Die Vergangenheitsbewältigung in Deutschland nach 1945 aus psychologischer Perspektive


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
21 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Traumabewältigung
2.2 Vergangenheitsbewältigung in Deutschland von 1945 bis heute
2.2.1 1.Phase: 1945 bis 1958
2.2.2 2.Phase: 1958 bis 1979
2.2.3 3.Phase: 1979 bis heute

3. Schlussteil
3.1 Zusammenfassung/Fazit

4.Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Der Umgang mit der NS-Vergangenheit war in Deutschland immer eine schwierige Thematik und durchlief verschiedene Phasen der Aufarbeitung (von der Entnazifizierung über Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ bis zur Einweihung des Mahnmals in Berlin).

Auch noch heute ist Vergangenheitsbewältigung ein wichtiges Thema in der deutschen Gesellschaft, auch wenn der 2.Weltkrieg vor 70 Jahren zu Ende ging.

In dieser Seminararbeit möchte ich mich mit dem Thema Vergangenheitsbewältigung in Deutschland auseinandersetzen, hierbei geht es mir allerdings nicht darum die geleistete/nicht geleistete Bewältigung der Vergangenheit moralisch zu bewerten, sondern mich diesem Thema auch aus psychologischer Sicht zu nähern.

Ich werde daher in meinem ersten Kapitel mich mit der Traumabewältigung befassen und die aus psychologischer Sicht wichtigen Schritte erklären, die zu einer Bewältigung eines Traumas notwendig sind. Hierfür werde ich mich auf Grundlagenwerke der Psychotherapie stützen (z.B. „Traumatherapie. Eine Einführung“ von Martin Zobel). Am Ende des ersten Kapitels werde ich bereits ein kleines Zwischenfazit ziehen, inwiefern Traumatherapien auf ein ganzes Land angewendet werden können.

Im zweiten Kapitel werde ich die verschiedenen Phasen des Umgangs mit der NS-Vergangenheit in Deutschland erläutern, um dann in meinem Fazit in der Lage zu sein Parallelen zwischen der Traumabewältigung (allgemeine psychologische Herangehensweise) und der Vergangenheitsbewältigung aufzeigen zu können. Des Weiteren werde ich in meinem Fazit sowohl Fehler in dem Umgang mit der NS-Vergangenheit aus psychologischer Sicht aufzeigen. Auch für das zweite Kapitel werde ich mich weitestgehend auf Grundlagenliteratur stützen, indem ich Werke von Norbert Frei, Peter Reichel und Christoph Cornelißen verwenden werde.

2.Hauptteil

2.1 Traumabewältigung

Zu Beginn diese Kapitels ist zunächst einmal festzuhalten, dass sich die Theorien selbstverständlich auf Personen beziehen und nicht auf Länder. Daher werde ich die Behandlung von Personen erläutern und diese Behandlung am Ende des Kapitels auf ein Land beziehen. Des Weiteren müssen wir uns bewusst machen, dass Deutschland zwei Traumas zu bewältigen hatte: 1.das Trauma des Krieges und der Zerstörung (Deutschland in der Rolle der Bevölkerung) und 2.das Trauma der Schuld und Gewalt (Deutschland in der Rolle des Soldaten).

Es gibt mehrere grundlegende Therapiemöglichkeiten, allerdings werde ich mich auf eine fokussieren und die anderen nur vergleichend erwähnen, um abschließend die wichtigsten Aspekte aller Therapien zusammenzufassen.

Mein Fokus wird auf der Krisenintervention bei posttraumatischen Belastungsstörung nach Hans Menning und Andreas Maercker liegen, da sich ihr Konzept mit am besten auf ein Land anwenden lässt (da sie z.B. auf Medikamente verzichten).1

Nach der erlebten Krise durchläuft man verschiedene Phasen: 1.Schockphase (wenige Sekunden bis 24Stunden), 2.Reaktionsphase (wenige Tage bis Wochen), bei günstigen Voraussetzungen folgt als 3.Phase eine Phase der Bearbeitung und anschließend eine Neuorientierungsphase.

