Die wirtschaftliche Bedeutung von Make-or-Buy-Entscheidungen am Beispiel der Abfallentsorgung


Hausarbeit, 2015
27 Seiten, Note: 1,3
Jeanette Dahlman (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung
1.1 Relevanz der Thematik für die öffentliche Verwaltung
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2. Make-or-Buy-Entscheidung
2.1 Anwendung des Controllings
2.2 Wirtschaftliche Entscheidungskriterien

3. Fallbeispiel Abfallentsorgung der Stadt X
3.1 Ausgangspunkt
3.2 Prozess der Entscheidungsfindung
3.3 Kritische Würdigung

4. Fazit

Quellenverzeichnis

Anlagen

Hinweise

In der vorliegenden Arbeit erfolgt die Quellenangabe in Fußnoten als Kurzbeleg. Im Quellenverzeichnis wird der Vollbeleg ausgewiesen.

Zur besseren Lesbarkeit wird die männliche Schreibweise verwendet. Soweit nicht explizit ausgewiesen, ist in dieser Schreibweise sowohl die männliche als auch die weibliche Form gemeint.

Verwendete Abkürzungen gelten sowohl für die Verwendung in der Einzahl als auch in der Mehrzahl.

Zur Wahrung der Anonymität im Rahmen der Veröffentlichung dieser wissenschaftlichen Arbeit wird die als Fallbeispiel verwendete Kommunalverwaltung im Folgenden mit „Stadt X“ bezeichnet. Verweise in Quellenangaben, durch die Rückschlüsse auf die betrachtete Kommunalverwaltung gezogen werden können, wurden geschwärzt. Weiterhin wird der Namen des Interviewpartners aus dem Experteninterview durch die allgemeine Bezeichnung „Interviewpartner“ anonymisiert. In Quellenangaben wird der Verweis „Experteninterview“ verwendet.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Wirtschaftliche Kriterien bei Make-or-Buy-Entscheidungen

Abb. 2: Prozess der Entscheidungsfindung

Abb. 3: Make-or-Buy-Portfolio Abfallentsorgung Stadt X

Abb. 4: Kostenaspekte Make-or-Buy-Entscheidung Abfallentsorgung Stadt X

1. Einführung

1.1 Relevanz der Thematik für die öffentliche Verwaltung

Controlling in der öffentlichen Verwaltung nimmt seit der Verwaltungsmodernisierung als Kernelement des Neuen Steuerungsmodells zunehmend eine bedeutende Rolle ein.[1] Die Notwendigkeit begründet sich auf kommunaler Verwaltungsebene u. a. in der Finanzkrise der Haushalte, sich wandelnder und komplexerer Aufgabenfelder sowie dem Werte- und Bedürfniswandel der Bürger. Controlling hilft dabei, den Veränderungsdruck zu bewältigen und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Gemeint sind insbesondere Analyse- und Entscheidungsprobleme in den Bereichen Privatisierung und Rationalisierung öffentlicher Leistungsprozesse.[2]

„Do what you do can best, outsource the rest!“[3]

Das in der Literatur oft zitierte Motto drückt aus, dass sich die Verwaltung auf das konzentrieren soll, was sie besonders gut bzw. besser kann als andere und zugleich alle übrigen Aufgaben, die nicht zu ihren Kernkompetenzen gehören, auslagern soll. Es geht hierbei um die Frage der Beschaffungsstrategie von Dienstleistungen. In vielen Branchen ist ein eindeutiger Trend zur Reduzierung der eigenen Leistungstiefe und zur Erhöhung des Fremdbezugs erkennbar.[4] Die Verwaltung hat dafür zu sorgen, dass die Erfüllung öffentlicher Aufgaben sichergestellt ist, aber sie muss diese nicht selbst wahrnehmen, sondern kann Dritte damit beauftragen, die es unter Umständen sogar kostengünstiger können.[5] Die angestellten Überlegungen knüpfen an die Frage nach Eigenleistung oder Fremdbezug (Make-or-Buy) an. Die Stadt X hat sich mit dieser Fragestellung intensiv im Bereich der Abfallentsorgung beschäftigt.

