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Möglichkeiten zur Steigerung der Bewerberzahlen durch gezielte Werbung für das Berufsbild eines/r diplomierten radiologisch-technischen Assistenten/in

Título: Möglichkeiten zur Steigerung der Bewerberzahlen durch gezielte Werbung für das Berufsbild eines/r diplomierten radiologisch-technischen Assistenten/in

Tesis , 2001 , 64 Páginas , Calificación: Auszeichnung

Autor:in: Wolfgang Thiel (Autor)

Gestión de recursos humanos - Otros
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In den letzten Jahren war ein stetiger Rückgang der Bewerberzahlen für die Ausbildung zum diplomierten RTA gegenüber den anderen medizinisch technischen Berufen zu beobachten. Daraus ergeben sich ursächlich Probleme bezüglich der Auswahl von geeigneten Studierenden.
Die Frage, die sich mir stellte, war:
Führt die geringe Bekanntheit des Berufsbildes der diplomierten RTA in der breiten Öffentlichkeit zu den verminderten Bewerberzahlen der letzten Jahre?
Wenn ja, kann man mit gezielter Werbung an den allgemein höherbildenden Lehranstalten eine Verbesserung des oben genannten Problems erreichen?
Zu diesem Zweck habe ich sowohl im Bereich der Akademie für den radiologisch - technischen Dienst am Krankenhaus der Stadt Wien - Lainz, des Arbeitsmarktservices (AMS), des ÖGB Fachgruppenvereinigung der Gesundheitsberufe Hauptgruppe 2, als auch beim Verband der diplomierten medizinisch technischen Assistentinnen und Assistenten Österreichs erhoben, was für die Erhöhung des Bekanntheitsgrades unseres Berufes getan wird.
Weiters habe ich im BRG XIV Astgasse, 87 Schüler der 4. und 8. Klassen, nach einem Vortrag über unseren Beruf, die Ausbildung zum diplomierten RTA und Strahlenschutzbelange mittels Fragebogen interviewt.
Das Ziel dieser Arbeit ist, Möglichkeiten zur Verbesserung der Bekanntheit des Berufsbildes und der Erhöhung der Bewerberzahlen durch gezielte Werbung aufzuzeigen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Erhebung der Maßnahmen zur Bewerbung des Berufsbildes eines RTA

2.1. Maßnahmen der Akademie für den radiologisch - technischen Dienst Akademie am Krankenhaus der Stadt WIEN – Lainz

2.1.1. Informationsveranstaltungen

2.1.2. Inseratenschaltungen/Presseartikel

2.1.3. Aussendungen

2.1.4. Internetaktivitäten

2.1.5. Akademieinformationsblatt „Extrablatt“

2.1.6. Auswertung der Antworten der Bewerber 2000 im Rahmen des Bewerbungsverfahrens auf die Frage: Wann und wie haben sie vom RTA - Beruf erfahren?

2.2. Maßnahmen des Arbeitsmarktservices

2.3. Maßnahmen der ÖGB Fachgruppenvereinigung der Gesundheitsberufe Hauptgruppe 2

2.4. Maßnahmen des Verbandes der diplomierten medizinisch technischen Assistentinnen und Assistenten Österreichs

3. Projekt BRG XIV Astgasse

3.1. Der Vortrag

3.2. Das Informationsmaterial

3.3. Der Fragebogen

4. Auswertung der Fragebögen

4.1. Gesamtaufstellung

4.2. Berufsbild diplomierter RTA bekannt/unbekannt

4.2.1. Gegenüberstellung der Altersgruppen und Geschlechter

4.3. Ist bereits ein Berufswunsch vorhanden?

4.3.1. Gegenüberstellung der Altersgruppen und Geschlechter

4.4. Können Sie sich vorstellen die Ausbildung zum diplomierten RTA zu machen?

4.4.1. Gegenüberstellung der Altersgruppen und Geschlechter

5. Zusammenfassung

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht, ob eine Steigerung der Bekanntheit des Berufsbildes des diplomierten Radiologisch Technischen Assistenten (RTA) in allgemein höherbildenden Lehranstalten durch gezielte Informationsmaßnahmen zu einer Erhöhung der Bewerberzahlen führen kann.

  • Analyse der bisherigen Maßnahmen zur Berufswerbung für RTA.
  • Durchführung und Evaluierung von Informationsvorträgen an einem Wiener Bundesrealgymnasium.
  • Erhebung der Bekanntheit des Berufsbildes bei Schülern mittels Fragebögen.
  • Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Berufsinformation und Berufswahlentscheidungen.
  • Aufzeigen von Potenzialen zur Steigerung der Attraktivität der Ausbildung.

Auszug aus dem Buch

3.1. Der Vortrag

Hier galt es zu überlegen, welche Inhalte zielführend sein könnten, welche Vortragslänge vertretbar ist und welche Präsentationsform gewählt wird. Bei den Inhalten habe ich eine Zweiteilung in einen berufsspezifischen Teil und –aus Aktualitätsgründen- einen Teil, der Strahlenschutzbelange beinhaltet, vorgenommen. Diese Teilung erscheint mir sinnvoll, da in Zeiten von Tschernobyl und Temelin ein Beruf, der sich mit Strahlung beschäftigt, mit Sicherheit Fragen aufwirft, denen man so von Haus aus zuvorkommen kann. Außerdem bezogen sich die meisten Fragen, die in der anschließenden Diskussion gestellt wurden auf Belange des Strahlenschutzes.

