Chronischer Schmerz als Pflegephänomen von Menschen in Alten- und Pflegeheimen


Hausarbeit, 2015
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Methodisches Vorgehen

3. Definition
3.1 Pflegephänomen
3.2 Schmerz
3.3 chronisch
3.4 Assessment
3.5 Altenheim
3.6 Pflegeheim

4. Das Pflegephänomen „chronischer Schmerz“
4.1 Ursachen
4.2 Folgen

5. Das Schmerzmanagement
5.1 Ziel eines Schmerzmanagement
5.2 Anwendung der Assessmentinstrumente
5.3 Die nichtmedikamentöse Schmerzbehandlung
5.4 Die Schmerzbehandlung durch Medikamente
5.5 Information, Beratung und Schulung

6. Die Kompetenzen der Pflegefachkraft

7. Die Anforderungen an Alten- und Pflegeheime

8. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

In der Bundesrepublik Deutschland leiden über 12 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen (Deutsche Schmerzgesellschaft e. V., 2012a, o. S.). Zu den Folgen zählen zahlreiche Krankenhauseinweisungen, unnötigen Operationen und langfristige Schmerztherapien, mit unbefriedigenden Ergebnissen. Erschwerend können soziale Spannungen innerhalb des Familien- und Freundeskreises auftreten, die die Situation noch zusätzlich belasten (Thomm, 2011a, S. 126)

Auch für das deutsche Gesundheitssystem ergeben sich daraus erhebliche finanzielle Belastungen (2011a, S. 126). Allein im Jahr 2012 flossen mehrere Millionen Euro in die medizinischen Leistungen des ambulanten und stationären Bereiches, um die Behand- lung der betroffenen Menschen sicherzustellen (Gesundheitsberichterstattung des Bun- des, 2002, S. 5).

Doch die Situation in Alten- und Pflegeheimen erscheint nach Schätzungen von Gerhard (2014, S.21) alles andere als zufriedenstellend. So leiden nach wie vor zwi- schen 45 und 80 Prozent der Menschen in Alten- und Pflegeheimen an chronischen Schmerzen. 34 Prozent der Bewohner klagen dabei unter ständigen und 66 Prozent an zeitweiligen Schmerzen (Marzinski, 1991; zitiert nach Carr & Mann, 2002, S. 170). Die Zielsetzung des Expertenstandard „Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen“ scheint demnach noch in weiter Ferne zu liegen. Diese lautet: „Jeder … Bewohner mit chronischen Schmerzen erhält ein individuell angepasstes Schmerzma- nagement, das zur Schmerzlinderung, zum Erhalt oder zur Erreichung einer bestmögli- chen Lebensqualität und Funktionsfähigkeit sowie zu einer stabilen und akzeptablen Schmerzsituation beiträgt und schmerzbedingten Krisen vorbeugt“ (DNQP, 2014, S. 25).

Daher soll die vorliegende Arbeit den Fragen nachgehen, was die Ursache für chronische Schmerzen ist und welche Folgen sie für die betroffenen Menschen in Alten- und Pflegeheimen haben. Ebenso sollen geklärt werden, welches Ziel das Schmerzmanagement verfolgt und welchen Anteil die jeweiligen Pflegeeinrichtungen und Pflegefachkräfte dabei zu tragen haben.

2. Methodisches Vorgehen

Es erfolgt eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken Medpilot und Ci- nahl, den Suchmaschinen Base und Google Scholar und im Bibliothekskatalog zur Re- cherche von Publikationen in Zeitschriften und Büchern. Die Suchbegriffe „Pflegephä- nomen“, „Schmerz“, „Demenz“, „chronischer Schmerz“, „nicht-tumorbedingter Schmerz“, „neuropathischer Schmerz“, „Schmerzbehandlung“, „Schmerztherapie“, „Altenheim“ und „Pflegeheim“, „Assessmentinstrument“ werden entsprechend der verwendeten Datenbanken mit oder ohne Trunkierung unter Anwendung der Boole´schen Operatoren in deutscher oder englischer Sprache eingegeben.

Im Fokus stehen hierbei Publikationen aus dem Jahre 1993-2015, die sich ausschließ- lich mit nicht-tumorbedingten und neuropathischen Schmerzsyndromen beschäftigen. Aufgrund der Themenkomplexität werden tumorbedingte Schmerzen ausgeschlossen.

