Shielding. Zur mobilen Mediennutzung in Transport- und Wartesituationen


Hausarbeit, 2015

23 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Fundierung
2.1 Forschungsstand
2.2 Hypothesenformulierung

3. Die Empirische Untersuchung
3.1 Beschreibung des Instruments und Operationalisierung
3.2 Hypothesengenese

4. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Wer heute mit dem Zug, der U- oder S-Bahn fährt, wird gleich mit einer ganzen Reihe von Smartphone-Nutzern mittelbar oder unmittelbar konfrontiert werden. Auch an anderen öffentlichen Orten wird das Smartphone als Schlüssel zur Telekommunikationswelt immer häufiger als Multiunterhaltungs- und Informationsgerät sichtbar. Die einen hören Musik, die anderen lesen, dritte schauen einen Film oder betrachten Urlaubsfotos. Wieder andere chatten, surfen im Netz, schreiben Mails oder - auch wenn es schon altbacken wirkt - telefonieren sogar. (Müller-Lietzkow, Ganguin, und Hoblitz 2014: 283)

Im Zuge der Mediatisierung der Gesellschaft nimmt das Smartphone einen immer größer werdenden Einfluss auf die Bereiche unseres Alltags ein, wobei viele Menschen kaum noch von ihrem Smartphone zu trennen sind. Wie die einleitenden Gedanken von Müller-Lietzkow et al. bestätigen, wirkt sich die Nutzung des Smartphones und der mobilen Kommunikation auch auf die Öffentlichkeit aus. Hierzu zählen unter anderem auch sämtliche Transportmittel. Doch nicht immer gab es S- und U-Bahnen. Wenn wir zwei Jahrhunderte in der Zeit zurückspringen, prägte die Eisenbahn das Bild eines praktischen Transportmittels. Hier verbrachten Fremde teils stundenlang ihre Zeit in geschlossenen Abteilen miteinander und entweder wurden neue Kontakte geknüpft oder man versuchte die peinliche Stille durch Ablenkung, wie z.B. durch das Lesen von Büchern oder Zeitschriften, zu überspielen. Diese dienten vor allem aber auch als Signal, nicht kommunizieren zu wollen, da man durch das Lesen beschäftigt und nicht ansprechbar zu sein schien. Heutzutage sind mobile Medien und vor allem das Smartphone Beispiele dafür, sich an öffentlichen Orten der Kommunikation mit Fremden zu entziehen und sich in seine eigene Welt abzuschotten (Urry 2006: 363). Für dieses Verhalten ist ein Fachbegriff entstanden: ‚Shielding‘. Das Wort selbst ist ein Anglizismus und kann mit ‚Abschirmung‘ oder ‚Abschottung‘ übersetzt werden. Da es sich beim Shielding um ein noch relativ neues und unerforschtes Gebiet handelt, konnte keine eindeutige Definition gefunden werden. Am Naheliegendsten erscheint Shielding, als das bewusste oder unbewusste Abschotten von der Umwelt als Schild oder Schutz, durch die Nutzung mobiler Medien. Dabei traten in der Recherche auch andere Begriffe auf, die ebenfalls für den genannten Vorgang verwendet werden, wie z.B. „Civil Inattention“ (Goffman 1963: 83ff.) und „Cocooning“ (Mizuko, Daisuke, und Anderson 2007).

In der modernen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts nimmt die Nutzung mobiler Medien mit diversen Funktionen immer mehr zu. Vor allem die Erfindung des Smartphones hat den Umgang mit mobilen Medien im Alltag verstärkt, da es viele mediale Funktionen vereint und somit verschiedene Bedürfnisse der Nutzer erfüllen kann. Besonders in den Industrieländern besitzt der Großteil der Bevölkerung ein Smartphone. Daraus kann man schließen, dass mobile Medien fast immer und überall präsent sind, man also ‚immer on‘ ist und dass neue Medien wie Smartphones auch die Kommunikation in der Öffentlichkeit beeinflussen, da neue Verhaltens- und Gebrauchsweisen möglich sind. Außerdem wird das Zusammenspiel von Mobilität und Kommunikation immer bedeutender und ein neuartiges Modell von zeitlichen und räumlichen Sphären ist entstanden, der sogenannte ‚Interspace‘, zu Deutsch ‚Zwischenraum‘ (Hulme und Truch 2006). Dieser bezieht sich auf den Raum und die Zeit zwischen zwei getrennten, sich aber aufeinander aufbauenden Ereignissen. Gemeint ist der Zeitraum zwischen der Arbeit, dem zu Hause und dem sozialen Umfeld, welcher als eigenständiger Raum- Zeit Komplex betrachtet wird, in dem eigene komplexe Prozesse stattfinden. Zum Interspace zählt unter anderem auch die Fahrt mit einem öffentlichen Transportmittel von z.B. der Arbeit nach Hause. Hier erfolgt anstelle der direkten Kommunikation und Interaktion mit den anwesenden Mitmenschen, das Kommunizieren mit abwesenden Personen durch das Smartphone, um beispielsweise das Abendessen zu organisieren. An dieser Stelle ist es von gesellschaftlicher Wichtigkeit, mögliche Gründe und Folgen mobiler Mediennutzung im Interspace zu untersuchen. Shielding zählt hier zu einem der Phänomene und ist ein immer wieder auftretendes Alltagsverhalten der Nutzungsepisoden von mobilen Medien insbesondere in Transport- und Wartesituationen. Wie schon Paul Watzlawick sagte: „ Man kann nicht nicht kommunizieren “ (Watzlawick, Beavin, und Jackson 2011: 60), so verhält es sich auch mit dem Shielding. Es gibt Personen, die in bestimmten Augenblicken nicht direkt kommunizieren wollen, deswegen shielden sie, egal ob auf bewusste oder unbewusste Weise. Dadurch senden sie automatisch eine Botschaft an ihr Umfeld, nämlich dass sie gerade kein Interesse am Kommunizieren haben. Aufgrund dieser Botschaft handelt es sich aber trotzdem um eine Form von Kommunikation. Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit folgender forschungsleitenden Fragestellung:

Inwiefern nutzt man mobile Medien, um Nicht-Kommunikation zu betreiben?

Um diese Frage zu beantworten, stütze ich mich auf ein Projekt, welches wir im Sommersemester im Rahmen des Seminars „‘Soll ich mich etwa langweilen?‘ - Zur Mediennutzung in Transport- und Wartesituation“ durchgeführt haben. Der inhaltliche Schwerpunkt des Projektes ist das Verhalten von Menschen in der Öffentlichkeit, speziell in Transport- und Wartesituationen, in Bezug auf die Nutzung mobiler Medien insbesondere dem Smartphone. Dazu führte der Kurs eine Umfrage in Rostock und Berlin mit Fahrgästen des öffentlichen Nahverkehrs durch, um Aussagen darüber zu treffen, wofür die Menschen ihr Smartphone nutzen. Meine Gruppe legte dabei den Schwerpunkt auf das Shielding.

Um Unstimmigkeiten oder Fragen über die Definition wichtiger Begriffe vorzubeugen, möchte ich an dieser Stelle kurz auf drei Begriffe eingehen. Als ‚mobile Medien‘ verstehen wir sowohl technische Geräte, als auch Printmedien, die Menschen unterwegs nutzen können. Dazu zählen: Smartphones sowie Handys, Tablets, Laptops, musikalische Endgeräte, Bücher, Zeitungen, Zeitschriften etc.. ‚Transportsituationen‘ finden im öffentlichen Nahverkehr statt und beinhalten somit die Fahrt mit der U- und S-Bahn, der Tram sowie dem Bus. ‚Wartesituationen‘ vor oder während Transportsituationen sind demzufolge die Momente, in denen der Fahrgast z.B. an einer Haltestelle oder einem Bahnhof ausharrt, mit Ausblick auf das baldige Ankommen eines öffentlichen Transportmittels.

