Finanztechnologiemarkt. Status quo und Analyse der Geschäftsmodelle sowie Gegenüberstellung zu Universalbanken

FinTech industry – We need banking, not banks!


Seminararbeit, 2015

33 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einführung
1.1 Ausgangssituation
1.2 Zielsetzung
1.3 Vorgehensweise

2 Finanztechnologiemarkt
2.1 Begriffsabgrenzung
2.1.1 Konventionelle Bank
2.1.2 Direktbank
2.1.3 FinTech-Unternehmen
2.2 Vom konventionellen Bankgeschäft zur Finanztechnologie

3 Analyse der FinTech-Geschäftsmodelle
3.1 Ausgangsituation
3.1.1 Geschäftsbereiche
3.1.2 Erfolgsfaktoren
3.1.3 Risikofaktoren
3.2 FinTech Fallbeispiele
3.2.1 Zahlungsverkehr
3.2.2 Kreditgeschäft
3.2.3 Devisengeschäft
3.3 Gegenüberstellung zu konventionellen Bankmodellen
3.3.1 Zahlungsverkehr
3.3.2 Kreditgeschäft
3.3.3 Devisengeschäft
3.4 Zwischenfazit

4 Schlussbetrachtung
4.1 Zusammenfassung
4.2 Handlungsempfehlung für konventionelle Banken
4.3 Ausblick

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Digitalisierung von Überweisungen

Abb. 2: Banking – Welche Kanäle werden wie oft genutzt?

Abb. 3: German FinTech Overview – Unbundling Banks (03.10.2015)

Abb. 4: Cooperations between Banks and FinTechs in GER/CH/AT (14.10.2015)

Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Vergleich Auslandsüberweisung über $ 100 (19.10.2015)

Tab. 2: Vergleich Auslandsüberweisung über $ 1.000 (19.10.2015)

Tab. 3: FinTech – SWOT-Analyse

1 Einführung

1.1 Ausgangssituation

Die Tradition konventioneller Bankgeschäfte und die Vorläufer des modernen Bankwesens gehen bis auf das zweite Jahrhundert vor Christus zurück. Zu dieser Zeit verliehen sich Händler in Mesopotamien, meist gegen Zinsen, untereinander Geld, um reibungslos mitei­nander Handeln zu können[1], während in Europa die ersten Banken im 13. Jahrhundert in der toskanischen Stadt Florenz entstanden.[2] Seit dieser Zeit sind konventionelle Banken und deren Geschäfte aus der heutigen internationalen Wirtschaft nicht mehr herauszudenken. Nun sehen sich klassische Finanzdienstleister mit Beginn des 20. Jahrhunderts einer aufkom­menden Unternehmerschaft gegenübergestellt, welche mit technisch innovativen Geschäfts­modellen traditionelle Bankbereiche auf eine neue Stufe der Internetgesellschaft heben, und damit erstmals herkömmlichen Bankmodellen ernsthafte Konkurrenz bieten. Innovative Formen von Bankdienstleistungen, v.a. im Bereich der Zahlungsabwicklung, haben sich Unter­nehmen wie die amerikanischen Firmen Apple und PayPal oder das Münchener Unter­nehmen Wirecard AG zur Aufgabe gemacht. Ziel dieser so genannten Finanztechnologie-Unternehmen (FinTechs) ist die Bereitstellung finanzieller Dienstleistungen durch Nicht­banken. Dabei unterscheiden sich diese gegenüber klassischer Banken vor allem durch eine höhere Kundenorientierung, Einfachheit in der Anwendung, Transparenz und Vorteile in der Kosten- bzw. Preisstruktur.[3]

1.2 Zielsetzung

Zielsetzung dieser Arbeit ist, den Status-quo des Finanztechnologiemarktes zu erörtern und im Zuge dessen klassische Bankmodelle den Geschäftsmodellen der FinTech-Unternehmen gegenüber zu stellen. Die FinTech-Unternehmen werden dabei anhand einer SWOT-Analyse untersucht, wobei ein besonderer Fokus auf jene Eigenschaften gerichtet wird, welche für den bisherigen Erfolg der FinTechs ausschlaggebend sind, denn diese stellen die Konkurrenzfaktoren für konventionelle Banken dar. Somit soll das Zutreffen der Hypothese erörtert werden, dass FinTechs zu ernstzunehmenden Konkurrenten als auch zur potenziellen Gefahr für konventionelle Banken geworden sind.

