Einstellung und Verhalten in der Wahlsituation. Ist das Wahlverhalten durch Einstellungsänderungsversuche beeinflussbar?


Seminararbeit, 2016
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Einstellungen
2.1 Definition
2.2 Einstellungsmodell

3. Einstellungs-Verhaltens-Zusammenhang
3.1 Geschichte der Einstellungs-Verhaltens-Forschung
3.2 Moderator-Variablen
3.2.1 Methodische Faktoren
3.2.2 Situationelle/ Interpersonelle Faktoren
3.3 Einstellungs-Verhaltens-Korrelation bei Wahlen

4. Einstellungsänderung durch Persuasion
4.1 Die zentrale Route
4.2 Die periphere Route

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der Politik wird häufig versucht, Personen für sich zu gewinnen. Durch Auftritte in Shows, Wahlversprechen und Darstellungen auf Plakaten wollen Politiker die Einstellung von Wählern dahingehend verändern, dass sie und ihre Partei gewählt werden. Wie aber gelingt es ihnen, das Verhalten bei der Wahl zu beeinflussen? Kann es überhaupt gelingen?

Die Arbeit widmet sich der Frage, wie politische Einstellungen verändert werden können und ob sich daraus entsprechendes Wahlverhalten voraussagen lässt. Dafür wird im ersten Kapitel betrachtet, was Einstellungen überhaupt sind. Anschließend folgt ein Kapitel mit dem Fokus auf den Zusammenhang zwischen Einstellung und Verhalten. Dahingehend wird untersucht, was die Vorhersagekraft von Einstellung auf Verhalten verbessert und ob sich eine generelle Korrelation zwischen den beiden Variablen im Bereich der politischen Wahl erkennen lässt. In Kapitel Drei geht es dann darum, mithilfe der Theorie der persuasiven Kommunikation Strategien für Einstellungsveränderungen herauszuarbeiten. Diese werden anhand es Modells der Elaborationswahrscheinlichkeit auf dem zentralen und dem peripheren Weg dargestellt. Abschließend folgt das Fazit.

2. Einstellungen

2.1 Definition

Schon seit beinahe einhundert Jahren liegen Einstellungen im Interesse der Wissenschaft. Besonders seit Beginn der 1980er-Jahre beschäftigt sich die Forschung verstärkt mit der Struktur und Funktion von Einstellungen, sowie auch mit der Einstellungsintensität und der Relation zwischen Einstellung und Verhalten. Zusätzlich rückten Einstellungen durch das Thema der Einstellungsänderung vermehrt in das Zentrum der Forschung (vgl. Six 2000). Seit Beginn wird dabei diskutiert, was Einstellungen genau sind.

Angesichts der Fülle der Literatur zum Thema stützt sich diese Arbeit auf die Definition aus dem Standardwerk von Alice Eagly und Shelly Chaiken (1993):

„Attitude is a psychological tendency that is expressed by evaluating a particular entity with some degree of favor or disfavor“ (Eagly/ Chaiken 1993:1).

Nach dieser Definition beinhalten Einstellungen psychologische Tendenzen, die sich dadurch äußern, dass man bestimmten „Einstellungsobjekten“ gegenüber wohlwollend oder abneigend gestimmt ist. Einstellungsobjekte können hierbei alles Mögliche sein, das einer Bewertung unterzogen werden kann. Sie können sowohl abstrakt (z.B. Würde) als auch konkret (z.B. ein Ball, eine Nadel), einzelne Objekte (z.B. mein Smartphone), sowie Klassen von Objekten (z.B. Smartphones) sein. Ebenso kann sich eine Einstellung auf Verhalten (z.B. joggen) bzw. Klassen von Verhalten (z.B. Ballsport) beziehen (vgl. Eagly/ Chaiken 1993: 5). Beispiele für Einstellungen sind Vorurteile, Sympathie, Antipathie oder Selbstwert (vgl. Smith/ Mackie 2000: 247).

2.2 Einstellungsmodell

Die Definition von Eagly und Chaiken liefert uns einen Eindruck davon, was Einstellungen sind. Sie beantwortet jedoch nicht, woraus die „psychologische Tendenz“ besteht. Das bekannteste und einflussreichste Modell stellt hierbei das „Dreikomponentenmodell der Einstellung“ dar (vgl. Maio/ Haddock 2010: 25). Laut diesem Modell bestehen Einstellungen aus folgenden drei evaluativen Komponenten (vgl. Werth/ Mayer 2008: 207, Eagly/ Chaiken 1993: 10):

Kognitive Komponente: Sie beinhaltet Gedanken, die Personen über das Einstellungsobjekt haben.

