Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Física - Física teórica

100 Jahre Gravitationswellen. Das LIGO-Projekt und die Unmöglichkeit der Messung

Título: 100 Jahre Gravitationswellen. Das LIGO-Projekt und die Unmöglichkeit der Messung

Ensayo , 2016 , 26 Páginas

Autor:in: Alfred H. Dürr (Autor)

Física - Física teórica
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Nachweisbarkeit der Einstein'schen Gravitationswellen auseinander.

Albert Einstein konnte vor 100 Jahren mit seiner Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) wohl berechnen, dass Gravitationswellen (GW) wie alle elektromagnetischen Wellen sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. Er vermutete weiter, dass die GW als "Raumkrümmungen" unsichtbare, nicht wahrnehmbare "Energie" in Form von Wellen weiterleiten könnten. Die Energieausstrahlung sollte von der Masse der beschleunigten Körper abhängen.

Selbst aber bei sehr grossen Massen, wie Sterne oder "Schwarze Löcher" hätte diese Energie, nach den Berechnungen Albert Einsteins vor 100 Jahren, aber einen praktisch verschwindenden Wert. Wie bei allen Wellen könnte man die Größen der GW wie Geschwindigkeit, Wellenlänge und Frequenz mit der Wellengleichung (c = λ f) berechnen. Ein möglicher Energietransport ist, nach Einstein, aber von der richtigen Symmetrie der Wellen abhängig.

So können gerade die Longitudinal -und Transversalwellen (Typen a,b,c,) keine Energie transportieren. Jene Raumkrümmungen sollten aber beim LIGO-Experiment verantwortlich sein für eine spürbare mechanische Stauchung und Streckung der gesamten Interferometer-Apparatur!

Der Physiknobelpreisträger Einstein beweist nun mit seinen eigenen Berechnungen, dass auf der Erde keine Energie der Gravitationswellen ankommt, die man mit der LASER- Methode messen könnte.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

100 Jahre Einstein´sche Gravitationswellen

1. Das LIGO- Experiment ist kein wissenschaftstheoretischer Beweis

2. Verschränkung von Mensch, Messung und Natur

3. Äther zwischen Nichts und Materie?

4. Grenzen der Wahrnehmung

5. Anwendung unseres Informationsschemas auf jene Gravitationswellen

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht kritisch die wissenschaftstheoretische Fundierung des Existenznachweises von Gravitationswellen durch das LIGO-Experiment. Der Autor hinterfragt, ob die Messergebnisse tatsächlich als physikalischer Beweis gewertet werden können oder ob es sich vielmehr um spekulative Ableitungen aus verrauschten Daten handelt, die physikalische Grundvoraussetzungen an Sender, Medium und Empfänger verletzen.

  • Wissenschaftstheoretische Analyse der Beweisführung bei Gravitationswellen-Experimenten.
  • Untersuchung der Wechselwirkung zwischen Beobachter, Messvorgang und Natur.
  • Kritische Reflexion über die Rolle von Modellen, Simulationen und mathematischen Konstrukten in der Astrophysik.
  • Hinterfragung der Realität physikalischer Konzepte wie Raumkrümmung und Äther im Kontext der ART.
  • Diskussion über das Verhältnis von "Finden" und "Erfinden" in der modernen Hochtechnologieforschung.

Auszug aus dem Buch

Unmessbarkeit der Gravitationswellen

Nach den Vorstellungen der LIGO-Forschern (USA) hätten diese unsichtbaren Gravitationswellen als "Raumkrümmungen" am 14. September 2015 wie von Geisterhand" die als anfangs "fest angenommene Länge" der Interferometer- Apparatur kurzzeitig (innerhalb 0,2 Sekunden) um das Tausendste eines Atomkerndurchmessers (10 hoch Minus 21) verändert. Das hätte bedeutet, dass die Phasenverschiebung der beiden überlagerten LASER-Strahlen mit einer Wellenlänge von ca. 40 Millionstel Meter (400 nm) dabei nur ein Trillionstel betragen hätte, wenn dieser Effekt durch das "Spiegel-Zittern" (Schwingungszahl ca. 200 mal pro Sekunde) überhaupt ausgelöst worden wäre. Dieses minimale Interferenzmuster (helle und dunkle Streifen) lässt sich aber gar nicht mehr mit optischem Messgerät wahrnehmen und ist so unmessbar.

Es stellt sich ebenso die Frage, ob die Spiegel -Apparatur zum einen mit ihrer thermischen und teilabsorbierenden Oberfläche und zum anderen mit ihrer trägen Masse überhaupt in der Lage wäre, so empfindlich für eine solche eingehende Störung zu sein oder ob eben der Computer diese Schwingung einfach aus einem "Rauschen- Signal" errechnet hat.

Ein gewichtiger Grund für die Unmeßbarkeit der GW ist ihre Geschwindigkeit c, die identisch ist, mit der des Lichtes. Der Beobachter, der sich mit der GW mitbewegt, sieht die Wellenbewegungen des LASERs eingefroren, fest stehend, somit auch den Spiegel unbewegt, in Ruhe. Ähnlich würde ein Beobachter, der auf dem LASER sitzend die GW in Ruhe sehen.

