Multiplikatorverfahren als Verfahren der Unternehmensbewertung. Eine kritische Würdigung


Bachelorarbeit, 2015

29 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Problemstellung

2. Unternehmensbewertung mit der Multiplikatormethode
2.1. Einordnung der Multiplikatormethode in die Bewertungsverfahren
2.2. Konzeption und Vorgehensweise der Multiplikatormethode
2.3. Übersicht ausgewählter Multiplikatoren

3. Kritische Würdigung einzelner Multiplikatoren

4. Kritische Würdigung der Vorteile der Multiplikatormethode
4.1. Vergleichbarkeit
4.1.1. Vergleichbarkeit der Peer Group
4.1.2. Problematik der Auswahl von Multiplikator und Bezugsgröße
4.2. Objektivität
4.3. Komplexitätsreduktion
4.4. Anwendbarkeit bei geringer Informationsverfügbarkeit

5. Kritische Würdigung des Verfahrens als Unternehmensbewertungsverfahren
5.1. Würdigung der Anwendbarkeit des Verfahrens anhand der Funktionenlehre
5.1.1. Beratungsfunktion
5.1.2. Argumentationsfunktion und Vermittlungsfunktion
5.1.3. Marktpreisabschätzung
5.1.4. Testfunktion, Indikationsfunktion und Unterstützungsfunktion
5.2. Würdigung ausgewählter Grundsätze ordnungsgemäßer Unternehmensbewertung
5.2.1. Zukunftsbezogenheit
5.2.2. Barwertorientierung
5.2.3. Nachvollziehbarkeit der Bewertungsannahmen

6. Thesenförmige Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Equity-Value-Multiplikatoren

Tabelle 2: Entity-Value-Multiplikatoren

1. Problemstellung

3,6 Billionen US-Dollar – so hoch war das globale Mergers & Acquisitions-Transaktionsvolumen im Jahr 2014 und damit 26 % höher als 2013.[1] Neben Fusionen, Unternehmenskäufen und -verkäufen sind Börsengänge und wertorientierte Managementkonzepte weitere Beispiele für vielfältige Unternehmensbewertungsanlässe.[2]

In Theorie und Praxis gibt es zahlreiche Methoden, um ein Unternehmen zu bewerten.[3] International, aber auch in Deutschland wird hierbei häufig auf das Ertragswertverfahren oder das sogenannte Discounted Cash Flow-Verfahren (DCF-Verfahren) zurückgegriffen.[4] Neben diesen beiden zukunftswertorientierten Bewertungsverfahren[5] gilt das Multiplikatorverfahren als das am weitesten verbreitete Marktwertverfahren.[6] Durch die zunehmende Kapitalmarktorientierung der Unternehmen nimmt die Bedeutung von marktorientierten Bewertungsverfahren immer weiter zu.[7]

Das Multiplikatorverfahren soll den Bedarf nach einem Verfahren decken, das einfach zu handhaben, gut nachzuvollziehen und vergleichbar ist und auch bei schlechter Informationsverfügbarkeit angewendet werden kann.[8] Im Schrifttum wird jedoch nicht nur die Vereinfachung stark kritisiert[9]: Methodische Probleme werden gesehen bei der Auswahl von Vergleichsunternehmen, der Multiplikatorauswahl, der Durchführung von Zu- oder Abschlägen und der Interpretation der ermittelten Ergebnisse.[10] Ob die vermeintlichen Vorteile haltbar sind und nicht etwa der Methodik zum Opfer fallen, wird in der vorliegenden Arbeit untersucht werden. Auch der Frage, ob das Verfahren trotz Vereinfachung und methodischer Schwierigkeiten plausible Ergebnisse liefern kann, wird nachgegangen.

Manche Autoren sehen Verstöße gegen Bewertungsgrundsätze wie die Zukunftsbezogenheit und die Nachvollziehbarkeit von Bewertungsprämissen. Ob die Vorwürfe haltbar sind und wenn ja, ob die Multiplikatormethode als Verfahren der Unternehmensbewertung bestehen kann, versucht diese Bachelorarbeit zu klären.

Nach dem Bewertungsstandard IDW S1 sollte das Multiplikatorverfahren nur zur Ergänzung zu anderen Unternehmensbewertungsverfahren genutzt werden.[11] Hierbei stellt sich die Frage, ob das Multiplikatorverfahren als eigenständiges Verfahren der Unternehmensbewertung bestehen kann.[12] Dies wird mithilfe der Funktionenlehre untersucht.

Vor diesem Hintergrund ist das Ziel dieser Arbeit, das Multiplikatorverfahren im Hinblick auf vermeintliche Vorteile und die Eignung als Unternehmensbewertungsverfahren zu untersuchen. Ziel dieser Arbeit wird es nicht sein, andere Verfahren der Unternehmensbewertung darzustellen. Außerdem beschränkt sich die Autorin auf das vereinfachte Multiplikatorverfahren als Untersuchungsgegenstand; Varianten der Methode werden lediglich der Vollständigkeit halber in Kapitel 2.2. kurz dargestellt; das Prinzip ist ähnlich und Unterschiede sind für die Untersuchung der Vorteile und Eignungsfähigkeit der Multiplikatorverfahren nicht von Bedeutung.

2. Unternehmensbewertung mit der Multiplikatormethode

2.1. Einordnung der Multiplikatormethode in die Bewertungsverfahren

Nach Coenenberg/Schultze lassen sich die Verfahren zur Unternehmensbewertung in drei Gruppen einteilen: Zukunftserfolgswerte, Substanzwerte und Vergleichswerte.[13] Substanzwertorientierte Verfahren sind Einzelbewertungsverfahren, während die Gesamtbewertungsverfahren, die heute die Bewertungspraxis prägen, auf das Unternehmen in der Bewertung als Ganzes abzielen.[14] Zu letzteren gehören die Zukunftserfolgswerte, die den Unternehmenswert mit zahlungsstromorientierten (DCF-Verfahren) und periodenerfolgsorientierten Ertragswertverfahren ermitteln.[15] Im Gegensatz zu den theoretisch fundierten Zukunftserfolgsverfahren stellen Vergleichsverfahren eine Möglichkeit der Gesamtbewertung mithilfe sogenannter Praktikerverfahren dar[16], zu denen auch die zu betrachtende Multiplikatormethode zählt.

Vergleichsverfahren, auch marktorientierte Bewertungsverfahren genannt, sind Überschlagsrechnungen, die den Unternehmenswert mithilfe realisierter oder potentieller Preise für das zu bewertende oder für vergleichbare Unternehmen ermitteln.[17] Die Multiplikatormethoden lassen sich einteilen in den Comparable Approach, bei dem Marktpreise vergleichbarer börsennotierter Unternehmen herangezogen werden (Preise abgeschlossener Transaktionen beim Recent Acquisition Approach, Emissionspreise beim Initial Public Offering Approach und Börsenkurse beim Similar Public Company Approach)[18] und in das vereinfachte Multiplikatorverfahren, bei dem aus Kennzahlen vergleichbarer Unternehmen branchenspezifische Erfahrungssätze (Multiplikatoren) zur Bewertung herangezogen werden.[19] Die Arbeit wird sich verstärkt auf letzteren Multiplikatoransatz konzentrieren.

2.2. Konzeption und Vorgehensweise der Multiplikatormethode

Unternehmensbewertung mithilfe von Multiplikatoren beruht auf dem Prinzip des „Law of one Price“, nach dem identische Güter keine verschiedenen Preise haben können[20] ; d. h. die Grundidee ist: Vergleichbare Unternehmen besitzen auch vergleichbare Unternehmenswerte.[21] Das Konzept der Multiplikatorverfahren ist es, den Unternehmenswert mithilfe eines Kennzahlenvergleichs zwischen vergleichbaren Unternehmen zu berechnen.[22] Folglich beruhen marktorientierte Verfahren auf der Annahme von effizienten Kapitalmärkten[23] und Arbitragefreiheit.[24]

