Aktuelle Medientheorie, Medienkunst & Medienpädagogik. Eine Orientierung im Dickicht der medienpädagogischen Vielfältigkeit von Marshall McLuhan bis zu Dieter Baacke


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004
31 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Intro

2. Medientheorie und Medienkritik
2.1 Das Medium ist die Botschaft.
Eine Theorie der Medien nach Marshall McLuhan.
2.2 Herzlich willkommen in der Guckguck-Welt.
Ein Medienkritischer Ansatz von Neil Postman.

3. Merkmale und Bestandteile progressiver kunstpädagogischer Medienkonzepte
3.1 Aufruf zur Manipulation! Kunstpädagogik mit Medien – die Visuelle Kommunikation.
3.2 Medien-Kunst-Pädagogik nach Freiberg
3.3 Irritationsästhetische Ansatz von Kirschenmann

4. Dimensionen von Medienkompetenz
4.1 Medienkompetenz nach Hartmut von Hentig
4.2 Medienkompetenz nach Dieter Baacke

5. Outro

9. Literaturverzeichnis

1. Intro

Mit dieser umfangreichen von mir vorgelegten Hausarbeit möchte ich der interessierten Leserschaft einen Einblick in die erziehungswissenschaftliche und kunstpädagogische Diskussion zum Thema Medien geben.

Eingeleitet wird dieses Kapitel durch grundlegende Postulate des Medientheoretiker Marshall McLuhan (2.1 Das Medium ist die Botschaft) sowie einer Zusammenfassung der erziehungswissenschaftlichen Medienkritik von Neil Postman (2.2 Herzlich Willkommen in der Guckguck-Welt). Daran anschließend stelle ich dreierlei unterschiedliche kunstpädagogische Konzeption für einen Medieneinsatz im Schulunterricht vor: „die Visuelle Kommunikation“(3.1 Aufruf zur Manipulation! Kunstpädagogik mit Medien – die Visuelle Kommunikation) mit Beginn der 70iger Jahre, „die Medien-Kunst-Pädagogik“(3.2 Medien-Kunst-Pädagogik ) von Freiberg mit Beginn der 90iger Jahre, sowie „der Irritationsästhetische Ansatz“ von Kirschenmann (u.a.) mit Beginn des neuen Jahrtausends (3.3 Irritationsästhetischer Ansatz) (!)

Bei der Fülle von Definitionen für die Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts der „Medienkompetenz“ des Individuums, habe ich mich für eine Gegenüberstellung der Definitionen von Hartmut von Hentig und Dieter Baacke entschieden, die ich unter 4. Dimensionen von Medienkompetenz darstelle.

2. Medientheorie und Medienkritik

Mit der Gestaltung und Entwicklung neuer Medien ging, kulturhistorisch gesehen, eine gesellschaftlich richtungweisende moralische Entwicklung einher. So wurde bspw. Bartholomäus Gothan aus Magdeburg, einer der ersten Drucker, als suspekter Schwarzkünstler 1494 in Moskau ertränkt. Zum Verhängnis wurde ihm, dass mit seinen gedruckten Botschaften die öffentliche Meinungsbildung beeinflusst werden konnte. Johannes Gensfleisch zum Gutenberg hingegen, der bei weiten Teilen der damaligen Bevölkerung als vom Teufel besessen galt, weil die „Massenproduktion“ mechanisch erstellter Bibeln doch unmöglich gottgewollt sein könne, genoss den Schutz der Mächtigen in Gestalt von Kardinal Nicolaus Cusanus (vgl. Kirschenmann, 1999, S.7).

2.1 Das Medium ist die Botschaft.

Eine Theorie der Medien nach Marshall McLuhan.

Marshall McLuhan, „halb Genie und halb Wahnsinniger, das kann man bei ihm nicht immer auseinander halten“ (Silberman über McLuhan zit. in Theweleit, 2002, S.95), stellte als Professor für Medientheorie an unterschiedlichen amerikanischen Hochschulen in den 60er Jahren grundlegende Axiome über Rezeption und Kritik, die Wirkung von Medien auf den Menschen und seine „Stammeskultur“ auf (vgl. Theweleit, 2002, S.95). Wesentliche Thesen, Definitionen und Unterscheidungen des „Orakels des elektronischen Zeitalters“ (Pseudonym für McLuhan in der Zeit zit. in Baltes, Böhler, Höltschl, Reuß, 1997, S.12) inspirierten bis in die medienpädagogische Gegenwart hinein grundlegende medienpädagogische Konzeptionen (z.B. den Irritationsästhetischen Ansatz von Kirschenmann, die Konzeption der Visuellen Kommunikation in der Kunstpädagogik der 70er Jahre), als auch Positionen der Medienkritik (Neil Postman u.a.). „McLuhan war ein Denker des Übergangs. Medien bezeichnet er als operative Grenzflächen zwischen uns und der Außenwelt, deswegen bestimme ihr Charakter unsere Beziehung zur Außenwelt und damit auch unsere Innenwelt, unser Bewusstsein(…)“ (Carle, 2000, S.317). Die wichtigsten aber auch umstrittensten Thesen McLuhans werde ich im Folgenden ausführen.