Besonders zu vermerken ist, daß aufgrund der neuen Studiengebühren, die kostenlose Ausbildung einen nicht zu unterschätzenden Anreiz für die Wahl dieser Ausbildung darstellt. Dies hat sich ebenfalls aus Fragen, die gestellt wurden, ergeben. Die Länge beider Vorträge ist so konzipiert, daß sie zusammen 30 Minuten nicht übersteigen. So bleibt in einer Unterrichtseinheit genügend Zeit für etwaige Fragen und das Ausfüllen der Fragebögen. Außerdem ist das erfahrungsgemäß der Zeitraum, in dem die Zuhörer am aufnahmefähigsten sind.

Den berufsspezifischen Teil habe ich selbst vorgetragen, während die Strahlenschutzbelange von meinem Studienkollegen Herrn Robert Csapo übernommen wurden. Als Präsentationstechnik wurden von mir zwei Power Point Präsentationen ausgearbeitet, die mittels Laptop und dem an der Akademie vorhandenen transportablen Beam View zur Vorführung gelangten. Diese Präsentationen kamen so gut an, daß seitens der Schüler und des Klassenvorstandes der 8. Klassen eine jährliche Wiederholung angeregt wurde, was eindeutig belegt, daß ein Bedarf an Information in dieser Richtung gegeben ist und diese einen Schritt in die richtige Richtung bedeutet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert den Rückgang der Bewerberzahlen für die RTA-Ausbildung und stellt die Forschungsfrage, ob mangelnde Bekanntheit und gezielte Werbung einen Einfluss auf dieses Problem haben.

2. Erhebung der Maßnahmen zur Bewerbung des Berufsbildes eines RTA: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die derzeitigen Werbeaktivitäten der Akademie, des Arbeitsmarktservices und anderer Berufsverbände.

3. Projekt BRG XIV Astgasse: Hier wird die Planung und Durchführung der Informationsvorträge sowie die methodische Erstellung des Fragebogens beschrieben.

4. Auswertung der Fragebögen: Die empirischen Daten der Schülerbefragung hinsichtlich Bekanntheit, Berufswunsch und Ausbildungsinteresse werden detailliert analysiert und nach Geschlechtern sowie Altersgruppen aufbereitet.

5. Zusammenfassung: Die Ergebnisse werden synthetisiert, wobei die Wirksamkeit der Vorträge hervorgehoben und die Notwendigkeit einer Intensivierung der Berufswerbung unterstrichen wird.

Schlüsselwörter

Diplomarbeit, Radiologisch Technischer Assistent, RTA, Berufswerbung, Ausbildung, Bekanntheitsgrad, Schülerbefragung, Strahlenschutz, Berufsinformation, Maturanten, Akademie für den radiologisch-technischen Dienst, Berufsbild, Bewerberzahlen, medizinisch-technische Berufe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die Ursachen für rückläufige Bewerberzahlen im Berufsbild des diplomierten radiologisch-technischen Assistenten (RTA) und prüft, ob gezielte Werbung in Schulen die Bekanntheit steigern kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Analyse des Bekanntheitsgrades des RTA-Berufs, die Durchführung von Informationsvorträgen an Schulen und die Evaluation von Werbestrategien für die medizinisch-technische Ausbildung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Möglichkeiten zur Verbesserung der Bekanntheit des Berufsbildes aufzuzeigen, um langfristig die Anzahl der Bewerber für die Ausbildung zu erhöhen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Der Autor nutzte eine empirische Vorgehensweise, bestehend aus der Analyse vorhandener Informationsquellen sowie der Durchführung einer quantitativen Befragung (Fragebogen) bei 87 Schülern nach einem Informationsvortrag.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Bestandsaufnahme aktueller Werbemaßnahmen, die Dokumentation eines konkreten Schulprojektes im BRG XIV Astgasse sowie die statistische Auswertung der gewonnenen Daten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind RTA, Berufsinformation, Ausbildung, Strahlenschutz, Bewerberzahlen und Berufswahl.

Warum spielt der Strahlenschutz eine wichtige Rolle in den Vorträgen?

Aufgrund aktueller gesellschaftlicher Diskussionen über Strahlung ist dies ein Thema, das bei Jugendlichen großes Interesse weckt und gezielt genutzt wurde, um Aufmerksamkeit für das Berufsfeld zu generieren.

Welchen Einfluss hatten die Studiengebühren auf das Ergebnis?

Der Verfasser stellt fest, dass die kostenlose Ausbildung im Vergleich zu anderen Studienwegen einen wesentlichen Anreiz für die befragten Schüler darstellt.

Final del extracto de 64 páginas  - subir

Detalles

Título
Möglichkeiten zur Steigerung der Bewerberzahlen durch gezielte Werbung für das Berufsbild eines/r diplomierten radiologisch-technischen Assistenten/in
Calificación
Auszeichnung
Autor
Wolfgang Thiel (Autor)
Año de publicación
2001
Páginas
64
No. de catálogo
V326
ISBN (Ebook)
9783638102353
ISBN (Libro)
9783638901123
Idioma
Alemán
Etiqueta
Möglichkeiten Steigerung Bewerberzahlen Werbung Berufsbild Assistenten/in
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Wolfgang Thiel (Autor), 2001, Möglichkeiten zur Steigerung der Bewerberzahlen durch gezielte Werbung für das Berufsbild eines/r diplomierten radiologisch-technischen Assistenten/in, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/326
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