Der Unternehmenswert wird beim Multiplikatorverfahren durch Multiplikation einer Bezugsgröße des Bewertungsobjekts mit einem von der gewählten Kenngröße abhängigen Multiplikator errechnet.[25] Die Bezugsgröße ist zumeist eine finanzielle Größe, kann aber auch eine nicht-finanzielle Größe wie z. B. die Kundenanzahl darstellen; zur Ermittlung des Multiplikators wird ein Durchschnitt einer Kennzahl von vergleichbaren Unternehmen ins Verhältnis zum Durchschnitt der Bezugsgröße der Vergleichsunternehmen gesetzt.[26]

Die Vorgehensweise im Einzelnen ist wie folgt: Zunächst ist das zu bewertende Unternehmen zu analysieren; der Bewerter muss sich „ein hinreichend konkretes Bild“[27] des Bewertungsobjekts machen. Die Finanzdaten des zu bewertenden Unternehmens werden bereinigt: Einmalige Ereignisse und außerordentliche Positionen müssen korrigiert werden (z. B. Gewinn aus dem Verkauf von Anlagen).[28] Ausgehend von der Analyse des Zielunternehmens sind sodann geeignete Kriterien für die Auswahl vergleichbarer Unternehmen zu definieren.[29] Gängige Kriterien sind nach Cheridito/Hadewicz: Branchenzugehörigkeit, Unternehmensgröße, Marktposition, Kostenstruktur, Lebenszyklusphase, geographische Verbreitung, Aktionärsstruktur.[30]

Im nächsten Schritt sind die Finanzdaten der gefundenen Vergleichsunternehmen zu bereinigen, um individuelle Sondereinflüsse sowie einmalige Positionen zu eliminieren und somit die Vergleichbarkeit mit dem Zielunternehmen zu erhöhen.[31] Nach der Auswahl der Vergleichsgruppe, der sogenannten Peer Group, gilt es, eine Bezugsgröße zu wählen, die eine Übertragung des Unternehmenswerts der Vergleichsgruppe auf das Bezugsunternehmen erlaubt und basierend auf der Bezugsgröße einen geeigneten Multiplikator zu wählen.[32] Den Multiplikator eines Unternehmens der Peer Group erhält man durch Dividieren des Marktwerts des Vergleichsunternehmens durch dessen Bezugsgröße.[33] Die Bandbreite an Multiplikatoren, die der Bewerter aus der Peer Group-Betrachtung erhält, lässt sich mit dem arithmetischen oder harmonischen Mittel sowie dem Median verengen: Der Vorteil des Medians ist es, dass keine Ausreißer in die Bewertung eingehen.[34] Nach der Ermittlung des Multiplikators kann der Unternehmenswert des Bewertungsobjekts durch Multiplikation mit dessen Bezugsgröße berechnet werden. Im letzten Schritt sollte untersucht werden, ob Bewertungszu- oder – abschläge für das Zielunternehmen nötig sind; ist das zu bewertende Unternehmen nicht börsennotiert, kann ein Abschlag für fehlende Fungibilität im Vergleich zur notierten Peer Group vorgenommen werden.[35]

2.3. Übersicht ausgewählter Multiplikatoren

Unterschieden wird zwischen Equity-Multiplikatoren, bei denen sich der Marktwert des Eigenkapitals direkt aus der Multiplikation des Multiplikators der Peer Group und der Bezugsgröße des Zielunternehmens errechnet, und Entity-Multiplikatoren, die sich auf den Marktwert des Gesamtkapitals beziehen. Folgend findet sich eine Übersicht über die Berechnungsvorschriften einiger ausgewählter Multiplikatoren:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Entity-Value-Multiplikatoren - Tabelle 1[37]