Heiße und kalte Medien

McLuhan unterscheidet grundsätzlich zwischen heißen und kalten Medien. Medien, die hoch definiert sind (eine hohe Datendichte haben), bezeichnet er als heiße Medien. Diese erweitern durch Detailreichtum jedoch lediglich einen einzelnen Sinn. Sie sind visuell mit einem geringen eigenen Anteil ausgestattet.

Als heißes und explosives Medium bezeichnet McLuhan z.B. das Alphabet. Ausdruck für einen mit Energie geladenen Verdichtungsprozess ist daher der sich im 15. Jahrhundert entwickelnde Buchdruck (vgl. ebd. S.142): „Das gedruckte Wort zerbrach mit der Intensität der Spezialisierung die körperschaftlich organisierten Zünfte und Klöster des Mittelalters und schuf die extrem individualistischen Formen des Unternehmertums und der Monopole. (…) Das Aufheizen des Mediums der Schrift bis zur Intensität des wiederholbaren Drucks führte zum Nationalismus und den Religionskriegen des 16. Jahrhunderts.“ (Marshall McLuhan zit. in Theweleit, 2002, S.124). Nach McLuhan lässt jedes heiße Medium „weniger Beteiligung zu als ein kühles, wie ja eine Vorlesung weniger zum Mitmachen anregt als ein Seminar und ein Buch weniger als ein Zwiegespräch“ (ebd. S.124). Heiße Medien besitzen also kaum Beteiligungsmöglichkeiten oder einen Spielraum für Interpretationen für das Publikum.

Kalte Medien hingegen sind wenig definiert (haben eine geringe Datendichte). Sie sind akustisch und mit einem hohen eigenen Anteil ausgestattet (vgl. Theweleit, 2002, S.94). Das heißt, sie verlangen im Gegensatz zu den heißen Medien ein großes Maß an persönlicher Beteiligung. Somit ist also bspw. das Telefon ein kaltes Medium, da a) detailarm und b) der zuhörende Mensch resp. das Ohr am Hörer nur eine sehr geringe Datendichte an Informationen erhält. Ähnlich verhält es sich nach McLuhan mit der menschlichen Handschrift, dem gesprochen Wort oder dem Fernsehen. Die Detailarmut lässt eine Vielzahl von individuellen Rezeptionen und Interpretationen zu (vgl. Theweleit, 2002, S.168).

Das Medium selbst ist die Botschaft

McLuhan führt das Beispiel der Erfindung der Eisenbahn an. Diese hat der menschlichen Gesellschaft nicht nur die Bewegung an sich gebracht, sondern das Ausmaß menschlicher Funktionen wurde vergrößert und beschleunigt. Daraus resultiert die Entwicklung neuer Arten von Städten, von Arbeit und Freizeit (vgl. Theweleit, 2002, S.139f.). „Kehren wir zum elektrischen Licht zurück. Ob das Licht bei einem gehirnchirurgischen Eingriff oder einem nächtlichen Baseballspiel verwendet wird, ist vollkommen gleichgültig. Man könnte behaupten, dass diese Tätigkeiten in gewisser Hinsicht der „Inhalt“ des elektrischen Lichts seien, dass sie ohne elektrisches Licht nicht sein könnten. Diese Tatsache unterstreicht nur die Ansicht, „dass das Medium die Botschaft ist“ (ebd. S.139-140). Nach McLuhan handelt es sich also beim elektrischen Licht um reine Information. Das Medium steuert Ausmaß und Form des menschlichen Zusammenlebens (vgl. ebd. S.139).

Das Medium selbst ist die Botschaft, unabhängig von dem/der das Medium in Besitznehmende/n. „Nehmen wir an, wir sagen, „Schusswaffen sind an sich weder gut noch schlecht; nur die Art, wie sie verwendet werden, bestimmt ihren Wert.“ Das heißt, wenn die Kugeln die richtigen Leute treffen, sind Schusswaffen gut. Wenn die Fernsehröhre die richtigen Leute mit der richtigen Munition beschießt, ist das Fernsehen gut. Das ist die Stimme der üblichen Nachtwandlermentalität“ (Marshall McLuhan zit. in Theweleit, 2002, S.136).

