Die Homosexuellenbewegung in der DDR

„Man hat ja immer so getan, als würde es uns nicht geben.“


Essay, 2015
13 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

„Man hat ja immer so getan, als würde es uns nicht geben.“1 – Die Homosexuellenbewegung in der DDR –

„Der Sozialismus braucht jeden. Er hat Platz und Perspektive für alle.“2 Für alle! Das klingt gut! In der DDR gab es also keinerlei Randgruppen, keine Benachteiligten. Dass da jemand am Rande steht, gar von ˈVater Staatˈ vergessen wird, das wiederspräche ja der grundlegenden These der Parteifunktionäre, dass alle ˈGenossenˈ gleichberechtigt und gestaltend am Aufbau der sozialistischen Gemeinschaft mitwirken können.

Was den Umgang mit Sexualität betraf, war die DDR tatsächlich toleranter und liberaler als die frühere Bundesrepublik – zumindest auf dem Papier. Mit der Gründung der DDR wurde die verschärfte Nazi-Fassung des Paragraphen 175 außer Kraft gesetzt. Man kehrte zur etwas milderen Weimarer Version zurück. Lesbische Handlungen wurden gar nicht geahndet – es sei denn, es waren Jugendliche involviert. Die Jugend wollte der Arbeiter- und Bauernstaat besonders vor Homosexualität schützen, so dass das sogenannte Schutzalter für gleichgeschlechtlichen Sex weiterhin höher als für gegengeschlechtlichen angesetzt wurde. Nach 1957 wurden homosexuelle Handlungen zwischen erwachsenen Männern im Osten kaum noch bestraft und 1968 strich man den Paragraphen 175 ganz aus dem Strafrecht – im Gegensatz zur Bundesrepublik, wo die Fassung aus dem Dritten Reich bis 1969 gültig blieb. 1988 schaffte die letzte unfrei gewählte Volkskammer dann auch den Paragraphen 151 betreffend des höheren Schutzalters ab.

Isolation und Unsichtbarkeit: „Mir fällt ein Stein vom Herzen, dass ich nicht die einzige auf der Welt bin.“3

Homosexualität war in der DDR also völlig straffrei. Im Alltag blieb sie jedoch totales Tabu. Der oben stehende befreite Ausruf einer lesbischen Frau, die erstmals bei einem selbstorganisierten Lesbentreffen 1987 in Berlin auf andere homosexuelle Frauen traf, lässt auf die abgeschottete Lage der gleichgeschlechtlich Liebenden schließen: Isolation und soziale Diskriminierung, Unwissenheit und Unsichtbarkeit bestimmten das Leben. Lesbische und schwule Liebe spielten sich vornehmlich in privater Heimlichkeit ab. Überhaupt Worte für das eigene Begehren zu kennen, war in den 50er und 60er Jahren nicht selbstverständlich.

Raum für Lesben und Schwule war in der sozialistischen Gesellschaft schlichtweg nicht vorgesehen: Bis 1989 waren beispielsweise Kontaktanzeigen zur homosexuellen Partner*innensuche in Zeitungen nicht möglich; es gab bis 1990 kein Zeitschriften von und für Homosexuelle – außer das ab Anfang 1989 von lesbischen Frauen aus Jenaer herausgegebenes Magazin, frau anders, das lediglich in einer 100er Auflage erscheinen konnte. Bis zum Ende der DDR wurden dort lediglich drei Bücher publiziert, die sich explizit mit dem Thema Homosexualität befassten. Erst ab Ende der 80er Jahre erschienen überhaupt vereinzelt Beiträge zum Thema in verschiedenen Medien. Gezählt wurden bis 1990 lediglich 20 Lokale für Schwule und Lesben in der gesamten DDR – so viel also wie damals in einer mittelgroßen westdeutschen Stadt.

