Wie die Sprachentwicklung das Denken des Kindes beeinflusst


Hausarbeit, 2014

10 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Sprachentwicklung beim Kind

3 Die Theorie „Sprachentwicklung formt das Denken“

4 Experimentelle Belege
4.1. R. Lurija und F. la. Ludowitsch, Untersuchung von eineiigen Zwillingen
4.2 M. Zheng und S. Goldwin-Meadow, Untersuchung von hörenden und Kindern
4.3 A. Gopnik, P. Kuhl und A. Meltzoff, Untersuchung von Koreanisch und Englisch sprechenden Kindern.

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die menschliche Sprache ist ein komplexes System, welches vielseitig, mehr­deutig, veränderbar, individuell und international vertreten ist. Durch Sprache können wir uns ausdrücken und miteinander kommunizieren. Sie ist zuständig für die Selbstverwirklichung des Menschen, die Gewinnung seiner Identität und seiner Mündigkeit. Außerdem verleiht sie uns die Fähigkeit zu Sprechen, zu Verstehen und verbindet das Denken mit dem Wort. (vgl. Lurija/Judowitsch, 1968, S. 9ff.)

Von Geburt an werden wir mit unserer Muttersprache konfrontiert und nutzen sie, um Kontakt aufzunehmen und Beziehungen auf­zubauen. Indem die Eltern auf das Kind reagieren und mit ihm kom­munizieren, tragen sie entscheidend zur Sprachentwicklung ihres Kindes bei. So ist der Spracherwerb ohne eine kommunizierende Umwelt nicht möglich, da sowohl innere als auch äußere Faktoren zusammenwirken und die Sprachentwicklung an sich immer durch kulturelle und soziale Faktoren beeinflusst wird. So herrscht zwischen der Umwelt und dem Kind ein ständiger Austausch, wodurch es zu einer Reihe von Lernprozessen kommt, durch die das Kind die Umwelt begreift und die eigene Kultur vermittelt bekommt. (vgl. Wygotski, 1964, S. 52ff.)

Doch inwiefern beeinflusst die Sprache unser Denken? Schon lange vor unserer Zeit wurde der Zusammenhang von Sprache und Denken behandelt und ist bis heute noch ein aktuelles Thema. Auch Wilhelm von Humboldt beschäftigte sich im 19. Jahrhundert mit diesem Thema. Er nimmt an, dass die Muttersprache Einfluss auf das Denken und die Weltansicht ihrer Sprecher nimmt. Daraus ließe sich folgern, dass es keine allgemeine und neutrale Wahrnehmung von der Wirklichkeit gibt, sondern dass die Interpretations- und Sichtweisen über die Wirklichkeit von der jeweiligen Muttersprache abhängig sind. Das würde bedeuten, dass das was man selbst in seinem Denken als Wirklichkeit wahrnimmt, nur eine individuelle Wahrnehmung ist, da es durch die Vielfalt an Sprachen auch eine Vielfalt an Interpretationsweisen der Welt gibt (vgl. Borsche, 1990).

In dieser Hausarbeit wird der Einfluss der Sprachentwicklung auf das Denken und Handeln in der frühkindlichen Entwicklung untersucht.

2 Die Sprachentwicklung beim Kind

Nach Saussure ist die Sprache ein Zeichensystem durch das der Mensch kommuniziert und Informationen austauscht. Sprachliche Zeichen bestehen aus einer Wortbedeutung und einem Begriff, also einer Vorstellung von dem Gesagten. (vgl. De Saussure, 2001, S. 76ff.) Die Sprache wird durch die Kultur, in der wir aufwachsen, vermittelt. Durch immer neue Wortkombinationen ist die Sprache ein flexibles System. (vgl. Szagun, 2006, S.17) Um die Sprache entwickeln zu können muss das Umfeld des Kindes mit Hilfe der Sprache untereinander kommunizieren. Außerdem ist es wichtig, dass die Umgebung auf das Kind reagiert und es beim Bildungsprozess unterstützt. Wenn die Fähigkeiten des Kindes nicht gefördert werden, wird der Sprachentwicklungsprozess gehemmt. (vgl. Schäfer, 2011, S. 67f.)

Das Kind nimmt aktiv am Spracherwerb teil, da es die Muttersprache wahrnimmt und verarbeitet. Mit etwa einem Jahr beginnen Kinder die ersten „echten“ Wörter zu sprechen, mit etwa zweieinhalb Jahren fangen sie an Wörter zu kombinieren und mit etwa drei Jahren beginnen sie sich in grammatikalisch flüssigen Sätzen auszudrücken. (vgl. Zimbardo, 1995, S. 69f.)

Insgesamt bekommt die Sprache für das Kind in seiner Entwicklung eine immer höhere Bedeutung zugeschreiben, da das Umfeld durch Sprache Informationen vermittelt und kommuniziert. Somit wird die sprachliche Kommunikation für das Kind zu einer Notwendigkeit, damit es an seinem sozialen Milieu teil­haben kann. (vgl. Schäfer, 2011, S.78ff)

3 Die Theorie „Sprachentwicklung formt das Denken“

Es gibt viele Vermutungen darüber, dass durch die Vielfalt an Sprachen unterschiedliche Handlungs- und Denkweisen vorherrschen. Um diese Vermutungen bestätigen zu können, muss zunächst betrachtet werden, inwiefern die Sprache mit dem Denken in Verbindung steht und es beeinflusst. Schon Humboldt hat sich im 19. Jahrhundert mit diesem Thema auseinandergesetzt. Er ist der Auffassung, dass durch die Sprache die Gedanken eines Individuums gebildet werden, wobei das Wort dem Begriff eine Gestalt gibt. So sei ein Laut kein Wort, wenn man sich darunter keinen Begriff vorstellen könne, und eine Vorstellung kein Begriff, wenn man ihr kein Wort zuordnen könne. (vgl. Tim Borsche, 1990, S. 149f.)

Außerdem behauptet er:

„Was der Mensch denken kann, dass vermag er auch zu sagen und was der Mensch nicht sagen kann, nämlich die sprachlose Vorstellung eines Gegenstands, vermag er auch nicht zu denken. Was er aber weder zu sagen noch zu denken vermag, das kann auch kein deutlicher Gegenstand für ihn sein.“ (Tim Borsche, 1990, S.153)

Demnach würde ein Gegenstand in einer Sprache nur dann existieren, wenn ihm ein Wort zugeordnet werden könne.

Durch verschiedene Kulturen und den jeweiligen Sprachen herrschen auf der Welt verschiedene Weltansichten. Das Kind erhält, je nach dem in welcher Umgebung es aufwächst, unterschiedliche Informationen, da es sich um kulturell bedingte Interpretationen von der Wirklichkeit handelt. Worte vertreten somit die jeweilige Ansicht der Welt und spiegeln sie wieder. Das Kind ist an der Sprache der Umgebung gebunden und kann sich nur in ihr ausdrücken. Es nimmt mit der Sprache die Beurteilungen der Wirklichkeit auf und fügt sich in ihre Normen und Regeln ein. (vgl. Lurija/Ludowitsch, 1968, S. 38ff.) Außerdem werden durch die Sprachentwicklung nicht nur intellektuelle Leistungen beeinflusst, sondern auch emotionale Lernprozesse vermittelt. Dazu gehören zum Beispiel das Lernen von Gefühlen und sozialen Gewohnheiten. (Lurija/Judowitsch, 1968, S. 12)

Die sozialen Faktoren können die Struktur und die Ent­wicklung des kindlichen Denkens entscheidend beeinflussen. Es ent­wickeln sich Denk- und Handlungsweisen, die für das jeweilige kulturelle Leben notwendig sind. Dabei ist jedoch nicht gemeint, dass die Meinungen und Gedanken der Menschen in der Umgebung einfach übernommen werden, sondern dass das Denken des Individuums vom sozialen Milieu beeinflusst wird. (vgl. Wygotski, 1964, S. 51f.) Die Art und Weise, wie die Erwachsenen auf die Kinder reagieren, zeigt den Kindern, wie ihr Verhalten von anderen Menschen wahrgenommen wird. „Die Reflexion durch andere bildet die Grundlage für die Entwicklung der individuellen Reflexionsfähigkeit.“ (Schäfer, 2011, S. 71)

Die Menschen sind auf ihr soziales Milieu und die Wissensvermittlung der Mitmenschen angewiesen, weil sie sich den größten Teil ihres Wissens nicht selber aneignen können. So sind beispielsweise abstrakte oder wissenschaftliche Inhalte ohne Zuhilfenahme von Sprache kaum zu erlernen. Das Individuum ist folglich umso mehr auf die Sprache angewiesen, je abstrakter die Begriffe sind. Denn wenn man versucht die Bedeutung eines Wortes wie Frieden von dem Begriff des Friedens zu trennen ist dies nicht möglich. Es ist nur durch abstrakte Begriffe im sprachlichen System möglich, über nicht sichtbare Gegenstände nachzudenken. (vgl. Szagun, 2006, S. 132f.) Dabei stellt sich die Frage, inwieweit die Gegenstände, denen kein Wort zugeordnet ist, überhaupt existieren. Begriffe wie „Frieden“ entsprechen keinem sichtbaren Gegenstand in der außersprachlichen Welt. Es handelt sich vielmehr um eine kulturell bedingte Interpretation der Wirklichkeit, wodurch Worte die geistigen Stellvertreter der Interpretation von der Welt sind.