3. Kritische Würdigung einzelner Multiplikatoren

Equity-Multiplikatoren wie das KGV und das KBV berücksichtigen nicht die Bilanzstruktur sowie die Variation der Eigenkapitalkosten bei unterschiedlichem Verschuldungsgrad.[38] So ist der Vergleich von Kurs-Gewinn-Verhältnissen von Unternehmen mit verschiedenen Verschuldungsgraden nur beschränkt möglich, da das KGV mit zunehmendem Verschuldungsgrad sinkt.[39] Das KGV stellt somit nur das operative und nicht das finanzielle Risiko der Kapitalstruktur dar; bei unterschiedlicher Kapitalstruktur und somit unterschiedlich hohen Renditeforderungen führt der Multiplikator des KGV zu verzerrten Vergleichsergebnissen.[40] Ein Vorteil von Kurs-Gewinn-Verhältnissen ist jedoch die Berücksichtigung individueller Unterschiede bezüglich der Ertragskraft der Unternehmen und beim dynamischen KGV die direkte Einbindung des Unternehmenswachstums – das dynamische KGV empfiehlt sich bei starkem Branchenwachstum.[41] Des Weiteren weist das Kurs-Cashflow-Verhältnis eine bessere internationale Vergleichbarkeit auf, da nur geringe Verzerrungen durch internationale Rechnungslegungsunterschiede und Bilanzpolitik entstehen können.[42] Der Beeinflussung durch Verschuldungsgradunterschiede bei den Equity-Multiplikatoren kann mit der Verwendung von Entity-Multiplikatoren entgegengewirkt werden: Durch Entity-Multiples ist für Unternehmen mit verschiedener Finanzierung eine bessere Vergleichbarkeit gegeben.[43]

Nicht nur Unterschiede in der Kapitalintensität, sondern auch bezüglich Rentabilität werden von Multiplikatoren berücksichtigt, weshalb Umsatzmultiplikatoren ähnliche Umsatzrenditen, Netto-Investitionen und ähnliches Umsatzwachstum voraussetzen[44], was in Peer Groups oft nicht der Fall ist und zu Verzerrungen führt: „Den geringsten unternehmensspezifischen Informationsgehalt“ weisen Umsatz-Multiples auf.[45]

Aus diesem Grund werden verstärkt ertragsorientierte Multiplikatoren herangezogen.[46] Jedoch muss auch bei Enterprise/EBITDA oder Enterprise/EBIT-Multiplikatoren darauf geachtet werden, dass diese Multiples vergleichbare Zinsdeckungsquoten und Steuerverhältnisse erfordern.[47] Der EBITDA-Multiplikator hat den Vorteil, dass keine Verzerrungen durch Abschreibungspolitik entstehen.[48] Allerdings ist für die Anwendung des Multiples eine vergleichbare Kapitalintensität erforderlich, bei abweichender Abschreibungsquote kann ein EBIT-Multiplikator empfehlenswert sein.[49] Im Gegensatz zum Umsatz-Verhältnis, dessen Ermittlung weitgehend unbelastet von Verzerrungen durch Rechnungslegungsunterschiede ist, kann der EBIT-Multiple durch Bilanzpolitik in den Abschreibungen verzerrt werden.[50] Rechnungslegungsunterschiede verzerren Multiplikatoren umso mehr, je tiefer die Transfergröße in der Gewinn- und Verlustrechnung positioniert ist.[51]

[...]


[1] Vgl. Düsterhoff, Henning: Wende ja, Welle nein – Jahresrückblick auf das deutsche M&A-Geschehen 2014, in: M&A Review, 26. Jg. (2015), S. 73-81, hier S. 73.

[2] Vgl. Trentini, Simon/Farmer, Peter/Purtscher, Victor: Unternehmensbewertung – Die Fachgutachten im Vergleich, 2. Aufl., Wien 2014, S. 268.

[3] Vgl. Mandl, Gerwald/Rabel, Klaus: Methoden der Unternehmensbewertung (Überblick), in: Peemöller, Volker H. (Hrsg.): Praxishandbuch der Unternehmensbewertung, 2. Aufl., Herne/ Berlin 2002, S. 47-86, hier S. 50.

[4] Vgl. Löhnert, Peter G./Böckmann, Ulrich J.: Multiplikatorverfahren in der Unternehmensbewer- tung, in: Peemöller, Volker H. (Hrsg.): Praxishandbuch der Unternehmensbewertung, 2. Aufl., Herne/Berlin 2002, S. 401-426, hier S. 403.

[5] Vgl. Coenenberg, Adolf G./Schultze, Wolfgang: Unternehmensbewertung: Konzeptionen und Perspektiven, in: DBW 62. Jg. (2002), Nr. 6/2002, S. 597-621, hier S. 601.

[6] Vgl. Kurtkowiak, Ralf/Finnern, Klaus: Unternehmensbewertung Teil 3 – Wenn der Markt den Wert bestimmt, in: bdp aktuell, 8. Jg. (2011), S. 5-7, hier S. 5.