In der DDR wurde so gut wie alles, was nicht der Einteilung des marxistischen Klassensystems entsprach, abgelehnt. Homosexuelles Verhalten galt dementsprechend als Missachtung der sozialistischen Moral. Alternativlos wurde das Ideal der ehelichen Gemeinschaft propagiert. Viele Homosexuelle gerieten so in einen tiefgreifenden Konflikt zwischen einer gefühlten Verbundenheit zu ihrer Heimat und Herkunft sowie dem Wunsch nach Protest und Aktivwerden gegen den sie verleugnenden Staat.

In der Verfassung der DDR waren bürgerliche Rechte, wie beispielsweise Presse- und Meinungsfreiheit oder das Recht auf Vereinigung, zwar durchaus erwähnt, eingelöst wurde sie jedoch kaum. Jeder, der sich ohne Auftrag der Partei engagierte, machte sich verdächtig. So war auch die Gründung eines Vereins nicht ohne Weiteres denkbar – es sei denn, sie wurde vom SED-Politbüro angeregt oder abgesegnet. Insofern waren Lesben und Schwule, die sich nicht wegduckten, sondern engagierten, als ˈfeindliche Kräfteˈ verdächtigt.

Impulse von außen: „[…] ich habe auch lange geglaubt, ich sei der einzige.

Bis Praunheims Film lief [….].“4

Die 50er und 60er Jahre waren für Homosexuelle in der DDR – genau wie in der Bundesrepublik – eine trübe Zeit. Bis in die 70er Jahre ist die Homosexualitätsdiskussion ausschließlich eine Domäne der medizinisch-psychologischen Fachrichtungen und der Justiz. Pathologisierende Wertungen dominieren den Diskurs und teils haarsträubende ˈwissenschaftlicheˈ Erkenntnisse treten hier zu Tage, wie jene von Prof. Günther Dörner, der glaubt durch eine Hormonmanipulation um den Zeitpunkt der Geburt das homosexuelle Verhalten regulieren zu können.

Es gab jedoch zwei mutige Einzelkämpfer, die sich bereits in den 50er Jahren um die Streichung des Paragraphen 175 und somit gegen die Kriminalisierung Homosexueller bemühten: Der Dresdner Nervenarzt Rudolf Klimmer sowie der adelige Offizier und kommunistische Schriftsteller Ludwig Renn, die beide somit durchaus als Vorkämpfer der schwul-lesbischen Emanzipationsbestrebungen bezeichnet werden können. Die Homosexualität Renns wurde übrigens kurioserweise von der SED-Führung stillschweigend geduldet: Als das Politbüro der DDR einmal zu einem Empfang lud, brachte Renn ganz selbstverständlich seinen Lebensgefährten mit. Dem vielfach staatlich und literarisch ausgezeichneten Ehrenpräsidenten der Akademie der Künste und Anthropologieprofessor passierte nichts, auch seine Bücher erschienen weiter, aber als Bürger der DDR wurde Ludwig Renn künftig ignoriert.

In den 1970er Jahren entstanden dann erste Versuche einer Selbstorganisation durch Lesben und Schwule, um eine Verbesserung ihrer Lebenssituation zu erreichen sowie Möglichkeiten für Austausch, Kommunikation und Geselligkeit zu schaffen. Neben den spürbaren Veränderungen im Strafrecht kamen entscheidende Impulse hierfür auch von außen: Der Auftrieb, den die internationale Homosexuellenbewegung durch die Stonewall -Ereignisse 1969 erhielt, wirkte sich zeitlich versetzt über die Bundesrepublik auf die DDR aus. Zur Initialzündung sollte zudem die Ausstrahlung des Films Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt des schwulen Filmemachers Rosa von Praunheim im westdeutschen Fernsehen 1973 werden. West-Fernsehen wurde bekanntlich auch in der DDR geschaut. Homosexuelle Männer und Frauen – in West und Ost – wurden durch den Film ermutigt, aus der Unsichtbarkeit zu treten, sich zu engagiere, sich zu verbünden. So beschreibt auch Eduard Stapel, Gründer des ersten kirchlichen Homosexuellen-Arbeitskreises, die Bedeutsamkeit des Filmes für seine eigene damalige Lebenssituation: „[…] ich habe auch lange geglaubt, ich sei der einzige. Bis Praunheims Film lief […]. `73 war das glaube ich. Da war ich 19.“

Das Wissen um die Möglichkeiten der Selbstorganisation in West-Berlin half den ostdeutschen Lesben und Schwulen eigene Wünsche zu entwickeln und konkrete Forderungen zu formulieren.

