Die Schattenseiten der schönsten Nebensache der Welt. Homophobie, Rassismus, Rechtsextremismus und Gewalt im Zuschauerverhalten der 1. Fußball Bundesliga


Hausarbeit, 2015
43 Seiten, Note: 1,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

2. Einleitung

3. Definition ‚Soziale Probleme‘

4. Fußball - Ein Massenphänomen
4.1 Ursprung und Entwicklung in England
4.2 Fußball in Deutschland
4.2.1 Von der ‚englischen Krankheit‘ zum Massenphänomen
4.2.2 Entwicklung der Fankultur und -szene
4.3 Ausbreitung, Attraktivität und Funktion des Fußballs

5. Soziale Probleme im Zuschauerverhalten
5.1 Das Fußballstadion als „Spiegel der Gesellschaft“ - Wie und warum kommt es zu problematischen Verhaltensweisen?
5.2 Homophobie
5.2.1 Definition - Was bedeutet ‚Homophobie‘?
5.2.2 Homophobie im Zuschauerverhalten
5.2.3 Auswirkungen homophoben Zuschauerverhaltens auf homosexuelle Spieler
5.3 Rassismus
5.3.1 Definition - Wie ist ‚Rassismus‘?
5.3.2 Rassismus im Zuschauerverhalten
5.3.3 Exemplarische Reaktionen auf rassistisches Zuschauerverhalten seitens der Spieler
5.4 Exkurs: Hooligans versus Ultras
5.5 Rechtsextremismus
5.5.1 Definition - Was versteht man unter ‚Rechtsextremismus‘?
5.5.2 Rechtsextremismus im Zuschauerverhalten
5.5.3 Das ‚Kühnen-Papier‘
5.6 Gewalt
5.6.1 Definition - Was versteht man unter ‚Gewalt‘?
5.6.2 Gewalt im Zuschauerverhalten
5.6.3 Ausdehnung der Gewalt: Spieltagsgsbezogene und -unabhängige Gewalt versus Gewaltevent-Tourismus versus rechte Gewalt

6. Abschluss - Zusammenfassung und Maßnahmenbeschreibung

7. Literaturverzeichnis

2. Einleitung

Im Rahmen des Seminars ‚Soziale Probleme‘ haben wir uns mit verschiedenen sozialen Problematiken innerhalb einer Gesellschaft befasst. Da der Fußball nicht selten als Spiegel1, Zerrbild2 oder Brennglas3 einer ebensolchen bezeichnet wird, möchte ich mich in dieser Hausarbeit mit sozialen Problemen innerhalb des Zuschauerverhaltens der 1. Fußball Bundesliga beschäftigen. Um ein möglichst flächendeckendes Abbild zu gewährleisten, habe ich mir die Thematiken Homophobie, Rassismus, Rechtsextremismus sowie Gewalt ausgesucht. Selbstredend ist es mir nicht möglich, diese Bereiche detailliert darzustellen, da eine solche Abbildung jeglichen Rahmen einer Hausarbeit sprengen würde. Weiterhin beschäftige ich mich überwiegend mit dem Zuschauerverhalten in der 1. Fußball Bundesliga, wobei ich das ein oder andere Mal auch Ein- bzw. Ausblicke in andere nationale sowie internationale Wettbewerbe wagen werde.

Die Probleme, mit denen ich mich in dieser Arbeit beschäftige, sind oft Verschränkungen oder Überlappungen ausgesetzt, dennoch werde ich versuchen mich mit jeder Thematik einzeln zu beschäftigen und Verbindungen strukturiert und deutlich darzustellen.

Beginnen werde ich diese Hausarbeit mit einer allgemeinen Definition sozialer Probleme. Daraufhin werde ich versuchen, den Ursprung und die Entwicklung des Fußballs in England zu beschreiben und kurz auf die Entfaltung des Fußballsports in Deutschland eingehen. Anschließend folgen eine Differenzierung der Fankultur und - szene in Deutschland sowie eine Beschreibung der Ausbreitung, Attraktivität und Funktion des Fußballs (für den Zuschauer). Im Anschluss erläutere ich, wie und warum es zu problematischen Verhaltensweisen im Zuschauererhalten kommen kann und werde daraufhin einzeln auf die Bereiche der Homophobie, des Rassismus, des Rechtsextremismus und der Gewalt eingehen. Abschließend möchte ich versuchen, diese Probleme, ihr Auftreten sowie ihre Bewältigungsversuche zusammenzufassen und gegenüberzustellen.

