz bewusst wird das Informationsblatt zum Telefonat nicht von vornherein den Schülern ausgehändigt, um sie nicht vom Geschehen „auf der Bühne“ abzulenken. Aus diesem Grund wird der Einstieg in das Telefonat („Regieanweisung“) durch mich vorgenommen.

Im Sinne des „Brainstormings“ sollen im Anschluss daran die ersten Eindrücke der Schüler gesammelt werden, ohne diese zunächst schriftlich festzuhalten oder zu bewerten.

Um den Schülern Gelegenheit zu geben, ihre ersten Eindrücke zu verifizieren oder zu falsifizieren, habe ich mich im nächsten Schritt (Erarbeitung II) entschieden, den Schülern das Informationsblatt als Arbeitsblatt auszuhändigen. Im Anschluss daran sollen sie der Auszubildenden Simone Schäfer Tipps zu guten und erfolgreichen Telefonaten geben (s. Arbeitsauftrag).

Ich habe mich in dieser Phase für Einzelarbeit entschieden, weil den Schülern zunächst Gelegenheit gegeben werden soll, ihre Gedanken zu diesem Thema zu ordnen.

Es ist zu erwarten, dass die Schüler selbstständig die meisten Fehler herausfinden. Es wird aber keineswegs Vollständigkeit erwartet. Vielmehr soll den Schülern bewusst gemacht werden, dass erfolgreiches Telefonieren durchaus nicht so einfach und selbstverständlich ist, wie grundsätzlich angenommen wird und dass die besondere Problematik darin liegt, dass das Telefonieren eine Art indirekter Kommunikation ist, da man den Gesprächspartner / die Gesprächspartnerin nicht sieht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Aspekte der Lerngruppe und Besonderheiten der Lernumgebung: Dieses Kapitel beschreibt die Zusammensetzung der Klasse 13RF1, deren schulische Voraussetzungen sowie das allgemeine Arbeits- und Lernklima.

2. Didaktische Entscheidungen und ihre Begründungen: Hier werden die curricularen Vorgaben erläutert und das Thema der Unterrichtsstunde in eine geplante Unterrichtsreihe zum richtigen Verhalten am Telefon eingebettet.

3. Methodisch-mediale Entscheidungen und ihre Begründungen: Dieser Abschnitt begründet den Einsatz von Rollenspielen und Brainstorming, um ein Bewusstsein für professionelle Telefonate zu schaffen.

4. Ziele des Unterrichts: Die Lernziele werden hinsichtlich der Fach-, Sozial- und Personalkompetenz definiert und durch konkrete Stundenziele operationalisiert.

5. Verlaufsplan: Dieser tabellarische Überblick strukturiert die Unterrichtsstunde in Phasen, inklusive der geplanten Inhalte, Methoden und benötigten Materialien.

6. Anlagen: Dieses Kapitel listet die ergänzenden Materialien auf, wie etwa das Beispielfallbeispiel, Arbeitsblätter und Lösungsvorschläge.

Schlüsselwörter

Rechtsanwaltsfachangestellte, Unterrichtsentwurf, Telefonieren, Berufsalltag, Kommunikationsdefizite, Gesprächsregeln, Rollenspiel, Fachkompetenz, Kanzlei, Kundenservice, Mandantenbetreuung, Kommunikationstraining, Ausbildung, Professionalität, Sozialkompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Unterrichtsentwurf grundsätzlich?

Der Entwurf beschreibt eine Unterrichtsstunde für Auszubildende zur Rechtsanwaltsfachangestellten, in der es um die Professionalisierung des Telefonverhaltens in einer Anwaltskanzlei geht.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die Einhaltung von Gesprächsregeln, die Fehleranalyse bei inkompetenten Telefonaten, der korrekte Umgangston sowie die Steigerung der Mandantenorientierung.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtsstunde?

Das Ziel ist, dass die Schüler lernen, ein professionelles Telefonat zu führen, Kommunikationsfehler in Beispielen selbst zu identifizieren und diese in konstruktive Regeln umzusetzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es kommen didaktische Methoden wie das Rollenspiel, die szenische Darstellung, das Brainstorming, Einzelarbeit zur Fehleranalyse sowie Partnerarbeit zur Anwendung des Erlernten zum Einsatz.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die didaktische und methodische Begründung der Unterrichtsstundenplanung, die Einordnung in den Lehrplan und die detaillierte Darstellung der Erarbeitungsphasen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Telefonieren, Rechtsanwaltsfachangestellte, Kommunikationsdefizite, Berufsalltag und professionelles Verhalten.

Warum ist das Thema für die Lerngruppe besonders relevant?

Da die Auszubildenden in einer Kanzlei oft die erste Kontaktstelle für Mandanten sind, ist ein souveränes Auftreten am Telefon für das Image der Praxis unerlässlich.

Welche Rolle spielt die "Regieanweisung" im Unterricht?

Sie dient als Einstieg, bei dem die Lehrkraft das Telefonat szenisch darstellt, um die Schüler ohne Vorwarnung mit den Fehlern der Auszubildenden Simone Schäfer zu konfrontieren und Betroffenheit auszulösen.

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Details

Titel
Professionelles Telefonieren in einer Anwaltskanzlei (Deutsch im Berufskolleg für Rechtsanwaltsfachangestellte)
Veranstaltung
Lehrprobe
Note
2
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
12
Katalognummer
V323139
ISBN (eBook)
9783668232273
ISBN (Buch)
9783668232280
Sprache
Deutsch
Schlagworte
professionelles telefonieren anwaltskanzlei deutsch berufskolleg rechtsanwaltsfachangestellte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2013, Professionelles Telefonieren in einer Anwaltskanzlei (Deutsch im Berufskolleg für Rechtsanwaltsfachangestellte), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323139
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Leseprobe aus  12  Seiten
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