Im Folgenden wird in Kapitel 2 ein Überblick über den bereits existierenden Forschungsstand zum Thema gegeben. Darauf aufbauend werden drei Hypothesen in Anlehnung an die forschungsleitende Fragestellung aufgestellt. In Kapitel 3 zur ‚Empirischen Untersuchung‘ wird das Erhebungsinstrument unserer Umfrage beschrieben und erläutert, wie die Hypothesen gemessen werden, bevor sie anschließend getestet und ausgewertet werden. Im abschließenden Fazit werden die Befunde der Forschung zusammengetragen und in Bezug auf die forschungsleitende Frage ausgewertet. Es wird auf Auffälligkeiten eingegangen, Probleme betrachtet sowie eine kritische Bewertung durchgeführt.

2. Theoretische Fundierung

2.1 Forschungsstand

Trotzdem sich die mobilen Medien tief in den Alltag der Menschen und in die Gesellschaft eingegraben haben, existiert bisher nur wenig Forschung in diesem Bereich. Vor allem Shielding ist, wie bereits in der Einleitung erwähnt, ein noch recht neues und unerforschtes Gebiet und deshalb gibt es nur einen geringen Forschungsstand mit wenigen Studien. Dennoch gibt es einige wissenschaftliche Texte, insbesondere von Vertretern der englischsprachigen Welt, die das Thema anschneiden. Bevor ich im Folgenden die Ergebnisse von einigen ausgewählten Quellen zusammenfasse und im Zusammenhang mit Shielding beleuchte, möchte ich zunächst einen Überblick zur Nutzung und zum Besitz von Smartphones in Deutschland geben.

Wie Wimmer und Hartmann (2014: 12) bestätigen, „hat sich seit dem Jahr 2010 die Anzahl der Smartphonenutzer in Deutschland nahezu verdreifacht“. Dabei ist es vor allem die jüngere Generation, bei denen das Smartphone äußerst beliebt ist. Die JIM- Studie von 2014 zeigt, dass bemerkenswerte 88% der 12-bis 19-Jährigen ein Smartphone besitzen, was im Vergleich zum Jahr 2012 (47%) fast die doppelte Anzahl ist (Feierabend, Plankenhorn, und Rathgeb 2014). Das Smartphone ist ständiger Begleiter im Alltag der Jugendlichen. Schon morgens lassen sie sich vom Smartphone wecken und lesen alle Benachrichtigungen, die sie beim Schlafen verpasst haben. Auf dem Weg zur Schule, der Arbeit oder der Uni wird das Smartphone zum Musikhören verwendet. Über den Tag verteilt, erfolgt das Kommunizieren über den Instant- Messenger WhatsApp, wodurch sie immer erreichbar und ‚immer on‘ sind und dadurch im ständigen Kontakt mit der Peergroup stehen können (Wagner 2014). Wie die JIM- Studie von 2014 zeigt, ist WhatsApp mit Abstand die wichtigste App auf dem Smartphone der Jugendlichen.

Aus der jungen Bevölkerung hat sich auch eine besondere Nutzergruppe herauskristallisiert, die als ‚Smart-Natives‘ bezeichnet und wie folgt definiert werden kann:

Ähnlich wie die Digital Natives, die sich quasi als ‚Heavy User‘ des Internets bezeichnen lassen, werden trendführende Smartphone- Nutzer als Smart-Natives bezeichnet. […] Sie finden über ihr iPhone in app-basierte[r] Form online immer, was sie gerade benötigen. Smart-Natives können sich in der Regel nicht mehr vorstellen, auf die mobilen Mehrwerte verzichten zu müssen. (Heinemann 2014: 52)

Resümierend lässt sich hier erkennen, dass sich insbesondere die jüngere Generation durch einen überdurchschnittlichen Smartphone Besitz auszeichnet und zusammen mit der Nutzergruppe der Smart-Natives durch ein anderes Medienbewusstsein gekennzeichnet werden kann.