Das ähnelt dem, wenn man gleich schnell läuft, wie der Wind weht. Obwohl der Wind wirklich weht, spürt man ihn nicht. Man kann den Wind vom Bezugssystem des Läufers aus auch nicht messen.

Zusammenfassung der Kapitel

100 Jahre Einstein´sche Gravitationswellen: Einführung in die Thematik der Gravitationswellen und die kritische Grundannahme, dass deren Messbarkeit aufgrund theoretischer und physikalischer Einschränkungen fragwürdig ist.

1. Das LIGO- Experiment ist kein wissenschaftstheoretischer Beweis: Kritische Untersuchung der methodischen Schwächen des LIGO-Experiments hinsichtlich Spekulation, fehlender Anfangsbedingungen und mangelnder Reproduzierbarkeit.

2. Verschränkung von Mensch, Messung und Natur: Analyse der Rolle des Beobachters bei Experimenten und Darstellung, dass ein vollständiges Informationssystem (Sender, Medium, Empfänger) für eine reale Wahrnehmung von Gravitationswellen fehlt.

3. Äther zwischen Nichts und Materie?: Philosophische und physikalische Auseinandersetzung mit den Konzepten von Nichts, Materie, dem Äther und der Rolle von Raumkrümmungen als mathematische Modelle.

4. Grenzen der Wahrnehmung: Erörterung der grundsätzlichen Grenzen menschlicher Sinneswahrnehmung und technischer Messmöglichkeiten innerhalb physikalischer Schranken des Makro- und Mikrokosmos.

5. Anwendung unseres Informationsschemas auf jene Gravitationswellen: Anwendung des erarbeiteten Schemas auf das LIGO-Experiment, um die fehlende Existenz von Sender, Überträger und Empfänger für Gravitationswellen aufzuzeigen.

Schlüsselwörter

Gravitationswellen, LIGO-Experiment, Wissenschaftstheorie, Raumkrümmung, Allgemeine Relativitätstheorie, Messtechnik, Rauschen, Informationstheorie, Beobachtereffekt, Physik, Simulation, Modellkritik, Quantenmechanik, Äther, Naturwissenschaft

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit einer kritischen wissenschaftstheoretischen Hinterfragung der Existenz von Gravitationswellen, wie sie durch das LIGO-Projekt behauptet werden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den Schwerpunkten zählen die Kritik an empirischen Messmethoden, die Analyse wissenschaftlicher Beweisführungen, die Rolle der Beobachtung in der Physik sowie ein Vergleich zwischen mathematischen Modellen und physikalischer Realität.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, zu untersuchen, ob das LIGO-Experiment einen logisch konsistenten und widerspruchsfreien Beweis für die Existenz von Gravitationswellen erbracht hat.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt eine wissenschaftstheoretische und philosophische Analysetechnik, basierend auf Kriterien wie Reproduzierbarkeit, Widerspruchsfreiheit und der Vollständigkeit von Informationssystemen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die Unmöglichkeit, Gravitationswellen im Rauschen zu detektieren, die Rolle von "scheinbaren" gegenüber "realen" Wellen sowie die Problematik, dass moderne Forschung oft auf computergestützten Spekulationen basiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Gravitationswellen, LIGO, Wissenschaftstheorie, Modellkritik und Informationstheorie charakterisiert.

Warum bezweifelt der Autor die Existenz von Gravitationswellen trotz der LIGO-Ergebnisse?

Der Autor argumentiert, dass die gemessenen Signale nicht eindeutig von einem theoretisch postulierten Sender stammen, dass ein geeignetes Übertragungsmedium fehlt und dass die Messergebnisse innerhalb des "thermischen Rauschens" nicht belastbar sind.

Was bedeutet die "Unmessbarkeit" in diesem Kontext?

Der Begriff bezieht sich darauf, dass das postulierte Signal so winzig ist (im Bereich von Bruchteilen eines Atomkerndurchmessers), dass es von optischen Messgeräten nicht erfasst werden kann und stattdessen rechnerisch aus zufälligen Daten (Rauschen) extrahiert wurde.

Welche Bedeutung misst der Autor dem Computerprogramm bei der Auswertung bei?

Der Autor weist darauf hin, dass Computer lediglich Algorithmen ausführen und "digitalisierte" Bilder erzeugen; er warnt davor, die rechnerische Erzeugung eines Signals mit einer Entdeckung in der Natur gleichzusetzen.

Was fordert der Autor am Ende der Publikation?

Der Autor fordert das Nobelpreis-Komitee dazu auf, eine genaue Methoden-Überprüfung des LIGO-Experiments durchzuführen, bevor dieses als wissenschaftlicher Durchbruch anerkannt wird.

Final del extracto de 26 páginas  - subir

Detalles

Título
100 Jahre Gravitationswellen. Das LIGO-Projekt und die Unmöglichkeit der Messung
Autor
Alfred H. Dürr (Autor)
Año de publicación
2016
Páginas
26
No. de catálogo
V334058
ISBN (Ebook)
9783668237483
ISBN (Libro)
9783668237490
Idioma
Alemán
Etiqueta
Einstein gravitationswellen messung messbarkeit LIGO
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Alfred H. Dürr (Autor), 2016, 100 Jahre Gravitationswellen. Das LIGO-Projekt und die Unmöglichkeit der Messung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/334058
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  26  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint