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Medien im Mittelalter

Title: Medien im Mittelalter

Lesson Plan , 2003 , 12 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Tobias Schwarzwälder (Author)

Didactics - German Studies
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Summary Excerpt Details

Der Titel der Unterrichtseinheit lautet „Liebeslyrik aus 800 Jahren“. Es ist eine
relativ kurz umfassende Einheit (6 – 8 Unterrichtsstunden), die anfangs auf die
Grundlagen der Schulmediävistik abzielt. Der erste Teil der Unterrichtseinheit
soll sich allerdings auf Medien im Mittelalter beziehen, welcher im Schulbuch
Blickfeld Deutsch leider kein Unterkapitel zugeordnet bekommen hat. Hier soll
für die späteren Kapitel (7 und 8, welche sich mit Medien der heutigen Zeit
befassen, wie z.B. Fernsehen und Multimedia) eine Basis geschaffen werden,
um die Medien im Mittelalter später mit den Medien des 21. Jahrhunderts
vergleichen zu können. Des Weiteren wird in den darauf folgenden
Unterrichtssunden das Rollengedicht, der Bedeutungswandel verschiedener
Wortbedeutungen, sowie die Minnelyrik den SchülerInnen vorgestellt. Es soll
nur eine Einführung in diese Bereiche erfolgen, da diese Themen im Lehrplan
(Bildungsstandards) erst in Klasse 11 ausführlicher behandelt werden.
Das Bild mit der „Buchmacherin“ (siehe Anhang Abbildung 1) soll den Einstieg
in die neue Unterrichtseinheit bzw. Unterrichtsstunde (Medien im Mittelalter)
erleichtern, da hierdurch die Schüler- in bezug auf die Medien- aufmerksam
gemacht werden sollen. Durch diese visuelle Hilfe soll die Themenhinführung
erleichtert werden.
Weiterführend behandelt diese Einheit (wieder nur einführend) das Volkslied
(Herder), die Barocklyrik (Opitz) und als dritten Bereich den Impressionismus
(von Hofmannsthal). Da dieser Unterrichtsentwurf nur für die Einstiegsstunde
konzipiert wurde, wird auf eine ausführlichere Deskription der letzt genannten
Einheiten verzichtet.
Durch die Einführungsstunde (in bezug auf das Mittelalter) soll den
SchülerInnen die mittelalterliche Medienwelt näher gebracht werden. Die
Schülerinnen und Schüler sollen sich ein kleines Basiswissen aneignen, sich
mit den mittelalterlichen Medien beschäftigen und zudem soll das Interesse der
SchülerInnen bezüglich des Mittelalters (Mediävistik)- sei es
medientechnischer, lyrischer oder historischer Art- geweckt werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Datenvorspann

2 Die Klasse

3 Sachanalyse

3.1 Zur Unterrichtseinheit

3.2 Zur Unterrichtsstunde

4 Didaktische Analyse

4.1 Bezug zum Lehrplan

4.2 Einbettung der Stunde in die Unterrichtseinheit

4.1 Unterrichtsziele

5 Methodische Analyse

5.1 Einstieg

5.2 Erarbeitungsphase 1 und Ergebnissicherung 1

5.3 Erarbeitungsphase 2 und Ergebnissicherung 2

5.4 Puffer

5.5 Hausaufgabe

6 Literaturangaben

7 Unterrichtsverlaufplan

Zielsetzung und Themen

Dieser Unterrichtsentwurf zielt darauf ab, Schülern der 10. Klasse einen grundlegenden Einblick in die medientechnische Struktur des Mittelalters zu geben, um ein tieferes Verständnis für die Entwicklung von Kommunikationsmedien zu schaffen und das Interesse an der Mediävistik zu wecken.

  • Grundlagen der mittelalterlichen Medienwelt und Teilöffentlichkeiten.
  • Differenzierung zwischen Schreib- und Menschmedien.
  • Vergleichsmöglichkeiten zwischen historischen und modernen Medien.
  • Förderung von Teamfähigkeit und kreativer Auseinandersetzung in Gruppenphasen.
  • Transfer der Medienfunktionen auf historische Kontexte.

