Seele und Welt. Eine Sicht der Philosophie Husserls


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

20 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung... 2

2 Bewusstheit... 2
2.1 Welt und Bewußtsein... 2
2.2 natürliche Einstellung... 3
2.3 Horizonte... 4
2.4 Selbstentfremdung... 4

3 Phänomenologie... 5
3.1 Intentionalität... 5
3.2 Reduktion... 6
3.2.1 phänomenologische Reduktion... 6
3.2.2 Eidetische Reduktion... 7
3.2.2.1 Wesenserschauung... 8
3.2.2.2 Differenz, Variation und Veränderung... 8
3.2.3 Transzendentale Reduktion... 9
3.3 Die "Krisis"... 9

4 Seele und Körper... 10
4.1 Der Objektivismus... 10
4.1.1 Einwände... 13
4.2 Der Transzendentalismus... 13
4.3 Husserl und Merleau-Ponty... 15
4.3.1 Der Philosoph und sein Schatten... 16
4.3.2 Körperlichkeit... 16

5 Resümee... 19

6 Literatur... 20

1 Einleitung

Der Psychoanalytiker Donald Winnicott sagte einmal „there is not such a thing like a baby“[1] und drückt damit aus, daß der Säugling nur in der Einheit mit der Mutter oder anderen Menschen lebt. Erst im dritten Lebensjahr bildet sich ein „ich” und „hier“ und ein „das” und „dort“ heraus. Bis dahin fühlen wir uns alle mehr oder weniger in einer Kontinuität mit der externen Umgebung. Zu Bewußtsein kommen, bedeutet einen Bruch dieser Kontinuität und eine Spaltung zwischen Selbst und dem Anderen. Mit dem Gedanken „ich bin ich“ eröffnet sich eine neue Ebene der Existenz. Dieser Prozess läuft schmerzlich ab und ist von Angst begleitet. Die grundlegende Angst von der Welt vollkommen getrennt zu sein, wird mit allen Mitteln gedämpft[2]. Mit der Trennung von der Kindheit kommt die Verleugnung des Körpers und der damit verbundenen Gefühle auf. Die Unterscheidung führt zu der konfliktreichen Frage, wie sich Körper und Gefühle zueinander verhalten. Man kann die Existenz des Bewußtseins, oder die Existenz der Außenwelt bestreiten. Das durchgehende Thema ist die Unterscheidung zwischen dem Selbst und dem Anderen, zwischen Freund und Feind, zwischen Innen- und Außenwelt. Der Versuch die Vorstellung aufrechtzuerhalten, daß man die Kontrolle über sich selbst hat ist Abgrenzung, sei es als Individuum oder Familienverband. In dieser Arbeit soll der Bogen der Entwicklung des Individuums aus der Perspektive der Phänomenologie Husserls betrachtet und das Verhältnis von Ego und Welt untersucht werden.

2 Bewusstheit

2.1 Welt und Bewußtsein

Das Bewußtsein hat die Person nur begrenzt im Griff. Der nichtbewusste Körper untersteht nicht der Kontrolle des Bewußtseins, er ist Teil des biologischen Stoffwechsels alles Lebendigen im System unserer Erde. Die Teilhabe daran ist der Macht des Bewußtseins entzogen. Der Körper ist trotz aller Anstrengungen weitgehend unkontrollierbar und wird geleugnet. Eigentlich wollen wir nichts von ihm wissen, und bei perfekter Gesundheit ist das auch gegeben.

Bewusst kontrolliert wird nur was dem Willen und Denken unterliegt, der Rest ist reine Funktion wie Kreislauf, Reflexe, Verdauung etc. Bezeichnend ist, daß der bewusste Körper den nichtbewussten nicht daran hindern kann, seine Funktionen zu erfüllen[3]. Seine Verleugnung führt aber zu einem Gefühl innerer Unruhe das ständig kompensiert werden muss.

Es darf überhaupt nichts mehr draußen sein ....... weil die bloße Vorstellung des Draußen die eigentliche Quelle der Angst ist“ [4].