3. Definition

3.1 Pflegephänomen

Pflegephänomene sind im direkten Umgang mit kranken und pflegebedürftigen Men- schen beobachtbar. Es handelt sich um individuelle Reaktionen auf die Erkrankung, die sich in Form von Trauer, Hoffnung, Angst- und Unruhezuständen ausdrücken. Doch auch physische und psychische Reaktionen können aufgrund des veränderten Gesund- heitszustandes hervorgerufen werden. Die Ursache liegt im Auftreten von Dekubitalge- schwüren und einer Immobilität begründet. Zudem werden Verwirrtheitszustände oder Aggressionen genannt.

All diese Phänomene ziehen ein pflegerisches Handeln nach sich. Demzufolge wird anhand der pflegerischen Expertise darüber entschieden, ob und wie eine Maßnahme zu erfolgen hat (Brüggemann, 2007, S. 111).

3.2 Schmerz

Der Duden (2013a, o. S.) definiert Schmerz als ein Zustand, der durch Krankheit oder Verletzung hervorgerufen wird. Dabei verspüren die betroffenen Menschen unangenehme, körperliche Symptome. Durch diese Reaktion versucht der Körper, weiteren Schaden abzuwenden bzw. zu minimieren.

Am Beispiel von Menschen mit Neuropathien wird deutlich, wie gefährlich es ist, kaum oder keine Schmerzen zu verspüren. Einfache Hautverletzungen werden nicht wahrge- nommen, bleiben unbehandelt und führen schlimmstenfalls zu Entzündungsreaktionen.

Doch an dieser Stelle soll auch erwähnt werden, dass Schmerzen nicht generell erst durch Gewebsschäden auftreten.

Das Empfinden von Schmerzen wird generell sehr individuell bewertet. Neben den ei- genen Sinneswahrnehmungen treten sogenannte affektiv-motivationale Anteile hinzu. Folglich treten Fragen, wie: „Mit welchen Gefühlen verbinden betroffene Menschen den Schmerz? Ist er quälend, bedrückend oder bereitet er ein Gefühl von Angst? Und wie wird das Symptom rational bewertet?“ auf. Es findet also eine Kategorisierung in „wichtig“, „nebensächlich“ oder „gefährlich“ statt. Auch geht es um die Frage: „Verste- he ich als betroffener Mensch, was den Schmerz auslöst und woher er kommt?“ (Fi- scher, 2007, S. 557-558). Es findet also eine Kategorisierung in „wichtig“, „nebensäch- lich“ oder „gefährlich“ statt. Auch geht es um die Frage: „Verstehe ich als betroffener Mensch, was den Schmerz auslöst und woher er kommt?“ (Fischer, 2007, S. 557-558). Zudem ist Fischer (2007, S. 557-558) der Meinung, dass sich das soziale, ökonomische und kulturelle Umfeld nicht nur positiv, sondern auch negativ auf das Erleben auswir- ken kann (Fischer, 2007, S. 557-558).

3.3 chronisch

Das Wort „chronisch“ wird in der Medizin als langsam fortschreitende und lang andau- ernde Erkrankung beschrieben (Duden, 2013b, o. S.). Eine lang andauernde, chronische Erkrankung besteht dann, wenn die Symptomatik mindestens 3 Monaten vorliegt. Diese muss allerdings nicht kontinuierlich in Erscheinung treten. Das bedeutet, dass auch zeit- liche Unterbrechungen bei chronischen Erkrankungen durchaus möglich sind (Fischer, 2007, S. 561).

Folglich unterziehen sich die betroffenen Menschen einer regelmäßigen und engmaschigen medizinischen Betreuung der verschiedene Fachrichtungen und Heilberufe. Die enge Zusammenarbeit mit dem Chroniker ist demgemäß von einer engen Kooperation geprägt (Bundesministerium für Gesundheit, 2015, o. S.).

3.4 Assessment

Der Ursprung des Wortes Assessment liegt im lateinischen Wort „ assidere“ und bedeutet so viel wie „dabeisitzen“, „Beisitzer“, „Amtshelfer“ oder „Assistenz“ (Reuschenbach, 2011, S. 27).

Im deutschen Duden (2013c, o. S.) wird hingegen von „Bewertung“ und/ oder „Einschätzung“ gesprochen.

Nach Bartholomeycziks (2009a, S. 14) Auffassung soll ein Assessment die fundierte „Entscheidung auf der Basis von relevanten und `richtigen´ Informationen“ ermögli- chen.

Übertragen auf die Pflegeassessments, sollen diese eine unreflektierte Wahrnehmung vermeiden und eher zielgerichtet beobachten und Daten sammeln (Reuschenbach, 2011, S. 28). Jedoch soll es sich nicht nur um eine reine Sammlung, sondern auch um eine Bewertung der Informationen handeln. Diese sollen im weiteren Verlauf handlungsleitend sein (Bartholomeyczik, 2009a, S. 15). Der Prozess wird dementsprechend in fünf Punkte gegliedert: 1. Assessment, 2. Diagnose, 3. Planung, 4. Implementierung und 5. Evaluation (Gordon, 2008, o. S.).

Zur Erhebung der Informationen und Daten stehen verschiedene Methoden zur Verfü- gung. Neben der Befragung von betroffenen Bewohnern und deren Angehörigen, kann die Pflegefachkraft auch eine zielgerichtete Beobachtung durchführen. Ebenso stehen physiologische Messungen (Temperatur, Blutdruck) oder das Ablesen und Auswerten von physiologischen Parametern (Herzfrequenz; Sauerstoffsättigung) zur Verfügung. Doch auch eine strukturierte Erhebung durch Testverfahren, Fragebögen und Skalen sind möglich. Diese werden in der Fachsprache als Assessmentverfahren oder aber auch als Assessmentinstrumente bezeichnet (Reuschenbach, 2011, S. 28).

3.5 Altenheim

Das Bundesministerium für Gesundheit (2014) definiert den Begriff der „Altenheime“ als Einrichtung für alte Menschen, die Hilfe in der Haushaltsführung benötigen. Des Weiteren sollen sie Sorge für die pflegerische Betreuung, als auch die hauswirtschaftli- chen Tätigkeiten tragen. Allerdings ist eine Pflegebedürftigkeit kein Hauptkriterium für einen Einzug ins Altenheim (Meine Pflegeversicherung, o. J. b). Die Bewohnerinnen und Bewohner leben in kleinen Wohnungen oder Appartements (Bundesministerium für Gesundheit, 2014).

3.6 Pflegeheim

Pflegeheime werden als Einrichtungen für pflegebedürftige Menschen bezeichnet, die Hilfe im Bereich der Pflege und Betreuung von professionellen Pflegekräften benötigen. Alte, als auch Menschen mit chronischen, zum Teil schweren Erkrankungen sind die Hauptzielgruppe dieser Einrichtungen. Die Pflege und Betreuung wird über 24 Stunden sichergestellt (Meine Pflegeversicherung, o. J. a).

4. Das Pflegephänomen „chronischer Schmerz“

4.1 Ursachen

Chronische Schmerzen entstehen in der Regel aus einem akuten Schmerz heraus. Die Ursachen liegen in der nicht adäquaten Behandlung der Symptome begründet, die zu manifestierten Schmerzen führen können.

Der chronische Schmerz wird in der Medizin als maligne oder nicht-maligne unterteilt. Maligne Schmerzen werden beispielsweise durch bösartige Tumore hervorgerufen. Ihre Behandlung beschränkt sich lediglich auf die Gabe von starken Schmerzmedikamenten. Die psychischen, emotionalen, sozialen und spirituellen Aspekte werden zudem gleich- ermaßen berücksichtigt, da die wechselseitige Beziehung den Schmerz beeinflussen kann. U. a. ist eine Verstärkung oder ein Abmildern des Symptoms durchaus möglich (Fischer, 2007, S. 561).

Aufgrund der Themenkomplexität, wendet sich die vorliegende Hausarbeit jedoch dem gegenüberstehenden nicht-malignen Schmerz zu. In der Literatur wird lediglich be- schrieben, dass deren Ursache von anderen Faktoren abhängt. Chronisch-degenerative Erkrankungen, wie z. B. Arthritis und/ oder Arthrose, zeichnen sich des Öfteren durch das Auftreten dieser Symptome aus. Allerdings erklärt die steigende Zahl dieser Er- krankungen, mit den einhergehenden Funktionsstörungen, nicht grundlegend die Schmerzsymptomatik. Denn im Gegensatz zu den akuten Schmerzen, liegen bei chro- nisch nicht-malignen keine Warnfunktionen mehr zu Grunde. Das bedeutet, dass sich im Laufe der Zeit eine eigenständige Krankheit entwickeln kann (Fischer, 2007, S.561).