Auszug aus dem Buch

3.2 Zur Unterrichtsstunde

Durch die Einführungsstunde (in bezug auf das Mittelalter) soll den SchülerInnen die mittelalterliche Medienwelt näher gebracht werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich ein kleines Basiswissen aneignen, sich mit den mittelalterlichen Medien beschäftigen und zudem soll das Interesse der SchülerInnen bezüglich des Mittelalters (Mediävistik)- sei es medientechnischer, lyrischer oder historischer Art- geweckt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Datenvorspann: Formalia zum Unterrichtsentwurf, einschließlich Angaben zu Schule, Klasse, Zeitrahmen und Themenstellung.

2 Die Klasse: Analyse der Klassenzusammensetzung, des Lernklimas, der Teamfähigkeit und der Motivation der 10a.

3 Sachanalyse: Einordnung der Unterrichtseinheit in den Lehrplan und inhaltliche Vorbereitung auf die Medienwelt des Mittelalters.

4 Didaktische Analyse: Begründung der Themenwahl und Darstellung der Lernziele für die Schüler.

5 Methodische Analyse: Detaillierte Beschreibung der Unterrichtsphasen vom Einstieg über die Erarbeitungsphasen bis hin zur Hausaufgabe.

6 Literaturangaben: Auflistung der verwendeten fachdidaktischen und mediävistischen Quellen.

7 Unterrichtsverlaufplan: Tabellarische Übersicht der zeitlichen Planung, Lerninhalte, Methoden und Medieneinsatz.

Schlüsselwörter

Medien im Mittelalter, Unterrichtsentwurf, Mediävistik, Liebeslyrik, Teilöffentlichkeiten, Schreibmedien, Menschmedien, Fachdidaktik, Deutschunterricht, 10. Klasse, Kommunikation, Schulmediävistik, intersystemische Medien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Unterrichtsentwurf grundsätzlich?

Es handelt sich um einen detaillierten Entwurf für eine Deutschstunde in einer 10. Klasse, die sich mit den Medien und Kommunikationsstrukturen des Mittelalters befasst.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit behandelt die Einordnung von Medien in verschiedene mittelalterliche Teilöffentlichkeiten sowie die Unterscheidung zwischen Mensch- und Schreibmedien.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtsstunde?

Das Ziel ist es, den Schülern ein Basiswissen über die mittelalterliche Medienlandschaft zu vermitteln und ihr Interesse für die mediävistische Literatur und Geschichte zu wecken.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Erarbeitung genutzt?

Der Unterricht nutzt aktivierende Methoden wie Mind-Mapping, Gruppenarbeit und visuelle Impulse, um die Schüler zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema zu bewegen.

Was wird im Hauptteil des Entwurfs behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fachliche Sachanalyse und eine methodische Analyse der geplanten Unterrichtsstunde, einschließlich der Strukturierung der Arbeitsphasen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Medien im Mittelalter, Teilöffentlichkeiten, Menschmedien, Schreibmedien und mediävistische Einführung.

Warum wird im Unterricht mit dem Bild einer "Buchmacherin" gearbeitet?

Das Bild dient als stummer Impuls, um die Aufmerksamkeit der Schüler zu wecken und Assoziationen zur mittelalterlichen Medienwelt zu initiieren.

Was sind sogenannte intersystemische Medien laut dem Entwurf?

Dabei handelt es sich um Medien wie Fahrende, Bettelmönche oder Briefe, die dazu dienten, Informationen zwischen den verschiedenen Teilöffentlichkeiten des Mittelalters auszutauschen.

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Details

Title
Medien im Mittelalter
College
University Karlsruhe (TH)  (Literaturwissenschaft)
Course
Methodik und Didaktik
Grade
2,3
Author
Tobias Schwarzwälder (Author)
Publication Year
2003
Pages
12
Catalog Number
V32857
ISBN (eBook)
9783638334730
Language
German
Tags
Medien Mittelalter Methodik Didaktik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tobias Schwarzwälder (Author), 2003, Medien im Mittelalter, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/32857
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