„Die Symbole der Sprache ermöglichen es, sich Realitäten geistig präsent zu machen, die nicht tatsächlich anwesend sind. Wir können auch über neue Realitäten etwas durch sprachliche Vermittlung erfahren. Wir können sogar neue Begriffe und ganze Weltbilder über sprachliche Vermittlung aufbauen. Sprache ermöglicht erkennen frei vom Kontext des tatsächlichen Geschehens.“ (Szagun, 2006, S. 18)

So ist es kaum vorstellbar Sprache und Denken voneinander zu trennen, da sprachliche Äußerungen ein Ausdruck der gedanklichen Inhalte sind. Ein Begriff und eine Wortbedeutung sind so stark miteinander verbunden, dass eine Unterscheidung kaum möglich ist. Am Beispiel eines einjährigen Kindes wird deutlich, wo die Unterschiede zwischen Begriff und Wortbedeutung liegen. Dieses wird wahrscheinlich eine Vorstellung von einem Ball haben, sodass es weiß, was es mit einem Ball machen kann, wie er aussieht und sich anfühlt. Jedoch kann es diese Klasse von Objekten noch nicht kategorisieren und hat somit auch noch keine Bedeutung des Wortes Ball. (vgl. Szagun, 2006, S.131) Durch die Sprachentwicklung hingegen erlernt das Kind Worte und die damit verbundenen Gegenstände kennen. Wenn nun jeder beliebige Ball mit dem Wort „Ball“ bezeichnet werden kann, wird die Wahrnehmung des Gegenstands verallgemeinert.

„Das Wort, das die in der Sprache verkörperte Erfahrung von Generationen weitergibt, erschließt ein komplexes System von Beziehungen im Gehirn des Kindes und wird so zu einem Werkzeug von überragendem Rang, um Formen der Analyse und Synthese in Wahrnehmung des Kindes einzuführen, die es niemals aus sich selbst heraus zu entwickeln vermöchte.“ (Lurija/Judowitsch, 1968, S. 42 )

Durch den Erwerb des Wortes ,,Ball‘‘ bildet das Kind Kategorien und bezieht ihn auf alle Gegenstände, die eine ähnliche Form, gleiche Eigenschaften und Funktion haben.

Das Wort hat somit einen enormen Einfluss im Sprachgebrauch des Kindes. Durch das Erlernen von Worten ist es dem Kind möglich, die wesentlichen Merkmale eines Gegenstandes zu unterschieden und Kategorien zu bilden. (vgl. Lurija/Judowitsch, 1968, S. 42ff.) Durch die Sprachentwicklung strukturiert das Kind seine Erfahrungen und macht sich Bilder von der Welt. Je öfter bestimmte Erfahrungen wiederholt werden, desto vertrauter erscheint dem Kind die Welt. (vgl. Schäfer, 2011, S. 180f.)

4 Experimentelle Belege

Es gibt viele Erforschungen über den Einfluss der Sprachentwicklung auf das Denken und die intellektuellen Leistungen des Kindes. Einige werden im folgenden Kapitel näher erläutert.

4.1. R. Lurija und F. la. Ludowitsch, Untersuchung von eineiigen Zwillingen

R. Lurija und F. la. Ludowitsch untersuchten eineiige Zwillinge im Alter von fünf Jahren, deren Sprache unterentwickelt war. Dadurch, dass die Zwillinge die meiste Zeit miteinander verbrachten, entwickelten sie ihre eigene ,,autonome Sprechweise“ (Lurija/Judowitsch, 1968, S. 60). Sie standen somit nicht wie andere Kinder unter der objektiven Notwendigkeit zur sprachlichen Kommunikation überzugehen. Dadurch wurde die Sprachentwicklung gehemmt und es fand eine Abschottung von der Außenwelt statt. Eine geistige Zurückgebliebenheit wies jedoch keines der beiden Kinder auf.