Kirschenmann überträgt McLuhans Diktum auf den Computer und kommt zu einer interessanten Schlussfolgerung. Da „es ein Medium ohne Inhalte nicht gibt: (…) wäre es [der Computer] kein Medium, sondern lediglich ein Gegenstand. (…) Die alles bestimmende Eigenschaft computergenerierter Gestaltungen ist die Digitalität, die Nicht-Materialität.“ (Kirschenmann, Peez und Schacht, 1999, S.6).

Für Freiberg ist eine objektive Differenzierung nach Medien in Bezug auf ihre Botschaft, nur noch bei den tradierten Medien möglich. Exemplarisch führt er die Verwendung der Digitalfotografie in der Presselandschaft seit Mitte der 90iger Jahre (in erster Linie bei Bild und Focus) an. Welche für ihn, für die vom Rezipienten nicht mehr überprüfbare Manipulation steht: „Für den Leser der Bildzeitung unerheblich da nicht wahrnehmbar ist, dass schon seit etwa drei Jahren die Zeitung nur noch digitale Fotos von den Fotografen annimmt (…)“ (Freiberg, 1999, S.24).

Jede neue Technologie verlangt nach einem neuen Krieg

Mit der Erfindung neuer Medien und Technologien geht für McLuhan immer auch eine kriegerische Auseinandersetzung einher. „Jede neue Technologie verlangt nach einem neuen Krieg“ (Marshall McLuhan zit. in Theweleit, 2002, S.111).

In seinem Aufsatz „Krieg als Erziehung“ untermauert er seine provokante These. „Sobald man sich durch neue, technische Errungenschaften verletzt fühlt, der einzelne oder der Gesellschaftskörper erkennt, daß seine ganze Identität durch physischen oder psychischen Wandel gefährdet wird, schlägt er in wütender Selbstverteidigung zurück. Ist unsere Identität in Gefahr, fühlen wir uns berechtigt, Krieg zur führen“ (McLuhan zit. in Baltes, Böhler, Höltschl, Reuß, 1997, S.166). Weil die Jugendgeneration der 60er Jahre als erste mit dem Fernsehen aufwuchs, bewunderte McLuhan sie sehr. Nach McLuhans Annahme konnte das neue Medium Fernsehen für sie nicht mehr als Einbruch in die persönliche Identität erlebt werden und veranlasste die Jugendlichen deshalb zu Protestmärschen gegen die nach außen gerichtete Gewalt ihrer Eltern (Väter), den Vietnamkrieg (vgl. ebd., S.10).

McLuhan konstruiert letztlich, nichts weniger als eine medientheoretische Bestandsaufnahme der Moderne: „Der Erste Weltkrieg war ein Krieg der Zentralisierung und Einkreisung“. Die industrielle Entwicklung der Länder wie Ungarn und Polen „störten die Identitätsvorstellung und das seelische Gleichgewicht der Deutschen“. [Auf der gleichen Stufe sieht er den amerikanischen Bürgerkrieg, den er als „Eisenbahnkrieg“ bezeichnet und der somit synonym für die zunehmende Einkreisung der Einzelstaaten steht.] „Der Zweite Weltkrieg war gleichermaßen ein Radiokrieg wie ein Krieg der Industrien“. [ Er gipfelte in der Atombombe] . „Die Vereinigten Staaten sind das am stärksten visuell organisierte Land der Weltgeschichte. Alle seine Produktions- und Konsumtionstechniken sind Ausdruck ein und desselben Alphabetismus. (…) Jetzt befinden wir uns mitten im ersten Fernseh-Krieg. (…) Die Fernseh-Umwelt war total und deshalb unsichtbar. Zusammen mit dem Computer hat es jeden Bereich der amerikanischen Vision und Identität verändert. Der Fernsehkrieg bedeutet das Ende des Zwiespalts zwischen Zivil und Militär“ (vgl. Baltes u.a. 1997, S.170 f.).

2.2 Herzlich willkommen in der Guckguck-Welt.

Ein Medienkritischer Ansatz von Neil Postman.

Postman tritt in seinen Aufsätzen für eine kritische Medienrezeption ein, er greift u.a. Ideen McLuhans auf, die er weiterentwickelt. Postman steht stellvertretend für den erneuten medienkritischen Aufbruch Mitte der 80iger Jahre im amerikanischen, als auch europäischen bzw. deutschsprachigen Raum. So finden sich seine Kernthesen und Impulse aus seinen Analysen in aktuellen medienpädagogischen Konzeptionen wie bspw. der >>Medien-Kunst-Pädagogik<< von Freiberg oder in von Hentigs Medienkritik wieder, auf welche ich an späterer Stelle noch eingehen werde.