3. Definition ‚Soziale Probleme‘

Als soziale Probleme werden menschliche Verhaltensweisen bezeichnet, die in irgendeiner Art und Weise von der gesellschaftlichen Norm oder gesellschaftlichen Werten abweichen. Somit lassen sie sich als „Indikatoren für gesellschaftliche Fehlentwicklungen und Krisen"4 beziehungsweise „Indikator für den Zustand und die Veränderung einer Gesellschaft"5 ansehen, wobei es keine objektiven Kriterien sozialer Probleme gibt: „Ein soziales Problem […] ist viel mehr alles, was von kollektiven Akteuren, der Öffentlichkeit oder dem Wohlfahrtsstaat als solches angesehen und bezeichnet wird.“6. Soziale Probleme mögen zwar keine einheitlichen Ursachen, aber einheitliche Konsequenzen haben, so dass sie als „diejenigen gesellschaftlichen Tatbestände, Bedingungen und Praxen [bezeichnet werden], die Leiden und Störungen verursachen oder als solche aufgefaßt werden.“7 Sind soziale Probleme „[e]inmal von kollektiven Akteuren erfolgreich in die diskursive Zirkulation der Gesellschaft eingebracht“8, beeinflussen sie „die Wahrnehmungen und Handlungen der Individuen“9 und provozieren „staatliche Maßnahmen“10 sowie „politische Auseinandersetzungen“11

- Sie werden zu „eigenständigen Bestandteilen der sozialen Realität“12. Im Untersuchungsgebiet der sozialen Probleme ist die Verbindung von Alltagsbewusstsein und der wissenschaftlichen Disziplin der Soziologie besonders stark, da sich soziale Probleme mit eben dem „Teil der sozialen Wirklichkeit beschäftigen, der den Mitgliedern einer Gesellschaft in irgendeiner […] Weise problematisch erscheint“13.14

Als bedeutsame Theorien sozialer Probleme haben sich vor allem die strukturfunktionalistische/objektivistische sowie die definitionstheoretische/ konstruktivistische Theorie etabliert, deren Konkurrenz bis heute fortbesteht.15

4. Fußball - Ein Massenphänomen

4.1 Ursprung und Entwicklung in England

Seinen Ursprung hat der Fußball, so wie wir ihn heute kennen, in England, dem „Mutterland modernen Fußballs“16. Hier wurde 1863 der erste Fußballverband der Welt, die sogenannte Football Association (FA), gegründet.17 Während der ‚Urfußball‘ im 10. Jahrhundert ausschließlich von „unteren Klassen ausgetragen“18 wurde und weder organisiert, noch strukturiert war, es hier also viel eher auf Kraft und Gewalt als Taktik und Geschick ankam, griffen die sogenannten ‚Public Schools‘ dieses Spielprinzip zur Zeit der Industriellen Revolution auf, um Kindern „Mut, Härte und Teamgeist einzuimpfen“19. Das unorganisierte Volksspiel wurde zu einem „zivilisiert-organisierten und modernen Sportspiel mit festgelegten Regeln“20 weiterentwickelt, wodurch es „weltweite Verbreitung“21 erlangen sollte.

Mit der wachsenden Popularität des Fußballs wuchsen im 19. Jahrhundert nicht nur die Spielerzahlen und Clubgründungen, sondern auch die Zuschauerzahlen, weshalb Stadien gebaut und Eintrittsgelder verlangt wurden.22 Zwar war der „Fußball, sowohl aktiv als auch passiv, hauptsächlich eine Freizeitmöglichkeit für die Arbeiterklasse der damaligen Zeit“23, dennoch fanden zunehmend „Zuschauer aus höheren Schichten“24 den Weg ins Stadion, für die nun Sitzplatztribünen gegenüber der günstigeren Stehplatztribünen gebaut wurden. Kurze Zeit später errichtete man weitere Tribünen hinter den jeweiligen Toren, die aufgrund ihrer schlechten Sicht sehr preiswert waren und zunehmend von ärmeren, „sich schon damals sehr leidenschaftlich und lautstark für ihren Verein“25 einsetzenden, Menschen besucht wurden - eine lokale Strukturierung der Fanszene, wie sie bis heute besteht.