1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

Die vorliegende Arbeit dient der Untersuchung der Make-or-Buy-Entscheidung als Controlling-Anwendung zur Entscheidungsunterstützung. Ziel ist es, die wirtschaftliche Bedeutung von Make-or-Buy-Entscheidungen aufzuzeigen. Dies wird am Beispiel der Abfallentsorgung der Stadt X dargestellt und kritisch gewürdigt. Die forschungsrelevanten Fragen lauten:

- Welche Wirtschaftskriterien beeinflussen die Entscheidungsfindung zwischen Make-or-Buy?
- Welche Kostenvorteile resultieren aus der getroffenen Entscheidung?

Zur Erörterung der Fragestellungen werden entscheidungsrelevante Wirtschaftskriterien identifiziert und geeignete Verfahren zur Strategieentwicklung und Wirtschaftlichkeitsbeurteilung herangezogen. Die Hausarbeit erhebt dabei keinen Anspruch auf Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsberechnung. Vielmehr wird ein wissenschaftlicher Beitrag zur Vorgehensweise bei der Entscheidungsfindung zwischen „Make“ oder „Buy“ geleistet und ein mögliches Ergebnis vorgestellt. Aufgrund des gewählten Fallbeispiels beschränken sich die Erkenntnisse dieser Arbeit auf die Kommunalverwaltung. Grundlegende Kenntnisse des Controllings werden vorausgesetzt.

Der Aufbau der vorliegenden Hausarbeit ist zielorientiert und untergliedert die Arbeit in vier Kapitel. Die Relevanz der Thematik für die öffentliche Verwaltung ist bereits deutlich geworden. Im Hauptteil der Arbeit wird zunächst anhand aktueller Literatur ein theoretischer Bezugsrahmen zur Thematik hergestellt. Neben der Einordnung des Untersuchungsgegenstands in den Bereich Controlling wird das grundlegende Verständnis zentraler Begriffe geklärt und diese entsprechend ihrer Verwendung im Rahmen der Arbeit eingegrenzt. Anschließend werden die relevanten Wirtschaftskriterien bei der Entscheidungsfindung erläutert. Der Schwerpunkt liegt auf dem Bezug zur Verwaltungspraxis. Anhand des Anwendungsbeispiels der Make-or-Buy-Entscheidung bei der Stadt X werden zunächst der Ausgangspunkt und der Entscheidungsfindungsprozess erläutert. Im Anschluss erfolgt eine kritische Würdigung. Die Erkenntnisse hierzu basieren auf einem Experteninterview mit dem Amtsleiter der Stabsstelle „Zentrales Controlling“, internen Projektunterlagen sowie einem Bürgerbrief. Mit einer abschließenden Betrachtung werden die wesentlichen Erkenntnisse rückblickend reflektiert und ein Fazit gezogen.

2. Make-or-Buy-Entscheidung

In diesem Kapitel wird die Make-or-Buy-Entscheidung in den Kontext des Controllings gestellt. Dazu werden zentrale Begriffe dieser Arbeit definiert und eine notwendige Eingrenzung vorgenommen. Darüber hinaus werden die wirtschaftlichen Entscheidungskriterien erläutert.

2.1 Anwendung des Controllings

„Jeder hat seine eigenen Vorstellungen darüber, was Controlling bedeutet [...], doch jeder meint etwas anderes […].“[6] Preißler verdeutlicht mit dieser Aussage die Notwendigkeit, den Begriff Controlling zu präzisieren und einzugrenzen. Controlling, abgeleitet vom englischen Verb „to control“, kann mit den Bedeutungen Steuern, Lenken und Überwachen übersetzt werden. Entsprechend den Einsatzfeldern werden verschiedene Formen des Controllings unterschieden.[7] In den folgenden Ausführungen handelt es sich im Allgemeinen um Verwaltungscontrolling und im Besonderen um Projektcontrolling. Im Rahmen dieser Arbeit wird Controlling in funktionalem Sinne als Managementaufgabe verstanden. Demnach definiert Horváth Controlling als ein