[7] Vgl. Coenenberg, Adolf G./Schultze, Wolfgang: Unternehmensbewertung, a.a.O., hier S. 598.

[8] Vgl. Coenenberg, Adolf G./Schultze, Wolfgang: Das Multiplikatorverfahren in der Unternehmensbewertung: Konzeption und Kritik, in: FB, 4. Jg. (2002), Nr. 12/2002, S. 697-703, hier: S. 697.

[9] Vgl. Kurtkowiak, Ralf/Finnern, Klaus: Unternehmensbewertung Teil 3, a.a.O., hier S. 5.

[10] Vgl. Berner, Christian/Rojahn, Joachim: Anwendungseignung von marktorientierten Multiplikatoren, in: FB, 5. Jg. (2003), Nr. 3/2003, S. 155-161, hier S. 155.

[11] Vgl. Peemöller, Volker H.: Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung, in: Peemöller,

Volker H. (Hrsg.): Praxishandbuch der Unternehmensbewertung, 2. Aufl., Herne/Berlin 2002, S. 27-45, hier S. 43.

[12] Vgl. Pfeiffer, Andre: Discounted Cash Flow-Verfahren versus Multiplikatorverfahren, 1. Auflage, Hamburg 2014, S. 74.

[13] Vgl. Coenenberg, Adolf G./Schultze, Wolfgang: Das Multiplikatorverfahren, a.a.O., hier S. 697.

[14] Vgl. Coenenberg, Adolf G./Schultze, Wolfgang: Unternehmensbewertung, a.a.O., hier S. 601.

[15] Vgl. Mandl, Gerwald/Rabel, Klaus: Methoden der Unternehmensbewertung, a.a.O., hier S. 53.

[16] Vgl. Behringer, Stefan: Unternehmenstransaktionen. Basiswissen – Unternehmensbewertung – Ablauf von M&A, Berlin 2013, S. 249.

[17] Vgl. Ballwieser, Wolfgang/Hachmeister, Dirk: Unternehmensbewertung. Prozess, Methoden und

Probleme, 4. Aufl., Stuttgart 2013, S. 215.

[18] Vgl. Schmidbauer, Rainer: Marktbewertung mithilfe von Multiplikatoren im Spiegel des Dis- counted-Cashflow-Ansatzes, in: BB, 59. Jg. (2004), S. 148-153, hier S. 151.

[19] Vgl. Mandl, Gerwald/Rabel, Klaus: Methoden der Unternehmensbewertung, a.a.O., hier S. 73.

[20] Vgl. Coenenberg, Adolf G./Schultze, Wolfgang: Das Multiplikatorverfahren, a.a.O., hier S. 697.

[21] Vgl. Kuhner, Christoph/Maltry, Helmut: Unternehmensbewertung, Berlin/Heidelberg 2006,

S. 265.

[22] Vgl. Schmidbauer, Rainer: Marktbewertung, a.a.O., hier S. 151.

[23] Vgl. Cheridito, Yves/Hadewicz, Tommy: Marktorientierte Unternehmensbewertung. Die wichtigsten Aspekte der immer stärker verbreiteten Multiplikatormethode mittels Market Multiples, in: Der Schweizer Treuhänder, 78. Jg. (2001), S.321-330, hier S. 321.

[24] Vgl. Schmidbauer, Rainer: Marktbewertung, a.a.O., hier S. 151.

[25] Vgl. Gleißner, Werner: Bewertungsmultiplikatoren und Grenzen der Fremdfinanzierbarkeit von M&A-Transaktionen, in: BewertungsPraktiker, 3. Jg. (2008), Nr. 4/2008, S. 17-23, hier S. 17.

[26] Vgl. Schmidbauer, Rainer: Marktbewertung, a.a.O., hier S. 151.

[27] Kuhner, Christoph/Maltry, Helmut: Unternehmensbewertung, a.a.O., S. 265.

[28] Vgl. Cheridito, Yves/Hadewicz, Tommy: Unternehmensbewertung, a.a.O., hier S. 324.

[29] Vgl. Buchner, Robert/Englert, Joachim: Die Bewertung von Unternehmen auf der Basis des Un- ternehmensvergleichs, in: BB, 49. Jg. (1994), Nr. 23/1994, S. 1575-1580, hier S. 1575.

[30] Vgl. Cheridito, Yves/Hadewicz, Tommy: Unternehmensbewertung, a.a.O., hier S. 322.

[31] Vgl. Ebd. S. 324.

[32] Vgl. Coenenberg, Adolf G./Schultze, Wolfgang: Multiplikatorverfahren, a.a.O., hier S. 698.

[33] Vgl. Ebd. S. 689.

[34] Vgl. Löhnert, Peter G./Böckmann, Ulrich J.: Multiplikatorverfahren, a.a.O., hier S. 414.

[35] Vgl. Hayn, Marc: Bewertung junger Unternehmen, in: Peemöller, Volker H. (Hrsg.): Praxishandbuch der Unternehmensbewertung, 2. Aufl., Herne/Berlin 2002, S. 494-504, hier S. 496.

[36] Quelle: Fox, Alexander/Weimar, Daniel: Wann sind Unternehmen vergleichbar? – Eine Analyse der Multiplikatormethode am Beispiel von Fußballunternehmen, in: Journal for Corporate Finance, 21. Jg. (2012), Nr. 7/2012, S. 1-46, hier S. 10.

[37] Quelle: Fox, Alexander/Weimar, Daniel: Wann sind Unternehmen vergleichbar?, a.a.O., hier S. 10.

[38] Vgl. Löhnert, Peter G./Böckmann, Ulrich J.: Multiplikatorverfahren, a.a.O., hier S. 409.

[39] Vgl. Ebd. S. 409.

[40] Vgl. Schmidbauer, Rainer: Marktbewertung, a.a.O., hier S. 154.

[41] Vgl. Löhnert, Peter G./Böckmann, Ulrich J.: Multiplikatorverfahren, a.a.O., hier S. 412.

[42] Vgl. Nestler, Anke/Kraus, Peter: Unternehmensbewertung: Die Bewertung von Unternehmen anhand der Multiplikatormethode, in: Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung, Nr.9/2003, S. 248-252, hier S. 250.

[43] Vgl. Nestler, Anke/Kraus, Peter: Unternehmensbewertung, a.a.O., hier S. 249.

[44] Vgl. Schmidbauer, Rainer: Marktbewertung, a.a.O., hier S. 154.

[45] Bausch, Andreas: Die Multiplikator-Methode. Ein betriebswirtschaftlich sinnvolles Instrument zur Unternehmenswert- und Kaufpreisfindung in Akquisitionsprozessen?, in: FB, 2. Jg. (2000), Nr. 7/2000, S. 448-459, hier S. 454.

[46] Vgl. Seppelfricke, Peter: Moderne Multiplikatorverfahren bei der Aktien- und Unternehmensbe- wertung, FB, 1. Jg. (1999), Nr. 10/1999, S. 300-307, hier S. 306.

[47] Vgl. Nestler, Anke/Kraus, Peter: Unternehmensbewertung, a.a.O., hier S. 250.

[48] Vgl. Schmidbauer, Rainer: Marktbewertung, a.a.O., hier S. 152.

[49] Vgl. Ebd. S. 153.

[50] Vgl. Nestler, Anke/Kraus, Peter: Unternehmensbewertung, a.a.O., hier S. 250.

[51] Vgl. Löhnert, Peter G./Böckmann, Ulrich J.: Multiplikatorverfahren, a.a.O., hier S. 412.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Multiplikatorverfahren als Verfahren der Unternehmensbewertung. Eine kritische Würdigung
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung)
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
29
Katalognummer
V323922
ISBN (eBook)
9783668230873
ISBN (Buch)
9783668230880
Dateigröße
889 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unternehmensbewertung, Multiplikatorverfahren, Multiplikatormethode, Multiplikator, Peer Group, Marktwert, Merger & Aquisition
Arbeit zitieren
Madleen Wendt (Autor), 2015, Multiplikatorverfahren als Verfahren der Unternehmensbewertung. Eine kritische Würdigung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323922

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