4.2 Fußball in Deutschland

4.2.1 Von der ‚englischen Krankheit‘ zum Massenphänomen

In Deutschland gilt Fußball als im Import englischer Studenten und Kaufleute, welcher 1874 von Konrad Koch als Schulsport eingeführt wurde.26 Während der Fußballsport hierzulande zu Beginn als „englische Krankheit“27 bezeichnet wurde, wuchs in den folgenden Jahren die Fußballbegeisterung bei Jung und Alt - Fußball wurde straßen- und massentauglich.28 Bereits 1900 wurde der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Dachverband des deutschen Fußballs, welcher heute mit 27 Fußballverbänden und den dazugehörigen 26.000 Vereinen sowie knapp 7 Millionen Mitgliedern als größter nationaler Sport-Fachverband weltweit gilt, gegründet.29 Wie im Mutterland wurden auch in Deutschland die Stadien aufgrund steigender Zuschauerzahlen angepasst und professionalisiert, wobei man 1963 erstmalig die Deutsche Fußball Bundesliga30 austragen konnte.31

Dass der Fußball in Deutschland, sowohl aktiv als auch passiv, den beliebtesten Breitensport darstellt zeigen nicht nur die Mitgliederzahlen des DFB, sondern auch die Zuschauerzahlen innerhalb der Stadien sowie der ARD Sportschau und des WM-Finales 2014. Während in der Saison 2013/2014 durchschnittlich 42.60032 Menschen ein Fußballspiel besuchten,33 verfolgten gewöhnlich 5,14 Millionen Zuschauer die Bundesliga-Berichterstattungen der ARD.34 Außerdem konnten sowohl das WM-Finale, als auch das WM-Halbfinale (32,57 Millionen Zuschauer) einen bisherigen Zuschauerrekord von 31,1 Millionen Zuschauern (WM-Halbfinale 2010) brechen.35 Mit 86,3% Marktanteil verbuchte die ARD am 13. Juli 2014 einen unangefochtenen TVRekord von 34,65 Millionen Zuschauern.36

4.2.2 Entwicklung der Fankultur und -szene

Durch die Ausbreitung des Fußballs in die ganze Welt entwickelten sich auch vielfältige Zuschauer- und Fangruppierungen.37 Grundsätzlich lässt sich die Fanszene38, welche sich als äußerst heterogene Gruppe darstellt, in drei Kategorien unterscheiden, wobei die Unterteilung grundlegend auf folgenden Bedeutungsaspekten beruht:

‚Die sportliche Bedeutung; die Austauschbarkeit des Fußballs im Lebenszusammenhang, also die Relevanz bei der Planung des Alltags und der Freizeit; die soziale Anerkennungsrelevanz durch andere; die Gruppenorientierung; die sozialräumliche Orientierung‘.39

Demnach lässt sich zwischen konsumorientierten, fußballzentrierten40 und erlebnisorientierten41 Fans unterscheiden:

Für den konsumorientierten Fußballfan steht die Leistung der Mannschaft im Fokus. Er möchte ein gutes Spiel erleben, prinzipiell ist der Fußball für ihn aber eine austauschbare Freizeitbeschäftigung. Außerdem zeichnet er sich durch eine schwache Gruppenorientierung und Anerkennungsrelevanz aus. Darüber hinaus bevorzugt er einen ruhigen Steh- oder Sitzplatz. Ihm gegenüber steht - im wahrsten Sinne des Wortes - der fußballzentrierte Fan. Für ihn sind die sportliche Bedeutung sowie die Bedeutung des Ergebnisses hoch. Im Gegensatz zum konsumorientierten Fan beantwortet er eine schlechte Leistung seiner Mannschaft allerdings mit absoluter Treue. Fußball hat für ihn die höchste Priorität, so dass er auch seine persönliche Anerkennung hier sucht. Das Fußballspiel sowie die Erzeugung von Stimmung sind für ihn ein relevantes Präsentationsfeld. Der fußballzentrierte Fan zeichnet sich weiterhin durch eine starke Gruppenorientierung aus; die Fankurve ist sein zu Hause, das „eigene Territorium“. Zuletzt der erlebnisorientierte Fan, für den das Fußballspiel den Aspekt des Spektakels erhält. Der Fußball ist für ihn austauschbar, Kontakt und die Erzeugung von Spannungssituationen stehen im Fokus. Das Stadion dient dem erlebnisorientierten Fan als Präsentationsfeld der Gruppe. Er hält sich immer da auf, „wo was los ist“.42 Während der erlebnisorientierte Fan, in Form des Hooligans, seine Hochzeit in den 1980er Jahren hatte43 und durch gewalttätige Auseinandersetzungen dafür sorgte, dass steigende Sicherheitsmaßnahmen Einzug in die Stadien erhielten, welche seit den 1990er Jahren durch sozialpädagogische Fanprojekte unterstützt werden,44 erlebt der fußballzentrierte Fan, die Weiterentwicklung des Kuttenfans in Form des Ultras, seine Hochzeit seit den 1990er Jahren bis heute45 und gilt als Herz und Stimme der Fankurve.46 Dennoch bilden sowohl der erlebnisorientierte sowie der fußballzentrierte Fan in der heutigen Fußballkultur eine deutliche Minderheit. Durch die voranschreitende Kommerzialisierung des Fußballs sowie den zunehmenden Eventcharakter und die Unterwerfung der Markgesetze, bildet der konsumorientiere Fan das Gros unter den durchschnittlich 42.60047 Zuschauern im Stadion.48

4.3 Ausbreitung, Attraktivität und Funktion des Fußballs

Durch seine leichte Verständlichkeit und der Unabhängigkeit von Wetterverhältnissen, dem Identifikationspotenzial, der aktiven und passiven (preiswerten) Teilnahme, der zeitlichen Reglementierung und die passenden infrastrukturellen Rahmenbedingungen konnte sich der Fußball weltweit etablieren.49

Die Faszination dieses Sports liegt vor allem in der Struktur des Spiels, welche sich als eine „Kombination aus Teamarbeit und Individualität“ sowie „Verbindung aus Kraft und Geschicklichkeit“50 zeigt. Darüber hinaus ist der Fußball als ein „Subsystem der Gesellschaft“51 zu verstehen: Im Stadion teilen die Zuschauer Emotionen und Erlebnisse miteinander, es besteht die Möglichkeit der „Sozialisierung mit Gleichaltrigen“52, mit denen man „Kontakte pflegen“53 und „unvorhergesehenes erleben“54 kann. Darüber hinaus können Verbündete55 gesucht und Ersatzrealitäten56 geschaffen werden, in denen man „Krach machen“57, sich freier benehmen und vom Alltag ablenken58 kann. In der Fankurve werden „Gefühle von Gemeinsamkeit erfahren“59 und alltäglicher Frust60 kompensiert.

Insgesamt dient der Fußball den Zuschauern nicht nur als besondere Form der Unterhaltung, in der keine festgelegte Handlung und das Gefühl der Beeinflussung vorherrschen, sondern bietet auch Identifikationsmöglichkeiten mit Spielern oder dem Verein, welcher sich meist in direkter lokaler Umgebung befindet, und gilt in zweierlei Hinsicht als Aggressionsventil: Zum einen verlagert sich die Aggressivität vom Platz auf die Ränge, wobei der Zuschauer durch seine Passivität nicht in der Lage ist einzuschreiten und seinen Emotionen überwiegend verbal Raum verschaffen muss, zum anderen bietet das Stadion einen „gesellschaftlichen Freiraum, in dem [alltägliche] Aggressionen stellvertretend ausagiert und damit neutralisiert werden können“61.62

[...]