In diesem Jahr 1973 passierte also nach der langen Durststrecke der 60er Jahre endlich etwas! Ein frischer Wind wehte – auch durch die der X. Weltfestspielen, die in diesem Jahr in Ostberlin stattfanden und trotz der strikten Überwachung spannende Begegnungen mit Besuchern aus anderen Ländern ermöglichten. Eine Gruppe von Schwulen und Lesben machte sich in diesem Jahr auf zur Abschlussveranstaltung, um die Teilnehmer mit einem Transparent zu begrüßen: „Wir Homosexuellen der Hauptstadt begrüßen die Teilnehmer der X. Weltfestspiele und sind für den Sozialismus in der DDR“. Ihre geplante Aktion wurde allerdings von Sicherheitskräften vereitelt.

Ein Jahr später entstand die Homosexuelle Interessengemeinschaft Berlin (HIB).

Die Gruppe wollte nach dem Vorbild der in der Bundesrepublik wirkenden Initiativen arbeiten; es bestand auch Kontakt zu westdeutschen Aktivisten. Die Herausforderungen im Osten waren allerdings grundlegend andere als im Westen: Es mussten Räume organisiert, um Anerkennung gekämpft werden: Die Frauen und Männer richteten sogenannte Eingaben, also Beschwerdebriefe bzw. Änderungsvorschläge, an die Polizei, an Parteifunktionäre und an Behörden. 1976 veranlasste die HIB die URANIA – eine Institution, die zum Ziel hatte wissenschaftliche Erkenntnisse einem breiten Publikum zu vermitteln – ein Forum zum Thema Homosexualität durchzuführen.

Die berühmt-berüchtigten Charlotte von Mahlsdorf, der populärsten Transvestit der DDR, stellte den Keller ihres Gründerzeitmuseums – dem einzigen privaten Museum der DDR – für die Treffen der HIB zur Verfügung. Die Zusammenkünfte erforderten allerdings enorme Risikobereitschaft und auch Selbstbewusstsein der Organisator*innen und Teilnehmer*innen, so war die HIB ja nicht von staatlicher Seite legitimiert. 1978 wurde letztendlich ein DDR-weit geplantes Lesbentreffen zum Anlass genommen, weitere Zusammenkünfte im Mahlsdorfer Haus zu verbieten. 1980 beendete die Initiative ihre Arbeit endgültig, nicht zuletzt aufgrund der anhaltenden Schikanen von ˈobenˈ. Doch viele der Mitglieder gaben nicht auf, richteten weiter Eingaben an den Staat und versuchten somit zur Bewusstseinsveränderung beizutragen. Insgesamt blieben die couragierten Bemühungen der 1970er Jahren jedoch noch ohne nachhaltige Erfolge.

Die 80er Jahre: „Es ging wesentlich darum, sich ein Selbstverständnis zu erarbeiten, ein Selbstbewusstsein als Lesbe oder als Schwuler.“5

Wesentliche Veränderungen der gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den 70er und 80er Jahren sowie die Beharrlichkeit und der Mut der homosexuellen Männer und Frauen, die trotz der Zerschlagung der HIP weiterhin für die Sichtbarwerdung ihrer Anliegen kämpften, führten zu weiteren Anläufen der Selbstorganisation, die sich rascher und nachhaltiger ausbreiten sollte.

Von Bedeutung für die weiteren Initiativen kann das deutlich anwachsende Engagement der evangelischen Kirche der DDR in der zweiten Hälfte der 70er Jahre gelten, die – unter dem Eindruck der staatlichen Repressionen gegenüber Andersdenkenden sowie vor dem Hintergrund der internationalen Homosexuellendiskussion innerhalb der Kirchen – in noch stärkerem Maße als bisher all jenen Raum und Schutz bot, die sich kritisch mit der Wirklichkeit auseinandersetzte und sich mit Themen wie Ökologie, Frieden und Menschenrechte beschäftigten. Auch wurde die Kirche Ende der 70er Jahre zunehmend unabhängiger vom Staat – finanziell und auch organisatorisch.

