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Tödliches Texten? Smartphones als Unfallursache im Straßenverkehr

Título: Tödliches Texten? Smartphones als Unfallursache im Straßenverkehr

Trabajo Universitario , 2015 , 55 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor)

Ingeniería - Ingeniería mecánica
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Das Ziel der Studienarbeit ist es, länderspezifisch herauszufinden, wie das Smartphone das Verkehrsgeschehen positiv und negativ beeinflusst und welche Maßnahmen es gibt, den negativen Trend zu stoppen.

Zu Beginn soll mithilfe einer kurzen Darstellung des derzeitigen Stands der Technik sowie der aktuellen Entwicklung der „Smartphone Nutzung am Steuer“ in die Materie eingeführt werden.
Anschließend werden im Kapitel zwei die Verkehrsunfallentwicklungen und dazu entsprechende Unfallstatistiken anhand der europäischen Beispiele Österreich, der Schweiz und Deutschland, und vergleichsweise dazu die der Vereinigten Staaten von Amerika, ausgewertet, um im Verlauf dieser Arbeit die Vor- und Nachteile eines Mobiltelefongebrauchs im Straßenverkehr aufzeigen zu können.

Thematisiert werden hierbei auch die Grenzen der Belastbarkeit eines Menschen und das Problem des Schaulustigen. Abschließend beschäftigt sich dieses Kapitel mit der Rechtslage am Beispiel Deutschland, wobei besonders die schlechte Nachweisbarkeit durch staatliche Kontrollen des Deliktes "Smartphone am Steuer" beleuchtet wird.

Das Kapitel drei zielt darauf ab, weltweite Maßnahmen zum Stopp des negativen Trends darzustellen und deren Nutzen zu untersuchen. Untergliedert wird dabei in mögliche Gegen-, Kompensations- sowie sonstige Maßnahmen.

Zum Ende bildet ein Fazit zur Problemstellung der Studienarbeit den zusammenfassenden Abschluss der Arbeit.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Aufgabenstellung und Aufbau der Arbeit

2. Ausgangssituation

2.1 Stand der Technik

2.2 Smartphone Nutzung

3. Einfluss des Smartphones auf das Verkehrsgeschehen

3.1 Flexibilitäts-, Funktions- und Unabhängigkeitssteigerung

3.2 Verkehrsunfallentwicklung

3.2.1. Österreich

3.2.2. Schweiz

3.2.3. Deutschland

3.2.4. USA

3.3 Grenzen der Belastbarkeit

3.4 Problem des Schaulustigen

3.5 Rechtslage am Beispiel Deutschland

4. Maßnahmen zum Stopp des negativen Trends

4.1 Gegenmaßnahmen

4.1.1 Motivationshemmung

4.1.2 Verhinderung der Nutzung des Smartphones

4.2 Kompensationsmaßnahmen

4.2.1 Vermeidung der Fehler bei der Handlungsführung

4.2.2 (Adaptive-) Fahrassistenz – Warnsysteme

4.2.3 (Adaptive-) Fahrassistenz - Korrigierende Systeme

4.2.4 (Adaptive-) Fahrassistenz - Permanent regelnde Systeme

4.2.5 Simple to Drive - Technische Lösungen

4.2.6 Aufmerksamkeits-Steuerung

4.2.7 Car-to-Car und Car-to-X Communication

4.2.8 Autonomes Fahren

4.2.9 Eye-Tracking

4.3 Sonstige

4.3.1 Kompetenzen bündeln

4.3.2 Rahmenbedingungen

5. Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Studienarbeit untersucht länderspezifisch den Einfluss von Smartphones auf das Verkehrsgeschehen, identifiziert die damit verbundenen Gefahrenquellen wie Ablenkung und Schaulust, und analysiert bestehende sowie zukünftige Maßnahmen, um diesem negativen Trend entgegenzuwirken.

  • Analyse der Verkehrsunfallentwicklung unter Einfluss von Smartphones in verschiedenen Ländern.
  • Untersuchung der psychologischen und physischen Grenzen menschlicher Belastbarkeit beim Multitasking am Steuer.
  • Bewertung technischer Kompensationsmaßnahmen und Assistenzsysteme zur Erhöhung der Fahrsicherheit.
  • Rechtliche Betrachtung der Handynutzung im Straßenverkehr und der Ahndung von Gaffen.

Auszug aus dem Buch

3.3 Grenzen der Belastbarkeit

Der Mythos der Multitasking Fähigkeit eines Menschen, mehrere Tätigkeiten (Tasks) zeitgleich oder in einem schnellen Wechsel ausführen zu können - insbesondere, während sich dieser in einem fortbewegenden Zustand befindet - ist eines der ausschlaggebenden Gründe der Selbstüberschätzung vieler Menschen im Straßenverkehr.

„Viele von uns denken, dass wir […] mehrere Tätigkeiten gleichzeitig verrichten können. Doch diese Annahme ist ein Trugschluss, denn das menschliche Gehirn ist nicht zum Multitasking geschaffen. Das gleichzeitige Ausführen mehrerer Tätigkeiten führt zu einem erheblichen Konzentrations- und Leistungsverlust“, erklärt Dr. Othmar Thann, Direktor des österreichischen Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV).