1 Vgl. Pilz, Gunter A.: Wandlungen des Zuschauerverhaltens im Profifußball. Schorndorf 2006, S. 360. Künftig zitiert: Pilz 2006;Blume, Klaus: Tatort Fankurve. Berlin 2013, S. 17. Künftig zitiert: Blume 2013

2 Vgl. Pilz 2006, S. 360; Rauball, Reinhard: Null Toleranz. In: Blume, Klaus [Hrsg.]: Tatort Fankurve. Berlin 2013, S. 29. Künftig zitiert: Rauball 2013

3 Vgl. Pilz, Gunter A.: Rechtsextremismus im Sport in Deutschland und im internationalen Vergleich. Köln 2009, S. 19. Künftig zitiert: Pilz 2009; Rauball 2013, S. 29; Weber-Klüver, Katrin: „Neger raus“ gegen „Zeugen Yebohas - Fußball und Rassismus in Deutschland. In: Beiersdorfer, Dietmar [Dr.]: Fußball und Rassismus. Göttingen 1993, S. 29. Künftig zitiert: Weber-Klüver 1993

4 Albrecht, Günter; Groenemeyer, Axel; Stallberg, Friedrich [Hrsg.]: Handbuch Soziale Probleme. Opladen 1999, S. 13. Künftig zitiert: Albrecht 1999

5 Schetsche, Michael: Empirische Analyse sozialer Probleme: Das wissensoziologische Programm. Wiesbaden 2008, S. 12. Künftig zitiert: Schetsche 2008

6 Schetsche, Michael: Die Karriere sozialer Probleme: Soziologische Einführung. München [u.a.] 1996, S. 2. Künftig zitiert: Schetsche 1996

7 Albrecht 1999, S. 13

8 Schetsche 1996, S. 2

9 Schetsche 1996, S. 2

10 Schetsche 1996, S. 2

11 Schetsche 1996, S. 2

12 Schetsche 1996, S. 2

13 Schetsche 2008, S. 11

14 Vgl. Schetsche 2008, S. 10

15 Anmerkung: Ich werde hier nicht weiter auf diese Konzepte eingehen, da ich der Meinung bin, dass eine allgemeine Definition sozialer Probleme an dieser Stelle ausreichend ist. Vgl. dennoch: Schetsche 2008, S. 15-20; Peters, Helge: Soziale Probleme (Handwörterbuch zur Gesellschaft Deutschlands). K.A. 1998, S. 596; Schetsche 1996, S. 3-8

16 Langer, Daniel: Faszination Ultras : Aspekte und Erklärungsansätze zur Fußballfan- und Jugendkultur. Bonn 2010, S. 21. Künftig zitiert: Langer 2010

17 Langer 2010, S. 21f.

18 Langer 2010, S. 21

19 Langer 2010, S. 22

20 Langer 2010, S. 22

21 Langer 2010, S. 22

22 Vgl. Langer 2010, S. 22

23 Langer 2010, S. 23

24 Langer 2010, S. 22

25 Langer 2010, S. 23

26 Vgl. Langer 2010, S. 23f.

27 Langer 2010, S. 24

28 Vgl. Langer 2010, S. 24

29 Autor unbekannt: DFB. http://www.focus.de/thema/dfb/. Datum unbekannt. (02.05.2015)

30 Anmerkung: Seit 2001 wird die Organisation und Vermarktung sowie die Lizensierung der 36 Proficlubs (1. und 2. Liga) des deutschen Profifußballs durch die Deutsche Fußball Liga (DFL) geregelt; Vgl. Autor unbekannt: Die Organisation des Profifußballs. http://www.bundesliga.de/de/dfl/profil/. Datum unbekannt. (02.05.2015)

31 Vgl. Langer 2010, S. 24. Anmerkung: Eine ursprünglich geplante Profiliga wurde zur Zeit des Nationalsozialismus verboten; Vgl. ebd.

