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Auferstehung und Himmelfahrt Jesu in den vier Evangelien. Eine kritische Analyse

Titre: Auferstehung und Himmelfahrt Jesu in den vier Evangelien. Eine kritische Analyse

Écrit Polémique , 2016 , 30 Pages

Autor:in: Dr. Harald Schütz (Auteur)

Théologie - Théologie biblique
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Anhand der vier synoptischen Evangelien nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes wird, in der Reihenfolge der genannten Evangelisten, untersucht, was die Evangelien über die Geschehnisse in der Zeit von der Grablegung Jesu bis zu seiner Himmelfahrt berichten. Diese Berichte werden aus der Sicht des Autors einer kritischen Betrachtung nach rationalen Gesichtspunkten unterzogen und gewürdigt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

I. Kurzgefasste Darstellung der Evangelienberichte, soweit sie die Geschehnisse nach der Kreuzigung Jesu schildern

Matthäusevangelium

Markusevangelium

Lukasevangelium

Die Erlebnisse der „Emmausjünger“

Johannesevangelium

Der ungläubige Thomas

Der Auferstandene am See Tiberias

Petrus und Johannes

II. Deutungen der von den Evangelisten geschilderten Ereignisse unter Berücksichtigung von Elementen des damals unter Griechen und Juden herrschenden Volksglaubens

III. Bedeutung der Berichte in den vier Evangelien über Jesu Auferstehung von den Toten und seine Himmelfahrt für mein eigenes Glaubensverständnis

Epilog

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist eine kritische, rational begründete Auseinandersetzung mit den Berichten über die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu in den vier Evangelien. Der Autor untersucht die Texte vor dem Hintergrund des antiken griechisch-jüdischen Volksglaubens und hinterfragt die historischen sowie logischen Grundlagen der christlichen Osterbotschaft.

  • Kritische Analyse der Evangelienberichte nach der Kreuzigung Jesu
  • Vergleich der Erzählungen bei Matthäus, Markus, Lukas und Johannes
  • Einfluss des antiken griechisch-hellenistischen Weltbildes auf christliche Glaubensinhalte
  • Untersuchung von logischen Widersprüchen und Wundergeschichten in der Antike
  • Persönliche Reflexion über die Vereinbarkeit von rationalem Denken und Osterglauben

Auszug aus dem Buch

Matthäusevangelium

Als Maria Magdala und eine weitere Frau namens Maria nach dem Grab sehen wollen, ereignete sich lt. Matthäus zur gleichen Zeit in der Region ein starkes Erdbeben. Ursache hierfür war angeblich die Herabkunft eines Engels vom Himmel, der den Stein von Jesu Grab hinwegwälzte und sich darauf niederließ. Bei den anderen Evangelisten gibt es keinen Bericht über ein derartiges Erdbeben, und es ist zu fragen, ob es sich hier vielleicht nur um einen inszenierten „Theaterdonner“ handelte, mit dem das Erscheinen des Engels und sein Handeln wirkungsvoll in Szene gesetzt werden sollte. Weiter heißt es bei Matthäus, die Wachen seien vom Anblick des Engels erschreckt worden (wahrscheinlich auch durch das fiktive Erdbeben) und hätten wie tot dagelegen. Dann konnten sie vielleicht auch nicht bemerkt haben, dass der Stein vom Engel fortgewälzt wurde. Von ihnen ist dann nicht weiter die Rede; der Engel spricht vielmehr nur zu den Frauen, indem er diesen mitteilt, dass Jesus auferstanden sei, wobei er überflüssigerweise darauf hinweist, dass Jesus dies bereits gesagt habe, (Damit wird auf Lukas 9, 22 verwiesen, wo es heißt: Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tag auferstehen.) Dies sagte Jesus aber nur zu seinen Jüngern, zu denen bekanntlich keine Frauen gehörten. Die beiden Frauen namens Maria können demnach diese Worte damals nicht vernommen haben und konnten deshalb mit den Worten des Engels nichts anfangen.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort: Der Autor beschreibt seine persönliche Motivation, das Glaubensbekenntnis nach langjährigem Mitsprechen kritisch zu hinterfragen und eine fundierte Klärung der darin enthaltenen Aussagen zu suchen.