Diesen Phasen sind spezifische Hilfen zugeteilt, die peritraumatische Hilfe, die psychologische Stabilisierung und die Trauerbegleitung/Rehabilitation. Diese werden auch einfach als „Erste Hilfe“, „Zweite Hilfe“ und „Dritte Hilfe“ bezeichnet2. Des Weiteren ist die Beurteilung der Krise durch die betroffene Person äußerst wichtige, da die Person die Krise im günstigsten Fall als eine Art Lektion betrachtet und nicht einfach nur als ein furchtbares Ereignis.

Die Grundprinzipien der traumabezogenen Kriseninterventionen sind Einfachheit, Innovation, Kürze, Pragmatismus, rascher Beginn, räumliche Nähe und Aufbau angemessener Erwartungen. Die „Erste Hilfe“ soll in den ersten Stunden nach dem Erlebnis stattfinden und hat als vorrangige Ziele eine psychische Dekompensation (Nervenzusammenbruch) zu verhindern, die rasche Reduktion von Symptomen, die Wiedergewinnung der Handlungsfähigkeit und die Festlegung weiterer Hilfen zu gewährleisten.3 Zusätzlich soll die „Erste Hilfe“ die Entstehung einer PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) verhindern. Dieses Stadium gilt als sehr wichtig, da sich nun die ersten Gedächtnisinhalte einbrennen. Allerdings ist hier zu beachten, dass sich psychische Auswirkungen nicht immer sofort zeigen und dass manchmal keine Hilfe die beste Hilfe (gemeinsames Trauern) ist. Der zweite Fall liegt dann vor, wenn die Traumatisierung so groß ist, dass jede therapeutische Maßnahme unangemessen/unangebracht wäre4.

Wenn die „Erste Hilfe“ in unmittelbarer Nähe zu dem Ereignis erfolgt ist und eine starke Traumatisierung vorliegt, findet die „Zweite Hilfe“ als eine Art akute Traumatherapie statt. Ist dies nicht der Fall, sollte die „Zweite Hilfe“ erst bei dem Auftreten einer PTBS angewandt werden. Auch hier ist es wichtig zu beachten, dass eine PTBS erst nach Monaten eintreten kann und daher die Person längere Zeit beobachtet werden sollte bzw. muss. Bei der „Zweiten Hilfe“ steht die Aktivierung und Unterstützung des Verarbeitungs- und Bewältigungsprozess im Vordergrund.

Die psychologische Stabilisierung/Traumabewältigung („Zweite Hilfe) wird wiederum in vier Phasen unterteilt: 1.die Stabilisierung, 2.Traumakonfrontation, 3.Integration und 4.Aufbau zukunftsorientierter Denk-, Fühl- und Verhaltensschema5. Als Methode zur unmittelbaren Traumabewältigung empfehlen Menning und Maercker das CISM (Critical Incident Stress Management) anzuwenden. Das CISM legt acht Hauptziele fest: 1.Reduktion der sich aufschaukelnden Reaktion, 2. Informationsaustausch, 3. Ereignisse in Kontext stellen/negative Einzigartigkeit reduzieren, 4.Normalisierung der Empfindung und der Reaktion, 5. Informationen über Stressmanagement und zu erwartende Symptome und Reaktionen, 6.Anregung zu Kontakt, 7.Einschätzung, ob weitere Hilfe benötigt wird, 8. gegebenenfalls Übermittlung an geeignete Personen zur Weiterbetreuung6. Zum Erreichen dieser Hauptziele enthält das CISM insgesamt 12 Komponente. Als wichtigste Komponente gelten hierbei Gruppengespräche mit dem Schwerpunkt auf Stressvermeidung und Aufarbeitung. Insgesamt dient das CISM als Bindeglied zwischen der „Zweiten Hilfe“ und der „Dritten Hilfe“.

Die „Dritte Hilfe“ umfasst die individuelle Weiterentwicklung und Weiterbetreuung der zu behandelnden Person. Ziel ist demnach Hilfe zur Selbsthilfe zur Verfügung zu stellen. Betroffene Personen sollen langfristig in der Lage sein sich in ihrer Krise zu akzeptieren und neue, erfolgreiche Lösungsstrategien zu entwickeln. Dies bedeutet, dass sie sich neu orientieren sollen, um mit der erlebten Krise leben können7.

