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Supramolekulare Strukturen. Herstellung und Charakterisierung

Titre: Supramolekulare Strukturen. Herstellung und Charakterisierung

Rapport de Stage , 2012 , 14 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Maik Scholz (Auteur)

Chimie - Chimie Macromoléculaire, Chimie des Polymères
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Dieser Text handelt von den Messungen, die bei der Herstellung und Charakterisierung von supramolekularen Strukturen durchgeführt werden und beschreibt diese genauer.

Polyelektrolyte (PEL) sind makromolekulare Stoffe, die eine große Zahl ionisierbarer Gruppen tragen. Durch die Kombination von großer Molmasse und großer Ladungsdichte unterscheiden sich ihre Eigenschaften wesentlich sowohl von denen niedermolekularer Elektrolyte als auch von denen ungeladener Polymere. Durch die Reaktion unterschiedlich geladener PEL kommt es zur Bildung von Polyelektrolytkomplexen (PEC). Deren Anwendungsbereich ist weit gefächert und reicht von der Herstellung permeabler Membranen (PEC als Produkt) bis zum Einsatz als Flockungsmittel (PEC-Bildung als Prozess). Dabei ist es wichtig den isoelektrischen Punkt der PEC-Bildung zu kennen und die Einflussfaktoren (z.B. Anzahl der ionisierbaren Gruppen, Einfluss eines niedermolekularen Salzes) darauf um die Eigenschaften des PEC zu optimieren.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Durchführung

Eingesetzte Polyelektrolyte

Viskositätsmessung

Statische Lichtstreuungsmessungen

3. Ergebnisse

Viskositätsmessungen

SLS-Messungen

4. Auswertung

Viskositätsmessungen

SLS-Messungen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit befasst sich mit der Untersuchung von Polyelektrolytkomplexen (PEC), um deren Eigenschaften durch das Verständnis des isoelektrischen Punktes und verschiedener Einflussfaktoren gezielt zu optimieren.

  • Charakterisierung von Polyelektrolytkomplexen aus Polykationen und Polyanionen.
  • Ermittlung des isoelektrischen Punktes mittels Viskositätsmessungen.
  • Einfluss von Salzkonzentrationen (NaCl) auf die Komplexbildung und Viskosität.
  • Analyse der Trägheitsradien mittels statischer Lichtstreuung (SLS).
  • Berechnung der Grenzviskosität und Überlappungskonzentration.

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Polyelektrolyte (PEL) sind makromolekulare Stoffe, die eine große Zahl ionisierbarer Gruppen tragen. Durch die Kombination von großer Molmasse und großer Ladungsdichte unterscheiden sich ihre Eigenschaften wesentlich sowohl von denen niedermolekularer Elektrolyte als auch von denen ungeladener Polymere. Durch die Reaktion unterschiedlich geladener PEL kommt es zur Bildung von Polyelektrolytkomplexen (PEC). Deren Anwendungsbereich ist weit gefächert und reicht von der Herstellung permeabler Membranen (PEC als Produkt) bis zum Einsatz als Flockungsmittel (PEC-Bildung als Prozess) [1]. Dabei ist es wichtig den isoelektrischen Punkt der PEC-Bildung zu kennen und die Einflussfaktoren (z.B. Anzahl der ionisiebaren Gruppen, Einfluss eines niedermolekularen Salzes) darauf um die Eigenschaften des PEC zu optimieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Grundlagen der Polyelektrolyte und die Bildung von Polyelektrolytkomplexen ein.

2. Durchführung: Hier werden die eingesetzten Materialien sowie die methodischen Abläufe der Viskositäts- und Lichtstreuungsmessungen beschrieben.

3. Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die experimentellen Daten aus den Viskositäts- und SLS-Messungen in Form von Abbildungen und Tabellen.

4. Auswertung: In diesem Teil werden die gewonnenen Ergebnisse analysiert, interpretiert und physikalische Kenngrößen berechnet.

Schlüsselwörter

Polyelektrolyte, Polyelektrolytkomplexe, PEC, Viskositätsmessung, Statische Lichtstreuung, SLS, isoelektrischer Punkt, PDADMAC, Grenzviskosität, Trägheitsradius, Ladungsdichte, Polymercharakterisierung, Salzgehalt, Huggins-Gleichung, Schulz-Blaschke-Gleichung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Herstellung und physikalische Charakterisierung von Polyelektrolytkomplexen (PEC), die aus der Reaktion von geladenen Polymeren entstehen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Stabilitätsanalyse von PEC, die Bestimmung des isoelektrischen Punktes und die Untersuchung struktureller Eigenschaften unter Salzeinfluss.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, durch experimentelle Bestimmung des isoelektrischen Punktes und der Viskosität die Bedingungen für die Optimierung der Eigenschaften von Polyelektrolytkomplexen zu verstehen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es werden Viskositätsmessungen sowie statische Lichtstreuungsmessungen (SLS) durchgeführt und die Daten mittels Zimm- bzw. Berry-Diagrammen ausgewertet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte Beschreibung der experimentellen Durchführung, die Darstellung der Messergebnisse für verschiedene PEC-Systeme und die mathematische Auswertung nach Huggins und Schulz-Blaschke.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Polyelektrolytkomplexe, Viskositätsmessung, Lichtstreuung, isoelektrischer Punkt und Grenzviskosität.

Welchen Einfluss hat NaCl auf die PEC-Bildung?

Die Zugabe von NaCl blockiert die ionisierbaren Gruppen der Polyelektrolyte, was die Ausbildung von PEC beeinflusst und die Viskosität der Lösungen verändert.

Warum spielt der isoelektrische Punkt eine Rolle?

Am isoelektrischen Punkt werden die Ladungen der Polyelektrolyte kompensiert, was zu einer deutlichen Änderung der Konformation der Moleküle führt.

Wie werden die Trägheitsradien der Komplexe bestimmt?

Die Trägheitsradien werden durch statische Lichtstreuungsmessungen in verschiedenen Salzkonzentrationen bestimmt und nach den Theorien von Guinier und Berry ausgewertet.

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Résumé des informations

Titre
Supramolekulare Strukturen. Herstellung und Charakterisierung
Université
Dresden Technical University
Note
2,0
Auteur
Maik Scholz (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
14
N° de catalogue
V323793
ISBN (ebook)
9783668239289
ISBN (Livre)
9783668239296
Langue
allemand
mots-clé
Polyelektrolyte Polymerchemie Chemie Viskositätsmessung supramolekulare Strukturen Lichtstreuungsmessung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Maik Scholz (Auteur), 2012, Supramolekulare Strukturen. Herstellung und Charakterisierung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323793
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Extrait de  14  pages
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