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Gesundheit und Fehltage von Arbeitnehmern. Gesundheitsförderliche Maßnahmen am Arbeitsplatz

Titel: Gesundheit und Fehltage von Arbeitnehmern. Gesundheitsförderliche Maßnahmen am Arbeitsplatz

Hausarbeit , 2016 , 9 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Cindy Tempelhagen (Autor:in)

Pädagogik - Berufsbildung, Weiterbildung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Gesundheit und Fehltage von Arbeitnehmern spielen in der heutigen Zeit eine große Rolle. Wie können Betriebe dazu beitragen, ein positives Umfeld zu schaffen und ihre Angestellten gesund zu halten?

Damit befasst sich die nachfolgende Hausarbeit. In dem ersten Abschnitt werden die verschiedenen Begriffe voneinander abgegrenzt und typische Krankheiten, Symptome und Ursachen dargestellt. Der zweite Bereich stellt einige ergonomische Maßnahmen dar und zeigt kurz die Problematik des Zeitdrucks und einige Möglichkeiten. diesen zu verbessern. Abschließend werden die Vorteile einer guten Gesundheitsförderung und ein persönliches Fazit gegeben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitionen, Daten und Abgrenzungen

3. Ergonomische Aspekte

4. Zeitdruck und Arbeitszeit

5. Vorteile der Gesundheitsförderung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit reflektiert die Bedeutung gesundheitsförderlicher Maßnahmen am Arbeitsplatz, indem sie zentrale Begriffe abgrenzt, ergonomische Gestaltungsmöglichkeiten sowie Strategien zur Bewältigung von Zeitdruck analysiert und die ökonomischen sowie sozialen Vorteile für Unternehmen und Mitarbeiter aufzeigt.

  • Abgrenzung von Arbeitsschutz, Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement
  • Ergonomische Gestaltung von Büro- und Bildschirmarbeitsplätzen
  • Analyse von Ursachen und Lösungsstrategien bei Zeit- und Termindruck
  • Einsatz flexibler Arbeitszeitmodelle und Arbeitsstrukturierungen
  • Ökonomischer Nutzen und Steigerung der Arbeitszufriedenheit

Auszug aus dem Buch

Ergonomische Aspekte

In diesem Abschnitt werden kurz einige ergonomische Gesichtspunkte aufgezeigt, die insbesondere die Büro- und Bildschirmarbeitsplätze betreffen. Grundlage dafür bieten die gesetzlichen Grundlagen, wie beispielsweise das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), die Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) sowie die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV). Darin finden sich die notwendeigen Anforderungen, die ein Unternehmen erfüllen muss. Um die Mitarbeiter langfristig gesund zu halten, sollten jedoch auch zusätzliche Maßnahmen ergriffen und bestimmte Aspekte berücksichtigt werden [vgl. Martin, Prümper, von Harten, 2008, „Ergonomieprüfer“, S. 13-14].

Notwendige Aspekte stellen dabei die Arbeitsplatzgestaltung und Bewegungsergonomie, der Einfluss von Lärm, Licht und Klima innerhalb des Büros dar.

Bei der Arbeitsplatzgestaltung sollte darauf geachtet werden, dass ein horizontaler Greif- und Arbeitsraum gegeben ist. Dabei sollten alle notwendigen Eingabemittel ohne größere Anstrengung erreicht werden können. Die Tastatur und der Bildschirm befinden sich dabei direkt vor dem Mitarbeiter, so dass er nicht den Kopf oder Oberkörper eindrehen muss, um diese zu bedienen. Der Abstand zum Bildschirm selbst sollte dabei zwischen 50 und 60cm liegen und einen Blickwinkel von 35° ergeben. Dies lässt sich leicht umsetzen und sollte nicht nur am Arbeitsplatz beachtet werden [vgl. Bullinger, 1994, „Ergonomie“, S. 244-245]. Im Idealfall wird ein geeigneter, höhenverstellbarer Tisch sowie ein ergonomischer Bürostuhl bereitgestellt, um auch den Beinraum, die Armhaltung und ähnliches optimal gestalten zu können. Insbesondere durch einen höhenverstellbaren Tisch kann auch ein wechselndes Arbeiten im Stehen und Sitzen gewährleistet werden. Der Mensch ist nicht für ein reines Arbeiten im Sitzen geeignet. Durch den Wechsel werden Wirbelsäule und Bandscheibe entlastet und der Kreislauf angeregt [vgl. Martin, Prümper, von Harten, 2008, S. 85-91].