Die Verhaltenstherapie geht einen ähnlichen Weg wie die Krisenintervention bei posttraumatischen Belastungsstörung nach Hans Menning und Andreas Maercker. Auch hier haben wir zu Beginn eine Stabilisierungsphase, in welcher eine Stressreduktion stattfinden soll und eine Zukunftsperspektive aufgezeigt werden soll8. Weiter Ähnlichkeiten lassen sich auch bei der Herangehensweise an das Trauma direkt feststellen. Auch die Verhaltenstherapie setzt auf eine direkte Konfrontation mit dem Trauma, um dieses zu bewältigen, und auf eine Integration, mit Aufklärung über die Ereignisse und mögliche Folgen, in das alltägliche Leben. Genau wie bei der Krisenintervention bei posttraumatischen Belastungsstörung wird auch hier auf eine Reduktion der Schuldgefühle gesetzt9. Das EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist eine weitere Möglichkeit eine traumatisierte Person zu behandeln. Auch diese Therapie besteht aus mehreren Phasen, insgesamt acht. EMDR beruht auf bifokalen Stimulierungen, die auch der Stabilisierung der Person, Stressreduktion und der Neuorientierung der Person dienen. Zusammengefasst bedeutet dies, dass EMDR fast die gleichen Ziele verfolgt wie die Verhaltenstherapie und die Krisenintervention bei posttraumatischen Belastungsstörung. Der große Unterschied liegt allerdings in der angewandten Methode, da sich das EMDR nicht auf Gruppensitzungen und Einzelgespräche stützt, sondern mit bifokalen Stimulierungen arbeitet10.

Das EMDR fällt verständlicherweise für unseren Bezug weg, da ein Land nicht mit bifokalen Stimulierungen behandelt werden kann, trotzdem halte ich diese Methode für erwähnenswert, da sie mit die höchste Wirksamkeit besitzt11.

Zusammengefasst kann man also festhalten, dass sich die von mir vorgestellten Therapien in Phasen unterteilen, zu welchen immer eine Stabilisierungsphase, eine Traumabearbeitungsphase und Reintegrationsphase gehört. Besonders wichtig ist hierbei immer die Traumabearbeitung, da eine Befreiung von einem Trauma nur durch Aufarbeitung und durch eine realistische Sichtweise, die nicht zu viel Wert auf Negativität legt, zu leisten ist12. Abschließend ist noch zu betonen, dass bei allen Therapien auch viel Wert auf die Hilfe von Dritten gelegt wird und keine davon ausgeht, dass ein Trauma ohne Konfrontation aufgearbeitet werden kann.

Ich denke, dass man diese grundlegenden Phasen auch auf die Traumabewältigung, die ein Land zu leisten versucht, anwenden kann. Allerdings spielt der Faktor Zeit hier eine andere Rolle und muss aus einer anderen Perspektive betrachtet werden. Einem Land muss mehr Zeit gegeben werden als einer einzelnen Person, da einfach die Reaktionszeit eines Landes von seiner Regierung und Bevölkerung abhängt und somit, logischerweise, langsamer ist. Ich denke, dass ein Land nach einem traumatischen Ereignis, wie es der 2.Weltkrieg war, stabilisiert werden kann und es sich auch auf verschiedene Arten mit diesem Trauma auseinandersetzten kann und dieses konfrontieren kann. Auch der wichtige Faktor der Neuorientierung ist für ein Land gegeben, besonders bei dem 2.Weltkrieg. Jedes Land, das einen Krieg verliert muss sich danach neu orientieren. Allerdings weise ich hier nochmals daraufhin, dass die vorgestellten Therapien auch auf die Hilfe von Dritten hinweisen. Dies würde bedeuten, dass auch andere Nationen bereit sein müssten bei der Bewältigung des Traumas zu helfen. Gerade bei der Stabilisierung und der Neuorientierung ist die Hilfe anderer Nationen von größter Wichtigkeit, da der Verlierer des Krieges einfach nicht die Möglichkeiten (weder finanzielle, noch strukturelle) besitzt sich selbst zu stabilisieren oder eine Neuorientierung in die Wege zu leiten.

Allerdings bleibt es nicht bei dieser einzelnen Schwierigkeit. Wie schon erwähnt braucht ein Land natürlich mehr Zeit als eine einzelne Person, da seine Bevölkerung aus mehreren Millionen besteht.

Gerade in dieser großen Zahl an Menschen liegen auch die nächsten Schwierigkeiten. Zunächst einmal muss ein Land, genau wie eine einzelne Person, bereit sein sich dem Trauma zu stellen. Dies bedeutet, dass auch der größere Teil der Bevölkerung (im Idealfall die gesamte) bereit ist sich dem Trauma zu stellen. Zusätzlich reicht es natürlich nicht aus nur breit zu sein sich dem Trauma zu stellen, sonder man muss auch dazu in der Lage sein. Aber wie soll man mehreren Millionen Menschen helfen ein Trauma in gleicher bzw. ähnlicher Art zu konfrontieren. Die Gefahr, dass Teile der Bevölkerung auf der Strecke bleiben ist und eine erfolgreiche Therapie stattfindet, ist sehr groß. Dieses Problem liegt allerdings in dem Feld der Psychologie und der Individualität der Patienten, da keine Therapie zu 100% funktioniert, da jeder Patient anders reagiert und anders behandelt werden muss. Dies bedeutet, dass jeder Psychologe sich auf den Patienten einstellen muss und sich nach seinen Bedürfnissen richten muss, im Falle eines Landes wären dies die verschiedenen Bedürfnisse einer mehreren Millionen umfassenden Bevölkerung.

Dennoch bin ich der Überzeugung, dass ein Land sich einem erlittenen Trauma stellen kann und man auch anschließend von einer Traumabewältigung sprechen kann, auch wenn diese mehrere Jahre, vielleicht auch Jahrzehnte in Anspruch nehmen kann.

2.2.Vergangenheitsbewältigung in Deutschland von 1945 bis heute

Im Allgemeinen kann man die Vergangenheitsbewältigung in Deutschland in drei Phasen unterteilen, von 1945 bis ca. 1958, 1958 bis ca. 1979 und von 1979 bist heute13. Nach Cornelißen ist die erste Phase von der Vergangenheitspolitik der Adenauer-Regierung, der Entnazifizierung, der justiziellen Abrechnung mit dem NS-System und der Vereinbarung von Reparationszahlungen geprägt. Die zweite Phase Beginnt dann mit einer Welle von weiteren NS-Prozessen, darunter der Auschwitz-Prozess, und einer allgemein kritischeren Einstellung zur Vergangenheit in Teilen der Bevölkerung, die auch den Wunsch äußert „die dunklen Stellen näher zu beleuchten“14. Der Beginn der dritten Phase ist, stärker als bei den beiden vorherigen Phasen, eine offen Frage, da es sich hier noch mehr um einen schleichende Wende handelt und es keinen klaren Einschnitt gibt.

1.Phase: 1945 bis 1958

Die Bundesrepublik Deutschland sah sich als Nachfolger des Deutschen Reiches und übernahm daher auch die Tilgung der Schuld gegenüber den Sieger- und Besatzungsmächten und jenen Bevölkerungsteilen, welche von den Nationalsozialisten im 2.Weltkrieg, verfolgt worden waren.

Kurz nach dem Ende des Weltkriegs wurde in der westdeutschen Öffentlichkeit der Wille sichtbar sich der Vergangenheit und ihren nachwirkenden Belastungen zu stellen. Allerdings stieß dieser Wille nicht in der ganzen Bevölkerung auf Zustimmung und somit begann die Aufarbeitung widerstrebend und innergesellschaftlich umstritten15. Die deutsche Bevölkerung stand der Kollektivschuldthese sehr ablehnend gegenüber und so ist es nicht verwunderlich, dass die Entnazifizierung, die Nürnberger-Prozesse (beides von den Siegermächten durchgeführt) und die Reparationszahlungen als neues Unrecht empfunden wurde. Allerdings sah sich die Bevölkerung gerade durch die Entnazifizierung und den Nürnberger-Prozessen in ihrer Meinung, dass es keine Kollektivschuld gäbe, bestätigt und empfand diese beiden Vorgänge auch als eine Art Schuldentlastung. Auch wenn über die NS-Vergangenheit immer wieder öffentlich geredet und auch gestritten wurde (Anlässe: Remer-Prozess, Wiedergutmachung, Wiederbewaffnung und Kriegsverbrecherfrage), verblassten in der stark gegenwartsorientierten Gesellschaft die Schreckensbilder der Vergangenheit sehr schnell und die Konturen der anfangs „dämonisierten Hitler-Diktatur“16 lösten sich auf.