4.2 Folgen

Physiologische Veränderungen, wie z. B. ein Anstieg des Blutdrucks oder eine be- schleunigte Herzfrequenz sind mögliche Folgen einer chronischen Erkrankung. Ebenso können Veränderungen im Tagesablauf auftreten, die die Lebensqualität und Planung der Bewohner negativ beeinflusst. Auch das Auftreten von Begleiterscheinungen, wie beispielsweise Schlaflosigkeit, Erschöpfung und Depressionen sind keine Seltenheit. In ihrer Verzweiflung suchen diese Menschen zahlreiche Ärzte auf, unterziehen sich sinnlosen Operationen, die letztendlich keine nennenswerten Erfolge erzielen. Oftmals kommen private Probleme im Familien- und / oder Freundeskreis hinzu. Diese können schlimmstenfalls zu einer Potenzierung des Schmerzsymptoms führen (Fischer, 2007, S. 558).

5. Das Schmerzmanagement

Das Konzept des Schmerzmanagements versucht alle Ressourcen, also die des betroffenen Menschen und aller mitwirkenden Personen, im Versorgungsprozess zu bündeln. Erst durch die enge Zusammenarbeit der einzelnen Fachrichtungen, u. a. der Medizin, Pflege, Physiotherapie, Psychologie und die Einbeziehung der Angehörigen kann ein effektives Schmerzmanagement entstehen bzw. umgesetzt werden. Dabei trägt die Pflege für den Bereich „Schmerzerkennung und Schmerzeinschätzung“, „Durchführung von medikamentösen Therapien“, als auch für die „Umsetzung von nicht-medikamentösen Methoden“ und „Schmerzprophylaxen“ die Hauptverantwortung. Des Weiteren kommen ihr Aufgaben der Information, Beratung und Schulung von chronisch kranken Bewohnern und deren Angehörigen zu (Fischer, 2007, S. 568).

Der detaillierte Ablauf eines pflegerischen Schmerzmanagements, wird anhand eines Schaubildes (Darstellung 1) im Anhang vorgenommen.

5.1 Ziel eines Schmerzmanagement

Die genaue Zielsetzung des pflegerischen Schmerzmanagement besteht darin, die Chro- nifizierung eines akuten Schmerzzustandes zu vermeiden, indem eine zeitnahe und wir- kungsvolle Linderung hergestellt wird (DNQP, 2011, S 25). Liegt aber bereits eine Chronifizierung des Schmerzes vor, besteht die Hauptaufgabe darin, ein individuell an- gepasstes Schmerzmanagement für den chronisch erkrankten Bewohner zu entwickeln und zukommen zu lassen. Eine effektive Schmerzlinderung trägt dazu bei, die Lebens- qualität und Funktionsfähigkeit dieser Menschen zu erhalten oder wiederherzustellen. Stabile oder akzeptable Schmerzsituationen sollen zudem das Abgleiten in schmerzbe- dingte Krisen verhindern (DNQP, 2014, S. 25

5.2 Anwendung der Assessmentinstrumente

Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (ICSI, 2011; zitiert nach DNQP, 2014, S. 10 efürwortet im Expertenstandard den Einsatz von sogenannten Verlaufsbeobachtungs- bzw. Assessmentinstrumenten. Jedoch sind sie lediglich als sinnvolle Ergänzung bei erkennbaren Schmerzsituationen und regelmäßiger Überprü- fung von Behandlungsergebnissen anzusehen. Aufgrund der Vielzahl von bestehenden Instrumenten, ist eine dezidierte Beschreibung in dieser Arbeit aufgrund der Komplexi- tät nicht möglich. Daher wird eine kleine Auswahl von Instrumenten vorgestellt, die sich für den Einsatz bei Menschen in Alten- und Pflegeheimen eignet.

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Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Chronischer Schmerz als Pflegephänomen von Menschen in Alten- und Pflegeheimen
Hochschule
Fachhochschule der Diakonie GmbH  (Bielefeld)
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V323532
ISBN (eBook)
9783668227323
ISBN (Buch)
9783668227330
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Aus der Bewertung: "Lieber Herr Pötter, die Bewertung Ihrer Hausarbeit hat eine 1,3 ergeben, ganz herzlichen Glückwunsch! Sie sind sorgfältig und regelgerecht entsprechend der Anforderungen an wiss. Arbeiten vorgegangen. Relevanz des Themas ist dargelegt, zu untersuchende Fragen sind klar formuliert, Methodisches Vorgehen haben Sie transparent dargelegt."
Schlagworte
Pflegephänomen, Schmerz, Demenz, chronischer Schmerz, nicht-tumorbedingter, neuropathischer Schmerz“, Schmerzbehandlung, Schmerztherapie, Altenheim, Pflegeheim
Arbeit zitieren
Bachelor of Science Daniel Pötter (Autor), 2015, Chronischer Schmerz als Pflegephänomen von Menschen in Alten- und Pflegeheimen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323532

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