1.3 Vorgehensweise

Im ersten Schritt dieser Arbeit wird zunächst allgemein auf den Begriff des Finanztechno­logie­marktes eingegangen. Dazu werden zunächst Begriffsabgrenzungen von der konven­tio­nellen Bank bis zum FinTech-Unternehmen durchgeführt und ein Zusam­menhang dieser Begriffe hergestellt. Unter Punkt 3 werden anhand einer SWOT-Analyse die Erfolgs- und Risikofaktoren (i. e. S. Stärken und Schwächen) der FinTechs heraus­gestellt, sowie ausge­wählte Geschäftsbereiche analysiert und den herkömmlichen Bank­modellen gegenüber­gestellt. In diesem Zuge werden zudem die Chancen und Risiken der FinTech-Unternehmen erörtert und ausgewertet. Abschließend werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst, eine Handlungsempfehlung für klassische Finanzdienstleister ausge­sprochen sowie ein kurzer Ausblick zur voraussichtlichen Entwicklung des Finanz­tech­nologiemarktes gegeben.

2 Finanztechnologiemarkt

2.1 Begriffsabgrenzung

Im Folgenden werden die Begrifflichkeiten konventionelle Banken, Direktbanken und FinTech-Unternehmen voneinander abgegrenzt.

2.1.1 Konventionelle Bank

Als konventionelle Banken (in dieser Arbeit auch als ‚Banken‘, ‚klassische oder traditio­nelle Banken‘ sowie ‚Finanzdienstleister‘ bezeichnet) werden in dieser Arbeit Finanzdienstleister definiert, welche auf konventionelle Art Bankgeschäfte betreiben. Diese sind Retail-Häuser und Endkunden­vertriebsorganisationen[4], also Banken, Versicherer und Finanzdienst­leistungsunternehmen der herkömmlichen ‚ analogen[5] Art. Prof. Dr. Ralf Beck, Gründer der Crowdin­vesting-Plattform ‚Geldwerk1‘ sowie tätig an der Fachhochschule Dortmund und Autor des Buches ‚Wer braucht noch Banken? Wie Start-Ups die Finanzwelt verändern und was uns das nutzt‘, definiert eine Bank wie folgt: „Ein Bank ist ein Unternehmen, das über ein Banklizenz verfügt.“[6] Abstrakt betrachtet können zudem die Aufgaben einer Bank in der Mittlerfunktion sowie der Losgrößen-, Fristen- und Risikotransformation beschrieben werden.[7] Kerngeschäftsbereiche der Banken werden hingegen wie folgt definiert:

1. „Annahme, Verwahrung und Herausgabe von Geld (Giro- und Kontokorrentkonten, Spareinlagen),
2. Zahlungsverkehr (unbare Geldübertragung über Giro- beziehungsweise Kontokorrentkonten),
3. Kreditgeschäft (Versorgung mit Krediten),
4. Vermittlungsgeschäft (auch Provisionsgeschäft genannt; betrifft zum Beispiel Wertpapiere, Fonds, Altersvorsorgeprodukte, Versicherungen),
5. Hinterlegungs- und Verwahrungsgeschäft (Depots),
6. Devisengeschäfte (Umtausch in und von Fremdwährungen)
7. Geldschöpfung (Vermehrung des Geldes).“ [8]

Somit obliegt den konventionellen Banken v. a. das Monopol der Geldschöpfung (Punkt 7), also der Hereinnahme von Kundengeldern (Punkt 1) und der Herausgabe von vergleichs­weise sehr viel mehr Geldern, den Krediten (Punkt 3).

2.1.2 Direktbank

Nicht zu verwechseln sind FinTechs mit den vor 10 - 15 Jahren entstandenen Direktbanken, welche lediglich konventionelle Bankgeschäfte digital über das Internet bereitstellen um in diesem Zuge aufgrund der optimierten Kostenstruktur bessere Konditionen anbieten zu können.[9] Direktbanken, -broker und -versicherer werden häufig als die erste Welle der Digita­lisierung in der Bankenbranche bezeichnet.[10]

2.1.3 FinTech-Unternehmen

Eine Studie von Horváth & Partners, welche den Fokus auf neu gegründete FinTechs legt, beschreibt das FinTech-Unternehmen wie folgt:

„FinTech-Unternehmen sind IT-Start-ups mit einem Fokus auf Finanzdienstleistungen, die mit keinem geringeren Ziel gestartet sind, als Finanzdienstleistungen zu revolutionieren“. [11]

Der Name ‚FinTech‘ besteht aus der Wortkombination von ‚Finance‘ und ‚Technologie‘ und beschreibt Finanzdienstleistungen, welche digital und durch die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) internetbasiert angeboten werden. Hierbei ist zu beachten, dass FinTechs keine völlig neuartigen Dienstleistungen und Produkte bereit­stellen, jedoch als die zweite und deutlich aggressivere Digitalisierungswelle in der Finanz­branche angesehen werden.[12] Neben neu gegründeter FinTechs, welche bereits in Deutsch­land eine Anzahl von über 200 erreicht haben[13], bestehen Finanzspezialisten wie PayPal, welche sich bereits im Laufe der letzten Jahre auf dem internationalen Markt etabliert haben.[14]

2.2 Vom konventionellen Bankgeschäft zur Finanztechnologie

Der Weg vom konventionellen Bankgeschäft bis hin zu den heutigen Finanztechnologien wird von einem entscheidenden Trend bestimmt: Der Digitalisierung (vgl. Unterpunkt 3.1.2). Dies ist am Beispiel der klassischen Überweisung beschreibbar (vereinfachtes Modell):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Digitalisierung von Überweisungen[15]

In einem ersten Schritt der Digitalisierung entwickelte sich aus der beleghaften Überweisung per Überweisungsträger im Laufe der 1990er Jahre die Online-Überweisung per Online-Banking, definiert als das „Erledigen von Bankgeschäften per Rechner von zu Hause aus“[16]. Diese erreichte in Deutschland einen Nutzeranteil bzw. Wachstum von 8 % in dem Jahr 1998 bis zu 45 % im Jahr 2013 und ist begründet durch „die Senkung aller Telefontarife (Festnetz und Mobilfunk), die technische Entwicklung (inklusive sicherer Leitungen per SSL), und die Akzeptanz der Nutzer“[17]. In einer zweiten Welle der Digitalisierung wurde es möglich, mobile Überweisungen per Mobile-Banking, also die Überweisung oder Bezahlung am Point of Sale (POS) per Applikation (App), welche sich auf einem mobilen Endgerät wie dem Smartphone befindet, durchzuführen. Dies wurde erstmalig im Jahr 2007 von Apple mit der Einführung des ersten iPhones auf eine nutzerfreundliche Art und Weise und zunächst webbasiert ermöglicht.[18]

Anhand des vorliegenden Beispiels ist zu erkennen, wie sich im Laufe der Jahre aus einst analogen Bankgeschäften über mehrere Schritte ein komplett digitalisiertes Verfahren auf Basis heutiger IuK entwickelt hat. Mittlerweile etablierte Unternehmen wie PayPal oder Apple, aber auch Start-ups wie Number26, bieten heutzutage digitale Finanzprodukte an, welche sowohl den persönlichen Kontakt zur eigenen Bank, als auch das Einloggen in das entsprechende Online-Banking-Portal der eigenen Bank überflüssig erscheinen lassen. Anhand von Abb. 2 ist demnach auch zu erkennen, dass bei der täglichen Nutzung von Bankgeschäften die Kanäle ‚Mobil‘ (10 %) als auch ‚Online‘ (20 %) deutlich häufiger als der direkte Kontakt zur Filiale (4 %) frequentiert werden. Zudem wünschen sich laut einer Umfrage 70 % der Befragten, ihre Geschäfte online und nicht über eine Filiale abzuwickeln.[19]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Banking – Welche Kanäle werden wie oft genutzt?[20]