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz von Gesundheit und Fehlzeiten am Arbeitsplatz ein und skizziert den Aufbau der Reflexion, die den Fokus auf Begriffe, Ergonomie und Maßnahmen legt.

2. Definitionen, Daten und Abgrenzungen: In diesem Kapitel werden die Begriffe Arbeitsschutz, betriebliche Gesundheitsförderung und betriebliches Gesundheitsmanagement voneinander abgegrenzt und der Einfluss psychischer sowie physischer Belastungsfaktoren beleuchtet.

3. Ergonomische Aspekte: Das Kapitel behandelt gesetzliche Anforderungen und konkrete Gestaltungsrichtlinien für Bildschirmarbeitsplätze, wie etwa Sitzpositionen, Beleuchtung und Raumklima, um gesundheitliche Prävention zu betreiben.

4. Zeitdruck und Arbeitszeit: Hier werden die Ursachen von Termindruck analysiert und Lösungsansätze durch Arbeitsstrukturierung wie Zeitpuffer, Job-Rotation sowie flexible Arbeitszeitmodelle aufgezeigt.

5. Vorteile der Gesundheitsförderung und Fazit: Das abschließende Kapitel erläutert den beidseitigen Nutzen von Gesundheitsmaßnahmen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer und betont die Notwendigkeit, Mitarbeiter als wichtigste Ressource zu betrachten.

Schlüsselwörter

Gesundheitsförderung, Arbeitsschutz, Gesundheitsmanagement, Ergonomie, Bildschirmarbeitsplatz, Arbeitszufriedenheit, Zeitdruck, Termindruck, Arbeitsstrukturierung, Prävention, Arbeitszeitmodelle, Betriebsklima, Mitarbeitergesundheit, Leistungsfähigkeit, Belastungsfaktoren

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit reflektiert die Wichtigkeit und praktische Umsetzung gesundheitsförderlicher Maßnahmen im betrieblichen Umfeld, um die Gesundheit der Mitarbeiter langfristig zu erhalten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der begrifflichen Abgrenzung des Gesundheitsmanagements, der physischen Arbeitsplatzgestaltung (Ergonomie) und der organisatorischen Bewältigung von Zeitdruck.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Betriebe durch gezielte Maßnahmen ein gesundheitsförderliches Umfeld schaffen können, das sowohl die Produktivität steigert als auch die Fehlzeiten senkt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und -reflexion bestehender Standards und wissenschaftlicher Grundlagen zu Arbeitsgestaltung und Gesundheitsförderung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche Definitionen, ergonomische Gestaltungsrichtlinien für Büroarbeitsplätze sowie Strategien zur Reduzierung von Zeit- und Termindruck durch Personaleinsatz- und Zeitmanagement.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Gesundheitsförderung, Ergonomie, Prävention, Arbeitszufriedenheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Blue-Collar- und White-Collar-Bereichen für die Gesundheitsförderung wichtig?

Die Belastungen unterscheiden sich je nach Tätigkeit: Während bei Arbeitern oft körperliche Probleme wie Rückenschmerzen überwiegen, stehen bei Büroangestellten psychische Belastungen und Migräne im Vordergrund.

Welche Rolle spielt die Arbeitsstrukturierung bei der Entlastung von Mitarbeitern?

Durch Maßnahmen wie Job-Rotation, Job-Enlargement, Job-Enrichment und das Schaffen von Zeitpuffern können Aufgaben flexibler verteilt und Überlastungen einzelner Mitarbeiter vermieden werden.

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Gesundheit und Fehltage von Arbeitnehmern. Gesundheitsförderliche Maßnahmen am Arbeitsplatz
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (FHW)
Note
1,7
Autor
Cindy Tempelhagen (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
9
Katalognummer
V323809
ISBN (eBook)
9783668236400
ISBN (Buch)
9783668236417
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesundheitsförderung Maßnahmen Ergonomie Arbeitsplatz
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Cindy Tempelhagen (Autor:in), 2016, Gesundheit und Fehltage von Arbeitnehmern. Gesundheitsförderliche Maßnahmen am Arbeitsplatz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323809
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Leseprobe aus  9  Seiten
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