Parallel dazu stellte sich auch in der Medienberichterstattung eine Veränderung ein: Das Schweigen über homosexuelle Frauen und Männer weichte ein wenig auf, erste Artikel zum Thema erschienen. Anfangs dominierten fragwürdige und diskriminierende Äußerungen im pathologisierenden Sinne des genannten Prof. Dörner, jedoch entwickelte sich nach und nach auch in der Sexualwissenschaft ein eher emanzipatorischer Flügel: Boten Schwule und Lesben der 1984 auf staatliche Anregung eingerichteten interdisziplinären Forschungsgruppe Homosexualität an der Humboldt Universität noch erfolglos ihre Mitarbeit an, so gestaltete sich die Zusammenarbeit mit zwei etablierten Verbänden der DDR schon kooperativer: 1985 organisierten die Gesellschaft für Sozialhygiene und die Gesellschaft für Dermatologie gemeinsam mit engagierten homosexuellen Männern und Frauen die erste wissenschaftliche Tagung zum Thema in Leipzig: „Die, über die so lange geredet, geschrieben, vor allem aber öffentlich geschwiegen wurde, kamen nun selbst zu Wort.“6 Der gewichtige Satz der Tagung Psychosoziale Aspekte der Homosexualität lautete schlussendlich: „Es gibt keine humane Alternative zur vollen Anerkennung Homosexueller als gleichwertige und gleichberechtigte Bürger, zur Respektierung ihrer sexuellen Orientierung und der draus resultierenden Formen ihrer Partnerschaften.“

Diese zunehmend wohlwollenden Erwähnungen des Themas in Wissenschaft und Medien sowie die allmähliche Veränderungen in der gesellschaftlichen Wahrnehmung Homosexueller soll jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass die Entwicklung der Zusammenschlüsse von Schwulen und Lesben noch immer unter sehr eingeschränkten Bedingungen stattfanden: Die Gruppen wurden, wenn überhaupt, mehr geduldet als gefördert. Vorangetrieben wurden die Vereinigungen von wenigen aktiven Leuten, denen nicht selten subversive Tätigkeiten oder Kontakt zum ˈKlassenfeindˈ unterstellt wurden. Die Organe der Staatsmacht hatten Angst, dass sich innerhalb der Zusammenschlüsse Widerstand formieren könnte. Gruppengründungen zur Verfolgung spezifischer Interessen wurden noch immer von staatlicher Seite generell als Ansuchen von Privilegien und als sozialismusfeindlich eingeordnet. So herrschte die Ansicht, dass Lesben und Schwule, die sich organisieren wollten, sich auf diese Weise bewusst von der übrigen Bevölkerung isolieren würden. Im Sozialismus gibt es doch gar keine Randgruppen, weshalb sollte es also Interessenverbände geben?

Entsprechend ist es auch nicht verwunderlich, dass das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), die Stasi, die ˈfeindlich-oppositionellenˈ Gruppen genauer Beobachtung unterzog und mit jeglichen Mitteln versuchte, mehr über die Szene zu erfahren und sie zu kontrollieren. So schilderte beispielsweise Ursula Sillge, eine der engagiertesten Frauen innerhalb der Schwulen- und Lesbenvereinigungen, dass sie nach Ende der DDR bei Einsicht ihrer Stasi-Akte auf mehr als ein Dutzend Stasi-Spitzel stieß, die über sie berichteten. Ihre Telefongespräche wurden abgehört; sie wurde mehrfach durch Stasi-Mitarbeiter einschüchternd verhört; das MfS ließ absurde Gerüchte über eine angebliche SED-Parteienmitgliedschaft und Spitzeltätigkeit Sillges streuen.