Um die Veränderungen der gesamten geistigen Tätigkeit des Kindes durch Sprache zu beobachten, wurden die Zwillinge voneinander getrennt und in parallele Kindergartengruppen untergebracht. Die Trennung der Zwillinge wurde zunächst für drei Monate durchgeführt. Nach einer zweimonatigen Unterbrechung wurden sie erneut für sechs Monate in verschiedene Kindergartengruppen untergebracht. In den jeweiligen parallelen Gruppen waren die Zwillinge auf die Entwicklung der sprachliche Kommunikation angewiesen, da sie sich in ihrer ,,autonomen‘‘ Sprechweise, die sie untereinander ausgebildet hatten, nicht mit anderen Kindern verständigen konnten. Vor dem Experiment war ihre ,,autonome Sprechweise‘‘(Lurija/Judowitsch, 1968, S.60) immer mit unmittelbarem Handeln verknüpft, sodass die Planung zukünftigen Handelns nicht möglich war. Außerdem war planendes und erzählendes Sprechen, welches für den Sprachgebrauch gleichaltriger Kinder kennzeichnend ist, kaum zu beobachten. Die Sprechweise der Zwillinge war insgesamt sehr handlungsbezogen. Das Verständnis für die Sprache Anderer war unbefriedigend, da sie diese nur verstanden, wenn sie einen direkten Bezug auf sie selbst und die unmittelbaren Situation hatte. Außerdem war der Inhalt ihrer Spiele primitiv und monoton. Vor den Untersuchungen mieden sie komplexe Spielformen und nahmen nur selten an Spielen mit einfachen Handlungen und ohne strenge Rollenerteilung teil. Ihr Spiel fand nur mit unmittelbaren Gegenständen ohne Einbildungskraft statt und überschritt somit nicht die Grenzen der unmittelbar wahrgenommenen Situation. Somit waren auch alle geistigen Vorgänge der Zwillinge verzögert, die mit der Sprache verknüpft sind.

Kurz nachdem den Zwillingen verschiedene Kindergartengruppen zugeteilt wurden, waren beide Zwillinge sehr still. Die Teilnahme an Spielen mit anderen Kindern stieg jedoch an. Schnell wurde ihnen bewusst, dass sich nichtverbale Kommunikationsformen für den Kontakt mit anderen nicht eignen. Es wurde für sie notwendig, die Sprache anzuwenden, wodurch sich die sprachliche Kommunikation schnell verbesserte. Bereits drei Monate nach Beginn des Experiments näherte sich die Sprache der Zwillinge der normalen Sprache ihrer Altersgenossen an.

Nach elfmonatiger Versuchsdauer waren beide Zwillinge auf demselben Stand. Das Sprechen wurde verständlicher, der Wortschatz veränderte und erweiterte sich. Ein grammatikalisch richtiges Sprachsystem ersetzte die ,,autonome Sprechweise‘‘. Die Zwillinge entwickelten ein vollwertiges Sprachsystem, durch die sich auch die kognitiven Leistungen verbesserten. Auch die Spielaktivität veränderte sich, da sie bestimmte Ziele ihres Handelns in Worte ausdrücken konnten und dadurch eine Durchführung von angefangenen Handlungen möglich war. Sie ließen sich nicht ablenken und beendeten das angefangene Spiel bzw. nahmen das abgebrochene Spiel selbständig wieder auf. Dadurch, dass die Notwendigkeit zur sprachlichen Kommunikation die einzige durch das Experiment neue eingeführte Bedingung war, konnten Änderungen in der Struktur der geistigen Prozesse auf die Entwicklung der Sprachfähigkeit zurückgeführt werden. Auf diese Weise konnten A. R. Lurija und F. la. Judowitsch Ausmaß und Auswirkungen der Sprache auf die geistigen Prozesse ausführlich darstellen.

Es wird deutlich, dass der Erwerb der Sprache erst durch die Kommunikation mit anderen Menschen möglich wird. Außerdem beeinflusst die Sprachentwicklung die Kognition, wodurch komplexe geistige Leistungen möglich werden. (vgl. Lurija/Judowitsch. 1968, S. 60-130)

4.2 M. Zheng und S. Goldwin-Meadow, Untersuchung von hörenden und Kindern

Auch Versuche von M. Zheng und S. Goldwin-Meadow weisen darauf hin, dass die Muttersprache die Denkstrukturen des Kindes prägt. Die beiden Forscherinnen untersuchten gehörlose sowie hörende Kinder aus den USA und China. Die hörenden Kinder entwickelten die Lautsprache, die gehörlosen Kinder hingegen verfügten kaum über Kenntnisse einer Laut- oder Gebärdensprache. Es zeigte sich, dass die gehörlosen Kinder aus beiden Ländern die gleichen Gesten benutzten, um die Bewegung von Objekten zu beschreiben. Die Kinder, die hingegen eine Muttersprache erlernten, drückten Bewegungen von Gegenständen in Abhängigkeit von der jeweiligen Muttersprache unterschiedlich aus.

Dadurch wird deutlich, dass gewisse Handlungs- und Denkstrukturen von der Muttersprache abhängig sind. (Jäger/ Linz, 2004, S. 23ff.)

[...]

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten

Details

Titel
Wie die Sprachentwicklung das Denken des Kindes beeinflusst
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
10
Katalognummer
V324283
ISBN (eBook)
9783668233997
ISBN (Buch)
9783668234000
Dateigröße
465 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bildung, Sprache, Denken, frühkindliche Bildung, Kommunikation
Arbeit zitieren
Sarah Tönnemann (Autor), 2014, Wie die Sprachentwicklung das Denken des Kindes beeinflusst, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/324283

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