„Subsystem der Führung, das Planung und Kontrolle sowie Informationsversorgung systembildend und systemkoppelnd zielorientiert koordiniert und so die Adaption und Koordination des Gesamtsystems unterstützt.“[8]

Controlling stellt also eine „Führungshilfe zur Fundierung von Entscheidungen“[9] dar. Die Aufgabe des Controllings besteht darin, für die Verwaltung beratend tätig zu werden. Ein Beispiel hierfür ist die Frage Eigenleistung oder Fremdbezug von Dienstleistungen (Make-or-Buy).[10] Beschließt die Verwaltung, Leistungen, die sie bisher selbst erbracht hat, dauerhaft an Dritte auszulagern, wird dies als „Outsourcing“ bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Sonderform des Fremdbezugs und ist Ergebnis der Make-or-Buy-Entscheidung.[11]

Für Make-or-Buy-Entscheidungen gibt es unterschiedliche Anlässe und Objekte. Im Rahmen der Hausarbeit handelt es sich um eine Folgeentscheidung, mit der die bisherige Eigenerbringung einer Dienstleistung in Frage gestellt wurde.[12] Dies kann in der öffentlichen Verwaltung immer dann der Fall sein, wenn es sich bei der Dienstleistung um keine hoheitliche Aufgabe handelt. Ziel ist die Konzentration auf Kernkompetenzen und Kostenoptimierung. Alles, was nicht zu den Kernaufgaben gehört und zugleich von privaten Unternehmen kostengünstiger zugekauft werden kann, sollte fremd bezogen werden.[13]

Es handelt sich bei der Make-or-Buy-Entscheidung um eine Controlling-Anwendung, die sich zur Entscheidungsfindung betriebswirtschaftlicher Instrumente bedient. Bei der Übertragung auf die öffentliche Verwaltung sind deren Besonderheiten zu berücksichtigen und im Einzelfall entsprechend anzupassen.[14] Übliche Instrumente sind u. a. die Portfolio-Analyse und Verfahren der Investitionsrechnung.[15] Diese sollen im Zusammenhang mit der Einordnung der Make-or-Buy-Entscheidung in das strategische und operative Controlling vorgestellt werden.

Das strategische Controlling stellt Informationen bereit, aus denen sich die zuständigen Planungs- und Handlungsalternativen ableiten. Dabei wird grundsätzlich die Effektivität eines Leistungsbereiches hinterfragt („Tun wir das Richtige?“). Hingegen beabsichtigt das operative Controlling Verbesserung der internen Systemsteuerung hinsichtlich der Effizienz der Leistungserbringung („Tun wir das Richtige richtig?“).[16] Im Rahmen der Hausarbeit ist das Ziel des Controllings die festgelegte Planstrategie mithilfe von konkreten Maßnahmen und Entscheidungsparametern zu realisieren.[17] Die am häufigsten eingesetzte strategische Planungsmethode ist die Portfolio-Analyse.[18] Sie ist ein Hilfsmittel zur Strategieentwicklung, indem sie anhand ausgewählter Kriterien Aufgabenbereiche der öffentlichen Verwaltung beurteilt. Je nach Position im Portfolio und der daraus resultierenden Klassifizierung erfolgt die Festlegung der sog. Normstrategie.[19] Instrumente des operativen Controllings als informatorische Entscheidungsunterstützung für eine Make-or-Buy-Entscheidung sind rein formalzielbezogen und untersuchen, wie etwas am effizientesten geleistet werden kann. Dazu werden Investitionsrechnungsverfahren eingesetzt.[20] Mithilfe dieser kann die Wirtschaftlichkeit einer bzw. mehrerer Alternativen ermittelt und verglichen sowie auf Basis der quantitativen Daten die Entscheidung getroffen werden.[21] Für die langfristige Make-or-Buy-Entscheidung, bei der zwei Beschaffungsalternativen zu vergleichen sind, ist die Kapitalwertmethode als dynamisches Investitionsrechnungsverfahren geeignet.[22]

Welche Alternative letztendlich die „günstigere“ ist, hängt von vielen Kriterien ab und ist im Einzelfall zu überprüfen.[23] In Bezug auf die Fragestellung dieser Arbeit liegt das Augenmerk auf der Beurteilung der alternativen Bereitstellungswege unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Im nächsten Abschnitt werden ausgewählte Wirtschaftskriterien vorgestellt, welche die Entscheidungsfindung - Eigenleistung oder Fremdbezug - beeinflussen.

2.2 Wirtschaftliche Entscheidungskriterien

Die wirtschaftliche Bewertung einer Beschaffungsstrategie kann von der Erlös- oder Kostenseite erfolgen. An dieser Stelle werden ausschließlich Kostenaspekte betrachtet. Kosten, die im Fall der Eigenleistung bzw. des Fremdbezugs anfallen oder nicht, sind ein wichtiges Kriterium bei Make-or-Buy-Entscheidungen. Die internen Dienstleistungskosten sind den Beschaffungskosten gegenüberzustellen. Dabei ist zu beachten, dass für die Ermittlung der Wirtschaftlichkeit nur entscheidungsrelevante Kosten berücksichtigt werden. D. h. in die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung fließen nur die Kosten ein, die von der Entscheidung zwischen beiden Alternativen tatsächlich betroffen sind und beeinflusst werden.[24]

Einige wichtige wirtschaftliche Aspekte der Make-or-Buy-Entscheidung für Verwaltungen sind in Abb. 1 dargestellt. Aufgrund der Vielzahl an Wirtschaftskriterien, die maßgeblich sein können, handelt es sich hierbei um keine abschließende Darstellung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 : Wirtschaftliche Kriterien bei Make-or-Buy-Entscheidungen [25]

Beim Übergang von der Eigenleistung zum Fremdbezug stellen Optimierungspotenziale und Synergieeffekte ein zentrales Motiv dar. Der Zulieferer hat spezialisiertes Know-how und erbringt die Leistung für einen größeren Kundenkreis. Dadurch sinken die variablen Kosten und langfristig auch die abbaubaren Fixkosten. Der Externe kann die Leistung schließlich günstiger, also unter den eigenen Herstellkosten anbieten.[26] Zudem können Fixkosten der Verwaltung abgebaut werden, indem das gebundene Kapital des nicht mehr benötigten Anlagevermögens durch Veräußerung in liquide Mittel umgewandelt wird. Zugleich entfallen künftig Reinvestitionsmaßnahmen für den ausgelagerten Bereich.[27] Einsparungen durch Personalfreisetzung sind mit dem Fremdbezug nicht zwangsläufig verbunden, da die betroffenen Mitarbeiter oftmals intern in einen anderen Bereich versetzt werden. Allerdings besteht ein wirtschaftlicher Vorteil dahingehend, dass in der Zuliefererbranche oftmals ein niedrigeres Tarifniveau herrscht.[28] Weiterhin entsteht ein Kostensenkungseffekt, indem verschiedene Risiken wie z. B. das Beschäftigungs- und Haftungsrisiko auf den Zulieferer übergehen.[29]

Demgegenüber muss bei der Verringerung der Leistungstiefe von der Verwaltung bedacht werden, dass Privatunternehmen in ihrem Angebot einen Gewinnzuschlag einkalkulieren, der sich erhöhend auf den Beschaffungspreis auswirkt. Nicht zuletzt werden durch den Übergangsprozess von der Eigenleistung zum Fremdbezug zusätzliche Kosten verursacht. Diese werden als Transaktionskosten bezeichnet. An dieser Stelle sind insbesondere die nach der Durchführung der Transaktion dauerhaft anfallenden zusätzlichen Kosten von Interesse:[30]