Signifikant für den Forschungsstand zu Shielding ist, dass sich einige Studien auf Metropolen1 spezialisiert haben, bzw. dass die Forschung in diesen durchgeführt wurde. In der ersten betrachteten Studie „Portable Objects in Three Global Cities: The Personalization of Urban Places“ (Mizuko, Daisuke, und Anderson 2007) wurde in den drei Städten Tokio, Los Angeles und London die Nutzung von tragbaren Objekten, wie z.B. mobiler Medien, aber auch Kredit- und Identitätskarten sowie Schlüssel, untersucht. Die Probanden waren 26 Teilnehmer im Alter zwischen 22 und 32 Jahren. Ziel der Studie war es zu erfassen, wie diese tragbaren Objekte eine Beziehung vom Proband zur Stadt und zur Infrastruktur herbeiführen. Die Datenerhebung erfolgte auf unterschiedliche Weise und beinhaltete Interviews mit den Probanden, Tagebucheinträge über die Nutzung der tragbaren Objekte der Probanden selbst sowie die Begleitung eines Studienteilnehmers durch einen Forscher bei einem alltäglichen Trip durch die jeweilige Stadt. Dabei machten die Forscher drei verschiedene Trends aus, wie man in der Stadt präsent sein kann. Die Begriffe die im Zusammenhang dazu verwendet wurden, sind ‚Cocooning‘, ‚Camping‘ sowie ‚Footprinting‘. Cocooning kann als Zurückziehen oder Einkapseln übersetzt werden und ist hier somit ein Synonym für Shielding. Innerhalb der Studie wurde festgestellt, dass fast alle Probanden mobile Medien dazu benutzen, um sich in der Stadt Privatsphäre zu verschaffen und um sich vor der Beschäftigung mit der Umwelt und den Mitmenschen zu entziehen. Die Ergebnisse zeigen, dass besonders in Tokio und London mit Hilfe von Lesematerial und Musik-Medien Cocooning in öffentlichen Transportmitteln betrieben wurde, um den Kontakt mit den Mitmenschen auszuschließen. Ähnliche Befunde wurden in einer anderen Studie erfasst, welche in Sydney durchgeführt wurde. Die Studie trägt den Namen: „‘People just don’t care‘: practices of text messaging in the presence of others” (Cahir und Lloyd 2015) und untersucht die Nutzung von SMS in der Öffentlichkeit und in der Gegenwart von Mitmenschen. Der Studie geht die Aussage voran, dass durch die Zunahme der Handynutzung, die gesellschaftlichen Konventionen bezüglich des Verhaltens der Nutzer in der Gegenwart von Mitmenschen, in Frage gestellt werden. Bezogen auf Shielding wurde festgestellt, dass die Probanden bewusst das Handy und die SMS Funktion in der Öffentlichkeit nutzen, um sich von einem gewissen Gefühl von Vertrautheit zu umgeben. In diesem Zusammenhang wurde auch der Begriff ‚civil inattention‘ angeführt, welcher durch den amerikanischen Soziologen Erving Goffman (1963) geprägt wurde. Hierbei geht es um eine sogenannte höfliche Nichtbeachtung von Fremden in der Öffentlichkeit, also das Vortäuschen von Desinteresse, ohne den Mitmenschen jedoch zu missachten. Wenn zu dieser Nichtbeachtung mobile Medien herangezogen werden, dann kann auch hier civil inattention als ein Synonym für Shielding verstanden werden. Aufgrund des Shielding durch die SMS Funktion wurde in der Studie festgestellt, dass die meisten Probanden frustriert und verärgert gegenüber dem SMS Schreiben von Anderen in der Gegenwart dieser waren, da dieses Verhalten ein Fehlen von Achtsamkeit und Umsicht gegenüber vertrauten Personen, als auch Fremden widerspiegelt. Auch Geser hat sich in seiner Publikation „Towards a Sociology of the Mobile Phone“ (2004) mit dem Handy und dessen Auswirkungen auf die Menschen und das soziale Umfeld beschäftigt. Er spricht davon, dass man gerade in städtischen Räumen der Interaktion mit Mitmenschen entgehen kann, indem man durch das Lesen von Zeitungen, das Hören von Musik oder dem Telefonieren signalisiert, gerade nicht für ein Gespräch zur Verfügung zu stehen. Es wird erläutert, dass insbesondere das Handy heutzutage jedem ermöglicht, selbst in Transportsituationen immer in Kontakt zu seiner Familie oder seinen Freunden zu stehen und dass es dadurch auch viel einfacher geworden ist, seinen Mitmenschen zu demonstrieren, dass man augenblicklich nicht für eine direkte Kommunikation verfügbar ist und somit vorläufig der eigene private Raum erweitert wird. Hier wird ebenso der Begriff ‚civil inattention‘ verwendet und anfügend erläutert, dass Handys zur Strategie beitragen, seine eigene kleine Privatsphäre die man an dicht besiedelten Orten mit Fremden teilt, zu schützen und die höfliche Nichtbeachtung von Fremden durch das Nutzen des Handys zu genießen.