So überrascht es auch nicht, dass sich unter den damals Ausreisewilligen auch viele homosexuelle Frauen und Männer befanden. So erinnert sich beispielsweise der damalige Aktivist Klaus Laabs: „Die erste große Ausreisewelle war, glaube ich, im ersten Quartal 1984. Da hast du erlebt, dass bestimmte Schwulenkneipen von Woche zu Woche leerer wurden – man hat sie auch von Staatsseite immer lieber gehen lassen, es waren sowieso nicht so wertvolle Bürger.“7

Lesben, Schwule und die Kirche: „Heimstatt der widerständigen Gruppen“8

Anfang 1982 richtete die Evangelische Akademie Berlin-Brandenburg eine Veranstaltung zum Thema Theologische Aspekte der Homosexualität aus, die so großen Anklang fand, dass sich in der Folge mehrere kirchliche Arbeits- und Gesprächskreise bildeten. Nicht alle Mitglieder der kirchlichen Homosexuellen-Arbeitskreise waren zwangsläufig religiös, vielmehr zählte der Schutz, den die Kirche den verschiedenen kritischen Interessengruppen bot. Sie stellte in der DDR durch ihre finanzielle und organisatorische Unabhängigkeit die einzige Institution neben der Partei dar, die über unverzichtbare Strukturen, Räumlichkeiten und die Möglichkeit der Vervielfältigung von frei verfassten Texten verfügte. Von außen mag die Verbindung von Kirche und Homosexuellengruppen widersinnig klingen. Der Sexualwissenschaftler und Autor Günter Grau erklärt dazu: „Ich glaube, das ist wichtig zu wissen: du konntest bisher keine Vereine gründen. […] Darum diese – wenn man das distanziert überlegt – absurde Entwicklung, dass sich ausgerechnet Schwule, die für ihre Emanzipation kämpfen, bei der Kirche angeschlossen haben! Bei einer sexualfeindlichen Institution par excellence! Aber das hat etwas mit dieser DDR-Spezifik zu tun, weil die Kirche in eine Nischenfunktion gedrängt wurde, wo plötzlich politische Opposition möglich war. […]“9

[...]


1 Marina Krug im Interview: Schwule und Lesben in der DDR: Trailer Veranstaltung mit Christian Pulz im „Sonntags-Club", https://vimeo.com/125354479.

2 Erklärung des Politbüros des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Berlin, 8. Oktober 1989).

3 Sillge, Ursula: Un-Sichtbare Frauen. Lesben und ihre Emanzipation in der DDR, LinksDruck Verlag, 1991.

4 Eduard Stapel in: Soukup, Jean Jacques: Die DDR. Die Schwulen. Der Aufbruch. Versuch einer Bestandsaufnahme. Waldschlösschen Verlag, 1990.

5 Marina Krug im Interview. Siehe Fußnote 1.

6 Starke, Kurt: Schwuler Osten. Homosexuelle Männer in der DDR, LinksDruck Verlag, 1994.

7 Klaus Laabs in: Die DDR. Die Schwulen. Der Aufbruch.

8 Ursula Sillge, Un-Sichtbare Frauen.

9 Günter Grau in: Die DDR. Die Schwulen. Der Aufbruch.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Die Homosexuellenbewegung in der DDR
Untertitel
„Man hat ja immer so getan, als würde es uns nicht geben.“
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
13
Katalognummer
V334416
ISBN (eBook)
9783668240100
ISBN (Buch)
9783668240117
Dateigröße
549 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Homosexualität, DDR, Homosexuellenbewegung, queer history, Paragraphen 175 ;, Sonntags-Club;, Praunheim, Günther Dörner, Rudolf Klimmer;, Ludwig Renn;, Homosexuelle Interessengemeinschaft Berlin ;, HIB;, Charlotte von Mahlsdorf, Psychosoziale Aspekte der Homosexualität;, RosaLinde;, Ursula Sillge;, Schwulenverband in der DDR ;, Lesben in der Kirche;
Arbeit zitieren
Anne-Sophie Schmidt (Autor), 2015, Die Homosexuellenbewegung in der DDR, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/334416

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