Affektive Komponente: Sie beinhaltet Gefühle und Emotionen, die Personen gegenüber dem Einstellungsobjekt haben.

Behaviorale Komponente: Sie beinhaltet Handlungen, die Personen in Hinsicht auf das Einstellungsobjekt ausführen.

Innerhalb dieser drei Komponenten kann die Bewertung eines Einstellungsobjektes zwischen extrem positiv und extrem negativ ausfallen. Ebenso ist es möglich, dass die Bewertung neutral ist. Obwohl Einstellungen aus diesen drei Komponenten bestehen, kann es trotzdem sein, dass sie schwerpunktmäßig auf einer einzelnen Komponente basieren (vgl. Werth/ Mayer 2008: 207). Dennoch ist es umstritten, ob sich die drei Komponenten empirisch abgrenzen lassen. Verschiedene Untersuchungen kamen zu verschieden Ergebnissen. Während Studien von Kothandapani (1971), Breckler (1984, Korrelationen zwischen den Komponenten zwischen 0,38 und 0,71) und Ostrom (1969) das dreidimensionale Modell unterstützen (vgl. Kothandapani 1971: 328ff, Breckler 1984: 1198ff, Ostrom 1969: 24ff), schlagen manche Forscher aufgrund ihrer Untersuchungen ein zweidimensionales Modell mit Affekt und Kognition vor (vgl. Bagozzi/ Burnkrant 1979: 913f), andere wiederum ein unidimensionales Modell (vgl. Dillon/ Kumar 1985: 33).

3. Einstellungs-Verhaltens-Zusammenhang

3.1 Geschichte der Einstellungs-Verhaltens-Forschung

Zu Beginn der Einstellungsforschung war es generell akzeptiert zu glauben, dass aus Einstellungen Verhalten resultiert. Es gab zahlreiche Studien, die diesen Zusammenhang unterstützten. Beispielsweise wurde bei Theologie-Studenten nachgewiesen, dass diese eine positivere Einstellung zur Kirche hatten als andere Studenten (vgl. Thurstone/ Chase 1929: 67ff) und Personen aus dem Militär und aus konservativen Parteien eine positivere Einstellung zu Krieg hatten als Personen aus Arbeitergruppen und Fachkräften (vgl. Stagner/ Katzhoff 1942: 3ff).

Allerdings wurde dieser Zusammenhang schon in den 1930ern von LaPiere (1934) angezweifelt. Er und andere Forscher standen skeptisch gegenüber der Annahme, dass Aussagen von Personen tatsächlich das widerspiegeln, wie sie sich verhalten. LaPiere führte dazu 1934 ein Experiment durch, bei dem er mit einem chinesischen Paar durch die Vereinigten Staaten von Amerika zog und dabei dokumentierte, ob Hotel-, Motel-, Inn- und Restaurantbesitzer dem Pärchen ihren Dienst erwiesen oder ob sie abgelehnt wurden. Anschließend verschickte LaPiere Briefe, in denen er die Besitzer fragte, ob sie chinesische Gäste bedienen würden. Die Antworten waren zum Großteil von 92% negativ.

Dennoch war das tatsächliche Verhalten anders. In 199 von 200 Einrichtungen wurde das chinesische Paar wie gewöhnliche Gäste behandelt (vgl. Abb. 2). LaPiere hatte mit dieser Studie bestätigt, dass Einstellung und Verhalten nicht immer miteinander korrelieren. Er ging sogar davon aus, dass absolut kein Zusammenhang zwischen beiden Variablen besteht (vgl. Ajzen/ Fishbein 2005: 174, LaPiere 1934: 230ff). Allerdings wurde im späteren Verlauf auf viele methodische Schwächen der Arbeit von LaPiere hingewiesen, wie z.B., dass die Chinesen von ihm selbst, einem Stanford-Professor begleitet wurden und zwischen den zwei Messzeitpunkten sechs Monate lagen (vgl. Dockery/ Bedeian 1989: 11ff).

Bis in die späten 1960er gab es mindestens 45 Studien, die die Annahme von LaPiere unterstützten. Einstellungen schienen ihre Relevanz im Hinblick auf die Voraussage von Verhalten zu verlieren (vgl. Ajzen/ Fishbein 2005: 175). Wicker untersuchte 1969 zu diesem Problem relevante Studien und kam zu dem Schluss, dass Einstellungen selten oder gar nie Verhalten beeinflussen. Laut seiner Untersuchung waren Produkt-Moment-Korrelationen nur selten über 0,30 und sehr oft beinahe 0,00 (vgl. Wicker 1969: 65). Kelman (1974) bemängelte, dass lediglisch Experminentalstudien untersucht wurden, wobei zu dieser Zeit in Umfragestudien viel höhere Korrelationen gemessen wurden (vgl. Kelman 1974: 312). Des Weiteren warfen viele Sozialpsychologen den Studien erhebliche methodologische Fehler vor (vgl. Ajzen/ Fishbein 2005: 176). Six und Eckes untersuchten 1996 sieben verschiedene Metastudien, wobei die Einstellungs-Verhaltens-Korrelationen zwischen 0,38 und 0,47 lagen. Der Einstellungs-Verhaltensintentions-Zusammenhang reichte von 0,42 und 0,6 und die Korrelation zwischen Verhaltensintention und Verhalten von 0,41 bis 0,62 (vgl. Six/ Eckes 1996: 15).

In der Zwischenzeit ist die Forschung davon abgekommen zu klären, ob Einstellungen generell Verhalten vorhersagen lassen oder nicht. Stattdessen steht nun häufiger im Mittelpunkt, wann Einstellungen verhaltensleitend sind, bzw. was unterstützende Moderator-Variablen der Einstellung sind (vgl. Eckes 1996: 82). Im Folgenden sollen wichtige Erkenntnisse zu methodischen und situationellen/ interpersonellen vorgestellt werden.

3.2 Moderator-Variablen

3.2.1 Methodische Faktoren

Das Prinzip der Kompatibilität

Mit dem Prinzip der Kompatibiltät leisteten Fishbein und Ajzen (1975) einen wichtigen Beitrag zur Brauchbarkeit von Einstellungen als Prädiktor für Verhalten. Dieses Prinzip besagt, dass je höher die Übereinstimmung des Abstraktionsniveaus bzw. des Spezifizitätniveaus der operationalen Einstellungs- und Verhaltensdefinition ist, umso höher fällt die Korrelation zwischen beiden Variablen aus (vgl. Fishbein/ Ajzen 1975: 369ff). Da es bisher üblich war, Einstellungen eher abstrakt und Verhalten spezifisch zu messen, konnten Ajzen und Fishbein (1977) mit ihrer Forschungsübersicht einen großen Beitrag zum bisherigen Forschungsstand bringen. In dieser zeigten sie, dass bei geringerer Kompatibilität überwiegend nicht signifikante Ergebnisse und geringe Korrelationen (r=0.12-0.21) und bei hoher Kompatibilität ausschließlich relativ hohe Korrelationen (r=0.50-0.59) verzeichnet werden konnten (vgl. Ajzen/ Fishbein 1977: 905). Die Kompatibilität soll bezüglich der folgenden Aspekte angepasst werden (vgl. Frey et al., 1993, S. 363):

- Zielaspekt: auf welche Person(en)/ welche(s) Objekt(e) zielt das Verhalten ab?
- Handlungsaspekt: Welche Handlung soll untersucht werden?
- Kontextaspekt: In welchem Kontext findet die Handlung statt?
- Zeitaspekt: Wann wird gehandelt/ soll gehandelt werden?

Das Prinzip der Kompatibilität konnte in vielen weiteren Studien als gültig erwiesen werden (vgl. u.a. Siegel et al. 2014: 1089f, Kraus 1990: 6).

Das Prinzip der Typizität

Das Prinzip der Typizität meint, dass allgemeine Einstellungen zu einer sozialen Kategorie eher Einfluss auf die Verhaltensintention nehmen, als wenn die Personen, auf die die Intentionen abzielen untypisch für die soziale Kategorie sind. Es entsteht somit die Frage, ob die sogenannte mentale Repräsentation von Personen, auf die sich die Einstellung bezieht, tatsächlich so in der Realität auftritt. Nach dem oben zitierten Beispiel von LaPiere (1934) hätte es demnach auch sein können, dass das Paar mit dem LaPiere durch die USA zog nicht der mentalen Repräsentation der sozialen Kategorie von Chinesen entsprach.

In nachfolgenden Studien von Lord et al. konnten die Forscher feststellen, dass der Typizitätseffekt vom Ausmaß der Erfahrung mit Mitgliedern sozialer Kategorien abhängt (vgl. Lord et al. 1991: 565ff). Desweiteren konnten mehrere Studien bestätigen, dass Typizitätseffekte ausgeprägter auf Subebenen sozialer Kategorien als auf übergeordneten Ebenen sind. Zum Beispiel Feministin (r=0,71**) im Gegensatz zu Frau (r=0,23) (vgl. Eckes 1996: 83).

Weitere methodische Moderatoren für eine bessere Einstellungs-Verhaltens-Korrelation sind laut Ajzen (2005) beispielsweise die Reliabilität und die Validität der Messung (vgl. Ajzen 2005: 32f).