Zusammengefasst ergibt sich aus den vorgestellten Studien der gemeinsame Forschungsstand, dass mobile Medien auch dazu verwendet werden, um sich bewusst in der Öffentlichkeit in Städten und dicht besiedelten Orten einen eigenen vertrauten Raum zu schaffen und eine mögliche Kommunikation mit Mitmenschen vorzubeugen.

Durch Studien von Goffman und Fox ist es möglich, auch geschlechtsspezifische Unterschiede beim Shielding zu erfassen. Hierbei wird besonders auf alleinreisende Frauen und ihr Verhalten eingegangen. Dabei dient das Handy als ‚symbolic bodyguard‘ in der Öffentlichkeit, also als Schutz vor der potentiell gefährlichen Welt und insbesondere vor einer möglichen Belästigung durch fremde Männer. Das Handy hat in dem Zusammenhang die Zeitung oder das Buch ersetzt, welche ansonsten als Abschottungssignal in der Öffentlichkeit genutzt wurden. Die Studie von der Sozialanthropologin Kate Fox (2001) erfasste, dass alleinreisende Frauen zunehmend ihr Handy als eine Art Schutz benutzen, um ihrer Umwelt zu signalisieren, dass mit dem Handy eine Verbindung zu sozialen Kontakten besteht und man deshalb nicht wirklich allein oder isoliert ist. Man könnte zum Beispiel in jedem Augenblick einen Anruf tätigen, da mit dem Handy die Verbindung zur eigenen sozialen Welt zum Greifen nahe ist. Allein der Gedanke, dass sich irgendwie eine Unterstützung, bestehend aus Familie und Freunden, buchstäblich in dem mobilen Gerät befindet, vermittelt ein Gefühl von Schutz, selbst wenn man das Handy nur berührt oder in der Hand hält.

[...]


1 Laut Duden, zeichnen sich Metropolen durch die Position als Hauptstadt bzw. der Mindesteinwohnerzahl von über einer Million aus. <http://www.duden.de/suchen/dudenonline/Metropole>. (02.09.2015).

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Shielding. Zur mobilen Mediennutzung in Transport- und Wartesituationen
Hochschule
Universität Rostock  (Institut für Medienforschung)
Veranstaltung
Empirische Medien- und Kommunikationsforschung: Mediennutzung in Transport- und Wartesituationen
Note
1,3
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V324082
ISBN (eBook)
9783668233126
ISBN (Buch)
9783668233133
Dateigröße
2492 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
shielding, mobilen, mediennutzung, transport-, wartesituationen
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Shielding. Zur mobilen Mediennutzung in Transport- und Wartesituationen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/324082

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