Während der Körper in unserem Leben einerseits mehr als alles andere dauerhaft und unentrinnbar präsent ist, so ist er zugleich wesentlich durch Abwesenheit charakterisiert. Zwar ist der Körper die Grundlage des Erlebens, doch neigt er dazu, sich davon zurückzuziehen.

Husserl versucht nachzuweisen, daß Erfahrungen (Phänomene) von einem transzendentalen Ich konstituiert werden. Das transzendentale Ich entspricht nicht dem empirischen Ich, einer an Raum und Zeit gebundenen Person sondern verweist auf etwas das der Erfahrung vorausgeht. Entscheidend ist Husserls Gedanke, daß wir nicht nur abstrakte Begriffe, sondern auch das menschliche Erleben, die Phänomene die wir unmittelbar erfassen, analysieren können.

Maurice Merleau-Ponty stützt sich auf die Überlegungen Husserls und betont darüber hinaus, daß unmittelbares Erleben in der Sinneswahrnehmung des Körpers verankert ist. Wir können nur wahrnehmen, weil wir einen Körper haben. Der Körper weiß um seine Verbundenheit mit der Welt, das Bewußtsein spürt diese Verbundenheit nicht, sie meldet sich nur in Ausnahmefällen.

Das eigentliche Problem wenn wir zwischen Körper und Geist unterscheiden ist, daß wir die grundlegende Verbundenheit des Körpers mit der Welt nicht verstanden haben.

2.2 natürliche Einstellung

Die Welt ist immer schon da, sie ist das altbekannteste. Ich bin mir einer Welt bewusst, ich erfahre sie durch sehen, hören, tasten als natürliche Einstellung, sie ist der Boden für alles Seiende. Auch andere animalische Wesen, auch Menschen sind da, alles Natürliche betrifft das Leben. Wir sind auf die Dinge der Welt gerichtet. Diese Erfahrung der Weltwirklichkeit und der Rückbeziehung auf alle menschliche Praxis ist die natürliche Einstellung.

schlechthin wahrnehmend, gewahrend, näher betrachtend sind wir am wahrgenommenen, also als gewiß-da-seiend und soseiend erscheinenden Objekt interessiert; interessiert an seinem Da-sein und So-sein, also es, das Seiende kennenzulernen, die ihm seinsmäßig zukommenden Eigenschaften bestimmend zu gewinnen, sie uns habituell zuzueignen als bleibende Habe. So ist die Welt in der natürlichen Einstellung der Wahrnehmung unser Erfahrungsthema.“ [5]

Normalerweise bleiben wir in der natürlichen Einstellung und nehmen das erfahrungsmäßige „Sein“ so wie es sich gibt hin, nämlich als konkret daseiend und auf diese uns als selbstverständliche Wirklichkeit und geltende Welt bezogen. In diese „Umwelt“ wirken wir hinein und an sie stellen wir alle praktischen und theoretischen Fragen. Die natürliche Einstellung eröffnet uns die Wege zu objektiver Erkenntnis und Wissenschaft und einer in die Welt hineinwirkenden Praxis.

„Wäre die Welt nicht ursprünglich durch Erfahrung vorgegeben, so könnte keine der Weltwissenschaften anfangen, sie hätten kein Substrat für ihre Denktätigkeiten. Beständig aber ist sie für uns alle da ....“ [6]

In seinem Spätwerk „die Krisis“ warnt Husserl davor, daß die Naturwissenschaften den Gegenständen der Welt ein Formelkleid übergezogen haben. Durch Mathematisierung wurde aus der Welt jede Erfahrung herausgefragt und alle Lebensbedeutsamkeit genommen. Die Einzelwissenschaften haben sich durch Spezialisierung und Methodisierung von der Lebenswelt abgelöst und beanspruchen die Welt erklären zu können, vielmehr die wahre Welt zu sein. Husserl spricht darüber in einem berühmten Vortrag 1935 vor dem Wiener Kulturbund.

„Damit fällt auch der Glaube an eine ‚absolute’ Vernunft, aus der die Welt ihren Sinn hat, der Glaube an den Sinn der Geschichte, den Sinn des Menschentums, an seine Freiheit näm­­lich als Vermöglichkeit des Menschen, seinem individuellen und allgemeinen mensch­lichen Dasein vernünftigen Sinn zu verschaffen.“ [7]

2.3 Horizonte

Aus der Verbundenheit mit der Umwelt im Status des Säuglings und Kleinkinds schreitet die Entwicklung des Individuums immer weiter fort. Es geht von Horizont zu Horizont. Horizonte sind Verweisungszusammenhänge in denen künftige Möglichkeiten bereit liegen. Sie eröffnen sich durch handeln, wodurch wieder neue Horizonte mit neuen Möglichkeiten erreicht werden. Jeder Vorgang ist eingebettet in ein Geflecht von Verweisungs- und Erfahrungsmöglichkeiten die durch Handeln ergriffen werden. Dadurch erweitert sich der Horizont und geht in den nächsten über. Am Ende gehören alle zusammen und sind in einen einzigen Universalhorizont eingebettet, dem Horizont aller Horizonte. Das ist die Welt, und daran ist die Philosophie interessiert.

Horizonte sind unterschiedlich und begrenzt aufgrund der Rolle des Betrachters. Die Einzelerfahrung bleibt eingebettet in einen Horizont, der sich immer wandelt und erweitert. Die vergangenen Horizonte sind Erfahrung, nach vorne hin wandelt sich die Welt ständig von Horizont zu Horizont. Sie kann nicht als ein einziger Gegenstand betrachtet werden, man kann an ihr niemals alles erkennen. Im Austausch mit anderen, z.B. im Streit, geben wir Rechenschaft voreinander ab und erklären unseren Standpunkt. Ist der Meinungsaustausch erfolgreich, erweitert sich der Horizont und es eröffnen sich neue Möglichkeiten [8]. Wir nähern uns der apodiktischen, letzten Wahrheit, dem Horizont aller Horizonte, immer jeweils nur ein Stück adäquat an, ohne sie je zu erreichen. Die Welt meldet sich nur in Ausschnitten, in der Spannung von Gegebenheit und Nichtgegebenheit, sie gibt bekannt, ohne selbst bekannt zu werden.

Jede Gegenständlichkeit hat einen Innen- und Außenhorizont. Der innere Horizont ist direkt bezogen auf den Außenhorizont. Man sieht zwei Aspekte eines einzigen Horizonts[9].

Manche Gegebenheiten bleiben im Schatten und damit unserer Aufmerksamkeit verborgen. Gerade durch ihren Schatten erkennen wir die Dinge, aber für die abgeschatteten Seiten sind wir blind und befangen. Jeder Akt von Evidenz ist immer partiell und zeigt nur eine Seite, die anderen aber sind abgeschattet.

2.4 Selbstentfremdung

Der Mensch wird unfertig geboren, er muß sich erst entwickeln und von Horizont zu Horizont wandern um sich die Welt zu erschließen. Er ist immer in Bewegung und niemals fertig. Jeder Mensch ist dazu bestimmt fremd zu sein in der Welt, ja wir sind uns selbst fremd. Um diese Fremdheit zu überwinden muss er sich anzupassen, je mehr er das tut umso fremder wird er sich selbst. Das bedeutet, daß „Ich“ Welterfahrung ist und vom Menschen Selbst­ent­fremdung erfordert. Die Welt ist universaler Boden der Vertrautheit und die finden wir indem wir uns als fremd erfahren. Sich zu entfremden ist der Motor der Lebendigkeit. Es ist unser menschliches Schicksal entweder ein Fremder oder tot zu sein. Zufrieden zu sein da wo man ist, nicht in die Welt hinauszugehen und seine Welt zu übersteigen, bedeutet den Tod. Die Grundstruktur bleibt aber immer Ich und die Welt. Welt ist nicht schlechthin, sondern für ein Ich sie ist ein Vermögen des Ichs. Ein reines Ich, ein Ich ohne Welt, hat für Husserl keinen Sinn.

3 Phänomenologie

Die frühen Jahre Husserls standen im Zeichen der Erfolge der Naturwissenschaften und deren Faszination. Grundlage dazu war die Objektivistische Grundeinstellung der Aufklärung. Husserls Werk zielte von Anfang an auf die Überwindung des Objektivismus und will aufzeigen, daß die Objektivität des Erkannten und die Subjektivität des Erlebten gleichermaßen berechtigt sind. [10]

Ein wesentlicher Schritt dazu war die Widerlegung des Psychologismus mit seiner naturalistischen Missdeutung des Seelischen. Die These war der damals vorherrschende “mainstream” und besagte im Kern, daß die Gesetze des Denkbaren ursprünglich Gesetze des Denkens sind. Damit wurde die Psychologie (als Tatsachenwissenschaft) zu einer Metatheorie der Logik. Husserl zeigte auf, daß damit nicht die Eigenart logischer Sätze erfasst werden kann und widerlegte das. Logische Sätze enthalten notwendige, rein ideale Wahrheiten, die Sätze der Psychologie aber sind Verallgemeinerungen oder Deutungen von Erfahrungen. Die Psychologie setzt die Existenz ihrer Gegenstände voraus, die Logik macht keine Existenzvoraussetzungen.

Die Widerlegung des Psychologismus ist für Husserl nur ein Zwischenschritt. Das wesentliche Ergebnis daraus ist eine strikte Unterscheidung von seelischen Akten (sehen, zählen, wahrnehmen usw.) und den Gegenständen auf die sie sich beziehen. Akte und Gegenstände stehen in Korrelation und beziehen sich wechselseitig aufeinander. Die Akte entstehen und vergehen, aber die Gegenstände der Akte sind nicht Gegenstände der Psychologie sondern der Logik. Obwohl also, alles irgendwie Seiende von uns wahrgenommen und gedacht werden muss, kann die Psychologie nicht den Anspruch einer universalen Grundwissenschaft erheben.

Der Psychologist bestimmt die Eigenart des Gedachten und Wahrgenommen von den Verlaufsgesetzen der Denk- und Wahrnehmungsvorgänge aus. Der Phänomenologe bestimmt die Eigenart der Akte des Denkens und Wahrnehmens von ihrem Sinngehalt her, d.h. vom Gedachten und Wahrgenommenen. Dies zeigt sich vor jeder theoretischen Konstruktion als Phänomen und auf sie sind die psychischen Akte bezogen. Ihr Sinn liegt in der Präsenz eines anderen als sie selbst, d.h. sie sind intentional.

3.1 Intentionalität

Das Stichwort Intentionalität hat Husserl von Brentano[11] übernommen um den Unterschied zwischen physischen und psychischen Tatsachen zu kennzeichnen und den Grundzug des Psychischen in der Bezogenheit auf den Gegenstand herauszustellen. Damit ist die Tatsache gemeint, daß unser Bewusstsein stets auf etwas gerichtet ist. Es ist immer ein Bewußtsein „von etwas“. Dieses „sich beziehen“ gehört zum Sinn des Psychischen, d.h. ich sehe, liebe, bewerte etwas. Es ist der zentrale Begriff der Phänomenologie Husserls.

Da Denken nie ohne Gegenstand ist, ist es notwendig mit etwas Gedachten verbunden. Die Identifizierung von Gegenständen ist eine Aktivität die zum Erleben und nicht zum Gegenstand gehört. Die Wahrnehmung ist ein ständiges Gemisch aus Bekanntheit und Unbekanntheit und verweist immer auf neue mögliche Wahrnehmungen, wie z.B. bei der perspektivischen Betrachtung hin. Der Erlebnisstrom besteht nie ausschließlich aus Aktualitäten.