- Abwicklungskosten zur Steuerung der laufenden Leistungserstellung,
- Kontrollkosten zur Überwachung vereinbarter Qualitäten und
- Anpassungskosten bei veränderten Bedingungen.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass für die Entscheidung über öffentliche oder private Aufgabenerledigung verschiedene Wirtschaftskriterien maßgebend sind. Es wurde deutlich, dass der Fremdbezug einer Dienstleistung den Spielraum des Kostenmanagements erhöhen kann.[31] Grundsätzlich ist der Bereitstellungsweg zu bevorzugen, welcher die geringeren Kosten aufweist und somit wirtschaftlich vorteilhafter ist. Allerdings hängt die Entscheidung nicht allein vom Kostenvorteil ab. Neben den quantitativen Kriterien sollten auch qualitative Aspekte, insbesondere die Qualität der Leistung berücksichtigt und gegeneinander abgewogen werden.[32]

[...]


[1] Brüggemeier (1998), S. 5, 13, 47.

[2] Weber zitiert nach Brüggemeier (1998), S. 47.

[3] Siehe u. a. Eichhorn (2011), S. 95.

[4] Vgl. Kummer (Hrsg.) et al. (2006), S. 94.

[5] Vgl. Eichhorn (2011), S. 12, 85.

[6] Preißler (2014), S. 1.

[7] Vgl. Eichhorn (2011), S. 43.

[8] Horváth et al. (2015), S. 58.

[9] Eichhorn (2011), S. 43.

[10] Vgl. Hans/Warschburger (2009), S. 5.

[11] Vgl. Kummer (Hrsg.) et al. (2006), S. 94; ebenso IHK BW (Hrsg.) (2007), S. 4 ff.

[12] Vgl. Kummer (Hrsg.) et al. (2006), S. 94 f.

[13] Vgl. BDU (Hrsg.) (2000), S. 198.

[14] Ebd., S. 189.

[15] Vgl. Kummer (Hrsg.) et al. (2006), S. 98; ebenso Hans/Warschburger (2009), S. 6.

[16] Vgl. Brüggemeier (1998), S. 43 f.

[17] Vgl. Hans/Warschburger (2009), S. 113.

[18] Vgl. Weber/Schäffer (2014), S. 402.

[19] Vgl. Hans/Warschburger (2009), S. 66, 69; ebenso Kummer (Hrsg.) et al. (2006), S. 98.

[20] Vgl. Brüggemeier (1998), S. 101.

[21] Vgl. Hans/Warschburger (2009), S. 38; ebenso Vollmuth (2000), S. 91.

[22] Vgl. Vollmuth (2000), S. 110, 225.

[23] Ebd., S. 225 ff.

[24] Vgl. Arnolds et al. (2013), S. 257; ebenso IHK BW (Hrsg.) (2007), S. 50.

[25] Eigene Darstellung.

[26] Vgl. Hans/Warschburger (2009), S. 153; ebenso Vollmuth (2008), S. 297.

[27] Vgl. Hans/Warschburger (2009), S. 154.

[28] Ebd., S. 149, 154; ebenso IHK BW (2007), S. 12.

[29] Vgl. Hans/Warschburger (2009), S. 154; ebenso IHK BW (2007), S. 11.

[30] Vgl. Benkenstein/Henke sowie Picot zitiert nach IHK BW (Hrsg.) (2007), S. 55.

[31] Vgl. Hans/Warschburger (2009), S. 154.

[32] Vgl. Vollmuth (2000), S. 243.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die wirtschaftliche Bedeutung von Make-or-Buy-Entscheidungen am Beispiel der Abfallentsorgung
Hochschule
Universität Kassel
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
27
Katalognummer
V334016
ISBN (eBook)
9783668242265
ISBN (Buch)
9783668242272
Dateigröße
475 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Controlling, Make-or-Buy, Fremdbezug, Eigenleistung
Arbeit zitieren
Jeanette Dahlman (Autor), 2015, Die wirtschaftliche Bedeutung von Make-or-Buy-Entscheidungen am Beispiel der Abfallentsorgung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/334016

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