Für Neil Postman, Professor für Medienökologie an der Universität von New York, besitzt McLuhan prophetische Gaben und Weisheit (vgl. Postman, 1985, S.17-18). Sein Diktum, wobei das Medium die Botschaft ist, modifiziert Postman dennoch. Für ihn ist das Medium nicht die Botschaft, sondern die Metapher. Er erläutert dies wie folgt, „(…)eine Botschaft macht eine bestimmte, konkrete Aussage über die Welt. Die Formen unserer Medien und die Symbole, durch die sie einen Austausch ermöglichen, machen jedoch keine derartigen Aussagen. Eher gleichen sie Metaphern, die ebenso unaufdringlich wie machtvoll ihre spezifischen Realitätsdefinitionen stillschweigend durchsetzen. Ob wir die Welt durch das Objektiv der gesprochen Sprache, des gedruckten Wortes oder der Fernsehkamera wahrnehmen – unsere Medien-Metaphern gliedern die Welt für uns, bringen sie in eine zeitliche Abfolge, vergrößern sie, verkleinern sie, färben sie ein und explizieren eine bestimmte Deutung der Beschaffenheit der Wirklichkeit“ (Postman, 1985, S.19-20).

Auch Postman beklagt, ähnlich wie von Hentig, einschneidende Veränderungen bezüglich des Transfers von Wissen in unserer Mediengesellschaft. Er meint damit die Ablösung des Leitmediums Buch durch das neue Leitmedium Fernsehen. Dies führt für ihn zu einer Reduzierung von kompakten Inhalten (=> sprich: des Angebots), die Aufgrund des Fernsehprofils, der Zuschauer, der Produktion, der Quote (=> sprich: der Nachfrage) in mund(mind)gerechte Häppchen portioniert werden muss (vgl. von Hentig, 2002, S.153f.).

In seinem wohl populärsten Werk „Wir amüsieren uns zu Tode“, einer Kritik an der Verrohung der lesenden Bildungsgesellschaft durch die manipulierende Unterhaltungs- und Filmindustrie, die sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der industrialisierten Welt vollzogen hat, schreibt er vom „Niedergang des Buchdruck-Zeitalters“ und räsonierte über den Anbruch des „Fernseh-Zeitalters“ als einer „unwiderruflichen Verschiebung von Inhalt und Bedeutung des öffentlichen Diskurses“ (vgl. Postman, 1985, S.17). Denn „im Fernsehen wird der Diskurs weitgehend mit visuellen Mitteln geführt – oder anders gesagt, das Fernsehen liefert uns einen Austausch in Bildern, nicht in Worten (…)“. Im Gegensatz zu den Anhängern der Visuellen Kommunikation, die dem Fernsehen auch eine politisch manipulative meinungsbildende Rolle zusprechen (vgl. Enzensberger, 1970, S.163 f.), lassen sich für Postman in einer Fernsehsendung „politische Ideen (…) nicht mehr erläutern.“ Die Form einer Fernsehsendung „arbeitet gegen den Inhalt“ (vgl. ebd. S.16).

Er differenziert jedoch später genauer und postuliert, dass „keine Erziehung so erhaben sei, daß sie vom Fernsehen nicht beeinflußt würde“ (ebd. S. 100). Schließlich spricht er sogar von einer Konditionierung des Zuschauers bzw. einer Prägung durch das Fernsehen, da kein Thema von gesellschaftlichem, öffentlichem Interesse ausgespart werden würde. Fernsehen hat heute den instrumentellen Status eines „Meta-Mediums“ erlangt, das bereits unser Weltwissen bestimmt und des Weiteren sogar das Wissen darüber, wie man überhaupt Wissen erlangt (vgl. Postman, 1985, S. 100f.).

[...]

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Aktuelle Medientheorie, Medienkunst & Medienpädagogik. Eine Orientierung im Dickicht der medienpädagogischen Vielfältigkeit von Marshall McLuhan bis zu Dieter Baacke
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
31
Katalognummer
V32678
ISBN (eBook)
9783638333405
Dateigröße
722 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medientheorie, Medienkunst, Medienpädagogik, Diskussion, Marshall, McLuhan, Dieter, Baacke, Eine, Orientierung, Dickicht, Vielfältigkeit
Arbeit zitieren
Gesamtschullehrer Tobias Baron (Autor), 2004, Aktuelle Medientheorie, Medienkunst & Medienpädagogik. Eine Orientierung im Dickicht der medienpädagogischen Vielfältigkeit von Marshall McLuhan bis zu Dieter Baacke, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/32678

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