Ein bekanntes Beispiel für Intentionalität sind die Vexierbilder bei deren Betrachtung der Sinngehalt des Bildes changiert und wechselweise mehrere Varianten des Sinns auftreten. Daß wir Dingen stets einen gewissen Sinn beilegen gilt auch für Zeitlichkeit [12].

[Dies ist eine Leseprobe. Tabellen und Bilder können nicht angezeigt werden]

Die Grundkomponenten der Gegenstandskonstitution sind bei Husserl

- Noesis – Bezug des Bewusstseinsakts auf den Gegenstand (glauben, wollen, ....) und
- Noema – Erscheinungsart des Gegenstandes (als Geglaubtes, Gewolltes, Geliebtes ...).

Intentionalität ist es etwas zu vermeinen. Ähnlich wie beim Vexierbild wird der Stoff unserer Wahrnehmung erst durch den intentionalen Akt gemeint (real, geträumt, gedacht etc.). Wir legen dem Stoff der Wahrnehmung einen Sinn bei. Dieser Sinn kann allerdings auch eine Täuschung sein. Indem wir die Welt und deren Dinge als objektiv vermeinen, erhalten sie Unabhängigkeit von unserem Bewusstsein.

Teile des Erlebnisstroms sind abgeschattet, andere zeigen sich und es entstehen so die unterschiedlichen Perspektiven. Der Gegenstand zeigt sich nie als ganze Einheit. Die Abschattung macht Täuschungen wie bei den Vexierbildern erst möglich. Der Grundzug ist das Streben nach Evidenz.

3.1 Reduktion

Jeder Gegenstand hat einen Sinn den wir aber nicht kennen. Das entdecken dieses Sinns ist die Reduktion. Mit ihr erfahren wir, was sich als Seiendes zeigt. Im natürlichen Welterleben, sind wir an den Dingen interessiert. Beseelt von der Intentionalität fragen wir, was die Dinge für einen Sinn für uns haben. Der liegt immer schon darin, die Verwirklichung von Möglichkeiten zu erkennen. Sinn und Gegenstand gehören zusammen, es gibt keinen Sinn ohne Gegenstand und kein uninteressiertes Seiendes. Wir fragen immer weiter und gelangen so von Horizont zu Horizont, die Träger des Horizonts sind wir.

Die Welt ist nicht schlechthin, sondern für ein Ich, sie ist ein Vermögen des Ichs. Ein reines Ich, ein Ich das ohne Welt sein könnte hat für Husserl keinen Sinn.

[...]


[1] zit. nach Frick 2009, S. 88; Winnicott 1951

[2] Im Verlauf des Erwachsenenlebens u.U. mit süßen Torten, Alkohol, Zigaretten, Drogen, Büchern etc.

[3] so ist es z.B. sehr schwer sich umzubringen

[4] Horkheimer/Adorno 1988

[5] PhPsy S.188/189

[6] PhPsy S.56

[7] Krisis S. 12

[8] philosophia perennis

[9] z.B. kann ein junger Mann aus der Sicht der Hochschule Student sein, aus der Sicht der Eltern aber Sohn.

[10] vgl. Coreth et al S. 15

[11] Franz Brentano, Husserls Lehrer in Wien 1883

[12] vgl. Husserl 1985

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Seele und Welt. Eine Sicht der Philosophie Husserls
Hochschule
Hochschule für Philosophie München
Veranstaltung
Hauptseminar - Einführung in die Philosophie Edmund Husserls
Note
2
Autor
Jahr
2010
Seiten
20
Katalognummer
V323521
ISBN (eBook)
9783668227194
ISBN (Buch)
9783668227200
Dateigröße
768 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Phänomenologie, Ontogenese, Entwicklungspsychologie, Bewusstsein, Körperlichkeit, Intentionalität
Arbeit zitieren
Roland Wegscheider (Autor), 2010, Seele und Welt. Eine Sicht der Philosophie Husserls, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323521

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