Die Entnazifizierung wurde bereits 1942 bei der Konferenz von Jalta von Churchill, Roosevelt und Stalin beschlossen und auch kurz nach Ende des Weltkriegs in die Wege geleitet. Allerdings standen sie vor dem Problem, dass man sich nicht nur der NS-Organisationen, NS-Gesetze, NS-Bauten und NS-Führung entledigen musste, sondern auch die “normale“ Bevölkerung erreichen und von den nationalsozialistischen Ideen befreien musste. Es wurde jedoch sehr schnell offensichtlich, dass eine Entnazifizierung nicht alleine von den Alliierten durchgeführt werden könne und man auf die Hilfe der Deutschen angewiesen war. Auf Grund der Anzahl der Menschen, die überprüft wurden, und durch die Nähe der Deutschen zueinander (Kollegen und Nachbarn) wurden jedoch nur wenige Personen verurteilt und blieben in Haft.

Auch die Nürnberger-Prozesse wurden von den Alliierten geleitet, indem sie ein Militärtribunal einrichteten und dort die Hauptkriegsverbrecher anklagten. Sie wollten mit diesen Prozessen auch eine Art Aufklärung der deutschen Bevölkerung leisten. Der Verlauf dieser Prozesse war sehr präsent in den Medien in Deutschland (Tagesschau und Radio), aber bereits nach den ersten Monaten sank das Interesse an der Berichterstattung beträchtlich17. Auch der 1948 erschienene Dokumentationsfilm mit dem Titel „Nürnberg und seine Lehren“ stieß in der Bevölkerung Deutschlands eher auf Ablehnung als auf Interesse18.

[...]


1 H. Menning/A. Maercker: Kriseninterventionen bei posttraumatischen Belastungsstörungen. in: Psychotherapie 12.Jahrgang 2007, Bd. 12, Heft 2, S.242-284.

2 Ebd. S.243.

3 Ebd. S.244.

4 Ebd. S.244.

5 Ebd. S.245.

6 Ebd. S.245/246.

7 Ebd. S.247.

8 Monika Vogelsang: Verhaltenstherapeutische Interventionen, in: Martin Zobel (Hg.): Traumatherapie. Ein Einführung, Bonn 2006, S.75.

9 Ebd. S.81/82.

10 Oliver Schubbe: Traumatherapie mit EMDR. Ein Handbuch für die Ausbildung, Göttingen 2004, S.117.

11 Ulrich Frommberger/Martin Sack: Psychotherapie bei PTSD oder dissoziativer Störung, in:S.C.Herpertz/ F. Caspar/Ch. Mundt (Hg.): Störungsorientierte Psychotherapie, München 2008, S.360.

12 Ebd. S.336.

13 Christoph Cornelißen: Erinnerungskulturen. Deutschland, Italien und Japan seit 1945, Frankfurt am Mein 2003, S.15.

14 Ebd. S.16.

15 Peter Reichel: Vergangenheitsbewältigung in Deutschland. Die Auseinandersetzung mit der NS-Diktatur von 1945 bis heute, München 2001, S.18.

16 Ebd. S.19.

17 Ebd. S.46.

18 Ebd. S.47.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Vergangenheitsbewältigung in Deutschland nach 1945 aus psychologischer Perspektive
Hochschule
Universität Paderborn  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
21
Katalognummer
V334689
ISBN (eBook)
9783668243125
ISBN (Buch)
9783668243132
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vergangenheitsbewältigung, Deutschland, 1945, 2.Weltkrieg, Traumabewältigung
Arbeit zitieren
Student Niels Schreiber (Autor), 2014, Die Vergangenheitsbewältigung in Deutschland nach 1945 aus psychologischer Perspektive, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/334689

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