3.2.2 Situationelle/ Interpersonelle Faktoren

Da in der Einstellungsforschung eine Vielzahl von Moderatorvariablen diskutiert werden, wird in diesem Subkapitel insbesondere auf die eingegangen, die relativ eindeutig als förderlich bzw. hinderlich für die Einstellungs-Verhaltenskorrelation im Hinblick auf das Leitbeispiel dieser Arbeit identifiziert werden können.

Low-Cost-Situationen

In mehreren Studien konnte nachgewiesen werden, dass einstellungskonformes Verhalten eher auftritt, wenn sich eine Person in einer Low-Cost-Situation befindet (vgl. Mayerl 2009: 37, Diekmann/ Preisendörfer 1998: 449ff). Diese ist dadurch definiert, dass in einer Entscheidungssituation kein bedeutend hoher Kosten bzw. Nutzen entstehen kann, egal wie man sich entscheidet. Im Falle der Wahl kann man davon ausgehen, da das Kreuz, das der einzelne Wähler setzt, nur einen sehr geringen Einfluss auf das Gesamtergebnis hat. Daher erscheint es auch logisch, dass Personen in diesem Falle ihren Einstellungen folgen können, ohne mit gravierenden Konsequenzen rechnen zu müssen. Fazio bezog ebenso in das bekannte MODE-Modell die Low-Cost-Komponente mit ein. Das Modell erklärt diesen Sachverhalt so, dass bei Low-Cost-Situationen nicht genug Motivation besteht, rational zu handeln und deshalb wird „spontan prozessiert“. Wenn nun die Einstellung stark/ zugänglich genug ist, wird einstellungskonsistent gehandelt (vgl. Mayerl 2009: 87).

Soziale Erwünschtheit und soziale Normen

Soziale Erwünschtheit bzw. soziale Normen können beeinflussen, ob Personen nach ihren Einstellungen handeln oder nicht. Wenn einstellungskonforme Normen oder soziale Erwünschtheit vorhanden ist, handeln Personen eher nach ihren Einstellungen. Ebenso ist es wahrscheinlich, dass einstellungskonsistentes Verhalten eher auftritt, wenn keine soziale Erwünschtheit vorhanden ist, als wenn sie nicht mit den Einstellungen übereinstimmt (vgl. ebd.: 37). In politischen Wahlsituationen kann man daher davon ausgehen, dass Personen aufgrund ihrer Einstellungen handeln, da Wähler im Normalfall alleine in der Wahlkabine sind.

Die Liste der möglichen Moderator-Variablen wäre noch unzählig fortsetzbar (vgl. hierzu: ebd.: 37). Allerdings soll diese Hausarbeit überprüfen, ob ein genereller Zusammenhang zwischen Einstellung und Verhalten in der Wahlsituation besteht. Dies wird im folgenden Kapitel bearbeitet.

3.3 Einstellungs-Verhaltens-Korrelation bei Wahlen

Wenn Einstellungsänderungsversuche von Politikern Erfolg haben sollen, dann muss man davon ausgehen können, dass die Einstellungs-Verhaltens-Korrelation in der Wahlsituation ausreichend groß ist. Im Folgenden wird die Deutsche Wahlstudie zur Bundestagswahl 2009 und 2013 vorgestellt und deren Ergebnisse interpretiert.

Die Deutsche Wahlstudie wurde von Hans Rattinger vom Lehrstuhl für Vergleichende Politische Verhaltensforschung der Universität Mannheim durchgeführt. Die Stichprobe zur Vorbefragung betrug in beiden Jahren knapp n=2000 Personen, wovon in beiden Jahren circa 1300 Fälle ausgewertet werden konnten. Die Vorbefragungen fanden jeweils im August vor der Wahl statt. Die Bundestagswahlen fanden circa einen Monat später am 27.09.2009 bzw. 22.09.2013 statt (vgl. Blumenstiel/ Gavras 2013: 1f).

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Einstellung und Verhalten in der Wahlsituation. Ist das Wahlverhalten durch Einstellungsänderungsversuche beeinflussbar?
Hochschule
Universität Stuttgart  (Institut für Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Soziologische Theorie
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V323677
ISBN (eBook)
9783668228030
ISBN (Buch)
9783668228047
Dateigröße
860 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziologische Theorie, Einstellung, Verhalten, Einstellungs-Verhaltens-Zusammenhang, Wahlverhalten, Politik, Persuasive Kommunikation
Arbeit zitieren
Lucas Stark (Autor), 2016, Einstellung und Verhalten in der Wahlsituation. Ist das Wahlverhalten durch Einstellungsänderungsversuche beeinflussbar?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323677

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