3 Analyse der FinTech-Geschäftsmodelle

3.1 Ausgangsituation

Während Branchen wie die Musikindustrie oder die Medien- und Verlagswirtschaft aufgrund der Digitalisierung seit den 1990er Jahren gravierenden Veränderungen ausgesetzt waren[21], ist die Finanzbranche, v. a. aus Gründen starker Regulierung, bisher größtenteils verschont geblieben. Weitere Gründe dafür nennt Prof. Dr. Christian Rieck in seinem Buch: ‚Können Roboter mit Geld umgehen? Die Digitale Zukunft der Finanzberatung‘. Darin beschreibt er, dass Finanzprodukte für den Konsumenten wenig attraktiv sind und Kunden demzufolge lieber ‚schöne‘ Produkte wie elektronische Geräte oder Kleidung konsumieren, als sich mit teuren und komplizierten Investitionen bzw. Finanzprodukten zu beschäftigen. Zudem sind Fehlinvestitionen vergleichsweise teuer, weshalb der Kunde sehr genau darüber nachdenkt und dies zudem eine gute und bisher persönliche Beratung nötig macht. Nachdem nun aber Branchen wie die Musikindustrie oder der Buchhandel bzgl. der Digitalisierung gesättigt sind, versuchen FinTechs, diese digitalen Geschäftsmodelle auf die Finanzbranche zu übertragen.[22] Eine Auswahl deutscher FinTechs haben die Autoren der Internetseite www.paymentandbanking.com in einer Grafik zusammengestellt (vgl. Abb. 3) und verdeut­licht v. a., welche Vielzahl sowie Vielfalt an FinTech-Unternehmen bereits besteht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: German FinTech Overview – Unbundling Banks (03.10.2015)[23]

Darauf stellt sich die Frage, welche Motivation hinter der Welle an FinTech-Unternehmens­gründungen steckt. Dafür werden im Folgenden zunächst die betroffenen Geschäftsbereiche erörtert, nachfolgend in Form einer SWOT-Analyse die Erfolgs- sowie Risikofaktoren der FinTech-Geschäftsmodelle analysiert und im Anschluss anhand von Fallbeispielen validiert. Stärken und Schwächen, sowie Chancen und Risiken werden dabei kontinuierlich zusammen­getragen und im Unterpunkt 3.4 (Zwischenfazit) tabellarisch zusammengefasst.

3.1.1 Geschäftsbereiche

Grundsätzlich kann vorweg genommen werden, dass FinTechs inzwischen „über das gesamte Leistungsangebot von Banken hinweg tätig sind“[24]. Dazu gehören die Bereiche Zahlungsverkehr, Devisengeschäft, Vermögensverwaltung (E-Private-Banking), Finanzie­rung (Crowdfunding, Crowdinvesting und Crowdlending (auch Peer-to-Peer- oder P2P-Lending)), persönliche Finanzplanung, Factoring sowie die Versicherungsbranche.[25] Vor­rangig betroffen sind jedoch leicht zu standardisierende und wenig wissensintensive Finanz­produkte.[26] Diese werden dabei teilweise bereits ohne Beteiligung der Banken angeboten, auch Disintermediation der Banken genannt (Wegfall aus der Wertschöpfungskette).[27] Wachsende Konkurrenz ergibt sich dabei v. a. aufgrund disruptiver Innovationen, welche veraltete Technik mit neuartiger ersetzt. P2P-Lending bedroht das klassische Kreditgeschäft, Payment-Services gehören ursprünglich der Computer- bzw. Internetindustrie an und E-Private-Banking ersetzt schon ansatzweise den Privatkundenberater. Auch institutionelle Bereiche sind betroffen. So geht der Trend des institutionellen Asset Management immer weiter Richtung passiver Investment-Fonds, welche laut Morningstar „im vergangenen Jahr [2014, der Verf.] weltweit Nettomittelzuflüsse von 420 Mrd. US-$ – aktiv gemanagte Investment­fonds hingegen […] im gleichen Zeitraum lediglich Zuwächse im Volumen von 44 Mrd. US-$ [verzeichneten, der Verf.]“.[28]

3.1.2 Erfolgsfaktoren

Wie eingangs bereits erwähnt, besteht das Ziel der FinTechs darin, durch Nutzung der IuK klassische ‚analoge‘ Produkte online zur Verfügung zu stellen und aufgrund der höhreren Effiziens bzgl. des Vertriebskanals zu gleichzeitig besseren Konditionen anbieten zu können.[29] Im folgenden Abschnitt sollen die Faktoren erörtert werden, welche für das Erreichen dieser höhreren Effizinens verantwortlich sind. Als stärkster Erfolgsfaktor und von vielen Ökonomen als „größter Umbruch seit der Industriellen Revolution“[30] bezeichnet, ist die Digitalisierung. So bezeichnet Guillaume Mispelbaum, Senior Manager Strategic Product Portfolio im Bereich Group Innovation+ und mitverantwortlich für das Mobile Wallet-Produkt ‚MyWallet‘ der Deutschen Telekom AG, die Fortschreitung der Digita­lisierung wie folgt:

„Die Digitalisierung ist kein Trend mehr, sondern allgegenwärtig! Sie wird zukünftig zu bisher noch undenkbaren Geschäftsmodellen führen.“ [31]

Jegliche Lebensbereiche werden und sind zunehmend digitaler. Das Jahr 2014 wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als Wissenschaftsjahr mit dem Titel ‚Die digitale Gesellschaft‘ bezeichnet.[32] Die digitale Vernetzung ist so weit voran geschritten, dass sich ganze Prozesse, Normen und Werte sowie Strukturen so stark verändert haben, dass eine grundsätzlich Anpassung und ein Umdenken in diesen Bereichen erforderlich ist. Dabei vereint v. a. das Internet globales Wissen und stellt es permanent und ortsungebunden einem immer weiter steigenden Bevölkerungsanteil zur Verfügung. Digitale Vernetzung, auch beobachtbar bspw. anhand der so genannten Industrie 4.0, verändert somit den wirtschaft­lichen und sozialen Alltag sowie die Art und Weise, wie Personen, Unternehmen und Maschinen untereinander agieren.[33] Diese digitale Verflechtung wird zunehmend auch als digitales Ökosystem bezeichnet.

[...]


[1] Vgl. Zeilmann (2008).

[2] Vgl. Beck (2015), S. 37.

[3] Vgl. Horváth & Partners (2014), S. 2.

[4] Vgl. Kraus und Richter (2014), S. 67.

[5] Vgl. Dapp (2015), S. 4.

[6] Beck (2015), S 24.

[7] Vgl. Beck (2015), S. 34 f.

[8] Beck (2015), S. 38.

[9] Vgl. Kraus und Richter (2014), S. 67.

[10] Vgl. Horváth & Partners (2014), S. 3.

[11] Horváth & Partners (2014), S. 2.

[12] Vgl. Horváth & Partners (2014), S. 2 f.

[13] Vgl. FinTech Forum D.A.CH (2015), S. 2.

[14] Vgl. Kraus und Richter (2014), S. 67.

[15] Eigene Darstellung.

[16] Vgl. Statista (2014).

[17] Vgl. Wirtschaft-und-Finanzen.net (2014).

[18] Vgl. Wirtschaft-und-Finanzen.net (2014).

[19] Vgl. Sandler (2015), S. 34.

[20] Dapp (2014), S 5.

[21] Vgl. Dapp (2014), S. 13.

[22] Vgl. Rieck (2015), S. 13 - 16.

[23] Paymentandbanking.com (2015b).

[24] Horváth & Partners (2014), S. 4.

[25] Vgl. Dapp (2014), S. 4.

[26] Vgl. Dapp (2014), S. 1.

[27] Vgl. Koch (2012), S. 37.

[28] Haindl (2015), S. 32.

[29] Vgl. Horváth & Partners (2014), S. 3.

[30] Vgl. Schmidt (2014), S. 75.

[31] Augart (2015).

[32] Vgl. BMBF (2014).

[33] Vgl. Dapp (2014), S. 3 f.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Finanztechnologiemarkt. Status quo und Analyse der Geschäftsmodelle sowie Gegenüberstellung zu Universalbanken
Untertitel
FinTech industry – We need banking, not banks!
Hochschule
Technische Universität Chemnitz  (Wirtschaftswissenschaften)
Veranstaltung
Master Finance
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
33
Katalognummer
V323954
ISBN (eBook)
9783668232150
ISBN (Buch)
9783668232167
Dateigröße
1618 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
FinTech, Finanztechnologie, Finance, Startups, Start-ups, Digitalisierung, Digitization, Wallet, Crowdfundung, Crowdlending, Mobile, Payment, Lending, Internet, Innovation, Banking, Universalbanken, FinTechs, Bank, Geld, Money, Geschäftsmodell, Kredit, Credit, Digitisation, Business Model, SWOT-Analyse
Arbeit zitieren
Gustav Augart (Autor), 2015, Finanztechnologiemarkt. Status quo und Analyse der Geschäftsmodelle sowie Gegenüberstellung zu Universalbanken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323954

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