I. Kurzgefasste Darstellung der Evangelienberichte, soweit sie die Geschehnisse nach der Kreuzigung Jesu schildern: In diesem Kapitel werden die Berichte der vier Evangelisten über die Ereignisse nach der Kreuzigung, inklusive der Auferstehungs- und Erscheinungsgeschichten, detailliert und kritisch analysiert.

II. Deutungen der von den Evangelisten geschilderten Ereignisse unter Berücksichtigung von Elementen des damals unter Griechen und Juden herrschenden Volksglaubens: Der Autor ordnet die neutestamentlichen Wundergeschichten in den historischen Kontext des antiken, vom Hellenismus geprägten Weltbildes ein, in dem Auferstehungs- und Himmelfahrtsmotive weit verbreitet waren.

III. Bedeutung der Berichte in den vier Evangelien über Jesu Auferstehung von den Toten und seine Himmelfahrt für mein eigenes Glaubensverständnis: Hier fasst der Autor seine Erkenntnisse zusammen und stellt fest, dass die Evangelienberichte aus rational-logischer Sicht nicht überzeugen, was für ihn persönlich zur Unmöglichkeit führt, den Osterglauben zu verinnerlichen.

Epilog: Der Autor fordert dazu auf, die antike Welt mit ihren spezifischen Glaubensvorstellungen zu verstehen, betont die Bedeutung logischen Denkens und zieht ein abschließendes persönliches Resümee.

Schlüsselwörter

Evangelien, Jesus, Auferstehung, Himmelfahrt, Christentum, Hellenismus, Volksglaube, Glaubensbekenntnis, historische Kritik, Antike, Wundergeschichten, rationales Denken, Exegese, Religion, Theologie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Es geht um eine kritische Auseinandersetzung mit den Berichten über Jesu Auferstehung und Himmelfahrt in den Evangelien aus der Perspektive eines modernen, rational denkenden Menschen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Themenfelder umfassen die Exegese neutestamentlicher Texte, den Vergleich mit antiken Volksglaubensvorstellungen sowie die Analyse des Verhältnisses von Glauben und historischem Wissen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die kritische Prüfung des Wahrheitsgehalts der Osterberichte und die Reflexion über das eigene Glaubensverständnis im Kontext moderner Vernunft.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor wendet eine historisch-kritische sowie rational-analytische Methode an, die die Texte in ihrem kulturellen Entstehungskontext des Hellenismus betrachtet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Berichte der vier Evangelisten nacheinander analysiert, auf Widersprüche untersucht und mit antiken Vorstellungen über das Totenreich und göttliche Himmelfahrten verglichen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Auferstehung, Hellenismus, historisch-kritische Analyse, Evangelienkritik und rationales Denken charakterisieren.

Wie bewertet der Autor die Rolle der Frauen bei der Grabentdeckung?

Der Autor hinterfragt die Glaubwürdigkeit der Berichte, da die Frauen als Zeuginnen der Engel auftreten, ohne das theologische Vorwissen der Jünger zu besitzen.

Warum bezweifelt der Autor die Echtheit der Begegnungen Jesu?

Er verweist darauf, dass selbst die Jünger laut Texten oft gezweifelt haben und die Erscheinungen als logisch unplausible, aus der damaligen Mentalität entstandene Phänomene interpretiert werden können.

Welche Bedeutung misst der Autor dem antiken Weltbild bei?

Er betont, dass Wundergeschichten im hellenistischen Umfeld zur Zeit Jesu eine geläufige Form der religiösen Kommunikation waren, um den Menschen Hoffnung und Erlösung zu versprechen.

Welches Fazit zieht der Autor für seinen persönlichen Glauben?

Er kommt zu dem Schluss, dass die evangelischen Berichte für ihn nicht ausreichen, um eine feste Überzeugung von der Auferstehung zu gewinnen, und sieht sein Glaubensverständnis mit dem Tod am Kreuz als abgeschlossen an.

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Résumé des informations

Titre
Auferstehung und Himmelfahrt Jesu in den vier Evangelien. Eine kritische Analyse
Auteur
Dr. Harald Schütz (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
30
N° de catalogue
V323670
ISBN (ebook)
9783656987918
ISBN (Livre)
9783656987925
Langue
allemand
mots-clé
auferstehung himmelfahrt jesu evangelien eine analyse
Sécurité des produits
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Citation du texte
Dr. Harald Schütz (Auteur), 2016, Auferstehung und Himmelfahrt Jesu in den vier Evangelien. Eine kritische Analyse, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323670
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Extrait de  30  pages
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