Unter optimalen Bedingungen könnten maximal sieben bis acht Sachverhalte gleichzeitig erfasst und ausgewertet werden. Etwa 90 Prozent der Informationen aus der Umwelt nehme der Mensch dabei als Momentaufnahme über die Augen wahr. Aufgrund von gesammelten Erfahrungen in diversen Situationen, glaube der Mensch aber zu wissen, mit Routine handeln und dabei alles kontrollieren zu können – auch ohne hinsehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Aufgabenstellung und Aufbau der Arbeit: Einführung in die Relevanz der Unfallursache Smartphone und Darlegung der Zielsetzung, den Einfluss auf das Verkehrsgeschehen zu untersuchen.

2. Ausgangssituation: Darstellung des technologischen Standes des Smartphones und der aktuellen Nutzungsgewohnheiten von Autofahrern, die ein hohes Gefahrenpotenzial bergen.

3. Einfluss des Smartphones auf das Verkehrsgeschehen: Analyse der Auswirkungen auf die Fahrsicherheit, Unfallstatistiken aus verschiedenen Ländern, Grenzen der Belastbarkeit sowie die Problematik des Gaffens und der Rechtslage.

4. Maßnahmen zum Stopp des negativen Trends: Übersicht über verschiedene Gegen- und Kompensationsmaßnahmen, von präventiver Aufklärung bis hin zu technischen Assistenzsystemen wie HUD oder autonomem Fahren.

5. Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Thematik und Aufruf zur weiteren Entwicklung von Gesetzgebung und technischer Sicherheitssysteme, um die Fahrsicherheit nachhaltig zu erhöhen.

Schlüsselwörter

Smartphone, Ablenkung, Verkehrssicherheit, Unfallursache, Multitasking, Handyverbot, Fahrerassistenzsystem, Gaffer, Rechtslage, Verkehrsgeschehen, Prävention, autonomes Fahren, Eye-Tracking, Reaktionszeit, Unfallprävention.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Gefahren der Smartphone-Nutzung am Steuer, die zu einer signifikanten Zunahme von Ablenkungen und Unfällen im Straßenverkehr führt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die Studie umfasst die Analyse von Unfallstatistiken, die psychologischen Grundlagen der menschlichen Überforderung, die Bewertung technischer Hilfsmittel zur Fehlervermeidung sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen.

Welches Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie das Smartphone das Verkehrsgeschehen beeinflusst und welche wirksamen Maßnahmen – technischer oder regulatorischer Art – existieren, um diesen negativen Trend zu stoppen.

Welche wissenschaftlichen Methoden finden Anwendung?

Es werden eine Literaturanalyse, der Vergleich internationaler Unfallstatistiken sowie die Auswertung von Simulationsstudien und Expertenmeinungen verwendet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Ist-Situation, eine detaillierte Unfallanalyse mit Fokus auf verschiedene Länder, eine Untersuchung der menschlichen Belastbarkeitsgrenzen sowie eine Klassifizierung präventiver und technischer Gegenmaßnahmen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Ablenkung, Smartphone, Verkehrssicherheit, Assistenzsysteme und Unfallprävention geprägt.

Wie unterscheidet sich die Gefahrenlage in Europa von den USA?

Während Europa primär durch Gesetzesverschärfungen und Aufklärung agiert, zeigen die USA detailliertere Unfallstatistiken zur Ablenkung und sind Vorreiter bei der öffentlichen Thematisierung durch Kampagnen.

Was besagt die Arbeit zum Thema "Gaffen"?

Gaffen wird als zunehmendes Problem identifiziert, das Rettungskräfte behindert und zu Folgeunfällen führt; die Arbeit diskutiert hierzu die strafrechtlichen Konsequenzen und die Problematik der polizeilichen Ahndung.

Welche Rolle spielt die Technik bei der Lösung des Problems?

Technische Lösungen wie Head-up-Displays, Assistenzsysteme (Warnsysteme, korrigierende Eingriffe) und in Zukunft autonomes Fahren werden als zentrale Ansätze angesehen, um die Aufmerksamkeit des Fahrers zu entlasten oder Ablenkungen zu kompensieren.

Warum wird die aktuelle Rechtslage als problematisch empfunden?

Die Arbeit kritisiert, dass das Delikt der Handynutzung am Steuer aufgrund der schwierigen Nachweisbarkeit und der schwammigen Gesetzesauslegung nur schwer effektiv zu ahnden ist, was eine Weiterentwicklung der Normen notwendig macht.

Final del extracto de 55 páginas  - subir

Detalles

Título
Tödliches Texten? Smartphones als Unfallursache im Straßenverkehr
Universidad
University of Cooperative Education Mosbach
Calificación
1,0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2015
Páginas
55
No. de catálogo
V323374
ISBN (Ebook)
9783668224957
ISBN (Libro)
9783668224964
Idioma
Alemán
Etiqueta
Smartphone Unfall Tödlich Handy Maßnahmen Schaulustige Polizei Unfallursache Einfluss Verkehr Verkehrsgeschehen Auto Schreiben Texten Entwicklung Straße Telefon Ursache
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2015, Tödliches Texten? Smartphones als Unfallursache im Straßenverkehr, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323374
Leer eBook
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