32 Anmerkung: Summiert ergibt dies 13 Millionen Zuschauer innerhalb der Stadien der 1. Fußball Bundesliga (vgl. Autor unbekannt: Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze. Jahresbericht Fußball 2013/2014. https://www.polizei- nrw.de/media/Dokumente/Behoerden/LZPD/ZIS_Jahresbericht_2013_14.pdf. Datum unbekannt. (02.05.2015). Künftig zitiert: ZIS

33 Vgl. ZIS

34 Vgl. Autor unbekannt: ARD Sportschau trotz neuer Konkurrenz - Quoten stabil. http://www.derwesten.de/sport/sport-medial/ard- sportschau-trotzt-neuer-konkurrenz-quoten-stabil-id9339245.html. 12.05.2014. (02.05.2015)

35 Vgl. Autor unbekannt: Fast 35 Millionen Zuschauer: WM-Sieg beschert ARD neuen TV-Rekord. http://www.spiegel.de/kultur/tv/tv-quote-wm-sieg-der-deutschen-beschert-der-ard-neuen-rekord-a-980860.html . 14.07.2014. (02.05.2015)

36 Vgl. Autor unbekannt: Fast 35 Millionen Zuschauer: WM-Sieg beschert ARD neuen TV-Rekord.. http://www.spiegel.de/kultur/tv/tv-quote-wm-sieg-der-deutschen-beschert-der-ard-neuen-rekord-a-980860.html. 14.07.2014 (02.05.2015)

37 Vgl. Langer 2010, S. 24. Anmerkung: Allgemein wurden Fußballfans, aufgrund der „militärische[n] Tradition des Fußballsports“, bis in die 1970er Jahre in Deutschland auch als ‚Schlachtenbummler‘ bezeichnet; Vgl. Langer S. 24ff.

38 Anmerkung: Ich beziehe mich hier lediglich auf die deutsche Fanszene

39 Langer 2010, S. 36 Anmerkung: Kuttenfans (Vgl. Langer 2010, S.27ff.) und Ultras (Vgl. Pilz 2006, S. 11ff.)

40 Anmerkung: Kuttenfans (Vgl. Langer 2010, S.27ff.) und Ultras (Vgl. Pilz 2006, S. 11ff.)

41 Anmerkung: Hooligans (Vgl. Langer 2010, S. 29ff.)

42 Dieser Absatz wurde zitiert und paraphrasiert aus: Langer 2010, S. 37

43 Vgl. Langer 2010, S. 29ff.; vgl. Weber-Klüver 1993, S. 46

44 Vgl. Langer 2010, S. 31-35

45 Vgl. Langer S. 41

46 Vgl. Pilz 2006, S. 13; Schnerre, Michael: Treiben Ultras Sport? - Ergebnisse einer qualitativen Studie. In: Kuhlmann, Detlef [Hrsg.]: Sport, soziale Arbeit und Fankulturen : Positionen und Projekte. Hildesheim 2014, S. 127ff. Künftig zitiert: Schnerre 2014

47 Vgl. ZIS

48 Vgl. Langer 2010 S. 31f.

49 Vgl. Langer 2010, S. 23

50 Langer 2010, S. 23

51 Zöchling, Werner: Fußball: soziologische Analysen des Sports und seiner Aktiven. Linz 1992, S. 40. Künftig zitiert: Zöchling 1992

52 Blume 2013, S. 19

53 Zöchling 1992, S. 48

54 Zöchling 1992, S. 48

55 Zöchling 1992, S. 48

56 Vgl. Blume 2013, S. 19

57 Zöchling 1992, S. 48

58 Vgl. Zöchling 1992, S. 48

59 Zöchling 1992, S. 48

60 Vgl. Blume 2013, S. 19

61 Sülzle, Almut: Fußball, Frauen, Männlichkeiten: eine ethnographische Studie im Fanblock. Frankfurt 2011. Künftig zitiert: Sülzle 2011

62 Vgl. Zöchling 1992, S. 49-51

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Die Schattenseiten der schönsten Nebensache der Welt. Homophobie, Rassismus, Rechtsextremismus und Gewalt im Zuschauerverhalten der 1. Fußball Bundesliga
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Soziale Probleme
Note
1,0
Jahr
2015
Seiten
43
Katalognummer
V334738
ISBN (eBook)
9783668245259
ISBN (Buch)
9783668245266
Dateigröße
637 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schattenseiten, nebensache, welt, homophobie, rassismus, rechtsextremismus, gewalt, zuschauerverhalten, fußball, bundesliga
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Die Schattenseiten der schönsten Nebensache der Welt. Homophobie, Rassismus, Rechtsextremismus und Gewalt im Zuschauerverhalten der 1. Fußball Bundesliga, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/334738

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